February 09, 2017

Akku Asus N61Vg

Im Inneren des Pure arbeitet Qualcomms 64-Bit-Prozessor Snapdragon 410, dessen vier A53-Kerne mit 1,4 GHz getaktet sind. Das Star hingegen hat einen nicht näher benannten Octa-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz - möglicherweise ein SoC von Mediatek. Der Arbeitsspeicher ist bei beiden Smartphones 2 GByte groß, der eingebaute Flashspeicher 16 GByte. Das Highway Star hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Dieser ist mit dem Steckplatz für eine zweite SIM-Karte kombiniert - das Star kann mit zwei SIM-Karten gleichzeitig genutzt werden. Das Pure hingegen verfügt anders als bei Wiko normalerweise üblich über nur einen SIM-Karten-Steckplatz. Beide Smartphones unterstützen neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE, WLAN beherrscht das Pure nach 802.11b/g/n, das Star nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft bei beiden Smartphones in der Version 4.0, ein GPS-Modul ist bei beiden eingebaut.

Das Pure hat auf der Rückseite eine 8-Megapixel-Kamera, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Das Star hat eine Hauptkamera mit 13 Megapixeln, die Frontkamera hat ebenfalls 5 Megapixel, zusätzlich aber noch einen LED-Blitz, der nach vorne zeigt. Damit dürfte sie sich noch besser für Selbstporträts eignen.Ausgeliefert werden die beiden Smartphones mit Android in der Version 4.4.4. Ob und wann ein Update auf Lollipop kommt, ist noch nicht bekannt. Der Akku des Pure hat eine Nennladung von 2.000 mAh, der des Star kommt auf 2.450 mAh. Zur Laufzeit des Pure liegen seitens Wiko noch keine Angaben vor, das Star hingegen soll eine Standby-Zeit von knapp über 7,5 Tagen haben. Die Gesprächszeit liegt im UMTS-Modus bei 13,5 Stunden. Das Pure ist mit 5,1 mm sehr dünn, das Star kommt auf 6,6 mm.Beide Wiko-Smartphones sollen Ende April oder Anfang Mai 2015 in Deutschland erhältlich sein. Einen genauen Preis konnte uns der Hersteller noch nicht nennen. Das Highway Star soll allerdings um die 300 Euro kosten, das Highway Pure etwas weniger.

LG hatte kurz vor dem MWC gleich vier neue Lollipop-Smartphones im Einsteiger- und Mittelklassebereich gezeigt. Jetzt hat der Hersteller die Preise genannt: Die Modelle Magna, Spirit, Leon und Joy sollen zwischen 100 und 200 Euro kosten. Mit gleich vier Modellen hatte LG kurz vor dem MWC 2015 neue Smartphones im Einsteiger- und Mittelklassebereich vorgestellt. Nachdem der südkoreanische Hersteller bereits angekündigt hatte, dass alle vier Lollipop-Geräte auch nach Deutschland kommen, stehen jetzt die Preise fest. So soll das 4-Zoll-Smartphone Joy im Mai 2015 für 100 Euro in den deutschen Handel kommen. Das Joy kommt mit einem Snapdragon-200-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz, 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher. Auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut.Das Leon soll im April 2015 für 140 Euro erscheinen, die LTE-Version Leon 4G LTE für 160 Euro. Das Leon hat einen 4,5 Zoll großen Bildschirm, im Inneren arbeitet ein Quad-Core-Prozessor von Mediatek (MT6582) mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte. Das Leon 4G LTE ist fast baugleich, der Prozessor ist hier allerdings ein Snapdragon 410 mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz.

Das Spirit kommt wie das Leon ebenfalls in zwei Varianten: mit und ohne LTE-Unterstützung. Das normale Spirit soll im April 2015 für 170 Euro erhältlich sein, das Spirit 4G LTE für 190 Euro. Die Prozessorausstattung ist dieselbe wie bei den beiden Leon-Modellen, allerdings ist das Display etwas besser. Die Auflösung beträgt bei einer Bildschirmdiagonalen von 4,7 Zoll 1.280 x 720 Pixel. Das Spirit hat eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, das Spirit 4G LTE hingegen ein 8-Megapixel-Modell.Das Topmodell der neuen Smartphones, das Magna, soll im Mai 2015 in den Handel kommen, der Preis liegt bei 200 Euro. Das Display des Magna hat eine Größe von 5 Zoll, die Auflösung beträgt 1.280 x 720 Pixel. Als Prozessor kommt ein Mediatek MT6582 mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,3 GHz zum Einsatz. Die Hauptkamera hat 8 Megapixel, der austauschbare Akku eine Nennladung von 2,540 mAh.Statt über Bluetooth und per GPS lassen sich Smartphone-Benutzer auch anhand ihres Akkuverbrauchs verfolgen. Powerspy macht's möglich.

Powerspy nennt sich ein neuer Angriff auf Smartphone-Benutzer. Ausschließlich anhand der Leistungsaufnahme eines mobilen Geräts lässt sich damit der zurückgelegte Weg eines Anwenders nachzeichnen. Prinzipiell lässt sich jede Android-App für den Angriff präparieren, da für die Messung der Leistungsaufnahme keine besonderen Zugriffsrechte benötigt werden. Allerdings ist der von Forschern an der Universität Stanford und dem staatlichen israelischen Rüstungsunternehmen Rafael beschriebene Angriff äußerst komplex und erfordert viel Vorarbeit.Dem Angriff zugrunde liegt die Leistungsaufnahme des Modems eines Smartphones, die je nach Distanz zu einer Basisstation und den dazwischenliegenden Hindernissen variiert. Mit Hilfe entsprechender Filter konnten die Forscher mit einer Treffsicherheit von bis zu 90 Prozent die genaue Route eines Benutzers nachvollziehen. Die nutzten dabei weder GPS noch WLAN oder überwachten die Mobilfunkverbindung eines Smartphones.

Dazu mussten sie jedoch zahlreiche Vorkehrungen treffen, räumen die Forscher ein. Zunächst musste für das Gerät selbst ein entsprechendes Profil angelegt werden, denn jedes Smartphone-Modell hat eine unterschiedliche Akkulaufzeit und auch andere Apps installiert, die ebenfalls den Akku belasten. Die Forscher stellten allerdings fest, dass es zwischen Geräten verschiedener Bauarten aber Ähnlichkeiten in der Leistungsaufnahme des Modems gibt. Festgestellt haben sie dies mit dem Nexus 4 und dem Nexus 5. Allerdings können sie darüber noch keine generelle Aussage machen, denn bisher haben sie ihre Forschungen nur mit drei Geräten durchgeführt.

Mit Hilfe ihrer eigens dafür entwickelten Software, die über die Zeit hinzulernt, könnten aber künftig allgemeingültige Profile erstellt werden. Powerspy wurde bereits so programmiert, dass es kurze Leistungsaufnahmen, wie sie etwa von einzelnen Apps verursacht werden, von längeren unterscheiden kann, die vom Modem des Geräts stammen. Verantwortlich für die schwankende Leistungsaufnahme ist der Signalverstärker in den Modems, der je nach Signalstärke weniger oder mehr zum Einsatz kommt. Das geschieht aber nicht in kleinen Schüben wie bei Apps, sondern graduell. Ihre Machine-Learning-Software kann von Apps verursachte Spitzen in der Messung herausfiltern.Aber nicht nur von dem Gerät selbst muss ein Profil erstellt werden, sondern auch mögliche Routen, die ein Opfer wählt, müssen zuvor erfasst worden sein. Denn Powerspy muss wissen, wo sich Basisstationen befinden und beispielsweise auch, welche Gebäude oder Bäume möglicherweise für einen schwächeren Empfang sorgen können, wenn sie sich zwischen Smartphone und Basisstation befinden. Auch reflektierende Hindernisse mussten die Forscher bei der Entwicklung von Powerspy in Betracht ziehen.

Solche Hindernisse sorgen jedoch für eine akkuratere Messung, denn je mehr davon vorhanden sind, desto einmaliger ist die Route. In dem Experiment wurden Profile mehrerer Routen mit demselben Smartphone-Modell erstellt, entlang denen sich später die Testperson bewegen sollte. Gewählt hatten die Forscher Wegstrecken in San Francisco und im israelischen Haifa. Eine weltweite Erfassung sei zwar denkbar, aber sehr aufwendig, schreiben die Forscher. Ihr räumlich begrenztes Experiment zeige aber, dass eine genaue Positionserfassung einer Person, die täglich routinierte Wegstrecken zurücklegt, möglich sei.

Diese gesammelten Wegprofile werden mit den Daten eines Geräts abgeglichen, mit dem eine Testperson später eine der zuvor aufgezeichneten Routen abfuhr. Die Wegstrecke wurde von der Testperson ohne Absprache willkürlich ausgewählt. Das Smartphone übertrug dabei seine Leistungsaufnahme in Echtzeit. Aus sieben möglichen Routen konnte Powerspy so mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent die zurückgelegte Wegstrecke und die genaue Position der Testperson korrekt ermitteln.Aktuell hat Powerspy eine Varianz von etwa 10 bis 100 Metern, wenn versucht wird, eine Wegstrecke in Echtzeit zu verfolgen. Bei der Ermittlung einer völlig willkürlichen Wegstrecke innerhalb der zuvor aufgezeichneten Routen kamen die Forscher immerhin noch auf eine Erfolgsquote von etwa 66 Prozent, indem die Software Fragmente zuvor aufgezeichneter Routen ermittelte und aneinanderreihte. Die Quote sank, je mehr Apps installiert waren.http://www.akku-fabrik.com/lenovo.html

Ausprobiert haben die Entwickler Powerspy auf dem Nexus 4 und 5 sowie einem HTC Desire. Voraussetzung sind aktuelle Smartphones, die die Stromstärke messen statt wie bei älteren Modellen nur die Spannung ermitteln.Auch wenn Powerspy aktuell nur unter bestimmten Voraussetzungen funktioniert, wollen die Forscher darauf hinweisen, dass der uneingeschränkte Zugriff auf die Akkuinformationen durchaus auch ein Sicherheitsrisiko darstellen kann.Im November 2015 startet Valve die Steam-Machine- und Steam-Controller-Offensive. Golem.de konnte das so gut wie fertige Gamepad ausprobieren - und hat gleich getroffen. Keine fünf Sekunden, nachdem wir die fertige Version des Steam Controllers in der Hand halten, haben wir in Counter-Strike Global Offensive den ersten Abschuss geschafft. Das ist nicht selbstverständlich. Zum einen sind wir doch etwas nervös - schließlich spielen wir auf der GDC 2015 vor Mitarbeitern des Studios, von dem Counter-Strike stammt. Wer will sich schon vor diesem Publikum blamieren?

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February 08, 2017

Akku Acer TravelMate TM5742-X732

Von der Klage haben wir über die amerikanische Presse erfahren. Ebenso kennen wir die Klageschrift nur aus einer Internetveröffentlichung, die offizielle Klageschrift wurde der Ezelleron Inc. noch nicht zugestellt, sagte Sascha Kühn, Geschäftsführer der Ezelleron GmbH. Bei der Klage geht es um eine angebliche Markenrechtsverletzung. Hütter gibt nach Angaben des Beklagten an, dass er alle Rechte für die Nutzung des Wortes Kraftwerk für Musik, Kleidung und CDs habe.Die über Kickstarter finanzierte Brennstoffzellen-Akku-Kombination ist jedoch weder Musik noch Kleidung noch eine CD, sondern ein portables Ladegerät. Via Kickstarter wurden 1.529.561 US-Dollar für die Serienproduktion gesammelt.Unser Minikraftwerk für die Hosentasche erzeugt aus handelsüblichem Feuerzeuggas Strom. Wir können deshalb die Argumentation von Herrn Hütter, dass unser Kraftwerk, das wie alle anderen Kraftwerke auch, Strom erzeugt, nicht Kraftwerk genannt werden darf, nicht nachvollziehen. Wir sehen hier auch keine Verwechselungsgefahr mit dem Bandnamen, sagte Kühn.

Das Unternehmen wolle Hütter zu einer Vorführung der Funktionsweise des Minikraftwerkes einladen, um einen Rechtsstreit zu verhindern.Uninformiert ging Ezelleron an die Namenswahl nicht heran. Das Unternehmen ließ nach eigenen Angaben deutsche und US-Anwaltskanzleien prüfen, ob der Begriff Kraftwerk für seine Zwecke nutzbar sei. Alle Kanzleien haben uns bestätigt, dass das Wort für ein Produkt, das aus einem Energieträger Strom gewinnt, genutzt werden kann, betonte Kühn.Samsungs Galaxy J1 mit Dual-Core-Prozessor, 4 GByte Speicher und 4,3-Zoll-Display kommt nach Deutschland: Das Android-Smartphone kann jetzt bei einem ersten Händler vorbestellt werden - der Auslieferungstermin ist allerdings noch unbekannt. Das Galaxy J1 kommt auch nach Deutschland: Samsungs vor kurzem in Malaysia vorgestelltes Einsteiger-Smartphone ist bei einem ersten deutschen Händler vorbestellbar. Für 135 Euro erhalten Nutzer ein Gerät mit recht einfacher Hardware, aber gutem Design.

Das Display des Galaxy J1 ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 216 ppi - allzu scharf dürften die Bildschirminhalte dementsprechend nicht sein.Im Inneren arbeitet ein nicht näher spezifizierter Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 500 MByte groß, in Verbindung mit dem Prozessor dürfte das Smartphone eher nur für alltägliche Aufgaben wie etwa das Abfragen von E-Mails und Surfen im Internet geeignet sein. Der Flash-Speicher ist mit 4 GByte äußerst klein geraten. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist eingebaut.Das Galaxy J1 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut, auf einen NFC-Chip müssen Käufer verzichten.

Auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht eingebaut, die Frontkamera hat 2 Megapixel. Ausgeliefert wird das Galaxy J1 mit Android in der Version 4.4, worüber Samsung wie gewohnt seine eigene Benutzeroberfläche installiert.Der Akku hat eine Nennladung von 1.850 mAh. Dies soll Samsung zufolge für eine Gesprächszeit von bis zu zehn Stunden im UMTS-Modus, bis zu neun Stunden Videowiedergabe oder bis zu neun Stunden Internetnutzung im UMTS-Netz reichen. Unter welchen Bedingungen diese Zeiten ermittelt wurden, ist unbekannt.Das Galaxy J1 ist in der blauen Version bereits bei Notebooksbilliger.de gelistet. Es kann für 135 Euro zuzüglich Versand vorbestellt werden, das Versanddatum ist noch nicht bekannt.Samsung hat den Listenpreis und den Termin des Verkaufsstarts bekanntgegeben. Der Hersteller will das Galaxy J1 Mitte April 2015 für 110 Euro auf den Markt bringen.

Allview bringt mit dem E3 Sign sein erstes Smartphone mit integriertem Fingerabdrucksensor in den Handel: Durch einen Fingerstreich auf der Rückseite kann das Gerät entsperrt werden. Die restliche Hardware ist im Mittelklasse-Bereich angesiedelt. Der rumänische Hersteller Allview hat das E3 Sign vorgestellt - und damit sein erstes Smartphone mit integriertem Fingerabdrucksensor. Dieser ist auf der Rückseite des Smartphones unterhalb der Kamera eingebaut, durch Drüberstreichen mit dem Finger kann das Gerät beispielsweise entsperrt werden. Das Display des E3 Sign misst 5,5 Zoll, die Auflösung beträgt 1.280 x 720 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 267 ppi. Der Bildschirm soll vor Kratzern geschützt sein, Gorilla Glas scheint allerdings nicht verbaut zu sein.

Im Inneren des Smartphones arbeitet ein unbenannter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz, die Grafikeinheit ist eine Mali 400 MP. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher hat eine Größe von 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut.Auf der Rückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und einem Doppel-LED-Blitz. Direkt unter dem Blitz ist der Fingerabdrucksensor eingebaut. Anders als etwa beim Huawei Ascend Mate 7 reicht es nicht, den Finger einfach auf den Sensor zu legen; stattdessen müssen Nutzer wie bei Samsung-Smartphones über den Sensor streichen. Mit Hilfe eines registrierten Fingerabdrucks können Nutzer das E3 Sign entsperren und Daten wie Passwörter verschlüsseln.Das E3 Sign unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz. LTE beherrscht das Smartphone nicht. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. WLAN wird nach 802.11b/g/n unterstützt, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein GPS-Modul ist eingebaut, ebenso ein IR-Sender, um etwa einen Fernseher bedienen zu können.

Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android in der Version 4.4 alias Kitkat, die genaue Unterversion gibt Allview nicht bekannt. Der Hersteller hat einige neue Funktionen in seine Benutzeroberfläche eingebaut: So können Nutzer jetzt bestimmte Apps wie den Video-Player oder den Taschenrechner als Floating-Windows parallel zur aktuell genutzten Anwendung nutzen.Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.800 mAh. Laut Allview soll die Standby-Zeit 11,5 Tage betragen, die Sprechzeit knapp über zehn Stunden. Das E3 Sign ist im Online-Shop von Allview für 220 Euro bestellbar.Prestigio bringt mit dem Multiphone 5550 Duo ein Android-Smartphone nach Deutschland, das mit großem Display, 13-Megapixel-Kamera und Dual SIM kommt. Für 170 Euro erhalten Käufer Hardware der einfachen Mittelklasse.

Prestigio bringt das Android-Smartphone Multiphone 5550 Duo in den deutschen Handel. Das Gerät ist im Mittelklassebereich angesiedelt, soll 170 Euro kosten und laut dem Hersteller ab sofort erhältlich sein. Für den Preis erhalten Käufer unter anderem eine 13-Megapixel-Kamera und die Möglichkeit, zwei SIM-Karten zu nutzen. Das IPS-Display hat eine Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll, die Auflösung beträgt 1.280 x 720 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 267 ppi. Der Bildschirm wird durch kratzfestes Gorilla Glass 3 geschützt.Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Mediatek-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,3 GHz (MTK6582). Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, die Größe des eingebauten Flash-Speichers nur 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 32 GByte ist eingebaut.Das Multiphone 5550 Duo unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz. LTE beherrscht das Smartphone nicht. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen. WLAN unterstützt das Gerät nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

Auf der Rückseite gibt es eine 13-Megapixel-Kamera mit einem Sony-Sensor (IMX 179), Autofokus und einem LED-Fotolicht. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 2 Megapixel.Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh, zur Laufzeit macht Prestigio keine Angaben. Ausgeliefert wird das Multiphone 5550 Duo mit Android 4.4 alias Kitkat, die genaue Unterversion gibt der Hersteller nicht bekannt.Nur ein einzelner USB-3.1-Anschluss vom Typ C! Wer Geräte an Apples Macbook 12 anschließen möchte, braucht Adapter: Die kosten 20 bis 90 Euro. Apples Thunderbolt-Display ist aber nicht kompatibel. Apple hat an seinem neuen Macbook 12 einen USB-Anschluss verbaut. Richtig gelesen: einen einzigen - der allerdings nahezu alles kann, denn es handelt sich um den kleinen und verdrehsicheren USB-Stecker vom Typ C. Aus Sicht von Apple ist diese Entscheidung doppelt sinnvoll: Da alle anderen Schnittstellen wegfallen, konnte das Innenleben und somit das Gehäuse des Macbook 12 besonders dünn gestaltet werden, passive Kühlung plus großer Akku inklusive. Diese Vorteile kosten Nutzer anderswo aber Geld.http://www.akku-fabrik.com/hp.html

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Akku Toshiba PA3356U-3BRS

Auf dem aktuellen Ultrabook XPS 13 von Dell ließ sich Ubuntu erfreulich schnell und einfach installieren. Selbst das WLAN-Modul funktionierte fast auf Anhieb. Dann kam aber das böse Erwachen. Das aktuelle XPS-13-Modell CNX4307 von Dell ist eines der ersten Ultrabooks mit Intels neuem Broadwell-U-Chipsatz. Grund genug zu überprüfen, wie es um die Unterstützung von Linux steht. Ausprobiert haben wir es mit Ubuntu 14.10 und dem Linux-Kernel 3.16. Zunächst freuten wir uns, dass bei einem aktuellen Gerät endlich einmal der WLAN-Chip fast problemlos sofort genutzt werden konnte und die Installation routinemäßig ablief. Das war bei anderen aktuellen Rechnern nicht immer der Fall. Dann traten aber Fehler zutage, die teilweise nicht zu beheben waren. Nach einem Start in den Live-Modus fehlte zunächst jede Netzwerkverbindung und wir befürchteten, dass wir einen USB-Ethernet-Adapter bemühen müssten, um einen fehlenden WLAN-Treiber für das Gerät aus dem Internet nachzuladen. Bei dem verbauten Modul handelt es sich aber um ein BCM4352 von Broadcom. Der proprietäre Treiber wird zwar nicht gleich geladen, liegt aber den Installationsdateien bei und kann von dort über die Systemeinstellungen aktiviert werden. Er muss aber nach der Installation nochmals eingerichtet werden. Aus irgendeinem Grund behält Ubuntu ihn nicht bei, während die Netzwerkeinstellungen fürs WLAN samt Passwort gespeichert werden.

In nur 10 Minuten war Ubuntu 14.10 auf Dells Laptop installiert, und die Installation lief ohne besondere Vorkommnisse ab. Der mit dem Installations-Image von Ubuntu präparierte USB-Stick startete klaglos sowohl aus Windows 8 heraus als auch über die Auswahl im Bios, die mit F12 angezeigt werden kann. Ubuntu installierte den Bootmanager Grub ohne Murren und vergaß dabei auch nicht den Eintrag zu Windows 8.Nach der Installation aller Updates und des Hilfsprogramms TLP vermeldete Powertop eine Leistungsaufnahme von durchschnittlich 6,5 Watt. Das reichte bei einer ersten Messung für einen Betrieb von fünf bis sechs Stunden. Für eine wiederholte Langzeitmessung fehlte uns die Zeit, da wir das Gerät zurückgeben mussten. Die Akkulaufzeit liegt damit deutlich unter der bei Windows gemessenen. Das deckt sich auch mit unseren Erfahrungen auf anderen Laptops.

Während wir mit dem Ultrabook arbeiteten, blieb der Mauszeiger plötzlich hängen. Zuvor hatte er schon merklich geruckelt, was uns vor der Installation im Live-Modus noch nicht aufgefallen war. Nach einer kurzen Suche im Internet stießen wir auf die Webseite des Entwicklers Major Hayden, auf die auch unser Leser user_name2015 im Forum verlinkte. Zunächst schalteten wir probehalber den Treiber i2c_hid ab, und der Mauszeiger verschwand vollkommen.Um Energie zu sparen, leitet der Touchpad-Hersteller Synaptic das Gerät über den I2C-Bus um. Das Intertouch genannte Verfahren soll auch den USB-Port freigeben, der sonst von dem Touchpad belegt ist. Allerdings sorgt eine unzureichende Umsetzung im Linux-Kernel dafür, dass der Treiber nicht alle Eingaben auf dem Touchpad registriert. Das kann zu einem Einfrieren des Geräts in der Benutzeroberfläche führen.

Inzwischen wurde ein Patch für den Kernel bereitgestellt. Der lässt sich bislang aber nur mit Linux 3.18 und 3.19 nutzen. Unter Ubuntu 14.10 läuft aber Linux 3.16. So bleibt nicht anderes übrig, als den I2c_hid-Treiber in der Konfigurationsdatei /etc/modules.d/blacklist einzutragen und so beim nächsten Systemstart zu verhindern, dass er geladen wird. Dann wird der Touchpad stattdessen als PS/2-Gerät erkannt. Es entfallen dann jedoch erweiterte Gesten und die Bedienung mit mehr als zwei Fingern: Ganz frei von Rucklern ist die Mausbedienung trotzdem nicht, das Systemprotokoll meldet allenthalben Fehler, und der Treiber muss regelmäßig neu synchronisiert werden. Das fällt aber in der normalen Bedienung kaum auf. Der Bildschirm als Touchscreen funktioniert hingegen einwandfrei. Die Tastatur funktionierte allerdings danach nicht mehr korrekt. Mit den Funktionstasten konnten wir zwar die Helligkeit des Bildschirms und die Lautstärke steuern, nicht aber die F-Tasten bedienen.

Dabei fiel uns dann der fehlende Sound auf, den Hayden auch in seinem Blog erwähnt. Zwar sind sämtliche Intel-Soundtreiber geladen, der eigentliche Treiber für den Chip ALC3263 von Realtek aber nicht. Deshalb taucht der Regler oben in der Systemleiste auf, in den erweiterten Einstellungen ist aber gar kein Gerät zu sehen. Die in dem Blog aufgelisteten Tipps, wie der Treiber zum Laufen gebracht werden kann, probierten wir aus Zeitmangel nicht aus. Ohnehin gibt es bislang noch keine zufriedenstellende Lösung. Inzwischen kann der Treiber in Linux 4.0 laut einigen Entwicklern zwar geladen werden, ein Ton lässt sich dem Gerät aber weiterhin nicht entlocken.

In den Einträgen auf Ubuntus Launchpad ist von Anpassung der ACPI-Tabelle die Rede, damit der Treiber korrekt geladen werden kann. Andere berichten davon, dass möglicherweise erst ein Bios-Update den Fehler behebt. Immerhin arbeiten die Entwickler mit Hersteller Realtek eng zusammen, um das Problem zu beheben.Auch unter Linux machte der Dell XPS 13 zunächst einen guten Eindruck. Die Akkulaufzeit liegt mit etwa 6 Stunden allerdings weit unter der von Windows. Ganz zuverlässig ist der Vergleich aber nicht, da wir keinen Benchmark durchführten, sondern unserer alltäglichen Arbeit nachgingen und dabei auch grafik- und rechenintensive Programme nutzten, etwa Flash im Browser. Zudem belastete der Touchpad im PS/2-Modus den Akku zusätzlich ein wenig mehr. Ohne das Hilfsprogramm TLP wäre die Akkulaufzeit aber noch deutlich geringer ausgefallen.

Dass der Touchpad über den I2C-Bus nicht ordentlich funktioniert, lässt sich aktuell nur mit dem oben beschriebenen Workaround beheben. Ärgerlich und vor allem noch nicht gelöst ist das Problem des fehlenden Sound-Treibers, zumal der Audiochip in Intels Broadwell-U-Plattform integriert ist. Immerhin arbeitet der Hersteller Realtek mit an der Lösung. Bleibt zu hoffen, dass die komplette Hardware des XPS 13 und seiner Nachfolger bald unterstützt wird.Dieser kurze Test mit dem aktuellen Dell XPS 13 zeigt abermals deutlich, wie neue Geräte unter Linux erst dann richtig funktionieren, wenn sie länger auf dem Markt sind. Denn erst externe Entwickler müssen sich darum kümmern, dass alle Peripheriegeräte vollkommen unterstützt werden. Linux-Benutzer beklagen zu Recht, dass mangelnde und vor allem rechtzeitige Hardwareuntstützung auch ein Grund für die geringe Verbreitung von Linux auf Endkundengeräten ist.

Motorola bringt vom aktuellen Moto G in Kürze eine LTE-Variante auf den Markt. Das Lollipop-Smartphone kostet 200 Euro, hat aber an einer Stelle eine schlechtere Ausstattung als das Basismodell. Wie beim ersten Moto G gibt es auch vom neuen Modell in Kürze eine spezielle LTE-Variante. Das LTE-Modell kostet zum Verkaufsstart genauso viel wie das Basismodell. Das Moto G mit 4G LTE (2. Gen.) soll Mitte März 2015 für 200 Euro zu haben sein, auf der Motorola-Seite kann es bereits vorbestellt werden. Ebenfalls für 200 Euro kam vor rund einem halben Jahr das Basismodell auf den Markt, das Motorola mittlerweile für 180 Euro anbietet. Die technische Ausstattung ist weitestgehend identisch. Das neue Modell unterstützt zusätzlich zu UMTS und GSM noch LTE. Im Gegenzug dazu gibt es nur einen SIM-Kartensteckplatz, das Basismodell hat zwei solcher Steckplätze. Zudem ist die LTE-Ausführung minimal schwerer und wiegt statt 149 Gramm nun 155 Gramm.

Das neue Moto G hat einen IPS-Bildschirm mit 5 Zoll und einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, das ergibt eine Pixeldichte von 294 ppi. Schriften lassen sich noch gut auf dem Display lesen. Auf der Gehäuserückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera, vorne eine 2-Megapixel-Kamera vorhanden.Im Smartphone steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte. App2SD wird vermutlich nicht unterstützt.Als weitere Drahtlostechniken gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 4.0, ein GPS-Chip ist eingebaut. Auf NFC muss der Nutzer verzichten. Motorola liefert das Moto G gleich mit Android 5.0 alias Lollipop aus. Voraussichtlich wird es ein Update auf das aktuelle Android 5.1 erhalten. Motorola verändert nur wenig an der Android-Oberfläche.

Bei den Maßen hat sich nichts verändert, das Gehäuse ist 141,5 x 70,7 x 11 mm groß. Motorola verspricht auch für das aktuelle Modell eine Akkulaufzeit von einem Tag bei gemischter Nutzung. Dafür wurde ein etwas größerer Akku gewählt. Statt eines Modells mit 2.070 mAh gibt es jetzt einen 2.390-mAh-Akku.Die Elektropopband Kraftwerk geht gegen die Entwickler der Minibrennstoffzelle Ezelleron Kraftwerk vor, die einen Akku mit Feuerzeuggas lädt. Die Brennstoffzelle wird über Kickstarter finanziert. Der Streit um den Namen soll nun durch ein Treffen beigelegt werden. Bandgründer Ralf Hütter hat in den USA offenbar Klage gegen die Ezelleron Inc. eingereicht. Das Unternehmen hat über Kickstarter eine Brennstoffzelle finanziert, bei der als Wasserstofflieferant Feuerzeuggas verwendet wird. Ezelleron Inc. ist in den USA ein Kooperationspartner der in Dresden ansässigen Ezelleron GmbH.http://www.akku-fabrik.com/hp.html

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February 07, 2017

Akku Samsung R505

Die Grundlage dafür ist schon vorhanden: Praktisch jedes Schiff verfügt heute schon über Systeme, die automatisch den Kurs halten und Wegpunkte abfahren. Ebenfalls obligatorisch sind Radar, das Satellitennavigationssystem Global Positioning System (GPS) und das Automatic Identification System (AIS). Schiffe senden automatisiert statische und dynamische Schiffsdaten aus. Dazu gehören Rufzeichen und Angaben über die Ausmaße des Schiffs, seine Ladung und Zielhafen sowie Kurs und Geschwindigkeit.Eine wichtige Aufgabe kommt dem automatischen Ausguck zu. Den steuert das norwegische Unternehmen Aptomar bei. Der Ausguck beruht auf dem System Securus, das aus einer Kamera für sichtbares Licht und einer für Licht im Infrarot-Spektrum besteht.
Wie andere Systeme auf den autonomen Schiffen ist auch Securus nicht neu. Entwickelt wurde es ursprünglich zur Erkennung von Ölteppichen auf dem Meer, und es wird bereits eingesetzt, etwa von der norwegischen Küstenwache. Es werden gar nicht so viele neue Einzelsensoren hinzugefügt, sagt Burmeister. Statt viele neue Daten hinzuzufügen, gehe es vielmehr darum, die vorhandenen besser zu verarbeiten: Die Idee ist, dass man die Sensoren besser per Sensor Fusion integriert, so dass automatische Detektion und eine Prüfung der verschiedenen Sensoren möglich sind.

In der Logik werden Verhaltensregeln hinterlegt, an die das Schiff sich halten soll. Das sind in erster Linie die Verkehrsregeln auf See, die Kollisionsverhütungsregeln (KVR), die die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (International Maritime Organization, IMO) festgelegt hat. Hinzu kommen die IMO-Empfehlungen für Schwerwetter, etwa, in welchem Winkel Wellen am besten angefahren werden. Allerdings sind diese nur für den Notfall. Für unbemannte Schiffe gelte nämlich das gleiche wie für bemannte, sagt Burmeister: Stürme werden nach Möglichkeit umfahren.Vorteil der technischen Systeme: Sie sind besser als der Mensch. Ein Computer wird im Sturm nicht seekrank. Der automatische Ausguck hält rund um die Uhr Ausschau. Er trinkt nicht, er ermüdet nicht und lässt sich nicht ablenken. Er verlässt seinen Platz nicht, weil er etwas essen geht oder auf die Toilette muss. Außerdem hält sich die Technik an die KVR und versucht nicht, diese zu umgehen.

Die Auswirkungen durch menschliche Fehler werden so verringert. Der menschliche Faktor spielt in der Seefahrt aber eine große Rolle. An den Unfällen, die auf See passieren, ist er in der Mehrheit als entscheidender Aspekt beteiligt: Je nach Studie liege er bei 60 bis 95 Prozent, sagt Burmeister, allerdings selten der alleinige Grund.Bleibt ein Unsicherheitsfaktor: Antrieb und Steuerung. Viele Systeme seien auf Schiffen heute redundant ausgelegt, sagt Burmeister. Die Mehrzahl der Schiffe verfüge aber nur über eine Maschine und eine Ruderanlage. Das sei ein Single Point of Failure. Maschinenverlässlichkeit sei deshalb sehr wichtig, sagt Burmeister. Sie planten aber auch hier eine Redundanz ein: Die unbemannten Schiffe sollen mit einem Wasserstrahlantrieb fahren. Der ist zwar nicht so leistungsfähig wie die normale Maschine. Aber er ermöglicht zumindest, in langsamer Fahrt weiterzufahren.

Auch anderswo wird an ähnlichen Konzepten gearbeitet. Im vergangenen Jahr etwa präsentierte das britische Unternehmen Rolls Royce ein Konzept für die unbemannte Seefahrt. Auffällig an den Entwürfen: Die Schiffe bestehen nur aus einem Rumpf. Auf eine Brücke wird verzichtet. Das hat natürlich Vorteile. Es spart Baukosten, zudem wird das Schiff leichter und benötigt deshalb weniger Treibstoff.Wie ein Neubau aussehen könnte, zeigt die Klassifikationsgesellschaft DNV GL, die 2013 aus der Fusion der norwegischen Det Norske Veritas (DNV) mit dem deutschen Germanischen Lloyd (GL) hervorgegangen ist: Revolt ist das Konzept für einen unbemannten Kurzstreckenfrachter, der entlang der norwegischen Küste operieren soll.

Weiterhin ist das Tablet mit einer 5-Megapixel-Hauptkamera und einer 2-Megapixel-Frontkamera ausgestattet. Das Tastaturdock bietet einen zusätzlichen SD-Slot und einen USB-2.0-Anschluss. Der Akku im Dock soll sechs Stunden durchhalten, der Akku im Tablet schafft laut Toshiba sieben Stunden - beim Laden wird letzterer priorisiert.Toshiba verkauft das Satellite Click Mini mit einer 12-Monate-Lizenz von Office 365 Personal und 1 TByte Cloud-Speicher, nach einem Jahr verringert sich das kostenlose Angebot auf 20 GByte. Das Satellite Click Mini kostet 400 Euro, der Straßenpreis liegt bei etwas über 300 Euro. Asus bringt seine Smartwatch Zenwatch mit deutlicher Verspätung auf den deutschen Fachhandelsmarkt. Die Uhr mit Android Wear ist ab dem heutigen 14. März 2015 zu einem im Vergleich zu den Konkurrenten niedrigen Preis erhältlich.

Asus bietet seine Smartwatch Zenwatch ab dem 14. März 2015 zu einem Preis von 230 Euro in Deutschland an. Die Uhr hat es ab Anfang 2015 in begrenzter Stückzahl direkt im Onlineshop von Asus und im Google Store gegeben, sie kam jedoch nicht in den Fachhandel, wo man sie sich vor dem Kauf erst einmal ansehen kann.Im Gegensatz zur Ankündigung zur Ifa 2014 wird die Uhr deutlich teurer, was auch am Verfall des Euros liegen könnte - der geplante Preis von 200 Euro erhöht sich um 30 Euro. Die Watch R von LG kostet beispielsweise 270 Euro und die Motorola Moto 360 250 Euro. Apples Watch kostet ab 400 Euro. Asus nutzt bei der Zenwatch Android Wear als Betriebssystem, mit dem eingehende Anrufe, SMS und sonstige Nachrichten, aber auch Termine am Handgelenk ankommen. Der Nutzer kann mit Hilfe der Uhr außerdem sein Smartphone lokalisieren. Der vergleichsweise große 1,6-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln kann als Sucher für die Smartphone-Kamera verwendet werden. Gegen Kratzer soll Gorilla Glass 3 schützen, das auf dem Touchscreen aufgebracht ist.

Zu den weiteren Funktionen gehören eine Fernsteuerung für Präsentationen und ein Tagesplaner. Die in der Zenwatch eingebauten Sensoren zeichnen die Bewegungen des Nutzers auf und stellen diese in einem Wellness-Manager dar. Wie bei normalen Android-Wear-Uhren kann das Aussehen des Uhrendisplays verändert werden.Die Zenwatch ist mit dem Quad-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 400 ausgerüstet, der eine Taktrate von 1,2 GHz erreicht. Der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß, der eingebaute Speicher 4 GByte. Die Verbindung zur Smartwatch erfolgt über Bluetooth 4.0.Die Zenwatch wiegt 75 Gramm. Zur Akkulaufzeit hat Asus keine Angaben gemacht, bei einem Test von The Verge schrieb der Redakteur jedoch, dass er sie jeden Tag laden müsse - zwei Tage lang habe der Akku nicht am Stück durchgehalten. Die Aufladung erfolgt über eine Halterung, in die die Uhr eingesteckt werden muss.

Asus-Chef Jonney Shih gefällt die Laufzeit der Zenwatch aus eigener Produktion nicht. Nach Angaben der Website Techradar sagte Shih auf der Jahresabschlussfeier, dass die Zenwatch als Begleiter eines Smartphones definiert sei und es noch viel Raum für Verbesserungen gebe. Das Ziel für die nächste Version sei es, die Akkulaufzeit deutlich zu erhöhen. Das künftige Modell, das wohl Zenwatch 2 heißen werde, solle als Smartphone-Zubehör ein einfacheres Betriebssystem und einen simpleren Prozessor besitzen, damit der Anwender sie bis zu sieben Tage lang nutzen könne.Keine Feuergefahr, kein Auslaufen giftiger Flüssigkeit: Forscher aus Jülich haben einen Akku mit einem festen Elektrolyt entwickelt. Der soll sich vor allem für Elektroautos eignen. Einen sicheren Akku haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich entwickelt: Er hat einen festen Elektrolyt, der nicht auslaufen oder in Brand geraten kann. Dafür kommt eine spezielle Keramik zum Einsatz.

Der Elektrolyt ist das Medium, durch das die Lithium-Ionen während des Entladens von der Anode zur Kathode wandern. Es isoliert zudem die beiden Pole. Meist ist der Elektrolyt flüssig, kann aber auch fest sein. Dann muss das Material in seiner atomaren Gitterstruktur Leerstellen aufweisen, die die Lithium-Ionen besetzen und durch den festen Elektrolyt wandern können.Der Mechanismus läuft allerdings etwas langsamer ab als die Diffusionsvorgänge innerhalb eines flüssigen Elektrolyten. Das erhöht den Widerstand für den Ionentransport, was die abrufbare Leistungsdichte der Batterie verringert, sagt Sven Uhlenbruck. Diese schlechtere spezifische Leitfähigkeit lässt sich aber dadurch ausgleichen, dass der Elektrolyt sehr dünn ist. Unser Ziel ist es, die Dicke des Feststoffelektrolyten auf wenige Mikrometer zu reduzieren.Flüssige Elektrolyten, die zumeist auch noch giftig sind, können auslaufen, wenn der Akku beschädigt wird. Herkömmliche Lithium-Ionen-Akkus überhitzen zudem schon mal und fangen Feuer.

Diese Gefahr besteht bei einem Feststoff-Lithium-Ionen-Akku nicht: Die Zellen können bei Unfällen und Fehlern nicht in Brand geraten und nicht auslaufen. Sie könnten eine deutlich längere Lebensdauer haben und sind auf jeden Fall weniger temperaturempfindlich, sagt Olivier Guillon.Anders als die Akkus mit dem flüssigen Elektrolyt benötigen Feststoffzellen kein Kühlsystem und keinen Schutz, da sie unempfindlich gegen mechanische Belastungen wie Stöße und Vibrationen sind. Dadurch sind sie vor allem für Elektroautos gut geeignet.Die Jülicher Forscher haben einen Prototyp gebaut, der schon mehr als 350 Ladezyklen überstanden hat. Wann die Technik, die die Forscher in den Fachzeitschriften Nachrichten aus der Chemie und Journal of Power Sources beschreiben, Marktreife erlangen könnte, ist nicht bekannt.http://www.akku-fabrik.com/samsung.html

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Akku HP HSTNN-LB1Z

Wie die Rolls-Royce-Entwürfe hat auch Revolt keine Aufbauten. Das Schiff ist 60 Meter lang und an der breitesten Stelle 14,5 Meter breit. 100 Standardcontainer mit einer Länge von 20 Fuß, also 6 Metern, sollen in den Laderaum passen. Weitere Besonderheit ist der Antrieb. Das Schiff soll einen Elektroantrieb bekommen. Eine Akkuladung soll für eine Strecke von 100 Seemeilen, etwa 185 Kilometer, ausreichen.Revolt soll nach der Vorstellung der Konstrukteure entlang der norwegischen Küste pendeln und so die Straßen entlasten. In den Häfen werden Ladeeinrichtungen gebaut, an denen der Akku geladen wird. Das soll rund vier Stunden dauern. Ein Modell im Maßstab von 1:20 hat DNV GL bereits gebaut, um den unbemannten Schiffsverkehr zu testen.Beim Start von Munin seien sie zurückhaltender gewesen, erzählt Burmeister. Ausgangspunkt sei gewesen, Steuerungssysteme zu entwickeln, um vorhandene Schiffe für die autonome Fahrt auszustatten, erzählt Burmeister. Inzwischen sehe es aber so aus, als sei es sinnvoller, ein solches Schiff neu zu bauen. Allerdings sollen die Mannschaftsunterkünfte nicht komplett eingespart werden.

Denn Munin sieht - zumindest für die Anfangsphase - keinen vollständig unbemannten Betrieb vor: Auf navigatorisch anspruchsvollen Routen wie etwa der Elbe, Kanälen oder bei Anfahrten auf Häfen soll demnach eine Mannschaft das Schiff steuern. Auf hoher See wird sie dann von Bord gehen und das Schiff der Maschinensteuerung überlassen.Die Mannschaft geht beispielsweise in Hamburg an Bord und fährt Elb-abwärts, durch die Nordsee und den Ärmelkanal. Am Ende des Ärmelkanals verlässt sie das Schiff, das dann autonom über den Atlantik gen Südamerika fährt. Bevor es dort einen Hafen anläuft, kommt wieder eine Mannschaft an Bord, die die Anfahrt übernimmt. Als Wechselstationen bieten sich die Lotsenpunkte an, wo auch die Lotsen von oder an Bord großer Schiffe gehen.

Vorteil für die Besatzung: Sie arbeitet dann nicht mehr auf einem bestimmten Schiff, sondern in einem bestimmten Gebiet. Das bedeutet, die Seeleute sind nicht mehr Wochen oder gar Monate von Familie und Freunden getrennt. Die Arbeit werde dadurch familienfreundlicher und sozial integrativer.Neubau oder Aufrüstung - fest steht: Es werden nicht alle Schiffe unbemannt fahren. Containerfrachter würden sich zwar eignen. Doch sie werden auch weiterhin mit Besatzung auf den Weltmeeren unterwegs sein.Gedacht ist das System in erster Linie für Massengutfrachter, Schiffe, die etwa Kohle, Erz oder Getreide transportieren. Diese sind deutlich langsamer als etwa Container- oder Kreuzfahrtschiffe. Massenguttransport macht aber etwa die Hälfte des weltweiten Schiffsverkehrs aus.

Güter wie Erz oder Kohle sind meist nicht an Termine gebunden. Die Schiffe, die sie transportieren, eigenen sich deshalb gut für das Slow Steaming: Sie fahren langsamer und sparen dabei Treibstoff. Viele Schiffe werden mit Schweröl betrieben, das die Umwelt mehr belastet als Treibstoff für Autos. Slow Steaming könnte also helfen, die Schadstoffbelastung durch Schiffe zu verringern.Allerdings verlängert die Langsamfahrt die Reisedauer. Das macht sie wiederum unattraktiv - für die Seeleute, die dann noch länger auf See sind, aber auch für die Reeder: Wenn die Besatzung länger im Einsatz ist, wird sie auch länger bezahlt. Ein Schiff, das mit weniger Treibstoff und ohne Besatzung auskommt, ist für einen Reeder hingegen interessant. Munin plant zwar mit Massengutfrachtern - aber die eigneten sich aus betrieblichen Gründen gar nicht so gut für den unbemannten Verkehr, wie Burmeister zugibt: Für den Start der unbemannten Schiffe ist es vorteilhaft, dass man eine Linienverbindung findet. Die jedoch komme beim Massenguttransport kaum vor. Das sei hauptsächlich ein Chartergeschäft mit Bedarfsverkehr.

Containerfrachter würden sich eher für Linienverkehr eignen. Der meiste Containerverkehr bei uns findet zwischen Europa und Asien statt. Auf dieser Route muss ein Schiff den englischen Kanal, die Straße von Gibraltar, den Suezkanal und die Straße von Malakka passieren - alles sehr anspruchsvolle und stark frequentierte Passagen.Ideal wäre das Szenario, von dem Logistiker schon lange träumen davon: Sie wollen schwimmende Plattformen auf See errichten, die von Frachtern angelaufen werden, die noch größer sind als die heutigen. Deren Größe und Tiefgang werden unter anderem durch die Schleusen des Panamakanals bestimmt oder durch die Tiefe der Fahrrinne von Schifffahrtswegen wie der Elbe.Die Riesenfrachter pendeln nur zwischen den schwimmenden Containerhäfen. Kleinere Schiffe, sogenannte Feeder, übernehmen den Transport zum Land. Für ein solches Szenario wären unbemannte Schiffe gut geeignet, sagt Burmeister.

Die Küste Westafrikas, vor Somalia, die Straße von Malakka: Wer mit seinem Schiff auf diesen Routen unterwegs ist, muss sich vor Piraten in Acht nehmen. Sie entführen Schiffe, verschleppen die Mannschaften und erpressen Lösegelder in immenser Höhe.Dieses Geschäftsmodell funktioniert nicht mit autonomen Schiffen. Keine Crew heißt eben auch: kein Lösegeld. Zwar könnten die Piraten immer noch das Schiff entern. Die Frage ist, was sie damit anfangen können. Wenig, sagt Burmeister: Man kann ein Schiff technisch so weit absichern, dass die Piraten, wenn sie an Bord kommen, nicht einfach die Kontrolle übernehmen können.Gefahr droht - wie bei allen Computer-gesteuerten Systemen - aus der virtuellen Welt. Schiff und Landkontrollstation stehen per Satellit in Verbindung. Cyberpiraten könnten versuchen, darüber die Kontrolle über die Schiffe zu übernehmen. Diese Gefahr bestehe durchaus und werde auch berücksichtigt, sagt Burmeister. Allerdings wollen sich die Munin-Beteiligten darum nicht selbst darum kümmern, sondern überlassen das der Sicherheitsindustrie.

Stören lassen sich die Schiffe hingegen kaum: Die Schiffe werden zwar von den Landkontrollstationen aus überwacht. Wenn aber die Verbindung abbricht, kann das Schiff eigenständig weiter agieren.Bleibt eine Frage: Wann ist es soweit? Technisch möglich ist das größtenteils, sagt Burmeister. Es werden schon erste Tests auf See durchgeführt: Die US-Marine etwa probt den Einsatz unbemannter Patrouillenboote.Die Technik ist allerdings nur ein Aspekt. Schifffahrt spielt sich zum Großteil in internationalen Gewässern ab. Es müssen deshalb internationale Regeln her - nationale Alleingänge, wie sie etwa der US-Bundesstaat Nevada für autonome Autos gemacht hat, sind nicht sinnvoll.

Wie lange die IMO dafür braucht, ist aber nicht abzuschätzen. Mitte der 2020er-Jahre steht eine Revision des Internationalen Übereinkommens zum Schutz des menschlichen Lebens auf See (International Convention for the Safety of Life at Sea, Solas) an. Bei diesem Anlass könnten Regelungen für unbemannte Schiffe definiert werden.Elektroautofahrer fürchten angeblich oft, unterwegs mit leerem Akku fernab jeder Steckdose zu stranden. Diesem als Range Anxiety bekannte Phänomen will Tesla nach Angaben seines Chefs am Donnerstag mit einem Software-Update entgegenwirken. Tesla-Chef Elon Musk hat auf Twitter ein Update für die gesamte Tesla-S-Reihe angekündigt, das den Fahrern die Reichweitenangst nehmen soll. Wie das klappen soll, verriet Musk vorerst nicht. Am Donnerstag, dem 19. März 2015 soll das Update bereitstehen.

Vermutlich wird ein besseres Batteriemanagement verbunden mit einer höheren Stromtankstellen-Dichte dazukommen. Da Tesla sogar eine Pressekonferenz einberufen hat, scheint die Änderung aber recht signifikant zu sein. Software-Updates werden bei Tesla wie bei Mobiltelefonen und Tablets over-the-air eingespielt und erfordern keinen Werkstattbesuch. Schon im Januar 2015 kündigte Tesla ein Ladesystem an, das automatisch aus der Wand kommt, schreibt Musk in einem früheren Tweet. Das System sei wie eine massive Schlange aus Metall. Das Konzept ist offensichtlich, dass sich das System automatisch mit einem Elektroauto verbindet, sobald dieses an der Ladestation angehalten hat. Der Reichweitenverlängerung dient es aber nicht, sondern lediglich dem Komfort.

Ende 2014 hatte Tesla Motors das bislang schnellste Model S präsentiert. Der P85D ist mit Allradantrieb ausgestattet und die teuerste Version dieser Fahrzeugreihe. Er soll in 3,2 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Zusammen haben die Motoren des P85D 700 PS (514,85 KW). Mit einer Akkuladung soll er rund 480 km (NEFZ) weit kommen, während es die schwächer motorisierten Modelle 85D und 85 jeweils etwa 502 km (NEFZ) weit fahren sollen.Mit einem Klick wird aus Toshibas Satellite Click Mini ein kleines Notebook. Das bietet ein hochauflösendes Touch-Display im 16:10-Format, eine lange Akkulaufzeit, einen mittels zwei SD-Karten erweiterbaren Speicher und viele Anschlüsse. Toshiba hat das Satellite Click Mini L9W-B-102 vorgestellt, ein 9 Zoll kleines Detachable. Das Gerät besteht aus einem Windows-Tablet und einem Tastaturdock und misst insgesamt 235 x 171 x 19,9 mm. Einziger Kritikpunkt: Mit 479 g ist bereits das Tablet recht schwer, mit Dock sind es 989 g - Apples neues Macbook ist leichter und dabei 12 Zoll groß.

Das Tablet-Display ist Touch-fähig, spiegelt allerdings. Dafür soll die maximale Helligkeit des blickwinkelstabilen IPS-Panels bei 350 cd/m² liegen, womit ein Außeneinsatz für das kleine Satellite Click Mini kein Problem darstellen dürfte. Das Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf, also im 16:10-Seitenverhältnis. Im Inneren des Satellite Click Mini steckt Intels Atom Z3735F mit vier Kernen mit bis zu 1,83 GHz. Dieses System-on-a-Chip ist eines der langsamsten aus Intels Atom-Reihe, genügt aber alltäglichen Ansprüchen und ist sehr sparsam. Dem Z3735F zur Seite stehen 2 GByte DDR3L-1333, was für Windows 8.1 ausreicht - sofern nicht zu viele Programme parallel laufen.Daten speichert das Satellite Click Mini auf einer 32 GByte großen eMMC. Als Funkschnittstellen stehen WLAN nach n-Standard und Bluetooth 4.0 bereit, zudem unterstützt das Detachable Intels Wireless Display. Die Tablet-Einheit ist mit einem Micro-HDMI-Ausgang und einem Micro-USB-Port versehen. Ein Micro-SD-Slot nimmt Karten mit bis zu 128 GByte auf, ein kombinierter Mikrofon-Kopfhörer-Anschluss ist obligatorisch.http://www.akku-fabrik.com/samsung.html

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February 06, 2017

Akku HP OmniBook XE3

Das sogenannte dynamische Scrollrad auf der Oberseite bietet bei langsamem Drehen spürbare Rastpunkte. Wird schnell an dem Rad gedreht, etwa wenn durch ein langes Dokument geblättert wird, wird die Rasterung aufgehoben. Alternativ lässt sich dies auch manuell einstellen. Ein zweites Scrollrad liegt dort, wo der Daumen bei Rechtshändern aufliegt. Dort liegen auch zwei Zusatztasten, die etwa zum Vor- und Zurückbewegen in der Browserhistorie nützlich sind. Ebenfalls innerhalb der Daumenauflage ist eine Taste untergebracht, die zwar nicht sichtbar, aber fühlbar ist. Die Tasten sind frei belegbar. Die Logitech MX Master ist mit einem Akku ausgerüstet, der bei üblicher Verwendung etwa 40 Tage lang halten soll. Geladen wird die Maus mit einem Ladekabel. Eine Notladung von einer Minute soll für 2 Stunden drahtloses Arbeiten sorgen.

Mit dem Galaxy S6 setzt Samsung seinen Paradigmenwechsel fort: Das neue Topsmartphone verzichtet auf Kunststoff und besteht stattdessen aus deutlich höherwertig wirkenden Materialien. Einige Änderungen dürften aber nicht allen gefallen. Bisher hat Samsung auch bei seinen Topsmartphones auf Kunststoff als Gehäusematerial gesetzt - anders als die meisten Konkurrenten, deren Geräte in dieser Preisklasse mittlerweile aus Metall und Glas sind. Mit den auf dem Mobile World Congress (MWC) 2015 vorgestellten Modellen Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge ändert Samsung das nun: Die Gehäuse beider Geräte sind aus Metall und Glas, auf Kunststoff verzichtet der Hersteller. Wir haben die Gelegenheit bekommen, frühzeitig ein Serienmodell des Galaxy S6 zu testen. Das Hauptaugenmerk liegt auf Verarbeitung, Leistung und Akkulaufzeit - auch mit Blick auf die Konkurrenz zum iPhone 6. Die Möglichkeiten, die die Seitendisplays des Galaxy S6 Edge bieten, werden wir in einem späteren Test nachreichen.

Zwar waren die bisherigen Kunststoffmodelle von Samsung stets gut verarbeitet, im direkten Vergleich fühlten sich die Smartphones von Sony, HTC oder Apple aber stets hochwertiger an. Erste Samsung-Geräte mit Metall waren bisher im Mittelklassebereich angesiedelt, etwa das Galaxy Alpha mit seinem Metallrahmen oder die Smartphones Galaxy A3, Galaxy A5 und Galaxy A7 mit Aluminium-Unibodys. Das Galaxy S6 fühlt sich komplett anders als seine Vorgänger an.So bemerkt man die Designänderungen beim Galaxy S6 als Nutzer schnell. Der Rahmen ist aus matt gebürstetem Metall, die Rundung ist am linken und rechten Rand abgeflacht. Hier sitzen der Einschaltknopf, der SIM-Karten-Steckplatz und die Lautstärkewippe. Die Rückseite ist aus Glas, das wie die Vorderseite aus Gorilla Glass 4 besteht, also Schutz gegen alltägliche Kratzer bietet.

Die Verarbeitung des Gehäuses ist gut, allerdings wirken die Übergänge zwischen Metall und Glas in den Ecken etwas scharfkantig. An den Geraden hingegen ist der Übergang absolut glatt, das Glas ist leicht abgerundet, was gut aussieht. Insgesamt gefällt uns das Aussehen des Galaxy S6 deutlich besser als das der Vorgänger aus Kunststoff. Es sieht einfach mehr wie ein Topsmartphone aus, das mindestens 700 Euro kostet. Der Nachteil an der Glasrückseite ist, dass das Galaxy S6 bei schwitzigen Händen leichter aus der Hand rutschen kann.Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem iPhone 6 ist aufgrund der neuen Materialien und auch des Designs schwer zu leugnen: Insbesondere vom unteren Rand aus betrachtet, sieht das Galaxy S6 schwer nach dem Konkurrenzgerät von Apple aus. Auch die Seiten erinnern an das iPhone 6. Aufgrund des neuen Designs ist eine Ähnlichkeit zum iPhone 6 nicht zu leugnen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Mit 6,7 mm ist das Galaxy S6 ein sehr dünnes Smartphone. Der Preis dafür ist allerdings eine deutlich aus dem Gehäuse ragende Kamera: Um gut 1,8 mm schaut das Kameramodul an der Rückseite hervor. Zwar gibt es zahlreiche Smartphones, deren Kameras nicht plan mit der Rückseite abschließen, unter anderem das iPhone 6 oder HTCs One (M9). Ein derartig großer Unterschied ist aber selten. In der alltäglichen Nutzung stört uns das zwar nicht besonders, hübsch sieht es aber nicht aus. Zudem liegt das Smartphone immer auf dem Deckglas der Kamera auf, wenn es auf die Rückseite gelegt wird - sollte das Glas nicht explizit gehärtet sein, kann es hier zu Kratzern kommen.

Samsungs neues Design führt zu einer weiteren Veränderung in der Grundkonzeption des Smartphones: Das Galaxy S6 hat, anders als seine Vorgänger, keine abnehmbare Rückseite mehr. Dadurch kann der Nutzer nicht wie bisher ohne weiteres den Akku auswechseln - eine Option, die viele an den bisherigen Samsung-Modellen schätzen. Andere Hersteller wie etwa Sony oder HTC liefern ihre Geräte bereits länger ohne Akkuwechseloption aus. Apple hat stets auf wechselbare Akkus verzichtet.Ein niedriger Akkustand kann immerhin durch ein externes Akkupack behoben werden. Noch schwerwiegender ist für uns jedoch die nicht ohne weiteres auf die Designänderung zurückführbare Entscheidung, im Galaxy S6 keinen Steckplatz für Micro-SD-Karten mehr einzubauen.Das Galaxy S6 ist mit Speicherausstattungen von 32, 64 und 128 GByte erhältlich. Bei 64 oder 128 GByte mag es sein, dass viele Nutzer nicht zwingend eine Micro-SD-Karte als zusätzlichen Speicherplatz vermissen; bei der uns vorliegenden 32-GByte-Version bleiben dem Nutzer allerdings nur 25 GByte übrig. Installiert der Nutzer viele Spiele - die bis zu 1,5 GByte groß sein können - und Musik auf dem Smartphone oder macht er viele Fotos, ist dieser Speicherplatz schneller belegt als gedacht.

Zahlreiche andere Hersteller bieten ebenfalls Geräte mit Unibody-Gehäuse oder ohne abnehmbare Rückseite an, die trotzdem einen Steckplatz für Speicherkarten haben. Warum Samsung hier wie Apple bei seinen iPhones darauf verzichtet hat, darüber kann nur spekuliert werden. Für den Nutzer stellt diese Politik jedoch einen erheblichen Nachteil dar.Der nicht wechselbare Akku und das Fehlen eines Speicherkarten-Steckplatzes sind aber die einzigen beiden Punkte, die wir an der Hardware auszusetzen haben; die restliche Ausstattung ist top. Das OLED-Display hat Samsung bei einer Größe von 5,1 Zoll belassen, die Auflösung verglichen mit dem Galaxy S5 aber von 1.920 x 1.080 auf 2.560 x 1.440 Pixel erhöht. Dies führt zu einer äußerst scharfen Darstellung, die Pixeldichte ist mit 577 ppi sehr hoch.

Das Display ist 5,1 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Gut gefallen uns beim Bildschirm auch die Farbwiedergabe und die Blickwinkelstabilität: Schauen wir von der Seite auf das Display, verliert es kaum an Helligkeit, die Farben bleiben stabil. Damit kommt das Galaxy S6 nah heran an das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus, die unserer Meinung nach aktuell die besten Smartphone-Bildschirme auf dem Markt haben.Nicht nur das Display, auch den Prozessor hat Samsung im Vergleich zum Galaxy S5 nochmals verbessert: Im Inneren arbeitet jetzt der Exynos 7420, ein Achtkernprozessor in big.LITTLE-Bauweise - also mit vier langsameren und sparsamen A53- und vier schnellen A57-Kernen. Die langsamen Kerne erreichen eine Taktrate von 1,5 GHz, die vier schnellen kommen auf 2,1 GHz. Alltägliche Arbeiten werden von den A53-Kernen bewältigt, für rechenintensive Aufgaben werden die A57-Kerne zugeschaltet.

Der Exynos 7420 gehört dank des 14-nm-FinFET-Fertigungsverfahrens zu den schnellsten Prozessoren auf dem Markt, da er unter Last seine Taktraten weniger stark drosselt als andere Chips, beispielsweise der Snapdragon 810. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 kommt das Galaxy S6 auf 1.347 Punkte im Single-Test, im Multi-Test schafft das Smartphone 4.555 Zähler. Verglichen mit anderen Topsmartphones sind das überdurchschnittlich gute Werte. Das HTC One (M9) mit seinem Snapdragon-810-Prozessor etwa schafft mit jeweils 1.154 und 3.691 Punkten merklich weniger. Apple hingegen erreicht mit dem iPhone 6 mit knapp über 1.600 Punkten mehr, aber der Unterschied zwischen Apples und Samsungs Topgeräten schwindet langsam.

Im Grafik-Benchmark 3DMark schafft das Galaxy S6 im Icestorm-Unlimited-Test eine Punktzahl von 22.192 Zählern, was etwa gleichauf mit dem HTC One (M9) und leicht weniger als beim Nexus 6 ist. Im GFX Bench kommt das Galaxy S6 im Manhattan-Test auf einen Offscreen-Wert von 24 fps - das HTC One (M9) schafft hier 23 fps, das Nexus 6 nur 12 fps.Das Galaxy S6 lässt sich absolut flüssig bedienen, auch mehrere geöffnete Apps lassen die Leistung nicht merklich einbrechen. Auch grafisch intensive Apps laufen ruckelfrei - anders ist das beim HTC One (M9) oder beim iPhone 6 allerdings auch nicht. Grafik-Benchmarks konnten wir auf unserem Testgerät noch nicht durchführen, werden diese aber nachreichen.

Der Arbeitsspeicher des Galaxy S6 ist jetzt 3 GByte groß, beim Galaxy S5 waren es noch 2 GByte. Das Smartphone unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch Cat6-LTE. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11a/b/g/n und ac, Bluetooth läuft in der Version 4.1 LE. Ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Damit ist im neuen Galaxy S6 im Grunde alles an aktueller Technik drin, was man sich als Nutzer wünschen kann.Auf der Rückseite hat das Galaxy S6 wie das Galaxy S5 eine 16-Megapixel-Kamera mit einem einfachen LED-Fotolicht, ein optischer Bildstabilisator ist eingebaut. Die Qualität der Bilder ist sehr gut: Tageslichtaufnahmen haben eine gute Schärfe, angenehme Farben und einen etwas kräftigen, aber nicht unangenehm starken Kontrast. Feine Details verwaschen erst bei stärkerer Vergrößerung.http://www.akku-fabrik.com/acer.html

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Akku HP ProBook 4740s

Bei normalen Arbeiten geht das System von um die 13 Stunden Laufzeit aus, was wir hochgerechnet auch bestätigen können. Wir haben das Notebook an zwei Tagen jeweils vier Stunden verwendet und hatten noch über 30 Prozent Akkureserve. Es hält also einen vollen Arbeitstag locker durch. Hohe Last simulierten wir mit Starcraft 2. Nach rund 2 Stunden gab der Akku auf.Mit der neuen Macbook-Generation hat Apple massiv die Preise erhöht. So kostet unser Einstiegsmodell nun rund 1.450 statt 1.300 Euro. Begründen lässt sich das mit Währungsschwankungen, denn der US-Preis liegt weiterhin bei 1.300 US-Dollar. Da steuerliche Abgaben in den USA nicht eingerechnet werden, fehlt die hierzulande übliche Mehrwertsteuer bei den US-Preisen, was viele beim simplen Umrechnen vergessen. Diese Steuer lässt sich zudem in den USA nicht pauschal nennen, da sich die Steuersätze von Bundesstaat zu Bundesstaat unterscheiden. Spätestens beim Import wird die Abgabe aber fällig, womit sich der Kauf eines US-Geräts nicht nur wegen der US-Tastatur nicht lohnt. Zudem gibt es hierzulande andere Abgaben für diverse Zweitverwertungen. Rechnet man alles ein, setzt Apple im Prinzip auf die Dollarkurs-Parität.

Für die Europäer heißt das: Eine Preiserhöhung von über 10 Prozent ist bei Interesse hinzunehmen. Eine Auswahl gibt es ja bei OS-X-Rechnern kaum.Das größte Problem bleiben bei Apple allerdings die Optionen. Die locken den Anwender - dank der schlechten, Good genannten Einstiegskonfiguration - automatisch in höhere Grundmodelle. 128 GByte SSD-Speicher des Grundmodells sind arg wenig und sicherlich nicht mit dem Attribut Gut zu bezeichnen. 20 GByte sind nämlich schon belegt und selbst das neue, noch nicht veröffentlichte Macbook mit USB-C-Anschluss hat in der Grundausstattung doppelt so viel Speicher.Ausgerechnet Pro-Anwender werden also zum mittleren Modell für rund 1.650 Euro genötigt. Da es sonst keine Unterschiede gibt, bezahlt der Anwender im Prinzip für 128 GByte SSD-Speicher 200 Euro Aufpreis. Das ist schon ziemlich frech, auch wenn Apples Speicher ein Speicherriegel mit schneller PCIe-Anbindung ist.

Wir haben zwar sehr hohe Werte gemessen, die zeigen, dass PCI Express SATA deutlich überlegen ist, doch Apple ist bekannt dafür, nicht konstant dieselben Speicherriegel zu verbauen. Wir maßen mit dem Blackmagic-Testtool knapp über 600 MByte/s beim Schreiben von Daten und 1,3 GByte/s beim Lesen jener Daten. Über das Terminal erreichten wir schreibend ähnliche Werte. Beim Lesen wurde etwas über 1 GByte/s erreicht. Apple selbst gibt Werte bis zu 1,5 beziehungsweise 1,6 GByte/s an. Das sind die Werte für das Macbook Pro Retina mit 512 GByte Speicher. Auf solche Angaben kann man sich bei Apple leider nicht verlassen, da in der Vergangenheit häufiger anderer SSD-Speicher in einzelnen Modellen derselben Serie verbaut wurde.

512 GByte Speicher gibt es bei Apple jedoch nur beim teuersten Modell für stolze 2.000 Euro. Hier ist auch eine schnellere CPU verbaut. Den CPU-Unterschied werden die meisten allerdings kaum merken im Vergleich zu Problemen, die bei Speichermangel auftreten. Das teuerste Modell bietet zudem als einziges die Option auf 1 TByte. Die Preiserhöhung für diese Built-to-Order-Option - das heißt, dass es diese Option in der Regel nicht in der Handelsware gibt -, kostet wie gehabt 500 Euro. Apple hat den Preis der Option also nicht erhöht - der allerdings von Anfang an überzogen war. Effektiv zahlt ein Macbook-Anwender für 1 TByte SSD-Speicher über 1.000 Euro Aufpreis.Samsung verlangt für seine zugegebenermaßen langsameren TByte-SSDs rund 350 Euro, und die reichen den meisten Anwendern. Leider lassen sich diese nicht in die Retina-Macbooks einbauen.

Das Macbook Pro 13 mit Retina-Display und Browadwell-Prozessor ist bereits verfügbar und kostet rund 1.450 Euro. Die teuerste Variante wird für rund 2.000 Euro angeboten. Dazu kommen Built-to-Order-Optionen, die es in der Regel im Handel nicht gibt.Die Neuerungen des neuen Macbook Pro sind überzeugend. Der neue Prozessor sorgt für einen leise bleibenden kühlen Rechner in normalen Arbeitssituationen und ist damit auch für konzentriertes Arbeiten gut geeignet. Kurze Lasten sind auch kein Problem, insbesondere, da sich der Rechner schnell abkühlt. Dazu kommt vor allem bei leichten Arbeiten eine gute Akkulaufzeit, die tatsächlich an die 10 Stunden heranreicht.

Dasselbe gilt auch für das neue Force-Touch-Touchpad. Es funktioniert besser, als wir es uns vorgestellt haben. Nach wenigen Minuten hat sich der Anwender an den Schummelklick gewöhnt - wenn er ihn denn überhaupt bemerkt. Das volle Potenzial lässt sich allerdings noch nicht beurteilen, denn noch fehlen die Programme, die Force Touch sinnvoll umsetzen. Der Ansatz in Safari ist aber schon einmal ein guter Anfang.Was allerdings erheblich stört, ist Apples Verkaufsstrategie. Die Preiserhöhung ist happig. Dazu kommt, dass die Grundausstattung für 1.450 Euro erstaunlich wenig SSD-Speicher bietet und ausgerechnet ein Pro-Modell weniger Speicher hat als das neue Macbook zum selben Preis. 128 GByte sind für den Einsatz unterwegs zu wenig, in einer Zeit, in der Systemkameras mit günstigen 32- und 64-GByte-SD-Karten gefüllt werden, der Rechner bereits 20 GByte hat, ein kleiner Film für unterwegs 5 GByte benötigt und Anwendungen wie Logic Pro oder Final Cut alleine schon über 1 GByte an Platz einnehmen.

Dieses Jahr sind es Insekten: Das schwäbische Unternehmen Festo wird auf der Hannover Messe wieder zwei Roboter nach einem natürlichen Vorbild präsentieren. Beide Roboterarten sollen auf ihre Art und Weise koordiniert agieren. Es werde Schwarm: Festo wird auf der Hannover Messe Roboter in Gestalt von Ameisen und Schmetterlingen vorstellen. Mit diesen beiden Robo-Insekten will das schwäbische Unternehmen koordiniertes Verhalten demonstrieren. Die robotischen Ameisen sind knapp 14 Zentimeter groß. Angetrieben werden sie von piezoelektrischen Aktoren, die sowohl die sechs Beine als auch die Greifer am Kopf bewegen. Sie sehen mit einer Stereokamera im Kopf der Ameise und lokalisieren sich mit Hilfe eines Sensors an der Unterseite des Körpers, der zum Teil per Lasersintering aufgebaut wurde, zum Teil ein spritzgegossener Schaltungsträger (Molded Interconnect Device, MID) ist.

Jede Ameise hat ein Funkmodul, über das sie mit den anderen kommuniziert. Die Datenverarbeitung übernimmt ein Cortex-M4-Prozessor. Funkmodul und Prozessor sind im hinteren Körpersegment untergebracht. Ein Lithium-Polymer-Akku im mittleren Körpersegment versorgt die Ameise mit Strom. Die Laufzeit beträgt etwa 40 Minuten. Geladen wird er über die beiden Fühler.Bionic Ants nennt Festo die Ameisenroboter. Dabei bezeichnet Ant nicht nur das Tier, sondern ist auch eine Abkürzung für Autonomous Networking Technologies - etwa: autonome vernetzte Techniken. Die Roboter sollen nämlich - wie ihre natürlichen Vorbilder - gemeinsam Aufgaben erledigen, die für einen einzelnen Roboter zu schwer wären, etwa einen Gegenstand über eine abgesteckte Fläche zu bewegen.

Die Roboter kooperieren nach bestimmten Regeln miteinander. Sie kommunizieren miteinander und stimmen ihre Handlungen und Bewegungen aufeinander ab, beschreibt es Festo. Jede einzelne Ameise trifft ihre Entscheidungen autonom, ordnet sich dabei aber immer dem gemeinsamen Ziel unter und trägt so ihren Teil zur Lösung der anstehenden Aufgabe bei.Um Koordination geht es auch bei den bionischen Schmetterlingen, den Emotion Butterflies. Ein solcher Schmetterling hat eine Spannweite von einem halben Meter. Die Flügel bestehen aus einem Rahmen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, der mit einer elastischen Kondensatorfolie bespannt ist.Der per Lasersintering aufgebaute Körper enthält den Antrieb, einen Servomotor für jeden Flügel, die Bordelektronik, bestehend aus einem Inertialsensor (Inertial Measurement Unit, IMU), zwei Mikrocontrollern und zwei Funkmodulen, sowie den Lithium-Polymer-Akku. Als Markierung hat jeder Roboter zwei Infrarot-Leuchtdioden (IR-LED). Trotz seiner Größe wiegt so ein Roboter gerade mal 32 Gramm.

Die Koordination übernimmt ein Navigationssystem, das Festo als Indoor-GPS bezeichnet. Es besteht aus zehn IR-Kameras, die mit einer Rate von 160 Bildern in der Sekunde arbeiten. Sie erfassen die Roboter anhand ihrer IR-LEDs. Die Daten werden an einen Computer weitergeleitet, der den Flug der Emotion Butterflies steuert und dafür sorgt, dass sie nicht zusammenstoßen. Das Indoor-GPS hat Festo schon bei den 2014 vorgestellten Emotion Spheres eingesetzt, mit Helium gefüllte Ballons, die von einem Propeller angetrieben werden. Ein solches System könnte beispielsweise als Leitsystem in einer vernetzen Fabrik eingesetzt werden.Die Roboter entstanden im Rahmen des Bionic Learning Networks, dessen Ziel es ist, effiziente technische Systeme nach dem Beispiel der Natur zu entwickeln. Festo zeigt seit längerem auf der Hannover Messe einen Prototyp, der in diesem Projekt entstanden ist.

Im vergangenen Jahr etwa ließen die Schwaben einen Kängururoboter über ihren Stand hüpfen, 2013 flog eine robotische Libelle. Es müssen aber nicht immer Tiere sein: 2013 präsentierte Festo einen Würfelgürtel, der sich in der Luft fortbewegte, indem er sich umstülpt.Die Lasermaus Logitech MX Master besitzt ein Scrollrad, das bei langsamer Drehgeschwindigkeit mit Rastpositionen arbeitet. Dreht man schneller, wird das Rad freigegeben. Außerdem ist sie mit zwei Funktechniken ausgerüstet und nimmt Kontakt zu drei Geräten auf. Logitech hat mit der MX Master eine neue Maus vorgestellt, die vornehmlich für Büroanwender gedacht ist. Ihr Lasersensor mit 400 bis 1.600 dpi Auflösung soll auch auf Untergründen funktionieren, bei denen herkömmliche optische Mäuse versagen. Besonders interessant sind die Funkverbindungen der Maus. Neben Bluetooth unterstützt sie auch Logitechs proprietäres 2,4-GHz-System. Ein passender Empfänger für den USB-Port liegt bei. Mit einem Umschalter auf der Unterseite kann die Verbindung mit bis zu drei Geräten hergestellt werden. Das ist vor allem für Benutzer sinnvoll, die mit Notebook, Desktop und eventuell einem Tablet arbeiten.http://www.akku-fabrik.com/acer.html

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February 04, 2017

Akku ASUS 90-NQY1B1000Y

Zum Start soll im Play Store eine Auswahl kompatibler Apps zur Verfügung stehen. Dazu zählen beispielsweise Anwendungen, die dem Träger die Nutzung von Facebook, Twitter, Gmail, dem Kalender oder einer Sprachsteuerung ermöglichen. Bereits jetzt hat Sony das SDK zur Smart Eyeglass veröffentlicht, das Entwicklern erlaubt, die Datenbrille in ihre Apps einzubinden. Die Smart Eyeglass ist anders aufgebaut als die Google Glass: Sie sieht mehr wie eine Brille aus als die Glass ohne Gläser. Statt über ein kleines Display und ein Prisma am Rand des Sichtfeldes zeigt die Smart Eyeglass Inhalte direkt auf den beiden Gläsern der Brille an. Dafür ist Sonys Datenbrille aufgrund ihrer Größe deutlich auffälliger.

Die Displays sind die 3 mm dünnen Gläser selbst, sie haben eine Transparenz von 85 Prozent. Der Vorteil dieser Konstruktion ist, dass Inhalte für beide Augen sichtbar sind und nicht nur vor einem Auge erscheinen. Dafür kann die Smart Eyeglass keine unterschiedlichen Farben darstellen: Die Anzeige ist monochrom, alle Inhalte werden in grün angezeigt.Eine 3-Megapixel-Kamera und weitere Sensoren sind in der oberen Ecke des linken Glases verbaut. Die Smart Eyeglass hat eine separate Kontrolleinheit, die über ein Kabel mit der Brille verbunden ist. Diese beinhaltet den Akku, Lautsprecher, ein Mikrofon, einen NFC-Chip und die Bedienelemente für die Brille. Der Akku soll ohne Benutzung der Kamera 2,5 Stunden lang halten, mit Kamerabenutzung nur 80 Minuten.

Das neue Android-Smartphone Holly von Honor sollte 140 Euro kosten - oder noch weniger, wenn sich viele Leute dafür interessieren. Jetzt ist schon klar: Teurer als 130 Euro wird es nicht. Golem.de hat im Test überprüft, ob es das Interesse wert ist. Ein Einsteiger-Smartphone, dessen endgültiger Preis noch nicht feststeht, hat die Huawei-Tochter Honor vorgestellt. Diese Tatsache allein ist vor dem Marktstart noch nicht überraschend, doch beim Holly sind die Umstände anders als bei anderen Smartphones: Das Gerät sollte zum Verkaufsstart maximal 140 Euro kosten - je nach Zahl der registrierten Interessenten aber weniger. Den endgültigen Preis will Honor am 23. Februar 2015 bekanntgeben, mittlerweile hat Honor den Preis schon zum ersten Mal gesenkt: Das Holly soll jetzt nur noch 130 Euro kosten - Zeit genug also, um zu überprüfen, ob sich das Interesse für das Smartphone lohnt. Golem.de hat sich das Gerät deshalb genau angeschaut.

Auf den ersten Blick wirkt das Holly nicht unbedingt wie ein Smartphone der Einsteigerklasse. Das liegt an seiner guten Verarbeitung trotz des Kunststoffgehäuses: Der abnehmbare Rückdeckel sitzt fest auf und knarzt nicht. Mit 9,3 mm gehört das Holly nicht zu den dünnsten Smartphones auf dem Markt, dank abgerundeter Kanten wirkt es aber nicht klobig.Das Display hat bei einer Größe von 5 Zoll eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, was eine Pixeldichte von 294 ppi ergibt. Damit werden Bildschirminhalte noch scharf genug angezeigt, bei feinen Details sind allerdings bereits unscharfe Ränder erkennbar. Bei sehr kleiner Schrift kommt es zu einem Treppeneffekt. Das Displayglas ist sehr anfällig für Fingerabdrücke, die sich auch mit intensiven Putzbemühungen nur schwer entfernen lassen.Farben werden durchaus kräftig, aber nicht übertrieben bunt dargestellt. Auch bei geringer Bildschirmbeleuchtung sehen Inhalte gut aus, insgesamt macht das Display einen sehr guten Eindruck - insbesondere angesichts des niedrigen Preises.

Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Mediatek-Prozessor (MT6582) mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,3 GHz. Zusammen mit 1 GByte Arbeitsspeicher reicht das aus, um alltägliche Arbeiten ruckelfrei auszuführen. Etwas nervig finden wir die stellenweise merkliche leichte Verzögerung beim Zurückgehen zum Startbildschirm. Grafisch intensive Spiele aber überlasten das SoC: So können wir etwa Riptide GP2 bei maximalen Grafikeinstellungen zwar durchaus spielen, an einigen Stellen merkt man dem Chip aber an, dass die Grafikdetails zu viel für ihn sind. Für Browsen, E-Mails, zum Schauen von Filmen oder Spielen von grafisch nicht zu aufwendigen Spielen ist das Holly aber geeignet. Der eingebaute Flash-Speicher ist 16 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut - größere Karten funktionierten in unserem Test auch tatsächlich nicht. Das Holly unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS, jedoch kein LTE. Dafür kann der Nutzer zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden, eine davon allerdings nur im GSM-Modus. WLAN beherrscht das Holly nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz.

Die Hauptkamera des Holly hat 8 Megapixel und macht Bilder mit guter Schärfe. Die Artefakte sind aufgrund der Auflösung etwas deutlicher sichtbar als bei höher auflösenden Smartphone-Kameras. Bei Tageslicht sind die mit dem Holly aufgenommenen Fotos aber sehr gut zu gebrauchen. Die Frontkamera hat 5 Megapixel und eignet sich gut für Selbstporträts.Das Holly kommt mit Android in der Version 4.4.2 alias Kitkat. Anders als bei anderen Geräten von Huawei oder Honor ist jedoch nicht Emotion UI darauf installiert, sondern eine unbenannte Benutzeroberfläche. Diese ähnelt auf den ersten Blick durchaus Emotion UI, bietet aber viele der Extrafunktionen nicht.So können Nutzer etwa keine verschiedenen Designs auswählen, auch der Telefonmanager ist nicht installiert. Die Schnelleinstellungen sind die des normalen Androids. Alle Apps werden auf dem Startbildschirm abgelegt, es gibt keine separate App-Übersicht. Insgesamt erinnert die Oberfläche stark an die von Huawei-Geräten, die vor Emotion UI auf den Markt kamen. Schade, dass Huawei nicht auch auf dem Holly Emotion UI installiert hat, wenigstens in der Version 2.3.

Auch ein nerviger Bug der älteren Huawei-Geräte findet sich auf dem Holly: Im Browser schaltet die vorinstallierte Tastatur immer wieder von Deutsch auf Englisch um - dementsprechend muss der Nutzer jedes Mal wieder die Sprache umstellen, wenn er eine QWERTZ-Tastatur verwenden will. In anderen Apps ist das nicht der Fall. Durch die Installation einer alternativen Tastatur kann hier Abhilfe geschaffen werden. Anders als bei Emotion UI ist nicht Swype als Standardtastatur vorinstalliert.Bei den Benchmarks landet das Holly eher in den unteren Rängen. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erreicht das Smartphone einen Single-Wert von 354 Punkten und einen Multi-Wert von 1.161 Zählern. Das ist deutlich am unteren Ende des Spektrums, der Single-Wert ist vergleichbar mit dem des Einsteiger-Smartphones LG L40.

Auch bei den Grafiktests schneidet das Holly nicht gut ab. Im Icestorm Unlimited kommt es auf magere 2.870 Zähler, im T-Rex-Test des GFX Benchmarks erreicht es nur einen Offscreen-Wert von 4,1 fps. Das ist äußerst wenig, das Honor 6 schafft hier 16,5 fps.Der Akku des Holly hat eine Nennladung von 2.000 mAh. Ein 1080p-Video können wir damit 5,5 Stunden lang anschauen. Das Gehäuse misst 142,2 x 72,3 x 9,5 mm, das Smartphone wiegt 157 Gramm.Der Verkaufsstart des Holly soll am 23. Februar 2015 erfolgen. Die Preisempfehlung liegt bei 140 Euro, der Preis soll aber entsprechend der Anzahl der im Vorfeld registrierten Interessenten sinken. Nach welchem Schema Honor dabei vorgeht, ist nicht bekannt. Der endgültige Preis soll am 23. Februar bekanntgegeben worden. Die Registrierung verpflichtet nicht zum Kauf des Smartphones.

Das Honor Holly ist ein gutes Einsteiger-Smartphone - selbst wenn es beim Preis von 130 Euro bleiben sollte. Das Gehäuse ist gut verarbeitet, das Display hat mit 5 Zoll eine angenehme Größe und eine gute Qualität. Die Kamera macht bei Tageslicht gute Fotos, die Frontkamera eignet sich auch gut für Selbstporträts.Mit dem eingebauten Prozessor und der vorhandenen Speicherausstattung eignet sich das Holly gut für Nutzer, die E-Mails abfragen, surfen, Filme schauen, Musik hören und nicht allzu komplexe Spiele spielen möchten. Bei umfangreicheren Anwendungen kommt der Prozessor ins Stocken, insbesondere wenn es um aufwendige Grafik geht. Für die anvisierte Einsteiger-Zielgruppe dürfte dieser Punkt möglicherweise aber auch gar nicht von Belang sein.Schade finden wir, dass auf dem Holly nicht Emotion UI vorinstalliert ist, wie etwa auf dem Honor 6. Stattdessen kommt das Smartphone mit dem etwas faden Huawei-Android früherer Geräte, inklusive der nervigen Tastatur. Diese Oberfläche bietet doch deutlich weniger Zusatzfunktionen als Emotion UI.

Insgesamt ist das Honor Holly aber ein gelungenes Smartphone für Nutzer, die nicht allzu viel ausgeben wollen, dafür aber auch kein pfeilschnelles Topgerät brauchen. Das, was das Holly können soll, kann es gut. Sollte der Preis unter die 115-Euro-Grenze sinken, wäre das Holly definitiv eines der aktuell lohnenswertesten Android-Smartphones im Einsteigerbereich. Aber selbst für 130 Euro lohnt sich der Blick allemal.Honor hat mit dem offiziellen Verkauf des Holly mit einer Verspätung begonnen. Erst ab dem Nachmittag des 24. Februar 2015 konnte es im Honor-Onlineshop bestellt werden. Eigentlich sollte der Verkauf am 23. Februar 2015 beginnen. An dem Tag wurde bekanntgegeben, dass das Holly bis zum 26. Februar 2015 für 100 Euro verkauft wird und zunächst sah es so aus, dass nur registrierte Kunden das Smartphone zu dem Preis kaufen könnten. Das ist nicht der Fall, es wird aber nur bei Media Markt verkauft. Ab dem 27. Februar 2015 wird wohl wieder der Listenpreis von 140 Euro verlangt, nähere Angaben wollte Honor dazu nicht machen.

Ungewohnte Größe zu einem günstigen Preis: Medion bringt kommende Woche ein 9-Zoll-Tablet für 180 Euro auf den Markt. Es hat für den Preis eine außerordentlich gute Ausstattung. Tablets mit einem 8,9 Zoll großen Display sind bislang die Ausnahme auf dem Markt, vor allem preisgünstigere Modelle sind eine Seltenheit. Diese Lücke will Medion mit dem Lifetab P8912 schließen. Es wird ab der kommenden Woche in allen Aldi-Filialen angeboten. Neben Googles Nexus 9 gibt es in dieser Größe noch Amazons Fire HDX 8.9, die beide deutlich teurer sind. Das neue Medion-Tablet bietet eine gute Ausstattung und ist dabei günstiger als halbwegs vergleichbare Tablets mit nur 8 Zoll großem Display.http://www.akku-fabrik.com/dell.html

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Akku Asus K53T

Auch im neuen Modell steckt ein 4.800-mAh-Akku mit Lithium-Polymer-Technik. Bei kontinuierlicher Videowiedergabe werden 13 Stunden Akkulaufzeit versprochen. Surfen via WLAN soll bis zu 16 Stunden möglich sein. Das wären beides lange Akkulaufzeiten für ein aktuelles 8-Zoll-Tablet. Es ist unklar, mit welcher Displayhelligkeit das gemessen wurde.Huaweis Mediapad T1 8.0 soll bereits im Handel erhältlich sein und 220 Euro kosten. Bis auf den Mobilfunknetzbetreiber O2 listet das Tablet aber keiner der großen Onlinehändler. Bei O2 wird das Mediapad T1 8.0 für 241 Euro verkauft - wahlweise auch mit Ratenzahlung. Derzeit ist unklar, wie lange es noch dauert, bis das Tablet auch bei anderen Händlern verfügbar sein wird.

Einmal ist das Startup Neptune mit einer Smartwatch gescheitert, jetzt will es den Markt mit einer neuen Uhr revolutionieren: Sie hat alle Basistechnik integriert und arbeitet nicht mit einem Smartphone zusammen, sondern mit einem Smartphone-ähnlichen 5-Zoll-Gerät. Ein gewagtes Unterfangen. Das kanadische Startup Neptune will mit seinem neuen Projekt das bisherige Konzept von Smartwatches auf den Kopf stellen: Die Smartwatch soll hier nicht als Zubehör für ein Smartphone dienen, sondern das Neptune Duo ist das Herz des Konzepts. Dazu soll es ein 5-Zoll-Gerät als Zubehör geben - das ausdrücklich kein Smartphone ist, obwohl es so aussieht.

Der Bundesrat hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität passieren lassen. Damit soll auch die Straßenverkehrsordnung geändert werden. Nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt können Kommunen Fahrern von Elektroautos Sonderrechte erteilen, ihnen Parkplätze kostenlos zuweisen und ihnen gestatten, Busspuren zu nutzen. Ob das die Kommunen auch machen werden, steht auf einem anderen Blatt. Verpflichtet sind sie nicht.Die Kriterien für förderfähige Elektroautos sind im Gesetz ebenfalls festgelegt worden. Neben reinen Elektrofahrzeugen werden auch Plugin-Hybride privilegiert. Das sind Fahrzeuge, die an der Steckdose geladen werden können und auch vollelektrisch fahren können - aber zudem einen Verbrennungsmotor besitzen, der bei Bedarf zugeschaltet werden kann, um die Reichweite zu erhöhen. An der rein elektrisch fahrbaren Reichweite macht die Bundesregierung fest, ob der Plugin-Hybrid wie ein Elektroauto ein Sonderkennzeichen und Sonderrechte erhält. Dazu muss es mindestens 40 Kilometer (ab 2020: 60 km) elektrisch fahren können. Auch kleine Lkw der Klasse N2, die mit Pkw-Führerschein bewegt werden dürfen, können dazu zählen. Das Gesetz ist bis 2026 befristet.

Deutsche Autohersteller werden allein noch in diesem Jahr 16 Plugin-Modelle auf den Markt bringen. Bei Elektroautos dürfte eigentlich kein aktuelles Fahrzeug Probleme mit der Regelung bekommen. Ihre Reichweite liegt deutlich über 100 km. Der Nissan Leaf kommt nach Herstellerangaben auf 190 km, der Tesla Model S gar auf rund 500 km. Der BMW i3 mit reinem Elektroantrieb soll auf 160 km kommen.Bei Plugin-Hybriden gibt es derzeit noch nicht so viel Auswahl, die priviligiert werden kann. Der Opel Ampera fährt rein elektrisch zwischen 40 und 80 km, während der Volvo V60 D6 AWD Plug-in Hybrid auf diese Weise etwa 50 km weit kommt. Der Supersportler BMW i8 soll rein elektrisch 35 km fahren. Der Prius Plug-in Hybrid legt mit seinem kleinen Akku nur etwa 25 km zurück - auch wenn er sehr beliebt ist.

Der neue Ansatz erfordert daher auch, dass beide Geräte zusammen gekauft werden. Alle relevante Technik, wie Prozessor, LTE-Modul, WLAN-Funktion und Ähnliches sollen komplett in der Smartwatch stecken. Der Nutzer soll alles mit der Smartwatch erledigen können, was er auch mit dem Smartphone tut - sogar telefonieren. Zu den technischen Daten der Armbanduhr liegen nur wenige Eckdaten vor. So soll die Smartwatch einen Quad-Core-Prozessor, ein LTE-Modul, einen NFC-Chip, WLAN, Bluetooth und einen GPS-Empfänger haben. Zur Größe des Smartwatch-Displays und zur Auflösung sowie Speicherausstattung macht das Startup noch keine Angaben. Die Smartwatch soll mit Android 5.0 alias Lollipop laufen.Die Smartwatch wird von Neptune als Hub bezeichnet, das 5-Zoll-Gerät nennt sich Pocket. Das Pocket werde dann herangezogen, wenn das Smartwatch-Display zu klein sei, so der Plan der Macher. Auf dem Pocket werden keinerlei Daten abgelegt, diese befinden sich auf der Smartwatch. Das Pocket soll auch dazu dienen, den Smartwatch-Akku zu laden.

Nach Auffassung des Startups ergibt das einen guten Diebstahlschutz: Wenn das Pocket gestohlen wird oder verloren geht, sind noch alle Daten auf der Smartwatch. Allerdings sind alle Daten weg, wenn diese verloren geht oder liegengelassen wird.Neptune hatte Ende 2013 eine Smartwatch namens Pipe über Kickstarter finanziert, sie blieb auf dem Markt aber bedeutungslos. Nach Angaben von Wired wurden weltweit gerade mal 7.000 Exemplare verkauft.Neptune will das Duo Ende 2015 auf den Markt bringen. Derzeit testet das Startup, wie groß das Interesse daran ist. Smartwatch und Pocket als Zubehör sollen zusammen 800 US-Dollar kosten. Wer sich für das Konzept interessiert, kann sich dafür registrieren und erhält es dann zu dem genannten Preis.

Wer bereits jetzt Geld spendet, erhält die Kombo zu einem reduzierten Preis. Wer 500 US-Dollar anzahle, bekomme es zu diesem Preis geliefert, verspricht das Startup. Wer 200 US-Dollar anzahle, müsse zur Auslieferung noch 400 US-Dollar dazulegen - das ergibt eine Ersparnis von 200 US-Dollar. Bei einer Anzahlung von 50 US-Dollar bleibt noch eine Ersparnis von 100 US-Dollar, dann zahlt der Kunde bei Lieferung noch einmal 650 US-Dollar. Google und Samsung haben schon welche gebaut - und nun hat Apple eine iPhone-Halterung patentiert, mit der das Smartphone zur ausgefeilten VR-Brille wird. Das ist gefährlich für die Konkurrenz. Apple hat ein Patent für ein Head-mounted Smartphone erhalten, das dem Project Google Cardboard und Samsungs Gear VR ähnelt. Die Funktion der Halterung ist am leichtesten mit "iPhone vor dem Kopf" beschrieben, denn das Display des Smartphones und seine Sensoren werden dazu genutzt, dem Benutzer eine VR-Welt vor Augen zu führen, die er trotz des geringen Augenabstands durch zwei Linsen betrachten kann.

Die von Apple patentierte Halterung kann jedoch mehr als nur das iPhone fixieren. Sie kommuniziert auch mit dem Smartphone und besitzt eigene Sensoren, einen Akku und einen Prozessor sowie Kopfhörer. Zudem soll die VR-Brille den Augenabstand des Benutzers messen, damit das verbundene iPhone sein Bild entsprechend justieren kann. Das Smartphone erkennt zudem, dass es in die Brille eingeschoben wurde und teilt den Bildschirminhalt in eine linke und rechte Hälfte auf. So ist stereoskopisches Sehen möglich.Apple hatte den Patentantrag 8957835 bereits Ende September 2008 eingereicht - die VR-Brille von Samsung wurde zum Beispiel erst in der zweiten Jahreshälfte 2014 veröffentlicht. Apple hat auch für Computerbrillen Patentanträge eingereicht - so zum Beispiel für ein Modell, das ein eigenes Display enthält. Im Patentantrag von Anfang Dezember 2013 zitierte Apple ältere eigene Patentschriften, die bis ins Jahr 1997 zurückreichen.

Doch selbst damals waren schon VR-Helme auf dem Markt. Vor allem das Forte VFX1 der US-Firma Forte für rund 1.800 DM, das 1994 vorgestellt wurde, stieß auf recht großes Interesse. Seine Mikrodisplays erreichten eine Auflösung von 263 x 230 Pixeln. Gesteuert wurden die Spiele über den intrigierten Headtracker und über einen Puck, der in der Hand gehalten wurde.Ob Apple wirklich eine Computerbrille oder eine Halterung für ein Head-mounted Smartphone entwickelt, ist aber unbekannt. Ein Patent hat nicht zur Folge, dass der Rechteinhaber die Erfindung auch realisieren muss. Vielmehr dienen viele Patente als taktisches Mittel, die Konkurrenz zu zwingen, eine andere technische Lösung für einige Details zu suchen.Allview präsentiert mit dem E2 Jump ein vor Wasser geschütztes Android-Smartphone für wenig Geld. Das Gerät kommt mit Android Kitkat, Frontlautsprechern und Dual-SIM-Option, die Hardware ist auf Einsteigerniveau. Mit dem E2 Jump hat der rumänische Hersteller Allview ein neues Smartphone vorgestellt, das nach IPX5 gegen eindringendes Wasser geschützt ist. Dabei besagt die Schutzart, dass das Smartphone Strahlwasser aus einer Düse aus beliebigem Winkel aushält - also beispielsweise unter einen Wasserhahn gehalten werden kann.

Der Akkudeckel ist abnehmbar, der Innenraum des Smartphones ist mit einer Gummilippe abgedichtet, die den Schutz garantiert. Zwar ist es durchaus möglich, dass auch ein kurzes Bad dem Smartphone nichts anhaben kann - unter Wasser tauchen sollten Nutzer das E2 Jump jedoch vorsichtshalber nicht.Das E2 Jump hat ein 4,5 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Das ergibt eine geringe Pixeldichte von 218 ppi. Im Inneren arbeitet ein unbenannter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz - angesichts der bisher präsentierten Smartphones könnte es ein SoC von Mediatek sein.Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der Flash-Speicher mit 8 GByte recht klein. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut. Das E2 Jump unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz, LTE gibt es nicht. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

Die rückseitige Kamera des E2 Jump hat 5 Megapixel, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Die Frontkamera hat nur 0,3 Megapixel, damit dürfte sie nur für Videotelefonie geeignet sein. Auf der Vorderseite hat das Smartphone zwei Lautsprecher, die für Stereo-Sound sorgen.Ausgeliefert wird das E2 Jump mit Android 4.4.2. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh, was für eine Standby-Zeit von knapp über acht Tagen und eine Sprechzeit von über acht Stunden reichen soll.Das E2 Jump kann auf der Homepage von Allview für 140 Euro vorbestellt werden, die Auslieferung soll ab dem 5. März 2015 erfolgen.Ab sofort kann Sonys Datenbrille Smart Eyeglass in Deutschland bestellt werden, im März soll sie ausgeliefert werden. Anders als bei der Google Glass wird das Bild nicht über ein Prisma am Rand des Sichtfeldes angezeigt, sondern direkt in den Gläsern. Sonys Datenbrille Smart Eyeglass kann in Deutschland vorbestellt werden. Die Entwicklerversion SED-D1 kostet 800 Euro, die Auslieferung soll laut Sony im März erfolgen. Damit kostet die Smart Eyeglass deutlich weniger als die Entwicklerversion der Google Glass, die in Deutschland nie offiziell in den Handel kam und beim Marktstart in den USA 1.500 US-Dollar kostete.http://www.akku-fabrik.com/dell.html

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February 03, 2017

Akku Acer AS07B41

Im Gerät stecken 2 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte. Das Smartphone hat eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht, vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera für Selbstporträts untergebracht.Das Galaxy A7 wird noch mit Android 4.4 alias Kitkat auf den Markt kommen. Darauf läuft Samsungs eigene Bedienoberfläche Touchwiz. Ob das Smartphone später ein Update auf das aktuelle Android 5.0 alias Lollipop erhalten wird, ist nicht bekannt. Es gibt einen Ultra-Power-Saving-Modus, mit dem das Smartphone mit den Grundfunktionen länger genutzt werden kann. Diesen Modus hatte Samsung mit dem Galaxy S5 eingeführt.Das LTE-Smartphone beherrscht Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger sowie einen NFC-Chip. Es hat einen 2.600-mAh-Akku, der sich wohl aufgrund des Unibody-Gehäuses nicht ohne weiteres wechseln lässt. Samsung hat bislang keine Angaben zur Akkulaufzeit gemacht.

Samsung SDI hat das Batteriezellen-Geschäft von Magna International übernommen. Das Unternehmen fertigt Akkus für Elektroautos. Samsung könnte damit Apple einen Stich verpasst haben. Apple soll mit der österreichischen Tochter Magna Steyr Kontakt wegen seines Elektroautos aufgenommen haben. Magna International hat sein Akkugeschäft an Samsung SDI verkauft, ein auf die Herstellung von Displays und Akkus spezialisiertes Tochterunternehmen von Samsung. Die Kaufsumme für Magna Steyr Battery Systems wurde nicht genannt. Mit dem Verkauf wechseln die Werke in Österreich und den USA den Besitzer. Dort arbeiten insgesamt 264 Mitarbeiter. Magna International wolle sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, heißt es zur Begründung. Das Unternehmen liefert zum Beispiel die Akkus für den Porsche 918 Spyder und besitzt auch einige Patente für Elektroauto-Akkus.Laut einem früheren Bericht des Wall Street Journals (WSJ) hat Apple wegen seines möglichen geplanten Elektroautos Kontakt mit dem österreichischen Auftragshersteller Magna Steyr aufgenommen.

Dem Bericht des WSJ zufolge sollen bei Magna Steyr die Fahrzeug-Prototypen des Titan-Projekts gefertigt werden. Tim Cook soll das Projekt vor knapp einem Jahr freigegeben haben. Sollte Apple wirklich planen, ein Elektroauto zu bauen, würde Samsung wie in Apples Stammgeschäft als wichtiger Zulieferer auftreten. Obwohl es gelegentlich scheint, als seien beide Unternehmen erbitterte Konkurrenten, profitieren sie auch voneinander.Als das Interesse der Automobilindustrie an Elektromotoren und Akkus wieder erstarkte, hatten Zulieferer und Hersteller Produktionskapazitäten für eigene Akkuzellen und Akkus aufgebaut. So baute Daimler eine Fabrik in Kamenz in der Nähe von Dresden auf, verabschiedete sich jetzt aber wieder aus der Zellenfertigung, weil die Produktion sich als nicht wettbewerbsfähig erwies.Samsung SDI ist ein großer Akkuhersteller und beliefert unter anderem BMW und Fiat mit Akkus für die Modelle i3 und der 500e.

Laut einem Bericht der Korean Times versucht Apple derzeit über Personalagenturen, Akku-Experten von Samsung abzuwerben, die bei Apple mehr verdienen und mehr Freiheiten genießen sollen. Es ist jedoch unbekannt, um wie viele Personen es geht.Auch von anderen Unternehmen soll Apple Ingenieure aus dem Bereich Fahrzeugbau und Elektrotechnik abwerben. Ein Akku-Unternehmen klagt gar gegen Apple und Ex-Mitarbeiter, weil Apple Personal abgeworben haben soll, das eigentlich ein Konkurrenzverbot auferlegt bekam.Kurz vor dem Mobile World Congress in Barcelona zeigt LG vier neue Mittelklasse-Smartphones. Das Besondere daran ist, dass alle vier Neuvorstellungen bereits mit Android 5.0 alias Lollipop auf den Markt kommen. Damit ist LG der erste Hersteller, der neue Lollipop-Smartphones zeigt, die nicht in der Oberklasse angesiedelt sind. Es ist damit zu rechnen, dass andere Hersteller in den nächsten Monaten nachziehen werden und bald keine neuen Android-Geräte mehr mit Kitkat erscheinen werden.

Alle vier Neuvorstellungen will LG wahlweise mit und ohne LTE-Technik anbieten. LTE-Varianten haben eine Gehäuserückseite aus Metall, bei den HDPA-Versionen ist die Rückseite aus Kunststoff. Die meisten Neuvorstellungen laufen mit einem Quad-Core-Prozessor, der mit 1,2 oder 1,3 GHz getaktet sein wird. Nur das kleinste Modell wird mit Dual-Core-Prozessor verkauft.Das LG Magna wird einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln haben. Das Smartphone hat hinten eine 8-Megapixel-Kamera und vorne eine 5-Megapixel-Kamera. Das Smartphone hat 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher, das gilt auch für die beiden folgenden Modelle.Das 4,7-Zoll-Display im Spirit hat ebenfalls eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, es ergibt sich also eine etwas höhere Pixeldichte. Die Hauptkamera wird entweder 5 oder 8 Megapixel haben, vorne gibt es eine 1-Megapixel-Kamera. Das nächstkleinere Modell ist das Leon mit einem 4,5-Zoll-Display bei einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln und den gleichen Optionen bei der Hauptkamera. Vorne hat es nur eine VGA-Kamera.

Das kleinste Modell ist das Joy mit einer Displaydiagonale von 4 Zoll bei einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Es wird mit 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher verkauft. Das Geräte hat eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine VGA-Kamera auf der Displayseite. Alle vorgestellten Smartphones besitzen einen wechselbaren Akku.Oberhalb von Lollipop läuft LGs eigene Bedienoberfläche namens UX. Diese bringt einige Besonderheiten bei der Bedienung, die zunächst mit Topmodellen eingeführt wurden, aber partiell auch in die Mittelklasse Einzug halten. Mit der Funktion Gesture Shot lassen sich Selbstportraits aufnehmen, indem ein dreisekündiger Selbstauslöser mit einer Handbewegung ausgelöst wird. Gesture Shot soll jetzt auch aus einer Distanz von bis zu 1,5 Metern noch einwandfrei funktionieren.Die Funktion Glance View zeigt Statusinformationen, eingehende Nachrichten oder die Uhrzeit auf dem Display, indem der Nutzer bei ausgeschaltetem Display mit dem Finger über den Bildschirm wischt: Dann schaltet sich das Smartphone ein und zeigt die Informationen. Diese Funktion hat LG mit dem G Flex 2 eingeführt.

LG will die neuen Smartphone-Modelle Anfang März 2015 auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigen. In ausgewählten Ländern sollen die Geräte bereits in dieser Woche auf den Markt kommen. Welche Länder das sein werden, gab LG nicht an. Wann die Smartphones nach Deutschland kommen, ist nicht bekannt. Preise zu den neuen Smartphones liegen nicht vor.LG hat die vier neuen Smartphones offiziell für Deutschland angekündigt. Zunächst werden die Modelle Leon und Spirit im April 2015 hierzulande verkauft, im Mai 2015 folgen dann das Magna und Joy. Preise nannte LG nicht. Zudem hat der Hersteller weitere Details zu den Geräten genannt, die in den Meldungstext integriert wurden. Alle technischen Daten zu HTCs nächstem Topsmartphone hat ein deutscher Onlineshop vorab bekanntgegeben. Das Gehäuse des neuen One (M9) ähnelt dem des bisherigen Topmodells. Offiziell wird HTC das One (M9) aller Voraussicht nach auf dem Mobile World Congress 2015 in Barcelona vorstellen. Vorab sind durch den Onlinehändler Cyberport alle technischen Daten des künftigen Topsmartphones bekannt geworden. Die Produktwebseite ist mittlerweile wieder entfernt worden, Golem.de liegen aber alle Informationen dazu vor.

Die auf der Cyberport-Seite veröffentlichten Produktfotos ähneln stark dem Vorgängermodell. Es gibt wieder ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium, das auf der Rückseite gewölbt ist, damit es gut in der Hand liegt. Auch die beiden charakteristischen Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite sind wieder vorhanden.HTC verwendet wie LG im G Flex 2 Qualcomms neuen Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810, der mit einer Taktrate von 2 GHz läuft. Im Vergleich zum One (M wurde der Speicher aufgestockt: Statt 2 GByte gibt es künftig 3 GByte Arbeitsspeicher und der Flash-Speicher wurde verdoppelt, es gibt jetzt 32 GByte. Zudem gibt es wieder einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte.Seit etwa einem Monat ist bekannt, dass das One (M9) keine Ultra-Pixel-Kamera als Hauptkamera haben wird. Stattdessen wird es eine 20-Megapixel-Kamera mit BSI-Sensor sein. Damit sollen qualitativ hochwertigere Bilder und Videos möglich sein. Nur auf der Vorderseite wird weiterhin eine Ultra-Pixel-Kamera mit 4 Megapixeln verwendet. Die Ultrapixel-Technik soll bei schlechten Lichtbedingungen noch gute Fotos machen.

Auch das neue Modell hat einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, Inhalte sollten also entsprechend scharf dargestellt werden. Das LTE-Smartphone wird Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.1, einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip bieten.HTC bringt das One (M9) gleich mit Android 5.0 alias Lollipop auf den Markt. Darauf wird dann HTCs Bedienoberfläche Sense in einer neuen Version laufen. Sense 7.0 soll verbesserte Funktionen rund um standortbasierte Dienste liefern. Welche weiteren Neuerungen die neue Sense-Version bieten wird, ist noch nicht bekannt.Mit Maßen von 144,6 x 69,7 x 9,61 mm wird das neue HTC-Topmodell minimal dicker. Das One (M war 9,35 mm dünn. Dafür hat sich das Gewicht minimal verringert und zwar von 160 Gramm auf 157,5 Gramm. Aus dem 2.600-mAh-Akku wurde ein Lithium-Polymer-Akku mit 2.900 mAh.http://www.akku-fabrik.com/asus.html

Nach Angaben von Cyberport wird das One (M9) am 9. April 2015 zum Preis von 750 Euro auf den Markt kommen. Offiziell hat HTC das One (M9) noch nicht angekündigt.Ein Laptop für Schüler, welcher der Idee von Googles Project Ara ähnelt: One Laptop Per Child XO-Infinity besteht aus Modulen und arbeitet mit unterschiedlichen Betriebssystemen zusammen. One Education, Teil der OLPC-Initiative (One Laptop Per Child), hat den XO-Infinity, einen modularen Laptop für australische Schüler, angekündigt. Technische Details sind vorerst Mangelware, One Education möchte erst die Idee hinter dem XO-Infinity vorstellen.Das in seinen Maßen nicht näher spezifizierte Notebook besteht aus fünf Modulen: Der zentralen Prozessoreinheit samt Speicher, dem Akku, der Kamera, dem Bildschirm und einem WLAN-Block.

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Akku Acer Aspire 7730G

Der Geschäftsführer von CW2 hat am 14. April 2016 per E-Mail mitgeteilt, dass für das Unternehmen inzwischen Insolvenz beantragt wurde. Bereits bezahlte Bestellungen sollen noch ausgeliefert werden, allerdings sei unklar, ob das im Rahmen des Insolvenzverfahrens möglich ist.CW2 hat eine neue Version seiner unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) für das Raspberry Pi vorgestellt. Über die PiUSV+ kann das Raspberry neben der üblichen Micro-USB-Stromversorgung auch per Batterie oder Lithium-Polymer-Akku versorgt werden. Dabei kann der Akku oder Batterie sowohl als Backup für die Micro-USB-Versorgung fungieren als auch allein das Raspberry Pi mit Strom versorgen.Praktischerweise gibt es nun auch einen kleinen Taster, mit dem das Raspberry Pi sowohl eingeschaltet als auch sauber heruntergefahren werden kann. Die PiUSV-Platine wird auf die GPIO-Leiste aufgesteckt und entspricht den HAT-Abmaßen. Damit ist sie zwar größer als der Vorgänger, aber aufgrund der vorgesehenen Bohrlöcher gleichzeitig stabiler zu montieren. Die Funktionalität der GPIO-Pins ist nicht eingeschränkt, da die USV per I2C mit dem Raspberry Pi kommuniziert.

Gleich geblieben ist hingegen, trotz größerer Funktionalität, der Preis sowie die erforderliche Software, um alle Funktionen ausnutzen zu können. Den Vorgänger hatten wir im vergangenen Jahr bereits getestet.Die PiUSV+ bietet zwei Eingänge für mobile Stromquellen. Ein Anschluss ist für Lithium-Polymer- beziehungsweise Lithium-Ionen-Akkus bestimmt. Die USV kann darüber nicht nur Strom entnehmen, sondern den Akku auch wieder aufladen, wenn das Raspberry Pi regulär mit Strom versorgt wird. Allerdings werden an den verwendeten Akku einige Ansprüche gestellt. Es darf nur eine 3,7-Volt-Zelle angeschlossen werden, die 3 Ampere liefern kann und eine Kapazität von minimal 300 mAh aufweisen muss.Der zweite Eingang ist deutlich flexibler. Daran kann jede Stromquelle angeschlossen werden, die zwischen 5 und 24 Volt liefern kann. Das ist ideal für Batteriepacks und Modellbauakkus.

Längeres Leben für Akkus: Eine Anode aus Aluminium soll Lithium-Ionen-Akkus haltbarer machen. Außerdem kann sie mehr Energie speichern als die herkömmlichen Anoden aus Graphit. Entwickelt wurde die Aluminium-Anode von Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Tsinghua-Universität in Peking.Die Pläne sind ambitioniert. Bereits in fünf Jahren will die Hamburger Hochbahn nur noch emissionsfreie Busse betreiben. Und dazu gehören auch die genannten Oberleitungsbusse mit Akkus. Die sind konzeptionell nah an dem System, das Wien bereits seit Jahren betreibt, allerdings mit einem Nachteil: Hamburg hat die dafür praktische Straßenbahninfrastruktur nicht mehr.

Wiens E-Bus-System der Wiener Linien ging früh in Betrieb. Ein Blick in die PDF-Broschüre von Siemens aus dem Jahr 2013 zeigt, dass die winzig wirkenden 8-Meter-Busse mit 96 KWh Akkukapazität ausgestattet sind. Das ist eine interessante Kombination: Die dortigen Busse auf den Linien 2A und 3A sind in der Kurzfassung gut für die sehr enge Innenstadt innerhalb des Straßenbahnringes geeignet (Citybus-PDF-Plan) und stören dank des E-Antriebs kaum die empfindlichen Anwohner, die den Lärm des ÖPNV als störend empfinden. Die Innenstadtgeräuschkulisse wird damit weiter vor allem von Fußgängern und Kutschen bestimmt.

Bruchsicher, flexibel und vor allem viel günstiger in der Herstellung: US-Forscher haben ein neues Verfahren für die Produktion von Akkus entwickelt. Sie sollen sich unter anderem für Elektroautos eignen.
Ein neues Herstellungsverfahren soll Lithium-Ionen-Akkus leistungsfähiger und günstiger machen. Entwickelt wurde es vom Team um Yet-Ming Chiang, Materialwissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und Gründer der Unternehmen 24M und A123. Die Forscher stellen ihr Konzept in der Fachzeitschrift Journal of Power Sources vor.

Der Akku basiert auf einem Konzept, das Chiang vor einigen Jahren vorgestellt hat: Die Elektroden bestehen aus einem gallertartigen Material - bei herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus sind die Elektroden aus einem festen Material. Vorteile dieser halbfesten Akkus sind, dass sie weniger Material benötigen und dass bei der Herstellung ein teurer Produktionsschritt entfällt.Apple verlangt für die Instandsetzung der Apple Watch trotz abgeschlossener Reparaturversicherung Applecare+ eine Bearbeitungspauschale von 65 bis 950 Euro. Ein normaler Akkutausch kostet knapp 100 Euro und wird nicht bedingungslos durchgeführt. Die einjährige Garantie von Apple - nicht zu verwechseln mit der gesetzlichen Gewährleistung - kann durch den Abschluss der Reparaturversicherung Applecare+ um ein Jahr verlängert und vom Leistungsumfang her ausgebaut werden. Unter anderem sind dabei Telefonsupport sowie bis zu zwei Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung enthalten.

Die Smartwatches Pebble Time und Pebble Time Steel haben auf Kickstarter Zusagen von mehr als 20 Millionen US-Dollar erzielt. Für die Serienfertigung war nur eine halbe Million erforderlich. Die Auslieferung soll schon im Mai 2015 beginnen.
Als Pebbles Crowdfunding-Aktion auf Kickstarter am 27. März endete, stand der Zähler auf 20.338.986 US-Dollar. Damit konnte die bislang größte Finanzierungsrunde der Plattform erfolgreich abgeschlossen werden.Microsoft bringt sein neues Einsteiger-Smartphone Lumia 532 in Deutschland in den Handel. Für 100 Euro bekommen Käufer ein Gerät, das dem Lumia 530 in vielen Teilen ähnelt, aber mehr Speicher hat und eine bessere Akkulaufzeit haben soll. Das Windows-Phone-Smartphone Lumia 532 soll noch in dieser Woche in Deutschland für 100 Euro in den Handel kommen. Es ähnelt dem im Sommer 2014 vorgestellten Lumia 530, bietet aber in einigen Details verbesserte Hardware.

So kommt das Lumia 532 zwar auch mit einem Snapdragon-200-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher wurde allerdings von 512 MByte auf 1 GByte erhöht, der interne Flash-Speicher von 4 auf 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist eingebaut.Das Lumia 532 hat einen 4 Zoll großen Bildschirm, der mit 800 x 480 Pixeln auflöst. Das ergibt eine Pixeldichte von 233 ppi. Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS, allerdings kein LTE. Dafür können zwei SIM-Karten parallel verwendet werden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut.Wie das Lumia 530 hat auch das Lumia 532 auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera ohne Autofokus. Die Frontkamera hat nur 0,3 Megapixel und eignet sich daher eher nur für Videotelefonie.

Der Akku hat eine Nennladung von 1.560 mAh, die damit etwas größer ist als die des Lumia 530. Die Akkulaufzeit soll weiterhin 22 Tage betragen, die Sprechzeit im UMTS-Modus soll von zehn auf zwölf Stunden gestiegen sein.Das Gehäuse des Lumia 532 misst 118,9 x 65,5 x 11,6 mm, das Smartphone wiegt 136 Gramm. Es wird mit Windows Phone 8.1 und Lumia Denim ausgeliefert. Das Lumia 532 soll in den Farben Orange, Grün, Weiß und Schwarz erhältlich sein.Sony hat ein neues Einsteigermodell der Xperia-Reihe vorgestellt. Das Xperia E4g bietet eine bessere Ausstattung als das kürzlich vorgestellte Xperia E4. Das erste Xperia-Smartphone mit kleinem Buchstaben: Sony hat das Xperia E4g vorgestellt. Es ist bezüglich der Ausstattung minimal besser als das in diesem Monat vorgestellte Xperia E4. Das Xperia E4g hat ein kratzfestes IPS-Display mit einer Größe von 4,7 Zoll, ist also etwas kleiner als das 5-Zoll-Display im Xperia E4. Beide Displays haben eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln, das ergibt beim Neuling eine minimal höhere Pixeldichte von 234 ppi. Bei dieser Displaygröße ist die Auflösung nicht gerade hoch, in Anbetracht des Gerätepreises aber angemessen.

Im Inneren arbeitet Mediateks Quad-Core-Prozessor MT6732 mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Das Smartphone hat 1 GByte Arbeitsspeicher, gerade mal 8 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Speicherkarten bis zu einer Größe von 32 GByte. Damit liegt die Speicherausstattung auf dem Niveau des Xperia E4.Im Unterschied zum Xperia E4 unterstützt das neue Modell auch LTE. Wie bei Sony üblich, ist nicht angegeben, welche WLAN-Standards unterstützt werden. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Einen NFC-Chip gibt es laut Datenblatt nicht, im Video wird aber eine NFC-Funktion erwähnt. Auf der Rückseite befindet sich auch im neuen Modell eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht, vorne gibt es Videotelefonie eine 2-Megapixel-Kamera.Das Xperia E4g erscheint noch mit Android 4.4.4 alias Kitkat. Darauf läuft dann Sonys eigene Bedienoberfläche. Der Akku hat eine Nennladung von 2.300 mAh und soll eine lange Nutzungsdauer ermöglichen - Sony spricht von zwei Tagen bei alltäglicher Nutzung.

Dabei kommt Sonys spezieller Stamina-Modus zum Einsatz, der den Akkuverbrauch verringern soll. Die Standby-Zeit soll bei 29 Tagen liegen, die Sprechzeit bei fast 13 Stunden. Videos sollen knapp sieben Stunden lang angesehen werden können. Die Maße des Smartphones betragen 133 x 71 x 10,8 mm, das Gewicht liegt bei 135 Gramm.Samsung selbst schweigt noch dazu, aber mehrere Onlinehändler listen das Galaxy A7 bereits mit Preis. Demnach wird das dünne Alu-Smartphone für 500 Euro auf den Markt kommen - aber wohl erst Ende März. Mitte Januar 2015 hat Samsung das Galaxy A7 vorgestellt und es zunächst mit einer vergleichsweise geringen Display-Auflösung angekündigt. Zwischenzeitlich hat Samsung das offenbar fehlerhafte Datenblatt ohne weitere Bekanntgabe korrigiert, das Galaxy A7 wird nun doch eine zeitgemäße Display-Auflösung erhalten. In verschiedenen Onlineshops ist das Galaxy A7 zum Preis von 500 Euro gelistet, so dass davon auszugehen ist, dass es sich dabei um den Listenpreis handelt. Samsung selbst hat bisher keinen Preis dafür genannt. Bekannt ist nur, dass es in Deutschland im März 2015 auf den Markt kommen soll. Nach Angaben verschiedener Händler wird der Verkauf erst Ende März 2015 beginnen.http://www.akku-fabrik.com/asus.html

Das Galaxy A7 hat einen 5,5-Zoll-Touchscreen in Super-Amoled-Technik mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, damit sollten Inhalte klar und deutlich zu erkennen sein. Mit der ursprünglich genannten Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln wäre das so nicht möglich gewesen.Das Galaxy A7 steckt in einem 151 x 76,2 mm großen Aluminiumgehäuse, das mit 6,3 mm vergleichsweise dünn ist. Zum Vergleich: Apples iPhone 6 misst in der Dicke 6,9 mm. Das neue Samsung-Smartphone wiegt 141 Gramm.Das Smartphone wird mit einem Octa-Core-Prozessor ausgeliefert. Samsung will das Smartphone in zwei Varianten anbieten. Das eine Modell ist mit Qualcomms Snapdragon 615 bestückt, der mit 64-Bit-Kernen läuft. Der Octa-Core-Prozessor arbeitet nach dem Big-Little-Verfahren und hat vier A57- und vier A53-Kerne. Die A57-Kerne laufen mit maximal 1,5 GHz und die A53-Kerne sind mit 1 GHz getaktet.Alternativ gibt es das Galaxy A7 mit Samsungs Octa-Core-Prozessor Exynos 5430. Das Grundprinzip ist wie beim Qualcomm-Prozessor. Es gibt einen Quad-Core-Teil mit A15-Kernen und einer Taktrate von 1,8 GHz und vier A7-Kerne mit einer Taktrate von bis zu 1,3 GHz.

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February 02, 2017

Accu Asus PL32-1005

Welke referentiekloksnelheid de GTX 980 krijgt, weet VideoCardz nog niet, maar de site heeft een kloksnelheid van 1127MHz als standaard genomen. Bij het draaien van de Fire Strike-benchmark voor gpu's van Futuremarks 3DMark, scoort de kaart daarmee nipt onder de GTX 780 Ti met overklok naar 1150MHz, maar wel ruim boven de Radeon R9 290X. Met hogere kloksnelheden scoort de GTX 980 boven elke andere single-gpu-kaart bij de synthetische benchmarkscores. De GTX 970 scoort wat beter dan de GTX 780 en de Radeon R9 290. Opvallend is dat twee GeForce GTX 980-kaarten in sli-modus volgens VideoCardz een lagere score neerzetten bij 3DMark dan een Radeon R9 295X2 met twee gpu's.

De site heeft ook twee gpu's van de GeForce 900M-generatie voor laptops aan een test onderworpen. De GTX 980M scoort met 9364 3DMarks bij de FireStrike-test aanzienlijk beter dan de GTX 880M, die 5980 punten neerzet. Ook de GTX 970M gaat het voormalige vlaggenschip met 7403 punten ruim voorbij. De afstand met de AMD R9 M290X is nog groter.De verwachting is dat Nvidia op 9 september zijn nieuwe Maxwell-gpu's voor de high-end-markt uit de doeken gaat doen en op 19 september zou het bedrijf vervolgens details over de GTX 970 en 980 onthullen, waarbij ook de benchmarkresultaten vrijgegeven zouden mogen worden. Het gaat waarschijnlijk om kaarten met Maxwell-gpu's die op 28nm geproduceerd worden, met een 256bit brede geheugeninterface en met 4GB gddr5 dat op 7GHz loopt.HP gaat februari volgend jaar van start met de verkoop van zijn HP Pavilion HDX Entertainment Notebook PC. Hogedefinitiefilm, games en multimedia moeten verenigd worden in een designbehuizing met een geïntegreerd 20"-scherm.

Hoewel de HDX-notebook onder HP's draagbare gamma valt, is deze niet bedoeld om dagelijks van hot naar her te worden gesleurd. Het bedrijf ziet de computer als een desktop replacement die desgewenst dichtgeklapt kan worden om verplaatst te worden. Aangezien het product bedoeld is voor de consument die bereid is wat meer te betalen, zal er volgens het bedrijf niet beknibbeld worden op de interne componenten, al liggen de exacte specificaties nog niet vast. Het model dat ons woensdag gedemonstreerd werd was voorzien van een op 2,4GHz geklokte Core 2 Duo T7700 met 2GB geheugen en 200GB opslagruimte. Verder was een dvd-brander aanwezig, al wordt er nog overwogen om een hd-dvd-lezer te gaan integreren, aldus een HP-zegsman.

HDX Notebook dichtgeklapt
In de behuizing bevinden zich Altec Lansing-luidsprekers met een aparte subwoofer en een niet nader gespecificeerde Radeon-videokaart die zelfs hardcore gamers tevreden moet stellen. Een ingebouwde digitale tv-tuner is eveneens aanwezig. Tot slot biedt de behuizing standaard ook plaats aan de meegeleverde afstandsbediening. Over de levensduur van de accu van de HDX wilde men geen uitspraken doen. Die is volgens HP ook weinig relevant, aangezien het apparaat bedoeld is als verplaatsbare desktop replacement. Aangezien de specificaties nog niet vastliggen, zijn ook de exacte prijzen nog niet bekend, maar het goedkoopste model moet voor 2000 euro over de toonbank gaan vanaf februari 2008.Asus lijkt te werken aan een tablet met een 1920x1200-scherm en een Intel Atom Z2560-soc. Dat blijkt uit resultaten van GLBenchmark, die online zijn verschenen. Gegevens over het ontwerp van de tablet, die ME302C kan gaan heten, zijn nog niet bekend.

Mogelijk zal AMD ook al details over de roadmap van 2010 bekendmaken. Eerder lekte uit dat dit Danube-platform gevormd wordt door op 45nm geproduceerde Champlain-quadcores met ondersteuning voor ddr3 1066MHz-geheugen in combinatie met de RS880M-chipset en de SB8xM-southbridge, die onder andere maximaal veertien usb-poorten en usb 3.0 zou ondersteunen. De grafische kaarten van dit platform zijn modellen uit de zogeheten Manhattan-serie, waarover nog nagenoeg niets bekend is.Voor notebooks met een schermdiagonaal tot 13" heeft AMD al het Yukon-platform uitgebracht, dat bestaat uit een singlecore Athlon Neo of Sempron in combinatie met de 690E-chipset met SB600-southbridge en een grafische kaart uit de Mobility Radeon HD3x-serie. Nog dit kwartaal moet het Congo-platform voor ultraportables naast Yukon verschijnen; dit zal bestaan uit een dualcore-Conesus-cpu, de M780-chipset en een Mobility Radeon HD3x-videokaart.

Microsoft vindt dat de door Intel geïntroduceerde term netbook niet meer gebruikt moet worden. In plaats daarvan zou voor eenvoudige netbooks de aanduiding 'low cost small notebook pc' gangbaar moeten worden.Intel introduceerde de term netbook vorig jaar voor 'compacte mobiele systemen met Atom-processors die kinderen, beginnende internetgebruikers en mensen die een extra pc willen, kunnen gebruiken voor eenvoudige computertaken, zoals het afspelen van muziek, e-mailen en surfen'. Microsoft gaat de mini-notebooks echter aanduiden als low cost small notebook pc, zo heeft Steve Guggenheimer, general manager van de Application Platform & Development Marketing Division bij Microsoft op de Computex aangekondigd.Als reden noemde Guggenheimer dat er steeds meer kleine notebooks op de markt zijn die als netbook worden aangeboden, maar die prestaties bieden die vergelijkbaar zijn met reguliere notebooks. Daarmee zijn ook de gebruiksmogelijkheden van deze 'netbooks' veel uitgebreider dan de lichte taken zoals Intel die omschrijft.

Marktanalisten wezen echter op een mogelijke andere motivatie: het voorstel zou ingegeven kunnen zijn om de vraag naar duurdere Windows 7-licenties te stimuleren. Kleine notebooks die niet als 'low cost' bestempeld kunnen worden omdat ze over betere specificaties beschikken dan de gemiddelde netbook, zouden zo mogelijk door de fabrikanten niet van de goedkoopste Windows 7-versie voorzien worden. De marges op de duurdere Windows 7-versie zijn hoger, dus Microsoft is erbij gebaat als er zo veel mogelijk apparaten met dit besturingssysteem uitgerust worden. Microsoft maakte eind mei bekend de beperking te laten vallen dat de netbookversie van Windows 7 slechts drie applicaties naast elkaar kan draaien.Twee onderzoeksteams van een Belgische universiteit hebben een accu ontwikkeld die zowel een hoge capaciteit heeft als binnen zeer korte tijd kan worden opgeladen. Details over de precieze werking van de accu ontbreken vooralsnog.

accuVolgens de Belgische krant De Morgen kan de accu in vijf minuten worden opgeladen, maar heeft hij desondanks een hoge capaciteit. De 'super-accu', zoals de Belgische krant hem noemt, werd ontwikkeld door onderzoekers van de Université Catholique de Louvain, niet te verwarren met de Katholieke Universiteit Leuven. Ze hebben er ruim anderhalf jaar aan gewerkt.Hoe de wetenschappers een korte laadtijd en hoge capaciteit hebben weten te combineren, is onduidelijk. Een professor van de universiteit weet tegenover De Morgen enkel uit te leggen dat het om een lithium-ion-accu gaat, in combinatie met een elektrolytische condensator die voor de korte laadtijd zou zorgen.De onderzoekers, die patent op hun ontdekking hebben aangevraagd, hopen dat de technologie binnen niet al te lange tijd zou kunnen worden toegepast. De accu's zouden zowel in elektrische auto's als in kleinere apparatuur, zoals laptops en telefoons, kunnen worden gebruikt.

Bezitters van MacBook Pro- en MacBook Air-laptops klagen op het Apple-forum over een aanzienlijk afgenomen accuduur sinds de installatie van OS X Mountain Lion. Apple zou inmiddels proberen de problemen in kaart te brengen.OS X Mountain Lion In het Apple Support-forum regent het klachten over een aanzienlijk lager uithoudingsvermogen van de accu's op MacBook Pro- en Air-modellen. Sommige gebruikers stellen dat de accuduur met 1 tot 2 uur is verminderd, terwijl er ook meldingen zijn waarbij de accuduur zou zijn gehalveerd sinds de installatie van OS X Mountain Lion, het besturingssysteem dat vorige maand door Apple werd uitgebracht.De precieze oorzaak van de afgenomen accuduur is nog niet duidelijk; volgens sommige forumpostings heeft Mountain Lion in idle-modus een hogere cpu-belasting dan voorganger Lion, terwijl er ook meldingen zijn over versneld leeglopende accu's als de laptop in slaapmodus is. Enkele gebruikers hebben gepoogd de system management controller te resetten, maar dit zou slechts tijdelijk soelaas bieden.

Apple heeft inmiddels een vragenlijst verstuurd naar getroffen gebruikers in een poging de problemen rondom de afgenomen accuduur in kaart te brengen, zo meldt ArsTechnica. Aangeschreven MacBook-gebruikers wordt gevraagd om gegevens te verzamelen van de activity monitor tezamen met systeemspecificaties.Drie tweakers hebben afgelopen zaterdag een buildfest gehouden waarbij achttien pc's voor minima gebruiksklaar zijn gemaakt. Mveijden, ofwel Maurice van Eijden, heeft de eerste twee systemen al aan mensen met een laag inkomen verstrekt.Dat heeft Van Eijden in een update op zijn Tweakblog gemeld. Naast de vele componenten die hij de afgelopen periode aangeboden heeft gekregen, kon hij rekenen op fysieke ondersteuning van twee medetweakers bij het gereed maken van systemen. De drie hebben zaterdag een kleinschalig buildfest gehouden waarbij in totaal 22 systemen nagekeken zijn, waarvan er 18 inmiddels gebruiksklaar zijn.

De overige systemen zijn afgekeurd. Van Eijden moet weliswaar nog checken of de complete kasten ook in combinatie met de bijbehorende muizen, toetsenborden en monitoren functioneren. Daarnaast moet hij nagaan of de systemen nog een geldige licentie hebben. Van Eijden geeft verder aan de eerste twee systemen al aan minima te hebben uitgedeeld.Het buildfest volg op een recent gehouden hardware-inzameling. Met die opbrengst wil hij complete pc's bouwen en ze vervolgens doneren aan Nederlanders met een laag inkomen. Het project richt zich voornamelijk op mensen met kinderen die nog op school zitten. De kandidaten worden op noodzaak geselecteerd en het project is vooral van toepassing op de regio van Nederhorst den Berg.Tweakers heeft in het verleden zelf een soortgelijke actie gehouden. In december 2013 is daarvoor een Buildfest gehouden. In totaal heeft die actie 277 complete systemen opgeleverd die zijn gedoneerd aan stichting Leergeld. De actie van Van Eijden is een particulier project waar Tweakers niet bij betrokken is.

Fujitsu heeft twee nieuwe modellen aan de LifeBook-serie toegevoegd die zowel als laptop als tablet te gebruiken zijn. De U810 is volgens het bedrijf de kleinste 'laptablet' van dit moment; de T2010 is een zuinig lichtgewicht model.De LifeBook U810 beschikt over een Intel A110 processor en een 5,6-inch scherm en weegt 700 gram. Het apparaatje kan als notebook gebruikt worden in combinatie met bijvoorbeeld een dockingstation en een extern scherm en keyboard.Door het scherm van de minilaptop te draaien verandert deze in een handheld-tablet, waarbij het toetsenbord onder het lcd-tje verdwijnt. Het touchscreen kan vervolgens zowel met de hand als met een pen bediend worden. Met de bijgeleverde accu moet met de U810 5,5 uur te werken zijn, zonder dat een stopcontact opgezocht moet worden.

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Accu Asus X72F

Intel AtomDe benchmarkresultaten werden gevonden door TechTastic, die meldt dat het scherm een resolutie van 1920x1128 pixels heeft. De echte resolutie van het scherm bedraagt echter 1920x1200 pixels; de resterende 72 'missende' pixels worden gebruikt voor de menubalk. Uit de gegevens van GFXBench kan verder afgeleid worden dat de x86-processor, die maximaal op 1,6GHz tikt, waarschijnlijk de Atom Z2560 uit de nieuwe Clover Trail+-serie betreft. Ook de in de tablet gebruikte gpu, een PowerVR SGX 544MP, wijst daarop. De tablet draaide tijdens de test Android 4.2.2. Uit de fingerprint blijkt dat Asus het typenummer ME302C hanteert.

Uit de gegevens van GFXBench blijkt ook dat Asus de nieuwe tablet waarschijnlijk in de EeePad-serie uit wil brengen. Die serie bestaat onder andere uit convertible tablets, die Asus onder naam 'Transformer' schaart. Deze tablets kunnen in een toetsenborddock geklikt worden, waardoor er een laptop ontstaat. Mocht de ME302C inderdaad een Transformer worden, dan zou de keuze van Asus voor een convertible tablet met Android en een Intel-processor in lijn zijn met het advies van Intel. De chipgigant zou fabrikanten van laptops geadviseerd hebben om hybride modellen met touchscreens te voorzien van Android. De reden daarvoor zou de matige ontvangt van Windows 8 en de populariteit van Android-tablets zijn.Intel zou zijn afnemers hebben laten weten dat ze kunnen rekenen op een prijsverlaging van mobiele Sandy Bridge-processors. Het bedrijf zou de prijzen van zijn Core i3- en Core i5-processors met zo'n tien tot vijftien procent verlagen.

De prijsverlaging waarvan Digitimes melding maakt, zou bedoeld zijn om inventarissen bij fabrikanten te laten slinken. De website baseert zich daarbij op bronnen bij notebookfabrikanten. De huidige generatie Sandy Bridge-processors die in laptops gebruikt worden, moet rond april worden opgevolgd door de nieuwe generatie snellere, zuinigere processors. Deze Ivy Bridge-serie processors moet onder meer de ultrabookmarkt een stimulans geven.De nieuwe generatie 22nm-Ivy Bridge-processors zou marginaal duurder worden dan de huidige Sandy Bridge-prijzen. Met een prijsverlaging zouden fabrikanten hun 'oude' modellen makkelijker kunnen slijten. Wanneer de prijsverlaging precies van kracht wordt, kon Digitimes niet melden. Evenmin noemt de website exacte cijfers. Wel zouden notebookfabrikanten de prijzen van ultrabooks met Core i5-processors laten zakken tot 800 of 900 dollar.Dell heeft een desktop en een laptop in zijn Alienware-serie aangekondigd. Beide systemen zijn voorzien van de nieuwe generatie Core i-processoren, ook bekend onder de codenaam Sandy Bridge. Tevens geeft de fabrikant de XPS 17 een update.

Dell heeft zijn Alienware mx17-laptop een upgrade gegeven waardoor het apparaat bij revisie 3 is aanbeland. De nieuwste versie wordt aangedreven door een Core i5- of i7-processor uit de Sandy Bridge-familie, die op een Intel P67 Express-chipset wordt geprikt. Klanten krijgen voor de videokaart de keuze uit de GTX 460M van Nvidia met 1,5GB werkgeheugen, de HD6870M met 1GB van AMD of de HD6970M met 2GB van AMD. De laptop is voorzien van een full-hd-scherm met een refreshrate van 120Hz en heeft een wireless-hd-zender aan boord. Tevens is er een hdmi-ingang, zodat op het scherm van de laptop een blu-ray-speler of spelcomputer kan worden aangesloten.

De nieuwste Alienware Aurora-desktop van het bedrijf is nu ook voorzien van Sandy Bridge-cpu's, die standaard zijn overgeklokt en waarvan de warmte met waterkoeling wordt afgevoerd. Het systeem heeft ondersteuning voor zowel CrossFire als sli en heeft 400W aan boord, puur om de videokaarten van stroom te voorzien. De kast kan worden besteld in twee verschillende soorten afwerking: mat zwart of donker chroom. De Aurora heeft een startprijs van 1799 dollar, terwijl de simpelste versie van de mx17 1499 dollar moet gaan kosten. Beide systemen zijn vanaf 10 januari in Amerika te bestellen. Andere gebieden volgen later.

Naast de nieuwe Alienware-systemen heeft ook de XPS 17-laptop een opfrisbeurt gekregen. Klanten kunnen kiezen uit het hele bereik van Sandy Bridge-cpu's, dat zowel dualcore- als quadcore-chips bevat. De videokaart komt uit de nieuwe 500-lijn van Nvidia. Verder beschikt ook deze laptop over widi, om draadloos beelden naar een tv te versturen, en het scherm heeft een maximale resolutie van 1920x1080 pixels. Klanten kunnen ook kiezen voor een duurder paneel, dat 3d-ondersteuning heeft. Dit heeft wel tot gevolg dat Nvidia's Optimus-techniek niet meer beschikbaar is. Dell heeft het traditionele toetsenbord van de vorige editie vervangen door een chiclet-exemplaar. De nieuwe XPS 17 is vanaf 1 februari in Amerika verkrijgbaar. De simpelste variant gaat 1449 dollar kosten.

Sony heeft op de IFA-beurs in Berlijn de Vaio Tap 11 aangekondigd. De net geen centimeter dikke 11,6"-tablet is voorzien van een Intel Haswell-processor en een full hd-scherm. Een toetsenbord met touchpad is magnetisch à la Microsoft Surface aan de tablet te bevestigen.Sony heeft de Tap 11 onder de Vaio-serie van laptops geschaard en daar zijn de specificaties ook naar. De tablet kan uitgerust worden met een zuinige Intel Haswell-processor, in combinatie met 4GB werkgeheugen. Voor opslag kan de tablet worden voorzien van een ssd met een maximum capaciteit van 512GB. Het gewicht komt, exclusief toetsenbord, uit op 780 gram.Het toetsenbord van de Tap 11 dient niet alleen als invoerapparaat, maar kan ook als cover voor het tabletscherm gebruikt worden. De verbinding met de tablet verloopt draadloos, waardoor het toetsenbord ook op afstand te gebruiken is. Als tablet en toetsenbord - magnetisch - aan elkaar geklikt zijn, wordt de accu van het toetsenbord automatisch opgeladen. De accu in de tablet moet het bij normaal gebruik zeven uur op een lading volhouden.

Net als eerdere Sony-tablets is de Tap 11 van een infraroodzender voorzien. Daarmee kan de tablet dienen als afstandsbediening voor bijvoorbeeld televisies en home cinema-sets. Daarnaast is de tablet voorzien van wifi-n, bluetooth 4.0, usb 3.0, hdmi, een micro sd-kaartslot, een lte-modem en nfc. Aan de achterzijde van de tablet bevindt zich een 8 megapixelcamera, terwijl er aan de voorzijde een 2 megapixelexemplaar prijkt.Sony zal dit najaar een goedkoop model van de Tap 11 in het wit uitbrengen voor 850 euro. Een duurder zwart model zal 1300 euro gaan kosten. Het is nog niet bekend wat de exacte specificaties van de verschillende uitvoeringen zijn.Samsung stapt uit de markt voor optische drives, beweren Koreaanse media. Samsung produceert lezers en branders voor schijfjes als onderdeel van Toshiba Samsung Storage Technology, waarin het een aandeel van 49 procent heeft. Dat aandeel zou Samsung verkopen.

Het samenwerkingsverband Toshiba Samsung Storage Technology Corporation werd in 2004 opgericht, maar Samsung zou er na tien jaar uit willen stappen en zijn deel verkopen, beweert de Koreaanse editie van Cnet. De reden zou zijn dat de verkoop van odd's al jaren daalt. Niet alleen is de verkoop van pc's in een vrije val beland, maar ook gebruiken steeds minder laptops nog optisch loopwerk.TSST zou al jaren verlieslijdend zijn. Niet bekend is of en wanneer Samsung officieel bekend gaat maken uit de joint venture te stappen. De verkoop van zijn belang van 49 procent zou onderdeel zijn van het streven zich op nieuwere opslagmedia zoals de ssd-markt te richten. Eerder verkocht Samsung al zijn hdd-bedrijfstak aan Seagate als onderdeel van deze strategie.

AMD gaat zijn Tigris-platform voor laptops begin volgende maand officieel aankondigen. Het platform stelt op 45nm geproduceerde dualcore-cpu's van AMD en grafische kaarten uit de Mobility Radeon M9x-serie beschikbaar voor notebooks.AMD notebookAMD gaat zijn platform voor notebooks met een scherm van 14"of groter, Tigris genaamd, introduceren op de Computex-beurs, die van 2 tot en met 6 juni in Taiwan plaatsvindt, meldt Digitimes. Het Tigris-platform bestaat uit een Caspian-cpu - een op 45nm gebakken dualcore met ondersteuning voor ddr2 800MHz-geheugen - en een RS880M-chipset met SB710-southbridge, wat betekent dat de notebooks onder andere over hdmi kunnen beschikken en maximaal twaalf usb-poorten kunnen bevatten. Daarnaast kunnen Tigris-laptops over een op 55nm of 40nm geproduceerde grafische kaart uit de Mobility Radeon M9x-serie beschikken.

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February 01, 2017

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Het chipontwerpbedrijf blijft bij de doelstelling om 40 procent van zijn omzet uit semi-custom-chips zoals die voor gameconsoles te halen en volgens het bedrijf liggen er overeenkomsten met een of twee nieuwe grote klanten hiervoor in het verschiet. Uiteindelijk kwam het kwartaalverlies van AMD uit op 36 miljoen dollar, omgerekend 26,6 miljoen euro, op een omzet van 1,44 miljard dollar, oftewel 1 miljard euro.Toshiba heeft zijn 19nm-productie zo verbeterd dat de leessnelheid van 2bit/cell mlc-nand flashgeheugen is toegenomen, terwijl het bedrijf zijn 64Gb-mlc-chips heeft weten te verkleinen. Eind deze maand begint de productie van de 64Gb-modules, terwijl later dit jaar ook 3bit/cell volgt.Toshiba zegt de nieuwe generatie van de 19nm-productie ingezet te hebben om de kleinste 2bit/cell 64Gb-nand-module, met een die-oppervlakte van 94mm2 te ontwikkelen. Ook zou de snelheid volgens het Japanse bedrijf opgekrikt zijn naar 25 Mbit/s. Niet bekend is echter wat de vorige snelheid van de modules was. Een jaar geleden maakte Toshiba wel bekend mlc-chips op 19nm met een schrijfsnelheid van 18Mbit/s te hebben ontwikkeld, maar toen betrof het 3bit/cell-geheugen en 128Gb-modules.

De nieuwe productietechniek wordt ook doorgevoerd naar 3bit/cell-nand flashgeheugen, maar de massaproductie van dat geheugen zal pas in de zomer, gedurende Toshiba's fiscale tweede kwartaal van start gaan. Dit geheugen zal zijn weg vinden naar smartphones en tablets, in combinatie met een emmc-controller. Later wil Toshiba de 3bit/cell-chips ook voor ssd's in laptops in gaan zetten. Het verbeteren van de 19nm-productie en het terugbrengen van de grootte van de modules zorgt voor lagere kosten.Intel heeft een ontwikkelomgeving voor het Android-besturingssysteem uitgebracht. Hiermee kunnen ontwikkelaars die gebruikmaken van native code hun apps geschikt maken voor op Intel gebaseerde Android-systemen.De nieuwe tool wordt door Intel Beacon Mountain genoemd en is bedoeld voor ontwikkelaars die hun apps willen porten naar x86-systemen, zoals systemen die gebaseerd zijn op Atom-soc's. Daarbij zou de tool met name bedoeld zijn voor ontwikkelaars die gebruikmaken van Googles ndk voor Android: apps die draaien via de Dalvik Virtual Machine in het OS zouden al gemakkelijk geconverteerd kunnen worden naar een voor x86 geschikt formaat.

Beacon Mountain heeft ook tools aan boord om applicatiemakers te helpen de prestaties van de apps te verbeteren. Ontwikkelaars die de ontwikkelomgeving willen gebruiken moeten beschikken over een pc met Windows 7 of 8, alhoewel Intel stelt later nog met OS X-ondersteuning te zullen komen. Ook moeten de apps geschreven worden voor smartphones en tablets met Android 4.2 of hoger.Intel bracht enige tijd geleden een geporte versie van Android uit die draait op x86-systemen. Inmiddels zijn er ook al een aantal mobiele apparaten met Intel-soc's op de markt en hebben verscheidene bedrijven aangegeven met op Intel gebaseerde Android-toestellen te zullen komen. Ook moeten er goedkope Intel-laptops met Android uitkomen.Sony gaat zich richten op tv's, camera's, smartphones, tablets en laptops en wil andere bedrijfsonderdelen afstoten. Als gevolg van de nieuwe 'One Sony'-strategie schrapt de fabrikant ongeveer tienduizend banen.

Het schrappen van tienduizend arbeidsplekken moet in Sony's fiscale jaar 2012 gebeuren en een deel van de banen zal verdwijnen door het afstoten van bedrijfsonderdelen, meldt Sony. Het concern rekent erop dat de reorganisatiekosten op 660 miljoen euro uitkomen. Welke bedrijfsonderdelen weg moeten, is onduidelijk.Sony zal zijn noodlijdende televisietak in ieder geval niet afstoten. Die divisie wordt al gereorganiseerd en moet weer winstgevend worden door efficiëntieverbeteringen. Met dit doel is Sony onder andere al uit een lcd-joint venture met Samsung gestapt. Sony richt zich met zijn tv-divisie op nieuwe technologie als 4k, oled en 'Crystal LED Display', en het combineren van tv's met mobiele producten. Het concern zal flink snijden in zijn tv-portfolio; het assortiment zal met 40 procent krimpen.Sony gaat in de komende tijd proberen zijn divisies voor Digital Imaging, Game en Mobile te versterken. Het bedrijf wil het aanbod aan gamedownloads via zijn PlayStation Network flink uitbreiden en zal ook met nieuwe abonnementsvormen komen. Daarnaast wil Sony dat het aantal apparaten en applicaties dat zijn PlayStation Suite-framework ondersteunt flink groeit.

Verder gaat Sony zijn bedrijfsonderdelen voor tablets en Vaio-laptops samenvoegen met het onderdeel voor de mobiele markt, voorheen Sony Ericsson. Dit moet het onder andere makkelijker maken om zijn technologie op het gebied van games, foto en video te gebruiken voor mobiele producten, terwijl Sony op dit gebied ook hoge verwachtingen heeft van zijn muziek- en videodienst Sony Entertainment Network. Ten slotte gaat Sony zich richten op groei in opkomende markten als India.Er zijn in Nederland meer mensen die een smartphone bezitten dan een desktop. Dat zou blijken uit cijfers van marktonderzoeksbureau GfK. Er zijn 8,3 miljoen mensen met een pc, maar 8,5 miljoen mensen met een smartphone in Nederland.Het is voor het eerst dat er meer smartphone-eigenaren dan pc-bezitters zijn, stelt GfK op basis van eigen onderzoek. Er zijn nog wel altijd meer laptops: dat aantal bevindt zich rond de 9,8 miljoen. Het gaat hierbij dus niet om verkoopaantallen die GfK ook bijhoudt, maar onderzoek naar gebruik en bezit van apparaten. Zo zijn er volgens GfK rond 1,7 miljoen Nederlanders die niet meer bellen met hun smartphone, maar voornamelijk apps gebruiken als WhatsApp en Facebook.

Meer dan de helft van de Nederlanders heeft een tablet en er zijn inmiddels ongeveer zeven miljoen tablets in Nederland. Of het aantal tablets het aantal vaste computers ook snel zal overstijgen, is een voorspelling waaraan GfK-woordvoerster Monique Moeskops zich niet wil wagen. We hebben niet onderzocht wat mensen denken te gaan doen, dus ik zou dat niet durven zeggen, zegt Moeskops tegen Tweakers.Onder social media blijft Facebook het populairst, constateert GfK. Meer dan negen miljoen Nederlanders hebben een account en dat aantal groeit, net als het aantal bezoeken. Of jongeren massaal weglopen zoals een ander onderzoek suggereert, is niet op te maken uit de cijfers van het GfK-onderzoek. Wij hebben het wel onderzocht, maar die trend niet waargenomen. Nederlandse jongeren gebruiken wel veel Instagram: eenderde zou lid zijn van de het op foto's gerichte sociale netwerk, dat eigendom is van Facebook. Een sociaal netwerk dat minder wordt gebruikt is Twitter. Het aantal gebruikers is even hoog, maar gemiddeld sturen Nederlanders de helft van het aantal tweets ten opzichte van een jaar geleden.

Google gaat het mogelijk maken voor gebruikers om geld over te maken via Gmail met Google Wallet. De betaling wordt als bijlage aan een mail toegevoegd en kan ook worden gestuurd naar mensen die geen Gmail gebruiken. De dienst is vooralsnog alleen in de VS beschikbaar.De dienst is gratis als Google Wallet is gekoppeld aan een bankrekening of als betaald wordt met een tegoed op Google Wallet. Bij gebruik van een debit- of creditcard gelden volgens Google lage tarieven: 2,9 procent per transactie, met een minimum van 30 dollarcent. Het ontvangen van geld is altijd gratis.Vooralsnog is de dienst via Gmail alleen nog beschikbaar op desktops en laptops. Wel is het mogelijk om via wallet.google.com geld te versturen vanaf een telefoon of tablet. Daarvoor moet in Google Wallet zijn ingesteld dat de gebruiker geld kan verzenden en ontvangen.

In de komende maanden rolt Google de dienst uit in de Verenigde Staten voor Gmail-gebruikers die ouder zijn dan 18. Gebruikers zouden eerder dan is gepland toegang kunnen krijgen als een vriend de functie al heeft en geld naar hen stuurt. Wanneer de dienst naar Nederland komt, is nog niet bekend.Het Italiaanse bedrijf Ekoore komt met een tablet die op drie besturingssystemen kan draaien. Het apparaat kan voorzien worden van Android, Windows 8 en Ubuntu 13.04. Het geheel is gebaseerd op een Intel-processor uit de Celeron-serie.Gebruikers kunnen de tablet, die de naam Python S3 draagt, bestellen met Android, Windows 8 of Ubuntu, waarbij het ook mogelijk is om alle drie de besturingssystemen op de tablet voor te installeren. Voor Windows 8 moet wel een meerprijs worden betaald. Ook kunnen klanten overige specificaties van de tablet zelf configureren. Zo kunnen er maximaal 8GB ram en een ssd van 128GB worden geselecteerd. Een 3g-module is eveneens optioneel.

In de behuizing draait een Intel 847-processor uit de Celeron-serie die zijn werk op 1,2GHz doet. Het scherm heeft een diagonaal van 11,6, met een resolutie van 1366x768 pixels. Ekoore levert, tegen een meerprijs, een toetsenbord mee dat aan de tablet is te bevestigen, waardoor het apparaat dus ook als laptop is te gebruiken. In de accessoire zit een extra accu.Ekoore levert zijn Python S3 aan Italiaanse klanten, waarbij het nog onduidelijk is of het apparaat ook naar andere landen komt. Het basismodel gaat 599 euro kosten. Dit model is voorzien van 2GB ram en een ssd van 32GB. Een model met alle drie de besturingssystemen, 8GB ram en 128GB opslag kost 931 euro.Onderzoeksbureaus Gartner en IDC meldden dat de verkoop van het aantal pc's na twee jaar van daling aan het stabiliseren is. Reden voor de stabilisatie noemen de onderzoeksbureaus onder andere het vervangen van vele oude pc's die nog over Windows XP beschikken.

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Accu ASUS N50VN

Daarnaast is er de Series 7 Ultra, een nieuwe ultrabook die het gat tussen de betaalbare Series 5 Ultra en de prijziger Series 9 moet vullen. Het gaat om een 13,3-notebook met een 1920x1080-resolutie. Het touchscreen is optioneel; met het aanraakgevoelige scherm weegt de notebook 1,65 kilo en zonder 1,46 kilo. Deze ultrabook wordt met zuinige Core i5's en i7's uitgerust, en daarnaast is een AMD Radeon HD 8570M met 1GB ddr3 aanwezig, wat het model meer grafische rekenkracht moet bieden dan de gemiddelde ultrabook.Ook de Ultra wordt met maximaal 16GB geleverd en de opslag wordt verzorgd door een ssd van 256GB. Opnieuw is JBL de maker van de speakers en de ultrabook moet het met een enkele usb 3.0-poort doen, naast het duo 2.0-aansluitingen. Wel is er een volwaardige gigabit-ethernetpoort en een keyboard-backlight. De prijzen en Nederlandse verschijningsdata zijn nog niet bekend, maar wellicht meldt Samsung die op de CES-beurs in Las Vegas, waar de nieuwe producten tentoongesteld worden.

Update, donderdag, 07.40: Samsung Nederland laat weten dat de Series 7 Chronos in Nederland zonder touchscreen geleverd gaat worden en dat het systeem een pls-paneel heeft, waardoor de kijkhoeken 178 graden zijn. In plaats van een optische drive heeft de Chronos extra accucapaciteit, waardoor de accutijd, claimt Samsung, 11 uur zou bedragen. In Nederland zal de Series 7 Ultra wel met touchscreen geleverd worden en ook deze laptop heeft een pls-scherm. Naar verluidt is de Radeon HD 8570M ongeveer twee keer zo snel als de HD 4000-igp van de Ivy Bridge Core i-chips, maar komend testwerk moet uitwijzen of deze claim op waarheid berust.Het Canadese bedrijf Eurocom heeft een high-end notebook aangekondigd, die zonder twijfel kan doorgaan als desktopsysteem vervanger. Het apparaat is uitgerust met een 19-scherm dat een resolutie ondersteunt van 1680x1050 pixels. Dit scherm wordt aangestuurd door een tweetal GeForce Go 7800 GTX-gpu's van nVidia. Hoewel het niet zo wordt gemeld, durft The Inquirer wel de claim aan dat deze twee gpu's in SLI-modus werken. Tot nu toe zijn er nog geen laptops bekend die beschikken over een SLI-videoconfiguratie. De nieuwe laptop van Eurocom zou dan ook nog onder een NDA vallen die pas wordt opgeheven op 7 maart, de eerste dag van de CeBit.

Verder heeft het apparaat een backlit keyboard en een ambient lightsensor voor het automatisch aanpassen van de schermhelderheid. De Series 900X3C moet ergens in de loop van het tweede kwartaal in Nederland uitkomen voor ongeveer 1299 euro. En 14-variant komt niet naar Nederland.Daarnaast brengt Samsung ook een 17-versie van de Chronos uit, maar afgezien van het feit dat deze dunne laptop met optische drive JBL-speakers krijgt, over ExpressCache gaat beschikken en eveneens in het tweede kwartaal uitkomt, zijn er nog geen details bekend.Tenslotte brengt Samsung een nieuwe mainstream- annex multimedialaptop in de Series 5 uit. De 550P krijgt quadcore-Ivy Bridge-processors, een Nvidia-gpu in de 600M-serie en JBL-speakers, inclusief subwoofer. Ook dit model arriveert in het tweede kwartaal.

Bijna de helft van alle Nederlanders gebruikt de computer om naar televisie te kijken of radio te luisteren, meldt het CBS. Ook telebankieren en op internet winkelen is inmiddels ingeburgerd.Het Centraal Bureau voor de Statistiek meldt dat in 2008 86 procent van alle Nederlandse huishoudens over internettoegang beschikt, waarvan 74 procent via een breedbandaansluiting. De rek in deze markt is er echter uit: de hoeveelheid breedbandaansluitingen is sinds 2007 niet verder gegroeid. Het totale aantal huishoudens dat over een computer beschikt, ligt op 88 procent, waardoor nog slechts 2 procent offline een pc of laptop gebruikt.Het gebruik van digitale media is in Nederland de afgelopen drie jaar fors toegenomen. Zo verdubbelde het aantal gebruikers dat online televisie- en radio-uitzendingen opvraagt tot meer dan de helft van alle internetters. Online-kranten worden door 47 procent van de huishoudens gelezen. Bijna driekwart van de internetgebruikers handelt zijn bankzaken inmiddels online af, tegenover 58 procent in 2005. Verder winkelt 67 procent wel eens online, terwijl bijna de helft zichzelf als een 'frequente e-shopper' omschrijft.

Uit de CBS-cijfers blijkt ook de snelle opmars van mobiel internet. Inmiddels gebruikt een kwart van de internetters wel eens een mobiele telefoon of een laptop met wifi, tegenover 20 procent in 2007. Ook wordt de laptop steeds vaker gebruikt om te surfen. In 2008 gebruikte 54 procent van de huishoudens een laptop voor internettoegang, terwijl het aantal desktops dat voor surfdoeleinden wordt ingezet met 3 procent daalde tot 84 procent.Dell blijkt niet alleen met zijn XPS-systemen problemen met de levering te hebben. Ook zijn Inspiron-notebooks hebben te kampen met leveringsproblemen. Bovendien is het bedrijf opnieuw geconfronteerd met een melding van een ontploffende notebook.Dell wordt al langer achtervolgd door leveringsproblemen met zijn XPS-systemen. Veel klanten blijken echter ook opheldering van de fabrikant te willen over de vertraagde levering van de Inspiron-notebooks, zo bevestigt Dell.Net zoals bij Dells nieuwe high-end XPS M1330-notebooks blijkt ook bij de Inpiron het spuiten moeilijk. ‘Basiskleuren als zwart zijn makkelijker te produceren’, aldus Lionel Menchaca, Digital Media Manager bij Dell. ‘Premiumkleuren zoals we die bij de Inspirons gebruiken, maken het proces complexer en dat zorgt voor vertraging.’ Ook zouden sommige modellen schermen slecht leverbaar zijn.

Eerder al liet Dell de optie voor de kleur wit op zijn M1330-notebooks vervallen. Begin augustus had de fabrikant slechts 10 procent van de sinds juni bestelde XPS-notebooks kunnen leveren. Ook met andere XPS-systemen zit het Dell niet mee, mede als gevolg van slecht leverbare onderdelen. Eerder al besloot Dell daarom hardwarekits weg te geven. Deze bleken echter zo gewild, dat het bedrijf ook daar tegen leveringsproblemen aanliep.Tot overmaat van ramp is Dell eind vorige week bovendien opnieuw geconfronteerd met een Inspiron-notebook die spontaan in brand vloog. Eerder al kwamen de accu’s van Sony in opspraak toen deze brandgevaarlijk bleken te zijn en er wereldwijd miljoenen accu’s moesten worden omgewisseld.Acer staat op het punt een desktopsysteem met Chrome OS aan te kondigen. De fabrikant zou zich op de zakelijke markt richten met het model. Daarnaast is duidelijk dat de Chromebook van Acer met Tegra K1-soc in een versie met full-hd-scherm uitkomt.

De Chromebox heeft als typenummer CXI2610 en het bestaan van het systeem kwam uit via een pdf-document waar het Italiaanse Eeevolution de hand wist te leggen. De Chromebox beschikt over een Intel Celeron 2957U, maximaal 8GB ddr3, flashopslag met capaciteit van 16GB of 32GB, gigabit-ethernet, een sd-geheugenkaartlezer, displayport, hdmi en vier usb 3.0-poorten. Intern zou een mini-pci-e-sleuf beschikbaar zijn. De specificaties komen daarmee grotendeels overeen met die van de Chromeboxes van HP en Asus. Mogelijk komen de systemen niet in de winkels te liggen maar levert Acer ze direct aan bedrijven als onderdeel van Googles Chrome for Business-initiatief. Daarnaast heeft Eeevolution meer informatie over de Chromebook CB5 weten te bemachtigen. Die 13,3-Chromebook met Tegra K1 komt in twee modellen beschikbaar: een met resolutie van 1366x768 pixels en een met resolutie van 1920x1080 pixels. Daarnaast komt er keuze uit 2GB of 4GB geheugen en is er emmc-opslag van 16GB of 32GB. De accucapaciteit bedraagt 48Wh waarmee de laptop het bij de full-hd-variant 12 uur en bij de hd-variant 14 uur zou uithouden. Varianten met een touchscreen komen er niet en prijzen van het high-end-model zouden tussen 400 en 500 euro uitkomen, terwijl de goedkoopste Chromebook CB5 280 euro zou gaan kosten.

Verder komen er Chromebook-modellen van Acer die met een Celeron N2930-quadcore of N2830-dualcore uitgerust gaan worden. Deze modellen krijgen de typenaam C730 en worden met een 11,6-scherm met resolutie van 1366x768 pixels uitgerust. Zowel de CB5 als de C730 krijgt ondersteuning voor wifi-ac.AMD heeft last van de dalende interesse in bitcoinmining en het bedrijf zag de verkoop van gpu's voor high-end kaarten in het afgelopen kwartaal flink terugvallen. De goede verkoop van chips voor de PlayStation 4 en de Xbox One wist verlies voor AMD niet te voorkomen.AMD's afdeling Graphics and Visual Solutions haalde in het afgelopen kwartaal weliswaar een omzet die met 772 miljoen dollar, omgerekend 520 miljoen euro, 141 procent hoger lag dan na dezelfde periode vorig jaar, maar die groei is vrijwel volledig toe te schrijven aan de goede verkopen van socs voor de Sony PS4 en Microsofts Xbox One.

De omzet uit gpu's daalde namelijk zowel ten opzichte van het voorgaande kwartaal als ten opzichte van de driemaandelijkse periode vorig jaar. AMD wist wel meer gpu's bij laptopfabrikanten weg te zetten, maar de levering van gpu's voor high-end videokaarten daalde aanzienlijk. We hadden al verwacht dat het minen van cryptovaluta af zou nemen, maar de daling was sterk door de problemen bij sommige exchanges, zegt AMD-ceo Rory Read hierover, Door de sterke afname werd de markt voor tweedehandskaarten overspoeld. AMD verwacht mede hierdoor dat de situatie in het huidige kwartaal niet verbetert.AMD verkocht ook minder desktopprocessors, maar meer apu's voor laptops. Daarnaast verdubbelde de omzet uit chips voor zogenoemde 'dense servers' voor hpc, datacenters en cloudcomputing in het eerste halfjaar. AMD ligt volgens Read op koers om de Opteron A1100-chip met codenaam Seattle in het vierde kwartaal van dit jaar te introduceren. Seattle is AMD's eerste op 64bit-arm-soc voor servers.

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January 31, 2017

Accu Dell Latitude Z600

Om zoveel mogelijk bezoekers de gelegenheid te geven mee te denken, zal de welbekende gele alertbalk worden ingezet. Er wordt met cookies voor gezorgd dat deze balk maar eenmaal per pc per gebruiker wordt getoond en dat ingelogde bezoekers die deze balk wegklikken de attendering helemaal niet meer te zien krijgen.Panasonic Viera TX-P42VT30Onder de stemmers kunnen we dit jaar een Panasonic Viera TX-P42VT30 verloten. Deze high-end 3D TV is voorzien van een plasma-scherm en heeft in de Pricewatch een prijskaartje van gemiddeld zo'n 1500 euro!Het Nigeriaanse bedrijf Lancor eist 20 miljoen dollar van de Olpc-organisatie wegens inbreuk op patenten. De Nigeriaanse rechter heeft inmiddels een tussentijds dwangbevel uitgevaardigd, dat de verkoop van de XO-laptop in het land verbiedt.Eind november werd bekend dat Lagos Analysis Corporation, kortweg Lancor, een aanklacht had ingediend tegen Olpc. Dit omdat de organisatie met zijn goedkope XO-laptop inbreuk zou maken op een patent dat Lancor heeft op een meertalig toetsenbordontwerp. Ook claimde het bedrijf dat de makers van de schootcomputer zijn Konyin-toetsenbord hadden aangeschaft en via reverse engineering van de broncode van de drivers tot vergelijkbare software voor de XO-laptop waren gekomen. Nu de zaak begonnen is, blijkt dat het bedrijf een schadevergoeding van twintig miljoen dollar en een verbod op de distributie van de budgetlaptop in Nigeria eist.

Dat laatste is inmiddels een feit, al is het tijdelijk, door een dwangbevel dat door de Nigeriaanse rechter is toegekend. Dit moet ervoor zorgen dat geen verdere inbreuk meer gepleegd kan worden zo lang de zaak speelt, wat maanden kan duren. Groklaw tekent daarbij aan dat de toekenning is gebeurd zonder dat de One Laptop Per Child-stichting aanwezig was en dat de organisatie dus ook geen mogelijkheid heeft gehad om een weerwoord te geven. Wel zou Olpc inmiddels te kennen hebben gegeven 'binnen afzienbare tijd met een agressieve reactie' te komen.Apple heeft zijn nieuwe witte MacBook officieel uitgebracht. Volgens de fabrikant biedt de laptop, waarvan de specificaties maandag al uitlekten, een accuduur van tien uur. Dat is drie uur meer dan voor de vorige MacBook geclaimd werd.

Uiterlijk is er niets veranderd aan de plastic witte MacBook met een 13,3"-scherm, zo bleek maandag al toen de specificaties van de laptop op een Vietnamese site verschenen. Wel hebben enkele hardware-onderdelen een update gekregen. Zo is een op 2,4GHz geklokte Core 2 Duo aanwezig, waar de cpu van de vorige MacBook nog op 2,26GHz liep. Ook heeft de Nvidia 9400M-gpu plaats moeten maken voor de GeForce 320M, die net als zijn voorganger op 450MHz is geklokt. De 320M heeft 48 Cuda-cores, waar de 9400M nog 16 cores had. Volgens Apple zijn de grafische prestaties tot 1,8 keer beter dan die van de vorige MacBook.Nog een verandering ten opzichte van de vorige MacBook-versie is de ondersteuning voor inertial scrolling, wat Apple 'vertraagd scrollen' noemt. Hierdoor loopt het scrollen nog een fractie door bij het loslaten van het touchpad. De overige specificaties zijn gelijk gebleven. De harde schijf heeft dus nog steeds een opslagcapaciteit van 250GB en een rotatiesnelheid van 5400rpm; het geheugen meet 2GB en er zijn twee usb 2.0-poorten, een mini-displayport en een gigabit-ethernetinterface. De specificaties van de MacBook zijn daarmee vergelijkbaar met die van de goedkoopste 13,3"-MacBook Pro met aluminium unibody. De witte laptop kost echter 999 euro terwijl die MacBook Pro 1149 euro kost. Voor de meerprijs biedt de MacBook Pro daarnaast een sd-kaartlezer, firewire en 4GB in plaats van 2GB.

Op zaterdag 17 oktober werd voor de tweede keer de jaarlijkse abodag georganiseerd op het Tweakers HQ in Amsterdam. We gaven onze Plus- en Elite-abonnees een kijkje achter de schermen en de kans om kennis te maken met de crew en het management van Tweakers. We blikken terug op een geslaagde dag.Het is 12:59 uur, de crew heeft alles klaargezet. Zelfs de Tweak Battle-kast heeft de reis naar de kantine overleefd. Niet veel later begint de parkeerplaats goed vol te stromen en arriveren de eerste abonnees. Hoewel het programma rond 14:00 uur echt begint, stroomt het al goed vol om één uur 's middags. Op de stiptheid van de abo's is alvast niets aan te merken. Hoewel we geen dress code hebben ingesteld, hebben veel abo's een herkenbare Tweakers-outfit aangetrokken. Van officiële Tweakers-hoodies tot zelfbedrukte t-shirts met nicknames. Het mag duidelijk zijn dat we hier met de harde kern te maken hebben _/-\o_

Om 14:00 uur verklaart communitymanager zeef de abodag officieel voor geopend met een korte uitleg over het programma. Voordat we beginnen met de uitgebreide rondleiding, die we opvolgen met een bittergarnituur en bier of fris, zal eerst een aantal presentaties plaatsvinden. Nadat zeef en Lancelot hem de laatste bemoedigende woorden hebben toegesproken, mag Wout Funnekotter, die onlangs Wilbert de Vries opvolgde als hoofdredacteur, het woord tot de abo's wenden. Wout trapt af met het spelletje 'wie ben ik', om vervolgens een boekje open te doen over de geheime plannen van de redactie voor de komende maanden. Na de eerste insights van Wout is het de beurt aan Inspector. Althans, dat was de bedoeling. Inspector besloot om op het laatste moment zijn stem te verliezen 7en Xav het vuile werk op te laten knappen. Die had de uitgebreide presentatie echter in no-time uit zijn hoofd geleerd en kon zodoende alles vertellen over de hosting, hardware, services, tools en het developmentproces.

Met de presentaties van Wout en Xav achter de rug, was het tijd om oppertweaker Femme het woord te geven. Het inpluggen van zijn MacBook leverde echter direct een bsod op Vanuit het publiek werd geopperd om een topic op GoT te openen, om zo een oplossing voor het probleem te vinden. Femme en Xav namen dat advies ter harte. Zeef besloot dat de abo's ondertussen konden beginnen aan de andere activiteiten. Omdat de rondleiding gefaseerd verliep, werd een aantal wachtkamers ingericht. Zo konden de ongeduldige abo's in afwachting van het betreden van de beruchte zevende etage hun tijd doden met een potje Mario Kart 8 op 65"-tv's die we van Samsung mochten lenen. In een andere ruimte waren experts van Kingston aanwezig, om te vertellen over overklokken en alles wat daarbij komt kijken. Er werd aandachtig in stilte geluisterd, terwijl in de gameroom luidkeels met bananen en paddenstoelen werd gegooid.

Intussen mochten de eerste happy few met Femme, Wout of zeef mee naar de zevende verdieping. Op deze etage is de HQ-crew dagelijks te vinden om jouw favoriete website mooier en beter te maken en te vullen met content. Bij alle verschillende afdelingen werd uitleg geven over de werkzaamheden en de keuzes die Tweakers maakt. Natuurlijk werd ook Studio 1337, waar de videoreviews worden opgenomen, niet overgeslagen. Zeef organiseerde hier spontaan een auditiesessie, want een extra presentator kan altijd van pas komen. Vervolgens was het de beurt aan het testlab. De aanwezige abo's kregen hier een aantal primeurs voorgeschoteld en kwamen meer te weten over de testprocedures van Tweakers. Na de rondleiding was er tijd voor ontspanning. Een aantal abo's beging een fout door het tegen Inspector op te willen nemen met een potje Tweak Battle, wat onherroepelijk resulteerde in een kansloze afgang. Intussen begon de frituurlucht zich door het pand te verspreiden. Ch3cker toverde de ene na de andere schaal met bittergarnituur op tafel en het mag duidelijk zijn dat deze schalen gretig aftrek vonden. Uiteraard was er ook wat te drinken bij de versnaperingen. Niemand minder dan de kersverse directeur Fréderique van de Poll bemant de tap terwijl Tweakjur en letatcest assisteren achter de bar.

Ab Intussen had Femme antwoord gekregen op zijn topic. Het probleem bleek eenvoudig op te lossen door de MacBook vanaf de zevende verdieping een flinke zwiepert richting het IJ te geven. Een laptop met genuine® Tweakers-sticker werkt altijd. Femme gaf de aanwezige abo's een exclusieve sneak preview van nieuwe functionaliteit die binnenkort op Tweakers verschijnt.Na de presentatie van Femme was het tijd om de prijzen uit te reiken. Lancelot legt nog eens uit hoe het rad van fortuin precies werkt, de lootjes worden getrokken en de drie kandidaten mogen zich melden bij ome zeef. Eerst is het de beurt aan AW_Bos, die ondanks een ferme zwaai met zijn eerste poging de laagst mogelijke score van 500 weet te behalen. Aangemoedigd door het publiek volgt een betere score, maar het zal spannend blijven...want niet veel later is Nogne aan de beurt. Hij draait een 'Henk', goed voor een bonus, maar weet ook uiteindelijk op het nippertje de hoogste score neer te zetten, wat hem de hoofdprijs oplevert. De drie gelukkige prijswinnaars worden beloond met originele Tweakers-goodiebags, bijgevuld met dikke prijzen van Kingston en Nintendo :9~

Ook nadat de hoofdprijzen waren vergeven, viel er nog genoeg te winnen. Zeef heeft alle Tweakers-goodies en -merchandise uit de kast getrokken en het regent nu lotnummers en prijzen, want alles moet weg! Na het verdelen van alle prijzen kwam er een einde aan het officiële programma. Dat gaf Wout de gelegenheid om nog even een sneak peek te laten zien van een stukje software dat binnenkort bij consolegamereviews toegepast gaat worden, en de fotograaf de kans om een goudgele rakker te bemachtigen. Het bleef nog lang gezellig! :9 Als jij volgend jaar nou ook ingemaakt wil worden met Tweak Battle, benieuwd bent naar de frituurskills van Ch3cker of een blikje wilt werpen in de Tweakers-studio, sluit dan ook een abo af! Meer weten over onze abo's en alle voordelen die ze bieden? Check de aboshop.AMD heeft het Vision Pro-platform onthuld. Het notebookplatform moet het opnemen tegen laptops op basis van Intels vergelijkbare platform met vPro-technologie. Systemen met AMD's nieuwe platform zouden vooral uitblinken in grafisch werk.

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De kwartaalcijfers waren opnieuw niet rooskleurig voor HP. De omzet daalde in HP's derde fiscale kwartaal met 5 procent ten opzichte van vorig jaar en de grootste computerfabrikant leed een verlies van 8,9 miljard dollar. Van grote invloed was echter een eenmalige afschrijving van 10,8 miljard dollar, die onder andere verband hield met kosten voor overnames en reorganisaties. De omzet van vier van de zes divisies liep terug en wat betreft de pc-tak was dat tien procent. De omzet uit Europa kwam 4 procent lager uit en die uit Azië, wat als een groeimarkt wordt gezien, daalde met 7 procent ten opzichte van vorig jaar. Volgens Whitman zit HP echter aan het begin van een ommekeer die nog jaren gaat duren. De ceo heeft begin dit jaar een flinke reorganisatie in gang gezet waarbij 27.000 banen op de tocht staan.

Samsung brengt eind april een nieuwe alles-in-één-computer uit in Nederland. De Ativ One 7 2014 beschikt over een 24"-scherm met ips-paneel en een resolutie van 1920x1080 pixels. De prijs van het desktopsysteem bedraagt 1399 euro.De opslagcapaciteit van de Ativ One 7 2014 bedraagt 1TB, maar niet bekend is met welke processors en geheugenhoeveelheden Samsung het model gaat uitrusten. Op de CES-beurs stond een model met 8GB ddr3 en Core i5 4200U, waardoor in ieder geval aangenomen kan worden dat het om zuinige mobiele processors gaat, die normaal gesproken in laptops te vinden zijn.Het 24"-scherm met full-hd-resolutie heeft kijkhoeken van 178 graden, wat erop wijst dat het om een ips-paneel gaat. Verder maakt Samsung melding van de aanwezigheid van twee 7W-speakers, die via bluetooth ook muziek van Galaxy-toestellen kunnen weergeven als de all-in-one zelf in slaapmodus staat.

Alle aansluitingen zitten aan de achterkant, onder andere twee usb 2.0- en twee usb 3.0-poorten, een duo hdmi-interfaces en ethernet. De geheugenkaartlezer zit aan de zijkant. Het ontwerp van het model heeft wat weg van een grote Galaxy Note-tablet op een standaard en Samsung brengt het model alleen in het wit uit. De Ativ One 7 2014 komt eind april beschikbaar voor een startprijs van 1399 euro.Asus gaat dit jaar het aantal verschillende Eee PC-netbooks terugbrengen. De wildgroei heeft volgens de Taiwanese fabrikant voor onduidelijkheid bij consumenten gezorgd. Ook brengt de fabrikant de kosten terug met een kleiner aanbod.De Eee PC van Asus was de allereerste netbook die beschikbaar kwam en de fabrikant kreeg hiermee grote bekendheid. In 2008 bracht het bedrijf daarop meer dan twintig verschillende varianten van de kleine laptop op de markt onder verschillende namen zoals Eee PC 901, Eee PC 1000 en Eee PC S101. Daarnaast verschenen er veel andere apparaten onder de Eee-vlag, zoals nettops, afstandbedieningen, toetsenborden en tv's, en zouden er ook Eee-moederborden op stapel staan..

Toshiba zal tijdens de Consumer Electronics Show, begin januari 2013, een sdhc-geheugenkaart tonen met ingebouwde TransferJet-technologie. TransferJet is vergelijkbaar met NFC, maar wel vele malen sneller. Behalve de geheugenkaart ontwikkelde Toshiba ook een Transferjet-adapter.Toshiba zal tijdens de CES een zogeheten reference design tonen; een ontwerp waarop andere sdhc-geheugenkaarten gebaseerd kunnen worden. De geheugenkaart beschikt behalve over het nodige geheugen, ook over de TransferJet-technologie. TransferJet is een draadloos protocol, waarmee over korte afstand data uitgewisseld kan worden. De snelheid zou effectief gezien rond de 375Mbit liggen, maar de afstand tussen twee apparaten met TransferJet mag maximaal een centimeter of twee zijn. Er zijn al telefoons of fotocamera's met de technologie, die echter nog weinig populair is.

Toshiba's nieuwe geheugenkaart kan foto's of video versturen naar een tablet of laptop die overweg kunnen met het TransfetJet-protocol. Om het aantal apparaten te vergroten waarmee de nieuwe geheugenkaart kan communiceren, ontwikkelde Toshiba ook een externe TransferJet-chip, die middels mini-usb in een tablet of smartphone geprikt kan worden. De tablet of smartphone moet dan wel over Android 3.0 of nieuwer beschikken. Of de usb-dongle ook in Windows-apparaten gestoken kan worden, is onduidelijk; in theorie hoeft het besturingssysteem alleen het usb-protocol te beheersen. De dongle zal pas in maart 2013 te koop zijn, voor een nog onbekende prijs.Telecomprovider Vodafone heeft nieuwe tarieven voor mobiel internet op de laptop en tablet aangekondigd. De provider biedt 7GB aan data voor 47,50 euro per maand op een snelheid van 28,8Mbps. Daarnaast zijn er speciale iPad-abonnementen.

Vodafone-logoEr zijn vier laptop-abonnementen die 10, 17,50, 27,50 en 47,50 euro per maand kosten. De bijbehorende datalimieten zijn respectievelijk 200MB, 500MB, 2GB en 7GB, met snelheden oplopend van 1,8Mbps bij het goedkoopste abonnement, tot 28,8Mbps bij het duurste abonnement. Hoewel de topsnelheid op 28,8Mbps ligt, heeft de provider daarvoor geen landelijke dekking. Alleen in enkele steden in de Randstad kan deze snelheid geleverd worden. Vodafone geeft de eerste 4 of 12 maanden de helft korting op het maandbedrag, afhankelijk van of er een eenjarig of tweejarig abonnement wordt afgesloten. Voor internationale gebruikers is er een dagbundel die 7,50 euro kost, waarbij 50MB aan data verstookt mag worden in 42 landen, die Vodafone Passport-landen noemt.

Voor zakelijke gebruikers zijn er internationale abonnementen, waarbij in de Passport-landen van mobiel internet gebruikgemaakt kan worden. De prijzen zijn 20, 25, 40 en 60 euro per maand, met datalimieten variërend van 200MB tot 2GB. Bij het duurste abonnement mag 2GB aan data internationaal verstookt worden, en daarnaast nog 7GB in Nederland. Het goedkoopste abonnement heeft een snelheid van 3,6Mbps, terwijl het duurste 28,8Mbps levert. Ook kunnen zakelijke gebruikers een van de vier laptopabonnementen kiezen die aan consumenten wordt aangeboden: de prijzen hiervoor liggen per maand iets lager dan de consumentenprijzen.Bij de aanschaf van een iPad bij Vodafone kan een abonnement van 10, 20 of 30 euro per maand worden afgesloten, waarbij de klant een datalimiet van respectievelijk 200MB, 500MB of 2GB krijgt. Het goedkoopste abonnement levert een snelheid van 3,6Mbps, terwijl de twee duurdere abonnementen het dubbele daarvan leveren. Het is ook mogelijk om voor de Samsung Galaxy Tab 10.1v een mobiel-internetabonnement af te sluiten.

Behalve abonnementen biedt Vodafone ook prepaid mobiel internet. Voor de laptop zijn bundels beschikbaar per dag, week, maand of kwartaal. Een dagbundel kost 2,50 euro en daarvoor mag 35MB aan data verbruikt worden. Voor een kwartaalbundel moet 50 euro betaald worden en dit levert een datalimiet van 1GB op. Een week en een maand kosten respectievelijk 10 en 20 euro, en hebben een datalimiet van 150 en 350MB. Deze prepaidbundels zijn ook voor de tablet beschikbaar.Computerfabrikant Acer is door twee Amerikanen aangeklaagd omdat zij van mening zijn dat het bedrijf nooit Windows Vista als besturingssysteem op een laptop met slechts één gigabyte aan werkgeheugen had mogen installeren.

Het Amerikaanse stel kocht in april 2008 een Acer Aspire 4520-5458 voor een bedrag van 568 dollar, of ongeveer 430 euro. De laptop, die inmiddels ongeveer 450 dollar kost, werd verkocht met een installatie van Microsofts besturingssysteem Windows Vista Premium. Bij de aanbevolen systeemeisen van dat os staat dat naast 1GB werkgeheugen ook 128MB geheugen voor de grafische kaart aanwezig moet zijn. De Aspire werd echter met slechts 1GB geheugen geleverd, waaruit ook de gpu moest putten. Volgens de aanklacht zouden de kopers bij Acer geklaagd hebben over de tegenvallende prestaties, maar zou een medewerker van het bedrijf de zaak hebben afgedaan met de opmerking dat de minimum-systeemeisen van Vista 512MB geheugen voorschrijven.

Volgens de website van Microsoft is dat inderdaad het geval, maar is 512MB alleen voldoende in combinatie met Vista Home Basic. Voor de Premium-editie, die met de laptop werd geleverd, is 1GB vereist, waarbij de videokaart dus nog eens van 128MB geheugen voorzien dient te zijn. Het tweetal zag zich genoodzaakt het geheugen van de Aspire uit te breiden teneinde de laptop te laten functioneren zoals hen was voorgespiegeld. Met de rechtszaak willen de aanklagers Acer voor de bijkomende kosten verantwoordelijk stellen en eisen ze een schadevergoeding van het bedrijf. Bovendien willen zij van hun rechtszaak tegen Acer een zogenoemde class action-zaak maken, zodat ook andere gedupeerden voor een vergoeding in aanmerking kunnen komen.Voor de vijfde keer organiseert Tweakers.net de Gouden Steeksleutel Awards. Hierbij worden door bezoekers de beste fabrikanten en producten van het jaar gekozen. Tot eind oktober kunnen bedrijven en producten worden genomineerd.

Gouden Steeksleutel Awards 2011Net als alle voorgaande jaren, trappen we de Gouden Steeksleutel Awards af met een nominatieronde, waarbij alle tweakers hun mening kunnen geven. Er zijn dit jaar 25 categorieën, variërend van laptops en grafische kaarten tot webwinkels en games, waarin producten en bedrijven genomineerd kunnen worden.Voor elk van de categorieën is op het forum een topic aangemaakt, waarin bezoekers nominaties kunnen aandragen en bediscussiëren. De nominatiefase eindigt op maandag 31 oktober om 23.59 uur.Na het nomineren is het tijd om de balans op te maken en de definitieve kandidaten voor de uiteindelijke stemronden vast te stellen. Vanaf 7 november kunnen alle bezoekers vervolgens gedurende drie weken hun stem uitbrengen. De uitslag wordt op 1 december bekendgemaakt, zowel op Tweakers.net als op de speciale actiesite.

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January 30, 2017

Batterie Toshiba Satellite A200

Le projet Mouztache, porté par une équipe de cinq personnes, présente de son côté un objet permettant de se rappeler d'une course à effectuer ou d'un rapport à remettre. Lorsqu'une tâche arrive à échéance, elle apparaît sur le petit écran de ce pense-bête 2.0. L'utilisateur peut alors indiquer si celle-ci a bien été effectuée et, dans le cas contraire, indiquer directement de combien de temps il repousse sa réalisation. L'objet est bien sûr associé à une application mobile permettant de gérer les différentes notifications. Si le concept existe déjà, le jury Microsoft se montre séduit par l'architecture développée par Mouztache, qui a également décliné sa solution avec une application pour montre connectée, de bon goût quand on sait l'importance que pourrait prendre la tech-à-porter dans les prochaines années.

Au terme du hackathon, et avec environ 40 projets présentés, les organisateurs décident finalement d'en sélectionner 12 au lieu des 10 initialement prévus. Mouztache et le robot qui repère les sinistres dans la maison en font partie. La serre connectée, le projet D-meter, reçoit le coup de cÅ“ur du jury Microsoft. Il est vrai qu'on la verrait bien figurer aux côtés du Flower Power dans le prochain catalogue de Parrot ! Chez Axa, mention spéciale pour le projet Ballons, une boule connectée permettant de faire savoir à un proche qu'on pense à lui. Cette idée de départ a finalement été réorientée sur une problématique de dépendance, en y ajoutant notamment des capteurs de présence, ce qui a forcément séduit l'assureur.
Première étape avant la grande finale du 24 mars, une présentation d'une V1 des différents prototypes sélectionnés lors des Techdays de Microsoft, qui se tiendront au Palais des Congrès de Paris du 10 au 12 février prochain. De quoi récolter de nombreux conseils et commentaires pour améliorer encore leur projet face aux 17 000 visiteurs attendus pour cet évènement !

Le marché de la high tech a connu un nouveau repli en France en 2014, avec un chiffre d'affaires en baisse de 2,5%. La relance du secteur grâce aux objets connectés se fait attendre... même si le segment de la technologie à porter (au poignet, pour commencer) progresse. En 2014, les ventes d'objets connectés ont doublé en France... mais cela ne suffit pas à compenser la baisse de revenus dans d'autres secteurs, comme la photo, l'audio et l'informatique. Le chiffre d'affaires global des biens techniques recule de 2,5% en 2014 (à 15,1 milliards d'euros), après une baisse de 2% en 2013, selon les calculs du cabinet spécialisé GfK. La France fait moins bien que ses voisins : en Europe de l'Ouest, le marché revient à l'équilibre, boosté par l'Espagne et l'Italie, de retour dans le vert.
DES PROMESSES...

Le boom commercial des objets connectés, que GfK prédisait dans son rapport 2013 (et qu'il prévoit toujours comme le prochain eldorado en 2015), n'est pas pour tout de suite. Le marché a certes doublé l'an dernier, à 150 millions d'euros, mais il ne pèse que 1% du total des équipements high tech vendus en France. Les success stories du secteur sont encore très modestes. Le marché des wearables, apparu avant les autres, tire son épingle du jeu, avec 640 000 unités écoulées et un chiffre d'affaires de 90 millions d'euros.
C'est un marché d'une taille équivalente à celui des lecteurs MP3 ou DVD, indique Michael Mathieu, directeur des marchés de l’Image et des Télécoms chez GfK. Dans le détail, 190 000 montres intelligentes ont été vendues, 250 000 montres sport dotées de GPS et 200 000 bracelets de suivi d'activités. Pour 2015, GfK table sur 1,8 millions de montres intelligentes et traqueurs écoulés. Et il y a de la marge, puisque 13 millions de montres classiques sont vendues chaque année en France.
Les autres segments identifiés par GfK sont encore en friche : 100 000 drones de loisirs et gadgets connectés ont trouvé preneur en 2014 ; seulement 50 000 produits de santé (comme des balances, brosses à dents, tensiomètres connectés) et 20 000 thermostats, tous constructeurs confondus. Autrement dit, pas un seul acteur ne peut gagner de l'argent sur de tels volumes : les géants de l'électronique et les nouveaux venus (ces derniers s'appropriant environ 30% du marché font avant tout un pari sur l'avenir.
...IRRÉALISTES ?

Les chiffres avancés par GfK devraient les rassurer... en apparence en tout cas. Le cabinet table sur 2 milliards d'objets connectés vendus entre 2015 et 2020 en France. On trouvera plus de 30 objets connectés par foyer français en 2020, avance François Klipfel, directeur général adjoint chez GfK. Impressionnant, n'est-ce pas ? En réalité, ce chiffre est trop fourre-tout pour être révélateur. GfK y inclut les wearables, drones de loisirs, objets de santé, équipements de la smart home, mais aussi les biens techniques (ordinateurs, tablettes, smartphones, appareils photos, équipements audio...) et les voitures. Bref, tout ce qui sera communicant à l'avenir, mais aussi tout ce qui l'est déjà.
L'estimation de GfK ne permet donc pas de mesurer la valeur créée par l'internet des objets, en distinguant les véritables nouveaux marchés (comme les bracelets connectés) des familles de produits nativement connectés. Elle risque donc de créer de faux espoirs sur de prétendus nouveaux relais de croissance alors qu'il ne s'agira que de l'adaptation de marchés existants, ou d'un déplacement de valeurs d'une catégorie à une autre.

HOME SWEET (SMART)HOME
Sur la maison connectée en revanche, GfK donne davantage de gages de croissance à court terme. Concernant les équipements de la maison (électronique de loisirs hors tablettes et smartphones, éclairage, confort, sécurité, énergie), le cabinet indique que la part du connecté atteint déjà 22%. GfK prévoit une croissance forte des ventes de produits connectés à usage domestique l'an prochain (box domotiques, alarmes et serrures connectées, électroménager...) avec un chiffre d'affaires attendu de 3,2 milliards d'euros. Les acteurs du secteur l'ont bien compris avec la multitude d'annonces liées à la smart home au dernier CES de Las Vegas.
Sept possesseurs de smartphones sur dix des pays occidentaux ont remplacé leur appareil par un modèle plus récent au cours des 18 derniers mois. Et c'est ce mouvement de renouvellement qui tire le marché vers le haut. Selon les prédictions du cabinet Deloitte, sur les 1,35 milliard d'appareils qui seront vendus cette année (+12% par rapport à 2014), les trois quarts seront des renouvellements (environ 1 milliard d'unités).
Le marché des smartphones a le cycle de renouvellement le plus court du monde électronique, loin devant les tablettes, les ordinateurs et les télévisions. Plus que l'amélioration technique, c'est la pression sociale qui pousse les consommateurs à vouloir se doter d'un appareil de dernière génération.

Winamp, symbole de la génération MP3, sera officiellement mort et enterré le 20 décembre prochain. Il sera alors impossible de télécharger le logiciel, mais les versions installées avant cette date pourront continuer à fonctionner.
LECTEUR PERSONNALISABLE
Winamp, créé en avril 1997 par Nullsoft, rejoindra Lycos, Caramail, ICQ, MSN ou encore Altavista au paradis des services web disparus. Il était pourtant dans les années 2000 le lecteur musical le plus populaire, porté par l'explosion du MP3, souvent téléchargé de façon illégale sur des sites de peer-to-peer tels que Napster (aujoud'hui reconverti dans le streaming payant). Winamp a su s'imposer sur les ordinateurs du monde entier alors que l'ADSL commençait à apparaître. Le logiciel reposait sur une interface personnalisable (via un système de skins) et se distinguait par des options innovantes pour l'époque, comme les visualisations psychédéliques. Il permettait à la fois de lire des fichiers hébergés sur l'ordinateur (comme les CD rippés) et des flux de radios en streaming.

Le logiciel a été ringardisé par l'apparition d'iTunes et VLC en 2001, puis par l'essor du streaming. AOL, autre ancienne gloire du web, a racheté le studio Nullsoft, qui a conçu le logiciel, en 1999. Mais les créateurs de Winamp ont quitté le navire en 2003 et 2004. Depuis, plus rien, ou presque : le lancement d'une version mobile pour Android en 2010 n'a pas fait grand bruit, et le logiciel a progressivement sombré dans l'oubli. Une leçon d'humilité pour les champions du web d'aujourd'hui.
ACTUS REUTERS Sony va investir 105 milliards de yens (790 millions d'euros) pour accroître sa capacité de production dans les capteurs d'imagerie, afin de renforcer cette division, devenue l'un de des principaux segments de croissance depuis l'effondrement des activités de téléviseurs et de mobiles.
Le groupe japonais Sony s'apprête à investir 790 millions d'euros pour booster sa capacité de production dans les capteurs d'imagerie. Il veut renforcer cette branche, devenue l'un de des principaux segments de croissance depuis l'effondrement des activités de téléviseurs et de mobiles.

La société dit s'attendre à une croissance de la demande pour les capteurs CMOS utilisés notamment dans les ordinateurs et les smartphones comme l'iPhone d'Apple. La capacité totale de production des trois usines de Sony au Japon va passer de 60 000 à 80 000 plaques de semi-conducteurs par mois d'ici fin juin 2016.
Les Gafa (Google, Apple, Facebook et Amazon) ont connu des destins divers cette semaine. Apple, tout d'abord, a annoncé, cette semaine, des résultats records pour l'année 2014, porté notamment par le succès de l'iPhone 6. Bonne moisson également pour Facebook, dont le bénéficie net a doublé l'an dernier. Petite déception en revanche pour Amazon et dans une moindre mesure pour Google. A noter également, la percée de la Surface de Microsoft, Safran inaugure son centre big data et Airbus Helicopters prêt à décoller dans le digital... retrouvez les 10 actus qu'il ne fallait pas manquer cette semaine. Mais où s'arrêtera le phénomène Apple ? Portée notamment par le succès de l'iPhone 6, la marque à la pomme a annoncé, mardi 27 janvier, des résultats records pour le dernier trimestre de l'année 2014. Du profit aux réserves de cash du groupe américain, notre article revient sur les 5 chiffres les plus marquants illustrant cet incroyable succès. Lors de la présentation de ses résultats, Apple a également indiqué que sa montre connectée sortirait en avril prochain, mais on n'en sait toujours pas plus sur le prix et l'autonomie de l'Apple Watch.

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Lorsqu'elles sont mises en contact avec une goutte de sang, les enzymes restent neutres si les anticorps ne détectent pas le sida ou la syphilis. Mais si les anticorps se lient à l'un ou l'autre, les enzymes associées se colorent, avertissant ainsi les scientifiques de la présence de l'une ou des deux maladies.
Combiner cette technique avec les récentes avancées dans l'électronique grand public peut rendre certains diagnostics de laboratoire accessibles à presque toutes les populations ayant accès aux smartphones, se réjouit le professeur. L'appareil a été testé avec succès par du personnel soignant au Rwanda sur 96 femmes, choisies car elles participaient à un programme de prévention de la transmission du sida entre la mère et l'enfant.
Pendant 48 heures, du vendredi 23 au dimanche 25 janvier, Microsoft et Axa ont organisé un hackathon hardware à l'usine IO, le tout nouveau fablab de Paris. Objectif : dénicher des concepts d'objets connectés innovants, reposants sur la solution cloud du géant américain, et, pour l'assureur français, explorants les futurs usages au service de la prévention des risques et de la dépendance. L'Usine Digitale y était et vous fait revivre cet évènement qui a permis de sélectionner douze projets associant créativité et technologie, le tout dans un esprit start-up. Ces qualifiés disposent maintenant d'un accès illimité au fablab jusqu'à fin mars et la grande finale qui permettra aux deux vainqueurs de décrocher une importante subvention pour lancer une campagne de financement participatif.

Avec le nouveau fablab parisien de l'usine IO comme arène, la promesse de disposer des moyens nécessaires pour développer son projet d'objet connecté avec son écosystème, le hackathon Zone 61 réunissait tous les ingrédients nécessaires pour attirer une foule de makers et autres mordus du prototypage rapide et du développement informatique. Ce fut le cas, avec une quarantaine de projets portés par environ 200 participants pour cet évènement organisé du vendredi 23 au dimanche 25 janvier par Microsoft, en partenariat avec Axa. Au programme : deux concours, avec pour objectif de présenter 48 heures après le coup d'envoi un prototype fonctionnel d'objet connecté associé à une application web ou mobile, le tout répondant à un besoin clairement établi. Seule condition : passer par la solution cloud Microsoft Azure pour héberger ses données et générer une machine virtuelle par exemple. La première catégorie, baptisée projets libres, porte sur l'ensemble de ce qu'on peut appeler l'internet des objets (de l'anglais Internet of things ou IoT). La deuxième se concentre sur des usages orientés prévention des risques et de la dépendance.

Après une première expérience concluante de hackathon autour de la relation client l'an dernier à l'école 42, Axa a en effet souhaité se concentrer sur les sujets au coeur de son activité. Les objets connectés, dans l'automobile et la maison intelligente notamment, vont entraîner de profonds changements dans notre secteur, commente Thierry Fabing, directeur adjoint de la stratégie digitale de l'assureur, on ne se contente plus de donner des conseils à nos clients pour réduire le risque de sinistre, on leur donne les moyens de le prévenir.
Au terme du hackathon, deux jurys, composés respectivement de cadres de Microsoft et d'Axa, devront départager les candidats en retenant 10 projets. Ces derniers auront accès pendant 61 jours - d'où le nom de l'évènement - à l'usine IO où ils pourront notamment utiliser l'ensemble des outils disponibles comme des imprimantes 3D et des instruments de découpe laser et plasma pour parfaire leurs prototypes. Deux vainqueurs seront ensuite choisis lors d'une grande finale qui sera organisée le 24 mars prochain avec, à la clé, une subvention de 5 000 euros chacun pour pouvoir lancer une campagne de financement participatif, étape devenue essentielle pour le lancement d'un produit physique par une start-up.

Si traditionnellement un hackathon - contraction du terme anglais hack et de marathon - se destine à opposer des développeurs pour réaliser une application, ces concours chronométrés s'étendent donc désormais à l'IoT et prennent ainsi une dimension hardware. Grâce à la diffusion de nano-ordinateurs comme le Raspberry Pi ou la carte Arduino, qui fait d'ailleurs partie du starter-kit distribué aux participants, l'accès à la technologie a considérablement progressé au cours des dernières années, souligne Pierre Lagarde, developper evangelist chez Microsoft. Un développeur peut aujourd'hui rapidement se lancer dans de l'électronique basique et passer de l'idée au protoype en un temps record.

Mais, pour ce hackathon, l'idée n'est pas forcément de partir d'une feuille blanche. Il est tout à fait possible de venir avec son matériel et une ébauche de prototype réalisée seul ou à plusieurs, précise Pierre Lagarde, le hackathon représente alors l'occasion parfaite de booster un projet en y consacrant autant de temps que possible en un week-end. C'est la cas d'un projet de serre connectée, porté par une équipe de six personnes, qui arrivent à l'évènement avec un prototype déjà bien avancé.
A peine franchie la porte de l'usine IO, l'esprit start-up est de mise. Au niveau de l'espace d'accueil où les participants doivent s'inscrire gratuitement, des badges sont proposés et portent les mentions je suis un super porteur d'idée, maker, développeur, designer industriel ou graphiste, de quoi repérer la spécialité des uns et des autres en un coup d'oeil.

S'il reste très masculin, le public couvre une bonne partie de la pyramide des âges, avec une forte présence de 17-30 ans. Les profils sont divers, du lycéen à l'ancien ingénieur de Thales ou de l'Inria, en passant par des étudiants en école d'informatique. A la complémentarité des compétences s'ajoute donc une transmission de l'expérience entre générations, avec pour décor une usine du XXIe siècle. Un tableau plutôt réconfortant sur ce que peut apporter l'économie numérique en termes d'innovation, de partage, et d'accès au savoir. Mais trêve de rêvasseries, les deux sponsors de l'évènement sont à la recherche du futur best-seller des objets connectés et le chrono tourne déjà. Au boulot !

Les premières heures du hackathon permettent aux participants de faire connaissance dans un espace de réseautage où boissons, chips et friandises sont en libre accès. Une première occasion de se rencontrer pour constituer une équipe autour d'un projet plus ou moins clairement défini. Pendant ce temps, des coachs de Microsoft et d'Axa réalisent des présentations sur des thématiques diverses comme le cloud, les interfaces homme-machine ou sensibilisent aux risques d'incendie, de cambriolage ou de dégâts des eaux. Ces experts seront par la suite disponibles durant l'intégralité de l'évènement pour aider les participants et animer des ateliers.
Puis vient la première grande étape du hackathon : les pitchs. Il s'agit de présenter en une minute chrono son concept. Les participants, seuls ou en équipe, se succèdent sur scène, avec une plus ou moins grande maîtrise de la prise de parole en public pour vendre leur idée. Sur le côté, les coachs Microsoft et Axa lèvent après chaque présentation un carton vert ou rouge, selon qu'il juge l'idée bonne ou à revoir. Le candidat est ensuite invité à aller discuter avec les experts n'ayant pas été convaincus par cette mini-keynote, afin de voir comment il peut corriger le tir pendant le week-end. Certains participants terminent leur présentation en indiquant s'ils ont besoin de compétences particulières, designer, développeur ou maker principalement. D'autres, venus sans présenter de concept, se proposent alors aux porteurs des projet sur lesquels ils pourraient se montrer utiles.

PRÉSENTATION AUX JURYS AVANT LA DÉCISION FINALE
Dimanche, en fin après-midi, après quasiment 48 heures de travail, retour à l'usine IO où le jury passe en revue les différents projets. Les corps et les esprits des makers apparaissent plus ou moins fatigués, reflet de différentes stratégies dans la gestion du sommeil. Certains n'ont pratiquement pas dormi et regrettent ce choix qui, poussé à l'extrême, vient logiquement nuire à la capacité de se concentrer pour être efficace. D'autres, à l'inverse, n'ont pas du tout modifié leur week-end, avec sortie le samedi soir et grasse-matinée le dimanche. Certains prototypes ont en tout cas fière allure. C'est le cas du projet de robot fabriqué par Clément, 27 ans, et Logu, 30 ans. Le petit engin se déplace en suivant une ligne noire tracée sur la table qui fait office de plateau de démonstration. Un parcours qui lui permet de démontrer sa capacité à repérer des augmentations de température grâce au souffle d'un sèche-cheveaux, une baisse de la luminosité en passant sous une boîte en carton, ou encre détecter une fuite d'eau grâce à son capteur d'humidité. Les différentes données mesurées par ce robot-sonde apparaissent en temps réel sur l'écran d'un PC portable.

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Posted by: retrouve3 at 07:48 AM | No Comments | Add Comment
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De Sonata-accu's worden via HP's online-winkel verkocht en zijn beschikbaar voor achttien modellen consumentenlaptops, die ongeveer 70 procent van het productgamma beslaan. De accu's zijn enkele tientjes duurder dan vergelijkbare vervangende accu's, maar HP zou van plan zijn later deze maand zijn laptops standaard met de Sonata-cellen uit te rusten.De release van onze 72ste development-iteratie, waarin 56 tickets werden weggewerkt, is gedaan. De aandacht ging vooral uit naar de ontwikkeling van een systeem om forumposts te beoordelen met een thumbs-up-knop. Daarnaast hebben de developers vele andere verbeteringen en bugfixes opgeleverd.Tweakers biedt sinds jaar en dag de mogelijkheid om reacties te modereren. Moderaties hebben invloed op de zichtbaarheid en de weergave van de reactie, de volgorde van reactiethreads en de hoeveelheid karma die de schrijver van de reactie voor zijn bijdrage krijgt. Op het forum ontbrak een feature om je waardering voor een forumpost te uiten.

In deze iteratie hebben we gewerkt aan het bouwen van een thumbs-up-knop, waarmee je kunt aangeven dat je een forumpost leuk, behulpzaam of om een andere reden lovenswaardig vindt. Een thumbs-up is vergelijkbaar met een like op Facebook. We hebben dus geen volwaardig moderatiesysteem ontwikkeld waarmee je reacties op een schaal van -1 tot +3 kunt beoordelen. Wij vinden een dergelijk systeem ongepast en onnodig gecompliceerd voor forumtopics. Met de thumbs-up is alleen een positieve beoordeling mogelijk.De forumpostbeoordeling omvat momenteel de minimale functionaliteit; je kunt posts een opgestoken duim geven en bekijken welke gebruikers de post leuk vinden. Het ongedaan maken van een thumbs-up is helaas nog niet mogelijk. In de komende iteraties gaan we werken aan het verfijnen van de postbeoordeling en het toevoegen van extra features. We willen onder andere dat de opgestoken duimpjes invloed gaan hebben op de karma die je voor een post krijgt en we willen het mogelijk maken om te filteren op reacties die veel duimpjes hebben gekregen, zodat je in verzameltopics makkelijk een overzicht kunt krijgen van de meest gewaardeerde reacties. De postbeoordeling kan op forumniveau ingeschakeld worden.

Momenteel is de postbeoordeling bij wijze van bètatest ingeschakeld in Laptop Aankoopadvies, Duurzame Energie & Domotica en het abonneeforum. Andere forums zullen volgen zodra we tevreden zijn over de functionaliteit van de feature.Sinds een halfjaar versturen we een notificatie als jouw forumpost door een andere gebruiker wordt 'gequote' op het forum, zodat je automatisch op de hoogte wordt gebracht van reacties op jouw forumposts. Tot dusver werkte de quotenotificatie alleen op posts die bij het submitten van de nieuwe reactie in de tekst van de reactie voorkwamen, maar niet als een quote van een forumpost na het editen van een post werd toegevoegd. Vanaf nu worden er ook notificaties verstuurd voor quotes die zijn toegevoegd na het wijzigen van een forumpost.

In het reviewformulier hebben we de tekstvelden voor de plus- en minpunten naast in plaats van onder elkaar geplaatst, zodat het formulier overzichtelijker en compacter is geworden. De wijziging leidt ook tot meer consistentie tussen de weergave van het formulier en de resulterende scorekaart in je review, waar de minpunten altijd al naast de pluspunten stonden.Om abonnees en gebruikers die interesse hebben in een Tweakers-abonnement beter te informeren over nieuwe features en acties voor abonnees hebben we een .abo-artikeltype toegevoegd.Tweakers heeft in een ver verleden voor pda-gebruikers een mobiele site gemaakt waar je nieuwsberichten, reviews en prijzen in een minimalistische lay-out kon bekijken. De site was toegankelijk onder het domein pda.tweakers.net en later tweakers.mobi. Tweakers.mobi heeft al jaren geen aandacht en liefde gekregen, en omdat de mobiele site inmiddels overbodig is geworden door het responsive maken van de normale site, hebben we besloten om tweakers.mobi op te heffen. In iteratie #72 is oude code die betrekking had op de mobiele site opgeruimd.

In de reviewtab van een product of uitvoering hebben we de mogelijkheid toegevoegd om te sorteren op datum en product-eindoordeel. Dankzij de sortering kun je nu makkelijk de reviews met laagste of hoogste beoordelingen van het product bovenhalen.Vraag & Aanbod staat bekend als een platform waar je veilig kunt handelen met mede-tweakers en dat houden we graag zo. Voor onze frontpage admins die actief zijn met het opsporen van fraudeurs hebben we betere tools gebouwd om oplichters te bestrijden en gebruikers te informeren die in contact zijn geweest met een fraudeur.Halverwege de iteratie hebben we een tussenrelease gedaan voor een a/b-test met grotere afbeeldingen in de productlisting. De grotere afbeeldingen nemen verticaal wat meer ruimte in. Een voordeel daarvan is dat er altijd plaats is om de productnaam volledig uit te schrijven. Dit kan vooral handig zijn in categorieën als laptops, waar de productnamen soms lang zijn en belangrijke onderscheidende eigenschappen van het product worden genoemd in het achterste deel van de productnaam, dat in de huidige lay-out wordt afgekapt.

Na vele smeekbedes hebben we eindelijk de keuzemogelijkheden in de Tweakers CV een update gegeven. In de Tweakers CV kun je aan andere tweakers laten zien hoe ver jouw ervaring strekt met de verschillende besturingssystemen, hardwareplatformen en hobbymatige of professionele toepassingen van computers en technologie.We hebben onder andere Windows 10 en diverse mobiele besturingssystemen toegevoegd en de losse Linux-kernelversies samengevoegd onder één item 'Linux'. Populaire Linux-distributies zoals Ubuntu en Gentoo kunnen nu als individueel item gekozen worden. Bij de hardwareplatformen hebben we de x64-architecturen van AMD en Intel die werden uitgebracht na de Core-architectuur als opties toegevoegd en bij de programmeertalen zijn de frameworks Asp en .Net verwijderd zodat de pure programmeertalen zijn overgebleven. Onder de hobbymatige toepassingen zijn activiteiten waarmee iedereen ervaring heeft, zoals webbrowsing, instant messaging en kantoorapplicaties, verwijderd. Hiervoor in de plaats zijn moderne toepassingen zoals domotica en 3d-printing gekomen. Je kunt jouw Tweakers CV actualiseren via Instellingen > Tweakers CV. Het resultaat is voor andere tweakers zichtbaar op je profielpagina.

De Belgische telecomprovider Belgacom heeft aangekondigd dat vijf Belgische steden nog dit jaar de beschikking krijgen over een 4g-netwerk. De telco heeft al een kleinschalig 4g-aanbod, maar dat is tot dusver alleen voor zakelijke klanten.Volgens de provider krijgen Antwerpen, Gent, Leuven, Luik en Namen 4g-dekking, waarbij gebruik wordt gemaakt van de netwerktechnologie lte. Wanneer de 4g-dienst precies beschikbaar komt, is nog niet bekend, maar Belgacom claimt dat dit in ieder geval nog voor het einde van het jaar zal zijn. Het lte-netwerk is dan voor zowel laptops als tablets en smartphones beschikbaar. Momenteel levert Belgacom alleen nog maar usb-sticks met 4g-modem voor gebruik op de laptop.Voor het 4g-netwerk maakt Belgacom gebruik van de 1,8GHz-band. De telco geeft aan later ook gebruik te zullen maken van de 2,6GHz-band, aangezien het daarvoor eind vorig jaar een licentie heeft verkregen. In Nederland wordt ook al 4g op de 2,6GHz-band aangeboden, maar de providers bieden dit voornamelijk voor zakelijke klanten aan, waarbij de dekking zeer beperkt is. Een commerciële uitrol in Nederland wordt pas vanaf volgend jaar verwacht.

Belgacom heeft medio vorig jaar al een kleinschalig 4g-netwerk opgezet, maar dit is alleen beschikbaar voor zakelijke klanten. Zij kunnen in Hasselt, Bergen, Waver en het industriepark van Haasrode over 4g-dekking beschikken.Samsung heeft een variant op zijn bestaande Galaxy S4 aangekondigd. De nieuwe Black-versie heeft een andere behuizing, die voornamelijk ruwer aan moet voelen en lijkt op leer. Ook komt er een gelijksoortige versie uit van de Galaxy S4 Mini.De nieuwe Black Edition moet luxueuzer aanvoelen, zo laat Samsung weten. De achterkant van de Galaxy S4 en Galaxy S4 Mini lijkt op zwart gestikt leer. In feite gaat het om een ander soort plastic dat ruwer aan moet voelen. Verder lijken nieuwe Black Edition-toestellen gelijkwaardig aan hun voorgangers, al heeft Samsung wel een extra set wallpapers en zwarte accessoires zoals een lader en oordopjes.Volgens Samsung komt de Black Edition van de Galaxy S4 en de Galaxy S4 Mini nog deze maand uit. Om welke landen het gaat is echter onduidelijk; de Koreaanse fabrikant stelt dat het om 'selected markets' gaat. Ook is nog onduidelijk of aan de Black Edition een hogere prijs hangt.

Een op leer lijkende behuizing is een designelement dat Samsung eerder introduceerde bij de Note-serie van smartphones en tablets. Overigens kwamen er onlangs geruchten naar buiten dat Samsung ook van plan zou zijn om een laptop van gestikt nepleer te voorzien.MSI heeft een nieuw paradepaardje in zijn laptopassortiment gepresenteerd. De GT628, onderdeel van de G-serie van laptops voor gamers, verschijnt binnenkort. De notebook kan onder andere met een druk op de turboknop overgeklokt worden.De schootcomputer moet met zijn zwarte aluminium behuizing met rode accenten vooral gamers aanspreken, en de specificaties van de hardware onderstrepen dat streven. De GT628 beschikt over een 15,4"-breedbeeldscherm met een beeldverhouding van 16:10 en een resolutie van 1680 bij 1050 pixels. Voor weergave van 1080p-content van de ingebouwde blu-ray-drive is de bezitter dan ook aangewezen op de hdmi-poort .De aandrijving van de laptop is voor rekening van een Intel Core 2 Duo-processor. Het grafische werk wordt geleverd door een Geforce GTS 160M met 1GB ddr3-geheugen en het werkgeheugen van de laptop bestaat uit maximaal 4GB ddr3-geheugen. MSI gebruikt zijn Turbo Drive Engine-technologie om de laptop hoger te klokken, maar de fabrikant maakte niet bekend hoeveel harder de laptop dan draait.

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Posted by: retrouve3 at 05:09 AM | No Comments | Add Comment
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