March 27, 2017

Akku TOSHIBA Satellite L670

Als System on a Chip verbaut Lenovo Intels Atom Z3745 mit vier Silvermont-Kernen (bis zu 1,86 GHz) und HD Graphics. 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte eMMC mit Option auf bis zu 64 GByte runden das Paket ab. Durch den integrierten 4.290-mAh-Akku soll das Tab S8 rund 6,5 Stunden durchhalten.Die rückwärtige Kamera mit Blende f/2.2 hat 8 Megapixel und die Frontkamera 1,6 Megapixel. Somit sind nur mit der größeren Kamera 1080p-Videos möglich, was für den Preis üblich ist. Lenovo bringt das Tab S8 im vierten Quartal 2014 für 200 Euro in den Handel, dieses Modell bietet Bluetooth 4.0 und WLAN nach n-Standard. Das Tablet läuft mit Android 4.4 alias Kitkat.Zusätzlich gibt es eine teurere LTE-Variante mit Intels XMM7160-Funkmodul. Beide Versionen des Tab S8 gibt es in den Farben schwarz, weiß, blau und gelb.Mit der iPhone-Wärmebildkamera Flir One können Datendiebe offenbar spielend leicht PIN-Nummern an Geldautomaten oder Kassenterminals auslesen. Doch es gibt einen Weg, sich zu schützen.
Mit der in den USA bereits erhältlichen iPhone-Wärmebildkamera Flir One lassen sich offenbar auf einfache Weise PIN-Nummern an Geldautomaten und Kassenterminals ausspähen. Wie das genau funktioniert, zeigt ein Youtube-Video.

Die Flir One sieht auf den ersten Blick aus wie ein Akku-Case. Auf der Rückseite befindet sich jedoch eine Kamera, die Wärmebilder aufnehmen und im iPhone speichern kann. Die Linse ist dabei empfindlich genug, um auch zu erkennen, wenn etwas kurz vorher angefasst wurde.Hat jemand einen Geldautomaten benutzt, reicht es, anschließend ein Foto von dem Keypad zu machen. Die Fingerabdrücke sind laut Video bis zu etwa einer Minute nach Benutzung sichtbar. Der Wärmegrad verrät dabei sogar, in welcher Reihenfolge die Tasten gedrückt wurden. Das Auslesen funktioniert dabei offenbar besser bei Plastiktasten, weil Metalltasten die Wärme schneller abgeben.Es ist nicht das erste Mal, dass Wärmekameras eingesetzt werden, um PIN-Nummern auszuspähen. In der Vergangenheit kosteten die dafür verwendeten Geräte allerdings mehrere tausend Dollar und waren deutlich größer. In den USA kostet die Flir One 349 US-Dollar und ist optisch nicht von einem normalen iPhone-Case zu unterscheiden.Um sich gegen das Auslesen zu schützen, reicht es allerdings, nach der Benutzung zufällige Tasten zu drücken.

Die Ora-X von Optinvent soll nicht nur ein höher aufgelöstes Display als Googles Glass bieten, sondern auch ein breiteres Sichtfeld. Obendrein verspricht Optinvent eine lange Akkulaufzeit und bietet die Ora-X für günstige 300 US-Dollar an.
Das schlagende Argument der Ora-X ist ihr Preis: Hersteller Optinvent verlangt nur 300 US-Dollar für die Datenbrille. Ausgeliefert wird sie aber erst im August 2015 und nur, wenn die Kickstarter-Kampagne erfolgreich beendet wird. Diese dient nicht in erster Linie dazu, die Consumer-Version zu verkaufen, sondern dazu, die für Entwickler gedachte Variante Ora-1 zu verteilen. Diese kostet mit 600 US-Dollar immer noch deutlich weniger als die derzeit 1.500 US-Dollar teure Google Glass.Technisch ähnelt die Ora-1 dieser, ein paar Unterschiede gibt es aber: Unter dem linken Bügel befindet sich der Akku, dieser soll die Brille bei alltäglicher Nutzung acht oder bei durchgehender Verwendung vier Stunden lang mit Energie versorgen. Das wäre deutlich länger als die rund zwei Stunden der Google Glass.

Unter dem rechten Bügel sitzt die Hardware: Angetrieben wird die Ora-1 wie die Glass durch einen Omap-Chip mit zwei Cortex-A9-Kernen und einer PowerVR-Grafikeinheit. Zusätzlich ist 1 GByte Arbeitsspeicher verbaut. Die Ora-1 bietet zudem ein Mikrofon, WLAN nach n-Standard, Bluetooth 4.0, GPS, einen Beschleunigungssensor und ein Gyroskop. Die Steuerung erfolgt mittels eines Trackpads, die eingebaute Kamera bietet 5 Megapixel und ermöglicht somit 1080p-Videos.Interessant ist das Display oder besser gesagt das durch ein Glasprisma projizierte Bild: Dieses löst laut Optinvent mit 640 x 480 Pixel auf, das horizontale Sichtfeld soll 24 Grad betragen. Zum Vergleich: Die Google Glass bietet 640 x 360 Pixel und 23 Grad. Überdies wirbt Optinvent mit sehr hellen 3.000 cd/m2 und einer automatischen Tönung bei Sonnenlicht. Das Glasprisma ist für eine bessere Sicht nach unten klappbar.Auf der Ora-1 läuft Android 4.4.2 (Kitkat), zudem sind Augmented-Reality-Apps wie der Wikitude AR Browser bereits vorinstalliert. Die Entwicklerversion der Datenbrille soll im Dezember 2014 ausgeliefert werden. So bleibt ein gutes halbes Jahr, bis die Consumer-Version Ora-X erhältlich ist.

In einigen Serien wird der Motorsport wieder zum Experimentierfeld für die Serie: Neben der Formel 1 werden auch die Le-Mans-Prototypen von Hybridmotoren angetrieben. Da das Reglement weniger strikt als in der Formel 1 ist, können die Hersteller unterschiedliche Antriebskonzepte verfolgen. In Kürze beginnt die erste Saison der Formel E, in der elektrisch angetriebene Formel-Rennwagen gegeneinander antreten. Das Auftaktrennen der leisen, sauberen Renner findet am 13. September 2014 in der chinesischen Hauptstadt Peking statt. Die Formel E ist aber nicht die einzige Rennserie, der der Weltauto- und Motorsportverband Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) neue Antriebe verordnet hat: Die Formel 1 und die Le-Mans-Prototypen (LMP) sind mit Hybridmotoren unterwegs.Einen ersten Anlauf gab es in der Formel 1, als die Teams 2009 ein kinetisches Energierückgewinnungssystem (Kinetic Energy Recovery System, Kers) einführten. Die Autos bekamen ein System, das kinetische Energie beim Bremsen in elektrische wandelte und den Strom in einem Akku speicherte. Die Fahrer konnten diese dann als Zusatzschub abrufen - um die Rundenzeit zu verbessern, ein Überholmanöver zu starten oder sich gegen einen Konkurrenten zu verteidigen.Nur einige Teams setzten ein solches System ein, und in der Saison 2010 war es wieder verschwunden. Ab 2011 bekamen die Fahrer dann den Zusatzschub: Pro Runde standen ihnen 6,7 Sekunden lang zusätzlich 60 Kilowatt (kW), etwa 82 PS, zur Verfügung.

Der neue Antrieb ist allerdings deutlich komplexer. Ziel ist es, Motoren effizienter zu gestalten. So müssen die Formel-1-Boliden 2014 mit einem Drittel weniger Treibstoff auskommen als im Vorjahr: Statt 150 Kilogramm muss ein Fahrer ein Rennen mit 100 Kilogramm Treibstoff bestreiten - die Formel 1 bemisst die Treibstoffmenge in Kilogramm, nicht in Litern. Das Motorenreglement für 2014 sieht zudem sechs statt acht Zylinder und nur noch 1,6 Liter Hubraum vor. Die Drehzahl ist auf 15.000 Umdrehungen begrenzt.Mehr Leistung bekommt der kleinere Motor durch einen Turbolader und ein Energierückgewinnungssystem (Energy Recovery System, ERS), das den Fahrern 33 Sekunden lang etwa 120 kW zusätzlich zu den 600 PS des Verbrennungsmotors zur Verfügung stellt. Das ERS besteht aus der MGU-K (Motor Generator Unit Kinetic - Motor-Generator-Einheit, kinetisch), auch ERS-K genannt, und der MGU-H oder ERHS-H (H steht für Heat, Wärme). Erstere wandelt wie das alte Kers, wenn der Fahrer bremst, kinetische Energie in elektrische und speist sie in einen Akku ein. Die MGU-H ist mit dem Turbo gekoppelt und speichert Energie, die über den Bedarf des Turboladers hinausgeht. Jede MGU darf pro Runde etwa 2 Megajoule (MJ) direkt auf die Hinterachse einspeisen. Zudem dürfen sich die beiden MGU gegenseitig mit Energie versorgen. So kann die MGU-K die MGU-H antreiben, die ihrerseits den Turbo antreibt. Die Turbine bekommt dann auch im unteren Drehzahlbereich Leistung - die fehlt bei einem konventionellen Turbo, wenn die Abgase noch nicht genug Druck erzeugen.

Herausgekommen ist ein Hybridturboantrieb - laut dem Mercedes-Formel-1-Team - "der komplexeste Antriebsstrang, der je im Motorsport gefahren ist", wie ein Mercedes-Vertreter Golem.de zu Anfang der Saison erklärte. Mit dem technischen Meisterwerk können sich allerdings nicht alle anfreunden.Drei Hersteller - Ferrari, Mercedes und Renault - haben einen eigenen Antriebsstrang entwickelt und beliefern die elf Teams. Die Entwickler haben unterschiedlich gute Arbeit geleistet: Mercedes hat den Antrieb im Paket mit dem Auto am besten hinbekommen. Statt Sebastian Vettel liegen in diesem Jahr Lewis Hamilton und Nico Rosberg vorn - derzeit mit leichtem Vorteil für den Deutschen. Auch das zuletzt arg gebeutelte Traditionsteam Williams ist dank des Mercedes-Antriebs wieder zurück auf dem Podium.Die Antriebe von Ferrari und Renault hingegen kommen an den von Mercedes nicht heran. Allenfalls Daniel Ricciardo und Fernando Alonso konnten sich damit anfreunden und Punkte holen. Sebastian Vettel, noch Weltmeister, hätte am liebsten einen Zwölf-Zylinder-Saugmotor ohne irgendwelche Extras.

Dass diese Zeiten zurückkommen, ist jedoch unwahrscheinlich. Im Gegenteil: Es hat sich ein neuer Hersteller gefunden, der einen Hybridmotor bauen will. Honda will nach einigen Jahren der Abstinenz wieder zur Formel 1 zurückkehren. Die Japaner werden ab 2015 wieder die Boliden von McLaren mit Motoren ausstatten. Diese Paarung war schon in der Vergangenheit überaus erfolgreich: Von 1988 bis 1991 gewann McLaren-Honda jeweils die Fahrer- und die Konstrukteursmeisterschaft.Wie Red-Bull-Fahrer Vettel können sich auch viele Fans mit den Neuerungen nicht so recht anfreunden. Viele stören sich am Klang: Die Motoren drehen nicht mehr so hoch wie früher, weshalb der Sound ganz anders ist, als sie es gewohnt sind. Allerdings bietet die aktuelle Saison so viele Zweikämpfe und Überholmanöver wie lange nicht mehr.Die Bedingungen, die ein solcher Antrieb aushalten muss, sind zuweilen hart: Vor allem in Malaysia oder Singapur setzt die Hitze ihnen arg zu. Doch ein Formel-1-Rennen dauert im Höchstfall zwei Stunden. Da sind die Motoren in der Langstreckenweltmeisterschaft der FIA (World Endurance Championship, WEC) ganz anderen Belastungen ausgesetzt. Seit 2012 wird auf der Langstrecke mit Hybridantrieb gefahren.

Die WEC umfasst acht Läufe und wird nach Zeit, nicht nach Rundenzahl respektive Entfernung gefahren: Es gewinnt nicht, wer nach einer bestimmten Rundenzahl als erster die Zielflagge sieht, sondern wer nach der vorgegebenen Zeit die meisten Runden gefahren hat. Sieben Rennen sind jeweils sechs Stunden lang. Hinzu kommt eine der ältesten und prestigeträchtigsten Motorsportveranstaltungen: das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Audi, Toyota und seit diesem Jahr auch Porsche treten in der WEC mit Hybridrennern an. Das Reglement für die LMP1-H, wobei das H für Hybridantrieb steht, macht vergleichsweise wenig Vorgaben: Gefahren wird mit geschlossenen Sportwagen. Das bedeutet, die Räder sind mit Radkästen verkleidet - anders als in den Formel-Serien, wo die Räder freistehen. Festgelegt sind etwa Größe und Mindestgewicht des Autos, das Tankvolumen sowie der Durchfluss des Treibstoffs. Das gibt den Konstrukteuren viele Möglichkeiten.Wie in der Formel 1 hat sich auch in der aktuellen WEC-Saison einiges geändert: Im vergangenen Jahr durften die Prototypen nur ein Hybridsystem haben, das 0,5 MJ in sieben Zonen einer Rennstrecke zurückgewinnen durfte. Die Energie musste vor dem Erreichen der nächsten Zone wieder eingespeist werden.

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March 25, 2017

Batterie Acer TravelMate TM5742-X732

Microsoft devrait augmenter de 15% les licences qui permettent aux utilisateurs d'accéder aux serveurs depuis autant de terminaux qu'ils le souhaitent. Ces prochains tarifs entreront en vigueur le 1erdécembre, mais les contrats de supports passés avant cette date resteront aux anciens tarifs jusqu'à l'expiration de leur contrat. Cette information a été dévoilée par un revendeur britannique sur son blog au mois d'octobre dernier.Pour Paul DeGroot, consultant chez Pica Communications, « les responsables IT vont vérifier dans les effectifs quels sont les périphériques utilisés pour accéder aux serveurs pour obtenir la meilleure offre ». Ainsi, il donne l'exemple d'un seul utilisateur avec un PC de bureau avec un serveur Exchange pour regarder les messages à l'extérieur, via son ordinateur portable ou son smartphone. Si l'entreprise prend en charge une licence d'accès client (CAL) pour chaque terminal, cela lui coûtera 297 dollars. Avec une CAL permettant d'utiliser un nombre illimité de terminaux reviendra à 114 dollars, malgré l'augmentation de 15%.

Parfois, il sera moins cher de payer une licence par terminal, si celui-ci est utilisé par de nombreux travailleurs pour accéder aux mêmes serveurs. Ainsi, une licence pour un PC dans un hôpital dont se servent les infirmières et les docteurs coûtera moins cher que l'achat de plusieurs licences utilisateurs. Pour le consultant, certaines entreprises utilisent une combinaison de CAL et de citer l'exemple d'une société minière où les terminaux sur le terrain sont utilisés par plusieurs personnes alors qu'au siège de l'entreprise, c'est l'inverse. Dans ce cas, il peut être judicieux de décider quel type de licence acheter en fonction de la localisation. Paul DeGroot concède que « ce n'est pas réellement adapté aux besoins, mais la traçabilité des licences serveurs est très difficile. Il est donc plus facile de les gérer selon leur localisation ».

Cette hausse des prix s'explique par la consumérisation de l'IT et l'arrivée croissante des terminaux personnels dans l'entreprise. « Il s'agit d'une réaction prévisible à cette montée en puissance des smartphones et des tablettes en entreprise », souligne le consultant. Le cabinet d'analyste, Constellation Research, avait demandé des commentaires à Microsoft qui lui a confirmé ces changements, ainsi que la date et justifie sa politique « le prix des licences d'accès client utilisateur va changer pour refléter l'apport de plus de valeur ». Il s'agit aussi d'un élément stratégique pour Microsoft, car la majeure partie des revenus de certains produits serveurs provient des licences et non du prix du serveur.Selon le blog du partenaire anglais, l'augmentation va porter sur les licences serveur de : Bing Maps Server, Core Suite, Enterprise Suite, Exchange Server Standard and Enterprise, Lync Server Standard and Enterprise, Project Server, SharePoint Server Standard and Enterprise, System Center 2012 Client Management Suite, System Center Configuration Manager, System Center Endpoint Protection, Visual Studio TFS, Windows Multipoint Server, Windows Server, Windows Server RDS, RMS, Terminal Services.

Selon un autre blog, les licences serveurs ne sont pas les seules concernées par la hausse des prix, plusieurs produits seraient aussi impactés. Ainsi Microsoft proposerait une version unique de SharePoint Server 2013, soit selon certains sites une augmentation de 38% par rapport à SharePoint 2010. Pour Lync Server 2013, la version standard à 695 dollars disparaîtrait au profit de la seule entreprise à 3 646 dollars. Du côté de Visio, la premium serait arrêtée pour ne garder que les versions standards et entreprise, avec une hausse respective des tarifs de 20 et 5%. Enfin, la firme de Redmond ajouterait Visio et Project dans Office 365 avec une hausse de 5 à 8% du prix en fonction de son type d'abonnement. Sorti au Japon il y a deux semaines déjà, New Super Mario Bros. 2, le dernier volet des aventures du plombier moustachu sur la console portable 3DS, insiste sur les vertus de l'épargne.

Les concepteurs de New Super Mario Bros 2 incitent les joueurs à terminer le titre plusieurs fois afin de mettre la main sur le million de pièces jaunes qu'il contient. Une tâche pas si dantesque que ça, au vu de la profusion de pièces dans le jeu. En effet, sur les 621 000 exemplaires du jeu écoulés au Japon entre le 28 juillet et le 5 août, Nintendo a annoncé que 242 personnes sont devenues millionnaires en pièces jaunes, et que la communauté de joueurs avait accumulé un total de dix milliards de pièces. Le mode deux joueurs a été amélioré, et Nintendo lance le bonus fleur d'or, reprend le costume de raton-laveur de Super Mario Bros. 3 et la fonctionnalité StreetPass, récompensant les gamers qui se déplacent avec leur 3DS.New Super Mario Bros 2 sera le troisième jeu Mario de l'année sur 3DS, après les épreuves sportives de Mario & Sonic aux Jeux olympiques de Londres 2012 et Mario Tennis Open. Avant la fin de l'année, un autre titre porté par la mascotte de Nintendo va s'ajouter au catalogue de la 3DS : Paper Mario: Sticker Star. En attendant, les propriétaires de 3DS peuvent incarner le plombier dans Mario Kart 7 et Super Mario 3D Land, tous deux sortis à la fin 2011. Le constructeur japonais vient grossir le cercle des fabricants d'ultrabooks avec sa gamme Vaio T.

Dotés d'un processeur Intel Core i3-2367M (Sandy Bridge ), les Sony Vaio T revendiquent l'appellation ultrabook. Ils sont donc presque légers (1,6 kg) et peu volumineux (17,8 mm) et disposent d'une autonomie de neuf heures. Fabriqué pour supporter les trajets fréquents, ce PC portable sera proposé en versions 11,6" et 13,3" (T11 et T13, respectivement). Au menu : webcam HD intégrée, lecteur SD/MMC, pavé tactile, et démarrage rapide. Rien de révolutionnaire mais des prix qui devraient être plus doux que les subnotebooks de la marque. La gamme Vaio T Series sera disponible au mois de mai, mais les prix n'ont pas encore été officiellement annoncés. Deux projets pilotes ont été menés par Areva Energies Renouvelables pour déployer une application mobile équipant les techniciens de maintenance appelés à intervenir sur des éoliennes ainsi que les opérateurs d'entrepôt de stockage.

Areva Energies Renouvelables est en train de monter en puissance sur la production d'éolienne off-shore et de déployer un parc d'éoliennes dont il s'agira d'assurer la maintenance. Pour ce faire, deux projets ont été menés en parallèle. Leur objectif : mettre en oeuvre une solution mobile intégrée à SAP, qui est la colonne du SI d'Areva. Il s'agit donc de respecter des standards internes qui spécifient par exemple que la gestion des stocks, des achats et des commandes doit être centralisée dans l'ERP. Le cahier des charges impose également un fonctionnement en mode connecté et déconnecté, ainsi qu'un déploiement sur des petits terminaux durcis. Fonctionnellement, il s'agit de gérer de bout en bout toutes les interventions liées à la maintenance, avec une description fine de la base installée, jusqu'à la structure des turbines des éoliennes. La solution doit en outre gérer des codes-barres afin d'identifier les matériels et les lieux d'intervention.

Pour le premier pilote, le choix s'est porté sur L-Mobile, un petit éditeur allemand prêt à adapter en profondeur sa solution. Cet acteur préconise l'utilisation d'un terminal durci sous Windows CE. Cet équipement embarque une base de données qui est synchronisée soit avec un PC portable (via le mécanisme ActiveSync de Microsoft), soit directement avec SAP, par le biais de l'infrastructure SAP NetWeaver Process Integration. Le développement du backend et l'intégration avec SAP n'ont pas représenté un travail énorme. « La plus grande difficulté s'est concentrée sur les écrans », affirme Christophe Merlen, Customer Program Manager chez Areva Renouvelables.Le deuxième pilote repose sur une solution fournie par l'éditeur Mobisys, également allemand, qui comprend un add-on déployé sur l'infrastructure SAP et une application Mobisys installée sur des terminaux durcis sous Windows Mobile Pro 6.5. Elle prend la forme d'écrans prédéveloppés qu'il s'agit juste de personnaliser. Les écrans applicatifs n'affichent que les informations dont l'utilisateur a besoin et activent directement des transactions SAP utilisées pour la gestion d'entrepôts de stockage. Le mode off-line pourra à l'avenir être supporté grâce à un stockage des données en local, en attendant une resynchronisation dès que le réseau sera à nouveau disponible.

Le choix entre les deux pilotes n'est pas encore finalisé mais la décision penche en faveur du second. « La solution de Mobisys évite la création d'un référentiel de données en dehors de SAP. De plus, elle se révèle plus facile à maintenir et plus évolutive », explique Olivier Janiaud, directeur en charge des SI chez Areva Energies Renouvelables. Elle pourrait en effet répondre à d'autres besoins comme la gestion de production ou des expéditions. Ces futurs projets passeraient vraisemblablement par le développement de nouveaux écrans, grâce au Developer Kit que fournit Mobisys.L'Asus Taichi est un ultrabook double-écran capable de se transformer en tablette. Le Taichi est disponible en version 11,6 et 13,3 pouces et fonctionne sous Windows 8. L'appareil dispose d'un écran haute résolution 1920 x 1080 pixels, d'un clavier rétro-éclairé et d'un pavé tactile. Il intègre un processeur Intel 3e génération. Son prix et sa date de sortie sont encore inconnus. L'orchestre belge a fait le choix de remplacer les partitions des musiciens par des tablettes. Une évolution qui s'explique aussi par des économies sur le papier.Le Brussels Philharmonic ambitionne de devenir le premier orchestre au monde à abandonner les partitions en papier pour passer au tout numérique, ce qui lui permettra de réaliser d'importantes économiques et de faire évoluer les méthodes de travail de ses musiciens.

Pour lancer cette mue, les 92 musiciens de l'orchestre bruxellois ont joué cette semaine, sous la direction du chef français Michel Tabachnik, le boléro de Ravel et des extraits de Wagner en suivant les partitions sur des tablettes posées sur leurs pupitres. « C'était un concert test, qui a satisfait tout le monde, les musiciens comme le public. Notre objectif est de passer progressivement au tout-numérique dans les prochaines années », a expliqué jeudi à l'AFP Gunther Broucke, l'administrateur du Brussels Philarmonic.Pour ce projet, l'orchestre travaille avec le groupe sud-coréen Samsung, qui a fourni des tablettes Galaxy Note 10.1, et une jeune start-up belge, NeoScores, qui développe un logiciel innovant spécifiquement destiné aux musiciens.« La musique classique doit, elle aussi, s'adapter à son époque. Depuis des siècles, le fonctionnement d'un orchestre a très peu évolué: les musiciens utilisent des partitions manuscrites puis imprimées, ce qui rend long et complexe la préparation des concerts », explique M. Broucke. « Pour abandonner totalement le papier, il reste encore du travail à faire, notamment dans la numérisation du répertoire classique », souligne-t-il.

Jouant plus de 100 concerts par an, le Brussels Philarmonic évalue à 25 000 euros les économies en papier qu'il pourrait réaliser. Outre ces économies, l'utilisation des tablettes devrait changer les méthodes de travail, notamment du chef d'orchestre, qui pourra tourner les pages de la partition pour l'ensemble ou une partie des musiciens.La France a atteint un parc total de 70,4 millions de cartes SIM en circulation au deuxième trimestre, soit un taux de pénétration de 107,9% par rapport à la population au niveau national, selon l'Observatoire trimestriel de l'Autorité de régulation des télécoms (Arcep) publié jeudi. Au deuxième trimestre, 900.000 nouvelles cartes Sim ont été vendues, soit une croissance de 6,7% sur un an. Au premier trimestre le nombre de cartes SIM avait déjà fait un bond de 6,1% par rapport à l'année précédente. Les opérateurs de réseaux métropolitains (Bouygues Telecom, Free Mobile, Orange France et SFR) ont eux gagné 695 000 clients, soit un total de 60,1 millions de clients. L'arrivée de Free, un quatrième opérateur sur le marché du mobile, avec des tarifs très agressifs a contribué à une baisse des prix généralisée qui a sensiblement changé le visage de l'offre proposée aux consommateurs par tous les opérateurs.

  1. http://blogs.elle.com.hk/akkusmarkt/
  2. http://wwwakkusmarktcom.doodlekit.com/blog
  3. http://akkusmarkt.bravesites.com/
  4. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

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Akku Sony VGP-BPS8A

Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering gehört zusammen mit Hyundai Heavy Industries und Samsung Heavy Industries zu den größten Werften der Welt. Die Daewoo-Werft baut unter anderem die Schiffe der sogenannten Triple-E-Klasse für die dänische Reederei A. P. Møller-Mærsk. Diese Schiffe sind 400 Meter lang und haben eine Kapazität von 18.000 Standardcontainern. Damit sind sie aktuell die größten Containerfrachter.Kyocera hat sein Saphirglas-Outdoorsmartphone Brigadier offiziell vorgestellt. Dabei bestätigen sich die vorher bekannt gewordenen technischen Daten: Das Smartphone hat ein 4,5-Zoll-Display, einen Snapdragon-400-Prozessor und dürfte äußerst widerstandsfähig sein.
Kyoceras neues Outdoorsmartphone Brigadier ist ab sofort erhältlich: Beim US-Netzbetreiber Verizon ist das widerstandsfähige Smartphone für 400 US-Dollar ohne Vertrag bestellbar - das sind umgerechnet knapp 300 Euro. Besonderes Merkmal des Brigadier ist das 4,5 Zoll große Display aus kratz- und stoßfestem Saphirglas, das mit 1.280 x 720 Pixeln auflöst.

Wie im Vorfeld ebenfalls bereits bekannt wurde, ist das Brigadier zudem nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt. Damit ist das Smartphone staubdicht und kann unbegrenzt lange unter Wasser gehalten werden - auch wenn Verizon selbst nur von bis zu 30 Minuten spricht. Das mit 136,4 x 68,3 x 13,2 mm großzügig dimensionierte Gehäuse dürfte weiteren Schutz bieten. Das Smartphone wiegt 187 Gramm.Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor mit einer Taktrate von 1,4 GHz, der Arbeitsspeicher ist wie bereits angenommen 2 GByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher hat eine Größe von 16 GByte, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.Das Brigadier unterstützt neben GSM- und UMTS-Netzen auch LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen ac, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Auf der Rückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera, die Frontkamera hat 2 Megapixel.

Ausgeliefert wird das Brigadier mit Android in der Version 4.4. Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 3.100 mAh und soll eine Standby-Zeit von über 15 Tagen ermöglichen.Das Brigadier ist aktuell ausschließlich über Verizon erhältlich. Ob das Smartphone auch nach Deutschland kommen wird, ist unbekannt.Für das modulare Smartphone Project Ara von Google muss eine eigene Android-Version erstellt werden, hat der Linaro-Chef dem US-Magazin Networkworld berichtet. Die neuen Funktionen sollen später upstream verfügbar werden.
Das Android-Betriebssystem für Googles Project Ara muss speziell an die Bedürfnisse des modularen Smartphones angepasst werden, wodurch ein zeitweiliger Fork von Android entsteht, wie George Grey, Vorstandschef von Linaro, dem US-Dienst Networkworld erklärt hat. Hauptgrund ist die Umsetzung der erwünschten Plug-and-Play-Funktionen, die mit den Modulen einhergehen. Wenn man einen größeren Akku hinzufügt, muss Android diesen erkennen, das Symbol aktualisieren, und dann hält das Smartphone länger durch, sagte Grey dem Magazin. Um diese Funktionalität zu erreichen, müssen einige interessante Änderungen an Android vorgenommen werden.

Weiter heißt es, Android könne zwar bereits Plug-and-Play für Bestandteile wie SD-Karten, hinzukommen müsse dies aber noch für den Speicher, die Kamera oder weitere Module, die typischerweise in einem Smartphone verbaut sind. In einem klassischen Linux-System ist der Wechsel von Hardware wie etwa PCI-Geräten seit langem kein Problem mehr.Darüber hinaus arbeite das Team an der Umsetzung der Unipro-Treiber. Dieses Unified Protocol diene der Kommunikation der Bestandteile untereinander und werde ähnlich wie USB funktionieren, so dass Module aufgrund verschiedener Treiberklassen wie Netzwerk, Sensor oder Eingabe erkannt werden. Für Module externer Entwickler, die Android nicht erkennt, müssen eigene Treiber geschrieben werden.

Zum Erstellen dieser externen Teile stellt Google das Module Developers Kits (MDK) bereit, dessen finale Veröffentlichung für Ende dieses Jahres geplant ist. Wahrscheinlich ist auch dann mit dem Erscheinen des Betriebssystems zu rechnen. Details zu dem Termin oder der verwendeten Android-Version gibt Grey nicht bekannt. Alle Funktionen für Ara sollen später im Hauptzweig von Android eingepflegt werden. HTC hat in Japan das J Butterfly vorgestellt, das in der verbauten Hardware sehr dem One (M ähnelt. Bei der Dual-Kamera und dem Gehäuse hat der Hersteller das Smartphone allerdings aufgewertet. Mit dem J Butterfly hat HTC eine Variante seines aktuellen Topsmartphones One (M vorgestellt. Das J Butterfly hat wie das One einen 5-Zoll-Bildschirm mit 1080p, einen Snapdragon-801-Prozessor mit einer Taktrate von 2,5 GHz und die Dual-Kamera mit zwei Linsen auf der Rückseite.
Anstelle der 4-Megapixel-Kamera des One (M setzt HTC beim J Butterfly allerdings auf eine 13-Megapixel-Kamera. Diese hat auch keine Ultra-Pixel, dürfte dementsprechend also weniger lichtempfindlich sein als die des One (M . Dafür dürfte die Bildqualität aufgrund der höheren Pixelzahl etwas besser sein.

Bei der Kunststoffvariante One (E hat HTC bereits eine 13-Megapixel-Kamera eingebaut, allerdings ohne die zweite Linse zur Tiefenschärfemessung. Dank dieser können Nutzer des J Butterfly wie beim One (M im Nachhinein den Fokuspunkt neu setzen. Die Frontkamera hat 5 Megapixel.Ein weiterer Unterschied zum One (M ist das Gehäuse: Das J Butterfly ist nach IP55 und IP57 gegen Wasser und Staub geschützt und kann bis zu 30 Minuten lang in einer Tiefe von einem Meter unter Wasser aushalten. Ob das Gehäuse dennoch aus Metall ist, wird aus den technischen Spezifikationen des Smartphones nicht klar.Das J Butterfly hat einen 2 GByte großen Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher. Neben GSM, UMTS und LTE unterstützt das Smartphone WLAN nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen Standard ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.Ausgeliefert wird das J Butterfly mit Android in der Version 4.4, die Unterversion gibt HTC nicht bekannt. Darauf installiert der Hersteller seine eigene Benutzeroberfläche Sense, die auch beim J Butterfly mit der Nachrichtenübersicht Blinkfeed kommt.

Das J Butterfly ist 145 x 70 x 10 mm groß und wiegt 156 Gramm. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.600 mAh und soll im LTE-Netz eine Standby-Zeit von fast 18 Tagen ermöglichen.Das J Butterfly ist ab dem 19. August 2014 exklusiv beim japanischen Netzbetreiber KDDI erhältlich. Ob das Smartphone auch nach Deutschland kommen wird, ist unbekannt. Das vormals auch nur in Japan vorgestellte Butterfly hatte HTC nach einigen Monaten auch noch nach Deutschland gebracht.Der chinesische Hardwarehersteller hat den Prototyp einer Internetbrille vorgestellt, die Google Glass Konkurrenz machen soll. Der weltgrößte PC-Produzent will vor allem mit der Batterielaufzeit punkten. Der chinesische PC-Hersteller Lenovo will mit einer eigenen Internetbrille gegen Google Glass antreten. Am 30. Juli 2014 stellte der Konzern einen Prototyp vor, der dem Google-Modell in vielen Punkten gleicht.Wie bei Glass wird bei dem Lenovo-Modell das Display auf ein kleines Prisma aus Acryl projiziert, das sich am rechten Auge des Nutzers befindet. Prozessor und Arbeitsspeicher sitzen ebenfalls wie bei Glass am rechten Brillengestell. Lenovo setzt für seine Brille auf eine 5-Megapixel-Kamera und einen 12GB-Speicher. Vorgesehen ist die Steuerung durch Sprachbefehle und Gesten.

Größter Pluspunkt ist laut Lenovo die Batterie, die anders als bei dem Modell von Google nicht im Gerät selbst, sondern am Nacken des Trägers sitzt und über ein kurzes Kabel mit der Brille verbunden ist. Der größere Akku soll eine längere Laufzeit ermöglichen.Weitere Details sind bislang nicht bekannt. Lenovo kündigte an, im Oktober genauere Angaben machen zu wollen. Erste Hinweise gab eine im vergangenen Monat veröffentlichte Patentanmeldung. Die Patentansprüche beziehen sich jedoch ausschließlich auf Tonaufnahmen, die durch Knochenleitung ans Ohr gebracht werden. Ob die Technologie in dem Prototyp zum Einsatz kommt, ist unklar.Der Prototyp ist Teil von Lenovos NBD-Projekt, das sich auf die Entwicklung von internetfähigen Geräten wie Kühlschränken oder Toastern konzentriert. Als Beispiel nannte Lenovo einen drahtlosen Router, der zusammen mit anderen chinesischen Firmen entwickelt wurde und über ein Mobilgerät fernzusteuern ist. Gemeinsam mit dem deutschen Hersteller Luftmed arbeiten die Chinesen an einem per Smartphone bedienbaren Luftreiniger.

Der weltgrößte PC-Hersteller arbeitet nach eigenen Angaben mit Partnern zusammen, um Kosten bei der Entwicklung und Produktion zu sparen. Es gibt jetzt zu viele verschiedene Gerätetypen, die man für das Internet der Dinge entwickeln kann, erklärte Senior Vice President Chen Xudong seine Strategie dem Magazin PC World. Es gibt keine Firma, die das alles allein stemmen kann.Nokia hat in China eine verbesserte Variante des Android-Smartphones XL vorgestellt, obwohl Microsoft gerade erst Nokias Android-Versuche für beendet erklärt hat. Das Smartphone unterstützt nun LTE und hat einen Quad-Core-Prozessor. Nokia hat in China das XL 4G vorgestellt, eine verbesserte Version des auf dem Mobile World Congress 2014 gezeigten XL. Das überrascht, denn Microsoft hat gerade erst Nokias Android-Versuche für beendet erklärt. Stattdessen sollen bestimmte Nokia-X-Produkte zu Lumia-Produkten mit Windows Phone gemacht werden, wie Microsoft-Chef Satya Nadella in einer Mitteilung erklärte.

Das Nokia XL 4G besitzt im Gegensatz zum normalen Modell einen mit 1,2 GHz getakteten Qualcomm Snapdragon 400 MSM8926, der Arbeitsspeicher ist nicht mehr 768 MByte, sondern 1 GByte groß. Das Smartphone unterstützt nun auch LTE, allerdings nur im Netz des chinesischen Mobilfunkbetreibers China Mobile. Die deutschen LTE-Bänder werden nicht unterstützt. Ansonsten ist die Ausstattung wie beim normalen XL von Nokia. Das Display ist 5 Zoll groß und löst mit mageren 800 x 480 Pixeln auf. Der interne Speicher ist mit 4 GByte knapp bemessen, ein Micro-SD-Kartenslot ist vorhanden. Die 5-Megapixel-Kamera besitzt einen LED-Blitz und auch eine Frontkamera für Videotelefonie ist verbaut. Der Akku des 190 Gramm schweren Nokia-Smartphones besitzt eine Nennladung von 2.000 mAh.Die Oberfläche des installierten Android 4.1 ist stark angepasst und unterscheidet sich deutlich von der eines herkömmlichen Android-Smartphones. Sie erinnert an Windows Phone. Nokia hat außerdem auf die Einbindung von Google verzichtet, stattdessen ist ein eigener Appstore vorhanden.

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Akku Samsung X30

Die Technologie soll es möglich machen, Geräte auch dann aufzuladen, wenn sie etwa in der Handtasche oder Hosentasche getragen werden. "Damit ist Aufladen so einfach wie eine WLAN-Verbindung", sagte Gründerin Meredith Perry im Interview mit der New York Times. Die 25-jährige Amerikanerin hatte die Technologie ursprünglich für einen Wettbewerb an ihrer Universität entwickelt.Die Ladestationen sollen nicht dicker als fünf Millimeter sein und wie eine Tapete an der Wand angebracht werden können. Smartphones und Laptops müssen mit einem Empfänger ausgestattet sein, der die Audiowellen in Strom umwandelt.Laut Ubeam könnte die Technologie in Zukunft auch dafür sorgen, dass Geräte und Akkus deutlich dünner werden, weil sie nahezu ununterbrochen aufgeladen werden könnten und entsprechend geringere Ladekapazitäten benötigten. "Wenn überall drahtloser Strom zur Verfügung steht, dann muss der Akku nicht mehr besonders groß sein", sagte Perry. Auch Ladekabel und Adapter für Steckdosen im Ausland könnten mit der Ubeam-Technologie in Zukunft überflüssig werden.

In der Akku-Technologie hat sich in den vergangenen Jahren wenig getan. Die Leistungen verbesserten sich nur geringfügig und setzen dem Design und der Nutzung von Smartphones und Laptops nach wie vor enge Grenzen. Bestehende Drahtlos-Systeme funktionieren nur mit sehr geringer Reichweite. Bei den Verbrauchern stößt die Technologie deshalb auf wenig Interesse.Innerhalb der kommenden zwei Jahre will Ubeam seine Technologie auf den Markt bringen. Neben einer Version für den Betrieb im eigenen Haus plant Ubeam auch eine Variante für den Betrieb in Stadien, an Flughäfen oder in Messehallen. Die Firma will ihre Geräte auch an Hotels oder Kaffeeketten verkaufen.Die Technologie soll laut Ubeam auch die sichere Übertragung von Daten ermöglichen. Das könnte vor allem für die wachsende Zahl an Haushaltsgeräten interessant sein, die mit dem Internet kommunizieren. Dort gilt die Datensicherheit bislang noch als große Schwachstelle.

Allerdings gibt es noch Grenzen für den Einsatz. Laut Ubeam funktioniert die Übertragung der Wellen derzeit nicht durch Häuserwände. Anders als ein WLAN-Router müssen Nutzer also in jedem Raum einen eigenen Transmitter installieren, um die Technologie dort nutzen zu können.Ubeam hat in den USA inzwischen 18 verschiedene Patente für seine Technologie beantragt. Die Firma hat in einer ersten Runde 1,7 Millionen US-Dollar gesammelt. Zu den Geldgebern gehören unter anderen Yahoo-Chefin Marissa Mayer und das Unternehmen Andreessen Horowitz. Derzeit läuft eine weitere Serie-A-Runde.Microsoft bringt das Surface Pro 3 am 28. August 2014 in 25 weiteren Märkten in den Handel - unter anderem auch in Deutschland. Das Tablet kann ab sofort vorbestellt werden, die Preise starten ab 800 Euro.
Microsoft hat offiziell bekanntgegeben, dass das neue Surface Pro 3 ab dem 28. August 2014 in Deutschland erhältlich sein wird. Das 12-Zoll-Tablet mit ansteckbarer Tastatur wird zum gleichen Zeitpunkt zudem in weiteren 24 Märkten erhältlich sein, unter anderem auch in Österreich und der Schweiz.

In Deutschland hat der Vorverkauf des Surface Pro 3 bereits begonnen: Auf der Produktseite des Tablets kann das Gerät bereits vorbestellt werden, die Auslieferung soll laut Microsoft ab dem 28. August erfolgen. In der günstigsten Ausstattung mit Intel-i3-Prozessor, 4 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte internem Speicher kostet das Surface Pro 3 800 Euro. In der teuersten Ausstattungsvariante mit Intel-i7-Prozessor, 8 GByte RAM und 512 GByte Speicher liegt der Preis bei 1.950 Euro.Das Surface Pro 3 hat erstmals ein 12,5 Zoll großes Display. Dieses löst mit 2.160 x 1.440 Pixeln auf. Der eingebaute Akku soll Laufzeiten von bis zu neun Stunden ermöglichen. Wie die Vorgänger hat das Surface Pro 3 einen USB-3.0-Anschluss und einen Mini-Display-Port.In einem ersten Kurztest von Golem.de hat das Surface Pro 3 einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Obwohl das neue Surface größer als sein Vorgänger ist, wirkt es aufgrund des dünneren Gehäuses leichter. Der ausklappbare Ständer ist jetzt bis etwa 150 Grad verstellbar, was zusätzliche Arbeitspositionen erleichtert. Beim ersten Surface Pro konnte der Ständer nur in eine Position geklappt werden, beim zweiten Modell wurde erstmals eine zweite Position eingeführt. Die Tastatur des Surface Pro 3 kann etwas in der Höhe verstellt werden, was beim Tippen angenehm ist.

Laut Analysten macht Microsoft mit seinen Surface-Tablets bisher noch keinen Gewinn. Computerworld hat errechnet, dass das Unternehmen im zweiten Quartal 2014 mit den Geräten einen Verlust von 363 Millionen US-Dollar gemacht haben soll - umgerechnet 272 Millionen Euro.Ricoh hat seine winzige Systemkamera Pentax Q mit dem S1-Modell weiterentwickelt. Das in 40 Varianten erhältliche, belederte Gehäuse soll an alte Zeiten erinnern. Der Autofokus der Kamera wurde zudem verbessert und kann nun auch bei Videos eingesetzt werden.
Die Pentax Q-S1 ist das neue Modell der Q-Serie. Dieses Miniatur-Kamerasystem mit Wechselobjektiven arbeitet mit Sensoren im Format 1/1,7 Zoll, die eine Auflösung von 12,4 Megapixeln und eine Lichtempfindlichkeit von ISO 12800 erreichen. Der beweglich aufgehängte Sensor mit einem Crop-Faktor von 4,7x wird zur Bildstabilisierung eingesetzt.Pentax hebt den Autofokus der Q-S1 hervor, der in den Bereichen Gesichtserkennung und Motivverfolgung verbessert wurde. Außerdem kann die Kamera nun während der Videoaufnahme (Full-HD) kontinuierlich scharf stellen. Mittlerweile gibt es acht Wechselobjektive für das Q-System.

Auf der Rückseite der Q befindet sich ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display mit 460.000 Bildpunkten Auflösung. Wer will, kann auch einen optischen Aufstecksucher kaufen, der den Bildausschnitt für das Standardobjektiv eingrenzt. Ricoh bringt in der Q-S1 auch noch einen winzigen Aufklappblitz mit einer Leitzahl von 7 (ISO 100) unter.Neben einer Belichtungsvollautomatik ist eine Motivprogrammfunktion für zahlreiche typische Fotosituationen eingebaut. Wer will, kann stattdessen auch die Programm-, Zeit- oder Blendenautomatik nutzen oder komplett manuell belichten. Die Kamera ermöglicht Belichtungszeiten von 30 Sekunden bis zu einer 1/8.000 Sekunde und kann auch Belichtungsreihen anfertigen.Die Ricoh Pentax Q-S1 misst 58 x 102 x 33,5 mm und wiegt mitsamt Akku 200 Gramm, der für rund 250 Aufnahmen gut ist, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Das Gehäuse wird in den Farben Schwarz, Metall, Weiß und Gold verkauft. Dazu kommen acht Texturvarianten. Zudem wird das Standardobjektiv in vier Farben erhältlich sein. Wer will, kann über die Ricoh-Homepage die Farbkombis individuell einstellen und die Kamera vier bis sechs Wochen später beim Händler vor Ort abholen.

Kleinere, leistungsfähigere und beständigere Akkus soll eine Entwicklung von US-Wissenschaftlern ermöglichen: Sie haben nach eigenen Angaben eine sichere Anode aus Lithium konstruiert.
Forscher der Stanford Universität haben einen wichtigen Fortschritt für Lithium-Ionen-Akkus erzielt: Sie haben eine Anode aus Lithium konstruiert. Dadurch sollen die Akkus kleiner und leistungsfähiger werden.Heutzutage sind die Anoden in Akkus meist aus Silizium oder Graphit. Lithium eignet sich als Anodenmaterial aber besser, da es mehr Ionen aufnehmen kann. Es habe aber nicht nur eine hohe Energiedichte, sondern sei auch noch leicht. Manche bezeichneten Lithium deshalb als heiligen Gral der Akkutechnik, sagt Projektleiter Yi Cui.

Das Problem sei aber, dass Lithium Verästelungen ausbilde, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift Nature Nanotechnology. Diese sogenannten Dendriten beeinträchtigten die Leistungsfähigkeit eines Akkus. Sie können aber auch einen Kurzschluss herbeiführen, der das Ende des Akkus bedeutet. Zudem ist das Lithium sehr reaktiv - eine Lithium-Anode reagiert mit dem Elektrolyt, was die Lebensdauer des Akkus verringert.Die Wissenschaftler haben die Lithium-Anode mit einer einzelnen Lage aus Nanohohlkugeln aus Kohlenstoff mit einer Wandstärke von 20 Nanometern beschichtet. Die Nanosphären sind miteinander verbunden und erzeugen eine Bienenwaben-artige Struktur. Die Schicht umhüllt die Anode und unterbindet die unerwünschten Effekte."Die ideale Schutzschicht für eine Lithium-Anode muss chemisch stabil sein, um eine Reaktion mit dem Elektrolyt zu verhindern, und sie muss stabil genug sein, um der Ausdehnung des Lithiums beim Laden standzuhalten", erklärt Cui. Die von ihnen entwickelte Beschichtung erfülle beide Anforderungen.

Sie soll den Akku auch sicherer machen: Wenn das Lithium mit dem Elektrolyt reagiert, wird Wärme freigesetzt, was zu Überhitzen und Feuer führen kann. Die Schutzschicht sorgt dafür, dass das Lithium nur noch in geringem Maße mit dem Elektrolyt in Kontakt kommt. Dadurch soll auch die Feuergefahr verringert werden.Nach Angaben der Stanford-Forscher hat der Akku eine coulombsche Effizienz von 99 Prozent. Diese behält er auch nach 150 Ladezyklen. Die coulombsche Effizienz ist das Verhältnis zwischen der Ladung, die ein Akku beim Laden aufnimmt, und der Ladung, die er beim Entladen abgibt. Das Ziel von Cui und seinen Kollegen ist, einen Akku mit einer Effizienz von 99,9 Prozent zu entwickeln.Die Arbeit auf einer Werft ist körperlich sehr anstrengend. Das südkoreanische Schiffbauunternehmen Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering entlastet seine Arbeiter mit einem Roboteranzug.
Der südkoreanische Mischkonzern Daewoo hat Arbeiter in seiner Werft mit Exoskeletten ausgestattet: Die Roboteranzüge sollen die Arbeiter beim Heben und Tragen schwerer Lasten unterstützen. Künftig sollen die Arbeiter mit leistungsfähigeren Exoskeletten ausgestattet werden, wie das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist berichtet.

Ein solches Exoskelett besteht aus Beinschienen sowie einem Gerüst am Oberkörper. Das Exoskelett ist aus Aluminium, Stahl sowie kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff konstruiert und wiegt 28 Kilogramm. Der Träger soll das Gewicht jedoch nicht spüren, da sich die Konstruktion selbst trägt. Ausgelegt ist es für eine Körpergröße zwischen 1,60 und 1,85 m.Die Gelenke des Exoskeletts werden hydraulisch oder von Elektromotoren angetrieben. Der Akku sitzt auf dem Rücken und hat eine Laufzeit von etwa drei Stunden. Je nach Aufgabe, die zu erledigen ist, kann das System mit zusätzlichen Modulen ergänzt werden, etwa einer Art Kran, der an dem Gerüst befestigt wird, um ein Werkstück zu heben und tragen.Seit gut einem Jahr testet Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering die Exoskelette. Die Reaktion der Arbeiter sei durchweg positiv, sagte ein hochrangiger Mitarbeiter dem New Scientist. Sie hätten sich allerdings gewünscht, dass die Exoskelette größere Lasten tragen können und dass deren Bewegungsabläufe schneller werden. Sie planten jetzt Exoskelette mit einer Tragkraft von 100 Kilogramm.

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March 24, 2017

Batterie Toshiba PABAS098

L'année dernière, les prix des SSD ont chuté de 23 %, selon les données du cabinet spécialisé Dynamite Data. La société d'études a en effet surveillé l'état des prix, des rabais et des stocks de plus de 600 disques SSD individuels sur des centaines de sites de commerce électronique au cours des trois dernières années. En août dernier, la firme notait dans un blog que les SSD ont finalement brisé la barrière « magique » de 1 $ HT par gigaoctet de prix, en établissant «la nouvelle norme ». Le prix moyen des produits SSD était de 3 $ par gigaoctet en 2010, alors que les capacités dépassaient rarement les 128 Go. «Nous avons d'abord vu les SSD d'entrée de gamme atteindre le seuil de 1 $ en avril, avec des campagnes pour promouvoir ces rabais », selon Kristopher Kubicki, architecte en chef chez Dynamite Data, qui a publié un message sur le blog de l'entreprise : « Cependant, l'industrie a été très constante et très rapide dans son mouvement. Les plus gros acteurs et les nouveaux venus ont poussé vers le fond [les prix] de 1,5 $/GB $ à 1 $/GB en seulement quatre mois ! Nous connaissons actuellement la plus forte baisse du prix des SSD en trois ans», a-t-il ajouté. «Si l'histoire nous a appris quelque chose, nous allons maintenant voir les prix se stabiliser et la taille des SSD augmenter considérablement au cours des prochaines années. »

Le site DRAMeXchange, lui aussi spécialisé dans le stockage et la mémoire, a rapporté des baisses de prix similaires sur les SSD. En novembre, il indiquait que les tarifs des SSD étaient en baisse de 24 % depuis le début de l'année 2012. Dans le même temps, les prix des disques durs sont restés "gonflés" - soit environ 47 % supérieurs à ce qu'ils étaient avant les inondations de 2011 en Thaïlande. « Malgré le fait que les prix des disques durs soient restés élevés - couplé avec la baisse continue des SSD - les prix par Go des SSD de plus grande capacité (de 300 à 600 Go) sont actuellement neuf fois plus chers que les disques durs 1,8 pouce de 500 Go », a souligné Jessica Chang, analyste chez DRAMeXchange. Les SSD aujourd'hui sont beaucoup plus fiables, avec une plus grande endurance et de meilleures performances (dans certains cas, deux à trois fois meilleures) qu'en 2009.

Il faut également noter l'arrivée de nouvelles catégories de SSD. Par exemple, les disques hybrides combinent une mémoire cache de type flash NAND avec un disque dur à plateaux. En outre, pour suivre les dernières spécifications d'Intel pour les ordinateurs de type ultrabook, les fabricants commencent à produire des PC portables avec deux emplacements de stockage, l'un pour un disque dur et l'autre pour un SSD de faible capacité qui jouera le rôle de mémoire tampon pour accélérer le démarrage du système et réduire le temps de chargement des applications.Même avec ces baisses de prix spectaculaires, les mises à niveau de PC avec des SSD en seconde monte sont toujours considérées comme des achats de niche. « Bien que les disques durs et la mémoire ne soient pas très sexy, ils génèrent beaucoup plus de chiffres d'affaires que les SSD comme pièces de rechange », a précisé Ryan Chien de IHS.

Sur le marché des fabricants et des fournisseurs OEM, Intel et Samsung continuent de dominer le segment avec respectivement les places de n°1 et 2. Ils sont suivis par OCZ, Micron (Crucial) et Kingston, selon M. Chien. Pour les fournisseurs de SSD aux constructeurs de PC et de tablettes, les meilleurs joueurs sont Samsung, Toshiba, Intel, Micron, et Sandisk. Les livraisons aux fabricants de matériel restent le principal marché pour les SSD, précise encore l'analyste. «Samsung n'avait pas vraiment été un acteur important du second marché des SSD jusqu'à la sortie de ses modèles 830 SSD; la combinaison de prix agressifs et l'amélioration des performances du disque flash a toutefois assez rapidement propulsé le coréen vers le haut ». L'activité de cosmétologie de Fujifilm a déployé du Salesforce intégré par Neoxia, avec des développements hébergés sur Force.com. La connexion 3G disponible suffit aux commerciales de terrain, sans aucune nécessité de client lourd déconnecté.

La force commerciale d'Astalift s'appuie sur l'application de CRM dans le cloud de Salesforce.com. (illustration : site de la marque) La force commerciale d'Astalift s'appuie sur l'application de CRM dans le cloud de Salesforce.com. (illustration : site de la marque) La marque de cosmétiques Astalift existe depuis plusieurs années au Japon. Cette activité de Fujifilm se lance en Europe à partir de la France. Les produits de moyen-haut de gamme sont rendus disponibles en parfumeries sélectives Douglas et Nocibé. Pour vendre à ces boutiques, la marque Astalift dispose d'une force commerciale nomade. Celle-ci utilise une gestion commerciale hébergée dans le cloud et délivrée en mode SaaS, sous Salesforce. Des développements spécifiques ont été ajoutés et placés dans Force.com, la plateforme "as a service" de Salesforce.com. Le tout a été développé et intégré par Neoxia.« Nous n'avons reçu aucune demande de la part de nos commerciales pour des développements pouvant fonctionner en mode déconnecté, off-line. Aujourd'hui, le réseau 3G disponible en France est suffisant pour une telle application », indique Franck Bernard, directeur de la division Grand Public de Fujifilm France.

L'application est stratégique puisqu'elle est utilisée pour la gestion de la vente elle-même, le plan de tournée, le relevé de linéaires (et les calculs de parts de marché , les historiques de vente par magasin, les rapprochements entre le déclaratif des commerciales et le chiffre d'affaires effectif pour les calculs "d'incentives", etc. L'usage de l'application de messagerie instantanée Salesforce Chatter pour les échanges entre collaborateurs n'a pas, elle, nécessité d'intégration particulière.L'application a été développée pour proposer dans une même interface l'ensemble des fonctionnalités. Cette application est accessible aussi bien sur les ordinateurs portables des commerciales, leur Blackberry, l'iPad ou l'iPhone utilisés en BYOD (Bring Your Own device). Mis à disposition via l'application, les vidéos et les documents d'accompagnement à la vente sont en revanche chargés en local sur le terminal de la commerciale et non accédés à la volée. Alors que le prix des ultrabooks constitue encore un frein à leur adoption massive, HP vient de faire un pas vers leur plus grande démocratisation en lançant deux modèles à 749 et 799 dollars. Selon le site Digitimes, Apple préparerait de son côté une version « low-cost » de son MacBook Air à 799 dollars.

Selon une étude d'IHS iSuppli publiée en décembre dernier, les ventes d'ultrabooks (hors produits Apple) devraient représenter 43% des livraisons de PC dans le monde en 2015 contre 2% seulement en 2011. Mais, relevait alors le cabinet d'études, le prix élevé de ses ordinateurs ultra-portables constitue un frein au décollage encore plus important de leur diffusion. La situation semble toutefois évoluer dans le bon sens pour inciter plus de consommateurs à l'achat. HP vient en effet d'annoncer le lancement d'ultrabooks dont le prix serait d'environ 150 $ inférieur aux prix actuellement pratiqués tandis que des rumeurs circulent sur la mise sur le marché par Apple d'un MacBook air « à bas prix ».Présenté le 9 mai, l'Envy Ultrabook de HP sera proposé à un prix de 749 $ (580 &euro en version 14'' et 799 $ (620 &euro en version 15,6 '' (disponible en juin). Les deux modèles incluent des processeurs Intel (cahier des charges de l'ultrabook oblige) de dernière génération et propose une autonomie de 8 à 9 heures. L'ensemble est intégré dans une coque de 19,8 mm. Lors du lancement de ces deux modèles, HP a également présentés deux autres modèles d'ultrabooks, les Envy SpectreXT et le EliteBook Folio 9470m. Si le prix de ce dernier qui ne sera disponible qu'en juin n'est pas encore connu, on sait déjà que le SpectreXT sera commercialisé 999 $ (773 &euro , soit au-delà des 800 $ qui constitue le prix de vente plancher des ultra-portables.

Pour proposer un nombre de modèles plus important sous cette barre tarifaire, HP s'est associé à AMD pour proposer une nouvelle gamme de PC portables ultra légers et ultra fins. Ils ne peuvent cependant pas être qualifiés d'ultrabooks puisqu'équipés de processeurs AMD. Baptisés Envy Sleekbooks, ces produits sont également proposés en version 14'' et 15,6'' mais à des prix respectifs de 699 $ (540 &euro et 599 $ (462 &euro seulement, soit bien moins que les Envy Ultrabook. A la différence des produits respectant le cahier des charges des ultrabooks d'Intel, ceux-ci démarrent moins vite et sont un peu moins légers. En revanche, leur autonomie est la même que les Envy ultrabooks.

Confronté à une concurrence qui s'accroît de la part de nombre de constructeurs informatique et à des initiatives de baisse des prix telles que celle de HP, Apple semble vouloir réagir. Numéro un sur le segment des portables ultrafins avec son Macbook Air, le fabricant propose la version 13'' de son produit à 1440 € environ. En comparaison l'ultra-portable Aspire S3 d'Acer est vendu environ 780 € (version 13,3'') et le Portégé (version 13,3'') de Toshiba 980 €. Pour se mettre au diapason tarifaire de la concurrence, Apple pourrait lancer, selon le site Digitimes, un MacBook Air au prix de 799 $ (617 &euro . La mise sur le marché de l'ordinateur pourrait intervenir durant le troisième trimestre 2012. Après une période d'hésitation, HP a fait le choix de combiner ses activités PC et imprimantes dans une seule division. Le constructeur a montré le fruit de cette fusion à Shanghai avec pour le segment professionnel un focus sur les ultrabooks.

Après avoir rassuré sur la pérennité de l'activité PC en mars dernier en la fusionnant avec celle des imprimantes, HP a choisi Shanghai, un des plus gros marché du constructeur, pour convaincre de sa stratégie. « Cette union génère 65 milliards de dollars et vend un équipement toutes les 4 secondes dans le monde, soit 20 millions d'unités », précise Steve Hoffman, directeur du marketing monde chez HP. Pour montrer son retour sur le devant de la scène, HP a annoncé pas moins de 80 produits pro et grand public.Sur la partie professionnelle, la tendance de la consumérisation de l'IT est prise en compte en succombant au design ultrabook. Ainsi, l'Elitebook Folio 9470M affiche une épaisseur de 19 mm, accuse un poids de 1,51 kg et embarque un écran de 14 pouces. James Mouton, vice-président chez HP, précise : « nous avons respecté une demande des entreprises d'être compatible avec des connectivités existantes », c'est pour cela que l'on retrouve une prise RJ45, un slot PC Card, un port VGA. Il sera disponible en octobre prochain. Autre ultrabook pour le monde professionnel, le Spectre XT Pro qui mise sur la finesse (14,5 mm) et la légèreté (1,4 kg) avec un écran de 13,3 pouces et un SSD de 256 Go. Il sera disponible au mois de juin pour un prix débutant à 1 000 euros.

Plusieurs notebook de la gamme Elitebook ont été présentés dont le 2170p, le plus léger, 1,3 kg avec un écran de 11,6 pouces. Ils seront disponibles également au mois de juin. L'ensemble des PC portables vont être équipés de processeurs Intel Core de troisième génération, connue sous le nom Ivy Bridge et attendus le mois prochain. Pour répondre aux inquiétudes des responsables IT, les portables prennent en charge des outils de gestion et de sécurisation, comme la reconnaissance faciale, par empreinte et la présence d'une puce TPM (Trusted Plateform Module) qui chiffre les données sur les SSD ou les disques durs traditionnels.Dans le domaine des stations de travail, on retiendra l'arrivée cet été du HP t410, un système all in one zero client qui a la particularité de disposer d'un seul câble pour l'alimentation et la connexion. Cet équipement utilise la technologie Power over Ethernet et comprend un écran de 18,5''. Il est compatible avec l'ensemble des environnements virtualisés, Citrix, VMware et Microsoft.

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Akku SAMSUNG RV415

In der Testphase brachten die Wissenschaftler den Sensor auf den Oberarmen von zehn gesunden Probanden an. Die Versuchspersonen trainierten anschließend für 30 Minuten auf einem Heimtrainer mit zunehmendem Widerstand. Das Ergebnis: Versuchsteilnehmer, die weniger fit waren und ein Mal oder weniger pro Woche trainierten, erzeugten mehr Energie als jene, die einen besseren Trainingsstand aufwiesen. Teilnehmer, die mehr als drei Mal pro Woche trainierten, erzeugten am wenigsten Energie. Die Forscher führten die Ergebnisse darauf zurück, dass weniger trainierte Menschen schneller ermüdeten und ihre Körper deshalb eher auf die Glykolyse zurückgreifen müssten und so mehr Lactate erzeugten. Die maximal im Text erzeugte Energie lag im Test bei 70 Mikrowatt pro Quadratzentimeter Haut.

Die Wissenschaftler arbeiten nach eigenen Angaben daran, das erzeugte Energielevel zu erhöhen. Letztlich hoffen die Entwickler, auf diese Weise kleinere elektronische Geräte antreiben zu können. Eine Uhr benötigt rund zehn Mikrowatt. Bio-Akkus haben den Vorteil, dass sie sich schneller wieder aufladen als herkömmliche Akkus. Gleichzeitig verwenden sie erneuerbare Energiequellen und sind sicherer, weil sie nicht explodieren oder auslaufen können.Wiko hat mit dem Getaway ein neues, günstiges Android-Smartphone mit Quad-Core-Prozessor, 5-Zoll-Display, Metallrahmen und 13-Megapixel-Kamera vorgestellt. Der Speicherkarten-Slot kann wahlweise auch für eine zweite SIM-Karte genutzt werden.
Mit dem Getaway hat das französische Unternehmen Wiko ein neues Smartphone vorgestellt, das mit einem niedrigen Preis und einer Hardware-Ausstattung im unteren Mittelklassebereich in den Handel kommt. Einige Ausstattungsmerkmale heben das Gerät aber von der Konkurrenz ab.

So hat das Getaway einen Rahmen aus Metall, die Rückseite des Smartphones ist aus Kunstleder. Das Display ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 293 ppi. Der Bildschirm wird durch Gorilla Glass 2 vor Kratzern geschützt.Im Inneren arbeitet ein unbenannter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Da Cortex-A7-Kerne verbaut werden, dürfte der Chip nicht zu den schnellsten gehören. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte.Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 Gbyte ist eingebaut. Dieser hat noch eine zweite Funktion: Anstelle der Speicherkarte kann der Nutzer auch eine zweite Micro-SIM-Karte einlegen und das Getaway mit Dual-SIM-Option nutzen. Eine ähnliche Funktion hatte Huawei bei der Präsentation des Ascend P7 gezeigt, hier hat es die kombinierte SIM-Speicher-Option aber nicht nach Deutschland geschafft.Das Getaway unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900, 1.900 und 2.100 MHz. Auf LTE müssen Käufer verzichten. WLAN beherrscht das Gerät nach unbekanntem Standard, Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht. Dank eines BSI-Sensors sollten auch Aufnahmen in dunklerer Umgebung gelingen. Die Frontkamera mit 5 Megapixeln dürfte sich nicht nur für Videotelefonie, sondern auch für ansprechende Selbstporträts eignen.Ausgeliefert wird das Wiko Getaway mit Android 4.4. Der Akku hat 2.000 mAh und soll eine Standby-Zeit von neun Tagen ermöglichen. Es soll ab sofort im Handel in den Farben Navy, Weiß und Champagner erhältlich sein, der Preis beträgt 200 Euro.Gleichzeitig hat Wiko mit dem Lenny auch noch ein günstiges Einsteiger-Smartphone mit einfacher Hardware-Ausstattung vorgestellt. Das Lenny hat ebenfalls ein 5-Zoll-Display, allerdings mit einer deutlich geringeren Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Im Inneren arbeitet ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz, die Hauptkamera hat 5 Megapixel.Das Lenny hat wie alle Wiko-Smartphones eine Dual-SIM-Option, es wird wie das Getaway mit Android 4.4 ausgeliefert. Es soll voraussichtlich ab Ende August für einen Preis von 100 Euro erhältlich sein.

LGs G Pad 8.0 kann künftig auch ohne WLAN-Zugang oder Smartphone-Hotspot genutzt werden: Das 8-Zoll-Tablet mit Quad-Core-Prozessor, 5-Megapixel-Kamera und LGs Software-Funktionen kommt in einer LTE-Variante nach Deutschland.
LG hat eine LTE-Version des G Pad 8.0 vorgestellt. Damit kann das Mittelklasse-Tablet künftig auch mit einer eigenen SIM-Karte unterwegs genutzt werden. Das G Pad 8.0 in der WLAN-Version hatte LG im Juni 2014 zusammen mit einem 7-Zoll- und einem 10-Zoll-Modell präsentiert.
Das G Pad 8.0 LTE unterscheidet sich bis auf das zusätzliche Mobilfunkmodem nicht von der WLAN-Version. Es hat einen 8 Zoll großen IPS-Bildschirm, der mit 1.280 x 800 Pixeln auflöst. Das ergibt eine nicht besonders hohe Pixeldichte von 189 ppi.Im Inneren arbeitet ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz, dabei dürfte es sich wie beim WLAN-G-Pad auch um einen Snapdragon 400 handeln. Dieser zählt mittlerweile nicht mehr zu den schnellsten Chips. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut.

Auf der Rückseite hat LG eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, die Frontkamera hat 1,3 Megapixel. Wer trotz der niedrigen Auflösung damit Selbstporträts machen möchte, kann diese wie bei LGs aktuellem Topsmartphone G3 mit einer Handgeste auslösen.Das G Pad 8.0 LTE dürfte wie die WLAN-Version mit Android 4.4.2 ausgeliefert werden. Darauf installiert LG seine eigene Benutzeroberfläche, die einige Zusatzfunktionen bietet. So kann der Nutzer das LTE-Tablet ebenfalls mit einer Klopfsequenz entsperren. Auch die Qpair-App ist auf dem Gerät vorinstalliert: Mit ihr kann ein Smartphone auf Knopfdruck per Bluetooth an das Tablet gekoppelt werden.Dadurch werden Nachrichten wie SMS direkt auf dem Tablet angezeigt und können von dort aus beantwortet werden. Auch Anrufe können angenommen werden. Verwendet der Nutzer gerade keine SIM-Karte im Tablet, kann das G Pad 8.0 LTE wie die WLAN-Version auch über die Verbindung zum Smartphone das mobile Internet nutzen.Das G Pad 8.0 LTE misst 210,8 x 124,2 x 9,9 mm und wiegt 344 Gramm. Der Akku hat eine Nennladung von 4.200 mAh, zur Laufzeit macht LG keine Angaben. Das Tablet soll "demnächst" in den Handel gehen, einen genaueren Zeitpunkt gibt LG nicht an. Der Preis soll 300 Euro betragen.

Mit Verspätung will Asus in Kürze mit dem Verkauf der Zenfone-Smartphones in Deutschland beginnen. Bei der E-Plus-Tochter Base kann das Zenfone 6 mit 13-Megapixel-Kamera bereits gekauft werden.
Die ursprünglich von Asus für Juni 2014 geplante Markteinführung der Zenfone-Smartphones verzögert sich weiter. Erst im September 2014 soll es die Asus-Smartphones in Deutschland geben. Im Mai 2014 hatte Phonehouse im Gespräch mit Golem.de angegeben, die Zenfone-Modelle ab Mitte Juni 2014 in den Verkauf zu nehmen, aber daraus ist bisher auch nichts geworden. Nun hat Base mit dem Verkauf des Zenfone 6 begonnen. Bei Base gibt es das Zenfone 6 ohne Vertrag zum Preis von 250 Euro. Im Unterschied zu dem auf dem Mobile World Congress in Barcelona Ende Februar 2014 vorgestellten Modell wurde der Arbeitsspeicher verdoppelt und das Smartphone erscheint gleich mit Android 4.4 alias Kitkat und nicht noch mit Android 4.3 alias Jelly Bean.

Das Zenfone 6 hat einen 6 Zoll großen IPS-+-Touchscreen und bietet eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das Display wird mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt und besitzt eine Antischmutzbeschichtung. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 13-Megapixel-Kamera mit Asus' Pixelmaster-Technik. Vor allem unter schlechten Lichtbedingungen sollen damit auch ohne Blitzlicht noch gute Fotos entstehen. Vorne ist eine 2-Megapixel-Kamera untergebracht.Das Asus-Smartphone läuft mit Intels Atom Z2580 mit 2-GHz-Takt. Und der Arbeitsspeicher wurde von 1 auf 2 GByte aufgestockt. Bei Base gibt es das Zenfone 6 nur mit 8 GByte Flash-Speicher, das 16-GByte-Modell wird nicht angeboten. Es hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte, App2SD wird wohl nicht unterstützt.Das Smartphone kommt auf ein Gewicht von 196 Gramm und steckt in einem 166,9 x 84,3 x 9,9 mm großen Gehäuse. Es wird ein Lithium-Ionen-Akku mit 3.300 mAh verwendet; zur Akkulaufzeit liegen keine Angaben vor. Von der Mobilfunkseite her werden die UMTS-Frequenzen mit 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz und Quad-Band-GSM unterstützt. Zudem gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0.

Eigentlich sollten die Zenfone-Smartphones in Deutschland noch mit Android 4.3 alias Jelly Bean erscheinen, aufgrund der verzögerten Markteinführung werden sie aber nun gleich mit Android 4.4 alias Kitkat ausgeliefert, das gilt zumindest für das Zenfone 6.Voraussichtlich noch in diesem Jahr will Asus auch die kleineren Zenfone-Modelle auf den deutschen Markt bringen. Da sie allesamt eine etwas schlechtere Ausstattung als das Zenfone 6 haben, ist damit zu rechnen, dass sie für deutlich weniger als 250 Euro verkauft werden. Genaue Angaben zum Preis liegen derzeit nicht vor. Alle Zenfones haben die gleiche Mobilfunk-, WLAN- und Bluetooth-Ausstattung und die Displays sind mit Gorilla Glass 3 geschützt.Das Zenfone 5 hat einen 5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Die 8-Megapixel-Kamera beherrscht die Pixelmaster-Technik von Asus und auf der Vorderseite ist eine 2-Megapixel-Kamera untergebracht.Es misst 148,2 x 72,8 x 10,34 mm, wiegt 145 Gramm, hat 1 GByte Arbeitsspeicher und wird wahlweise mit 8 oder 16 GByte Flash-Speicher verkauft. Ob sich Asus mittlerweile für einen Prozessor entschieden hat, ist nicht bekannt. Anfang des Jahres standen Intels Atom Z2580 mit 2 GHz und der Atom Z2560 mit 1,6 GHz zur Wahl.

An Einsteiger richtet sich das Zenfone 4, das einen 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln hat. Die Hauptkamera bietet 5 Megapixel, vorn ist eine 0,3-Megapixel-Kamera untergebracht. Das Smartphone läuft mit Intels Atom Z2560 mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Intern gibt es 1 GByte Arbeitsspeicher und wahlweise 4 oder 8 GByte Flash-Speicher. Das Smartphone wiegt 115 Gramm und misst 124,4 x 61,4 x 11,2 mm.Britische Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Umgebungsgeräusche, Sprache oder Musik im Inneren eines Smartphones elektrische Energie erzeugen. Nicht nur sie hoffen, dass damit die Geräte in Zukunft aufgeladen werden können, denn einer der Unterstützer ist Nokia.
An der Queen-Mary-Universität in London haben britische Materialforscher einen Mikromechanismus gebaut, mit dem sich künftig Smartphones durch Schallenergie aufladen lassen sollen. Wie der Leiter der Forschung, Dr. Joe Briscoe, dem Fachportal Phys.org sagte, entstand das Verfahren durch Zufall: Eigentlich hatten sie an der Verbesserung der Effizienz von Solarzellen gearbeitet, dabei lief Musik. Die Wissenschaftler bemerkten, dass in den Materialproben mehr Elektrizität als ohne Beschallung erzeugt wurde.

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Akku HP BQ350AA

Beim Prozessor hat sich Samsung für den Broadcom 21663 entschieden, einen Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz. Das Smartphone funktioniert in den beiden UMTS-Netzen 900 sowie 2.100 MHz und unterstützt Quad-Band-GSM. Zudem gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth 4.0, NFC und einen GPS-Empfänger.Ausgeliefert wird das Galaxy Trend 2 mit Android 4.4.2 alias Kitkat. Darauf läuft Samsungs Touchwiz-Essence-Oberfläche, also eine abgespeckte Variante von Touchwiz. Bei einem Gewicht von 124 Gramm misst das Gerät 121,4 x 62,9 x 10,8 mm.Der 1.500-mAh-Akku liefert im UMTS-Betrieb eine maximale Sprechzeit von 7 Stunden, im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa zwei Wochen aufgeladen werden. Mit einer Akkuladung soll der Nutzer bis zu 10 Stunden per WLAN im Internet surfen können; unter welchen Voraussetzungen dieser Wert erreicht wird, ist nicht bekannt. Im UMTS-Betrieb sind es bis zu 7 Stunden - auch hier sind die Voraussetzungen dafür nicht bekannt.In allen Aldi-Filialen gibt es kommende Woche Nokias Lumia 630 zum Preis von 110 Euro. Damit gibt es das Smartphone mit Windows Phone 8.1 günstiger als im übrigen Handel.

Sowohl Aldi-Nord als auch Aldi-Süd wollen am 28. August 2014 Nokias Lumia 630 zum Preis von 110 Euro anbieten. Damit ist es dort mindestens 15 Euro günstiger als im Onlinehandel. Bei Einsteiger-Smartphones sind die möglichen Preisunterschiede immer nur gering. Während das Lumia 630 bei Aldi-Nord bereits auch auf der Webseite gelistet ist, gibt es bei Aldi-Süd keine Informationen dazu. Von dem Angebot berichtet WPArea mit Verweis auf das gedruckte Prospekt. Das Lumia 630 hat einen 4,5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Displayauflösung von 854 x 480 Pixeln. Das Clearblack-Display soll sich auch bei Sonnenlicht gut ablesen lassen und wird mittels Cornings Gorilla Glass 3 vor Beschädigungen geschützt. Im Smartphone steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft.Das Smartphone hat 512 MByte Arbeitsspeicher, 8 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte Kapazität. Auf der Gehäuserückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus untergebracht, eine Frontkamera hat das Smartphone nicht. Für ein Einsteigergerät ist das eine insgesamt gute Ausstattung.

Nokia bietet das Lumia 630 auch als Dual-SIM-Variante an, das Modell bei Aldi ist allerdings nur die Single-SIM-Ausführung. Es unterstützt die beiden UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz, Quad-Band-GSM, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0. Auf Funktionen wie LTE und NFC muss der Käufer hier verzichten.Das Smartphone läuft mit Microsofts Windows Phone 8.1 und wird mit Nokias Karten- und Navigations-App Here ausgeliefert, mit der sich Kartendaten auch offline nutzen lassen.Bei Maßen von 129,5 x 66,7 x 9,2 mm wiegt das Lumia-Smartphone 134 Gramm und hat einen 1.830-mAh-Akku. Die Bereitschaftszeit gibt der Hersteller mit 25 Tagen an, die Sprechzeit liegt im GSM-Betrieb bei 16,5 Stunden, im UMTS-Modus bei 13 Stunden.Elon Musk hat in einem Blogpost mitgeteilt, dass die Automarke Tesla die Garantie für das Elektroauto Tesla S auf acht Jahre erweitern werde. Das gilt auch rückwirkend für alle Modelle mit 85 kWh-Akku und ist nicht an eine Kilometerbegrenzung gebunden.Tesla verlängert die Garantie für den Tesla S auf acht Jahre. Ab Kaufdatum und ohne Kilometerbegrenzung übernimmt der Elektroautohersteller die Reparaturkosten, sofern sie nicht von einem Unfall herrühren. Die erweiterte Garantie gilt allerdings nur für das Modell mit dem Akku von 85 kWh. Das sei allerdings auch das mit Abstand populärste Fahrzeug, teilte Elon Musk mit.

Bislang gewährte der Hersteller nur eine Garantie von vier Jahren auf das Fahrzeug, die zudem auf 50.000 Meilen (rund 80.500 km) begrenzt war. Wer wollte, konnte für 4000 US-Dollar die Garantie auf acht Jahre und 100.000 Meilen (rund 161.000 km) erweitern."Wenn wir wirklich glauben, dass Elektromotoren fundamental zuverlässiger sind als Verbrennungsmotoren, weil sie weitaus weniger bewegliche Teile und Öle sowie Verbrennungsnebenprodukte beinhalten, die den Verschleiß fördern, sollte unsere Garantie das auch zeigen", schrieb Musk in einem Blogeintrag und warnte Investoren gleichzeitig, dass dieses Versprechen auch einen geringen negativen Effekt auf die Erträge haben werde.Der Schritt fällt allerdings mit einer harschen Kritik der Website Edmunds.com zusammen, die die Zuverlässigkeit des Modells S in Frage stellt. Innerhalb von 17 Monaten habe die Website, die das Fahrzeug einem Langzeittest unterzieht, ungewöhnlich viele Werkstattbesuche zu verzeichnen gehabt. Musk antwortete, dass das Testfahrzeug aus einer frühen Serie stamme, und die Probleme seitdem behoben worden seien.

Der US-Händler Best Buy hat zwei Wochen zu früh alle Daten von Motorolas Smartwatch Moto 360 verraten. Die Uhr wird rund 250 US-Dollar kosten, bis einen Meter Tiefe wasserfest sein, einen Pulsmesser enthalten, und ihr rundes Display arbeitet mit 320 x 290 Pixeln.
Die Elektronikkette Best Buy listete kurzzeitig die Motorola-Smartwatch Moto 360 auf ihren Seiten, obwohl die Uhr vermutlich erst am 4. September 2014 vorgestellt wird. Demnach soll die Uhr 250 US-Dollar kosten, das würde den im Mai 2014 versehentlich bekannt gemachten Preis bestätigen. Damit ist sie um 50 US-Dollar teurer als die vergleichbaren Modelle von LG und Samsung, die ebenfalls mit Android Wear laufen.Die Motorola-Uhr besitzt allerdings ein rundes Display mit rund 3,8 cm Durchmesser, während die Konkurrenz auf eckige Zifferblätter setzt. Das Display der Moto 360 kommt auf eine Auflösung von 320 x 290 Pixel. Es wird durch Gorilla Glas 3 geschützt. Die Uhr besitzt einen optischen Pulsmesser auf der Rückseite und ist wasserdicht bis ungefähr einen Meter Tiefe. Ein Umgebungslichtsensor sorgt für ein Abdämmen der LCD-Hintergrundbeleuchtung, wenn es dunkler ist. Ein Schrittzähler ermöglicht die Funktionen, die auch andere Fitness-Wearables bieten. Die Uhr ist mit 512 MByte RAM gut bestückt, soll WLAN nach IEEE 802.11n unterstützen und mit einen Prozessor von Texas Instruments arbeiten. Zum verwendeten WLAN-Frequenzband gibt es noch keine Angaben. Darüber hinaus unterstützt die Uhr Bluetooth 4.0 Low Energy.

Zur Akkulaufzeit gab es von Best Buy keine Aussage. Einem früheren, unbestätigten Bericht zufolge soll der Lithium-Ionen-Akku rund 2,5 Tage halten, bis er wieder aufgeladen werden muss.Laut einer repräsentativen Studie des Branchenverbandes Bitkom interessiert sich ungefähr jeder dritte Deutsche für eine smarte Armbanduhr. 13 Prozent sind sich bereits sicher, ein solches Gerät nutzen zu wollen. Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren ist sogar fast jeder Zweite (49 Prozent) interessiert, rund jeder Vierte (23 Prozent) ist schon fest entschlossen, künftig eine Smartwatch zu nutzen. Hauptzielgruppe sind Männer: Von ihnen geben 39 Prozent an, ein solches Produkt auf jeden Fall oder wahrscheinlich nutzen zu wollen. Bei den Frauen sind es nur 23 Prozent.Kilobots sind Schwarmroboter, die an der Harvard-Universität entwickelt wurden. Die Entwickler haben einen Schwarm aus mehr als 1.000 dieser Miniroboter zusammengestellt und bringen diesen dazu, sich in einer bestimmten Form zu organisieren.
Kilobots heißen die kleinen Schwarmroboter, die Forscher der Self-Organizing Systems Research Group an der Harvard-Universität in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts entwickelt haben. Der Name der Roboter bezieht sich nicht auf deren Gewicht, sondern auf ihre Zahl: Der Schwarm bestehe aus 1.024 von ihnen, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift Science.

Ein Kilobot hat einen Durchmesser von 33 mm und ist 34 mm hoch. Die Beine sind etwa 20 mm lang. Der Roboter verfügt über eine kleine Hauptplatine mit einem Atmega-328-Mikroprozessor mit einer Taktrate von 8 MHz, der den Roboter steuert. Als Arbeitsspeicher stehen 2 KByte SRAM zur Verfügung, als Datenspeicher 32 KByte sowie 1 KByte EEPROM.Die Beine sind zwar starr. Dennoch kann sich ein Kilobot bewegen: Er hat zwei Vibrationsmotoren, die unabhängig voneinander angesteuert werden können. Die Energie liefert ein kleiner Lithium-Ionen-Akku, der eine Laufzeit von etwa drei Stunden ermöglicht.Um sich zu einem Stern oder einem Buchstaben zusammenzufinden, müssen die Kilobots miteinander kommunizieren. Dazu hat jeder Roboter eine Infrarotsende- und -empfangseinheit, die an der Unterseite sitzt. Der Infrarotstrahl wird dabei über die Oberfläche, auf der der Kilobot steht, reflektiert. Die Reichweite beträgt etwa 7 cm. Sollen die Roboter sich zu einer Form zusammenfinden, wird der Befehl dazu an vier Roboter übermittelt. Die weitere Koordination übernehmen die Roboter selbst. Es sei das erste Mal, dass ein Schwarm-Algorithmus mit einer so großen Zahl von Robotern getestet worden sei. Bislang hätten die Schwärme selten aus mehr als 100 Exemplaren bestanden. Ein Grund dafür sei, dass die Algorithmen für einen so großen Schwarm oft nicht leistungsfähig genug seien, sagen die Harvard-Forscher.

Vorbild für die Schwärmerei ist die Natur. "Die Schönheit biologischer Systeme besteht in ihrer Einfachheit - und dass sie dennoch in großer Zahl das scheinbar Unmögliche erreichen können", sagt der Leiter der Self-Organizing Systems Research Group, Radhika Nagpal. "Wir lassen uns vor allem von Systemen inspirieren, bei denen Individuen sich selbstständig zusammenfinden, um eine Aufgabe zu lösen." Ameisen etwa, die eine Brücke bilden, über die andere gehen können.2012 gewann der Kilobot einen Preis der Organisation African Robots Network. Ziel war es, einen Bildungsroboter für zehn US-Dollar zu schaffen. Der Kilobot ist Open Source und kann nachgebaut werden.US-Forscher haben einen Bio-Akku entwickelt, der auf der Haut angebracht wird und sich per Schweiß auflädt. Damit könnten künftig elektronische Geräte angetrieben werden.
Wer künftig ins Fitnessstudio geht, könnte nicht nur etwas für seine Gesundheit tun, sondern gleichzeitig sein Smartphone aufladen. Ein Forscherteam der University of California San Diego hat einen Sensor entwickelt, der wie ein Tattoo vorübergehend auf der Haut angebracht wird. Das berichtet die Seite Phys.org. So soll er nicht nur die Trainingsfortschritte überwachen können, sondern über die Transpiration des Körpers zusätzlich Energie produzieren. Das Team stellte den Sensor auf dem National Meeting & Exposition of the American Chemical Society (ACS) vor.

Nach Angaben der Wissenschaftler reagiert das Gerät auf Lactate, die ein natürlicher Bestandteil menschlichen Schweißes sind. Diese seien ein wichtiger Indikator dafür, welchen Trainingsstand eine Person habe, sagte Wenzhao Jia, einer der Forscher, bei der Präsentation. Je intensiver das Training, desto mehr Lactate produziert der Körper. Bei extremer Belastung benötigt der Körper mehr Energie. Das erreicht er über die sogenannte Glykolyse, bei der Energie und Lactate produziert werden. Letztere können im Blut nachgewiesen werden. Erhöhte Level können unter anderem auf Herz- oder Lungenkrankheiten hinweisen. Derzeit sind die Tests jedoch noch aufwendig. Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen, müssen mehrere Blutproben entnommen werden.Für ihren Sensor druckten die Wissenschaftler einen flexiblen Lactat-Messer auf Papier für temporäre Tattoos. Der Sensor enthält ein Enzym, das dem Lactat Elektronen entzieht und so einen schwachen Elektrostrom erzeugt.

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March 23, 2017

Batterie TOSHIBA Satellite L510

Contrairement aux habitudes, cette année, mobilité oblige, le discours d'ouverture de l'IDF reviendra à Dadi Perlmutter, vice-président exécutif et directeur général de l'Architecture Group d'Intel, en place de Paul Otellini, PDG d'Intel. Le vice-président devrait parler bien sûr des ultrabooks, mais devrait aussi fournir des détails sur le processeur Core de prochaine génération pour ultrabooks, nom de code Haswell. Plus efficace sur le plan énergétique, ce processeur doit offrir de meilleures performances et plus d'autonomie à la prochaine vague d'ultrabooks attendue pour l'année prochaine. Intel a réduit la puissance des processeurs Haswell à 10 watts seulement, soit moins que les 17 watts consommés par la génération de puces, nom de code Ivy Bridge, que l'on trouve dans les ultrabooks actuels. Pour l'instant, le fondeur a indiqué que 40 modèles d'ultrabooks tactiles équipés de puces Ivy Bridge étaient en préparation, et des constructeurs comme Asus, Dell, Lenovo, Panasonic et Toshiba devraient présenter leurs produits pendant le salon.

« Intel est très établi dans la plate-forme PC, mais le fondeur fait beaucoup d'efforts pour s'implanter sur les marchés du smartphone et de la tablette », a déclaré Dean McCarron, analyste principal chez Mercury Research. « Nous allons voir comment elle va gèrer la plate-forme PC existante, où l'entreprise reste dominante, et comment elle va avancer sur ces nouveaux marchés », a dit l'analyste. Windows 8 peut aussi jouer un rôle favorable dans la croissance de la firme sur le marché de la tablette et du PC : le système d'exploitation à venir de Microsoft dispose d'une interface tactile et fonctionne avec les puces Intel, même si l'éditeur propose aussi une version alternative Windows RT pour tablettes et PC équipées de processeurs ARM.

« Si Windows 8 réussit, Intel réussit », a déclaré Nathan Brookwood, analyste principal chez Insight 64. La différence entre Windows 8 et RT est particulièrement importante pour les fabricants de PC présents sur le marché des entreprises. « Windows RT offre peu de recul en terme de support et c'est un vrai problème pour les entreprises qui ont développé des applications maisons qu'elles ont installées sur les terminaux de leurs salariés », a ajouté l'analyste.Intel donnera également plus de détails sur sa puce Atom pour tablette, nom de code Clover Trail, que Lenovo a intégré dans son très attendu ThinkPad Tablet 2. Selon la firme de Santa Clara, environ une vingtaine de tablettes à base de puce Clover Trail sont en préparation. Si ces processeurs détiennent un avantage en terme de performances, ceux d'ARM sont considérés comme plus économes en énergie. Mais, grâce à son processus de fabrication, Intel compte bien concurrencer son compétiteur sur la consommation d'énergie dans les années qui viennent en fabfricant des puces plus petites et moins gourmandes en énergie.

Avec l'effondrement du marché du PC, Intel mise aussi sur le datacenter, autre secteur d'activité qui lui génère des ressources, avec ses processeurs serveurs, ses équipements de stockage et réseaux. Lors de l'IDF, elle devrait donc aussi evoquer sa stratégie en matière de serveur et de réseau. Le fondeur devrait enfin donner plus de détails sur son processeur Atom basse énergie pour serveurs, nom de code Centerton. La semaine dernière, Quanta QCT a annoncé un microserveur Centerton et devrait montrer son serveur 3U pendant le salon. Sur le salon de Berlin, le coréen a présenté ses premiers terminaux mobiles compatible avec Windows 8, Windows RT et Windows Phone 8. Cette gamme, baptisée ATIV, est composée d'un smartphone, d'une tablette et de deux PC.

IFA 2012 : Samsung dévoile sa gamme ATIV prête à accueillir Windows 8 Avec la sortie programmée de Windows 8 (et sa déclinaison Windows Phone le 26 octobre prochain, les constructeurs partenaires de Microsoft s'apprêtent à dévoiler leurs premiers modèles compatibles. C'est le cas de Samsung qui les a rassemblés dans une gamme baptisée ATIV. Animé par Windows Phone 8, l'ATIV S est un smartphone de 4,8 pouces, équipé d'un processeur ARM double coeur cadencé à 1,5 GHz et compatible HSPA+ (la 3G+). Quant à l'ATIV Tab de 10,1 pouces (1366 x 768 pixels), reposant sur la même puce ARM, elle permettra de profiter de la suite Microsoft Office famille et de ses applications Word, Excel, PowerPoint et OneNote sur sa tablette. Le système d'exploitation retenu ici est par contre Windows RT, la déclinaison pour puce ARM de Windows 8. La tablette accuse un poids de 570 grammes pour une finesse de 8,9 mm. Via les ports USB et HDMI, elle promet d'être compatible avec de nombreux périphériques, claviers et autres accessoires, dédiés à l'origine aux PC.

Les deux portables ATIV Smart PC, sur base Intel cette fois, ont la particularité de se transformer en tablettes 11,6 pouces puisque l'écran, tactile, est amovible. L'ATIV Smart PC et l'ATIV Smart PC Pro sont tous les deux dotés d'un stylet, permettant d'écrire et de dessiner de manière naturelle sur l'écran.La version Pro de l'ATIV Smart PC se distingue quant à lui par une plus grande résolution (1920 x 1080 pixels), un processeur Intel Core i5. L'ATIV Smart PC de base possède en revanche un capteur photo plus puissant (8 mégapixels) et est un peu plus fin (19,9mm) et léger (1,48kg). Les deux sont compatibles 4G. Tous ces appareils seront commercialisés avant la fin de l'année. 12 millions d'identifiants iOS auraient été dérobés sur l'ordinateur d'un agent du FBI. C'est le groupe de hackers AntiSec qui déclare être parvenu à s'emparer de la banque de données grâce à une faille Java exploitée en mars dernier.

Le groupe de hackers, formé d'Anonymous et d'anciens membres de LulzSec, assure avoir dérobé près de 12 millions d'identifiants iOS au FBI. Opérant sous le nom AntiSec, le collectif a déjà fait parler de lui à de nombreuses reprises. Aujourd'hui, il assure être en possession de plus de 12 millions d'identifiants UDID (Unique Device Identifier) propres à chaque appareil iOS d'Apple. Les hackers reprochent ainsi au FBI d'être en possession d'une base de données enrichie d'informations personnelles très précises. Le groupe, habitué à la diffusion de documents obtenus en exploitant des failles de sécurité, a publié lundi une liste déconcertante d'informations personnelles. Fait marquant: ce n'est pas à la firme de Cupertino que ces données auraient été dérobées mais bel et bien au FBI. Les informations auraient ainsi été récupérées directement sur l'ordinateur d'un agent spécial de l'agence. Le fichier, intitulé « NCFTA_iOS_devices_intel.csv » contiendrait 12 367 232 identifiants uniques d'appareils Apple.AntiSec affirme ainsi que la base de données récupérée contiendrait des « identifiants uniques d'appareils (UDID), des noms d'utilisateur, des noms d'appareils, des modèles, des jetons pour le service de notification push d'Apple, des codes postaux, mais aussi des adresses ou encore des numéros de téléphone mobiles... ». En guise de preuve, le groupe de hacker a publié une liste de 1 000 001 UDID ne comportant aucune information personnelle à part les noms et prénoms des utilisateurs, afin de permettre à ces derniers de savoir si le FBI possédait leurs informations. « Certains appareils listés contenaient un grand nombre d'informations » prévient le groupe. « D'autres, en revanche, ne comprenaient pas plus qu'un code postal, voir rien ».

Le document serait en possession des hackers depuis le mois de mars dernier, date à laquelle les pirates seraient parvenus à pénétrer un ordinateur portable Dell Vostro utilisé par un Agent Special Superviseur du FBI, officiant dans la Regional Cyber Action Team de l'agence. C'est grâce à une faille Java et plus exactement par l'intermédiaire de la vulnérabilité AtomicReferenceArray, que les hackers auraient pénétré le système et se seraient emparés de plusieurs documents présents sur le bureau. Selon les ces derniers, ce fichier pouvait servir au FBI pour la mise en place d'un système de surveillance de possesseurs d'appareils sous iOS. Le mot « intel », présent dans l'intitulé du fichier, semble quant à lui n'être que le raccourci du terme « intelligence », utilisé en anglais pour désigner le renseignement au sens policier du terme. En avril dernier, la firme de Cupertino avait annoncé travailler sur une alternative au système UDID afin de ne plus laisser les développeurs l'utiliser. Le FBI aurait pu se constituer une telle base en croisant les informations UDID avec des données de géolocalisation. Sur 153,6 millions de smartphones vendus d'avril à juin 2012, il y avait 98,5 millions de terminaux équipés de l'OS Android, indique le cabinet d'études Gartner.

Les ventes de smartphones ont progressé de 42,7% en un an, pour atteindre les 153,6 millions d'exemplaires au deuxième trimestre 2012, soit 36,6% du total des mobiles vendus dans le monde, selon Gartner.Le système d'exploitation Android est plus que jamais le plus représenté (98,5 millions, soit 64,4% de parts de marché devant iOS d'Apple, disponible sur le seul iPhone (28,9 millions, soit 18,8%). Loin derrière figurent Symbian (9 millions, avec 5,9% de parts), BlackBerry (7,9 millions d'exemplaires, 5,2%), Bada (4,2 millions, 2,7%) et Windows Phone (4 millions d'exemplaires, soit 2,7% de parts de marché .Il s'est vendu au deuxième trimestre 2012 un total de 419 millions de téléphones portables dans le monde (-2,3% sur un an). Tous modèles confondus, Samsung est le constructeur ayant écoulé le plus d'unités (90,4 millions de produits), devant Nokia (83,4 millions), Apple (28,9 millions), ZTE (17,9 millions), LG (14,3 millions) et Huawei (10,8 millions). Le groupe franco-italien STMicroelectronics s'offre la technologie de projection de bTendo. Les deux sociétés conçoivent depuis début 2011 un pico-projecteur à intégrer dans les smartphones, un marché qui doit se développer sensiblement dans les trois ans à venir, selon le cabinet d'études Pacific Media Associates.

Le fabricant de semi-conducteurs et de systèmes micro-électromécaniques STMicroelectronics a racheté la propriété intellectuelle et repris la majeure partie des équipes de la société israélienne bTendo. Cette dernière est à l'origine d'une technologie de projection d'image par balayage laser. Les deux entreprises collaboraient depuis février 2011 pour développer conjointement un pico-projecteur destiné aux smartphones ou autres terminaux électroniques portables pour le grand public.Le moteur de projection conçu par bTendo projette des images sans mise au point en haute résolution, ce qui doit permettre à des utilisateurs d'afficher et de partager ainsi, où qu'ils se trouvent, les vidéos et présentations qu'ils conservent sur leur terminal mobile. Cet équipement loge dans un module de moins de 5 mm dont l'encombrement est inférieur à 1,7 cm3.

En combinant son expertise des systèmes micro-électromécaniques et la technologie de bTendo, STMicroelectronics vise le marché des projecteurs à embarquer dans la prochaine génération de terminaux portables et se prépare à ouvrir dans le même temps de nouveaux marchés, explique dans un communiqué Benedetto Vigna, vice président exécutif et directeur général du groupe MEMs, capteurs et produits analogiques. Selon le cabinet d'études Pacific Media Associates, les ventes de pico-projecteurs devraient atteindre 58 millions d'exemplaires en 2015, à comparer aux 3 millions commercialisés en 2011.

  1. http://wwwakkusmarktcom.doodlekit.com/blog
  2. http://akkusmarkt.bravesites.com/
  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
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Akku HP Probook 4330s

Als wir vor etwas mehr als zwei Jahren mit diesem Projekt angefangen haben, wollten wir etwas Neues, etwas Besonderes machen und unkonventionelle Wege beschreiten, erzählt Jaume Sallares, Marketingchef von FEH. Neu nicht nur im technischen, sondern auch im sportlichen Sinne. Dazu gehört beispielsweise, dass dem Zuschauer in der neuen Serie nicht nur eine passive Rolle zukommen soll.Die Formel E ist aber, darauf legen die Veranstalter wert, eine hochprofessionelle Angelegenheit. Viele bekannte Namen aus dem Motorsport sind an diesem Dienstag in Donington vertreten.Das Fahrerfeld ist mit bekannten Namen besetzt. Auch unter den Teamchefs sind Größen aus verschiedenen Rennserien. Ex-Fomel-1-Fahrer Heinz Harald Frentzen ist eigens nach Donington gekommen, um einige Runden mit dem Elekrorenner zu drehen. Einer fehlt allerdings: Formel-E-Erfinder und -Chef Alejandro Agag ist nicht in Donington. Er weilt in Peking, um Vorbereitungen für das Auftaktrennen der ersten Saison zu treffen.

Einige der 20 Fahrer sind bereits in der Formel 1 gefahren: Das deutsche Team Audi Sport Abt etwa hat sich die Dienste von Lucas di Grassi gesichert, der 2010 für Virgin Racing startete. Sein Teamkollege ist Daniel Abt, der Sohn des Chefs der Mannschaft aus Kempten im Allgäu, die unter anderem auch in der Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM) antritt. Der zweite deutsche Fahrer im Feld ist der langjährige Formel-1-Pilot Nick Heidfeld, der zusammen mit dem ehemaligen Testfahrer Stéphane Sarrazin für Venturi startet, dem Team mit dem bekanntesten Miteigentümer: US-Filmschauspieler und Elektroautofahrer Leonardo DiCaprio.Jarno Trulli, der mehr als 250-mal bei der Formel 1 gestartet ist, hat ein eigenes Team gegründet, für das er sich auch gleich selbst hinters Lenkrad setzt. Am anderen dreht Michela Cerruti, eine von zwei Frauen im Feld. Franck Montagny tritt für das US-Team Andretti Autosport an, das von Michael Andretti gegründet wurde, selbst Rennfahrer unter anderem in der Formel 1 und Sohn des Formel-1-Weltmeisters Mario Andretti. Früher war der Franzose Test- und Einsatzfahrer, unter anderem bei Super Aguri. Dessen Chef Aguri Suzuki wiederum hat seinen Rennstall in die Formel E verlagert und die ehemalige DTM-Fahrerin Katherine Legge verpflichtet. Den zweiten Elektro-Amlin-Aguri steuerte Takuma Sato, der auch schon in der Formel 1 für Super Aguri antrat.

Sébastien Buemi, früher bei Torro Rosso, fährt für E-Dams-Renault. Auch sein Teamkollege hat einen illustren Namen: Nicolas Prost ist der Sohn des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Alain Prost. Der Papa, wegen seiner überlegten Fahrweise der Professor genannt, ist Gründer und Teamchef. Buemis Ex-Torro-Rosso-Kollege Jaime Alguersuari ist bei Virgin Racing untergekommen, das zum britischen Virgin-Konzern gehört. Gründer Richard Branson ist aber selbst nicht im Team aktiv, er war auch bei keiner der Testfahrten.Ein Fokus der Serie liegt auf den Schwellenländern - wie auch aus dem Rennkalender ersichtlich wird: Gefahren wird etwa in China, Malaysia, Uruguay und Argentinien. Für diese Länder kann die Elektromobilität aufgrund der teilweise massiven Umweltprobleme besonders attraktiv sein. Entsprechend sind die beiden größten, China und Indien, mit eigenen Teams vertreten. Aus China kommt China Racing. Am Steuer des einen Autos sitzt Nelson Piquet junior. Der Sohn des dreifachen Formel-1-Weltmeisters Nelson Piquet war zwei Jahre lang Teamkollege von Fernando Alonso bei Renault in der Formel 1. Das indische Team Mahindra Racing bietet zwei ehemalige Formel-1-Fahrer auf: Bruno Senna, Neffe des 1994 tödlich verunglückten Ayrton Senna, und Karun Chandhok, der zweite Inder in der Formel 1.

Spark-Renault SRT_01E heißt der Formel-Rennwagen - ein offenes, einsitziges Auto mit freistehenden Rädern. Angetrieben wird das Fahrzeug von einem Elektromotor, dessen Leistung im Rennen auf 150 kW begrenzt ist. Die Maximalleistung von 200 kW bekommen die Fahrer nur im Training und in der Qualifikation. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 225 km/h abgeregelt. Ungewöhnlich für einen Elektromotor ist das Schaltgetriebe. Es hat fünf Gänge und wird über Schaltwippen am Lenkrad betätigt. Monocoque Chassis, Karosserie und Flügel bestehen, wie im modernen Motorsport üblich, aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff und Aluminium. Doch trotz der Leichtbauweise ist der SRT_01 kein Leichtgewicht: 888 Kilogramm inklusive Fahrer beträgt das Mindestgewicht des 5 Meter langen und 1,8 Meter breiten Autos. Grund für das hohe Gewicht sind die Akkus, die inklusive aller Zusatzeinrichtungen 300 Kilogramm auf die Waage bringen.Auch unter den Zulieferern gibt es viele bekannte Namen, die für Motorsportgeschichte stehen: Chassis und Karosserie baut das italienische Unternehmen Dallara, das auch Autos für viele andere Rennsportklassen baut. McLaren Electronics steuert den Motor und die Fahrzeugelektronik bei. Williams Advanced Engineering liefert den Akku und das dafür nötige Managementsystem.

Gebaut wird das Auto von dem französischen Unternehmen Spark Racing Technology. An der Systemintegration arbeitet Renault mit. Chef von Spark ist Frédéric Vasseur, der bereits als Teamchef in verschiedenen Formel-Serien aktiv war.Ein Grund für das Einheitsauto sind die Kosten. Eine Kostenexplosion wie in der Formel 1 soll es in der Formel E nicht geben. Das gilt auch für die folgenden Saisons, wenn die Teams ihre Fahrzeuge selbst weiterentwickeln dürfen. Deshalb bleiben die Möglichkeiten, das Auto zu verändern, auch eingeschränkt.Chassis und Karosserie sollen einheitlich bleiben. Aerodynamische Spielereien, wie sie die Formel-1-Konstrukteure so lieben, wird es nicht geben. Entwickelt werden solle an den elektrischen Komponenten des Autos, sagt Sallares. Wir wollen in den kommenden Saisons das technische Regelwerk öffnen, damit Hersteller und Teams den Antrieb, die Akkus und das Ladesystem weiterentwickeln können. Die Teams sollen sich auf diese drei Aspekte konzentrieren und nicht auf das Auto selbst. Die Formel E soll so weiterhin als Technologieträger für Elektromobilität wahrgenommen werden.

Die Möglichkeiten für die Mechaniker, am Auto etwas einzustellen, sind eingeschränkt. Die Bedingungen auf den Stadtkursen lassen wenig Raum, um mit der Aufhängung oder der Aerodynamik zu spielen. Nicht einmal über die Reifen, von deren richtiger Wahl in anderen Serien sehr viel abhängt, ist in der Formel E viel zu machen: Sie werden nicht vorgeheizt, weshalb der Luftdruck weniger bedeutend ist. Im Trockenen und Regen wird der gleiche Reifen gefahren. Ja, nicht einmal einen Reifenwechsel gibt es. Einen Boxenstopp müssen die Fahrer dennoch einlegen. Gewechselt wird dabei das ganze Auto: Eine Akkuladung hält etwa 20 bis 25 Minuten - ein Rennen dauert aber 45 Minuten. Die Fahrer können zwar Bremsenergie rekuperieren: Am Lenkrad gibt es einen Knopf, den sie drücken, wenn sie auf die Bremse treten. Dann wird Energie in den Akku eingespeist. Doch auch damit lässt sich die ganze Renndistanz nicht absolvieren.Nach etwa der Hälfte des Rennens kommt der Fahrer deshalb in die Box und steigt aus seinem Wagen aus. Das Team hält den zweiten mit geladenen Akkus bereit. Den Akku statt das Auto zu tauschen, wäre sicher eine effizientere Variante. Doch hier steht die Sicherheit im Vordergrund. Um das sicher zu machen, fordert die FIA so viel Schutz, dass der Akkutausch etwa 45 Minuten dauern würde, sagt Sallares. Ein 45-minütiger Boxenstopp wäre aber sehr langweilig. Deshalb hätten sie sich für die Variante des Autotausches entschieden.

Im Prinzip kann jeder Fahrer das Auto so oft wechseln, wie er möchte. Effizient ist das jedoch nicht: Die FIA hat, um die Sicherheit zu gewährleisten, eine Mindestdauer für einen Boxenstopp von 50 Sekunden festgelegt. So soll sichergestellt werden, dass der Fahrer nicht einfach ins andere Auto springt und wieder losfährt, sondern dass er darin ebenso sicher angeschnallt wird. Insofern werden die Teams versuchen, mit einem Boxenstopp auszukommen.In der Formel E wird es also nicht nur darum gehen, draufzuhalten. Neben dem fahrerischen Können werden die Strategie und das Energiemanagement die Schlüssel zum Erfolg sein: Nicht wer am schnellsten fährt, sondern wer am strategischsten fährt, wird gewinnen. Wenn Nicolas Prost die Fähigkeit seines Vaters geerbt hat, ein Rennen zu lesen und sich entsprechend einzuteilen, dann darf er zu den Favoriten gezählt werden.

Taktischen Spielraum hingegen bietet der Boost-Knopf. Den kann der Fahrer drücken und bekommt einmal im Rennen 30 kW zusätzlichen Schub, etwa um einen Gegner zu überholen oder um sich gegen ein Überholmanöver zu wehren. Es gilt, ihn klug einzusetzen: Der Zusatzschub steht nur 5 Sekunden lang zur Verfügung. Und er hat seinen Preis: Der Boost kostet Akkukapazität und damit Reichweite - und die ist ja begrenzt.Nur drei Fahrer bekommen in einem Rennen den Zusatzschub - und das Publikum stimmt vorher darüber ab, wer das ist. Die Idee ist, dass über diese Form der Mitbestimmung eine größere Nähe von den Fans zu den Fahrern und den Teams geschaffen werden soll. Als Kind hatte ich die Bilder der wichtigsten Autos und Fahrer in einem Zimmer an der Wand - wenn ich Glück hatte, mit einem Autogramm darauf, erinnert sich Davison. Heute wollten sich die Fans nicht mehr damit zufriedengeben - sie wollten nicht mehr nur mit ihren Favoriten mitfiebern, sondern mit ihnen interagieren. Über den Fan Boost wollten sie die Fahrer dazu motivieren, mit den Fans über soziale Netze zu kommunizieren, sagt Sallares. Diese wollten den Fahrer kennenlernen, wollten nicht nur wissen, was er während, sondern auch vor und nach dem Rennen mache. Die größere Nähe zu den Akteuren soll zur Attraktivität der neuen Rennserie beitragen.

Er werde sich bemühen, in den sozialen Netzen möglichst aktiv zu sein, beteuert Abt-Pilot di Grassi. So hofft er, den Fan Boost zu bekommen. Sehr zuversichtlich ist er jedoch nicht. Den werde wohl eher ein Fahrer aus dem indischen oder dem chinesischen Team bekommen, befürchtet er. Die Fangemeinde ist in beiden bevölkerungsreichsten Ländern einfach größer.Das blieb nicht ohne Kritik. Den Verantwortlichen wurde sogar Betrug vorgeworfen. Diesen Vorwurf hält Sallares für falsch.Der Fan Boost gibt dem Fahrer nur einen kleinen Vorteil, sagt er. Die Fahrer, die den Fan Boost bekommen, werden das Rennen nicht gewinnen, wenn sie nicht das Können dazu haben. Wenn einer auf dem 14. Platz liegt, wird der nicht wegen des Fan Boost allein auf den ersten Platz vorfahren.

In den kommenden Jahren sollen weitere ungewöhnliche Elemente hinzukommen - Ziel sei, sagt Sallares, neue Technik vorzuführen und diese in die Show einzubauen. Ein Beispiel sei das drahtlose Ladesystem Halo, das Qualcomm in Donington vorgestellt hat: Es besteht aus einem Pad mit einer Spule darin und einer weiteren Spule, die unter einem Auto angebracht ist. Fährt das Auto über das Pad, wird der Akku per magnetischer Induktion geladen.In der Premierensaison werden damit nur die Akkus des Safety Car und des Medical Car geladen. Konsequenterweise sind die beiden Einsatzfahrzeuge zumindest zum Teil elektrisch: Das Safety Car, das nach einem Unfall das Fahrerfeld einbremst, damit Trümmer von der Strecke entfernt werden können, ist der Hybridsportwagen i8 von BMW. Muss der Arzt ausrücken, fährt er in BMWs Elektroauto i3 zum Einsatzort.Da beide Autos nach einem Unfall schnell auf die Strecke müssen, kann der Fahrer nicht erst aussteigen und den Stecker ziehen. Qualcomm hat deshalb die beiden Fahrzeuge so umgebaut, dass sie per Induktion drahtlos mit Strom versorgt werden. In Zukunft soll das drahtlose Ladesystem auch den Teams zur Verfügung stehen, um die Akkus der Rennwagen damit zu laden.

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Akku HP EliteBook 8730w

Ein One-Smartphone von Oneplus ist nach Angaben seines Eigentümers in einer U-Bahnstation explodiert und in Brand geraten. Der Benutzer erlitt leichte Verbrennungen, weil das Telefon in seiner Hosentasche steckte. Der Benutzer MiYzu ist nach der Explosion seines One-Smartphones mit leichten Verletzungen davongekommen. Während er in einer U-Bahnstation herumlief, explodierte das Telefon seinen Angaben nach in der hinteren Hosentasche seiner Jeans, fing an zu brennen und verletzte ihn leicht.Im Oneplus One steckt ein Lithium-Polymer-Akku. Nach Angaben von MiYzu ließ sich das Smartphone allerdings einmal nicht laden, doch das funktionierte Tags darauf wieder. Wie Lithium-Ionen-Akkus sind auch Lithium-Polymer-Typen durch Verletzungen der Hülle, Kurzschlüsse oder hohe Temperaturen und Ladeströme gefährdet. Der Hersteller hat den Benutzer bereits kontaktiert, um mehr über den Unfallhergang zu erfahren. Das Smartphone dürfte einen Totalschaden haben.

Der Akku ist vom Hersteller als nicht austauschbar klassifiziert. Ein wechselbarer Akku hätte das One-Smartphone dicker gemacht. Als iFixit das Smartphone auseinandernahm, fiel auf, dass der Stromspeicher unnötig schwer zu wechseln ist. Der Akkuanschluss befindet sich unter einer internen Abdeckung, die sich nur mühsam entfernen lässt, weil einige der Schrauben hinter Kunststoffnippeln versteckt sind.In der Vergangenheit hatte es zahlreiche Rückrufaktionen von Akkus gegeben. Der bislang größte dürfte 2006 Sony-Akkus für Notebooks betroffen haben. Als Grund für die Probleme nannte Sony Verunreinigungen durch kleine Partikel, die unter seltenen Umständen mit anderen Teilen der Akkus in Berührung kommen und einen Kurzschluss auslösen können. Insgesamt wurden mehr als 6,8 Millionen Sony-Akkus wegen möglicher Überhitzung ausgetauscht, die bei Toshiba, Apple, Dell, IBM sowie Lenovo verbaut wurden.Fenster zu Solarkollektoren - das soll eine Entwicklung von US-Forschern ermöglichen: Sie haben einen farblosen durchsichtigen Kunststoff entwickelt, der Sonnenlicht einfängt und an Photovoltaikzellen weiterleitet.

Forscher der Universität des US-Bundesstaates Michigan in East Lansing haben ein durchsichtiges Solarmodul entwickelt. Es kann beispielsweise auf Fenster aufgebracht werden. Das Modul fängt Sonnenlicht ein und leitet es auf eine Photovoltaikzelle weiter.Transparent Luminescent Solar Concentrator (LSC) nennen die Forscher um Richard Lunt ihre Entwicklung. In den Modulen aus Kunststoff befinden sich organische Moleküle, die einen bestimmten Teil des Sonnenlichts absorbieren. Dabei handelt es sich um Wellen im nicht sichtbaren Bereich. Das Licht wird dann an den Rand des Moduls weitergeleitet, wo es auf Photovoltaikzellen trifft. Diese wandeln das Licht in elektrische Energie.Der Kunststoff könne so angepasst werden, dass er nur Licht im ultravioletten und im nahen Infrarotbereich einfange, das dann in einem anderen Bereich des infraroten Spektrums leuchte, erklärt Lunt. Weil die Materialien kein Licht im sichtbaren Spektrum absorbieren oder emittieren, erscheinen sie für das menschliche Auge komplett transparent, erklärt Lunt.

An solchen Modulen wird bereits seit längerem geforscht. Bisher seien diese aber farbig gewesen. Niemand möchte hinter farbigem Glas sitzen, sagt Lunt. Das sorgt für eine bunte Umgebung - das ist, wie in einer Disco zu arbeiten. Anwendungen gibt es nach Angaben der Forscher viele: Sie denken in erster Linie an Fenster, die auf solche Module aufgesetzt werden können.Mit einem solchen Kunststoff könnten aber auch die Displays von verschiedenen Mobilgeräten, Smartphones oder etwa E-Book-Reader ausgestattet werden, mit deren Hilfe dann der Akku der Gerätes geladen werden kann. Es könnten aber auch Oberflächen in Sonnenkollektoren verwandelt werden, an die noch niemand denke.Noch ist die Entwicklung, die die Forscher um Lunt in der Fachzeitschrift Advanced Optical Materials beschreiben, in einem frühen Stadium. Ein Manko sei derzeit noch der Wirkungsgrad, geben sie zu: Der liege bei etwa 1 Prozent. Ziel ist, einen Wirkungsgrad von über 5 Prozent zu erreichen - das ist etwas weniger als farbige LSCs, die einen Wirkungsgrad um 7 Prozent haben.

LG hat ein Video seiner kommenden Smartwatch veröffentlicht. Die LG G Watch R wird rund und wieder mit Android Wear ausgestattet sein. Die neue Uhr wird vermutlich auf der Ifa vorgestellt - wenige Monate nach der Vorstellung der ersten Smartwatch.Das wird Besitzern von LGs Smartwatch G nicht gefallen. Vermutlich schon zur Ifa 2014 im September wird das südkoreanische Unternehmen den Nachfolger LG G Watch R vorstellen. Wie die Moto 360 von Motorola wird diese Uhr über ein rundes Display verfügen, geht jetzt aus einem Video hervor, das LG vorab veröffentlichte. Die Uhr soll einem älteren Bericht der Korea Times zufolge fast vollständig aus Komponenten bestehen, die der südkoreanische Konzern selbst herstellt. Dazu soll auch ein OLED-Bildschirm anstelle des bei der ersten Generation verbauten LCDs eingesetzt werden. Auch der Akku soll von einem LG-Tochterunternehmen beigesteuert werden.Dem Bericht der Korea Times zufolge kann LG allerdings noch nicht auf die eigene ODIN-Prozessor-Plattform umsteigen, sondern wird wie gehabt ein Qualcomm-Modell einsetzen.

Vielen Käufern der ersten Smartwatch-Generation wird es nicht gefallen, wenn ihr Modell schon so kurz nach Marktstart veraltet ist. Die LG G Watch besitzt ein eckiges Gehäuse. Die Hersteller von Smartwatches müssen allerdings noch herausbekommen, welche Funktionen und Designs bei den Kunden ankommen, von daher ist die schnelle Abfolge von Produkten verständlich.Ob LG bei der Entwicklung der neuen Smartwatch mit erfahrenen Uhrenherstellern kooperiert hat, wie der Bericht der Korea Times nahelegt, ist weiterhin nicht bekannt.Zwischen September 2012 und Januar 2013 verkaufte Exemplare des iPhone 5 sind unter Umständen mit einem Akku ausgestattet, dessen Laufzeit sich früher als erwartet verkürzt. Über die Seriennummer können Besitzer nun herausfinden, ob sie den Energiespender kostenlos austauschen lassen können.Apple startet bald in zahlreichen Ländern ein Akku-Austauschprogramm für das iPhone 5. Dazu gehören auch Deutschland, Österreich, Luxemburg und die Schweiz. Das Programm startet in diesen Ländern in der kommenden Woche am 29. August 2014. In den USA sowie in China wurde es bereits gestern angeboten.

Laut Apple ist eine geringe Anzahl von iPhone-5-Smartphones von einem Akkuproblem betroffen. Das Problem ist im Vergleich zu vielen anderen Akku-Austauschprogrammen harmlos: In Smartphones, die zwischen September 2012 und Januar 2013 verkauft wurden, steckt unter Umständen ein Akku, dessen Leistungsfähigkeit sich früher als erwartet reduziert. Apple zufolge müssen betroffene Geräte häufiger als normal neu aufgeladen werden.Betroffen ist ein ganz bestimmter Seriennummernbereich, der offenbar in die ersten Chargen des iPhone 5 fällt. Wir testeten das iPhone 5 damals im September 2012.Apple repariert die betroffenen Smartphones nur, wenn sie in einem guten Zustand sind und Beschädigungen die Reparatur des Akkus nicht beeinflussen. Sollte etwa das Frontglas beschädigt sein, ist eventuell zunächst eine Reparatur des Displays notwendig, die dann gegebenenfalls mit Kosten verbunden sei, so Apple. Wer seinen Akku bereits hat austauschen lassen, bekommt das Geld zurück, sofern die Seriennummer passt. Leider gibt es keine Möglichkeit, direkt die betroffenen Seriennummern herauszufinden. Beim Prüfen einer Seriennummer gibt Apple verschiedene Gründe für eine Ablehnung an. Welcher es tatsächlich ist, wird nicht explizit gesagt. In unserem Testfall eines iPhone 5, das ohnehin nicht in den Verkaufszeitraum fällt, nannte Apple zwei mögliche Gründe: Das Gerät ist nicht betroffen oder der Akku wurde bereits ausgetauscht. Im letzten Fall muss sich der Besitzer an Apple wenden.

Ein kostenpflichtiger Austausch ist beim iPhone 5 durchaus möglich, da dieser Austausch nicht unbedingt unter die gesetzliche Gewährleistung fällt. Wer sein Gerät nach Ablauf der Garantie reparieren ließ, bekommt eventuell das Geld für die Reparatur zurück. Die Garantie von Apple-Smartphones ist in der Regel deutlich kürzer als die Gewährleistung, solange keine Garantieerweiterung gekauft wurde.Am 13. September 2014 startet die Elektrorennsportserie Formel E zu ihrem ersten Rennen in der chinesischen Hauptstadt Peking. Golem.de war bei den letzten Testfahrten auf der englischen Rennstrecke Donington Park und hat festgestellt: Motorsport geht auch leise. Ohrstöpsel? Fehlanzeige. Hier röhrt kein Motor. Das Geräusch, wenn eines der Autos auf der Rennstrecke Donington Park vorbeischießt, erinnert eher an das Pfeifen eines warmlaufenden Düsentriebwerks. Allerdings sind die Flugzeuge, die vom angrenzenden Flughafen East Midlands starten, lauter. Die Wagen übertönen nicht einmal die Musik völlig, die der DJ auf der Haupttribüne nebenan auflegt.

 

Dabei fehlt es ihnen nicht an der nötigen Kraft: Die Fahrzeuge haben einen 200-Kilowatt-Motor (kW) im Heck, der sie in drei Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigt (km/h). Aber ihr Motor wird mit Strom betrieben: Die Formel E ist die erste rein elektrische Rennsportserie - und das mit offizieller Anerkennung der Fédération Internationale de l'Automobile (FIA), des Weltauto- und Motorsportverbands.Und weil kein ohrenbetäubender Lärm über der Strecke hängt, ist das hier Motorsport zum Zuhören. In welcher anderen Serie ist schon der Schaltvorgang zu hören? Oder wenn die Fahrer ihre Boliden am Limit bewegen: Die Reifen rattern, wenn sie auf die Randsteine kommen oder quietschen auf dem Asphalt. Ich schaue mir viele Motorsportserien an und schätze jede für ihre Eigenheiten. Was ich an den Formel-E-Autos sehr mag, ist der Klang, erzählt Graeme Davison mit leuchtenden Augen im Gespräch mit Golem.de. Er ist der Technikchef des Hardwareherstellers Qualcomm in Europa und Motorsportenthusiast seit Kindertagen.

Ich stehe da und höre, wie die Autos auf der Strecke fahren. Man hört plötzlich ganz andere Sachen: wie die Fahrer jeweils eine Kurve nehmen, wie einer vielleicht etwas mehr über die Randsteine fährt oder ganz anders schaltet als die Konkurrenten, sagt Davison. Qualcomm ist ein Technikpartner der Fomel E - für Davison der Job seines Lebens.Auf der Strecke gehen die Fahrer ans Limit - und manchmal auch darüber hinaus: Blauer Rauch steigt auf, als einer vor Goddards, der Haarnadelkurve auf der Start-und-Zielgeraden, offensichtlich den Bremspunkt verpasst hat. Franck Montagny bleibt mit seinem Andretti in der gleichen Kurve nur der Notausgang in die Auslaufzone. Nelson Piquet junior kann sein Auto gerade noch abfangen, als ihm am Ausgang von Goddards das Heck ausbricht.Auch liegenzubleiben gehört dazu: Ein Auto des US-Teams Dragon Racing rollt gegenüber auf der Geraden Starkey's Bridge aus. Daraufhin zeigt ein Streckenposten die rote Flagge - Testabbruch. Ein Abschleppwagen rückt aus, um das defekte Fahrzeug zurück zur Box zu schleppen.

Es ist der 19. August 2014 in der mittelenglischen Grafschaft Leicestershire, einige Kilometer südöstlich von Nottingham - der letzte Testtag der Formel E. Eine erstaunliche Menge Motorsportfreunde steht an diesem Dienstag am Eingang zu der Traditionsstrecke Schlange, um die Elektroboliden zu sehen. Über 5.000, so teilt der Veranstalter später mit, seien gekommen.Die Formel E ist nicht einfach eine weitere Rennsportserie. Mit ihr wollen Formula E Holdings (FEH), das Unternehmen, das die Rennserie vermarktet, und die FIA Elektromobilität fördern und neue Techniken entwickeln, von denen die Serie profitiert - eine Rückkehr zu den Wurzeln des Motorsports. Gleichzeitig wollen sie eine andere Zielgruppe ansprechen als herkömmliche Motorsportserien.

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March 22, 2017

Batterie SONY VGP-BPS21A

Asus peut-il vraiment proposer ses tablettes Vivo au prix fort ? Selon le fameux document obtenu par ZDNet, Asus semble drastiquement changer son positionnement sur le marché. Une évolution étrange donc, qui doit être analysée. Selon la feuille de route récupérée par ZDNet, le prix des Asus Vivo Tab RT serait donc de 599$ contre 799$ pout la Vivo Tab... sans le clavier ni le dock, avantages non négligeable des produits puisque permettant de les transformer en véritables petits ordinateurs portables. Ces derniers engendreraient donc un coût supplémentaire de 199$ pour un prix total de 800 $ pour la Vivo RT et de 1 000 $ pour la Vivo Tab.

Bien évidemment, nul ne sait si le document révélé au grand jour est légitime. Les détails présents ne semblent d'ailleurs guère coller aux faits jusqu'à présent connus. En premier lieu, les documents précédemment fournis par Asus à la presse suggèrent que le clavier et le dock de la Vivo seraient essentiels et donc inclus avec la tablette. Pour citer directement l'annonce d'Asus : La clé de la réussite de la Vivo Tab sous Windows 8 est son dock mobile fourni. Quelques lignes plus loin : la tablette Vivo RT a également ce design Transformer et est livrée avec sa propre station d'accueil portative offrant un clavier, un track pad, un port USB et une batterie intégrée. A moins d'une très mauvaise interprétation du terme fourni, il semble donc peu probable qu'Asus propose l'un des éléments principaux de son produit comme une simple option de confort. En effet, même si inclure le dock dans le pack augmenterait le coût du produit, l'argumentaire de vente consistant a présenter ce dernier comme un produit 2 en 1 sous Windows 8 serait suffisant et justifierait un prix plus ou moins élevé.

Malgré le choc, le prix indiqué dans les documents correspond aux déclarations faites par d'autre fournisseurs de hardware. Le mois dernier, David Schmoock, chef des opérations de Lenovo en Amérique du Nord, déclarait à Bloomberg qu'une tablette sous Windows 8 couterait entre 600 et 700 dollars, 200 à 300 de moins pour les tablettes équipées de Windows RT. La semaine dernière, le PDG de Microsoft, Steve Ballmer, a quant à lui suggéré une fourchette de prix similaire en déclarant que la zone de frappe du marché des PC se situait entre 300$ et 800$. Ces chiffres représentent une approximation du prix des tablettes Microsoft Surface à venir. Mais bien que l'extrémité supérieure de la fourchette de prix fournie par Microsoft corresponde au prix évoqué pour l'Asus Vivo, la tablette Surface version pro sous Windows 8 sera équipée d'un processeur Intel Core i5 plutôt que d'une puce Atom moins puissante, présente dans la Vivo. La comparaison place donc Asus en très mauvaise posture.

Deux solutions donc, soit la feuille de route s'avère inexacte, soit Asus est devenu déraisonnable. Une évolution peu probable. La société est après tout l'une des instigatrices de la Nexus 7 sous Android pour seulement 199 $ et toutes ses tablettes ont jusqu'à présent miné le prix de la concurrence directe. Avec la très forte concurrence dans le domaine, toute tarification haut de gamme pourrait ainsi signifier de gros soucis à venir pour Asus.Le fabricant taïwanais Acer redonne une forte impulsion à sa stratégie entreprise. En octobre, il renouvellera ses gammes de PC et de serveurs et procédera ultérieurement aux lancements de ses premiers clients légers et stations de travail.Bien qu'il ait perdu du terrain sur le marché français des PC, Acer y occupait encore la troisième place des constructeurs au quatrième trimestre 2011 avec 14,4% de parts de marché (Source : Gartner). Le fabricant taïwanais doit cette position en grande partie à ses résultats sur le marché grand public (voir le graphique). En revanche, son classement est bien moins glorieux sur le marché professionnel (voir le graphique) où il a fait sa véritable entrée suite au rachat de Gateway. Par la suite, l'abandon de cette marque américaine qui portait l'offre BtoB du groupe a marqué d'une certaine façon l'échec de la première tentative d'approche du marché entreprise par Acer. Le fabricant n'en a pas moins abandonné l'idée de gagner des parts de marché auprès des professionnels. D'autant que le revers global que subissent les ventes d'ordinateurs grand public l'incite à accélérer sa recherche de croissance là où il a le maximum de potentiel.

Parmi les dernières actions de la filiale allant dans ce sens figure la toute récente nomination de Jérémy Werner au poste de directeur de sa division professionnelle. Ancien responsable de la division produits Mobiles, Solutions et Option chez HP France, il remplace Hervé Berrebi qui a quitté Acer pour Dell en début d'année. Le nouvel arrivant intègre les rangs de la division professionnelle dont les équipes ont quasiment doublé ces trois derniers mois, pour atteindre une vingtaine de personnes. Il en prend en outre la direction alors qu'Acer s'apprête à réaliser l'un de ses plus importants lancements de produits professionnels qui va lui permettre de bénéficier d'une gamme plus élargie que par le passé.Ce renouvellement de gamme porte notamment sur l'arrivée de six nouveaux desktops (Veriton) et autant de notebooks (TravelMate), tous livrés avec Windows 8. Ils ne seront donc disponibles qu'à compter du 26 octobre, date de lancement de l'OS par Microsoft. « Nous proposerons toutefois un dual boot sur Windows 7 pour les clients qui ne souhaitent pas encore passer à Windows 8 », précise Jérémy Werner. Tels qu'ils ont été conçus, ces nouveaux produits permettent surtout à Acer d'étendre son offre vers le haut de gamme, lui dont les familles de portables et de PC de bureau étaient jusqu'ici surtout orientées vers l'entrée et le moyen de gamme.

Au-delà de ses PC, ce sont aussi ses serveurs qu'Acer renouvelle. On y trouve toujours des produits destinés à des agences commerciales ainsi que des serveurs haut de gamme de type HPC qui évoluent aujourd'hui pour être « en phase avec Windows Server 2012 et les offres de virtualisation. »Outre ces lancements, qui constituent des renouvellements et des montées en gamme de familles de produits existantes, Acer va également mettre sur le marché des typologies d'offres jusqu'ici absentes de son catalogue. En octobre, le fabricant proposera sa première gamme de clients légers. Pour ce faire, le Taïwanais a initié un partenariat avec Devon IT, éditeur d'une plate-forme de gestion de ce type de terminaux. D'ici la fin 2012, voire début 2013, le catalogue d'Acer s'enrichira également de stations de travail. Pour l'heure, le fabricant s'affaire à la certification d'applications d'ISV dédiées à ces produits pour être capable de lancer des offres bundlées.

Lors de la conférence de présentation de ses nouveaux produits, Acer s'est en revanche peu étendu sur sa capacité à proposer des services de cloud computing, notamment de type IaaS, que commencent déjà à délivrer d'autres constructeurs. Le fabricant possède bien un datacenter entré en service l'été dernier et basé en Suisse à Lugano. Toutefois, il ne l'exploite actuellement que pour fournir des services au grand public. « Nous proposerons bientôt des services cloud aux entreprises », indique toutefois Jérémy Werner, sans plus de précision.A court terme, Acer espère que la mécanique qu'il met en place sur le marché professionnel en France lui permettra de gagner deux à trois points de part de marché sur tous les segments de produits. On a connu le fabricant beaucoup plus ambitieux, même sur le court terme, lorsqu'il a mené il y a quelques années sa stratégie de conquête du marché du PC grand public. « Nous ne souhaitons pas juste placer des produits sans stratégie derrière », explique Jérémy Werner. Il semble donc qu'Acer ait bien compris que faire du volume à tout va, au risque de devoir déstocker à marche forcée ensuite, n'est pas la bonne stratégie.

Le SpectreONE est un des quatre PC tout-en-un sous Windows 8 ajoutés par Hewlett-Packard à son catalogue. Mais, au lieu d'un écran tactile, celui-ci est équipé d'un trackpad sans fil qui permet aux utilisateurs de contrôler le prochain système d'exploitation de Microsoft.HP renouvelle ses PC tout-en-un et étonne avec le SpectreONE Livrés avec Windows 8, les SpectreONE, Envy 23 TouchSmart, Envy 20 TouchSmart et le Pavillon 20, seront en concurrence avec des produits similaires d'Acer, Lenovo, Samsung Electronics et Toshiba. Ces constructeurs ont tous déjà annoncé des ordinateurs tout-en-un tournant sous Windows 8, dont la sortie est prévue pour le 26 octobre prochain.Parmi les produits annoncés par HP, le SpectreONE se situe dans la catégorie haut de gamme. Il dispose d'un écran de 23,6 pouces Full-HD et mesure 11,5 millimètres d'épaisseur, « ce qui en fait le plus mince de tous les PC tout-en-un de la gamme HP », comme l'a indiqué le constructeur. Le trackpad sans fil conçu pour le SpectreONe offre quant à lui des capacités multipoints qui permettent aux utilisateurs de profiter de tous les gestes tactiles de l'interface de Windows 8, pour le défilement, le glissement, etc.

Avec le SpectreONE, les utilisateurs pourront également se connecter ou transférer leur contenu en touchant simplement le logo NFC ou en mettant en contact un téléphone mobile compatible NFC avec la base de l'ordinateur. Le SpectreONE sera disponible aux États unis au mois de novembre à un prix de départ de 1300 dollars.En ce qui concerne les modèles Envy 23 et Envy 20 TouchSmart, ces deux PC tout-en-un disposent d'écrans tactiles capables de réagir aux actions combinées de 10 doigts et permettent aux utilisateurs « de naviguer, taper ou jouer à des jeux sur l'écran », selon HP. « Aussi bien le SpectreONE que les PC Envy TouchSmart peuvent être équipés de l'ExpressCache, une technologie mise au point par Condusiv Technologies qui permet d'accélérer le démarrage et les temps d'ouverture des applications », a encore précisé HP. Enfin, avec son écran HD de 20 pouces non tactile et sa webcam intégrée, le Pavilion 20 est certainement le plus simple de ces quatre PC de la gamme tout-en-un de HP.

Hewlett-Packard prévoit de commercialiser les modèles Envy 23 TouchSmart et Envy 20 TouchSmart à partir du mois d'octobre aux États-Unis. Ils seront respectivement proposés à des prix de départ de 999 dollars et 799 dollars. Le Pavillon 20 sera également livré en octobre au prix de 449 dollars.Dans les prochaines semaines, HP a prévu d'annoncer d'autres PC sous Windows 8 et une tablette, également sous Windows 8, destinée aux entreprises. Le mois dernier, HP avait dévoilé son X2 Envy, un terminal hybride, mi-tablette, mi-ordinateur portable, tournant sous Windows 8. La croissance du nombre de professionnels connectés à Internet pour leur travail plus d'une heure par jour ne cesse de croître. Baptisés « professionnels de l'information », ces travailleurs connectés devraient être 860 millions dans le monde en 2016 avec une croissance annuelle de 13 % par an selon une étude du cabinet Forrester Research menée dans 17 pays dans le monde. Ce cabinet estime qu'il y a aujourd'hui 600 millions de tels travailleurs connectés dans le monde dont 84 millions en Europe parmi lesquels 6,7 millions en France.

La croissance du nombre de ces « professionnels de l'information » n'est pas le seul enseignement de l'étude. Forrester souligne que le mélange vie personnelle / vie privée s'accroît également. Ce mélange concerne bien sûr le temps consacré au travail. Le phénomène est connu. 60 % des « professionnels de l'information » utilisent leurs appareils connectés à la fois pour un usage personnel et pour un usage professionnel. 52 % des répondants à l'enquête de Forrester utilisent au moins trois appareils pour leur travail. Un tel chiffre ne doit pas surprendre : un PC desktop au travail, un autre à la maison et un smartphone constituent trois appareils très couramment possédés auquel on peut ajouter une tablette, un ordinateur portable, etc.Une telle multiplication des terminaux aboutit à un retour de la marque Apple dans les outils professionnels grâce à l'iPhone. 21 % des travailleurs connectés et 46 % des entreprises déclarent utiliser au moins un produit Apple contre un usage marginal auparavant. 53 % des « professionnels de l'information » possèdent et utilisent professionnellement, pour être plus efficaces, des outils non-fournis ou non-supportés par leurs employeurs, qu'il s'agisse de terminaux, de logiciels ou de SaaS. Ils sont jusqu'à 4 fois plus susceptibles de posséder une tablette que la population générale.

  1. http://www.useek.com.au/myblog/index.php?blog=http://wwwakkusmarktcom
  2. http://blogsinn.com/?w=akkusmarkt
  3. http://yaplog.jp/akkusmarkt/
  4. http://akkusmarkt.blog.wox.cc/

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Batterie Sony VGP-BPS19

Mais l'atout du produit reste la possibilité de démonter facilement la tablette afin d'y remplacer des composants tels que la batterie, l'écran ou encore la carte mère. Les tablettes, un peu comme les smartphones, sont généralement difficiles à entretenir et la plupart des fabricants, en cas de panne, procèdent à un échange matériel. Dans certains cas, la tablette peut même finir ses jours en simple presse-papier lorsque la garantie n'est plus valable. Mais HP a séparé la carte mère, l'écran, la batterie et la coque de sorte que l'ElitePad 900 peut être entretenue par les utilisateurs eux mêmes. L'utilisateur gagne ainsi du temps en évitant une expédition au SAV et peut poursuivre l'entretien de sa tablette même après l'expiration de la garantie, déclare Ajay Gupta, directeur de produits commerciaux portables chez HP. Les différentes parties de la tablette sont maintenues par des loquets et des aimants en lieu et place des vis et un outil spécial fourni par HP permet d'ouvrir le terminal, donnant accès aux composants. Si l'autonomie de la batterie, au bout de trois ans d'utilisation, n'est plus ce qu'elle était dans sa première année, vous pouvez la remplacer facilement. Si la carte mère doit être remplacée, vous pouvez en mettre une nouvelle. Vous pouvez même remplacer l'écran sans envoyer l'appareil au SAV et sans vous soucier de la sécurité de vos données poursuit A.Gupta.

HP, qui revient avec prudence sur le marché des tablettes, entamera un vaste programme d'évaluation de sa tablette en l'envoyant à 2500 clients dans le monde pour tester le terminal avant sa sortie sur le marché. HP a choisi le processeur Cover Trail pour exécuter Microsoft Windows 8, que A.Gupta décrit comme un système d'exploitation complet. Le système d'exploitation est plus pertinent pour le marché des entreprises et s'inscrit dans les infrastructures existantes qui utilisent déjà des milliers d'applications Windows poursuit-il. L'appareil peut également être rendu inaccessible en cas de perte ou de vol et HP travaille en ce moment en collaboration avec LANDesk sur les services de localisation. Les technologies Bluetooth et NFC seront en outre supportées. La nouvelle directive adoptée cet été à la place de la directive DEEE augmente les obligations des détaillants, des négociants et des entreprises.

L'Union europénne renforce sa législation sur le recyclage des déchets électroniques Une directive européenne sur la gestion des déchets électroniques est entrée en vigueur le 13 août 2012, en remplacement de la directive DEEE. Les équipements informatiques sont bien sûr au premier chef concernés. Le droit de l'Union européenne exigera désormais que tous les grands détaillants de produits électroniques reprennent l'ancien équipement. Ces règles seront progressivement mises en oeuvre dans l'UE (Union Européenne) au cours des sept prochaines années.Les déchets d'équipements électriques et électroniques, ou DEEE, sont à l'origine de la plus forte croissance des flux de déchets dans l'UE. Cependant, seulement un tiers d'entre eux est collecté séparément et traité de façon appropriée. La collecte systématique et le traitement adéquat est essentiel pour le recyclage de matériaux comme l'or, l'argent, le cuivre et les métaux rares utilisés dans les téléviseurs, les ordinateurs portables et les téléphones mobiles.La directive révisée augmentera l'objectif de collecte de ses actuels 4 kilogrammes par habitant à environ 20 kg par habitant en 2020. A cette échéance, on estime que le volume des DEEE atteindra les 12 millions de tonnes et l'UE veut voir au moins 85% de ces déchets collectés et traités. À partir de 2018, la directive sera étendue à toutes les catégories de déchets électroniques contre un champ restreint aujourd'hui.

De plus, tous les détaillants disposant d'une boutique de plus de 400 mètres carrés devront, d'ici février 2014 au plus tard, accepter de collecter gratuitement les petits articles électriques ou électroniques (téléphones portables par exemple) ramenés par les consommateurs dès lors que ceux-ci achètent un nouvel article.La directive révisée comprend également une répression contre les exportations illégales de déchets d'équipements électriques. Un équipement qui n'est plus sous garantie ne peut être exportés vers des pays hors OCDE que si celui-ci a été certifié pour être pleinement fonctionnel et correctement envoyé.La tablette ThinkPad Tablet 2 de Lenovo sortira le 26 octobre, soit en même temps que le système d'exploitation Windows 8. Dotée d'un écran de 10,1 pouces, son prix a été fixé à 629 $ HT par le constructeur chinois. Comme l'a déclaré un porte-parole de Lenovo lors d'un événement organisé par AT&T en fin de semaine dernière à New York, « ce prix correspond au prix de la tablette seule et ne comprend pas les accessoires ».

La tablette de Lenovo pèse moins de 589 grammes, mesure un peu plus d'1 cm d'épaisseur et offre jusqu'à 10 heures d'autonomie. Parmi les accessoires, vendus donc séparément, il y a notamment un dock clavier pouvant accueillir la tablette et se connectant en Bluetooth. Parmi les autres spécificités de la ThinkPad Tablet 2, on note la présence d'une caméra avant et arrière, le support du streaming vidéo sans fil et un port HDMI. L'ardoise pourra également fonctionner avec un stylet numérique, aussi vendu séparément.Cette tablette fait entrer Lenovo dans l'univers mobile Windows et Intel (Wintel), un environnement dominant sur le marché du PC, mais encore très minoritaire sur celui des terminaux nomades. La ThinkPad Tablet 2 tourne sous Windows 8 Pro et intègre le processeur Atom d'Intel, nom de code Clover Trail, qui tourne à une vitesse d'horloge de 1,86 GHz. La ThinkPad Tablet 2 succède à une première version sortie au milieu de l'année dernière, qui intégrait un processeur ARM et tournait sous l'OS Android 3.1 de Google, alias Honeycomb. Le terminal de Lenovo pourra être gérée à distance, une caractéristique qui sera sans doute appréciée par les entreprises. Grâce à des outils de gestion adaptés, les responsables informatiques pourront déployer des applications à distance et empêcher les utilisateurs d'installer des applications non autorisées. Enfin, la tablette de Lenovo a été dotée d'un lecteur d'empreintes digitales.

La tablette de Lenovo a été officiellement annoncée le 8 août, mais jusqu'ici, le fabricant n'avait donné aucune indication sur son prix. La tarif de 629 $ HT, désormais connu, indique aussi que le prix des tablettes sous Windows 8 intégrant le processeur Clover Trail d'Intel se situera dans une fourchette comprise entre 500 à 700 $ HT. En début de semaine dernière, Hewlett-Packard avait annoncé un ElitePad 900 disposant de fonctions d'auto-réparation à un prix de 699 $ HT. Mais depuis, le constructeur est revenu sur le tarif de son futur terminal.La ThinkPad Tablet 2 de Lenovo sera en concurrence avec les tablettes sous Windows 8 de fabricants comme Dell, qui a annoncé une tablette 10 pouces Latitude 10, ou encore des tablettes de ZTE, Acer, Asus, Fujitsu, LG Electronics et Samsung à base de processeurs Atom Clover Trail. Le prix de ces tablettes devrait aussi varier en fonction de la taille de l'écran et des capacités de stockage flash. Microsoft, Acer et Asus vont également sortir des tablettes Windows 8 construites autour de processeurs Intel Core Ivy Bridge, plus performants mais plus gourmands en énergie. Globalement, ces tablettes, qui pourront également être utlisées comme des ordinateurs portables, offriront moins d'autonomie, du fait de leurs processeurs Core, plus gourmands en énergie que les puces Clover Trail, plus adaptées aux tablettes. En début de semaine dernière, Acer avait annoncé que le prix de sa tablette Iconia W700 sous Windows 8 intégrant un processeur Core Ivy Bridge débuterait à 799 $ HT.

Lenovo va également proposer des versions offrant des capacités 3G et 4G/LTE, ce qui pourrait également modifier le prix de la ThinkPad Tablet 2. Pour l'instant, le porte-parole du constructeur n'a pas précisé dans quel cadre et à quel prix seraient proposées ces fonctionnalités. Avec sa tablette, Lenovo vise aussi bien l'usage domestique que professionnel. Celle-ci pourra utiliser des applications et des pilotes Windows pour faciliter la connection d'imprimantes ou d'appareils photo. Par contre, les applications Windows existantes ne pourront pas tourner sous Windows RT, l'OS que Microsoft a concocté pour les tablettes reposants sur l'architecture processeur ARM qui équipe la plupart des tablettes actuelles, l'iPad d'Apple compris. Avec l'accroissement des menaces visant les appareils mobiles, Intel espère que les fonctions de sécurité de McAfee vont différencier ses puces mobiles de celles de ses concurrents, comme l'a déclaré Renee James d'Intel.

Intel espère faire la différence avec les fonctions de sécurité de McAfee « Les menaces pesant sur la sécurité des terminaux mobiles ne cessent de croître. Les fonctions de sécurité intégrées au niveau du processeur permettent de renforcer la capacité de blocage des programmes malveillants », a déclaré Renee James, vice-président senior et directeur général du Software et Services Group d'Intel. « Cet élément va devenir un facteur de différenciation essentiel pour nos processeurs. Et la nécessité de disposer de cette fonction dans les téléphones mobiles va s'imposer », a encore déclaré le dirigeant. L'an dernier, le fondeur a racheté - pour 7,68 milliards de dollars - le vendeur de solutions de sécurité McAfee. Depuis, le fabricant s'emploie à mettre en avant la possibilité d'intégrer les fonctionnalités de sécurité offertes par McAfee dans ses puces. Intel a déjà livré certains détails sur une technologie appelée Deep Safe : grâce à des « hameçons» installés sur ses puces, le logiciel de protection antimalware de McAfee sait mieux identifier et bloquer certaines menaces, comme les rootkits par exemple. DeepSafe permet d'analyser le comportement furtif de programmes potentiellement malveillants sur un ordinateur, mais peut aussi bloquer l'intrusion de programmes malveillants au niveau du hardware avant qu'ils n'atteignent l'ordinateur. La technologie Deep Safe sera intégrée aux PC, et Intel compte également la porter dans ses puces pour serveur.

« McAfee a mis au point des systèmes de protection qui fonctionnent avec d'autres processeurs, mais l'intégration de la sécurité dans la couche matérielle apporte une protection supplémentaire pour sécuriser les terminaux », a déclaré Renee James. « Nous pouvons coder le service de protection en dur directement dans notre silicium», a encore expliqué le dirigeant. « Dans nos processeurs, nous pouvons créer des extensions middleware spécifiques qui se connectent au service de McAfee, lequel a juste à activer le hardware ». Ajoutant que « ce n'est pas très compliqué. Mais il n'est pas possible de réaliser ce niveau d'intégration avec un tiers, parce que l'opération implique de révéler des informations sur le microprocesseur ». Le fondeur espère également mettre à profit d'autres apports de McAfee, comme ses fonctions de liste blanche pour sécuriser les dispositifs tournant avec des puces Intel. « Avec ce système, nous pouvons savoir si tel comportement correspond au fonctionnement normal d'un matériel », a encore déclaré M. James.

Ce dernier a également indiqué que le fabricant fournirait aux fabricants de PC des outils pour déployer des boutiques d'applications en ligne sur mesure pour Windows 8 tournant sur les ultrabooks. Les fabricants vont pouvoir déployer une version personnalisée de la boutique AppUp d'Intel et nommer la tuile à leur nom dans l'interface utilisateur de Windows 8. « Microsoft travaille sur de nouvelles applications, et nous travaillons dur pour nous assurer que les fonctions tactiles des applications desktop seront opérationnelles, parce que beaucoup de gens vont vouloir les utiliser », a déclaré Renee James. Le futur Windows 8 tournera sur les tablettes et les ordinateurs portables. De nombreux ultrabooks offrent déjà des écrans tactiles. Microsoft interdit aux fabricants de proposer des produits personnalisés dans sa boutique. Mais, comme c'est déjà le cas avec la boutique AppUp pour Windows 7, les fabricants de PC vont pouvoir à nouveau se tourner vers Intel. Les premiers produits Asus équipés de Windows 8 ne seront pas donnés ! C'est du moins ce que semble affirmer une feuille de route qui aurait fuité. Concernant les futurs produits et leurs prix respectifs, situés entre 600 et 1200 dollars, le document interpelle par le coût élevé des futures tablettes.

  1. http://folgenden.jugem.jp/
  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  3. http://en.donkr.com/blog/gesamtidee
  4. http://www.neighbour123.com/blog/show/batteria-fujitsu-lifebook-b3010d

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Akku HP HSTNN-DB73

Sowohl im iPhone 6 als auch im iPhone 6 Plus arbeitet Apples neuer 64-Bit-Prozessor A8 mit zwei Kernen und einer Taktrate von 1,38 GHz. Er soll laut Apple um bis zu 25 Prozent schneller als der des iPhone 5S sein. Der Hilfsprozessor M8 kümmert sich um das Sammeln von Sensorendaten wie der Beschleunigung, dem GPS-Signal oder - neu hinzugekommen - Daten des eingebauten Barometers. Dieses kann aufgrund des gemessenen Luftdrucks Höhenunterschiede erkennen. Damit lässt sich beispielsweise verfolgen, wie viele Treppenstufen der Nutzer erklommen hat. Diese Daten lassen sich beispielsweise in der neuen Health-App sammeln und verfolgen.An dem neuen Modell des Fire HDX 8.9 gibt es nur wenige Veränderungen: einen schnelleren Prozessor und eine verbesserte GPU. Damit sollte das Tablet allgemein zügiger reagieren und auch bei grafikintensiven Anwendungen keine Ruckler zeigen. Das Tablet nutzt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 805 und läuft mit einer Taktrate von 2,5 GHz. Der Einsatz der GPU Adreno 420 soll eine bessere Grafikleistung ermöglichen. Der schnellere Prozessor führt offenbar auch hier zu einer verkürzten Akkulaufzeit: Statt 12 Stunden beim alten Modell sollen es nur noch 11 Stunden sein. Ansonsten bleibt die Ausstattung die des Vorgängermodells. Der 8,9 Zoll große IPS-Touchscreen hat eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln, Inhalte sollten also klar und scharf dargestellt werden. Wie zuvor gibt es das Tablet mit 2 GByte Arbeitsspeicher und wahlweise mit 16, 32 oder 64 GByte Flash-Speicher.

Im Unterschied zu den anderen Neuvorstellungen gibt es im HDX-Modell weiterhin Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n. Ebenfalls geblieben ist auf der Gehäuserückseite eine 8-Megapixel-Kamera, auch die Gehäusemaße sind unverändert. Das Gewicht ist minimal angestiegen: Das Nur-WLAN-Modell wiegt 375 Gramm, die LTE-Ausführung 390 Gramm.Die neuen Fire-HD-Tablets werden gleich mit FireOS 4 ausgeliefert, das den Beinamen Sangria trägt und wie zuvor auf Android basiert. Hier wurde von Amazon viel verändert, vor allem die Bedienung. Die neue Version hat Android 4.4 alias Kitkat als Grundlage. Ein Update für die Vorgängermodelle soll es geben.Die neue Version ermöglicht es, verschiedene Nutzerprofile anzulegen und fügt eine Familien-Bibliothek ein. Damit lassen sich zwei Amazon-Konten verknüpfen, um die Amazon-Dienste zu nutzen, ohne sich wieder neu an- und abmelden zu müssen. Außerdem wird die mit dem Fire-Phone-Smartphone eingeführte Firefly-Funktion nachgerüstet.

Zunächst bringt Amazon das Fire HD 7 auf den Markt. Es soll am 2. Oktober 2014 erscheinen. Die 8-GByte-Ausführung wird es für 120 Euro geben, mit 16 GByte steigt der Preis auf 150 Euro. Knapp zwei Wochen später soll am 16. Oktober 2014 das Fire HD 6 folgen: Die Basisversion mit 8 GByte kostet 100 Euro, das Modell mit 16 GByte Flash-Speicher 120 Euro.Deutlich kostspieliger ist die Anschaffung des Fire HDX 8.9 mit einem Preis von mindestens 380 Euro. Es soll am 4. November 2014 ausgeliefert werden. Die Nur-WLAN-Ausführung mit 16 GByte kostet 380 Euro, das 32-GByte-Modell 430 Euro und mit 64 GByte sind es 480 Euro. Wer das Tablet mit LTE-Modem kaufen möchte, kann nur zwischen 32 oder 64 GByte wählen. Das 32-GByte-Modell kostet 530 Euro, die 64-GByte-Ausführung 580 Euro.Für alle neuen Modellen gilt: Gegen einen einmaligen Aufpreis von 15 Euro lassen sich die von Amazon ausgelieferten Werbeeinblendungen vom Sperrbildschirm und Startbildschirm dauerhaft entfernen. In unseren Benchmark-Tests kann der A8-Prozessor seine verbesserte Leistung bestätigen. Im Geekbench 3 schafft das iPhone 6 einen Single-Wert von 1.604 Punkten, das iPhone 6 Plus beinahe identische 1.622 Zähler. Das iPhone 5S kommt im Vergleich auf 1.359 Zähler. Verglichen mit den Einzelkernleistungen der Topkonkurrenz aus dem Android-Lager konnte Apple den Abstand mit seinen neuen Smartphones also noch einmal vergrößern: Samsungs Galaxy S5 erreicht 960 Punkte, das Oneplus One 1.024 Punkte und das HTC One (M 987 Punkte.

Die Lautstärkeknöpfe am rechten Rand sind neu gestaltet worden, der Einschalter befindet sich jetzt am rechten Rand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) Die Lautstärkeknöpfe am rechten Rand sind neu gestaltet worden, der Einschalter befindet sich jetzt am rechten Rand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Im Multi-Modus schafft das iPhone 6 2.888 Punkte, das iPhone 6 Plus 2.905 Punkte. Das iPhone 5S erreicht hier 2.485 Zähler. Verglichen mit dem Vorgänger schließen die neuen iPhones im Gesamtergebnis aller Kerne damit zu den Topgeräten der vierkernigen Android-Konkurrenz auf: Das Galaxy S5 schafft im Multi-Modus 2.933 Punkte, das HTC One (M 2.902 Punkte.Im 3D-Mark-Benchmark von Futuremark schafft das iPhone 6 gute 17.270 Punkte, das iPhone 6 Plus vergleichbare 17.118 Zähler. Das iPhone 5S kommt hier auf 14.345 Punkte. Die von den neuen iPhones erreichten Werte liegen verglichen mit Smartphones anderer Hersteller im oberen Ergebnisbereich und sind beispielsweise höher als die des Xperia Z2: Sonys Smartphone kommt auf 16.015 Punkte. Das Galaxy S5 hingegen erreicht mit 18.126 Punkten etwas mehr, ebenso das Galaxy Note 3 mit 19.312 Punkten.

In der täglichen Benutzung laufen die beiden neuen iPhones wie bereits der Vorgänger sehr flüssig. Durch die Menüs von iOS 8 lässt sich ruckelfrei scrollen, die Benachrichtigungsleiste und das Einstellungsmenü lassen sich ohne Hakler aufziehen. Auch anspruchsvolle Apps bereiten den beiden Smartphones erwartungsgemäß keine Probleme.Auch in den beiden neuen iPhones kommt der Touch-ID-Sensor zum Einsatz, mit dem der Nutzer unter anderem das Smartphone entsperren kann. Außerdem kann er seinen Fingerabdruck zum Bezahlen bei iTunes und im App Store verwenden. Der Fingerabdrucksensor arbeitet sehr zuverlässig und stellt wie schon der Sensor des iPhone 5S den des Galaxy S5 von Samsung in den Schatten. Bei uns funktioniert dank des separaten Einscannens der Fingerränder im Grunde jeder Versuch der Fingererkennung.Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus unterstützen Quad-Band-GSM, UMTS und Cat4-LTE auf den Frequenzbändern 1-5, 7, 8, 13, 17-20, 25, 26, 28 und 29. Das schnellere Cat6-LTE wird nicht unterstützt. WLAN beherrschen die Smartphones nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen ac, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

Beide neuen iPhones haben weiterhin nur 1 GByte Arbeitsspeicher. Auch wenn das im täglichen Betrieb ausreichen mag, wäre der Nutzer mit 2 GByte auf der sichereren Seite. Der eingebaute Flashspeicher ist wahlweise 16, 64 oder - neu - 128 GByte groß. Eine 32-GByte-Version gibt es nicht mehr - das ist schade, da 32 GByte für viele eine gute Mischung aus ausreichend Speicherplatz und bezahlbarem iPhone gewesen ist. Ein Steckplatz für eine Micro-SD-Karte ist wieder nicht vorhanden.In einem ersten Akkulaufzeittest konnten wir mit dem iPhone 6 ein gestreamtes Video über sechs Stunden lang anschauen - ein guter Wert. Im Alltag hält das neue iPhone in unserem Test nur knapp einen Tag lang durch - gegen 19 Uhr hatten wir nur noch 22 Prozent Akkustand übrig. Mit deaktiviertem LTE erhöht sich dieser Wert, wir kamen dann auf 44 Prozent um 22 Uhr. Laut iFixit, das das iPhone 6 bereits auseinandergenommen hat, hat der nicht ohne weiteres wechselbare Akku eine Kapazität von 6,91 Wh.

Die Laufzeit des iPhone 6 Plus ist in der Praxis etwas länger. Wir können mit der großen Variante den gleichen gestreamten Film etwa 7 Stunden lang anschauen, auch die Laufzeit im Alltag ist entsprechend länger.Das neue iPhone 6 kostet in der 16-GByte-Version 700 Euro, in der 64-GByte-Version 800 Euro. Die teuerste Option ist die 128-GByte-Variante, für die Apple 900 Euro verlangt. Das iPhone 6 Plus kostet in der günstigsten Version mit 16 GByte Speicher 800 Euro, mit 64 GByte Speicher 900 Euro. Wer das neue große iPhone mit 128 GByte Speicher haben möchte, muss 1.000 Euro bezahlen.Der Größenvergleich zwischen dem iPhone 5s, iPhone 6 und iPhone 6 Plus (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) Der Größenvergleich zwischen dem iPhone 5s, iPhone 6 und iPhone 6 Plus Apple sind mit dem neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus zweifellos zwei Topsmartphones gelungen. Die Geräte stellen bezogen auf den Prozessor eine technische Weiterentwicklung des Vorgängers dar, die neuen Displays gehören zu den aktuell besten Bildschirmen im Smartphone-Markt. Viel wichtiger wiegen für uns allerdings die neuen Größen der Displays.Deren Vergrößerung ist zeitgemäß und mehr als überfällig. Apple hätte hier durchaus bereits vor einiger Zeit reagieren können - wenn nicht sogar müssen. Sicherlich, viele iPhone-Nutzer verwenden Apples Smartphone gerade weil es angenehm klein ist, problemlos in die Hosentasche passt und gut mit einer Hand zu bedienen ist. Wir finden allerdings, dass dies auch für das neue iPhone 6 gilt. Dank der abgerundeten Ränder finden wir, dass das neue iPhone sogar angenehmer in der Hosentasche zu tragen ist.

Das iPhone 6 Plus hingegen ist tatsächlich eher ein Gerät für Nutzer, die bewusst ein derartig großes iPhone haben möchten - das unterscheidet das neue große Modell in dieser Hinsicht nicht von anderen Smartphones mit Riesendisplay. Nutzer mit kleinen Händen werden mit dem iPhone 6 Plus die gleichen Probleme wie mit einem Galaxy Note 3 oder 4 sowie einem Ascend Mate 7 haben. Apples Einhandmodus kann daran nicht viel ändern, da er zu beschränkt ist.Apple hat mit der Größenanpassung auf die veränderten Verhältnisse im Smartphone-Markt reagiert. Die Versuchung, statt eines weiteren iPhones mit briefmarkengroßem Display ein gutes Android- oder Windows-Phone-Gerät mit größerem Bildschirm zu kaufen, dürfte bei manchem Nutzer durchaus vorhanden sein. Daher ist die Entscheidung Apples richtig, zwei neue, größere Smartphones auf den Markt zu bringen, um die Konkurrenz größenmäßig nicht aus den Augen zu verlieren. Liebhaber kleiner iPhones sollten sich unserer Ansicht nach nicht von der Display-Vergrößerung auf 4,7 Zoll abschrecken lassen.Zum Thema Apple Pay lässt sich aktuell noch nicht viel sagen: Ob sich der Bezahlungsservice in der Tragweite, wie ihn Apple gerade in den USA einführen will, auch in Deutschland etablieren kann, steht noch in den Sternen. Wir sehen das Potenzial in Deutschland aktuell aber eher noch nicht.

Abschrecken könnten manchen Nutzer die stellenweise gesalzenen Preise der neuen iPhones. Das iPhone 6 Plus kostet in der 128-GByte-Version 1.000 Euro - der Preis eines guten Ultrabooks. Sicher, ein iPhone hat dafür auch einen höheren Wiederverkaufswert als ein Topsmartphone mit Android oder Windows Phone. Dies liegt aber vor allem daran, dass Apple als einziger Anbieter die Preise künstlich konstant hält - daher kostet ein iPhone nach einem halben Jahr immer noch so viel wie am ersten Verkaufstag. Dafür werden iPhones bisher tendenziell deutlich länger mit Updates versorgt als Android-Geräte; ein Vorteil, den der Käufer natürlich mitbezahlt.Die neuen Einstiegsmodelle mit 16 GByte lassen sich mit gutem Gewissen eigentlich nicht empfehlen, weil der Speicher bereits bei moderater Nutzung schon bald voll sein dürfte. Für Kunden wäre es deutlich angenehmer, wenn die kleinen Modelle gleich 32 GByte hätten.Dennoch wird Apple es schwer haben, Nutzer anderer Betriebssysteme bei derartig hohen Preisen vom Umstieg zu überzeugen - was anhand der immer stärker werdenden Android-Konkurrenz allerdings keine schlechte Idee wäre. Das ändert jedoch nichts daran, dass auch die neuen iPhones wieder ausgewogene und gute Smartphones sind, auch wenn sie das Rad nicht neu erfinden. Wer allerdings nicht unbedingt ein Smartphone mit Apfellogo braucht, findet im Android- und Windows-Phone-Bereich günstigere und stellenweise sogar bessere Alternativen.

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Akku HP Pavilion g4

Die Bilder der Minikamera können nicht nur gestreamt werden. Trek 2000 bietet eine Smartphone-App (Android und iOS), mit der Streams auch aufgezeichnet werden können. Eine zweite App macht aus dem Ai-Ball eine echte Überwachungskamera. Sie verfügt über einen Bewegungssensor. Erfasst der Aktivitäten in der Wohnung, erhalten die Bewohner eine Nachricht auf ihre Smartphones. An der Kamera können bis zu sechs Geräte gleichzeitig angemeldet sein.Die Kamera ähnelt nicht nur von der Form, sondern auch von der Größe her einem Überraschungsei: Sie ist 3,5 cm lang und hat einen Durchmesser von 3 cm. Hochaufgelöste Bilder liefert sie indes nicht: Die Auflösung beträgt nur 640 x 480 Pixel, um Verzögerungen oder Abbrüche im Stream zu vermeiden. Neben Videos zeichnet sie auch Ton auf. Als Stromquelle dient eine Batterie oder ein Akku vom Typ CR2. Eikamera und Batterie zusammen wiegen 100 Gramm.

Das Elitepad 1000 G2 von HP ist eigentlich nur ein durchschnittliches Windows-Tablet mit 10-Zoll-Display und Bay-Trail-Prozessor. Doch durch das viele verfügbare Zubehör soll sich das Tablet dennoch als vielseitiges Arbeitsgerät bewähren. Golem.de hat das getestet.
Das HP Elitepad 1000 G2 ist ein Windows-Tablet unter vielen: Weder der Bay-Trail-Prozessor noch das 10-Zoll-Display oder das Gehäuse stechen besonders heraus. Erst mit dem vielen Zubehör soll das Tablet vor allem für Business-Kunden zum praktischen Allrounder werden. Es gibt zahlreiche Umhüllungen mit zusätzlichen Anschlüssen, eine Dockingstation, einen aktiven Digitizer und ein Tastaturcover - günstig ist das alles aber nicht. Auffallend ist das schicke Aluminium-Gehäuse aus einem Guss. Es ist, wie von vielen Business-Geräten gewohnt, sehr gut verarbeitet. Dadurch ist das 262 x 180 mm große Tablet aber ziemlich schwer - es wiegt 680 Gramm, rund 210 Gramm mehr als das leichte iPad Air. Da es mit 9 mm recht dünn ist, wirkt das Tablet relativ schlank.

Was die Displays des iPhone 6 und besonders des 6 Plus aber am deutlichsten von den Bildschirmen der Konkurrenz unterscheidet, ist die Blickwinkelstabilität: Egal, aus welchem Winkel wir die Smartphones betrachten, die Farben bleiben unverfälscht und leuchtend, die Helligkeit nimmt nur beim iPhone 6 sehr geringfügig ab.Dies führt beim iPhone 6 Plus zusammen mit der Schärfe des Displays und den kräftigen Farben zu einem Eindruck, der Bildschirminhalte beinahe wie gedruckt erscheinen lässt. Auf einen Tisch gelegt, könnte man das Smartphone auf den ersten Blick durchaus für einen Dummy mit aufgedrucktem Display halten. Einen ähnlichen Effekt konnten wir beim neuen Galaxy Note 4 von Samsung beobachten, obgleich der Eindruck beim iPhone 6 Plus noch etwas besser ist. Mit dem Display des iPhone 6 Plus hat Apple einen der aktuell am besten aussehenden Smartphone-Bildschirme geschaffen.Beide IPS-Displays sind dem bei den unmittelbaren Vorgängern verwendeten Bildschirmverhältnis treu geblieben: Sowohl das Display des iPhone 6 als auch das des 6 Plus haben ein Seitenverhältnis von 16:9. Das ist gut, da es dadurch zumindest in der Aufteilung von Apps keine Skalierungsprobleme geben sollte.

Mit der Vorstellung des neuen iPhone 6 Plus mit seiner 1080p-Auflösung müssen sich Programmierer von iOS-Apps Gedanken um eine neue Auflösung und Bildschirmgröße machen. Was bei Android aufgrund der großen Auswahl an Geräten mit zahllosen unterschiedlichen Auflösungen und Display-Diagonalen normal ist, muss sich jetzt also auch bei iOS-Entwicklern durchsetzen: Für die unterschiedlichen Bildschirmgrößen und Auflösungen müssen die bildlichen Elemente einer App in verschiedenen Auflösungen vorhanden sein, damit die Anwendung auf allen Geräten gleich gut aussieht. Apple hat bereits eine Übersicht veröffentlicht, welche Icons in welcher Größe vorliegen müssen.

Dabei nutzt Apple einen cleveren Trick, um Bildschirminhalte beim iPhone 6 Plus vergleichbar scharf aussehen zu lassen wie beim iPhone 6 oder 5S: Bildschirminhalte werden zunächst in eine etwas höhere Auflösung von 2.208 x 1.242 Pixeln gerendert, um sie dann auf 1.920 x 1.080 Pixel herunterzusamplen. Unterschiede bei den Ladezeiten aufgrund des Samplings konnten wir durchaus beobachten, auch wenn sie nur minimal waren. So lud die ARD-Mediathek auf dem iPhone 6 Plus sichtbar langsamer als auf dem iPhone 6, auch die Kicker-App war Sekundenbruchteile später dran - dies betrifft fast alle von uns ausprobierten Apps. Bei einigen Apps wirken Schaltflächen zudem dennoch unschärfer als auf dem iPhone 5S, beispielsweise bei der ARD Mediathek.Die Displays der beiden neuen iPhones im Vergleich (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) Die Displays der beiden neuen iPhones im Vergleich (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Apple hat dem iPhone 6 Plus einen Querformatmodus ähnlich dem des iPads verpasst. Anders als hier bleiben die vier festgelegten Symbole am unteren Bildrand aber dort und befinden sich dementsprechend am rechten oder linken Rand, wenn der Nutzer das Smartphone dreht. Sinnvollerweise haben jetzt auch einige Apps einen erweiterten Querformatmodus, der beispielsweise bei der E-Mail-App dazu führt, dass die Benutzeroberfläche zweigeteilt wird. Im linken Teil der App befindet sich dann der Posteingang im Überblick, rechts wird die jeweils ausgewählte E-Mail angezeigt.

Zu den weiteren Apps mit neuem Querformatsmodus gehören Notizen, Erinnerungen und der Kalender. Damit lassen sich diese Anwendungen stellenweise deutlich komfortabler bedienen und erinnern eher an Apps auf einem Tablet. Ebenfalls für die Nutzung im Querformatmodus angepasst hat Apple die Tastatur des iPhone 6 Plus: Hier werden neben der Haupttastatur in der Mitte links und rechts daneben Hilfstasten eingeblendet. Mit diesen können wir beispielsweise den Cursor bewegen, markierten Text ausschneiden oder kopieren und im Menü zurückgehen. Auf eine in der Mitte trennbare Tastatur wie bei den iPads hat Apple verzichtet.Apple hat lange am 4-Zoll-Format seiner Smartphones festgehalten, da iPhones gut mit einer Hand bedient werden können sollten. Das neue iPhone 6 lässt sich mit 4,7 Zoll Bildschirmdiagonale unserer Meinung nach immer noch gut mit einer Hand bedienen, beim iPhone 6 Plus hingegen wird es mit 5,5 Zoll Diagonale wie bei anderen großen Smartphones schwierig.

Auf beiden neuen iPhones ist ein Einhandmodus eingebaut. Tippen wir zweimal auf den erneut im Homebutton verbauten Touch-ID-Sensor, ohne diesen herunterzudrücken, wird der komplette Bildschirminhalt nach unten geschoben. Auf diese Weise können App-Elemente wie der Zurück-Knopf einfacher erreicht werden. Nachdem wir die betreffende Schaltfläche betätigt haben, rutscht der gesamte Display-Inhalt wieder nach oben. Wir benötigen diese Funktion höchstens beim iPhone 6 Plus.Ein umfangreicher Einhandmodus wie ihn manche Hersteller aus dem Android-Bereich anbieten, ist das allerdings nicht. So kann die Tastatur beispielsweise nicht an den Rand verschoben werden, um Texte einfacher einzugeben. Wir finden zudem, dass der Doppeltipp auf den Homebutton und die anschließende Eingabe beim iPhone 6 Plus insgesamt mindestens genauso lange dauert, als wenn wir das iPhone einfach ein Stück die Hand heruntergleiten lassen und dann die gewünschte Schaltfläche drücken. Android- und Windows-Phone-Nutzer profitieren bei derart großen Geräten eindeutig von der Navigationsleiste am unteren Rand des Displays, die es allerdings bei Apple (noch) nicht gibt.

Die Profibastler von iFixit haben Apples iPhone 6 Plus auseinandergenommen. Das große Smartphone lässt sich leichter reparieren als das iPhone 5S, wobei Apple auf Kabelverbindungen verzichtet, die beim Öffnen leicht beschädigt werden könnten. Die seltsamen Gehäuseschrauben behält Apple bei.
Wenige Stunden nach Verkaufsstart des iPhone 6 haben die Bastelexperten des US-Reparaturdienstes iFixit.com das neue Smartphone iPhone 6 Plus zerlegt und ein positives Fazit gezogen. Die Reparaturnote ist deshalb auch besser ausgefallen als beim iPhone 5S. Der riesige Akku des iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll großem Bildschirm ist zwar nicht vom normalen Anwender austauschbar, weil das Smartphone erst aufgeschraubt und zerlegt werden muss. Hier werden nach wie vor Schrauben verwendet, für die nicht jeder einen Dreher im Werkzeugkasten liegen hat. Der Einsatz der pentaloben Schrauben, die wie ein fünfzackiger Stern aussehen, ist aus technischen Gründen kaum nachvollziehbar. Mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche Anbieter für dieses Spezialwerkzeug. Doch ist diese Hürde erst einmal genommen, lässt sich das Gehäuse leicht öffnen. Beim Abnehmen des Displays vom iPhone 6 Plus muss man jedoch weniger vorsichtig vorgehen als beim Vorgänger, weil der Touch-ID-Sensor nicht mehr mit einem kurzen und fragilen Kabel angeschlossen ist, das leicht abriss.

Der Akku des iPhone 6 Plus ist im Vergleich zum iPhone 5S riesig. Mit 3,82 Volt und 11,1 Wh kommt er auf 2915 mAh. Beim iPhone 5S sind es 1560 mAh. Die Standby-Zeit liegt laut Apple bei 384 Stunden und die Sprechzeit über 3G-Netzwerke bei 24 Stunden. Im kleineren iPhone 6 kommt ein Akku mit 6,91 Wh und 1810 mAh zum Einsatz. Der Akku lasse sich zudem leicht herausnehmen und wechseln, meint iFixit. Das gelte auch für das Vibrationsmodul und die Hauptkamera, die beim iPhone 6 Plus erstmals einen optischen Bildstabilisator verwendet. Dieses Teil dürfte jedoch eher nicht zu den typischen Austauschkandidaten zählen. Das Logic-Board wird durch ein paar Schrauben im Gehäuse gehalten und ist nicht etwa eingeklebt. Das gilt auch für den Mono-Lautsprecher. Eine Komponente, die durch mechanische Belastung vielleicht deutlich häufiger gewechselt werden muss, ist der Lightning- und Kopfhörer-Anschluss. Leider hat Apple hier auf eine Kombilösung gesetzt, die Audio-Buchse, Lightning-Anschluss und einige Antennenanschlüsse verbindet, so dass immer gleich das ganze Modul getauscht werden muss. Die Antennen selbst müssen natürlich nicht gewechselt werden. Um den Einschaltknopf und den Lautstärkeregler wurden innen kleine Gummidichtungen eingebaut, was das Eindringen von Wasser und Staub erschweren soll.

Das iPhone 6 Plus erhält wegen seiner Reparaturfreudlichkeit 7 von 10 möglichen Punkten von iFixit. Auch das iPhone 5 bekam die Note 7, während das iPhone 5S nur 6 Punkte erhielt. iFixit kritisiert, dass Apple noch immer keine Reparaturanleitungen für Dritte veröffentliche.Apple hat im iPhone 6 und im iPhone 6 Plus wie im iPhone 5S eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut. Die iSight-Kamera wurde technisch weitestgehend unverändert gelassen, aber um einige Funktionen erweitert. Wie beim Galaxy S5 und auch bei vielen Digitalkameras sorgt ein Phase-Detection-Autofokus für schnelles Scharfstellen - Apple nennt dies Focus Pixel. In der Praxis merken wir wie beim Galaxy S5 auch bei den neuen iPhones ein schnelleres Scharfstellen. Gesichter sollen künftig schneller als beim iPhone 5S erkannt werden. Zudem gibt es eine bequem zu benutzende Belichtungskorrektur: Durch Wischgesten kann die Belichtung um bis zu vier Blendenstufen nach oben und unten verändert werden.

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March 21, 2017

Batterie Compaq PP2200

La sortie des puces Trinity arrive au moment où AMD réorganise son portefeuille de produits et restructure son business model. Au mois d'août de l'année dernière, le fondeur avait nommé l'ancien dirigeant de Lenovo, Rory Read, au poste de CEO, et un nouveau CTO, Mark Papermaster, a été nommé en octobre. « Ces changements dans le top management n'ont pas modifié la conception des puces Trinity », a déclaré le chef marketing d'AMD. Pour l'avenir, l'entreprise va faire en sorte de maintenir la flexibilité de sa puce de manière à pouvoir y inclure de la propriété intellectuelle de tierce partie , dans la droite ligne du changement de méthodologie dans la conception des puces, évoqué par l'entreprise lors d'une séance d'information au mois de févier dernier. L'application de porte-monnaie électronique du prochain système d'exploitation mobile de Microsoft ne se limitera ni au NFC, ni aux seuls paiements.

Lors du NFC World Congress qui s'est tenu la semaine dernière à Nice, John Skovron, responsable de Windows Phone 8 chez Microsoft, a donné des détails supplémentaires sur le NFC et sur l'application de porte-monnaie électronique dont sera doté le nouvel OS mobile, rapporte le site spécialisé nfcworld.com. En matière de connectivité NFC d'abord, les téléphones permettront de communiquer et d'échanger des informations avec d'autres appareils, à la manière de ce que propose Android. Le spécialiste de Microsoft a notamment montré des exemples de partage de photos entre deux portables Windows Phone 8 et de lecture de musique sur des enceintes Nokia. Quant à savoir quels appareils WP8 supporteront le NFC, il a indiqué que Microsoft a « fortement encouragé ses partenaires fabricants à en doter leurs téléphones ».En ce qui concerne l'application de porte-monnaie électronique, John Skovron a expliqué que celle-ci était plus un hub qu'une application isolée. Le portemonnaie pourra ainsi rassembler non seulement des cartes (paiement, membre, fidélité , mais aussi des bons d'achat, des offres ou encore des billets - il sera intéressant de comparer le succès de cette fonction par rapport au Passbook d'Apple. En matière de paiement, le portemonnaie donnera accès au moyen d'un code PIN à des cartes (Fastcards). Celles-ci pourront être configurées pour être employées pour les paiements NFC uniquement, pour le m-commerce uniquement ou pour les deux.

La solution proposera enfin plusieurs attributs pour séduire les commerces et émetteurs de cartes de crédit. Les offres promotionnelles apparaîtront ainsi dans les résultats de recherche du moteur Bing. Lors de l'ajout d'une carte, les utilisateurs pourront également être invités à télécharger l'app de l'émetteur. Les développeurs pourront d'autre part mettre à jour de façon dynamique les cartes et bons du porte-monnaie numériquet, par exemple pour afficher le solde disponible ou mettre une nouvelle offre en évidence. HP persiste sur le marché du poste de travail et des imprimantes professionnelles. Jusqu'ici numéro un mondial sur le marché en recul des PC, HP s'est fait souffler la place par Lenovo au cours du troisième trimestre, indiquait aujourd'hui le cabinet Gartner. Mais d'après IDC, l'entreprise reste toujours numéro un sur ce secteur durant cette même période.

Moins d'un an après la fusion des entités PC et imprimantes, Pascale Dumas, vice-présidente de HP France et directrice générale la division impression et systèmes personnels (Printing & Personal Systems- PPS) a souligné qu'il était important pour la firme de rester positionnée sur ce marché. « HP a laissé une grande empreinte sur cette activité qui a démarré dans les années 80 », a-t-elle déclaré. « Nous avons décidé de lancer une nouvelle génération de produits qui répondent aux besoins actuels des entreprises et également du grand public, où nous sommes extrêmement présents. ». La dirigeante a rappelé que la division PPS pesait 65 milliards de dollars de CA, soit plus de la moitié des revenus de la firme. Elle a également ajouté qu'il s'agissait, pour HP, de renforcer ses équipes et de renouer avec l'innovation autour des produits, dans un marché très difficile. Rappelons que la CEO du groupe, Meg Whitman, a annoncé un plan de redressement qui se soldera par 27 000 à 29 000 suppressions de postes dans le monde, dont plus de 500 en France.

« Nous avons réfléchi aux types de concepts qui seront nécessaires pour répondre aux besoins qui se sont généralisés hors de l'entreprise, suite au développement du BYOD », a déclaré Pascale Dumas. « Certes le desktop est un marché difficile, mais il n'est pas mort. Il s'est vendu 380 millions de PC dans le monde en 2012 et 400 millions de ventes sont attendues en 2013. En Europe, 120 millions d'ordinateurs seront livrés d'ici la fin de l'année, soit une croissance de 10%, et les ventes atteindront 11 millions d'exemplaires en France. Le marché reste actif, et évolutif, avec des PC qui marquent le début d'une nouvelle génération de produits. »

La vice-présidente d'HP France a poursuivi par la présentation d'une tablette tactile tournant sous Windows, un an après l'abandon de la TouchPad. L'ElitePad sous Windows 8 est équipée d'une dalle de 10,1 pouces avec une résolution de 1280 x 800 pixels et est animée par un processeur dual-core Intel Atom Z2760 (Clover Trail) cadencé à 1,8 GHz. Côté poids, le produit pèse environ 680 grammes pour une épaisseur de 9,2-millimètres et offrirait jusqu'à 10 heures d'autonomie. Cette tablette pourra être améliorée en fonction des besoins de l'entreprise qui l'utilise. Elle sera disponible début 2013 au prix assez élevé de 800 euros HT.Dans sa gamme actuelle, HP propose différents modèles professionnels, parmi lesquels l'ultrabook Spectre XT Pro, qui mise sur la finesse (14,5 mm) et la légèreté (1,4 kg) avec un écran de 13,3 pouces et un SSD de 256 Go. Son homologue EliteBook Folio 9470m, possède une dalle de 14 pouces et est livré avec une connexion 3G (en option), une double connectique écran vidéo (VGA et display port), un lecteur Smart Card et un connecteur pour station d'accueil dédiée, le tout dans un boîtier de 19,1 mm d'épaisseur pour un poids de 1,6 kg.

Le constructeur propose également un tout-en-un équipé de la gamme de processeurs Core i5 d'Intel, et des ordinateurs portables de la série EliteBook. Le modèle 2170p possède un écran de 11,6 pouces et pèse moins de 1,31 kg . Il dispose d'une une connectivité 3G (en option) et offre jusqu'à 10 heures d'autonomie. Il comprend en standard un lecteur de carte à puce et surtout de la 3G, ainsi qu'un connecteur pour la station d'accueil standard HP. Ce dernier lui permet de se connecter sur la même station d'accueil que les autres produits de la gamme HP EliteBook et HP ProBook série b. En outre, il bénéficie de la norme MIL-STD 810G permettant d'assurer sa résistance aux traitements les plus rudes. Le groupe Casino va expérimenter courant octobre la technologie sans contact (NFC, pour « Near Field Communication ») dans l'un de ses magasins du 16e arrondissement de Paris, au moyen d'une application pour smartphone.

« Pour assurer la fluidité et la continuité du processus d'achat », le groupe Casino annonce ce lundi 10 septembre une application pour smartphones Android, BlackBerry et iPhone, permettant d'utiliser la technologie sans contact pour réaliser ses courses. Il suffit de scanner les étiquettes des produits dans les rayons pour les ajouter à son panier virtuel. Un nouveau dispositif qui s'apparente à ces appareils dédiés fournis chez les distributeurs, qui sont entrés dans les habitudes des consommateurs. « Si l'expérience est concluante, le smartphone aura vocation à remplacer la fameuse scanette » convient Casino.Téléchargeable gratuite, l'application « mCasino NFC » ne nécessite pas d'être lancée pour faire les courses. Installée sur le smartphone, elle est capable de reconnaître instantanément les puces NFC, intégrées dans les étiquettes tarifaires. Et, selon les articles et le profil du consommateur, le module renseigne et alerte sur la composition des aliments (allergènes, bio...). Lors du passage en caisse, le client scanne son téléphone portable sur un petit appareil et choisit son mode de paiement.

Les téléphones portables, eux, doivent obligatoirement intégrer la technologie sans contact pour être utilisés lors de cette nouvelle expérience de consommation. « Si aujourd'hui, plus de 80% des Français possèdent un mobile, 100% d'entre eux seront équipés d'un smartphone dès 2015, dont plus de la moitié seront NFC » explique le distributeur, citant des cabinets d'étude comme Gartner. Casino ne se fait donc aucun souci quant à l'équipement des consommateurs avec ces téléphones de dernière génération.Pour l'heure, le dispositif doit être lancé en phase de test, au magasin du centre commercial des Belles Feuilles, dans le 16e arrondissement de Paris, entièrement équipé d'étiquettes NFC. Le distributeur attend les conclusions de cette expérimentation pour déployer la technologie sans contact à l'échelle nationale.

L'expérience des courses sans contact ne se limitera pas aux rayons Casino. L'enseigne expérimentera courant octobre à Lyon « un mur de commande NFC », intégré dans les affiches publicitaires dans la rue, dans les abribus et les stations de métro. Au fil de la journée, le passant pourra se constituer son panier d'achat en flashant les puces NFC ou le flashcode d'une affiche. Il choisira ensuite de finaliser sa commande, depuis chez lui ou en venant retirer ses courses en magasin.Enfin, pour faire leurs courses, les consommateurs pourraient à l'avenir se servir d'un mur numérique géant, installé dans les magasins Casino mais aussi dans les centres commerciaux ou les gares, que Casino a développé afin de « créer une nouvelle ergonomie d'achat ». Le test doit être lancé à l'automne, « vraisemblablement à Paris », confie Casino. La firme de Cupertino pourrait profiter de son évènement WWDC pour présenter la prochaine gamme de MacBook Pro et iMac. Plus fins et plus performants, ces portables seraient dotés d'un écran Retina et des dernières puces Intel Ivy Bridge.Plusieurs analystes semblent pencher sur le fait qu'Apple devrait lancer les prochaines gammes de MacBook Pro et iMac lors de la grande manifestation dédiée aux développeurs (WWDC) en juin prochain. Ezra Gottheil, analyste chez Technology Business Research, estime que la firme de Cupertino pourrait ne pas attendre la conférence. « Si les questions de logistiques sont réglées, il n'y a pas de raison d'attendre la WWDC ».

Après, il faut s'orienter sur les blogs à l'affût des moindres informations sur les prochaines machines. Ainsi, MacRumors a mis en avant les comparatifs des Primate Labs de Geekbench qui montrent deux équipements, ainsi que leurs performances. Le site note la présence d'un processeur Intel Core i7-3820QM quatre coeurs cadencé à 2,7 GHz, reposant sur la micro-architecture Ivy Bridge.Le site 9to5Mac cite des sources issues des chaînes de montage indiquant que les prochains MacBook Pro seront plus fins et comprendront un écran Retina, des ports USB 3.0, mais plus de lecteur de CD/DVD. Les analystes restent partagés sur l'arrivée de dalles haute résolution sur les MacBook. Pour Ezra Gottheil, « on a vu qu'il y a une demande sur ce type d'écran avec le récent iPad, il est difficile de savoir quel sera le rendu sur un MacBook, mais cela peut-être un élément différentiateur par rapport à la concurrence ». Un autre indice a montré cette semaine qu'Apple avait adapté MacOS X à ce type de dalle. Par contre, Brian Marshall, analyste à l'ISI Group est moins optimiste sur l'écran haute résolution, « la disponibilité et l'approvisionnement de ce type d'écran ne sont pas sûrs à 100% ».

Autre point de discussions entre analystes le prix des portables. Habituellement, Apple garde un prix stable en intégrant des meilleurs processeurs, plus de mémoire, une plus grande capacité de stockage primaire. Avec l'arrivée des ultrabooks qui affichent des prix allant jusqu'à 30% moins chers que les MacBook Air, Apple pourrait réviser sa politique tarifaire. La tablette la plus légère du monde sera commercialisée au Japon à partir du 20 septembre, rapporte le quotidien local Asahi Shimbun. Elle est 70% plus légère que les autres tablettes de même taille actuellement sur le marché.La tablette Medias Tab UL N-08D mesure 7 pouces (environ 18cm), est dotée d'un écran de 6 pouces (15 cm) et ne pèse que 249 grammes, grâce à l'utilisation de fibre de carbone. Une initiative qu'Apple pourrait bien suivre pour ses prochains MacBook comme le laisse entendre un brevet déposé il y a peu. La firme japonaise NEC Corp la fabriquera pour l'opérateur téléphonique NTT DoCoMo, qui la commercialisera pour 15. 00 yens (192$). Autre nouveauté proposée par cet appareil, une fonction vibreur peut être activée pendant qu'on regarde des vidéos ou qu'on écoute de la musique. On ne sait pas à ce jour si cette tablette sera commercialisée en dehors du marché japonais, ni à quel prix.

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Akku HP COMPAQ nw8240

Elektromagnetische Pulse (EMP) treten etwa in der Folge von Atombombenexplosionen auf: In den 1960er-Jahren wurden bei oberirdischen Tests durch die nuklearen elektromagnetischen Pulse (NEMP) elektrische Anlagen zerstört. 1962 legte der NEMP eines US-Atombombentests in 400 Kilometern Höhe über dem Pazifik noch auf dem 1.400 Kilometer entfernten Hawaii Straßenlaternen lahm.Solche Pulse lassen sich aber auch in sehr viel kleinerem Maßstab erzeugen. Absichtliche elektromagnetische Störungen, kurz: IEMI (von: Intentional Electromagnetic Interference), werden sie genannt, und sie zielen meist darauf, elektronische Geräte oder Anlagen zu stören. Das können beispielsweise Systeme für die Sicherung oder Zugangskontrolle sein, aber auch wichtige Versorgungseinrichtungen, etwa Elektrizitätswerke, Netzbetreiber oder jede andere wichtige Einrichtung, die von Computern gesteuert wird.Das klingt nach Science-Fiction, und Hollywood hat auch Vorbilder geliefert: Im Film Ocean's Eleven etwa schalten die Räuber die Stromversorgung in Las Vegas und damit die Sicherheitssysteme des Casinos, das sie ausrauben wollen, mit einem Energiepuls aus. Die Männer um Danny Ocean, gespielt von George Clooney, nutzen einen Generator, der auf einen Anhänger montiert ist. Damit setzen sie die Stromversorgung in der Spielerstadt zumindest zeitweise außer Kraft. In der Matrix-Filmserie halten sich die menschlichen Rebellen feindliche Roboter mit EMPs vom Leib.

Die Bedrohung wird durchaus ernst genommen: HPEM-Quellen (von: High Power Electromagnetics, Hochleistungselektromagnetik) bedeuteten "eine zunehmende Gefährdung elektronischer Systeme u. a. ziviler Einrichtungen", warnte etwa die Bundesregierung 2006 im Dritten Gefahrenbericht der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern (PDF, S. 30).Die Europäische Union (EU) hat 2012 gleich drei Projekte eingerichtet, die sich mit dieser Thematik befassen: Protection Of Critical Infrastructure Against High Power Microwave Threats (Hipow), Strategies For The Improvement Of Critical Infrastructures Resilience To Electromagnetic Attacks (Structures) und Security Of Railways Against Electromagnetic Attacks (Secret). Ziel aller Projekte ist, die Risiken und Auswirkungen von EM-Attacken auf sogenannte kritische Infrastrukturen zu erforschen. Hipow und Structures beschäftigen sich allgemein mit Versorgungseinrichtungen, Secrets speziell mit dem Schienenverkehr.

Forscher am Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (INT) in Euskirchen bei Köln arbeiten an der Erkennung: Sie haben Ende vergangenen Jahres einen Detektor vorgestellt, der die Quelle eines IEMI-Angriffs orten soll. Damit kann die Richtung, Frequenz, Stärke und Dauer der Strahlung erfasst werden.Die Microduino-Serie von Microduino Studio umfasst Arduino-kompatible Entwicklerboards in den Abmaßen 25,4 mm x 27,94 mm mit jeweils 27 Pins. Die Serie unterteilt sich in Core-Module, Zusatzmodule und Erweiterungsplatinen. All diese Module sollen - bis auf die Größe - hard- und softwareseitig vollständig kompatibel zu den Original-Arduinos und Shields sein.Core-Module beherbergen den eigentlichen Mikrocontroller, es stehen Boards mit dem Atmel Atmega328p, Atmega664p und Atmega1284p zur Verfügung. Für ihre Programmierung ist noch ein entsprechendes USB-Modul notwendig. Dieses kann aber entfernt werden, wenn das Programm auf das Core-Modul aufgespielt wurde.

Über Zusatzmodule können diverse funk- und kabelbasierte Techniken zur Kommunikation genutzt werden. Dazu kommen Sensormodule wie GPS und Beschleunigungsmesser, einfachere Sensoren fehlen hingegen. Für verschiedene Arten von Motoren stehen entsprechende Treiber bereit. Eher ungewöhnlich sind das verfügbare Minidisplay und der Audioverstärker. Auch die Stromversorgung per LiPo-Akku kann über ein Zusatz-Modul erfolgen.Im Rahmen seiner mittlerweile erfolgreich beendeten Kickstarter-Kampagne macht Microduino Studio darauf aufmerksam, dass es Händler gebe, die nachgemachte Microduinos verkauften. Tatsächlich hat Microduino Studio aber bereits vor der Kickstarter-Kampagne Boards produziert und verkauft, wovon entsprechende Einträge in seinem Anwenderforum zeugen. Mindestens ein Verkäufer behauptet, aus dieser Zeit entsprechende Boards explizit für den Weiterverkauf erworben zu haben. Und dass damit die Aussage unwahr sei, es handele sich dabei um Fälschungen oder Nachbauten.

Die Microduinos konkurrieren - und sind leicht zu verwechseln - mit den Tinyduinos. Sowohl in den Abmaßen als auch den Einsatzmöglichkeiten gleichen sie sich weitgehend. Bauliche Unterschiede lassen sich nur an einer Stelle ausmachen: Die Microduinos setzen auf, für Hobbybastler praktischere, 2,54-mm-Pinleisten, während die Tinyduinos einen kompakten Sockel zur Verbindung nutzen.Beim Preis liegt der Vorteil aufseiten des Microduinos: 8 US-Dollar für ein Arduino-kompatibles Mikrocontroller-Board sind schon nahe an den Preisen chinesischer No-Name-Nachbauten. Bei den Preisen für die Zusatzmodule ist der Stand zwischen Microduino und Tinyduino eher ausgeglichen. Allerdings sind auch deutlich mehr Zusatzmodule für den Microduino verfügbar.Die Hero 4 Black ist die teuerste, aber auch die leistungsfähigste Gopro der 4er-Serie. Sie kann 4K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Wer will, kann auch mit 2,7K und 50 Frames pro Sekunde oder in 1080p mit 120 Frames pro Sekunde arbeiten. Dafür kostet die Hero 4 Black aber auch 480 Euro. Wer will, kann mit der Kamera auch einzelne Frames mit 8,3 Megapixeln aus den Videos extrahieren oder 12 Megapixel große Fotos aufnehmen. Ein Display zum Anstecken gibt es als Zubehör.

Die Hero 4 Silver für rund 380 Euro kann hingehen nur mit 15 Bildern pro Sekunde 4K aufnehmen - was schon die teuerste Vertreterin der alten 3er-Serie konnte. Dafür wurde ihr ein Touchscreen eingebaut, mit dem nicht nur das Bild überwacht, sondern die Kamera auch bedient werden kann. Flüssiges Video ist mit 2,7K (30 fps) beziehungsweise 1080p bei 60 Frames pro Sekunde sowie 720p und 120 Bildern pro Sekunde möglich.Beide Modelle sind laut Hersteller mit einem besseren Audiosystem mit höherem Dynamikumfang ausgerüstet. Farbeinstellungen, Bildschärfe, ISO und Belichtung für Foto und Video lassen sich nun manuell einstellen. Den Automatikmodus gibt es natürlich weiterhin. Außerdem wurde eine Funktion mit langer Belichtung eingeführt: Die Fotos können nun bis zu 30 Sekunden lang belichtet werden. Das gilt auch für Einzelframes eines Films. So lassen sich Zeitrafferaufnahmen beispielsweise vom Sternenhimmel anfertigen.

Ein neuer Knopf markiert einen Zeitpunkt in der Aufnahme, der sich beim Wiedergeben mit der Gopro App oder der Software Gopro Studio schnell anspringen lässt.Außerdem soll die Funktion Quikcapture sofort nach dem Einschalten die Aufnahme starten. Die herkömmliche Herangehensweise ist weiterhin möglich: Die Kamera kann auch erst einmal in den Bereitschaftsmodus gehen und dann auf einen weiteren Knopfdruck hin starten.Darüber hinaus hat Gopro mit dem Modell Hero auch noch eine weitere, besonders günstige Actionkamera vorgestellt. Sie schafft maximal Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde beziehungsweise 720p mit 60 Bildern pro Sekunde. Der Preis liegt bei rund 125 Euro.Passend zu den neuen Kameras gibt es auch viel Zubehör: Eine Fernbedienung mit einer Reichweite von 180 Metern, die auch die Funktion Hilight Tags nutzen kann, gehört ebenso dazu wie ein Griff für die Kamera und ein Zusatzakku (Battery Bacpac) mit doppelter Akkulaufzeit im Vergleich zum integrierten Akku. Die Software wurde ebenfalls überarbeitet und unterstützt die Highlight-Markierungsfunktion und die neuen Kameras.

Samsung bringt das Galaxy Alpha pünktlich auf den Markt. Erste Händler verkaufen es bereits, eine allgemeine Verfügbarkeit im Oktober 2014 sollte also gewährleistet sein. Das Android-Smartphone kostet 650 Euro, die meisten Händler verkaufen es aber schon für 600 Euro. Das Galaxy Alpha hat ein Gehäuse, dessen Rahmen aus Metall besteht. Die Rückseite ist mit einem strukturierten Kunststoff versehen. Das Smartphone besitzt einen 4,7 Zoll großen Super-Amoled-Bildschirm, der eine Bildschirmauflösung von 1.280 x 720 Pixeln bietet. Die Auflösung ist für diese Displaygröße akzeptabel.Im Inneren arbeitet Samsungs Octa-Core-Prozessor Exynos 5430 mit vier auf 1,8 GHz getakteten Kernen und vier auf 1,3 GHz getakteten Kernen. Letztere sollen weniger rechenintensive Aufgaben übernehmen und so den Akku schonen. Das Smartphone hat 2 GByte Arbeitsspeicher, und Samsung bietet es nur mit 32 GByte Flash-Speicher an. Das ist bedauerlich, denn das Smartphone hat auch laut aktuellem technischen Datenblatt keinen Steckplatz für Speicherkarten. Bei intensiver Nutzung können 32 GByte aber schnell voll sein.

Die Kamera auf der Rückseite hat 12 Megapixel und ein LED-Fotolicht, der schnelle Autofokussensor des Galaxy S5 ist nicht eingebaut. Videos können im 4K-Format aufgezeichnet werden. Die Frontkamera hat 2,1 Megapixel. Auch der Pulsmesser des Galaxy S5 ist nicht vorhanden. Im Gegenzug ist der Fingerabdrucksensor das Galaxy S5 auch beim Galaxy Alpha im Home-Button integriert.Das Galaxy Alpha unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS sowie Cat6-LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und ac, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut, anders als beim Galaxy S5 hat das Gerät nur einen USB-2.0-Anschluss. Ausgeliefert wird das Galaxy Alpha mit Android 4.4.4 alias Kitkat, worauf Samsung seine eigene Benutzeroberfläche installiert.Das Galaxy Alpha ist mit 6,7 mm Dicke eines der dünnsten Android-Smartphones auf dem Markt, es ist sogar dünner als Apples neues iPhone 6, das 6,9 mm dick ist. Das Gehäuse des Samsung-Smartphones misst 132,4 x 65,5 mm und wiegt 114 Gramm.

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Akku Lenovo L09S6Y02

Mit 139 x 70 x 8,5 mm und 150 Gramm Gewicht ist das Lumia 830 etwas dünner und leichter als das Lumia 930. Im Inneren arbeitet deutlich abgespeckte Hardware, abseits von Spielen dürfte das aber kaum Auswirkungen haben: Microsoft verbaut einen Snapdragon 400 mit vier A15-Kernen und einer Taktrate von bis zu 1,2 GHz.Hinzu kommen eine integrierte Adreno-305-Grafikeinheit und 1 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher. Weiterhin sind 16 GByte Flash-Speicher vorhanden, der Micro-SD-Schacht nimmt Karten mit bis zu 128 GByte auf. Die rückwärtige Pureview-Kamera mit Blende f/2.2 löst mit 10 Megapixeln auf. Das Zeiss-Objektiv, der optische Bildstabilisator und ein LED-Blitz sind Lumia-Standard. Die Frontkamera mit Blende f/2.4 bietet knapp 1 Megapixel. Der wechselbare Akku bietet 2.200 mAh und ist drahtlos aufladbar.Das Lumia 830 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE sowie WLAN nach n-Standard. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein NFC-Chip ist eingebaut. Das Lumia 830 kostet ohne Vertrag 400 Euro.Der Arducorder Mini ist ein Messgerät, mit dem die Umwelt erkundet wird. Er passt in die Hosentasche und erfasst in Echtzeit die unterschiedlichsten Daten - von Temperatur und Luftfeuchtigkeit bis hin zu Röntgenstrahlung.
Wollte Dr. McCoy alias Pille wissen, was einem Besatzungsmitglied der Enterprise fehlt, schnappte er sich seinen Tricorder und konnte im Nu eine vollständige Diagnose stellen. Das kann der Arducorder Mini nicht. Aber er liefert blitzschnell eine Menge Daten über die Umwelt.

Der Arducorder Mini sei ein Arduino-kompatibles, vielseitiges Messgerät, erklärt Entwickler Peter Jansen. Er sei so klein, dass er bequem in die Hosentasche passe, und modular, es könnten also Sensoren ausgetauscht oder hinzugefügt werden.Der aktuelle Prototyp des Arducorder hat ein gutes Dutzend Sensoren: Sie messen Temperatur, Luftdruck und -feuchtigkeit, die Helligkeit und andere Parameter des Lichts, wie Polarisation und Lichtfarbe, oder die magnetische Induktion. Hinzu kommen ein Gyroskop und ein Beschleunigungsmesser, ein Geigerzähler, ein Gassensor, eine Wärmebildkamera, ein Mikrofon und ein Spektrometer.Das Gerät hat einen 1,5 Zoll großen Bildschirm aus organischen Leuchtdioden (OLED) mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln sowie 16 Bit Farbtiefe. Der Bildschirm ist unterteilt, damit der Nutzer die Daten von mehreren Sensoren gleichzeitig sieht.Bedient wird der Arducorder über ein Touchwheel, ähnlich wie ein iPod. Fährt der Nutzer mit dem Finger darüber, wechseln in den kleinen Fenstern die Anzeigen. Will der Nutzer mehr über einen bestimmten Parameter wissen, kann er die Anzeige auf den ganzen Bildschirm vergrößern.

Jansen setzt für die Datenverarbeitung einen PIC32 Microcontroller mit einer Taktrate von 80 Mhz ein. Der Arducorder hat 128 KByte Arbeitsspeicher und 512 KByte Flash-Speicher. Ein CC3000-WLAN-Modul ermöglicht drahtlosen Datenaustausch. Ein Lithium-Polymer-Akku versorgt den Arducorder mit Energie.Der Arducorder Mini sei ein weiterer Schritt bei seinem Tricorder-Projekt, sagt Jansen. Ziel sei, ein Tricorder-artiges Gerät für wissenschaftliche Zwecke zu entwickeln, das quelloffen sei, damit es jeder nachbauen und die Welt um ihn herum erforschen könne.Der chinesische Hersteller Kingzone ist neuerdings mit einem eigenen Onlinestore in Deutschland vertreten. Derzeit wird nur das sehr dünne K1-Smartphone angeboten. Für 260 Euro hat das Android-Smartphone mit 1080p-Display eine gute Ausstattung.
Ab sofort können Kingzone-Smartphones direkt in Deutschland gekauft werden. Bisher waren die Geräte des chinesischen Herstellers nicht ohne weiteres in Deutschland zu bekommen. Die Webseite mykingzone.de wird allerdings nicht direkt von Kingzone betrieben, sondern von der MuM-s Trading Group. Der Händler ist seit 2011 aktiv und hat sich auf den Import von Android-Geräten aus China spezialisiert.

Das K1 von Kingzone hat ein 5,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was eine hohe Pixeldichte von 401 ppi ergibt. Das Display stammt von Sharp und wird als LTPS Retina Display bezeichnet - es soll besonders dünn sein und damit auch ein dünnes Gehäuse ermöglichen. Das Display wird mittels Cornings Gorilla Glass 3 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt.Auf der Gehäuserückseite ist eine 14-Megapixel-Kamera mit Autofokus von Sony untergebracht, die auch unter schlechten Lichtbedingungen noch gute Fotos machen soll. Zur Aufhellung gibt es einen LED-Blitz und auf der Vorderseite steht eine 6-Megapixel-Kamera für Selbstporträts und Videotelefonate zur Verfügung.Im K1 steckt Mediateks Octa-Core-Prozessor MTK 6592, der mit einer Taktrate von 1,7 GHz läuft. Zudem gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Ob das Gerät App2SD unterstützt, ist fraglich.Das Smartphone unterstützt UMTS und GSM, bietet aber kein LTE. Es hat Steckplätze für zwei SIM-Karten, so dass etwa bequem zwischen einer beruflichen und einer privaten SIM-Karte gewechselt werden kann. Es stehen Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip bereit.

Auf dem Smartphone läuft noch Android 4.2.2 alias Jelly Bean. Ob es ein Update auf das aktuelle Android 4.4 alias Kitkat geben wird, ist nicht bekannt. Eine eigene Oberfläche gibt es wohl nicht, alles deutet auf die Standard-Android-Oberfläche hin. Allerdings kann das Smartphone mit speziellen Gesten bedient werden. Ohne den Bildschirm zu berühren, können Anrufe angenommen werden und der Nutzer kann durch Webseiten blättern und navigieren, indem Gesten vor dem Bildschirm ausgeführt werden.Mit einer Gehäusedicke von gerade einmal 6,8 mm ist das K1 besonders dünn. Apples neues iPhone 6 Plus ist mit 7,1 mm ein bisschen dicker. Trotz der dünnen Bauweise ist der Akku erfreulicherweise austauschbar. Auch die übrigen Gehäusemaße sind mit 153,5 x 76 mm vorbildlich. Der Abstand zwischen Display und Gehäuserand auf der linken und rechten Seite ist besonders klein geraten, so dass das Smartphone nicht so breit ist wie andere 5,5-Zoll-Geräte. Das iPhone 6 Plus etwa bringt es hier auf eine Breite von 77,8 mm.Das K1 wiegt 186 Gramm und liegt damit auf einem guten Niveau. Zur Akkulaufzeit liegen keine Angaben vor. Es ist nur bekannt, dass ein austauschbarer Lithium-Ionen-Akku mit 2.500 mAh verwendet wird. Mit diesen Werten sollte das Smartphone einen Tag durchhalten, bevor der Akku wieder geladen werden muss.

Das K1 von Kingzone ist für 260 Euro zu haben. Dazu kommen noch Versandkosten, die zwischen 5,62 Euro und 6,90 Euro liegen. Die Geräte werden aus Deutschland verschickt, sollten also wenige Tage nach der Bestellung beim Kunden sein.Anfang des Monats beginnt Microsoft überraschend hierzulande mit dem Verkauf des preisgünstigen Handys Nokia 130. Für 29 Euro gibt es Dual-SIM-Technik und eine lange Akkulaufzeit von knapp einem Monat.
Anfang Oktober 2014 startet Microsoft mit dem Verkauf des Nokia 130. Als das preisgünstige Handy Mitte August 2014 vorgestellt wurde, war nicht damit zu rechnen, dass es auch hierzulande offiziell in den Verkauf gehen wird, zumal es nur GSM-Technik bietet. Es schien so, dass das Handy überwiegend in Entwicklungs- und Schwellenländern angeboten wird.

Mitte September 2014 begann der Verkauf auch zunächst in den Ländern China, Pakistan und Nigeria. In diesen Ländern wird das Handy für rund 23 Euro verkauft, in Deutschland ist es mit 29 Euro etwas teurer. Wer auf Komfortfunktionen verzichten kann, bekommt für den geringen Preis eine recht gute Ausstattung, wenn einem die Basisfunktionen eines Mobiltelefons genügen. Neben Dual-SIM gibt es vor allem eine lange Akkulaufzeit, allerdings nur GSM-Technik, weder UMTS noch LTE.Der Akku im Nokia 130 soll im Bereitschaftsmodus knapp einen Monat durchhalten, nach spätestens 26 Tagen muss er aufgeladen werden. Die maximale Sprechzeit gibt Microsoft mit 13 Stunden an. Das Nokia 130 erlaubt es, zwei SIM-Karten gleichzeitig zu benutzen. Unterstützt werden nur die GSM-Bänder 900 und 1.800 MHz. Als Betriebssystem kommt Nokia OS zum Einsatz.Das Nokia 130 ist mit 106 x 45,5 x 13,9 mm recht klein, das Display ist nur 1,8 Zoll groß. Die Auflösung beträgt 160 x 128 Pixel, was zu einer niedrigen Pixeldichte von 114 ppi führt. Als traditionelles Handy hat das Nokia 130 keinen Touchscreen, die Navigation erfolgt über einen Vier-Wege-Knopf sowie zwei weitere Buttons. Anrufe kann der Nutzer über zwei separate Knöpfe annehmen oder ablehnen.

Das Handy hat keinerlei Kameras, um eigene Fotos oder Videos aufzunehmen. Auf der Rückseite befindet sich aber eine LED-Leuchte, die als Taschenlampe verwendet werden kann. Das Handy hat einen Steckplatz für Speicherkarten mit bis zu 32 GByte. Der Nutzer kann darauf etwa seine Musiksammlung ablegen und sie mit dem Handy hören.Das Laden der Gopro-Akkus per Kabel und Netzteil soll durch ein Induktionssystem überflüssig werden. Über die Crowd-Finanzierungsplattform Kickstarter wird mit Jolt ein alternativer Akku entwickelt. Dieser kann auch mit Tauchgehäuse um die Kamera herum geladen werden. Die Actionkameras von Gopro werden mit einem Tauchgehäuse geliefert, das allerdings verhindert, dass man sie einfach aufladen kann. Die Gopro muss erst aus dem Gehäuse genommen werden, um sie dann an ein Micro-USB-Kabel anzuschließen. Das will das Team hinter Holt ändern und hat eine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen. Mit dem Jolt zieht die Induktionsladetechnik in die Gopro ein. Der Schlüssel dazu ist ein Akku, der anstelle des Originals eingesetzt wird und über die erforderliche Ladeelektronik und die Spule verfügt. Außerdem wird eine Ladeschale entwickelt, in die die Kamera zum Laden gelegt wird - auch mitsamt dem Tauchgehäuse.
Die Kickstarter-Kampagne für Jolt ist noch nicht abgeschlossen. Das Jolt-System mit zwei Akkus und Ladeschale soll rund 60 US-Dollar kosten. Im Handel soll das System dann für 150 US-Dollar verkauft werden, wenn die Entwicklung und Vermarktung nach Ansicht der Entwickler erfolgreich verläuft. Für die neue Gopro 4 mit 4K-Aufnahme gibt es allerdings noch keinen angepassten Akku.

Für die Entwicklung werden rund 100.000 US-Dollar benötigt, von denen erst etwa 20.000 US-Dollar zugesagt wurden. Allerdings läuft die Kampagne auch noch rund einen Monat bis zum 27. Oktober 2014.Bislang werden lediglich Smartphones, Tablets und einige Smartwatches mit induktiver Ladetechnik angeboten, während sich Kamerahersteller noch zurückhalten, die schnurlose Technik einzuführen.Elektromagnetische Strahlung kann Computer oder andere elektronische Geräte in Mitleidenschaft ziehen. Manche Straftäter nutzen diese deshalb für Angriffe gegen Sicherungssysteme oder Versorgungseinrichtungen. Es gibt kaum noch einen Bereich unseres Lebens, den die Informationstechnologie nicht durchdrungen hat: Verkehrs- und Finanzwesen, die Versorgung mit Strom und Wasser, die Kommunikation. Das ist praktisch, weil viele Vorgänge computergestützt schneller, sicherer und effektiver ablaufen. Allerdings macht diese Abhängigkeit auch verletzbar. Durch Hackerangriffe etwa. Oder durch elektromagnetische Störungen.Das können natürliche Phänomene sein, ein Blitz etwa: So mancher Computernutzer hat nach einem Gewitter frustriert festgestellt, dass sein Gerät oder einzelne Komponenten nicht mehr funktionierten. Auch eine Sonneneruption fällt darunter: Der darauf folgende Sonnensturm kann Satelliten oder auch die Stromversorgung auf der Erde in Mitleidenschaft ziehen.

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March 20, 2017

Akku Fujitsu FMV-R8290

Auf der Rückseite hat Phicomm eine 13-Megapixel-Kamera mit Sony-Sensor eingebaut, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Die Bildqualität ist auf den ersten Blick gut, Genaueres kann hier aber erst ein detaillierter Test zeigen. Die Kamera-App wurde unverändert von Stock-Android übernommen.
Das Passion unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE sowie WLAN nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Nutzer können zwei SIM-Karten verwenden, wobei Phicomm auf das auch bei einigen Huawei-Geräten für den chinesischen Markt verwendete Konzept setzt: Anstelle der Micro-SD-Karte kann eine zweite SIM-Karte im Nanoformat eingesetzt werden. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger und ein Schrittzähler sind eingebaut.Das Gehäuse misst 139 x 69 mm und ist nur 7,2 mm dünn. Das Gewicht ist mit 110 Gramm sehr gering, dementsprechend gut liegt das Passion in der Hand. Die Rückseite ist aus mattem Kunststoff, der Rahmen aus Metall. Insgesamt fühlt sich das Smartphone sehr gut verarbeitet an. Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 2.300 mAh, Angaben zur Akkulaufzeit macht Phicomm nicht.

Das Phicomm Passion macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Die Verarbeitung ist gut, das Display scharf und farblich ausgewogen. Mit dem Snapdragon 615 verbaut Phicomm zudem einen aktuellen und leistungsfähigen 64-Bit-Prozessor.Die Benutzeroberfläche wirkt aufgeräumt, zur Systemgeschwindigkeit lassen sich anhand der uns gezeigten Modelle noch keine genauen Aussagen treffen. Bei der gebotenen Ausstattung ist der von Phicomm anvisierte Preis von 400 Euro angemessen. Das Smartphone soll Ende Oktober 2014 in Deutschland auf den Markt kommen. Mit dem Galaxy Tab Active hat Samsung sein erstes Ruggedized-Tablet für härtere Einsätze vorgestellt: Das 8-Zoll-Gerät verträgt sowohl Wasserbäder als auch Stürze. Anders als bei anderen Herstellern kann die schützende Hülle abgenommen und das Tablet so deutlich verschlankt werden.
Samsung steigt mit dem Galaxy Tab Active in den Markt für stoß- und witterungsbeständige Tablets ein. Das Gerät richtet sich explizit an Geschäftskunden, Samsung spricht selbst von seinem ersten B2B-Tablet.

Technisch gesehen basiert das Gerät auf dem Galaxy Tab 4, beim Gehäuse hat Samsung allerdings einige Anpassungen vorgenommen, um die Schutzart IP67 und den militärischen Standard MIL-STD-810 zu erreichen. Anders als andere Hersteller ist der Stoßschutz durch eine Hülle aus festem Gummi gegeben, die abgenommen werden kann. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass das Tablet in Innenräumen beispielsweise ohne die Sturzschützhülle verwendet werden kann und nicht dicker als ein herkömmliches 8-Zoll-Tablet ist. Ist die Hülle aber abgenommen, ist das Tablet nur noch gegen Wasser und Staub geschützt - fallenlassen sollte es der Nutzer dann also lieber nicht.Das Galaxy Tab Active soll mit und ohne Hülle bis zu 30 Minuten lang eine Tiefe von 1,5 Metern unbeschadet überstehen, ebenso wie Stürze aus bis zu 1,2 Meter Höhe mit der Schutzhülle. In unserem Test bereiteten dem Tablet auch mehrere schwere Stürze auf einen harten Tisch keine Schwierigkeiten.Dank des MIL-Standards soll das Galaxy Tab Active auch bei Temperaturen von -20 bis +60 Grad problemlos funktionieren. In die Schutzhülle ist zudem ein Stift eingebaut, mit dem das Tablet bei nassem Display oder niedrigen Temperaturen bedienbar ist, wenn die Hände in Handschuhen stecken. Der Stift ist anders als bei den Galaxy-Note-Modellen kein Digitizer, sondern ein einfacher kapazitiver Stift. Dementsprechend gibt es auch keine erweiterten Stiftfunktionen wie beispielsweise beim neuen Galaxy Note 4.

Trotz IP-Zertifizierung ist die Rückseite wie bei anderen Samsung-Geräten abnehmbar, eine Gummilippe schützt gegen eindringendes Wasser. Der Akku mit einer Nennladung von 4.100 mAh soll 10 Stunden lang durchhalten, Samsung verrät allerdings nicht, wie dieser Wert gemessen wurde. Der Akku ist wechselbar, was gerade im Unternehmensumfeld praktisch und oftmals auch notwendig ist.Leider fehlt eine Hot-Swap-Funktion wie bei Panasonics Ruggedized-Tablets: Entfernen wir den Akku, geht das Samsung-Tablet aus. Bei den Panasonic-Geräten sorgt ein eingebauter Hilfsakku dafür, dass die Stromversorgung während des Wechselvorgangs erhalten bleibt. Das Galaxy Tab Active kann dank einer Stiftverbindung unkompliziert in einer Ladestation geladen werden, oder herkömmlich per USB-Kabel.

Auf der Rückseite des Tablets befindet sich eine 3,1-Megapixel-Kamera. Diese macht Bilder in eher bescheidener Qualität, was beim anvisierten Verwendungszweck des Tablets allerdings unproblematisch sein dürfte. Die Kamera des Galaxy Tab Active soll eher zum Scannen von Barcodes verwendet werden als für die Aufzeichnung der Urlaubserinnerungen. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 1,2 Megapixel.Im Innern arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de) Im Innern arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Das Display ist 8 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Es ist blickwinkelstabil, aufgrund der Größe werden Bildinhalte jedoch nicht besonders scharf dargestellt. Im Inneren des Tablets arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1,5 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind vorhanden. Bluetooth läuft in der Version 4.0. Das Galaxy Tab Active misst 213,1 x 126,2 x 9,75 mm und wiegt 393 Gramm.

Das Samsung-Tablet wird es als Nur-WLAN-Version und als Variante mit LTE-Modem geben. Die SIM-Karte wird ebenso wie die Micro-SD-Karte im Akkufach des Tablets eingesteckt. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 4.4.4 alias Kitkat und einer Benutzeroberfläche, die wenig Ähnlichkeiten mit dem aktuellen UI des Galaxy S5 oder Galaxy Note 4 hat. Uns gefällt der Look nicht, wir fühlen uns etwas in Samsungs Gingerbread-Zeiten zurückversetzt. Bei unseren ersten Tests lief das Betriebssystem flüssig, die Leistung des Tablets dürfte aber bei allzu anspruchsvollen Anwendungen etwas ins Straucheln geraten.Samsungs Ruggedized-Premiere macht im ersten kurzen Test einen guten Eindruck. Das Gerät wirkt stabil, ist gut verarbeitet und ermöglicht dank der abnehmbaren Stoßschutzhülle auch ein etwas schlankeres Profil.

Verglichen mit den Ruggedized-Tablets von Panasonic bietet das Galaxy Tab Active allerdings etwas weniger Optionen, beispielsweise keine konfigurierbare Hardware oder einen echten Barcode-Scanner mit Lasertechnik. Das Samsung-Tablet soll zwischen 500 und 550 Euro kosten - der finale Preis steht noch nicht fest. Die gebotene Hardware dürfte den Anforderungen im Logistik- oder Baubereich genügen.Für Privatanwender ist das Gerät nicht gedacht, weshalb Samsung es nicht im Einzelhandel anbieten will. Das Galaxy Tab Active soll ab Oktober 2014 direkt im Business-Bereich angeboten werden, obwohl es sich durchaus auch für eine Kayak-Tour oder andere Outdoor-Aktivitäten eignet. Es ist jedoch durchaus möglich, dass das Tablet seinen Weg auch in die Regale von Einzelhändlern findet.

Selbstporträts mit der Frontkamera, sogenannte Selfies, sind äußerst beliebt - und Microsoft möchte mit dem Nokia Lumia 735 das ideale Smartphone für solche Bilder im Angebot haben. Die restlichen Eckdaten: Snapdragon 400, OLED-Panel mit 720p-Auflösung und 8 GByte interner Speicher.Auf dem Papier löst die Kamera auf der Vorderseite des Nokia Lumia 735 mit 5 Megapixeln zwar geringer auf als beispielsweise die des Desire 820, neue Filter dank des Denim-Updates für Lumia Camera sollen aber die bessere Bildqualität bieten. Das Weitwinkel-Objektiv mit 24 mm soll zudem mehr Personen erfassen - Jared Leto wäre dankbar gewesen. Die Hauptkamera liefert mit 6,7 Megapixeln noch ein paar Bildpunkte mehr, zusätzlich gibt es hier die übliche Zeiss-Optik und einen LED-Blitz. Die überarbeitete Kamera-App des Lumia 735 piept bei erfasstem Gesicht, so sollen auch mit der Hauptkamera gute Selfies gelingen. Videos nehmen die vordere wie hintere Kamera in 1080p-Auflösung bei 30 fps auf.Qualcomms Snapdragon 400 mit vier A15-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz entspricht dem des Lumia 830, auch die Adreno-305-Grafikeinheit und 1 GByte Arbeitsspeicher sind identisch. Die interne eMMC fasst allerdings nur magere 8 GByte, ein Micro-SD-Schacht ist vorhanden.

Das Lumia 735 bietet LTE, Bluetooth 4.0, WLAN nach n-Standard und NFC. Das OLED-Panel zeigt 1.280 x 720 Pixel auf 4,7 Zoll - Glance unterstützt das Smartphone allerdings nicht. Der Akku liefert 2.220 mAh und ist wechselbar. Das Lumia 735 soll demnächst für 260 Euro erhältlich sein, die Lumia-730-Variante ohne LTE mit Dual-SIM für 240 Euro.Huawei hat mit dem Ascend Mate 7 ein neues Smartphone mit großem Display und Tophardware vorgestellt. Mit seinem schnellen Octa-Core-Prozessor, einem vielseitigen Fingerabdrucksensor und einer langen Akkulaufzeit ist es ein starker Konkurrent auf dem Markt der großen Smartphones.
Huawei hat auf der Ifa 2014 wie im Vorfeld spekuliert das Android-Smartphone Ascend Mate 7 vorgestellt. Mit einer Bildschirmgröße von 6 Zoll gehört das Mate 7 wie seine Vorgänger zu den größten Smartphones auf dem Markt.
Huawei hat das Smartphone mit seinem neuen SoC Kirin 925 ausgestattet, das dank acht Kernen in Big-Little-Architektur sowohl für ein schnelles System als auch für einen schonenden Umgang mit dem Akku sorgen dürfte. Die vier A15-Kerne sind mit 1,8 GHz getaktet, die sparsameren A7-Kerne mit 1,3 GHz. Diese langsameren Kerne sollen alltägliche Aufgaben wie E-Mails, SMS oder auch das Browsen im Internet erledigen. Zusätzlich hat das SoC einen i3-Hilfsprozessor, der sämtliche Sensoren überwacht und deren Daten auswertet. Dafür müssen nicht die acht Hauptkerne beansprucht werden. Als GPU ist eine Mali 1628 eingebaut.

Das 6 Zoll große IPS-Display von JDI hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, Huawei hat anders als beispielsweise Samsung beim Galaxy Note 4 und Galaxy Note Edge auf einen noch höher auflösenden Bildschirm verzichtet. Dafür ist der Abstand zwischen Display und Gehäuserand links und rechts neben dem Bildschirm sehr gering. Insgesamt macht das Display 83 Prozent der Vorderseite aus.Das Gehäuse des Ascend Mate 7 ist laut Huawei zu 95 Prozent aus Metall gefertigt. Mit nur 7,9 mm bleibt Huawei seiner Linie der dünnen Smartphones treu. Das Gehäuse wiegt 185 Gramm und misst 157 x 81 mm. Auf der Rückseite ist unterhalb der 13-Megapixel-Kamera mit Sony-BSI-Sensor und Fotolicht ein Fingerabdrucksensor eingebaut. Die Frontkamera hat 5 Megapixel.Der Fingerabdrucksensor erkennt bis zu fünf gespeicherte Abdrücke. Die Finger können nach einmaligem Speichern in jeder Richtung auf den Sensor gelegt werden - anders als etwa bei Samsung, wo der Finger exakt in der Position, wie er gespeichert wurde, aufgelegt werden muss. Die gespeicherten Abdrücke werden auf einem gesonderten Bereich des SoC abgespeichert, der extra sicher sein soll.

Mit dem Fingerabdrucksensor soll das Ascend Mate 7 in unter einer Sekunde entsperrt sein. Außerdem kann der Nutzer damit Dateien und Apps sperren: Je nachdem, mit welchem Finger das Smartphone entsperrt wird, werden bestimmte Apps oder beispielsweise Bilder in der Galerie ausgeblendet. Das ist praktisch, wenn das Gerät aus der Hand gegeben wird. Mit dem Fingerabdrucksensor kann auch die Kamera ausgelöst werden, etwa bei Selbstporträts.Das Ascend Mate 7 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und Cat6-LTE auf zahlreichen Frequenzen. Es sind zwei Antennen eingebaut, eine am unteren und eine am oberen Rand. Diese sollen je nach Empfangssituation ausgewählt werden und so die Empfangbarkeit erhöhen. WLAN beherrscht das Smartphone nach 801.11a/b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein NFC-Chip und ein GPS-Modul sind eingebaut. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Speicherkarten ist eingebaut. Dieser kann auch eine zweite SIM-Karte aufnehmen, denkbar ist aber, dass Huawei diese Funktion wie beim Ascend P7 wieder nicht nach Deutschland bringen wird.

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Akku Lenovo ASM 42T4691

Ausgeliefert wird das Ascend Mate 7 mit Android in der Version 4.4, worauf Huawei seine eigene Benutzeroberfläche Emotion UI 3.0 installiert. Da das Smartphone mit 6 Zoll Bildschirmdiagonale einhändig stellenweise schwer zu bedienen ist, kann der Nutzer Bedienelemente wie die Tastatur oder Menü-Pop-Ups durch leichtes Ankippen des Gerätes an die Ränder befördern.Der Akku des Ascend Mate 7 hat eine Nennladung von 4.100 mAh und soll laut Huawei bei normaler Nutzung mehr als zwei Tage durchhalten. Filme sollen 15 Stunden lang angeschaut werden können, im Internet können Nutzer 9 Stunden lang surfen.Das Ascend Mate 7 soll ab Ende Oktober 2014 in Deutschland erhältlich sein. Der Preis soll 500 Euro betragen. Huawei hat auch eine Premium-Version in Gold mit 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher für 600 Euro angekündigt. Diese wird in der deutschen Pressemitteilung allerdings nicht genannt und kommt möglicherweise nicht nach Deutschland.

Desire 820 heißt HTCs erstes Smartphone mit Octa-Core-Prozessor. Es hat vorne eine 8-Megapixel-Kamera und hinterließ im ersten Test einen guten Eindruck. Das Desire 820 tritt die Nachfolge des Desire 816 an und hat einige sinnvolle Verbesserungen erhalten. Es hat einen schnelleren Prozessor, eine bessere Speicherbestückung und eine Frontkamera mit einer höheren Auflösung erhalten. Im ersten Test hinterließ das Smartphone einen guten Eindruck.Wie bereits im Desire 816 steckt auch im neuen Modell ein 5,5 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Die Auflösung ist für diese Display-Größe akzeptabel, allerdings würde ein Full-HD-Display deutlich mehr Schärfe bringen. Das Display ist blickwinkelstabil und zeigt Farben kräftig und natürlich an. Auf der Vorderseite gibt es jetzt eine 8-Megapixel-Kamera, im Vorgängermodell waren es nur 5 Megapixel. Die Kamera macht ordentliche Bilder und ist damit gut für Selbstporträts geeignet. Die Hauptkamera auf der Rückseite hat weiterhin 13 Megapixel und verwendet einen BSI-Sensor. Damit sind auch bei dunkler Umgebung gute Fotos möglich.

Auch die Aufnahmen mit der Hauptkamera machten einen guten Eindruck. Abschließend lässt sich die Qualität der Kameras aber erst in einem ausführlichen Test beurteilen. HTC bietet eine Reihe von Funktionen zur nachträglichen Optimierung von Fotos an. In der Kamera-App kann bequem mit einem Fingerwisch zur Seite zwischen den beiden Kameras gewechselt werden.HTC hat sich beim Desire 820 für Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 615 mit 64-Bit-Kernen entschieden. Der Octa-Core-Prozessor arbeitet nach dem Big-Little-Verfahren und hat vier A57-Kerne und vier A53-Kerne. Die A57-Kerne laufen mit maximal 1,5 GHz und die A53-Kerne sind mit 1 GHz getaktet. Im Desire 816 arbeitet ein Quad-Core-Prozessor von Qualcomm. Das Smartphone reagierte zügig und ruckelte nicht.Der eingebaute Speicher wurde erweitert und es stehen 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Das Vorgängermodell hat 1,5 GByte und 8 GByte. Der eingebaute Steckplatz unterstützt Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Noch ist nicht bekannt, ob App2SD unterstützt wird. Damit können Apps auf die Speicherkarte verschoben werden.

Das LTE-Smartphone unterstützt neben UMTS und GSM auch Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger. Ein NFC-Chip ist nicht vorhanden. Das auf der Ifa 2014 gezeigte Modell hatte zwei Steckplätze für Nano-SIM-Karten. Vermutlich wird das Modell für den deutschen Markt nur noch einen SIM-Karten-Steckplatz haben. Zudem wurde HTCs Boom-Sound-Funktion mit zwei Lautsprechern auf der Vorderseite integriert, so dass sich Klang gut abspielen lassen soll. Im ersten Test waren die Ergebnisse zufriedenstellend.HTC wird das Desire 820 vorinstalliert mit Android 4.4.4 alias Kitkat auf den Markt bringen. Darauf wird dann HTCs Oberfläche Sense 6 mit Blinkfeed laufen. HTC will später ein Update auf Android L anbieten. Bislang ist nicht bekannt, wann die nächste Android-Hauptversion erscheinen wird.Das alles packt HTC in ein Unibody-Gehäuse, das besonders stabil sein soll. Double-Shot nennt HTC das entsprechende Fertigungsverfahren. Damit sollen weniger leicht Schäden an dem Kunststoffgehäuse auftreten. Das Smartphone misst 157,8 x 78,7 x 7,7 mm und wiegt 155 Gramm.

Mit einer Akkuladung soll eine maximale Sprechzeit von 22 Stunden im UMTS-Betrieb möglich sein. Der Lithium-Polymer-Akku mit 2.600 mAh ist fest eingebaut. Als Zubehör bietet HTC auch für dieses Model ein Dot-View-Cover an. Es zeigt eingehende Nachrichten und Statusinformationen auch wenn die Hülle das Display verdeckt.HTC will das Desire 820 bis Ende des Jahres zum Preis von 330 Euro auf den Markt bringen. Der Termin wurde von HTC nicht näher spezifiziert, allerdings wird es wohl frühestens im Oktober 2014 erscheinen, denn im September 2014 ist erst einmal nur der asiatische Markt dran.Das Desire 820 ist ein gelungenes Nachfolgemodell des Desire 816. Das neue Unibody-Produktionsverfahren verspricht ein stabiles Gehäuse und der eingebaute Octa-Core-Prozessor sorgt für eine ruckelfreie Bedienung. Vor allem für gute Selbstporträts ist die 8-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite ausgerichtet. Löblich ist die angemessenere Speicherbestückung.Beim Display hätten wir uns einen Touchscreen mit einer höheren Auflösung gewünscht. HTC könnte aber befürchtet haben, dass es dann von der Ausstattung zu sehr an das aktuelle Topmodell One (M heranreicht.

Microsoft hat das Lumia 830 mit Windows Phone 8.1 vorgestellt. Das Smartphone bietet ein 720p-IPS-Display, eine 10-Megapixel-Kamera, einen wechselbaren Akku und einen Micro-SD-Slot.
Das heute angekündigte Nokia Lumia 830 stellt eine abgespeckte Mischung aus dem Lumia 930 und dem Lumia 925 dar: Optisch erinnert das neue Oberklasse-Smartphone an das aktuelle Topmodell, rundherum zieht sich ein eckiger Aluminium-Rahmen. Mit 139 x 70 x 8,5 mm ist das Lumia 830 fast genauso groß wie das Lumia 930, aber so dünn wie das Lumia 925. Das Gewicht beträgt 150 Gramm. Die Display-Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten geht in Ordnung, die Pixeldichte fällt mit 294 ppi vergleichsweise gering aus. Statt auf ein OLED-Panel setzt Nokia auf IPS-Technik, dennoch gibt es den Glance-Modus. Damit erscheinen bei deaktiviertem Display mit weißer Schrift Statusinformationen wie Uhrzeit, eingehende Nachrichten oder Erinnerungen.

Im Inneren des Lumia 830 steckt Qualcomms Snapdragon 400 mit vier A15-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz, hinzu kommen eine Adreno-305-Grafikeinheit und 1 GByte Arbeitsspeicher. Es gibt 16 GByte Flash-Speicher, der Micro-SD-Schacht nimmt Karten mit bis zu 128 GByte auf. Der wechselbare Akku bietet durchschnittliche 2.200 mAh und ist drahtlos aufladbar. Die neue Schale ist nun beleuchtet und vermittelt durch Blinken oder Dimmen via Bluetooth gesendete Informationen, beispielsweise, ob eine E-Mail eingetroffen ist. Die rückwärtige Pureview-Kamera mit Blende f/2.2 löst mit 10 Megapixeln auf, das Zeiss-Objektiv und der optische Bildstabilisator sind Lumia-Standard. Der optische Bildstabilisator soll besonders dünn sein, ein LED-Blitz sorgt laut Nokia auch bei Nacht für eine gute Qualität. Die Frontkamera mit Blende f/2.4 bietet knapp 1 Megapixel, das reicht für 720p-Videotelefonate.Neu ist beim Lumia 830 das Denim-Update auf Basis von Windows 8.1.1: Es bringt unter anderem Ordner, eine einstellbare Snooze-Zeit für den Wecker und einen schnelleren Internet Explorer. Die flotter startende Kamera-App erhält einen automatischen Blitz und einen Auto-HDR-Modus, der Nutzer kann die so geschossenen Fotos kombinieren. Alle anderen WP8-Lumias erhalten Denim im vierten Quartal 2014, das Lumia 930 kann dann 4K-Videos bei 24 fps aufnehmen.

Panasonics will die Marke Technics für Hi-Fi-Anlagen wiederbeleben, indem alte Techniken mit neuen vereint werden sollen. Unter dem Motto Rediscover Music geht es vor allem darum, Angebote für audiophile Nutzergruppen bereitzustellen. Die Leitung hat die japanische Pianistin Michiko Ogawa, was den Anspruch an die neue Marke unterstreichen soll. Technics ist in den vergangenen Jahren mehr oder weniger vom Markt verschwunden. Selbst bekannte DJ-Plattenspieler liefen aus. Unter der neuen alten Marke werden zwei Produktserien vorgestellt. Im High-End-Bereich ist es die R1-Serie, bestehend aus Stereoverstärker mit klassischer Pegelanzeige, einem XLR-Anschluss, Netzwerkplayer mit Akku gegen kurze Stromausfälle und der Fähigkeit, hochaufgelöste Musik abzuspielen sowie zwei großen 3-Wege-Standlautsprechern. Das Hi-Fi-System ist allerdings nur etwas für gut Betuchte. Rund 40.000 Euro werde das System kosten, so Panasonic. Es soll als Referenzsystem beworben werden.

Das kleinere System ist zwar deutlich günstiger, aber ebenfalls ziemlich teuer. Vorgestellt wurde zusätzlich das C700-System für rund 5.000 Euro, das noch einen Abspieler für optische Medien hat. Das Abspielgerät beherrscht jedoch nur Audio-CDs sowie beschriebene CDs mit MP3- oder WMA-Dateien. Weder SACDs noch Pure-Audio-Blu-rays lassen sich abspielen. Die Lautsprecher sind zudem kleine 2-Wege-Regal-Lautsprecher.Nur 12,3 mm dick ist das UX305 von Asus. Möglich macht das unter anderem das sehr sparsame Core-M-SoC, dessen Grafik auch das matte Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln ansteuert. Sehr leicht ist das Gerät auch ausgefallen, obwohl es rund 10 Stunden durchhalten soll.
Asus hat seine Ultrabook-Serie UX deutlich abgespeckt. Das neue UX305 wiegt nur noch 1,4 kg und ist 12,3 mm dick. Der Vorgänger UX 301 kam noch auf 18,2 mm und 1,8 kg. Dennoch ist im neuen Modell ein Akku mit 45 Wattstunden verbaut, der rund 10 Stunden Betrieb gewährleisten soll.

Das wird durch das Intel-SoC aus der neuen Reihe Core M mit Broadwell-Architektur möglich. Nach bisher noch immer nicht von Intel bestätigten Angaben benötigen die Dual-Cores nur 4,5 Watt (TDP), erreichen aber auch nur 1,1 GHz. Gegenüber früheren Ultrabooks mit Haswell-CPUs, die über 3 GHz takten und auch als Quad-Core zu haben sind, dürfte das UX 305 also deutlich langsamer arbeiten. Noch hat Asus, weil Intels Sperrfristen noch laufen, sich aber nicht näher zur CPU des UX305 geäußert.Immerhin ist der Rest der Ausstattung schon weitgehend bekannt: 4 oder 8 GByte DDR3L-RAM mit effektiv 1.600 MHz sind geboten, die SSDs sind 128 oder 256 GByte groß. Das Display ist stets 13,3 Zoll groß, verfügt nicht über einen Touchscreen und ist in zwei matten Varianten zu haben. Die größere Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln wird auch als QHD+ bezeichnet, ein Full-HD-Panel mit 1.920 x 1.080 Pixeln steckt in den günstigeren Varianten des Ultrabooks. Zu den Funktionen des Funkmoduls macht Asus noch keine Angaben. Die Schnittstellen beschränken sich auf Headset-Audio, dreimal USB 3.0, einen SD-Slot sowie Micro-HDMI.

Liefertermin und Preis nennt Asus noch nicht. Auf der Messe ist aber zu hören, dass das UX 305 Ende 2014 auf den Markt kommen und in den kleineren Konfigurationen unter 1.000 Euro kosten sollen. Der gebogene Body der Kamera lässt sich bequemer halten als etwa eine Action-Kamera von Gopro ohne zusätzliches Gehäuse. Das verhältnismäßig große Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von f/2.8 und einem Ablichtungswinkel von 146 Grad sitzt an der kurzen Seite der Biegung.Einschalten muss der Nutzer die RE Camera nicht explizit: Über einen Sensor merkt sie, wenn sie in die Hand genommen wird, und schaltet sich selbst ein. Weitere Einstellungen können über die RE-Camera-App vorgenommen werden, die es sowohl für Android als auch für iOS geben soll. Ein Display hat die RE Camera nicht, die Bedienung direkt am Gerät selbst erfolgt über nur zwei Knöpfe. Der Hauptknopf lässt sich gut mit dem Daumen erreichen, wenn die Kamera in der Hand gehalten wird. Ein kurzer Druck nimmt ein Foto auf, ein langer Druck ein Video. Über verschiedenfarbige LEDs wird der Betriebsmodus angezeigt.

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Batterie HP Pavilion dv6700

Un tiers des entreprises sondées autorise leurs employés à accéder au réseau de l'entreprise de manière illimitée via leurs propres smartphones. Dans le même temps, seulement 38 % des entreprises restreignent en partie l'utilisation des smartphones. Ces restrictions concernent par exemple l'accès à certaines ressources du réseau. En outre, les Notebooks et tablettes privés sont de plus en plus utilisés au travail. Seulement 11 % d'entre elles utilisent un logiciel de gestion des appareils mobiles (Mobile Device Management ou MDM) pour veiller au respect de leur politique de sécurité. Enfin environ une entreprise sur cinq interdit purement et simplement l'utilisation des téléphones mobiles des activités professionnelles.Une sensibilité au risque accrue Ce manque de prévention dans de nombreuses entreprises peut s'expliquer par le fait que près des deux tiers des participants se sentent plus ou moins bien préparés à faire face à des cyber-menaces. Malgré tout, l'étude constate que les entreprises ont de plus en plus conscience du risque. En effet, plus de la moitié des répondants se penchent sur la limitation des risques de manière plus intensive que l'année précédente et 34 % des sondés voient dans les appareils mobiles un risque grave pour la société.

Quels que soient les risques posés par les appareils mobiles, seulement 9 % des entreprises prévoient une stricte interdiction de leur utilisation à l'avenir. Et pourtant, environ un tiers des responsables informatiques interrogés sont certains que le nombre de terminaux privés apportés sur le lieu de travail ira sans cesse croissant, et ce quelle que soit les mesures entreprises. Samsung a publié un bénéfice net trimestriel record à 6,56 milliards de wons (4,6 milliards d'euros) et des revenus en progression de 26% à 52,18 milliards de wons (36,77 milliards d'euros). 20 millions de smartphones de sa gamme Galaxy S3 ont été écoulés sur la période. Le géant sud-coréen Samsung a publié des résultats records au cours du troisième trimestre 2012. Le bénéfice d'exploitation du constructeur a presque doublé par rapport à l'an dernier, grâce aux succès de ses smartphones Galaxy S III et Note 2, qui ont également stimulé les résultats de son activité composants. Le profit net est ainsi ressorti à 6,56 milliards de wons (4,6 milliards d'euros) pour le trimestre clôt le 30 septembre. Le chiffre d'affaires, en hausse de 26% s'est établi à 52,18 milliards de wons (36,7 milliards d'euros), dont plus de la moitié proviennent des produits de communication mobile du fabricant. Le bénéfice d'exploitation s'est établi à 8,12 milliards de wons (5 milliards d'euros)

Le Galaxy S3, produit phare du fabricant a continué à bien se vendre au cours du trimestre, et les analystes ont déclaré que le Note 2, terminal à mi-chemin entre le smartphone et la tablette, avait été très bien accueilli dès sa sortie et qu'il se déployait actuellement dans le monde.«Les ventes de Galaxy S III ont été remarquables. Nous en avons livré 20 millions », a déclaré Kim Hyun-joon, vice-président de l'activité Communications Mobile chez Samsung. Ce dernier s'attend à ce que la concurrence entre les terminaux haut de gamme s'intensifie encore durant la période des fêtes de Noël, et la société prévoit des ventes supplémentaires de Galaxy S 3 et Note 2.Le succès de cette gamme de smartphones a également boosté les livraisons d' écrans OLED dont sont équipés ces terminaux, a précisé la firme. Selon Marcello Ahn, analyste chez Nomura Financial Investment. Samsung a commercialisé environ 59 millions de smartphones au cours du trimestre, dont 27 millions de modèles haut de gamme, dont le Galaxy S3 et la série Galaxy Note. En comparaison, son grand rival d'Apple a vendu 27 millions d'iPhones et 14 millions d'iPads sur la même période . L'iPhone 5 a été lancé en septembre, environ trois mois après le Galaxy S3 .

« Les produits haut de gamme de Samsung continueront à booster ses profits au cours du quatrième trimestre, malgré les inquiétudes d'un ralentissement des ventes de smartphones en raison d'une très forte concurrence sur ce marché » pense Marcello Ahn Mais la faible demande en processeurs DRAM pour PC a ralenti les ventes du constructeur sur ce marché. Pour le prochain trimestre, la société se concentrera sur les DRAM pour mobiles et serveurs et sur les produits NAND, dont les Solid State Drive (SSD) pour les ordinateurs portables, les cartes multimedia embarquées (eMMC) et les puces logiques, a déclaré Robert Yi, responsable des relations investisseurs chez Samsung.Samsung, qui et l'un des principaux fournisseurs de composants d'Apple, a progressivement réduit son offre de puces mémoire NAND et DRAM pour iPhone et l'iPad, mais reste un des principaux fournisseurs de puces pour les terminaux d'Apple, dont l'iPad mini, a indiqué Jeff Kang, analyste chez Daishin Daishin Investment and Securities, Pour compenser la baisse des commandes d'Apple, la société sud-coréenne cherche à augmenter la consommation de ce composant en interne, a-t-il ajouté. Alors que les études sur les ventes d'ultrabooks sont revues à la baisse pour 2012, à moyen terme, les prévisions sont plus optimistes. Les ultrabooks pourraient ainsi représenter la moitié du marché des notebooks en 2016.

Les ventes d'Ultrabooks pourraient exploser dans les 5 prochaines années et atteindre 47 % de toutes les ventes d'ordinateurs portable, et ce malgré les coûts élevés de ces appareils. C'est ce que prévoit une étude de l'américain GBI Research. D'après les chiffres de cette étude, en 2011, 1,3 million d'ultrabooks ont été vendus. Mais ce chiffre pourrait atteindre 148,7 millions en 2016, soit un taux de croissance annuel de 109%. Cette croissance pourrait être induite par les progrès technologiques et la baisse de prix des composants sur ce marché. Un autre facteur de la popularité des ultrabooks est la montée du cloud computing, tels qu'iCloud d'Apple et Cloud Storage de Google. Les clouds publics sont devenus plus fréquents évitant ainsi aux utilisateurs de se munir d'un disque dur traditionnel de grande capacité. Le continent nord et latino-américain est le plus gros consommateur d'ultrabooks. Il représente avec 1,55 million d'unités vendues cette année, 42% du marché mondial en 2012. Cependant, dans les prochaines années, la région Asie-Pacifique devrait devenir le plus gros consommateur d'ultrabooks, avec environ 55 millions d'unités en 2016. L'Amérique atteindra 54 millions d'unités vendues, tandis que la région Europe, Moyen-Orient et Afrique (EMEA) arrivera en troisième position avec des ventes d'environ 40 millions d'unités.

A court terme, les prévisions semblent toutefois moins optimistes. Ainsi, dans son dernier rapport IHS iSuppli Compute Platforms Topical revoit ses prévisions à la baisse. Alors que 22 millions de pièces auraient dues être vendues en 2012, ce rapport estime que ces chiffres ne sont pas réalistes. Seulement 10,3 millions d'ultrabooks devraient être vendus d'ici la fin de l'année. Les raisons de cette révision : « Jusqu'ici, le secteur n'a pas su créer auprès des jeunes consommateurs l'engouement nécessaire pour faire de l'ultrabook un objet grand public. Cela pose vraiment problème lorsque l'on est confronté au grand buzz créé par les tablettes et les smartphones. Ajoutez à cela des prix prohibitifs, et les ventes d'ultrabooks ne pourront atteindront les objectifs initiaux en 2012 », explique Craig Stice, auteur du rapport. De son côté HP a aussi publié ses prévisions, les ultrabooks devraient représenter 15 à 20% des ventes de notebook en 2012 et ce chiffre devrait atteindre les 40% d'ici fin 2014. Lors de la conférence de presse programmée pour le mardi 23 octobre, Apple pourrait annoncer une évolution Lightning de l'iPad 3 Retina (officiellement appelé le nouvel iPad par le constructeur). Les observateurs n'attendent pas en effet de vrai iPad 4 avant mi-2013. Selon des sources dans la chaîne d'approvisionnement d'Apple, le futur iPad 4 affichera surtout un « design plus simple ».

L'évolution attendue fin octobre de l'iPad 3 Retina pourrait comporter un connecteur Lightning et être compatible avec le réseau 4G LTE de l'opérateur britannique Everything Everywhere (EE). Plus tôt cette année, le gouvernement anglais a autorisé Everything Everywhere à réaffecter certaines portions de son spectre de fréquence 2G à la bande 1800 MHz afin d'offrir un service 4G dans quelques villes du pays. Actuellement, l'iPad 3 Retina fonctionne sur les fréquences 700 et 2100 MHz. La compatibilité de l'iPhone 5 avec la bande des 1800 MHz a été saluée par l'opérateur EE lors de l'annonce du lancement de son service 4G. «Nous sommes heureux d'annoncer que le lancement officiel de notre nouvelle offre aura lieu le 30 octobre 2012. Everything Everywhere sera le premier opérateur à proposer le très haut débit mobile et un service fibre haut débit au Royaume-Uni », indique EE dans son communiqué. En France, l'iPad Retina 4G/LTE ne fonctionne qu'en 3G tout comme le récent iPhone 5. Enfin tant que l'Arcep n'aura pas fait évoluer la bande de fréquences 1800 MHz de la 2G vers la 4G. Un iPad 4 pour mi-2013 ?

Si l'on en croit certaines rumeurs concernant la sortie d'un iPad que nous appellerons iPad 4, Apple aurait dit à ses fournisseurs que le lancement d'une nouvelle génération d'iPad aurait lieu vers le milieu de l'année 2013. Selon le site DigiTimes, le prochain iPad offrira un «design plus simple » et le nombre de LED qui servent au rétroéclairage de la tablette sera réduit.Ces informations surviennent quelques jours après qu'Apple soit justement mis en cause pour le système de rétroéclairage Led utilisé dans l'iPad 3 et le MacBook Pro. Selon Patently Apple, LED Tech a porté plainte contre Apple pour contrefaçon de brevet. L'entreprise affirme que les produits d'Apple portent atteinte à ses brevets dans la manière dont « l'appareil contrôle et alimente une source de lumière à semi-conducteur, comme une diode électroluminescente ou Led, sur un système d'éclairage portable alimenté par une batterie ».Dans un autre article, DigiTimes indique que les fabricants d'Apple veulent augmenter leurs tarifs. Selon les sources de DigiTimes, Foxconn et d'autres partenaires ont demandé « à Apple d'accepter une hausse de prix », au motif que « le coût de la main-d'oeuvre a augmenté en Chine ». Selon ce rapport, Apple a « soumis les acteurs en amont de sa chaîne d'approvisionnement à de fortes pressions en terme de prix, et ils exigent aujourd'hui plus d'argent pour leurs composants ».

Lors de la conférence de presse de mardi prochain, le 23 octobre donc, les observateurs attendent aussi l'annonce d'un iPad mini, d'un MacBook Pro Retina 13 pouces, d'un Mac mini et d'un iMac plus mince. Après les stickers muraux, pour clés ou téléphones portables, les créateurs et éditeurs parisiens "Les invasions éphémères" présentent les autocollants dédiés aux claviers d'ordinateurs portables (PC ou Mac).Chaque planche de 20 x 30 cm est composée d'une cinquantaine de stickers, destinés à recouvrir les chiffres, les lettres et la barre espace du clavier, ainsi que de deux visuels plus grands à coller de part et d'autre du touchpad. Romantiques, animalière ou rétro, ces planches sont vendues 19€ à l'unité. Pour l'anniversaire de la mort de Steve Jobs, le 5 octobre, un vieil enregistrement datant de 1983 confirme le satut de visionnaire du fondateur d'Apple.

C'est le blogueur spécialisé, Marcel Brown, qui a déniché l'enregistrement de l'intervention de Steve Jobs à l'International Design Conference d'Aspen (Colorado). La foire aux questions qui a suivi l'intervention fait des références précoces à Internet, au réseaux sans fil et aux boutiques d'apps. "La stratégie d'Apple est vraiment simple. Tout ce que nous voulons faire c'est de mettre un super ordinateur dans un livre qu'on peut transporter et apprendre à utiliser en vingt minutes. C'est ça que nous voulons faire pendant cette décennie", explique le jeune patron d'Apple. Comment ne pas voir une ébauche de tablette électronique dans ses propos. Il poursuit avec une prophétie annonçant Internet et le WiFi : "Et nous voulons faire cela avec une connexion radio, ce qui évite d'avoir à brancher l'appareil à quoi que ce soit pour communiquer avec des énormes bases de données sur d'autres ordinateurs". Steve Jobs évoque également des ordinateurs abordables et si petits qu'ils tiendraient dans la poche.

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