November 25, 2016

Laptop akkus für Asus K43SC

So schmal, dass sie in jede Tasche passt – die flache Coolpix S3100 ist der perfekte Begleiter für alle, die beim Fotografieren und Aufnehmen von HD-Filmen nicht auf Stil verzichten möchten. Das Modell ist in sieben attraktiven Farben von Violett bis Blau und von Rot bis Gelb erhältlich und bietet zahlreiche intelligente Funktionen, mit denen die Aufnahme hochwertiger Bilder und HD-Videos noch einfacher und unterhaltsamer wird.Modernste Technologie trifft auf höchsten Bedienkomfort – die S3100 kombiniert ein Nikkor-Objektiv mit 5-fach-Weitwinkelzoom mit dem CCD-Bildsensor mit 14 Megapixel. Um Fotos und Filme von gleichen Szenen zu machen, kann über eine spezielle Taste für Filmaufzeichnung einfach in den Filmaufnahmemodus gewechselt werden.Die S3100 ist mit dem Smart-Porträt-System von Nikon ausgestattet, das selbst die kamerascheusten Personen ins rechte Licht rückt und dank Funktionen wie Lächeln-Auslöser, Blinzelprüfung und Haut-Weichzeichnung dafür sorgt, dass jeder von seiner besten Seite gezeigt wird. Sobald Sie Ihre Wunschaufnahme gemacht haben, können Sie sie ganz einfach kreativ bearbeiten. Die benutzerfreundlichen Filtereffekte gestatten eine Bildbearbeitung direkt über die Kamera, ohne dass ein Computer benötigt wird.

Die Coolpix S3100 ist in sieben verschiedenen Farben erhältlich: Violett, Rot, Schwarz, Blau, Pink, Zitrusgelb und Silber. Der Preis der Kamera liegt bei CHF 178.- (unverbindliche Preisempfehlung).
Für alle, die brandneue Technologie und Stil wünschen, wird diese intelligente 14-Megapixel-Kamera in fünf ansprechenden Farben, z.B. Rot und Bronze, angeboten. Das Modell ist mit einem intuitiv bedienbaren LCD-Touchscreen (7,5 cm, 460‘000 Bildpunkte) ausgestattet und so schlank, dass es in jede Tasche passt.Mit ein paar einfachen Berührungen können Sie durch Ihre Bilder blättern oder den Auslöser betätigen – die Kamera stellt automatisch die richtige Schärfe und Belichtung ein. Wenn Ihnen der Sinn nach Filmen steht, können Sie über die Taste für Filmaufzeichnung schnell in den HD-Filmaufnahmemodus (720p) wechseln.

Neu ist auch die 3D-Foto-Funktion, bei der die beiden bestgeeigneten Aufnahmen aus automatisch erstellten Bildserien direkt zu 3D-Fotos (in HDTV-gerechter 2-Megapixel-Auflösung) im gängigen MPO-Format zusammen gerechnet werden.Die Image-Uploader-Funktion beider Kameras vereinfacht das direkte Hochladen von Bilddateien zu den Portalen Facebook und YouTube. Die Dateien können schon in der Kamera für den Upload markiert werden, damit sie beim Anschliessen der Kamera an einen Internet-PC direkt Hochladen auf die gewünschte Seite hoch geladne werdenuTube. Die sportlich-robuste Tough-Kamera mit Leica-Weitwinkel-Zoom ab 28mm, Full-HD-Videos sowie GPS-Funktion, Kompass, Höhenmesser, Tiefenindikator und Barometer für Outdoor-Aktivitäten wie Tauchen, Schnorcheln, Surfen, Klettern, Skifahren Snowboarden, Camping oder Radfahren – die FT3 ist das optimale Werkzeug für beeindruckende 12-Mpx-Fotos und Full-HD-Videos.

Mit der Kombination aus Highspeed-Sensor und Venus Engine FHD beherrscht die FX77 nicht nur Full-HD-Videoaufzeichnung mit 1920 x 1080 Pixel im AVCHD-Format, sondern auch schnelle Fotoserien mit maximal 3,7 Bilder pro Sekunde bei voller 12-Megapixel-Auflösung und mit bis zu 10 Bilder pro Sekunde bei 3 Megapixel Auflösung. Die Auslöseverzögerung beträgt nur 0,005 s, und der Sonic-Speed-AF arbeitet 33 prozent schneller als der Autofokus des Vorgängermodells FX70.Die Schnelligkeit des neuen CCD-Sensors mit 2-Kanal-Auslesung und das Bildprozessors Venus Engine FHD ermöglichen die neue 3D-Fotofunktion. Damit nimmt die Lumix FX77 während einer leichten Bewegung bis zu 20 Einzelbilder auf. Daraus wählt sie automatisch die beiden am besten für das linke und rechte Teilbild eines Stereo-Bildpaares geeigneten aus und fügt sie zu einem 3D-Bild im MPO-Format zusammen. Die MPO-3D-Fotos können auf einem Panasonic Viera 3D-HDTV oder anderen MPO-kompatiblen Geräten, etwa 3D-Bilderrahmen, betrachtet werden.

Mit der Lumix TZ20 und der Lumix TZ18 bringt Panasonic zwei Kompaktkameras auf den Markt, die jeweils ein 16faches-Superzoom in einem kleinen Kameragehäuse unterbringen. Der Zoombereich beginnt bei einem 24mm-Weitwinkel und reicht bis zum 384mm-Supertele. Die TZ22 trumpft darüber hinaus mit GPS, hochauflösendem Touchscreen und 3D-Fähigkeiten auf.Mit den beiden Modellen setzt Panasonic die aktuelle Weiterentwicklung seiner erfolgreichen Traveller-Zoom bzw. TZ-Kameraserie fort. Statt im sperrigen Gehäuse einer Bridge-Kamera steckt bei diesen Modellen das Superzoom in einem Kompaktkameragehäuse und ragt bei ausgeschalteter Kamera nicht aus dem Gehäuse. Die Kameras lässt sich also gut in eine Jackentasche verstauen und kann so einfach mitgeführt werden. Die beiden Kameras sind mit einem 16fach-Weitwinkel-Zoom Leica DC Vario-Elmar 3,3-5,9/24-384mm (Brennweite auf Kleinbild umgerechnet) ausgestattet, das einem noch grösseren Motivspektrum gerecht wird. Es handelt sich dabei um eine völlig überarbeitete Konstruktion mit neuer mechanischer Struktur und einem optischen System, das dank fortgeschrittener Technologie wie Nano-Oberflächenvergütung für noch bessere Bildqualität bei unverändert kompakter Bauweise sorgt.

Links die Panasonic Lumix DMC-TZ18 und rechts die DMC-TZ20, die zusätzlich GPS, 3D, Touchscreen, schnelle Serienfotos und Full-HD-Video bietet.Als Bildsensor kommt ein neuer MOS-Sensor mit 14 Megapixeln zum Einsatz. Er läuft dank des aktuellen Bildprozessors Venus Engine FHD zu Höchstform auf und ermöglicht hohe Empfindlichkeiten, schnelle Bildserien von 10 Fotos pro Sekunde bei voller Auflösung und Full-HD-Video mit 1920 x 1080 Pixel mit TV-typischen 50 Halbbildern pro Sekunde (50i).Der neue Highspeed-Autofokus arbeitet 49 Prozent schneller als der AF des Vorgängermodells und die kurze Einschaltzeit sorgt für schnellste Reaktionsbereitschaft.Die Image-Uploader-Funktion beider Kameras vereinfacht das direkte Hochladen von Bildern zu den Portalen Facebook und YouTube, indem die Fotos bereits in der Kamera markiert werden können.

Die TZ22 bietet das von der TZ10 bekannte, jedoch weiter entwickelte GPS-System, um die Fotos zusätzlich mit den Koordinaten des Aufnahmenorts (bekannt als Geotagging) zu versehen. Die Lokalisierung erfolgt schneller und die Zahl der in der Kamera fest abgespeicherten interessanten geographischen Punkte (Ortschaften, Sehenswürdigkeiten etc.) wurde auf 1’000’000 fast verdoppelt.Der 7,5 cm grosse LCD-Monitor mit einer Auflösung von 460’000 Bildpunkten ist nun mit einer berührungsempfindlichen Oberfläche ausgestattet. Zusätzlich zu der weiterhin möglichen, gewohnten Bedienung über Tasten erlaubt der Touchscreen praktische Funktionen wie Touch-AF (stellt auf angetippte Stelle im Sucherbikld scharf) und Touch-Auslöser (löst aus, sobald die angetippte Stelle im Sucherbild scharf gestellt ist) oder das „Blättern" bei der Bildwiedergabe per Fingerbewegung.

Die verbesserte Power-OIS-Bildstabilisierung mit Aktiv-Modus der TZ20 sorgt jetzt bei Videoaufnahmen aus der Bewegung heraus (z.B. beim Gehen oder Fahren) für ein deutlich ruhiger stehendes Bild.Der schnelle neue MOS-Sensor erschließt auch die neue 3D-Foto-Funktion, die aus einer Bildserie die beiden bestgeeigneten Aufnahmen automatisch zu 3D-Fotos im gängigen MPO-Format zusammenstellt. Diese kommen auf den aktuellen Panasonic Viera 3D HDTV-Flachbildfernseher voll zur Geltung. (MPO steht für Multi Picture Objekt und ist ein Container-Dateiformat, das mehrere JPEG-Bilder behinhalten kann, so z.B. 3D-Stereobilder oder auch Serienbildern.)Die Lumix TZ18 bietet die gleiche Grundausstattung wie die TZ20, verzichtet jedoch zugunsten eines günstigeres Preises auf Funktionen wie Touchscreen, Highspeed-Bildserien, Intelligente Nachtaufnahme und -Serie (s.u.), 3D-Modus und GPS. Videos sind aufs kleine HD-Format 720p im Motion-JPEG-Format beschränkt und der gleich grosse Bildschirm verfügt mit 230’000 Bildpunkten über einer geringere Auflösung.

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Laptop akkus für Asus A53E

Die 12-Megapixel-Kamera mit Leica DC Vario-Elmar 1:3,3-5,9/28-128mm ist staubdicht, wasserdicht bis 12 m Tauchtiefe, stossfest bis 2 m Fallhöhe und frostsicher bis -10° C. Integrierte GPS-Funktion, Kompass, Höhenmesser, Tiefenindikator und Barometer erhöhen zudem ihren Nutzwert noch weiter über das rein Fotografische hinaus.Kernstück der Kamera ist der neue Highspeed-CCD-Sensor. Dank 2-Kanal-Auslesung kann er grosse Datenmengen, wie sie bei Full-HD-Videoaufnahmen mit 1920 x 1080 Pixel im AVCHD-Format oder bei schnellen Bildserien mit voller Auflösung anfallen, schnell auslesen und an den Venus Engine FHD-Bildprozessor weitergeben. Dieser beherrscht auch die Intelligente Auflösung mit differenzierter Behandlung unterschiedlicher Bildbereiche und -elemente für eine möglichst scharfe, detailreiche Bildwiedergabe mit natürlichen Farben und ausgewogenen Kontrasten. Die besonders kurze Einschaltzeit sorgt für schnellste Reaktionsbereitschaft und Action-Tauglichkeit der FT3.

Das Objektiv ist dank Periskopbauweise mit abgewinkeltem Strahlengang voll in das Gehäuse integriert und zusätzlich sicher und robust gelagert. Mit seinem praxisgerechten 4,6-fachen Zoombereich wird es einem breiten Motivspektrum gerecht und erlaubt die gerade bei Unterwasseraufnahmen oft entscheidende schnelle Anpassung des Bildwinkels.In der Reihe seiner schlanken und eleganten FX-Modelle präsentiert Panasonic mit der Lumix DMC-FX77 sein jüngstes Top-Modell mit großem 8,8 cm Touchscreen-LCD-Monitor. Die fast stromlinienförmige Kamera ist konsequent auf Touchscreen-Bedienung ausgelegt und verzichtet soweit wie möglich und sinnvoll auf Tasten. Bei bewusst minimalistischer Bauweise bietet die FX77 Hightech vom Feinsten.Das neue 5fach-Zoom Leica DC Vario-Summarit 1:2,5-5,9/24-120mm zeigt nicht nur einen höchst praxisgerechten Brennweitenbereich, sondern erweitert die Einsatzmöglichkeiten zudem durch seine hohe Anfangslichtstärke von 1:2,5 besonders unter schlechten Lichtverhältnissen.

Mit ihrem 12-Megapixel-Highspeed-CCD-Sensor mit 2-Kanal-Auslesung für hohe Übertragungsgeschwindigkeit kann die FX77 grosse Datenmengen, wie sie bei Full-HD-Videoaufnahmen mit 1920 x 1080 Pixel im AVCHD-Format oder bei schnellen Bildserien mit voller Auflösung anfallen, schnell auslesen und an den Venus Engine FHD-Bildprozessor weitergeben. Dieser garantiert die überdurchschnittliche Bildqualität bei Foto und Video. Er beherrscht auch die intelligente Auflösungs-Technologie mit differenzierter Behandlung unterschiedlicher Bildbereiche und -elemente für eine möglichst scharfe, detailreiche Bildwiedergabe mit natürlichen Farben und ausgewogenen Kontrasten.Der Geschwindigkeitsgewinn kommt auch dem Autofokus zugute. Er arbeitet in der FX77 33 Prozent schneller als im Vorgängermodell FX70. Die besonders kurze Einschaltzeit sorgt für schnellste Reaktionsbereitschaft.

Die Lumix FX77 bietet nicht nur das aktuelle „Intelligente Automatik", sondern darüber hinaus zahlreiche weitere Effekte für noch mehr Fotospass, wie z. B. die „Beauty"- und „Art"-Retuschier-Funktionen oder der „My Photo Album"-Modus. .Das superkompakte Leica DC Vario-Summarit 1:2,5-5,9/24-120mm bietet einen praxisgerechten Brennweitenspielraum, der Aufnahmen in beengten Verhältnissen wie Gassen oder Innenräumen genauso gerecht wird wie klassischen Porträt-Situationen und Tieraufnahmen, die noch mehr Tele erfordern. Mit seiner Lichtstärke 1:2,5 bietet das Summarit nochmals etwas mehr Reserven bei wenig Licht als die ohnehin schon relativ lichtstarken 1:2,8 Objektive einiger anderer Kameras. Zusammen mit der Anti-Blur-Funktion gegen Bewegungsunschärfe des Motivs und dem Power-OIS-Bildstabilisator gegen Verwackeln eignet sich die kleine FX77 für das Fotografieren unter schlechten Lichtverhältnissen besser als viele grössere Kameras.

Bei der Konstruktion des Zooms, bestehend aus 7 Linsen in 6 Gruppen, darunter 3 asphärische Linsen mit 5 asphärischen Oberflächen, wurde besonderer Wert auf bestmögliche Verzeichnungsfreiheit im Weitwinkelbereich gelegt. Die außssergewöhnlich kompakte Bauweise wurde erst möglich durch eine neue mechanische Konstruktion und den Einsatz neuer Materialien für eine 0,3 mm dünne asphärische Meniskuslinse mit besonders hohem Brechungs- und geringem Streuungsindex. Ergebnis ist eine besonders saubere Farbwiedergabe durch die effektive Unterdrückung von Farbsäumen.So entspricht die gesamte Konstruktion den strengen Leica-Qualitätsstandards und erfüllt die mit dem Namen Leica verbundenen Qualitätserwartungen. Die FX77 ist dank der kompakten Objektivkonstruktion nochmals etwa 10 Prozenr schlanker als die FX70.

Die Lumix FX77 wird jetzt der wachsenden Nachfrage nach Videos in Full-HD-Qualität mit 1920 x .080 Pixel und 50i im AVCHD-Format (MPEG-4/H.264) gerecht. Damit wird nur die Hälfte des Speicherplatzes von Motion-JPEG-Videos benötigt und die Video sind kompatibel mit HDTV-Geräten und „Blu Ray"-Playern. Dolby Digital Creator und ein Windschutzfilter sorgen für den guten Ton zum Video.Selbst Anfängern gelingen die Movies dank des intelligenten Automatik-Modus, der auch bei Video zur Verfügung steht. Dabei schützt der optische Bildstabilisator Power-OIS vor Verwacklungen. Sein neuer Aktiv-Modus bei der FX77 macht sich bei Videoaufnahmen mit bewegter Kamera besonders positiv bemerkbar. Die automatische Motivprogramm-Wahl aktiviert von sich aus das passende Motivprogramm für Porträt, Landschaft, Nahaufnahme oder Dämmerlicht mit entsprechend optimierten Kameraeinstellungen. Die intelligente Belichtungs-Funktion sorgt für ausgewogene Belichtung – selbst bei kontrastreichen Motiven.

Mit einer eigenen Direkt-Starttaste kann die Videoaufnahme ohne weitere Voreinstellungen jederzeit aus dem Foto-Modus heraus gestartet werden. Auch mit Video ist während der Aufnahme der ganze 5fach-Zoombereich nutzbar. Videos können schon in der Kamera geteilt und unerwünschte Partien gelöscht werden. Einzelne Bilder eines Movies lassen sich auch als Foto speichern.Die Lumix FX77 ist mit einem berührungsempfindlichen LCD-Monitor mit 8,8 cm grosser Diagonale und einer Auflösung von 230’000 Bildpunkten ausgestattet. Die Helligkeitsanpassung des LCD-Monitors erfolgt automatisch in 11 Stufen, abhängig von der Umgebungshelligkeit, so dass jederzeit die bestmögliche Erkennbarkeit gegeben ist.

Wird der Fokus durch Antippen des Monitors auf ein Detail gelegt, verfolgt der Autofokus dieses, selbst wenn es sich bewegt. Auch die automatische Motivprogramm-Wahl im intelligenten Automatik-Modus kann sich an einem per Finger markierten Detail orientieren, wählt dann etwa bei angetipptem Gesicht den Portrait-Modus oder bei angetipptem Hintergrund das Landschaftsprogramm. Auch die Menü-Einstellung kann durch einfaches Antippen des jeweiligen Symbols vorgenommen werden.Bei der Bildwiedergabe genügt es, einfach mit dem Finger auf eines der Mini-Bilder zu tippen, um es groß aufzurufen oder über den Schirm zu streichen, um quasi wie in einem Album durch die Fotos zu blättern. Mit der „Art-Retouch"-Funktion können gespeicherte Fotos in Farbe und Helligkeit verändert werden. Die „Beauty-Retouch"-Funktion erlaubt im Ästhetik-Modus die Veränderung von Kosmetik und Ausdruck von Gesichtern, etwa durch Hautkorrekturen, Face-Lifting oder das Weissmachen von Zähnen.

Der neue 12-Megapixel-Sensor erlaubt dank seiner 2-Kanal-Signalauslesung eine besonders schnelle Datenausgabe. Damit ermöglicht er Funktionen wie Full-HD-Video oder Highspeed-Fotoserien bei voller Auflösung. Grössere Mikrolinsen vor den einzelnen lichtempfindlichen Pixeln auf dem Sensor sorgen zudem für eine verbesserte Empfindlichkeit und entsprechend weniger störendes Bildrauschen.Der Venus Engine FHD-Bildprozessor ist nicht nur schnell, sondern bietet auch weiter optimierte Signalverarbeitungs-Technologie. Durch die jeweils individuelle Differenzierung von Farb- und Helligkeitsrauschen bleibt eine hervorragende Bildqualität selbst bei höheren Empfindlichkeiten erhalten. Die Venus Engine FHD bedient sich zudem einer gesonderten auf das Farbrauschen beschränkten selektiven Rauschminderung, die die Kanten an Farbgrenzen und damit feine Strukturen nicht beeinträchtigt.

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Akku Asus X52J

Es muss nicht alle zwei Jahre ein neues Smartphone sein. Auch wenn der Akku nach dieser Zeit vielleicht nicht mehr gut funktioniert, lässt er sich bei einigen Modellen wechseln. Auf dieser Übersicht seht ihr Smartphones, deren Akkus sich problemlos austauschen lassen.VR-Brillen wie die PlayStation VR, HTC Vive oder Oculus Rift werden in diesem Jahr sicherlich unter vielen Weihnachtsbäumen liegen. Erlebnisse in der virtuellen Realität liegen im Trend . Kommt Microsoft da mit der HoloLens-Entwicklerversion nicht wieder einmal zu spät? Nein! Denn Microsofts Brille muss von den oben genannten unterschieden werden. Es handelt sich hierbei nämlich nicht um ein klassisches VR-Headset sondern um eine AR-Brille. Sprich: Mit der HoloLens taucht ihr nicht in eine andere Welt ab, sondern die Brille holt euch virtuelle Objekte in die echte Welt, so wie bei Pokémon Go - nur ohne Smartphone.Akku ACER Aspire S7

Und hier sind wir bei einem weiteren essentiellen Unterschied. Für den Betrieb der HoloLens benötigt ihr keinen PC, kein Smartphone und auch keine Kabel. Die Microsoft-Brille arbeitet vollkommen autark. Sie ist ihr eigener PC inklusive Chip, RAM, Akku und Betriebssystem.Ein vollwertiger PC auf der Nase? Das klingt wenig komfortabel, wenn man bedenkt, dass man die Brille je nach Anwendung durchaus mehrere Stunden tragen muss. Nominell ist die HoloLens mit 579 Gramm tatsächlich deutlich schwerer als andere AR- und VR-Brillen. Zum Vergleich: Die Google Glass wiegt gerade einmal 54 Gramm. Doch davon merkt ihr beim Tragen dank der cleveren Konstruktion wenig.Akku Apple MacBook Pro 17inch

Gefertigt ist die HoloLens aus Kunststoff. Das Brillengestell besteht aus zwei Ringen. Einem kleineren, der direkt am Kopf anliegt und einem größeren, der die Brillengläser und die Technik beinhaltet. Der größere Ring ist an mehreren Stellen mit dem kleineren verbunden. So verteilt die HoloLens das Gewicht um den Kopf herum. Mit Ohren und Nase kommt die HoloLens dabei nicht in Kontakt, sodass hier kein unangenehmer Druck entsteht.Nun auf in die virtuelle Realität, soll heißen: in die "Mix-Realität". So nennt Microsoft das Verschmelzen der echten Welt mit den von der HoloLens erzeugten Hologrammen. Ich blicke mich im Raum um und sehe einen Hund sowie mehrere Programmfenster, wie ich sie bereits vom Windows-Dekstop her kenne. Ich öffne das Programm "Holo Blocks" und beginne damit, virtuelle Klötze auf dem echten Schreibtisch zu stapeln, der vor mir steht. Die Hologramme verhalten sich dabei wie echte Objekte. Setzte ich einen Klotz allzu wackelig auf den anderen, fällt er kurzer Zeit später physikalische korrekt zu Boden. Beeindruckend!Akku Asus X52J

Doch HoloLens kann noch mehr: Wenige Sekunden später steht das Modell eines Menschen vor mir und eine Stimme erklärt mir den Aufbau des Darmtraktes. Ich kann dabei in aller Ruhe um das Modell herumgehen und die Darmabschnitte von jeder Seite betrachten. Die Bildqualität der Hologramme ist exzellent. Die Darstellung ist scharf und wirkt plastisch. Ich fühle mich wie Luke Skywalker, dem gerade Obi Wan erschienen ist, nur das mein Obi Wan ein überdimensional großer Hund ist - mit dem ich in der Demo leider nicht weiter interagieren darf. Meine Demo-Session ist um. Schade.Akku Asus K52J

Bedient wird die HoloLens per Gesten. Ihr könnt mit dem Finger Objekte, Programme oder Menüs auswählen. Eure Auswahl bestätigt ihr mit einem sogenannten "Air-Tap". Dabei drückt ihr Zeigefinger und Daumen kurz aufeinander und symbolisiert so der HoloLens einen Klick. Wichtig: Ihr müsst die Geste im Sichtfeld der Brille, etwa auf Nasenhöhe ausführen. Wie weit ihr die Finger dabei vom Gesicht entfernt haltet, ist laut Microsoft egal. Zweite essentielle Bediengeste ist die "Blume": Hier müsst ihr eure Finger wie die Blätter einer Blüte öffnen. Dadurch kehrt ihr bei HoloLens auf den Desktop (Hauptmenü) zurück. Mit derselben Geste lasst ihr das Fenster wieder verschwinden.Akku Asus X52F

Während der Air-Tap relativ schnell gelernt und verinnerlicht war, bereitete uns die Blume im Kurztest Probleme. Häufig erkannte die HoloLens die Geste nicht korrekt und weigerte sich, das Hauptmenü aufzurufen. Das dürfte im Büro-Alltag schnell für Frustration sorgen. Hier sollte Microsoft noch einmal dringend nachbessern.Alternativ könnt ihr Programme und Funktionen auch per Sprachbefehl aufrufen, denn auch auf der HoloLens ist Microsofts Sprachassistent Cortana an Bord. Die Hologramme weisen euch auf die Möglichkeit Sprachbefehle einzusetzen durch ein kleines Mikrofon hin. Daneben wird der Begriff angezeigt, den ihr sagen müsst, um die jeweilige Funktion aufzurufen. Eine Initialisierung der Sprachsteuerung durch eine Phrase wie "Hey Cortana" war im Kurztest nicht notwendig.Akku Asus X72F

Ob die HoloLens in dieser Form jedoch jemals in den Handel kommen wird, bleibt abzuwarten. Aus Unternehmenskreisen heißt es, dass Microsoft eher eine Zusammenarbeit mit Dritthersteller anstrebt. Sprich: Langjährige Microsoft-Partner wie Asus, Acer, Dell, HP und Co bringen ihre eigene AR-Brille auf Basis des HoloLens-Kit in den Handel.Microsoft HoloLens hinterlässt bereits in der Entwicklerversion einen ausgereifteren Eindruck als seiner Zeit Google Glass. Klar kann noch hier und da gefeilt werden - etwa an der Steuerung. Vor allem sind aber nun die Entwickler gefragt, die Möglichkeiten der HoloLens mit sinnvollen Programmen auszuschöpfen.Akku ASUS Eee PC T91

29.02.2016 Microsoft hat nun offiziell bestätigt, das Vorbestellungen für die Entwickler-Version HoloLens entgegengenommen werden. Das Angebot betrifft aber lediglich Entwickler aus den USA und Kanada. Um eine von Microsofts Augmented-Reality-Brillen bestellen zu können, müssen sich Entwickler erst über die offizielle Microsoft-Webseite registrieren. Zu den Spielen Fragments, RoboRaid und Young Conker hat Microsoft Videos veröffentlicht, die wir euch nicht vorenthalten wollen.Einem Bericht des Wirtschaftsmagazins Fortune zufolge wird Microsoft im Laufe des heutigen Tages Vorbestellungen für die Entwickler-Version von Microsofts HoloLens entgegen nehmen. Die Developer-Edition der Augmented-Reality-Brille soll am 30. März ausgeliefert werden. Der Bericht von Fortune wurde in der Zwischenzeit wieder entfernt, ist jedoch dank eines Reddit-Nutzers nicht komplett verschwunden. Eine offizielle Bestätigung seitens Microsoft steht noch aus.Akku ASUS G72GX

Vorbesteller der HoloLens sollen drei Spiele erhalten: Fragments, Young Conker und RoboRaid. Bei Fragments handelt es sich um ein Detektiv-Spiel, das das eigene Wohnzimmer als Schauplatz nutzt. Spieler suchen nach Beweisen für ein Verbrechen und befragen Zeugen. Young Conker bringt das von Rare erschaffene Eichhörnchen in die echte Welt. RoboRaid ist ein Ego-Shooter in dem Aliens es auf das Zimmer des Nutzers abgesehen haben. Das Spiel wurde im vergangenen Jahr unter dem Titel Project X-Ray vorgestellt.Akku Asus K52F

Abseits der Spiele sollen einige Apps geboten werden. Mithilfe von HoloStudio lassen sich 3D-Ressourcen erstellen. Die App sei darauf ausgelegt, Entwicklern den Umgang mit den Features der HoloLens näher zu bringen. HoloTour ermöglicht 360-Grad-Ansichten bekannter Orte wie Rom oder Machu Picchu. Nutzer können in diesen virtuellen Umgebungen herumlaufen. Die Entwickler-Edition von HoloLens soll außerdem eine besondere Version von Skype enthalten. Diese ermöglicht es Nutzern, mit der holographischen Welt zu interagieren.Bereits im vergangenen Oktober wurde bekannt, dass die Entwickler-Version von HoloLens 3.000 US-Dollar (um die 2.750 Euro) kosten wird. Anfang dieses Jahres ließ Microsoft im Rahmen eines Events in Tel Aviv unter anderem verlauten, dass der Akku der Augmented-Reality-Brille gut fünfeinhalb Stunden hält. Mehr zu HoloLens erfahrt ihr auf unserer Übersichtsseite.Akku ASUS K72F

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Akku ASUS N53J

Keine neuen Smartphones, dafür eine neue Smartwatch: Die Gear S3 ist der Star des IFA-Auftritts von Samsung. Die edle Smartwatch kommt im Oktober in zwei Varianten (Frontier und Classic) in den Handel. Worin unterscheiden sich die Gear S3 Classic und die Gear S3 Frontier und lohnt sich der Kauf der Smartwatch? Unser Kurztest der Gear S3 verrät es euch.Den Nachfolger der Gear S2 gibt es in zwei Ausführungen zu kaufen: "Classic" und "Frontier". Im Vorfeld des Unpacked-Events waren Gerüchte um eine dritte Variante mit dem Beinamen "Explorer" laut geworden. Von einer Gear S3 Explorer fehlte in Berlin jedoch jede Spur. Möglicherweise wird diese Variante zu einem späteren Zeitpunkt (MWC 2017) das Licht der Welt erblicken.Akku ASUS K72JR

Wie unterscheiden sich die Gear S3 Classic und die Gear S3 Frontier? Die Classic-Variante orientiert sich optisch an analogen Luxus-Uhren, während sich die Frontier-Variante an ein sportlich aktives Publikum richtet. Das klingt nach zwei grundverschiedenen Ausführungen. Tatsächlich sind Gear S3 Classic und Gear S3 Frontier aber sowohl technisch als auch vom Funktionsumfang her identisch.Selbst in Sachen Design fallen die Unterschiede marginal aus: Mit 62 Gramm wiegt die Frontier-Ausführung kaum spürbare fünf Gramm mehr als das Classic-Modell. Das Uhrengehäuse ist beim Frontier-Modell aus eloxiertem Aluminium gefertigt, während Samsung bei der Classic-Variante auf ein gebürstetes Metallgehäuse setzt. Der Gear S3 Classic liegt ein Leder-Armband bei, die Gear S3 Frontier kommt dagegen mit einem Kunststoff-Armband im Stil der Gear Fit 2 daher.Akku Asus N61jq

Die Armbänder können jedoch bei der Gear S3 spielend leicht gewechselt und durch andere Armbänder getauscht werden. Bei der Auswahl eines neuen Armbands seid ihr dabei nicht auf die von Samsung bereitgestellten Varianten festgelegt, an die Gear S3 kann jedes 22-Millimeter-Uhrenarmband angelegt werden.Das Design beider Modelle wirkt sehr hochwertig und übertrifft noch einmal die bereits hervorragende Optik des Vorgängers. Kein Wunder: Samsung hat sich schließlich Tipps vom bekannten Uhrendesignern geholt. So ist die Oberfläche des Uhrengehäuses nicht mehr gleichartig sondern matte und glänzende Bereiche wechseln sich ab.Akku Asus k50ij

Der Robustheit tut die edle Optik keinen Abbruch: Beide Uhren sind gemäß IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Zudem setzt Samsung als Displayschutz auf das neue Corning Gorilla Glas SR+. Das Displayglas wurde speziell für Wearables entwickelt und soll besonders resistent sein. Zudem verspricht der Hersteller, dass das Glas Reflektionen deutlich reduziert und so die Ablesbarkeit im Freien verbessert.Das einzige, was sich Samsung in Sachen Design vorwerfen lassen muss, ist die Fokusierung auf eine eher männliche Zielgruppe. Auch wenn man mit Geschlechterstereotypen vorsichtig sein sollte, dürfte das große, breite Uhrengehäuse am eher zierlicheren Handgelenk einer Frau deplatziert wirken. Bei einer Vorabpräsentation der Gear S3 in Berlin war dies zumindest der einhellige Tenor der teilnehmenden Damen.Akku Asus K50I

Die Bedienung der Smartwatch erfolgt weiterhin über den nun 1,3 Zoll großen Touchscreen und den drehbaren Rahmen des Gehäuses - in Fachkreisen auch Lünette genannt. Gerüchte, Samsung setze wie Apple auf eine drehbare Krone, entpuppten sich als Ente. Stattdessen wird die Lünette mächtiger als zuvor: So könnt ihr nun unter anderem mit einer einfachen Drehbewegung eingehende Anrufe ablehnen oder annehmen.Verpasste Anrufe lassen sich auch direkt von der Gear S3 beantworten. Dafür stehen euch nicht mehr nur vorgefertigte Nachrichten oder einer Sprachmemo zur Verfügung, künftig könnt ihr auch Emojis versenden oder einen Text "zeichnen". Wer mit der kleinen Bildschirmtastatur der Gear S3 nicht warm wird, kann nämlich auch einfach die einzelnen Buchstaben seiner Nachricht auf den Screen malen. Die Gear wandelt sie dann in Text um. Das funktionierte im Kurztest zwar sehr gut, kostete jedoch eine Menge Geduld. Im Alltag dürften Nutzer kaum auf die Funktion zurückgreifen.Akku ASUS N53J

Samsung hat sich bei der Entwicklung der Gear S3 intensiv mit dem Thema Akkulaufzeit auseinandergesetzt - bislang die Achillesferse vieler Smartwatches. Das soll sich nun mit der Gear S3 ändern. Dazu hat Samsung zunächst einmal die Akkukapazität von 250 auf 380 Milliamperestunden aufgestockt, lediglich die Moto 360 (2. Generation) und die Asus Zenwatch 2 verfügen über einen ähnlich großen Akku.Des Weiteren wurde das auf der Uhr verwendete Tizen OS aufs Energiesparen getrimmt. So haben die Entwickler unter anderem die Sekundenanzeigen im Standby-Betrieb optimiert, so dass das Always-on-Display nun deutlich seltener aktualisiert werden muss als zuvor. Eine Akkuladung soll laut Samsung durchschnittlich eine Laufzeit von drei Tagen garantieren. Ein Wert, den netzwelt im ausführlichen Testbericht überprüfen wird.Ist der Akku der Gear S3 doch einmal leer, lässt sich die Smartwatch wie der Vorgänger drahtlos aufladen. Samsung hat dabei eine Schnellladefunktion integriert, 15 Minuten Laden sollen zehn Stunden Nutzungszeit ermöglichen.Akku Asus G74SX

Was hat die Gear S3 sonst technisch zu bieten? Als Prozessor fungiert weiterhin ein Dual-Core-Chip aus dem eigenen Haus, für Nutzerdaten stehen knapp vier Gigabyte Speicher zur Verfügung, dafür wurde der Arbeitsspeicher von mageren 512 auf 768 Megabyte aufgestockt. Ins Netz geht die Gear S3 via WLAN, eine autarke Variante mit SIM-Karte wird es geben - jedoch vorerst nicht in Deutschland. Kontakt mit anderen Geräten könnt ihr via Bluetooth oder NFC aufnehmen.Das Datenblatt der Gear S3 mutet für Samsung-Verhältnisse fast schon puristisch an. Statt wie noch vor ein paar Jahren die Gear S3 mit Gimmicks wie Kamera oder IR-Blaster vollzustopfen, verbaut Samsung in seiner Smartwatch nur noch das Nötigste. Dazu zählen in der neuesten Generation unter anderem auch GPS, Höhenmesser und Barometer. Dank ihnen soll die Gear S3 in der Lage sein, verbrauchte Kalorien, zurückgelegte Strecken und die am Tag erklommenen Höhenmeter möglichst genau zu ermitteln und zu analysieren. Abzuwarten bleibt, wie gut sich die Gear S3 in der Praxis zum Überwachen der sportlichen Aktivitäten eignet. Samsungs Fitness-Tracker Gear Fit 2 zeigte im Test etwa Schwächen beim GPS-Empfang, die häufig die eigene Trainingsleistung verfälschten. Es bleibt zu hoffen, dass Samsung hier aus den Erfahrungen mit seinem Fitness-Tracker gelernt hat.Akku ASUS N55S

Ebenfalls neu ist ein SOS-System. Drückt ihr dreimal den Home-Button der Uhr wird automatisch eine Nachricht mit eurem letzten erfassten Standort an zuvor festgelegte Kontakte gesendet. Allerdings muss die Gear S3 dafür mit eurem Smartphone gekoppelt sein.Kompatibel ist die Gear S3 lediglich zu Android-Smartphones - Android 4.4 und ein 1,5 Gigabyte großer Arbeitsspeicher vorausgesetzt. Für Nutzer von iOS-Geräten gibt es jedoch Hoffnung. Der südkoreanische Hersteller hat nämlich für das Vorgängermodell ein iOS-Betaprogramm ins Leben gerufen. Samsung arbeitet also weiter daran, seine Smartwatches auch kompatibel zum iPhone zu machen. So oder so: Nur bei der Verwendung mit den eigenen Produkten wie Galaxy S7 oder Note 7 garantiert Samsung die volle Funktionsfähigkeit.Akku ASUS N55SF

Der Funktionsumfang lässt sich mittels Apps noch erweitern. Laut Samsung sollen alle auf der Gear S2 lauffähigen Apps auch auf dem Nachfolger verfügbar sein, zusätzlich werden Partner zum Marktstart neue Anwendungen veröffentlichen, die von den erweiterten Möglichkeiten der Gear S3 Gebrauch machen. Insgesamt sollen sich knapp 10.000 Smartwatch-Apps im App Store des Herstellers tummeln. Auch Bezahlen ist mit der Gear S3 dank Samsung Pay möglich - allerdings wird der Dienst in Deutschland frühstens 2017 starten.Die Gear S3 Classic und die Gear S3 Frontiert sind ab sofort in Deutschland vorbestellbar. Die unverbindliche Preisempfehlung lautet 399 Euro. Ausgeliefert werden die Smartwatches laut Samsung am 18. November. Vorbesteller erhalten im Samsung Store ein zusätzliches Armband gratis.Akku ASUS N50V

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Acer Aspire TimelineX 4820T Battery

For hacktivists, web-based attacks are a legitimate form of protest, comparable to real-world disruptive demonstrations. "If the computers carrying out the DDoS attack are controlled by voluntary users rather than a botnet, I really don’t see any difference between that and a real-life sit-in,” said Mustafa Al-Bassam, who was 16 when he was arrested for his part in the LulzSec hacks.The authorities disagreed, and took a hard line on hacking to make examples of those involved and to deter other potential hacktivists. Once the hackers started targeting government agencies and corporate giants, the establishment didn’t see the funny side of Lulz."The harm they caused was foreseeable, extensive and intended,” said Andrew Hadik of the Crown Prosecution Service at the sentencing of the LulzSec Four. "They set out to hack and publish hundreds of thousands of innocent individuals’ private details. Companies also suffered serious financial and reputational damage.

"To say it was all a bit of fun in no way reflects the reality of their actions,” he added. "They were in fact committing serious criminal offences.”Some in the security industry think the authorities came down too hard on those involved, questioning why the courts chose to throw the book at these young offenders when the cybercrime syndicates responsible for credit-card fraud and malware are arguably more damaging to the wider world."They seem to think ‘if we don’t stop these guys when they’re young, they’re going to get worse,’ but maybe if you left them alone they’d grow out of it like anyone else,” said Sean Sullivan, a security advisor with F-Secure. "Some of these actions are misdemeanours and we’re treating them like felonies, to use US-speak. We’re throwing the book at people that don’t deserve to have that book thrown at them.”He gives the example of a British member of hacking group TeaMp0isoN, Junaid Hussain – who’s known online as Trick. In 2012, he was sentenced to six months in prison for his role in leaking Tony Blair’s personal details, alongside "phonebombing” the UK’s anti-terror hotline in a bid to disrupt the service.

Now released, Hussain is alleged to have reoffended; he was being investigated over non-hacking allegations when it’s believed he skipped bail and left the country to take part in political action in Syria in 2014."Trick’s in Syria. He’s probably doing campaign videos or other stuff – there’s no evidence that he’s in ISIS,”"Trick’s in Syria. He’s probably doing campaign videos or other stuff – there’s no evidence that he’s in ISIS,” said Sullivan. "He’s one of these young Brits who, because he ran foul of the law, probably sees no future for himself in the UK, and so off he went to Syria. He seemed an intelligent guy; it’s a pity that we deal with hacking activists in a way that makes them feel that it’s impossible to do anything legitimate afterwards.”Post-prison falloutYou may think that gaining notoriety as a hacker would attract interest from security companies eager to use those skills for penetration testing, but the reality is very different.

A criminal record rules out working in public-sector intelligence services, and corporate-security employers are equally sniffy about bringing hackers in from the cold. "In the past we’ve received applications from Asia that linked to a virus that they’ve claimed credit for; of course they go straight into the bin,” said Sean Sullivan, an analyst at security company F-Secure. "They may think you can switch from the dark side to the light side, but we draw a distinction between the two. Those involved in DDoSing or writing malware code are right out of the pool of candidates we’re willing to consider.”Although former hacker James Jeffery has been contacted by a few people interested in exploiting his skills for purposes unknown, he hasn’t yet found full-time employment. "I have applied for a couple of jobs, for which I’ve been refused, mainly because I have a criminal record,” he said. "Having a criminal record isn’t beneficial to finding work.”

Instead, he’s working on several web-based projects for himself, while occasionally collecting payments from both Google and Facebook under their vulnerability reward programmes. "As a white hat, there’s no looking over your shoulder fearing there’s going to be a knock on the door,” he said.As the four reacquainted LulzSec members talked at the Royal Court Theatre about the betrayal that led to their own arrests, they were remarkably sanguine about their former colleague Sabu’s defection to the FBI. At least on stage.Hector Xavier Monsegur was a co-founder of the LulzSec movement, but turned informant after being arrested during the summer of 2011. He worked with the FBI for more than ten months, continuing his Sabu persona. It’s quite possible that Jeffery and others wouldn’t have been arrested without his help.

"Prison isn’t really an issue. I don’t fear that, or the law. But I did miss my girlfriend, my stepson and my parents. I can’t afford to put them through all this again,”"Prison isn’t really an issue. I don’t fear that, or the law. But I did miss my girlfriend, my stepson and my parents. I can’t afford to put them through all this again,” he said. "I’m away from the whole Anonymous thing now.”However, he warns that there are plenty of people ready to fill the hole left by LulzSec’s disintegration. Other groups are still going strong, and intelligent young people with a cause will continue to seek justice and prestige from behind their keyboards. "We need more people to take a stand and expose the truth. I’ve always said, ‘it’s power in numbers’. With a big enough force, you can make changes happen,” he said, adding a word of warning: "If you run a website, you can’t be completely secure from hacking.”If I told you I own 14 laptops and seven desktop computers, you might conceivably be impressed. If I confess that most of them were made last century, you would probably be less so. If I went on to disclose that I bought them only recently – that is, they’re not just former buys that I’ve hung onto because they’ve since been superseded, but instead are machines that I sought out and paid good money for – you might feel the need to extricate yourself from this conversation altogether.

However, all this vintage tech – or "obsolete Mac crap”, as my wife affectionately calls it – fulfils an important function in my life: it makes me happy.I’m willing to bet one (and just one, mind you) of my beloved Macintosh Classic IIs that, like me, you and your family couldn’t afford to buy the computers, cameras, printers and other gadgets that you desired as a kid, because who could? This was expensive stuff, and when you look at the price lists for early laser printers and megabyte-grade hard disks today, you wonder who could ever have afforded this stuff.Therein lies the key to understanding why my dining-room table is currently dominated by the looming bulk of a 21in CRT Apple Studio Display – and it’s this: I can afford it all now.

Moore’s law is unsentimental and unforgiving; I just stopped myself bidding on an eBay auction that offered 15 Power Mac G5s for 99p. Sure, a G5 sucks up vastly more power and takes up far more space than a Raspberry Pi – and both are probably about as useful as each other – but back in the day a G5 would have cost a whopping £1,549-plus. And that day wasn’t all that long ago.That 21in Apple Studio Display? A tenner – as opposed to $1,499 in 1999. The elegant iMac G4 sitting beside me as I type – with its iconic "Anglepoise” design that was Apple’s high water mark for ergonomics – fifty quid, from just down the road. Immaculate.The unattainably expensive Amstrad NC200, the model up from the NC100 for which I saved up for and on which I wrote many a secondary-school essay? Pennies.I wanted all this kit when I was a boy, not only because of what I could do with it but because of the glamorous, desirable, enigmatic designs that bore straight through my eyes and lodged themselves into my hindbrain. They were exciting, and full of promise – and there was nothing I could do except yearn for them and fruitlessly pester my parents.

Now in my thirties, though, I can own them – and because they’re essentially (if not actually) useless, I can pick them up for pocket change. And it isn’t only about finally scratching that itch and fulfilling my boyhood fantasies – some of which were dispensed with some years earlier – but about the sheer joy and delight of surrounding myself with these perennially beautiful objects.I get to admire them, play with them, discover now what I couldn’t afford to discover back then: how they work, how they feel under my fingers, and how they’re finished and detailed. I get to observe the broader context of the march of technology: to remind myself of the difference in quality of the picture on a flat-screen monitor having only used smeary, bulging CRTs before it; to remember little hacks and tricks we all knew and used daily that have since passed.While I don’t often use these old machines, I’m comforted by having them in my life. It’s an unconventional form of respect; I’m saying that while the rest of the world may have deemed you obsolete, I still think you look as wonderful and fascinating and beguiling as when I first saw you as a kid, and I want to treasure you.

There is a certain sense of injustice: Jeffery was arrested before it was revealed Sabu was working for the FBI, so the police had to use another explanation as to how they found him. "They said they’d caught me through my IP address, but this isn’t possible because I’d been doing other things using the IP address, for which I wasn’t caught,” he said. "I used Tor and proxy changers, anonymous proxies in Russia, and VPN. It would have been impossible to trace that back to my address so quickly – there were only two people who were aware of what I was doing, and Sabu was one of them.”LulzSec members say, in hindsight, that there were changes to Sabu’s online personality over the course of his time with the FBI. He’d be digging for more information about operations or asking about new members, presumably prompted by his FBI handler.

Above all, for someone like Jeffery – who didn’t have many close friends, but counted Sabu as one of them – there’s an ongoing sense of treachery that leaves a sour taste."It was shocking at first. When I found out he was an informant, I didn’t really believe it and I continued talking to him for a while,” says Jeffery. "When I was in prison, I was angry at his actions because I’d thought we were buddies. I knew a lot about him and he knew a lot about me. There was a sense of betrayal.”Given the betrayal, the stress of going through prison and the ongoing difficulties posed by a criminal record, it’s easy to believe that convicted hackers would be disenchanted with the entire scene, but Jeffery still believes in the hacktivist movement – even if he chooses to steer clear of black-hat operations these days.

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Acer Aspire AS5745-5981 Battery

I have a confession to make: I’m not a hacker. At no point have I attempted to hijack my way onto someone else’s network or manipulate someone into giving me their password. Nor do I associate with people who do, or at least not to my knowledge.It’s clearer than ever: electric cars are the future. At this year’s Frankfurt Motor Show we saw brand new, desirable EVs from Audi and Porsche, and other viable ones from smaller companies such as Tesla and Thunder Power. If the Motor Show was anything to go by, the electric vehicle market is going to be an exciting and innovative place to be.However, amidst the buzz around the Audi, Porsche and Thunder Power stands, one word cut through the optimism: range.Electric cars give us freedom and zero emissions from the exhaust pipe, but their very power source – the battery – is also their biggest weakness.

Microsoft has announced that Windows 10 will come with a number of multi-platform features, signalling a move towards greater integration with Apple and Android devices.The new Cortana apps for Android and iPhone will work as a companion to Cortana on Windows 10, and everything stored in Cortana’s notebook will be made available across all devices.This comes alongside news that Windows 10 will feature a Phone Companion app that allows you to sync files and content on your PC with Windows, Android and Apple phones.With the OneDrive app set up on your phone, every picture you take will automatically show up on your Windows 10 PC. The updated Music app will similarly allow you to store and access music on OneDrive on your phone for free.

There will be a number of differences between Cortana on a Windows phone and the Cortana app. The Cortana app won’t be able to access system settings on Android and iOS, and you won’t be able to summon the assistant by saying "Hey Cortana”. A heated argument between Siri and Cortana is therefore unlikely.The move is clearly aimed at enticing Apple and Android users to Windows 10, although in a more general sense this level of cross-platform integration between competitors shows that collaboration isn’t to be sniffed at. The increasing sophistication of virtual assistants alongside the rising interconnectedness between PCs, laptops, phones and watches makes it highly likely that we’ll see more overlap in the future. And that can only be a good thing for the consumer.The thrill of cracking security, and of striking a symbolic blow against the establishment, can seem irresistible to tech-savvy British youngsters – but it’s an addiction that can end in a prison sentence. Welcome to the risky world of hacktivism.

Hackers with an axe to grind were 2011’s internet subculture stars.Hacktivism came to mainstream prominence three years ago, as the likes of Anonymous and spin-off LulzSec nabbed headlines with their "operations” against companies and government departments; "Operation Payback” targeted PayPal and MasterCard for not accepting payments for WikiLeaks, for example. Hackers with an axe to grind were 2011’s internet subculture stars.Their moment in the spotlight was short, however. Attacks against the FBI and the UK’s Serious Organised Crime Agency (SOCA) provoked the authorities into action, and they clamped down on hacktivists with a series of arrests and punishing prison sentences.It was 1am when the police burst into James Jeffery’s West Midlands home on a tip-off from fellow hacktivist (and now FBI informant) Sabu, more officially known as Hector Xavier Monsegur. They caught him red-handed – his laptop lay open with hacking programs running.

"They took the door off – it was surreal,” Jeffery said. "I was in bed watching Family Guy and doing some hacking. I was using my laptop without a hard drive and was hacking things at the time."From all the noise and banging, I thought someone was robbing the house, so I jumped out of bed and ran down the stairs, and there were the police pointing tasers at me. I didn’t have the sense to pull the plug on the laptop because I didn’t realise it was the police, so I was caught with all this stuff on my computer.”Within days, Asperger’s sufferer Jeffery found himself in Wandsworth Prison; he was refused bail, to prevent him from covering his tracks or hacking further targets.He was eventually sentenced to 32 months for hacking the website of the British Pregnancy Advisory Service (BPAS), defacing it and stealing sensitive patient details. Although he didn’t follow through on threats to release the data, Jeffery accepts that his choice of target resulted in unnecessary grief for innocent people.

"The abortion clinic was the only thing [they] charged me with and that was the big thing. I started the operation because I didn’t agree with abortion,” he said. "I know now it was wrong to do what I did. It could have caused a lot of problems for people, especially if I’d gone public.In a way, I was happy that I was stopped before it went on to bigger things and I ended up with a longer sentence."I did deserve to get punished for that. At the time I was suffering with depression and drinking too much; my actions were becoming more reckless. In a way, I was happy that I was stopped before it went on to bigger things and I ended up with a longer sentence.”He added: "I didn’t expect such a harsh punishment, though.”

He’s not the only former hacktivist to show remorse, or to realise that attacks targeting large corporations often hurt individuals, since it’s the individuals’ data that’s being posted online. "There are regrets, not over the actions, but for the collateral damage caused to innocent people, those whose passwords were leaked,” said former LulzSec member Ryan Cleary, speaking at a Royal Court Theatre event to promote a new play depicting hacktivism, Teh Internet is Serious Business."They trusted their personal data to companies with disgustingly bad security. When those companies [were] targeted their stuff got leaked, so they got hurt more than the company,” he said. "You have to feel sorry for them and the way their accounts were abused.”However, at the time of the attacks, personal motivations overcame such concerns. "When you release something like ‘I defaced a US site’, it’s a nice feeling – a real adrenaline buzz that you’ve got the media attention,” said Jeffery. "You almost feel like you’re guarding the moment, because if you can access something you feel as if you could do anything you want.”

The acclaim and the buzz were what led Jeffery to more outrageous targets. "Towards the end, I was focusing more on how much I enjoyed the attention and I was doing bigger things to get more attention,” he said."It was still to do with my political feelings or causes, but the bigger the target – such as with government stuff – the bigger the thrill.”"It was still to do with my political feelings or causes, but the bigger the target – such as with government stuff – the bigger the thrill.”While Jeffery’s final target may have been misguided, he shares the feelings of other hacker group members in that he doesn’t regret taking part in operations that promoted causes or exposed truths.Participants in such online attacks feel the web and their skills give disaffected youngsters a platform to confront authorities, believing their actions can highlight issues and causes that aren’t covered in the mainstream media."I think hacktivism is a way for the public to have a voice. Anonymous was a global collaboration of hackers with the same interests, most of the time,” Jeffery said. "The only way to get the government to listen is to expose what it’s doing.

"Let the public see the truth. Edward Snowden, Julian Assange, Bradley Manning – they’re all heroes, risking their freedom and lives to expose the truth. Morally and ethically, that’s the correct thing to do. It’s in the public interest. If the government won’t tell you the truth, then take the truth.”While that may sound naive, some of the "operations” run by LulzSec and Anonymous did have a positive impact on the wider world. At the Royal Court Theatre event, four other convicted former LulzSec members underlined the group’s intentions to do "good things”, seeing themselves as modern-day Robin Hoods.

One LulzSec operation that exemplifies more worthwhile goals was conducted in February 2011, when the team wrote code to disrupt international government attempts to restrict social media during civil unrest. "Countries such as Tunisia and Zimbabwe were censoring parts of the internet, especially activists on Facebook, and spying on them and taking their login details,” said Jake Davis (better known as Topiary)."We wrote a piece of code that countered their governments’ codes so people could still access the web. It would override the censorship and give them free use of the web,”"We wrote a piece of code that countered their governments’ codes so people could still access the web. It would override the censorship and give them free use of the web,” said Davis. "And we set up chatrooms, which they could use as a platform to share videos and thoughts.”The team was most proud of that operation because it was a collaborative form of support for the protesters, and "nothing illegal happened – it wasn’t hacking; it was just code writing”.

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November 24, 2016

Akku Fujitsu FMVNBP210

Die FE-5030, FE-4040 und FE-4030 funktionieren nach dem «One button, one function»-Prinzip. Falls dennoch einmal Fragen auftauchen, steht ein in die Kamera integriertes Hilfe-Menü zur Verfügung. Zum Lieferumfang der ab Januar beziehungsweise März 2010 (FE-4040) erhältlichen Modelle gehört außerdem die neue [ib] Software CD.AF-Tracking Diese Einstellung verfolgt kontinuierlich bewegliche Objekte und hält sie im Schärfebereich – für optimal fokussierte und belichtete Bilder. Daten von fokussierten Objekten werden dabei gespeichert und bleiben erhalten, auch wenn sie zwischendurch aus dem Motiv verschwinden. Wieder im Bild, sind sie automatisch scharf gestellt.Beauty Modus Der Beauty Modus erkennt bereits während der Aufnahme Unebenheiten im Gesicht und gleicht diese aus. Das Ergebnis ist ein makelloser Teint mit ebenmässiger und jugendlich wirkender Haut.

Dual Image Stabilisation Eine spezielle Funktion, die doppelten Schutz gegen Unschärfe bietet, die durch Kameraverwacklungen oder sich schnell bewegende Motive entstehen kann. Verwacklungsunschärfen werden durch hohe ISO-Einstellungen und/oder durch den CCD-basierten mechanischen Bildstabilisator, bei dem ein Kreiselsensor Kamerabewegungen registriert und die Position des CCD entsprechend angepasst wird, verhindert.Erweiterte Gesichtserkennung (Advanced Face Detection Technology) Diese Technologie registriert Gesichter im ausgewählten Bildausschnitt und erkennt sie als zentrales Motiv. Das Gesicht wird fokussiert und optimal belichtet. Das Ergebnis ist ein scharfes Motiv mit idealer Belichtung. Die erweiterte Funktion erkennt bis zu 16 Gesichter.

[ib] Software ist eine in die Kamera integrierte Software zum Anzeigen und Organisieren von Fotos. Damit lassen sich Bilder über eine neue Gesichtserkennungs-Funktion nach Gesichtern, Ort oder nach Event markieren. Die so gekennzeichneten Aufnahmen können über TV, auf dem Computer oder dem LCD der Kamera angeschaut werden (mit Photo Surfing oder Diashow).In-Camera-Panorama-Funktion Eine Funktion, die einzelne Aufnahmen automatisch zu einem ca. 130°-Panorama zusammengefügt. Es muss lediglich der erste Bildausschnitt festgelegt und einmal ausgelöst werden. Wird die Kamera danach in eine Richtung weiter bewegt, erscheint eine Zielmarke. Sobald sich diese im Fadenkreuz befindet, das ebenfalls auf dem LCD angezeigt wird, löst die Kamera automatisch aus. Nach dem letzten Foto werden die Aufnahmen verknüpft, gespeichert und anschliessend angezeigt – fertig ist das Panorama!

Intelligenter Auto Modus (i-Auto) Der «intelligenteU Typ des AUTO Modus (i-Auto) erkennt automatisch die fünf häufigsten Fotosituationen und passt die Einstellungen entsprechend an.Canon beginnt das Kamerajahr mit zwei neuen Kompaktmodellen, die Bewährtes ablösen: Die PowerShot A495 ersetzt die bisherige A480, und die neue PowerShot A3100 kommt für die bisherige A1100 IS auf die Theke. Beide Modelle bieten viel moderne Technik – wie zum Beispiel YouTube-Uploader – und sind in den Farben Blau, Rot und Silber ab Februar lieferbar. Die preisgünstige PowerShot A480 bekommt einen Nachfolger: Die neue PowerShot ist nicht nur optisch ein Hingucker, auch die inneren Werte wissen zu überzeugen: man kann auf insgesamt 18 Automatik-Modi und einige spannenden zusätzlichen Kreativfunktionen sowie einem nützlichen Selbstauslöser mit Gesichterkennung zurückgreifen. Und wer farblich auch noch Akzente setzen möchte, der bekommt neben der Farbe Silber die PowerShot A495 noch zusätzlich in Blau oder Rot.

Starker 10,0-Megapixel-Sensor und ein original Canon-Objektiv mit 3,3fach optischem Zoom: das verspricht detailreiche Fotos und klasse Leistung für grossformatige Fotoprints. Das helle 6,2 Zentimeter grosse Display liefert intensive Farben für brillante Bilder: Bildkomposition, Aufnahme oder auch das Betrachten der Bilder mit mehreren Personen sind so spielen einfach. Im intelligenten AUTO-Modus übernimmt die Kamera alle Einstellungen automatisch. Die Basis ist die intelligente Szenenerkennung: das Motiv und die Aufnahmebedingungen werden analysiert und automatisch die am besten geeigneten Einstellungen gewählt. Bei der PowerShot A495 werden bis zu 18 Aufnahmesituationen unterschieden. So lassen sich tolle Resultate erzielen, egal ob an sonnigen Tagen, bei Nacht oder bei Aufnahmen aus kurzer Entfernung.

Für kontrastreiche Bilder prüft die i-Contrast-Technologie die aktuellen Lichtverhältnisse und sorgt dafür, dass sowohl helle als auch dunkle Motivbereiche präzise erfasst werden. Bei Blitzlichtaufnahmen übernimmt die intelligente Blitzbelichtung, ebenfalls ein Bestandteil des Auto-Modus, die automatische Anpassung der Blitzleistung an Motiv und Aufnahmebedingungen und das sogar bei vollem Tageslicht. Befinden sich aufgrund starker Sonneneinwirkung Schatten im Gesicht, aktiviert sie automatisch den Blitz, um das Gesicht korrekt auszuleuchten und harte Schatten zu minimieren.Gruppenfotos sind dank Gesichtserkennung besonders einfach, denn diese Technologie erkennt mehrere Gesichter im Motiv, auf die Belichtung und Scharfstellung für ein natürliches Aussehen ausgerichtet werden. Praktisch: die Rote-Augen-Korrektur für die Retusche rot geblitzter Augen nach der Aufnahme. Ein Teil der Gesichtserkennung bei der PowerShot A495 ist der intelligente Selbstauslöser mit Gesichtserkennung: Bei Gruppenfotos erfolgt die Aufnahme erst zwei Sekunden später, nachdem die Kamera ein neues Gesicht entdeckt hat – so kann jeder, auch der Fotograf, der mit auf das Gruppenfoto möchte, ganz in Ruhe seine Position beziehen.

Die Motion-Detection-Technologie reduziert Verwacklungsunschärfe beim Fotografieren dynamischer Motive – damit erzielen auch Einsteiger spielend leicht gestochen scharfe Bilder. Ein neuer Modus sorgt auch bei schwachen Lichtverhältnissen für schöne Fotos: Low Light wählt bei reduzierter Auflösung automatisch die optimale ISO-Empfindlichkeit.Die PowerShot A495 hat zwei neue, praktische Kreativmodi für interessante Bildeffekte: Postereffekt reduziert – ganz ohne PC – die Anzahl der Farben und kreiert damit einen postertypischen Retro-Look. Super Vivid ist hingegen eine Farbverstärkung, die bei blassen Motiven eine spürbare Auffrischung durch Erhöhung der Farbsättigung bewirkt.

Die PowerShot A495 beschränkt sich nicht allein auf hochwertige Fotoaufnahmen: Sie hat ausserdem eine Moviefunktion für Filme in VGA-Qualität mit Ton. Das mitgelieferte Softwarepaket der Kameras beinhaltet einen YouTube-Uploader zum Hochladen der Filme auf YouTube – einschliesslich Anmeldung und Direkt-Upload per PC von der Kamera ins Internet. So präsentiert man seine schönsten Filme schnell online.Der Erwerb der PowerShot A495 berechtigt zur kostenlosen Mitgliedschaft am Canon Image Gateway, einer Online-Galerie zur Präsentation der eigenen Bilder und Videos. Nach erfolgter Registrierung steht dem Anwender eine Speicherkapazität von bis zu zwei Gigabyte zur Verfügung – genug für Hunderte von Bildern in hoher Qualität. Dank Mobile Browsing können Freunde und Verwandte per Handy bequem von unterwegs auf die Bilder zugreifen.

Die Kamera unterstützt SDHC- und SDXC-Speicherkarten – SDXC mit einer Speicherkapazität von bis zu zwei Terabyte (TB) ermöglicht die Aufnahme Tausender von Bildern auf einer einzelnen Karte. Die Stromversorgung erfolgt über Mignonzellen. Aufgrund ihrer geringen Grösse lässt sich auch eine grössere Menge an Reservebatterien bequem mitführen.Die PowerShot A495 ist ab Ende Februar 2010 im Handel verfügbar und kostet CHF 189.–. Weitere Details gibt es hier, das technische Datenblatt hier Superkompakt, klasse Look und komfortabel: Die neue Canon-Digitalkamera PowerShot A3100 IS ist mit einer Vielzahl intelligenter und benutzerfreundlicher Leistungsmerkmale eine würdige Nachfolgerin der PowerShot A1100 IS. Neben der Farbe Silber ist die PowerShot A3100 IS zusätzlich noch in Rot und Blau erhältlich.

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Akku Fujitsu FPCBP220

Die bescheidenere Schwester: Samsung ST5000
Das Schwestermodell ST5000 ist um das AMOLED-Display und die WiFi-Möglichkeit abgespeckt, bietet aber – wie das Topmodell – 14 Megapixel-Auflösung und das Siebenfach-Zoom. Ihre Handhabung über das 8,89 cm (3,5 Zoll) messende, interaktive Full-Touchscreen TFT-Display ist angenehm und komfortabel. Vielfältige Auto-Programme erleichtern das Fotografieren in unterschiedlichen Situationen. Die ST5000 unterstützt wie die ST5500 den H.264-Codec und nimmt Videos in 720P / 30fps Qualität auf, wobei Stereo-Mikrofone für den räumlichen Toneffekt sorgen. Beide Modelle kommen in den Farbvarianten Blau und Grau auf den Markt. Die ST5500 wird im März/April im Schweizer Markt eingeführt und CHF 599.– kosten. Die ST5000 wird in der Schweiz voraussichtlich nicht erhältlich sein.

Auf Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas ist Olympus mit drei neuen Line-ups verteten: Die µ classic Linie kommt mit vier neuen Modellen, die µ Tough setzt das Starpaziermodell 3000 oben drauf (unser Bild) und die preisgünstige FE-Reihe präsentiert sich mit einer farbenfrohen Palette. Die neuen Olympus µ-Modelle überzeugen auf ganzer Linie. Ihre Kennzeichen: ein stylischer Look, Traum-Masse und eine Top-Ausstattung. Mit einem bis zu 10-fach optischen Weitwinkelzoom, extrem grossen internen Speicher für zahlreiche Aufnahmen und vielen weiteren interessanten Funktionen bieten diese eleganten Kameras alles, was für tolle Bilder nötig ist. Drei der vier Neuheiten nehmen sogar Videos in HD-Qualität auf. Die in verschiedenen schicken Farben erhältlichen Modelle µ-5010 und µ-7030, UVP jeweils CHF 319.–, µ-7040, UVP CHF 349.–, und µ-9010, UVP CHF 449.–, stehen ab Februar 2010 in den Läden.

14 Megapixel und bis zu 2 GB interne Speicher erlauben hochauflösende Bilddaten und genügend Platz für Photo Surfing. Vom schlanken 5-fach (KB = 26-130 mm) und 7-fach (KB = 28-196 mm) bis zum 10-fach Weitwinkelzoom (KB = 28-280 mm) – die neuen Edelminis sind für Gruppenfotos ebenso zu haben wie für Motive von weiter entfernten Objekten. Drei der vier µ-Modelle bieten darüber hinaus eine HD-Videofunktion. Auf den bis zu 3 Zoll grossen LCDs macht das Finden und Betrachten der Aufnahmen mit Photo Surfing nun noch mehr Spaß, denn dank der neuen [ib] Technologie lassen sich diese z. B. nach Event, Person oder Ort (über Gesichtserkennung und GPS) sortieren. Tricks für noch bessere Aufnahmen verrät die integrierte Hilfe-Funktion. Via HDMI können die Fotos und Videos auch am TV in höchster Qualität genossen werden.

Bildstabilisator, i-Auto, AF-Tracking und Beauty Modus gehören inzwischen zur Standardausstattung und sorgen für perfekte Bildergebnisse. Für großartige Motive steht die In-Camera-Panorama-Funktion zu Verfügung. Und mit den Magic Filtern gelingen im Handumdrehen kleine Kunstwerke.Die Olympus µ Tough-3000 ist konzipiert für alle Abenteuer, die der Alltag so bereithält. Sie ist aus-gestattet mit dem bewährten robusten Gehäuse und dem optischen 3,6-fach-Zoom der preisgekrönten µ Tough-8000. Neu sind HD-Video und die [ib] Software. Mit dem eingebauten Bildstabilisator und den Magic Filtern lassen sich in nahezu jeder Situation traumhafte Aufnahmen machen. Die bis zu 3 m wasserdichte, bis zu einer Höhe von 1,5 m stossfeste und bis -10 °C frostsichere 12-Megapixel-Kamera wird ab Ende Januar 2010 zum Preis von CHF 319.– erhältlich sein.

Die Kamera ist mit einer HD-Videofunktion ausgestattet. Via HDMI können die Aufnahmen anschliessend auf dem entsprechenden Ausgabegerät präsentiert werden. Photo Surfing macht das Durchsuchen der Aufnahmen jetzt noch bequemer, denn die[ib] Software ermöglicht die Sortierung nach Events, Personen über die Gesichtserkennung und Orten über GPS. Egal ob Bilder beim Rockkonzert oder Gruppenfotos von der ganzen Familie, mit dem 3,6-fach-Zoom passt nahezu alles auf das Bild. Zu wenig Speicherplatz oder ein leerer Akku gehören mit der µ Tough-3000 der Vergangenheit an, denn die Kamera bietet einen internen Speicher von 1 GB und der Akku kann ganz unkompliziert via USB-Kabel geladen werden.

Falls bei der Bedienung der µ Tough-3000 einmal Fragen auftauchen, steht eine integrierte Hilfe zur Verfügung. Weitere, von der µ Tough-Familie bekannte Ausstattungsmerkmale finden sich auch bei dem Neuzugang, wie zum Beispiel Beauty Modus, i-Auto, AF-Tracking oder Dual Image Stabilisation.Die stossfeste, wasserdichte und frostsichere µ Tough-3000 ist ein preisattraktives Modell, perfekt für alle unternehmungslustigen Menschen. Es wird ab Ende Januar 2010 in den Farben Oxide Red, Turquoise Blue, Hot Pink und Emerald Green erhältlich sein.Die neuen Kameras der preisattraktiven FE-Serie machen die Welt bunt. 14 Megapixel, Zoomobjektive (von 26 bis zu 130 mm Brennweite entspr. KB) und neueste Imaging Technologien ermöglichen tolle Bildergebnisse auf Knopfdruck. Mit AF-Tracking zum Beispiel bleiben auch sich bewegende Objekte stets im Fokus, i-Auto erkennt die fünf häufigsten Fotosituationen und passt automatisch die Einstellungen an. Bei Porträts oder Familienfotos hilft die erweiterte Gesichtserkennung. Und wenn es mal was ganz anderes sein soll, die Magic Filter machen aus den Fotos kleine Kunstwerke. Der interne Speicher lässt sich problemlos durch SD-Karten erweitern. Bei drei Kameras können darüber hinaus die Akkus via USB-Anschluss geladen werden. Die FE-5035, UVP CHF 269.– und die FE-4030, UVP CHF 249.–, werden ab Januar 2010 erhältlich sein.

FE-5030 High-End-Ausstattung für Einsteiger: Die neue FE-5030, das Spitzenmodell der FE-Serie, überzeugt mit 5-fach optischen Weitwinkelzoom (KB = 26-130 mm), 6,9-cm-/2,7-Zoll-LCD und kann via USB geladen werden. Anwender mit künstlerischen Ambitionen werden an den vier Magic Filtern ihre Freude haben: Pop Art, Fish-Eye, Skizze und Lochkamera geben den Aufnahmen das besondere Etwas. Gespeichert werden die Daten auf SD-Karten. Technologien wie Dual Image Stabilisation, AF-Tracking, i-Auto und die erweiterte Gesichtserkennung runden das Paket perfekt ab. Mit ihrer doppelten Crystal-Shell-Lackierung ist auch die Kamera selbst ein Hingucker, ob nun in Indium Grey, Aquamarine Blue, Flamingo Pink, oder Pure White.

FE-4030 Stylischer geht’s nicht: Die 14-Megapixel-Modelle FE-4040 und FE-4030 sind trotz optischem 4-fach-Zoom (26-105 mm) so schlank, dass sie selbst in die kleinste Tasche passen. Darüber hinaus bieten die Modelle ein SD-Speicherkartenfach, eine USB-Ladefunktion und ein 6,9 cm/2,7 Zoll großes LCD. AF-Tracking, i-Auto und die erweiterte Gesichtserkennung sorgen automatisch für tolle Bildergebnisse, während die Magic Filter (Fish-Eye, Pop Art, Skizze und Lochkamera) Aufnahmen auf Wunsch einen besonderen Touch verleihen. Die FE-4040 ist außerdem mit einem dualen Bildstabilisator ausgestattet. Erhältlich in Indium Grey, Aquamarine Blue, Flamingo Pink und Pure White, verleiht die doppelte Crystal-Shell-Lackierung den Kameras den perfekten Look.

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November 23, 2016

Accu Acer BTP-AMJ1

Sony heeft de nieuwe dunne Vaio Z officieel aangekondigd. Het model krijgt een 13,1"-scherm met een resolutie van 1600x900 pixels, Core i7-dualcore en ssd van 256GB. De optionele mediadock voorziet in een AMD Radeon HD 6650M.Maandag doken al enkele afbeeldingen van de nieuwe Sony Vaio op, maar dinsdag volgde de officiële introductie door Sony. De laptop is bedoeld voor de zakelijke markt en heeft een Core i7-2620M-dualcore die op 2,7GHz loopt, 8GB ddr3-geheugen en een ssd met een opslagcapaciteit van 256GB. De standaardresolutie van het 13,1"-scherm is 1600x900 pixels, maar er is ook een 1920x1080-variant te kiezen via de website van Sony. Het scherm is van een matte laag voorzien om spiegelingen tegen te gaan.De notebook weegt 1,2 kilo en is 16,6mm dik. Sony levert optioneel een Power Media Dock mee. Dit is een los onderdeel met een dvd- of blu-ray-drive, dat met een optische kabel op de usb-poort van de laptop wordt aangesloten. De Vaio Z bevat namelijk Intel Light Peak-i/o-technologie, maar anders dan Apple gebruikt Sony usb in plaats van mini-displayport als interface. Ook gebruikt Sony niet de naam Thunderbolt, aangezien Apple hier het merkrecht op heeft.

De Light Peak-poort ondersteunt usb 3.0 en daarnaast is nog een usb 2.0-poort aanwezig. Verder ondersteunt de Vaio wifi-n, bluetooth 2.1+edr en hdmi. Een 3g-module is optioneel. De dock voorziet, behalve in de optische drive, in een AMD Radeon HD 6650M, waarmee de laptop in combinatie met de extra hdmi-uitgang vier schermen kan aansturen. Het kastje heeft ook nog een ethernetpoort, usb 2.0-interface en usb 3.0-Light Peak-poort, waarmee het dus op de Vaio wordt aangesloten.Met de standaard-lithiumpolymeeraccu houdt de laptop het volgens Sony 7 uur uit, terwijl de platte extra accu, die onder het model geplaatst kan worden, daar nog eens 7 uur aan toevoegt. Eind juli begint Sony de levering in Europa. Op de Nederlandse website van Sony staat de nieuwe Vaio Z al, en de startprijs die daar genoemd wordt is 1834,98 euro.

Compal Electronics heeft concurrent Quanta ingehaald wat betreft de productie van notebooks en mag zich even 's werelds grootste laptop-fabrikant noemen. Vooral de productie van netbooks heeft aan de nieuwe positie bijgedragen.Compal en Quanta, twee Taiwanese fabrikanten, zijn verantwoordelijk voor een groot deel van de wereldwijde notebookproductie. Compal maakt onder andere systemen voor Dell, HP, Fujitsu Siemens en Toshiba terwijl Quanta ook voor HP, Toshiba en Fujitsu produceert, maar daarnaast Acer, Apple, Lenovo en Sony tot zijn klanten mag rekenen. Quanta was dan ook lange tijd de grootste notebookfabrikant ter wereld, maar in april haalde Compal voor het eerst zijn grote concurrent in wat aantallen betreft: Compal leverde 2,7 miljoen notebooks en Quanta zag 2,3 miljoen laptops van de lopende band rollen.

In maart leverde Compal nog 2,6 miljoen eenheden, terwijl Quanta zijn afzet stevig zag dalen, want in maart kwamen er nog 2,7 miljoen laptops uit de fabriek. Ook Wistron, een derde grote fabrikant uit Taiwan, kruipt langzaam in de buurt van Quanta, al zag deze fabrikant zijn productie dalen van 2,2 miljoen in maart tot 1,9 miljoen in april, blijkt uit cijfers die Digitimes publiceert.Vooral extra netbook-leveringen en bestellingen uit de Verenigde Staten hielpen Compal. Waarschijnlijk zal het concern de koppositie slechts kort vast kunnen houden: de fabrikant verwacht dat de productie in mei zal dalen, terwijl Quanta een stijging voorziet. Wat omzet betreft was Quanta overigens ook in april onveranderd marktleider. Quanta zette 55,17 miljard Taiwan-dollars, omgerekend 1,68 miljard Amerikaanse dollar om, en Compal 43,77 miljard Taiwan-dollars. Winstron volgde met 40,72 miljard Taiwan-dollars.
MSI kondigt twee nieuwe mobiele workstations aan die zijn gebaseerd op zijn GT60 en GT70-gaminglaptops. De workstations zijn gecertificeerd voor onder andere AutoDesk en zijn gericht op de high- en mid-endmarkt.

Het gaat om de GT70 20K en de GT60 20J. Beide zijn professionele mobiele workstations gecertificeerd voor Adobe Creative Suite 6, Autodesk en SolidWorks. In de laptops is een Intel Core-i7 4700MQ aanwezig die zijn werk doet op maximaal 3,4 GHz. De GT70 heeft een mat 17,3"-scherm met resolutie van 1920x1080 pixels en een Nvidia Quadro K3100M-videokaart. Verder is er een hdd van 1TB die op 7200rpm roteert en 16GB ddr3l 1600MHz ram. De laptop kost 2599,99 dollar en heeft een gewicht van 3,9 kilogram.De GT60 heeft daarentegen een scherm van 15,6 inch, eveneens mat en met resolutie van 1920x1080 pixels, en een Nvidia Quadro K2100M-videokaart, een harde schijf van 750GB en 8GB ddr3l ram op dezelfde klokfrequentie. Deze laptop kost 2009,99 dollar. Beide laptops hebben een blu-rayspeler en -brander, ondersteuning voor wifi-n, sd-kaartlezer, drie usb 3- en twee usb 2-aansluitingen, hdmi 1.4, een 720p-webcam, een touchpad met multitouch en een verlicht toetsenbord.

MSI is van plan zijn line-up van mobiele werkpaarden verder uit te breiden met een 17"-model met een Quadro K4100M- en een 15,6"-model met een Quadro K3100M-videokaart.Asus heeft de G74Sx uitgebracht, een model uit de vierde generatie van zijn G-serie gamingnotebooks. De laptop wordt met een mobiele Core i7-quadcore en GeForce GTX 560M geleverd, en geheugen en hdd's zijn makkelijk te upgraden.Asus levert de G74Sx met Core i7-2630QM, maar er komt ook een goedkopere variant met Core i5-2410M. Het 17,3"-scherm heeft een resolutie van 1920x1080 beeldpunten, maar opnieuw is er voor mensen met een minder groot budget een 1600x900-pixelvariant beschikbaar. Wie behoefte heeft aan 3d-weergave, kan gaan voor de versie met 120Hz-scherm en full-hd-resolutie.De GTX 560M kan over 2 of 3GB gddr5-geheugen beschikken, afhankelijk van de configuratie. De gamingnotebook met quadcore krijgt 16GB geheugen, die met dualcore moet het met de helft doen. Asus biedt verscheidene opslagmogelijkheden, waaronder een hdd van 750GB die op 7200rpm roteert. Ook is er de mogelijkheid om twee hdd's of een additionele ssd van 160GB in te bouwen.

Wat optische drive betreft kan voor blu-ray gekozen worden. Er is een enkele usb 3.0-poort aanwezig en de accu heeft een capaciteit van 74Wh. Asus heeft ten opzichte van de vorige versie wat kleine wijzigingen aangebracht, zoals bij de ventilatieroosters aan de achterzijde. De ventilatoren voor de cpu en gpu opereren onafhankelijk van elkaar. Aan de onderkant is nu een paneel te openen, zodat gebruikers toegang krijgen tot geheugen en hdd, voor upgrademogelijkheden.Asus Nederland kon nog niet zeggen wanneer de modellen daadwerkelijk te koop zijn en wat ze gaan kosten, maar eerder was sprake van een prijs die vergelijkbaar is met die van de huidige G73, waarbij voor de versies met 3d-scherm waarschijnlijk 300 à 400 euro meer betaald moet worden.Het Thaise bedrijf Norhtec heeft een netbook gebouwd die geen accu aan boord heeft, maar zijn prik uit acht penlites haalt. De Gecko EduBook, die ook nog eens geen aparte voeding nodig heeft, zou vier uur op een setje aa'tjes kunnen werken.

Volgens Norhtec levert het achterwege laten van een lion-accu een flinke kostenbesparing op: een achttal oplaadbare aa-batterijen zou niet meer dan 10 dollar per notebook kosten, terwijl speciale laptopaccu's tot wel het tienvoudige zouden kosten. Bovendien heeft de Gecko EduBook geen aparte voeding nodig; de penlites kunnen direct worden opgeladen als de EduBook aan het lichtnet wordt gehangen. Hierdoor zou de netbook vooral interessant zijn voor gebruikers in armere landen, omdat aa-batterijen vrijwel overal verkrijgbaar zijn, zo stelt de fabrikant tegenover LinuxDevices.Om het apparaatje zo zuinig mogelijk op het achttal penlites te laten draaien, heeft Norhtec gekozen voor een Vortex86MX-soc. Deze huisvest een x86-processor met een kloksnelheid van 1GHz, een igp en een geluidschip. Het soc-ontwerp van de Taiwanese firma DMP Electronics heeft genoeg aan passieve koeling. Het ddr2-werkgeheugen - naar keuze 256MB, 512MB of 1GB - is direct op de soc gesoldeerd. De tft-display met led-backlight meet 8,9" en heeft een resolutie van 1024x600 pixels.

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Batería Acer Aspire 7551G

El fabricante japonés tiene previsto empezar a comercializar los primeros portátiles equipados con los módulos de Ericsson durante el segundo semestre del año.
La tecnología HSPA permitirá a los usuarios de portátiles alcanzar velocidades de hasta 7,2 Megas de bajada y 2 Megas de subida de información. Además, el módulo cuenta con receptor de GPS (Global Positioning System), que ofrece servicios de posicionamiento. Ericsson indicó que a medida que la tecnología inalámbrica LAN (WLAN) se ha extendiendo, la demanda de un acceso de banda ancha móvil real que permita acceder a Internet y a las redes corporativas en cualquier momento y lugar ha aumentado significativamente.

Asimismo, señaló que los analistas del mercado esperan que los portátiles se acaben convirtiendo en la herramienta clave para la productividad fuera de la oficina y que la tecnología HSPA sea el motor de este planteamiento.
El director general de la división europea de Toshiba Computer Systems, Thomas Teckentrup, destacó que las dos compañías "se complementan mutuamente muy bien" y reconoció que "mientras que Toshiba cuenta con una fuerte posición en el mercado de los portátiles de empresas, Ericsson tiene mucha experiencia en el mercado de banda ancha móvil"
Dicen que el que pega primero pega dos veces. Sin embargo, esta máxima no siempre se cumple en el complejo mercado de los ordenadores. El 5 de junio de 2007, y en el marco de la feria Computex, ASUS demostró al mundo que era posible fabricar un miniportátil (del tamaño no superior a un libro) equipado al máximo y por debajo de los 300 dólares. La cosa se materializó en el Eee, un modelo que ha marcado un hito en el mundo de la informática.

El éxito llegó rápido, tal vez demasiado, y la demanda superó con creces la oferta de terminales, llegando a la curiosa situación de España donde, en su lanzamiento la semana pasada, no era posible encontrar un Eee ni aun poniéndose en lista de espera. Aprovechándose de la coyuntura, un ensamblador español, Airis, no perdió el tiempo y mientras el Eee dejaba boquiabiertos a sus clientes en Estados Unidos y Asia, se puso a trabajar en el desarrollo del Kira, un killer en toda regla.
El Airis es una versión corregida y mejorada del Eee. Estas innovaciones se notan precisamente en los dos puntos en los que falla el ordenador de Asus: la batería y la capacidad. El Kira viene dotado en sus modelos superiores con un disco duro y acaba con los exiguos 8GB de SSD que trae el ordenador taiwanés en su versión superior y que, a fuer de ser sinceros, limita enormemente su funcionalidad.
El otro punto fuerte del español es la duración de su batería, alcanzando hasta las 5 horas de uso convencional del equipo, dejando atrás las justísimas 3,5 horas que ofrece el Eee. Sin embargo, además de estas mejoras, el Kira mantiene la esencia de lo mejor del Eee: es pequeñísimo y no se echa en falta ningún componente que podamos encontrar en cualquier portátil convencional. Dispone de webcam integrado, dos puertos USB, Ethernet y hasta módem, que aunque nos suene un tanto antediluviano, nos puede sacar de un aprieto en un momento dado.

Contra lo que pueda imaginarse, en este teclado liliputiense se escribe endemoniadamente rápido y, una vez superados los complejos de las primeras líneas, se olvidará que tiene una miniatura de menos de un kilo de peso bajo sus manos. El Kira superará con nota los retos que le plantee cualquier usuario móvil, máxime si tenemos en cuenta que su precio ronda escandalosamente los 300 euros.
Oferta a cuentagotas
El Kira supone la primera generación de una aventura en la que se ha embarcado Airis y, como tal, tiene pequeños defectos que el fabricante deberá solventar en futuras versiones. Para empezar, la pantalla es excesivamente pequeña y poco aprovechada si consideramos el espacio que se desperdicia en el marco que la rodea. En este sentido, se echa de menos también algún botón que permita jugar con la resolución de la misma, aunque sea en modo de simulación, ya que en muchas ocasiones nos resultara imposible pulsar con el ratón en "Aceptar" puesto que no encontraremos el botón.

El hecho de contar con los dos puertos USB en el lado derecho tiene un importante inconveniente para los usuarios diestros y es que, si se conecta un módem 3G -algo absolutamente recomendable en este tipo de equipos-, el uso del ratón se ve condicionado y su movimiento obstaculizado. En este sentido, no estaría de más incorporar un puerto USB en el lado izquierdo, al igual que en el Eee.
Estos pequeños inconvenientes son peccata minuta para esta pequeña maravilla de la que no es fácil desprenderse una vez que se prueba. Eso si logra hacerse con uno, ya que, al parecer, Airis -al igual que Asus- no puede hacer frente por el momento a la desorbitada demanda y está sirviendo los pequeños Kira con cuentagotas. Eso sí, compensará la espera.

El gigante tecnológico nipón Sony ganó 369.400 millones de yenes (2.272 millones de euros) en su último ejercicio fiscal, que finalizó el pasado 31 de marzo, tres veces más que en el año anterior, informó hoy la compañía en un comunicado.
La cifra de negocio anual alcanzó los 8,8 billones de yenes (54.594 millones de euros), un 6,9% más que en el mismo periodo del ejercicio anterior, cuando los ingresos llegaron a 8,2 billones de yenes (51.084 millones de euros).
Esta mejora en los resultados obedece a mayores ventas de televisores LCD 'Bravia', ordenadores portátiles 'Vaio' y cámaras digitales 'cibershot'.
La compañía japonesa menciona además, que la facturación de la división de videojuegos aumentó un 26,3% como resultado de un incremento significativo de las ventas de la consola de tercera generación de la marca, 'Playstation3', que por fin parecen despuntar tras un estreno deslucido por el éxito de la 'Wii' de Nintendo.

Los ingresos procedentes de la división financiera se redujeron un 10,5% debido al deterioro de algunas inversiones y de la volatilidad de la bolsa nipona, mientras que la facturación del área cinematográfica se recortó un 11,2% por menores lanzamientos de películas en el ejercicio fiscal. Con respecto al ejercicio fiscal completo, el grupo prevé alcanzar unas ventas de 9 billones de yenes (55.402 millones de euros), un 1% más, aunque el beneficio neto se reduciría un 22%, hasta 290.000 billones de yenes (1.785 millones de euros). Este recorte de la previsión de beneficios obedece a una ralentización del crecimiento del mercado en el sector de teléfonos móviles móviles, un aumento de los gastos de Sony Ericsson y un incremento de los costes de reestructuración de BMG, explica la nota.

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Batería Toshiba Qosmio X505-Q882

Dell es uno de los pocos fabricantes que ha mantenido su apuesta por los usuarios de GNU/Linux durante todos estos años, y de hecho ya lanzó el mes pasado el Dell M3800 Developer Edition, una versión para usuarios de estas distribuciones de este potente portátil.Ahora esa apuesta se refuerza con algo que seguramente muchos esperaban: la disponibilidad de los Dell XPS 13 basados en Linux, que se venden ya tanto en Estados Unidos como en Europa (y en España, desde luego) y que permitirán que contemos con Ubuntu 14.04 LTS preinstalada de serie.

En el anuncio oficial de la salida de estos equipos se da la bienvenida a un nuevo miembro de esta familia que nació como parte del llamado Project Sputnik, y los interesados podrán contar con configuraciones con pantalla no táctil 1080p, pantalla táctil 1440p (una variante que no conocíamos, solo para EE.UU.) y pantalla táctil QHD+ (3.200x1.800). Los procesadores pueden ser los Core i5-5200U o los Core i7-5500U, la memoria va de los 4 a los 8 GB y el SSD desde los 128 a los 512 GB según modelo. En Dell recomiendan usar la versión de Ubuntu 14.04 LTS preinstalada, pero entienden que los usuarios de estas distribuciones pueden tener otras preferencias y aportan información que pueden ayudar a mejorar la experiencia si sois usuarios de Ubuntu 15.04, Fedora 21 o Debian 7.0/8.0, además de datos para poder resolver potenciales conflictos con el trackpad o el audio.

En suma, nos encontramos con una excelente oferta para los usuarios de Linux que podrán tener en sus manos un equipo que los propios responsables de Dell han tratado de ajustar perfectamente para que no haya posibles problemas de compatibilidad con el hardware. Por cierto, hay también diferencias en el precio al no tener que pagar la licencia de Windows: para la misma configuración base en España (Core i5-5200U, 8 GB RAM, 256 GB SSD, pantalla 1080p no táctil) el modelo con Windows 8.1 Pro cuesta 989 euros sin IVA, y el modelo con Ubuntu cuesta 889 euros sin IVA.En los últimos años, prácticamente lo único que se podía salvar de los resultados de Nintendo eran las ventas de sus juegos franquicia y la solidez de su consola portátil. Además, las recuperaciones en determinados trimestres solían ir asociadas a salidas de grandes títulos que retomaban el pulso al mercado de las consolas.

Justo esa combinación es la que propone Nintendo con la salida hoy al mercado de la New Nintendo 3DS, una consola que se apoya en ser imbatible entre las portátiles, en su catálogo de juegos y en la llegada en serio de los Amiibo, todo un éxito para la compañía.Pero sin duda alguna, tras analizar la New Nintendo 3DS XL, ya podemos decir que por fin jugar en tres dimensiones es factible. Toma nota de nuestro análisis.¿Por qué ofrecer un nuevo modelo de la consola 3DS cuando en teoría el ciclo de vida de la misma podría estar llegando a su fin? Pensándolo así, uno hubiera esperado de Nintendo un renovación más contundente de la saga, pero por contra, ha decidido darle unos años más de vida retocando la actual en puntos bastante interesantes.De las novedades físicas de la consola debes quedarte ante todo con una: el segundo stick analógico, aunque llamarlo stick es ser muy generoso. Y no nos referimos a su funcionamiento, que es bastante correcto, sino a su tamaño.

A nivel de conectividad la única novedad está en la inclusión de un chip NFC que no tiene otro objetivo que aumentar las ventas de las figuras Amiibo que tan buen resultado le está dando a Nintendo. Y lo va a conseguir seguro. La combinación de carcasas y Amiibo en el modelo New Nintendo 3DS es una jugada maestra de los nipones que seguro que les da unos cuantos ceros en sus resultados de cada trimestre.El primer juego que se ha actualizado para admitir el uso de las figuras Amiibo ha sido Super SmashBros, y es esta una de las características que no se tendrán, al menos de momento, en las anteriores 3DS, que requieran de un accesorio para integrar a los personajes Amiibo en los combates o juegos compatibles.

Aunque no es algo que se aprecie si no te fijas, la New Nintendo 3Ds lleva un procesador mejorado del que poco podemos contaros ya que no hay en el mercado todavía juegos que le saquen partido sobre el papel.Sí que apreciamos de inmediato que la interfaz va más fluida. Eso era necesario porque salvo por la posibilidad de incluir temas, la apariencia de lo menús y opciones de la Nintendo 3DS dista mucho de lo que actualmente se estila en otros gadgets. Apenas hay novedades en el navegador, que ahora soporta HTML5. Quizás la única razón de mantener la interfaz así sea, de nuevo, el gran público potencial al que va destinado la consola. Como nos contó Omar Álvarez de Nintendo, en la compañía están convencidos de que la Nintendo 3DS es el primer gadget ideal y personal para un niño.Pero pese a que todo carga más rápido, lo que me sigue desesperando y poniendo de mal humor es que no exista una multitarea real y que haya que cerrar procesos para abrir otros. ¿Por qué abandonar completamente un juego para ir a Youtube o a la eShop? Y encima, ese proceso es el que suele demorarse todavía demasiado y empeorar la experiencia de usuario con la portátil de Nintendo.

PESE A LA MEJORA DE RENDIMIENTO, NO ENTENDEMOS QUE INCLUSO PARA CAMBIAR EL BRILLO DE LA PANTALLA HAYA QUE SALIR COMPLETAMENTE DE UN JUEGO ¡EN EL AÑO 2015!
Hora de hablar de la batería. La de esta nueva 3DS de Nintendo tiene una capacidad de 1.400 mAh. Ya imaginarás que con ese dato no ha habido mejoras sustanciales en la autonomía que nos deja la nueva portátil. Nintendo cifra más o menos en una hora el aumento de autonomía, y es cierto que comparándola con la 3DS XL anterior hemos apreciado un ligero aumento.

New Nintendo 3ds Xl Analisis Multitarea
Si jugamos de forma intensiva y continua, con el 3D activado y Wifi, nos vamos a quedar en unas 4.5-5 horas de juego con el modelo XL. Si lo hacemos de una manera más lógica, no hay problema en alcanzar incluso las 6.5 horas que hemos conseguido en nuestra prueba, siempre teniendo el modo de ahorro de energía activado.Como es lógico, tener activado el 3D es una de las funciones que más batería consume. En nuestras pruebas, con el 3D activado y desactivado, la diferencia fue de media un poco más de una hora.Precio más o menos asumible (190 euros en Amazon la New 3DS XL), retrocompatibilidad completa con juegos que ya tengamos, mejoras en los controles y un 3D que ahora sí da gusto activar. Son los puntos positivos que nos deja el análisis que hemos hecho de la New Nintendo 3DS, a la cual Nintendo no se ha molestado en estilizar un poco o acercar al año 2015 calidad de pantalla o batería.

New Nintendo 3ds Xl Analisis Opinion Xataka
Mucho me he liado a filosofar sobre lo que ofrece y lo que no nos da la New Nintendo 3DS cuando en realidad, lo que quería decir era bastante simple: mientras Nintendo mantenga sus franquicias en forma, nadie va a mirar nada más a la hora de comprar una portátil de la compañía. Y esto va ser así por un tiempo todavía, por mucho que se empeñen los smartphones u otras consolas portátiles más potentes.Una de las noticias importantes, y esperadas, del pasado Google I/O 2016 era la llegada de las aplicaciones Android al sistema de escritorio de la casa. Chrome OS necesita muchas cosas para ser un sistema que se extienda con mayor facilidad, y las aplicaciones son claramente una de ellas. La solución pasa por abrir las puertas de Google Play.

Miles de aplicaciones contrastadas que bien podrían funcionar en un portátil u ordenador de sobremesa, siempre serán bienvenidas, pero Google no nos había dado detalles de cómo sería esa integración. Ahora, gracias a un vídeo con una de las sesiones relativas a Chromebooks.Lo que nos quieren dejar claro es que Android N y Chrome OS van a compartir recursos y herramientas para ejecutar las aplicaciones, y se van a ir actualizando al unísono. La idea es que nos olvidemos de máquinas virtuales y emuladores, y que los dispositivos con Chrome OS ejecuten las aplicaciones en las mejores condiciones.El contenido del vídeo me parece interesante al completo, pero a partir del minuto seis, podemos saltar a la parte en la que nos enseñan cómo se instalan, se ejecutan, y lucen aplicaciones conocidas como Photoshop o Bejeweled Stars. El proceso de instalación es muy similar a lo que haríamos en un teléfono, es decir, rebuscar en Google Play - está en la barra inferior - y darle a instalar:


Las notificaciones y actualizaciones de la aplicación se realizarán de la misma forma que ocurre en dispositivos móviles. También quieren que se nos quiten los miedos sobre el aprovechamiento de los recursos comunes en las aplicaciones, me explico: con Photoshop nos enseñan que se puede acceder a los archivos locales del equipo para coger imágenes a tratar.El otro punto interesante de la sesión es el funcionamiento de los desarrollos sin estar conectado a la red de redes. Para este ejemplo nos enseñan el juego ‘Galaxy On Fire 2’ funcionando sin conexión, lo mismo que podríamos hacer con música y películas descargadas de los servicios, o documentos de texto.

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Batería TOSHIBA Satellite L755

Este elemento se llama C-Stick, tiene acabado en goma y apenas recorrido, por lo que ha de utilizarse de forma diferente al stick principal de la 3DS. Aquí lo lógico hubiera sido integrar un segundo stick idéntico al primero pero Nintendo no ha debido de encontrar una posición óptica sin renunciar a la colocación actual de sus botones principales, así que nos tendremos que conformar con este sucedáneo.AUNQUE LO LÓGICO HUBIERA SIDO ESPERAR UN SEGUNDO STICK MÁS GRANDE, HAY QUE CONFORMARSE CON EL C-STICK, CON BASTANTES POSIBILIDADES AUNQUE DUDAS SOBRE SU USO EN JUEGOS ESPECIALMENTE INTENSOS
Con él bastan pequeños toques para poder usarlo, y aunque pueda parecer demasiado rígido de inicio, cuando se le coge el truco resulta bastante útil debido a su situación justo encima de los botones, por lo que podemos recurrir a él de forma rápida. En el último Legend of Zelda por defecto viene configurado para mover la vista, por lo que combinado con el stick principal nos da a la vez movilidad y visión periférica del personaje que estemos controlando.

Ese creo que va a ser su uso principal, aunque está por ver qué rendimiento le sacan los juegos que están por venir. Porque pensar en este segundo stick como elemento para juegos enérgicos como el Super SmashBros es ser muy optimista.El otro elemento importante que se incluye como novedad en el diseño de controles de la New Nintendo es doble: los gatillos ZL y ZR, colocados justo al lado de los L y R, no tan en el borde y ligeramente más pequeños en tamaño. Su situación nos parece acertada, y aunque no resultan incomodos y se pueden alcanzar fácilmente, hay que cambiar ligeramente la manera en que jugábamos con la anterior 3DS. Ahora la punta de los dedos deben posarse sobre los nuevos gatillos y dejar la parte interna de la falange del dedo índice sobre los L y R. Si no se lleva cuidado y hasta que acabas acostumbrándote, es fácil presionar los gatillos L y R al tratar de activar solo los ZL y ZR. Pero tranquilo, por ahora no tendrás ese problema porque los nuevos controles no se aprovechan en los juegos anteriores más que en el caso de que ya salieran listos para usar con el accesorio Circle Pad Pro.

New Nintendo 3ds Xl Analisis Amiibo
Esa cierta exclusividad de la New Nintendo 3DS con futuros juegos (el primero será Xenoblade Chronicles) es una gran incógnita por la gran base establecida de consolas 3DS de generaciones anteriores.Pero hay más novedades a nivel físico en esta New Nintendo 3DS. Los controles Start y Select ahora se posicionan bajo los botones (en los que por cierto me encanta el toque de color), dejando solo el botón Home bajo la pantalla táctil. De la zona que ahora ocupan Start y Select desaparece el botón de encendido, algo que no me acaba de convencer. Su situación en el borde inferior me resulta más incómoda y posiblemente de lugar a algún que otro encendido sin querer de la consola si la llevamos en algún lugar apretado y bajo presión.

NINTENDO, ¿POR QUÉ HAS ABANDONADO A LOS QUE PREFERIMOS LA 3DS XL Y NO NOS DEJAS GASTARNOS EL DINERO EN CARCASAS?
Esa misma zona es la que más densidad de conexiones y elementos incluye ahora en la consola. Tenemos por ejemplo la ranura para los juegos, el stick (ahí me parece más incómodo sacarlo y meterlo, prefiero un lateral) y la entrada de auriculares, además del citado botón de encendido y las luces LED para marcar la carga de la consola y la conectividad Wifi encendida. El selector para encender o apagar esa conectividad desaparece, algo lógico hoy en día.

New Nintendo 3ds Xl Analisis Stick Palo
Por cierto, para acceder a la tarjeta microSD (y la batería), hay que tirar de destornillador para retirar la carcasa inferior. Lo que nos ha decepcionado un poco es que la gran idea (sentimental y sobre todo comercial) de Nintendo con las carcasas intercambiables no llegue a la 3DS XL. Ahí sin duda está perdiendo un poco de negocio que a buen seguro le va a funcionar.También cambiar de lugar el control de volumen, que sube a un lateral de la pantalla superior, simétricamente al regulador del efecto 3D. Sí, el 3d vuelve a la portátil de Nintendo curiosamente como debería haber sido desde el principio: estable y sin hacer sufrir a los ojos. Pero de eso hablamos a continuación.

Lo que no ha aprovechado Nintendo para mejorar de su consola portátil es afinar el diseño o aplicar algún cambio que nos dejara una sensación directa y visual del cambio que sí se ha dado en otros apartados. La calidad de los materiales no mejora respecto a la versión anterior, al menos en la XL, e incluso la carcasa me parece un paso atrás en color gris, bastante más sucio que anteriores como el azul.Sin duda alguna, si tuviera que quedarme con una sola mejora de la 3DS esa sería el efecto 3D. La función que debía ser la estrella de la saga desde sus inicios resultó en dolor de cabeza, no para Nintendo, que las ha vendido muy bien, sino para el usuario que confiaba en encontrarse una experiencia de juego diferente en una portátil. El efecto estaba conseguido pero la poca estabilidad de la imagen tridimensional acabó por atascar el regulador de las consolas en el cero patatero para el 3D.

En este New Nintendo 3DS todo cambia. Y la culpa la tiene la tecnología Eye Tracking incluida por la que, con ayuda de la cámara y un sensor de infrarrojos, la Nintendo hace un seguimiento de nuestra cabeza para que los movimientos que hagamos no acaben por provocar que perdamos el efecto 3D, algo que en la anterior versión pasaba con solo pestañear.NINTENDO HA CONSEGUIDO CON EL EFECTO 3D DE SU NUEVA CONSOLA LO QUE TENDRÍA QUE HABER SIDO DESDE LA PRIMERA GENERACIÓN: ESTABLE Y CON GANAS DE USARLO TODO EL TIEMPO
En esta New Nintendo 3DS el seguimiento realmente funciona, e incluso mirando la consola desde los laterales o moviendo la misma en juegos que usan el acelerómetro, podemos tener un efecto 3D estable.

Al ojo apenas le cuesta seguir el efecto 3D y hay que ser muy muy brusco para apreciar los saltos que da el sistema de ajuste del efecto 3DS, así que os confirmo sin lugar alguna a dudas, que la experiencia está a años luz de la que obtuvimos con la versión anterior. Dicho de otro modo: con esta New Nintendo 3DS quitarás el efecto 3D porque te guste más o menos que jugar sin él, pero no por cansancio prematuro de la vista o por la pérdida del efecto 3D si mueves la cabeza. En lo que no ha decidido entrar Nintendo ha sido en mejorar la tecnología de su pantalla a nivel de panel. Las dimensiones prácticamente son las mismas y la resolución también, por lo que, como pasa con la interfaz, mirar las pantallas de esta New 3DS XL es como regresar unos cuantos años atrás.LA PENA ES QUE NINTENDO SOLO HA MEJORADO EL 3D EN SU PANTALLA, OLVIDÁNDOSE DE LA RESOLUCIÓN
El brillo se ha mejorado en la pantalla superior, y no hay muchos problemas para su visualización en exteriores, pero la inferior, la táctil, todavía nos parece que ofrece un brillo escaso. Hay posibilidad de activar el brillo automático, que funciona bastante bien, o regular entre cinco niveles a mano, pero siempre entrando en el menú.

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November 22, 2016

Batterie compaq evo n1000

Du côté des spécifications, le dispositif devrait avoir un écran de 5,7 pouces d’une résolution Quad HD, de 6 Go de mémoire vive (RAM), de 64 Go de stockage interne extensibles par un port micro SD. Le smartphone devrait être résistant à l’eau et à la poussière (IP6 , et il arrivera peut-être avec Android 7.0 Nougat lors de son lancement.Le carton d’invitation tease l’arrivée de la phablette avec l’utilisation d’une icône de stylet, et un slogan où l’on peut lire : « 7 Unpacked 2016 ». Malheureusement je ne serais pas sur place pour vous relayer la conférence, mais je ne manquerais pas de vous relayer les informations la concernant.Bien que ce ne soit pas le Amazon Prime Day sur le BlogNT, depuis quelques jours mes partenaires et moi nous vous faisons gagner de nombreux lots, sans avoir à débourser le moindre centime. En effet, jusqu’ici vous avez pu mettre la main sur un NAS ASUSTOR, trois produits Withings, une box TaHoma de Somfy, le Babolat et PIQ, et l’enceinte connectée Triby d’inoxia, ou encore le casque sans fil BackBeat SENSE de Plantronics. Aujourd’hui, vous allez entrer dans le secteur de la réalité virtuelle grâce à Homido.

Les casques de réalité virtuelle sont susceptibles d’être l’un des grands succès dans les mois et les années à venir dans le secteur de la technologie, mais les propriétaires de smartphone n’ont pas à attendre pour obtenir un avant-goût du monde virtuel, grâce à des dispositifs comme le casque Homido VR.Ce dernier est conçu pour maintenir un smartphone devant vos yeux, afin de vous plonger dans la réalité virtuelle et ainsi rendre le contenu de la manière la plus immersive que possible. Bien que Homido ne puisse pas concurrence HTC, Oculus, ou même le Gear VR de Samsung, il s’agit d’une version beaucoup plus chic que le Google Cardboard. C’est réellement quelque chose un peu plus high-tech, qui offrira une première expérience de VR très intéressante.Homido fournit donc une solide base dans le monde de la réalité virtuelle et les jeux. C’est également un modèle très abordable, puisqu’aujourd’hui vous allez pouvoir acheter le casque de réalité virtuelle pour la modique somme de 70 euros. Le gros plus est que vous avez seulement besoin d’un smartphone, Android ou iOS, pour pouvoir vous plonger dans la VR.

Il suffit d’insérer son iPhone ou son smartphone Android dans le casque pour simuler un écran géant qui apparait juste devant soi. On le regarde à travers deux lentilles pour s’immerger dans toutes sortes de contenus :des films 360 degrés sphériques à l’instar de la fonction Street View de Google maps. Une fois le casque enfilé, ils peuvent être visionnés en regardant la scène sous l’angle de son choix : en haut, en bas, tout autour..
des jeux vidéo qui tirent aussi parti de cette innovation : on se retrouve immergé au cÅ“ur de l’action dans des mondes virtuels 3D où l’on peut se déplacer librement et regarder dans tous les sens.
Outre son casque, le Homido Mini est un produit de la firme, qui est une paire de lunettes de réalités virtuelles pliable. Celle-ci s’adapte à peu près tous les smartphones. Elle s’avère être une solution ingénieuse aux problèmes d’encombrement.

Le Homido Mini est une élégante simplicité, avec un châssis en plastique et des lentilles qui se replient pour faciliter le transport. Il suffit de glisser le smartphone, et vous êtes prêt à faire usage de vos applications préférées, jeux, etc. Ce dernier coûte la modique somme de 14,99 euros. La réalité virtuelle est vraiment excitante, et avant de vous ruiner pour savoir si ce monde fictif va vous plaire, le Homido sera parfait puisqu’il fonctionne simplement avec le smartphone qui est déjà dans votre poche.Comme vous l’aurez compris, Homido s’associe avec le BlogNT pour vous offrir un casque de réalité virtuelle Homido, et deux Homido Mini !Pour participer et tenter de gagner sur Twitter, il suffit de retweeter le tweet ci-dessous, et de vous abonner sur Twitter. Attention, le « Follow & RT » sera nécessaire pour participer !Pour participer et tenter de gagner sur Facebook, il suffit de partager la publication ci-dessous et de liker la page Facebook. Attention, le « Like & Partage » sera nécessaire pour participer !

Et, la bonne nouvelle est que les membres du programme Amazon Premium ont trois fois plus d’Offres Stars (Offres du Jour) que lors de l’édition 2015. De plus, 50 % des offres Prime Day sont proposées par des vendeurs tiers. Pour participer au Prime Day, les clients d’Amazon.fr peuvent s’inscrire au programme Amazon Premium jusqu’au 12 juillet inclus en se rendant sur amazon.fr/primeday. À noter qu’il est possible de tester gratuitement pendant 30 jours le programme Amazon Premium, puis en bénéficier pour 49 euros par an.Dans cet article, je vais vous présenter les meilleures offres du Amazon Prime Day, vous évitant de fouiller sur la boutique d’Amazon pour trouver les bonnes affaires. Si vous ne savez pas de quoi il s’agit, c’est le « Noël en juillet » d’Amazon. Le géant du commerce en ligne tente d’attirer autant de personnes que possible sur son site, en offrant des rabais sur des lots de produits populaires. Il y a des milliers d’offres cette année.

Comme les utilisateurs iOS doivent s’enregistrer sur le store aux États-Unis, en Nouvelle-Zélande ou en Australie pour récupérer un identifiant Apple afin de télécharger l’application sur l’App Store, ces derniers sont à l’abri de ce malware pour l’instant.Le travail d’identification d’Apple permet aux utilisateurs de télécharger l’application officielle de l’App Store, qui est sans danger. Le seul inconvénient est que vous devrez utiliser un autre identifiant Apple jusqu’à ce l’application arrive chez vous…Allez, on va se réconforter après cette finale perdue, avec un nouveau cadeau pour les 6 ans du BlogNT. Après le NAS ASUSTOR, trois produits Withings, une box TaHoma de Somfy, le Babolat et PIQ, et l’enceinte connectée Triby d’inoxia, aujourd’hui c’est Plantronics qui vous gâte avec un casque sans fil au poids plume, le BackBeat SENSE.

Pour ceux qui ne connaissent pas la firme, Plantronics offre une vaste gamme de produits audio filaire et sans fil. La firme est mondialement reconnue pour sa qualité sonore, la fiabilité et l’ergonomie de ses solutions audio.Les casques intra-auriculaires sont faciles à trouver, et de nombreuses solutions existent sur le marché. Trouver le périphérique idéal n’est pas une chose aisée, car avoir un bon son et une bonne conception signifie différentes choses pour différentes personnes. Plantronics n’a peut-être pas la même notoriété des populaires marques de casque du marché, mais son incursion sur le marché des consommateurs — au-delà de ses casques de bureau et des casques Bluetooth — a offert quelques produits intéressants.

Plantronics vous gâte avec un casque sans fil BackBeat SENSEPlantronics vous gâte avec un casque sans fil BackBeat SENSE
Le BackBeat SENSE est un casque Bluetooth sans fil qui est extrêmement léger, agile et facile à utiliser. Ajoutez à cela quelques fonctionnalités fortes intéressantes, et vous avez quelque chose qui semble parfait.Avec un élégant design et un petit encombrement, il est parmi les écouteurs les plus confortables, et les plus légers du marché — 140 grammes.Le BackBeat SENSE peut être couplé avec un maximum de deux appareils par une connectivité Bluetooth, et il offre 18 heures d’autonomie. De plus, il fournit des alertes vocales pour informer l’utilisateur sur l’autonomie et l’état de connexion, ainsi que des capteurs qui savent quand vous portez le casque et quand ce n’est pas le cas pour mettre ce dernier en play/pause automatiquement.

D’autres aspects techniques du BackBeat SENSE comprennent l’annulation de bruit, des microphones encastrables pour permettre la communication vocale, et la technologie OpenMic de Plantonic, qui permet aux utilisateurs d’entendre des choses de l’environnement réel pendant que vous écoutez de la musique.Pour participer et tenter de gagner sur Twitter, il suffit de retweeter le tweet ci-dessous, et de vous abonner sur Twitter. Attention, le « Follow & RT » sera nécessaire pour participer !Pour participer et tenter de gagner sur Facebook, il suffit de partager la publication ci-dessous et de liker la page Facebook. Attention, le « Like & Partage » sera nécessaire pour participer !La durée du concours est fixée à une semaine, un tirage au sort sera effectué aléatoirement. Le gagnant, prévenu par e-mail, a une semaine pour se manifester en réponse, sans quoi le produit sera remis en jeu.

Les smartphones sous l’OS de Microsoft, Windows, ne sont pas les plus représentés sur le marché, avec un déploiement horriblement lent, un support limité des applications, et des smartphones haut de gamme de la firme elle-même qui restent décevants sur certains points, notamment si vous n’êtes pas habitué à l’écosystème de Microsoft. HP veut inverser la tendance avec son nouveau Elite x3, une phablette axée sur les professionnels sous Windows 10 Mobile.Néanmoins, lors de l’annonce de Windows 10, et sa version mobile Windows 10 Mobile, nous promettait des annonces d’un périphérique tout-en-un pour vos besoins en informatique. Et, c’est sur ce secteur que HP veut se démarquer, en proposant un smartphone Elite x3 qui a pour vocation de devenir le smartphone phare pour les professionnels qui veulent un périphérique pour tout faire.Bien que HP ait présenté cet appareil lors du Mobile World Congress 2016, ce dernier va arriver le marché, et il risque d’attirer certains consommateurs. Grâce à un événement organisé par Microsoft, j’ai pu mettre la main sur le smartphone. Voici mes premières impressions sur l’appareil.

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Batterie HP elitebook 8560w

Il a récemment été rapporté que Google était en train de travailler sur ses propres smartwatches sous Android Wear. Celles-ci feraient de la vaste gamme de produits Nexus que l’on a sur le marché, qui comprend des smartphones, des tablettes ou encore une set-top-box. Aujourd’hui, nous avons des images qui montrent à quoi pourraient ressembler les futures montres connectées Nexus.Une source anonyme a fourni à Android Police les plans de la firme de Mountain View, et le site a recréé ses propres images à partir de la description physique fournie par la source. Android Police est assez confiant sur ce rendu, mais note que Google est encore dans une phase de prototypage, ce qui signifie que les véritables smartwatches pourraient avoir un look radicalement différent.En regardant le rendu, vous pouvez voir que les montres semblent assez « banales », bien que le plus grand modèle, connu sous le nom de code « Angelfish », arbore deux boutons supplémentaires. On ne sait pas à quoi vont servir ces derniers, mais ils pourraient être personnalisables afin de lancer des applications et des paramètres. Ce modèle semble aussi être plus sportif que son petit frère, connu sous le nom de code « Swordfish ».

En parlant de cadrans de montres, le rendu montre un nouveau watchface pour Android Wear, permettant aux utilisateurs de personnaliser les données qu’ils veulent voir en un coup d’œil.La plus grande montre est séparée en huit parties, avec différentes informations sur le calendrier des invitations, du nombre de pas, des e-mails et bien plus encore. La plus petite montre ne comprend que quatre quadrants personnalisables, et peut davantage cibler le porteur plus décontracté, qui n’a pas besoin des caractéristiques d’activités offertes par sa grande sÅ“ur.Bien qu’Android Police n’affiche pas le profil des montres, le site mentionne que le modèle Angelfish est sensiblement plus épais que le Swordfish. Ce n’est pas surprenant, puisque le premier cité devrait disposer d’une puce LTE et une puce GPS, à contrario du modèle Swordfish. En outre, le modèle Swordfish fonctionnera apparemment avec les bracelets de montres Google MODE, qui disposent d’un rapide mécanisme de déverrouillage.

En plus de ces montres Android Wear, Google devrait dévoiler deux nouveaux smartphones Nexus conçus par HTC. Les smartphones et les smartwatches de Google devraient partager la même esthétique. Nous devrions les voir arriver ensemble.Huawei a annoncé un nouveau dispositif connu sous le nom de Honor 8. Comme prévu, le smartphone est assez impressionnant sous le capot, et se vante d’une construction haut de gamme avec un châssis métallique, et un panneau en verre à l’arrière.Le smartphone est livré avec un écran de 5,2 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 080 pixels, et un verre bombé 2.5D sur le dessus. Et, tandis que la densité de pixel n’est pas aussi impressionnante que certains smartphones phares, elle reste très alléchante avec 424 pixels par pouce — ce qui est plus que suffisant pour l’œil humain.Sous le capot, le Honor 8 est équipé du processeur octa-core Kirin 950 cadencé à 2,3 GHz, couplé avec la puce graphique Mali T880MP4. La variante de base du smartphone est livrée avec 3 Go de mémoire vive (RAM) et 32 Go de stockage interne, tandis que les variantes les plus chères ont 4 Go de RAM et 32 ou 64 Go de stockage à bord. Une fente pour carte micro SD est accessible, de sorte que vous pouvez étendre la capacité de stockage de 128 Go. Toutefois, Huawei a utilisé un double port SIM hybride sur le Honor 8, signifiant que vous serez en mesure d’étendre le stockage si vous utilisez une seule carte SIM.

Honor 8 : modèle orHonor 8 : modèle or
Passons aux caméras. Comme les récents appareils phares de Huawei, le Honor 8 dispose d’une configuration à double caméra à l’arrière, avec deux capteurs de 12 mégapixels. Les caméras arrière offrent la technologie de laser autofocus, un flash LED deux tons, et une lentille avec une ouverture f/2.2. Toujours à l’arrière, vous trouverez un capteur d’empreintes digitales circulaire, semblable à un bon nombre de smartphones Huawei sortis cette année. La caméra frontale sur le Honor 8 est livrée avec une résolution de 8 mégapixels, et est jumelée avec une lentille d’une ouverture f/2.4.Les options de connectivité comprennent une connexion Wi-Fi 802,11 a/b/g/n/ac bi-bande, du Bluetooth 4.2 Low Energy, une puce GPS avec A-GPS, une puce NFC, un capteur infrarouge et un port USB Type-C. Une batterie d’une capacité de 3 000 mAh est logée sous le capot, et offre un support à la charge rapide.Le Honor 8 mesure 145,5 x 71 x 7.45 mm, et pèse 153 grammes. Il arrive avec Android 6,0 Marshmallow, et la surcouche utilisateur EMUI 4.1 de l’entreprise.

Le Huawei Honor 8 peut maintenant être commandé en Chine, avec une plus grande disponibilité prévue pour le 19 juillet. La variante de base avec 3 Go de RAM et 32 Go de stockage est vendue 1 999 yuans (269 euros). Si vous souhaitez obtenir la variante avec 4 Go de RAM et 32 Go de stockage, vous devrez payer 2 299 yuans (310 euros). La variante avec 4 Go de RAM et 64 Go de stockage à bord coûte 2 499 yuans (337 euros). Vous retrouverez des modèles de coloris blanc, or, noir, rose et bleu saphir.Pokémon Go est devenu un phénomène mondial en l’espace de quelques jours. Mais, les chercheurs ont déjà repéré une version malveillante du jeu Pokémon Go dans la nature.En effet, Pokémon Go, le jeu qui apporte les Pokémon dans le monde réel, fait beaucoup parler de lui durant ces derniers jours, et ce pour diverses raisons. Et puisque Pokémon Go n’est pas disponible dans tous les pays pour l’instant — notamment en France, les joueurs sont à la recherche de moyens d’obtenir coute que coute le jeu, y compris en le téléchargeant à partir des sources inconnues.

Des chercheurs de Proofpoint, une entreprise dédiée à la sécurité, ont annoncé la découverte d’une version de Pokémon Go infectée. Celle-ci fournit aux hackers un accès complet à toutes vos informations personnelles stockées sur votre téléphone. Si vous ne voulez pas être infecté par le malware Pokémon Go, suivez les étapes ci-dessous.Le meilleur moyen d’éviter le malware Pokémon Go est d’attendre que le jeu soit disponible dans votre pays. Mais, puisque vous n’allez probablement pas suivre cette recommandation, voici comment réaliser l’opération de sideloading de l’application sur votre périphérique Android.Il est seulement nécessaire de télécharger le fichier APK (paquet de l’application Android) à partir de sites de confiance. J’ai écrit un guide détaillé sur la façon de télécharger et jouer à Pokémon Go dès maintenant, avec un lien sûr pour télécharger l’APK.

Une fois que vous avez téléchargé le fichier APK, vérifier les autorisations que l’application demande. Par défaut, Pokémon Go ne demande pas un grand nombre d’autorisations — accès à votre emplacement, à vos contacts et à la caméra. Cependant, les logiciels malveillants de Pokémon Go demanderont davantage d’autorisations pour des choses comme passer des appels, lire vos SMS, enregistrer des fichiers audio, ou encore regarder les applications lancées au démarrage. Ces autorisations doivent immédiatement vous alerter. Une fois qu’une application Pokémon Go corrompue est installée, il est extrêmement difficile de la distinguer de l’application officielle. En effet, le jeu « infecté » ressemble et agit à l’identique que celui que l’on retrouve sur le Google Play Store. Néanmoins, les utilisateurs peuvent toujours vérifier les autorisations de l’application pour voir de quoi elle a réellement besoin.

Pour cela, allez dans les paramètres Android, et faites défiler jusqu’à « Application ». Recherchez Pokémon Go, et cliquez dessus. En cliquant ensuite sur le bouton de menu (trois points), vous pourrez voir l’option « Autorisations », puis « Toutes les autorisations ». De là, vous verrez exactement ce que l’application peut faire sur votre périphérique. Vous pouvez comparer les autorisations avec les captures ci-dessous.La version malware de Pokémon Go demandera de multiples autorisationsLa version malware de Pokémon Go demandera de multiples autorisations
Bien que Proofpoint ne dise pas aux utilisateurs comment se débarrasser du malware après qu’il a été installé, on peut supposer que la manière la plus sûre consiste à effectuer une réinitialisation d’usine. Bien que ce soit très problématique, c’est le seul moyen 100 % efficace de se débarrasser des logiciels malveillants sous Android.

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November 21, 2016

Laptop akkus für Asus K53JS

Durch Auswahl dieser Funktion im Wiedergabemenü der Kamera können sich Anwender nach Datum, Szene, Person, Ort oder Fotokollektion sortierte Bilder anzeigen lassen.Die Shadow Adjustment Technology (SAT) nimmt automatisch eine Feinjustierung der Abstufung in unterbelichteten Bereichen des Bildes vor, damit Details auch in dunklen Teilen sichtbar werden. Die helleren Bereiche bleiben dabei unverändert. Das Ergebnis kann live auf dem LCD betrachtet werden. Für perfekt belichtete Bilder – selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen.Der „Tap Control Modus" ist ein einzigartiges Interface, über das sich Kamerafunktionen durch Antippen bestimmter Stellen an der Kamera steuern lassen. Auf diese Weise können der Quick View- und der Aufnahme-Modus, eine vom Anwender festgelegte Funktion (Blitz oder Schattenaufhellung) oder das voreingestellte Aufnahmeprogramm „Schnee" per Berührung aktiviert werden. Durch Neigen der Kamera kann im Wiedergabe-Modus in den Aufnahmen geblättert werden.

Er optimiert automatisch wichtige, die Bildqualität beeinflussende Parameter wie Farbwiedergabe (Farbumfang, Sättigung, Helligkeit) und Bildschärfe (reduziertes Bildrauschen, verbesserte Kantenwiedergabe), aber auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit Darüber hinaus unterstützt er Art Filter.Auf der CeBIT 2011 zeigt Verbatim verschiedene High-end Speichermedien, darunter der weltweit erste Micro USB Drive, der mit einer 256bit AES Hardware-Verschlüsselung, sowie neue Festplattenlösungen, z.B. ein SSD-Speicher als Alternative zur mechanischen Harddisk.

Die neue Store ’n‘ Go Executive II HDD von Verbatim bietet SuperSpeed USB 3.0, eine Speicherkapazität von 750 GB und eine 256bit AES Hardware-Verschlüsselung für stabile Datensicherheit. Die Executive II hat ein schlankes, minimalistisches Design und ist in vier edlen Farben mit Metallic-Effekt verfügbar: Schwarz, Graphit, Silber und Bronze. Ein einzigartiges Feature der Executive II ist der Sensor Touch Button: Ähnlich wie bei Touch Screens kann mit einer leichten Berührung des Sensor Touch Buttons das beigefügte Softwarepaket an der Executive II gestartet werden. Das Software-Paket enthält neben der Energiespar-Software Green Button und der HHD-Format-Software auch eine Synchronisations- und Backupsoftware. Die Executive II HDDs sind ab März 2011 im Handel erhältlich.

Verbatim Store ’n‘ GO USB 3.0 Flash Drive
Der Verbatim Store ’n‘ Go USB 3.0 Flash Drive kombiniert das hohe Performance-Potenzial der USB 3.0-Schnittstelle und die bequemen Handhabung eines Standard Flash Drives. Somit bietet der Flash Drive hohe Geschwindigkeiten von bis zu 100 MB pro Sekunde (an USB 3.0 Host-Systemen), eine große Speicherkapazität und einfache Plug-and-Play-Bedienung. Der Store ’n‘ Go USB 3.0 Flash Drive ist mit Windows, Mac und Linux kompatibel und kann auch an die USB 2.0 bzw. USB 1.1 Schnittstellen angeschlossen werden. Das Gehäuse des Flash Drives ist mit einem Schiebemechanismus ausgestattet, der den Stecker vor Verunreinigungen und Stössen schützt. Der Verbatim Store ’n‘ Go USB 3.0 Flash Drive ist mit Speicherkapazitäten von 16 GB, 32 GB oder 64 GB erhältlich.

Als perfekter Ersatz für integrierte Festplatten in Laptops bietet Verbatims 2.5" SSD Datentransferraten von bis zu 250 MB pro Sekunde Lese- und 220 MB pro Sekunde Schreibgeschwindigkeiten und verbessert damit die Performance, Verlässlichkeit und Akkulaufzeit jedes PCs. Die Festplatte wird mit einer Speicherkapazität von 64 GB bis zu 256 GB angeboten. Sie ermöglicht im Vergleich zu Systemen mit externen Festplatten einen schnelleren Boot-Prozess, verbesserte Systemantwort- und Akkulaufzeiten und erhöhte Erschütterungsresistenz. Im Lieferumfang ist ein 3,5-Zoll-Adapter enthalten, sodass die kleine Festplatte auch auf größere Slots montiert werden kann. Sollte die Festplatte optional als externe Festplatte gebraucht werden, kann sie mit dem beiliegenden Stromkabel mit Energie versorgt werden. Die 2.5" SSD von Verbatim verschleißt den Akku des PCs nur in geringem Masse und bietet zudem eine Fehlerkorrektur für eine verlässliche Langzeit-Performance. Im Laufe des Jahres 2011 wird die 2.5" SSD auch in einem Do-It-Yourself-Upgrade-Kit angeboten werden, das mit einer Ghosting-Software, einem Datentransferkabel und detaillierten Instruktionen geliefert wird, um dem Nutzer die Installation zu erleichtern.

Der Secure Data Micro USB Drive ist der weltweit erste Micro USB Drive, der mit einer eingebauten 256bit AES Hardware-Verschlüsselung ausgerüstet ist. Der USB Drive ist ein bequemes und verlässliches Speichermedium, das für eine grosse Bandbreite von Businessaufgaben genutzt werden kann. Zugleich schützt der Verbatim Drive verlässlich vor Datendiebstahl und Datenlecks, da die Hardware-Verschlüsselung sicherstellt, dass alle auf dem Micro USB Drive gespeicherten Daten verschlüsselt und somit komplett vor unauthorisiertem Gebrauch geschützt sind. Die Micro USB Drives werden mit der System-in-Package (SiP)-Technologie gefertigt, die alle elektronischen Komponenten in ein stabiles, verschlossenes Gehäuse integriert, um sicherzustellen, dass der Drive gegen Staub, Wasser und statische Aufladungen geschützt ist. So wird der Micro USB Drive zu einem der verlässlichsten USB Drives, die heute auf dem Markt erhältlich sind. Alle Verbatim Micro USB Drives laufen sowohl unter Windows als auch unter Mac und Linux.

Nächste Woche ist bei Light+Byte ganz schön viel los: Am Donnerstag findet ein CS5-Workshop über Beautyretusche mit Tom Hagemeyer statt, und am Freitag folgt einer über richtiges Freistellen. Zudem ist für Mittwochabend ein Rampenverkauf geplant, bei dem Occasionen, Vorführmodelle und Ausstellungsstücke als Schnäppchen zu erstehen sind. «Eine gute Retusche soll als solche nicht erkennbar sein!» In der heutigen Zeit ist die digitale Nachbearbeitung für die meisten Berufsfotografen enorm wichtig. Die Fotobearbeitung benötigt einen grossen Aufwand an Zeit und bedingt ein grosses Know How. Je besser man geschult ist, desto einfacher und effizienter kann man die Bildbearbeitung erledigen. Dies ist ein nicht zu unterschätzender Kosten- und Nutzenfaktor. Speziell für die Fotografen im Beauty- und Porträtbereich bietet Light+Byte den Workshop Digital Make Up’s Best in Photoshop CS5 mit Tom Hagemeyer als Workshop-Leiter an.

Zielpublikum: Fotografen und engagierte Amateure, Berufsleute aus Grafik und Druckvorstufe, die sich vertieft in der Retusche weiterbilden möchten.Kosten: Fr. 598.– (mehrwertsteuerbefreit). Im Preis inbegriffen sind Snacks, Mittagessen, Kaffee und Getränke. Lehrlinge und Assistenten erhalten 40% Rabatt!Videosupport : Light + Byte stellt Tom Hagemeyer’s videotutorials mit Kursinhalten exklusiv für jeden Kursteilnehmerjr zur Verfügung! Attack of the 500 Feet Woman – Fotomontage von Tom HagemeyerAusgangsbild zur Fotomontage Tom Hagemeyer: Richtig Freistellen in Photoshop CS5Dieser Workshop zeigt Arbeitsschritte und Tricks, wie in der Fashion-Fotografie Körperformen optimiert werden. Sie lernen wie Sie Falten entfernen oder realistische Spiegelungen hinzufügen, die Bildaussage durch Hinzufügen oder Transformieren diverser Elemente dramatisieren und das Licht verändern um gezielt einzelne Bildbereiche hervorzuheben. Diese Arbeitsschritte und noch viele mehr wurden in Photoshop CS5 noch einfacher. Der gesamte Workshop wird mit der neuen Photoshop Version durchgeführt und geht speziell auf die neuen Tools ein.

Dieser Workshop ist nicht nur für Fashion Fotografen interessant. Die präsentierten Retusche-Arbeitsschritte sind universell, zum besseren Verständnis Photoshop’s, einsetzbar.Znex führt mit dem Navin miniHomer 2.4 den kleinsten kartenlosen GPS-Positionsfinder in den deutschsprachigen Markt ein. Mit Hilfe des miniHomer findet jeder sein parkiertes Auto wieder und kann Fotos mit den Koordinaten des Aufnahmeortes ergänzen. Im nur Streichholzschachtel-grossen und 42 g leichten miniHomer steckt eine ungewöhnlich grosse Funktionsvielfalt. Insgesamt 13 Funktionen begeistern Wanderer, Sportler, Geocacher und auch Fotografen. Der miniHomer 2.4 ist das verbesserte Nachfolgemodell des Mitte 2010 eingeführten miniHomer basic und ist ab sofort in den Farben Schwarz, Weiss oder Gelb für 79.90 Euro im Znex Online Shop erhältlich.

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Laptop akkus für ASUS Z96JF

Das neue iPad 2 Smart Cover erweckt das iPad 2 automatisch aus dem Ruhezustand, wenn es geöffnet wird, schickt es in den Ruhezustand, wenn es geschlossen wird. Es hat ein weiches Innenfutter aus Mikrofaser, um den Bildschirm sauber zu halten. Das Smart Cover lässt sich ausserdem durch Falten zu einem Ständer formen, um auf dem iPad zu schreiben oder Videos darauf zu betrachten. Es ist in einer Auswahl an Farben für 39 US-Dollar und in sattem Leder für 69 US-Dollar sowie als (PRODUCT) RED, das den Global Fund beim Kampf gegen HIV/AIDS in Afrika unterstützt, erhältlich.

Apple hat ausserdem zwei neue Apps vorgestellt: iMovie und GarageBand für iPad, die beide für jeweils 4,99 US-Dollar im App Store erhältlich sind. Mit iMovie können iPad 2-Nutzer Videos direkt mit dem iPad aufnehmen und bearbeiten und sie dann auf YouTube, Facebook, Vimeo und in der eigenen MobileMe-Gallery veröffentlichen; sowie diese auf dem iPod, iPhone oder iPad betrachten und mit AirPlay und Apple TV auf dem HDTV ansehen. GarageBand verwandelt das iPad in eine Auswahl an Touch-Musikinstrumenten und in ein 8-Spur-Tonstudio, welches es ermöglicht mit ‚onscreen‘-Keyboards, -Gitarren, -Trommeln und -Bässen mittels Multi-Touch-Gesten zu spielen – und das sogar, wenn man kein Musikinstrument beherrscht.

Das iPad 2 wird u.a in der Schweiz am 25. März und in den kommenden Monaten in vielen anderen Ländern erhältlich sein. Die Preise in Schweizer Franken werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.Olympus baut schon lange Kameras für den extremen Abenteureinsatz. Das neue Tough-Flaggschiff TG-810 registriert mit einem GPS-Sensor den Aufnahmeort und hat einen Kompass. Die Kamera ist wasserdicht, stossfest, frostsicher, kratzfest und bruchsicher bis zu einem Druck von 100 kg.Mit der TG-810 gelingen bei fast jedem Abenteuer tolle Fotos und HD-Videos. Dazu kommen ein Manometer, GPS, ein elektronischer Kompass und ein hochauf­lösendes, sogar bei grellem Sonnenlicht gut einsehbares HyperCrystal III LCD.Ausgestattet mit dem Bildprozessor TruePic III+ und fortschritt­lichen Automatikfunktionen hält die neue TOUGH TG-810 – selbst bei schwierigen Bedingungen – Erinnerungen in allen Details fest.Damit auch Freunde und Familie diese zeitnah miterleben können, lassen sich die Aufnahmen kabellos übertragen..

Bruchsicher bis zu einem Gewicht von 100 kg, wasserdicht bis zu einer Tiefe von 10 m, stossfest aus einer Höhe von bis zu 2 m und frostsicher bis -10 °C ist die mit einem doppelten Verschlussmechanismus sowie Metall-Objektivschutzschieber ausgestattete TG-810 nahezu unverwüstlich. Unter Wasser bietet das Manometer zusätzliche Sicherheit für den Taucher.Einige Kameras und Mobiltelefone bieten GPS; die Olympus Tough TG-810 verfügt über drei Sensoren für GPS und den elektronischen Kompass. Dieser zeigt die Richtung an, in die die Kamera zeigt – sogar dann, wenn sie ausgeschaltet ist.Damit kann man sich selbst in unbekannten Gegenden gut orientieren. Dazu kommen mehr als 700’000 gespeicherte Sehenswürdigkeiten.

Auf einen Blick können Fotografen zudem Längen- und Breitengrade sowie Höhe, Ausrichtung des Motivs, Datum, Uhrzeit oder Luft- und Wasserdruck erfassen. Unter der Meeresoberfläche ist die Tough dann ganz in ihrem Element: „i-Underwater-Snapshot", eines von vier voreingestellten Aufnahmeprogrammen, erkennt automatisch, wenn sich die Kamera im Wasser befindet und passt den Weissabgleich an. Das Ergebnis sind fantastische Bilder, wahlweise auch in 3D.Egal wo, das 5-fach-Weitwinkel-Zoomobjektiv (28-140 mm) bietet echte Präzision und Vielseitigkeit. Und mit dem 3 Zoll grossen High-Definition-HyperCrystal-III-LCD (920’000 Pixel) wird sogar das Anschauen zu einem echten Erlebnis.

. Wie die anderen Tough-Kameras ist auch die TG-810 mit Funktionen ausgestattet, die das Bearbeiten und Versenden der Bilder zu einem Kinderspiel machen. So ermöglicht es beispielsweise die Kompatibilität zu Eye-Fi-WLAN-Speicherkarten, dass die Aufnahmen kabellos an eine Website oder den PC übertragen werden können.Die bis 10 m wasserdichte TG-810 ist ab Mitte März 2011 für CHF 449.-in Silber oder Schwarz erhältlich. Für alle, die tiefer tauchen wollen, empfiehlt sich zusätzlich das bis 40 m wasserdichte Unterwassergehäuse PT-051 zum Preis von ca. CHF 349.GPS-Funktionalität: Dank GPS-Empfänger weiss die Kamera stets, wo sie ist und vermerkt den Aufnahmeort und dank elektronischem Kompass auch die Aufnahmerichtung in Fotos.

Dieses aussergewöhnliche LCD mit seiner Auflösung von 920’000 Pixeln gibt es nur in Olympus Tough-Modellen. Eine spezielle Schicht reflektiert Licht von externen Quellen, sodass selbst bei direktem Sonnenlicht eine hervorragende Sichtbarkeit gewährleistet ist. Es ist sehr robust und durch das dreifach beschichtete Acrylharzfinish kratzfester als je zuvor.Nimmt zwei Bilder einer Szene aus zwei verschiedenen Blickwinkeln auf, so dass sie (auf einem 3D-fähigen Display) in 3D betrachtet werden können. Es gibt zwei 3D-Einstellungen: Manuell und Automatisch. Bei beiden Einstellungen zeigt die Kamera an, wann der Schwenk erfolgen soll. Bei der Einstellung „Automatisch" nimmt die Kamera im idealen Moment ganz von selbst das zweite Bild auf, wenn sie nach der ersten Aufnahme horizontal geschwenkt wurde. „Manuell" ist für 3D-Experten gemacht – der Anwender entscheidet, wann er das zweite Bild aufnimmt.

Diese Einstellung verfolgt kontinuierlich bewegliche Objekte und hält sie im Schärfebereich – für optimal fokussierte und belichtete Bilder. Daten von fokussierten Objekten werden dabei gespeichert und bleiben erhalten, auch wenn die Objekte zwischendurch aus dem Bildfeld sind. Wieder im Bild, sind sie automatisch scharf gestellt.Die Kamera bietet für unterschiedliche Aufnahmesituationen, wie z. B. Landschaft, Nacht, Strand und Schnee oder Haustier, voreingestellte Aufnahmeprogramme mit den optimalen Einstellungen für das bestmögliche Ergebnis.Der Beauty Modus erkennt bereits während der Aufnahme Unebenheiten im Gesicht und gleicht diese aus. Das Ergebnis ist ein makelloser Teint mit ebenmässiger und jugendlich wirkender Haut.

Eine spezielle Funktion, die doppelten Schutz gegen Unschärfe bietet, die durch Kameraverwacklungen oder sich schnell bewegende Motive entstehen kann. Verwacklungsunschärfen werden durch hohe ISO-Einstellungen und/oder durch den CCD-basierten mechanischen Bildstabilisator, bei dem ein Kreiselsensor Kamerabewegungen registriert und die Position des CCD entsprechend angepasst wird, verhindert.Anwender können eine Eye-Fi-SD-Speicherkarte verwenden und diese so einstellen, dass neue Fotos und HD-Videos automatisch ins Web oder auf einen ausgewählten Computer übertragen werden.Diese Technologie registriert bis zu 12 Gesichter im ausgewählten Bildausschnitt und erkennt sie als zentrales Motiv. Jedes Gesicht wird fokussiert und optimal belichtet. Das Ergebnis ist ein scharfes Motiv mit idealer Belichtung.

Erkennt automatisch die Gesichter von Hunden oder Katzen (zwei verschiedene Modi) und arbeitet mit Auto Release zusammen, um dann auszulösen, wenn Hund oder Katze sich der Kamera zuwenden.High-Definition Video (HD-Video) liefert qualitativ hochwertige Filme mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln im Format H.264/MPEG-4 AVC.Der „intelligente" Typ des AUTO Modus (i-Auto) erkennt automatisch die häufigsten Fotosituationen und passt die Einstellungen entsprechend an.Im i-Auto-Modus erkennt die Kamera automatisch, wenn sie unter Wasser ist und aktiviert den i-Underwater Snapshot-Modus für optimale Einstellungen. Dieser ist perfekt für Aufnahmen in seichtem Wasser, das Ergebnis sind lebendige Bilder vom Motiv und der Unterwasserwelt.[ib] ist die Software zum Anzeigen und Organisieren von Fotos. Damit lassen sich Bilder am PC über eine neue Gesichtserkennungs-Funktion nach Gesichtern, über GPS nach Ort oder nach Event markieren.

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November 20, 2016

Akku Sony VAIO VGN-NR

Die erfolgreiche Belichtungskorrektur, der automatische Weißabgleich und das professionelle Anfertigen von Panorama-Aufnahmen oder Filmsequenzen sind nur einige der ausführlich behandelten Themen dieses Handbuchs, das alles wirklich Wissenswerte zum täglichen Umgang mit der Canon PowerShot G11 für Sie bereithält.Die beiden 12 Megapixler Samsung WB650 und WB600 sind die weltersten Kameras mit 24mm Weitwinkel und 15fach-Zoom. Die WB650 bietet zudem GPS-Tagging mit integrierter Landkarte. Weiterer Hauptunterschied: Die Samsung WB650 hat einen AMOLED-Touchscreen, während die günstigere WB600 mit einem TFT-Monitor ausgestattet ist.Akku Samsung AA-PB9NC6B

Ein weiter Blickwinkel und ein grosser Zoombereich zählen zum Reisegepäck, mit dem Samsung unternehmungsfreudige Fotografen ausstattet. Vom deutschen Optik-Spezialisten Schneider-Kreuznach stammen das Objektiv, mit welchem die beiden neuen Samsung Kameras ausgestattet sind: ein Ultraweitwinkel-Zoom mit Anfangs-Brennweite von 24mm (entsprechend Kleinbild) mit einem 15fachen optischen Zoombereich. Dieser eignet sich besonders für weit dimensionierte Naturszenen, Architekturaufnahmen und entfernte Landschaftsmotive. Zur Bildaufzeichnung dient ein 7,7 mm (1/2,3 Zoll) grossen CCD mit 12 Megapixel-Auflösung.Im 7,62 cm (3 Zoll) grossen Display liegt neben der Geotaggig-Eigenschaft der WB650 der Hauptunterschied der beiden Modelle: Die Samsung WB650 verfügt über einen AMOLED-Touchscreen mit 920’000 Bildpunkten, dessen organische Leuchtdioden Vorteile bieten, wie eine hervorragende, kontrastreiche Bildqualität und eine deutliche Stromersparnis mit höherer Akkulebensdauer. Das Display ist blickwinkelunabhängig und verzögerungsfrei. Selbst bei intensiver Sonneneinstrahlung bleibt die hohe Leuchtkraft erhalten und der Bildschirm ist einwandfrei ablesbar. Die preisgünstigere WB600 hingegen verfügt über einen 7,62 cm (3 Zoll) grossen TFT-Bildschirm mit 230’000 Bildpunkten.Akku Samsung R510

Geotagging und Kartenorientierung per GPS
Als welterste Kamera verfügt die Samsung WB650 über eine Kombination aus GPS und integrierter Landkarte. Das erlaubt dem Fotografen nicht nur, gesuchte Aufnahmen rasch zu finden, zu organisieren und zu managen. Die interaktive Landkarte ermöglicht die konkrete Lokalisierung des Motives. Damit fungiert das Kameradisplay zusätzlich auch als Reiseführer. Alle Aufnahmen werden mit Geodaten versehen, die es erlauben, jederzeit festzustellen, an welchen Punkt der Welt das Foto entstanden ist. Das Urlaubsalbum wird so zum qualifizierten Reisebericht. Die beiden Digitalkameras WB650 und WB600 bieten dem Fotografen die Möglichkeit, individuell Einfluss auf die Belichtung der Bilder zu nehmen. Neben Programmautomatik, Zeit- und Blendenvorwahl für eine optimale Belichtung können beide Kameras durch den Nutzer komplett manuell gesteuert werden. Wer es einfacher haben will oder nicht so erfahren ist, nutzt «Smart Auto», die intelligente Programmautomatik der beiden Kameras. Smart Auto erkennt die Bildsituationen wie etwa Landschaftsaufnahmen oder Porträts selbstständig und übernimmt die entsprechenden Einstellungen. Ganz gleich, welche der beiden Optionen genutzt wird: Die duale Bildstabilisation der WB650 und der WB600 bietet ein hohes Mass an Verwacklungssicherheit. Die Samsung-exklusive Entwicklung sorgt in einer Kombination aus optischer und digitaler Bildstabilisation für perfekte Aufnahmen von ruhiger Hand.Akku Sony VAIO VGN-FZ

Die Porträtausstattung der WB650 und der WB600 lässt kaum Wünsche offen. Gesichtserkennung, Gesichtswiedererkennung, Rote-Augen-Korrektur, Lächel- und Blinzelerkennung und Beauty-Shot sorgen für makellose, gelungene Personenaufnahmen und Selbstporträts.Mit beide Kameras sind neben ihren vielfältigen Fotofunktionen auch in der Lage Videos mit 720p und 30 Fotos pro Sekunde aufzuzeichnen. Die Stereo-Mikrofone liefern den passenden Ton dazu. Via HDMI-Schnittstelle (Typ D 1.3) können diese ebenso wie die Bilder verlustfrei an weitere digitale Endgeräte weitergeben werden.Die Samsung WB650 wird ab März/April für CHF 499.– im Handel verfügbar sein, die preisgünstigere Samsung WB600 zum gleichen Zeitpunkt für CHF 429.–. Beide Modelle werden in den Farbvarianten Schwarz und Grau geliefert.Akku Sony VAIO VGN-NR

Wohin mit der Kamera im engen Skidress? Liquid Image hat die Lösung: Die Foto- und Videokamera ist in der Skibrille integriert und bietet die Möglichkeit, entweder Fotos in 5 Mpix-Qualität aufzunehmen oder die rasanten Schussfahrten als Videos aufzuzeichnen.Die Bedienung der Kamera ist einfach: An einem Knopf wird die Kamera eingeschaltet und der Foto- oder Videomodus gewählt, der zweite Knopf dient als Auslöser. Eine LED in der Brille zeigt an, ob die Kamera ein- oder ausgeschaltet ist. Die beiden Knöpfe sind gross konzipiert, so dass sie leicht mit Handschuhen bedient werden können.Der interne Speicher zeichnet bis 16 MB Daten auf, doch lässt sich dieser leicht mit einer mini SD/SDHC-Karte auf 16 GB erweitern. Die Energie kommt aus einem Lithium-Akku, dessen maximale Leistung für 2’200 Bilder oder 2:20 Stunden Video ausreichen soll (auch bei Minustemperaturen?). Das Weitwinkelobjektiv entspricht in etwa dem menschlichen Blickwinkel, so dass die sucherlose Kamera ziemlich genau das Blickfeld des Brillenträgers aufnimmt.Akku Sony VGP-BPS2B

Die Kamera-Skibrille soll rund 150 USD kosten. Es gibt sie in einer helmkompatiblen Grösse. Leider wird Sie erst im Sommer 2010 lieferbar sein. Wir werden uns also bis zur nächsten Skisaison gedulden müssen, um unsere rasanten Downhills mit der Skibrille auf Videos festhalten zu können.Für die Vernissage der photo 09 kam ich auf die Idee, eine intelligente und vorzeigbare Begleiterin einzuladen. Meine Wahl fiel auf die Canon EOS 7D. Der Hintergedanke war: Taugt diese Kamera für mich als Textjournalist, um brauchbare Bilder aus unterschiedlichen (beruflichen) Situationen zurück zu bringen. Nach einem schönen Abend trennte ich mich nur ungern von meiner Zufallsbekanntschaft.Akku Sony VGP-BPS13A/S

EOS_7D_w200_tcm88-675031Als Textjournalist umgehe ich das Fotografieren. Der Bildjournalismus ist eine eigene Disziplin, die ich sehr schätze und wenn immer möglich Kolleg/innen miteinbeziehe. Bei wichtigen Veranstaltungen stellen die Organisatoren weit bessere Bilder zur Verfügung, als ich zwischen meinen Notizen und Gesprächen knipse. Oft weniger als einen Stunde später kann ich sie nach der Rückkehr in mein Home-Office downloaden. Und dann beglücke ich die Redaktion mit lizenzfreien Profilbildern, ohne mich mit fremden Federn zu schmücken.Immer mehr sieht man sich im Fach- und Lokaljournalismus gezwungen, professionelle Bilder selbst aufzunehmen und mitzuliefern. Aus dieser Diskussion entstand die Idee, mit einer Canon EOS 7D „out of the box" die Vernissage der photo 09 durchzuleben. Die Kamera stiess auf grosses Interesse, zumal der Stand von Canon, wo man nun während der Ausstellung mit der D7 und nebenan gleich mit dem Konkurrenzprodukt in Tuchfühlung gehen kann, noch nicht besetzt war.Akku Sony VGP-BPS13A/B

Die von Canon zur Verfügung gestellte 7D mit dem Standardzoom 18-135 mm lag am Donnerstagnachmittag in Dietlikon in jungfräulichem Zustand am Empfang bereit. Zeit zur Einstimmung blieb keine. Mit wenig Handgriffen war das edle Gerät in Betrieb und wurde mit einer eigenen, alten CompactFlash Karte bestückt. Eine schnellere CF-Karte stand mir im Moment nicht zur Verfügung, und so musste ich auf bewegte Impressionen mit HD-Video verzichten. Der Akku musste sicherheitshalber auch noch etwas nachgeladen werden, damit meine neue Partnerin über die ganze Vernissage durchhalten würde.Die Grundfunktionen der Kamera werden in einem Mini-Leporello bestens dargestellt. Die Kurzanleitung bildete für den Abend den wichtigsten Reisebegleiter. Wer eine Nikon selbst im Halbschlaf bedienen kann, muss bei Canon-Kameras etwas umdenken. Doch zu den Basisfunktionen tastet man sich rasch vor. Hat man diese begriffen, kann man die Technik für nahezu alle Situationen in der Newsfotografie der Kamera überlassen.Akku Sony VGP-BPS8A

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Akku Samsung N150 Plus

Retro-Design ist in. Die neue Pentax Optio I-10 erinnert etwas an die legendäre Pentax Auto 110 und an die Spiegelreflexform früherer Zeiten. Dabei läutet sie bei Pentax eine neue Modellreihe ein und steht als eigenständige Kreation ohne Vorgängermodelle da.Inspiriert vom Design der Spiegelreflexkameras und in Anlehnung an die legendäre Pentax Auto 110 entstand die aussergewöhnliche und ästhetische Form der neuen Optio I-10.Nostalgie-Liebhaber werden von dieser Kamera ebenso begeistert sein wie technisch interessierte Fotografen. Dafür sorgen viele neue Funktionen, zum Beispiel die Kompatibilität zum Eye-Fi Standard.

Alles, was das Fotografenherz begehrt
Neben dem einzigartigen Design ragen die dreifache Shake Reduction (mechanisch am CCD bis 2,5 Belichtungsstufen, digitale SR, Movie-SR), das leistungsstarke 5-fach Zoomobjektiv von 28 mm Weitwinkel bis 140 mm Tele sowie die Videofunktion in HD-Qualität von 1280p mit 30 Bildern pro Sekunde heraus.Die Gesichtserkennung wurde erneut verbessert. Sie erkennt bis zu 32 Gesichter in 0,03 Sekunden, darunter nun sogar Gesichter von Hunden und Katzen. Zusammen mit den Motivprogrammen werden Fokus und Belichtung auch für das liebe Haustier optimiert.Darüber hinaus verfügt das neue Pentax Kompaktkamera-Spitzenmodell mit 12 MP CCD über 11 Digitalfilter und zahlreiche Motivprogramme für viel kreativen Freiraum beim Fotografieren. Und für alle Fotografen, die noch mehr Kreativität ausleben wollen, liefert Pentax erstmalig die neue Software „MediaIimpression 2.0" für Bildbearbeitung und Bildbetrachtung.Akku Toshiba Satellite L550

Neu ist die „Subscreen Input"-Funktion. Hierbei lassen sich einzelne Aufnahmen als Thumbnails im linken oberen Display-Fenster einspeichern. Diese „Bild-in-Bild" Funktion kann dazu genutzt werden, Referenzbilder von bestimmten Motiven immer im Display präsent zu haben, oder einfach zum dauerhaften Abspeichern der Lieblingsfotos im Display.Der „Green Button" erlaubt wie bei einer SLR-Kamera die Abspeicherung bestimmter Einstellungen auf einem Bedienknopf. Zur Erweiterung des Kontrastbereichs bringt die „D-Range" Funktion mehr Zeichnung in dunkle oder zu helle Bildbereiche. Der 2,7" LCD-Monitor ist erstmals bei Pentax Kompaktkameras im 16:9-Format gehalten. Die neue Optio I10 ist sowohl mit ihrem extravaganten Design als auch aufgrund ihrer umfassenden Ausstattung eine raffinierte Kamera-Besonderheit mit filigranem Retro-Charme. Sie verbindet auf überzeugende Weise Legendäres aus der langen Pentax Tradition mit modernsten Features des 21. Jahrhunderts.Akku HP 484170-001

Dank ihrer umfassenden Ausstattung ist sie sowohl für designorientierte Kunden auf der Suche nach einer ausgefallenen und vielseitigen Schnappschuss-Kamera als auch für ambitionierte Kompaktkamera-Fotografen mit manuellen Einstellungswünschen prädestiniert.Die Pentax Optio I-10 wird im März 2010 in den eleganten Farben Perlweiss und Schwarz im Handel erhältlich sein. Der Verkaufspreis für die Schweiz wird baldmöglichst nachgetragen.«Minox» ist gewissermassen Synonym für Miniaturkameras. Dieser Tatsache trägt auch das jüngste Modell der Classic-Reihe bei, die Minox DCC 5.1. Ein interessantes Zubehörsortiment rundet dieses viel beachtete Lifestyle-Produkt ab. Sie ist ab sofort im Schweizer Fachhandel erhältlich.Faszinierend detailverliebt und filigran präsentiert sich die neue Digitale Classic Camera Minox DCC 5.1 als lebender Zeitzeuge solider deutscher Ingenieurskunst aus den 50ern. Liebhaber zeitlosen Designs und Präzisionsmechanik werden sich ihrer faszinierenden Ausstrahlung nur schwer entziehen können. Ihren Besitzer setzt das kleine wundersame Meisterstück im Massstab 1:3 dezent in Szene.Akku Dell Latitude E5530

Äusserlich eine Hommage an Klassik und Nostalgie, wartet die neue Minox DCC in ihrem Inneren mit dem Komfort der Moderne auf. Die 5,1 Megapixel Hardware Auflösung, ein 2 Zoll grosser Monitor und ein kleiner filigraner optischer Aufstecksucher machen das edle Stück zu einem echten Kultobjekt, das ergänzt durch zahlreiche Accessoires echte Leidenschaft in jedem Liebhaber traditioneller Fotografie weckt und jedem Besitzer viel Freude bereitet. Mit der Bildauflösung von 5,1 Megapixel lassen sich scharfe und detailreiche Fotos erstellen. Das grosse 2" Display ergänzt den optischen Sucher und unterstützt den Anwender bei der Motivkomposition und gibt darüber hinaus Auskunft über die gewählten spezifischen Kameraeinstellungen.Darüber hinaus lassen sich im Video-Modus Filmsequenzen im AVI-Format erstellen. Alle Daten werden auf einem internen 128 MB Speicher oder auf externen SD Karten mit einer Kapazität von bis zu 16 GB abgelegt. Die Energieversorgung erfolgt über einen auswechselbaren Lithium-Ionen-Akku.Akku Samsung N150 Plus

Die optional erhältlichen Accessoires runden die Kamera nicht nur rein optisch, sondern auch funktional ab. So eröffnen ein Tele-Konverter und ein Weitwinkel-Konverter neue Perspektiven und Horizonte für noch mehr Spass am Fotografieren mit der kleinen DCC. Sie ist auch im Nahaufnahmebereich bis auf 50 cm einsetzbar.Ein Objektivschutzdeckel, gehalten im originalgetreuen Klassik Look der 50er aus verchromtem Messing, sorgt als weiteres Stilelement zugleich für den Schutz der Objektiv Frontlinse. Der filigrane Aufstecksucher aus Metall findet auf Wunsch Schutz in einem Mini-Lederköcher. Weitere Accessoires und Zubehörteile sind eine Ledertasche für die Kamera, ein Ledertragriemen, eine runde Tragekordel, eine Handschlaufe sowie das bereits von früheren Modellen der Classic-Reihe bekannte externe Blitzgerät.Zum Lieferumfang der DCC 5.1 gehören neben der satingefütterten Holzschatulle ein Lithium-Ionen Akku, ein Netzgerät, ein USB-Kabel sowie das Handbuch.Akku Samsung NP-N150

Es ist mehr als nur ein praktisches Handbuch zur PowerShot G11 und vor allem mehr als eine erweiterte Bedienungsanleitung. Dr. Kyra Sänger bringt ihre reiche Praxiserfahrung mit diesem Topmodell unter den Kompakten von Canon zum Ausdruck und verrät viele Tricks, die sonst kaum so ausführlich dokumentiert sind.Das Buch führt Schritt für Schritt in die Geheimisse der G11 ein. Von der ausführlichen Erklärung der Bedienelemente bis hin zu den raffiniertesten Praxistricks zeigt die Autorin Dr. Kyra Sänger immer wieder die Auswirkungen auf, welche die entsprechende Funktion auf das Bild haben wird. Dabei geht der Autor beispielsweise sehr ausführlich auf die verschiedenen Möglichkeiten der Belichtungsmessung, des Autofokus oder des Weissabgleich und die kreative Farbsteuerung ein und erklärt umfassend, wie man die verschiedenen Belichtungsprogramme der Kamera noch kreativer nutzen kann. Bei diesen Themen steht nicht die Kameratechnik im Vordergrund – obwohl diese umfassend und vor allem sehr ausführlich illustriert dargelegt wird – sondern der Leser wird immer in die Praxis zurückgeführt und sieht Beispielbilder, die zum Nachmachen reizen.Akku Samsung R519

Auch Besitzer des früheren Modells G10 kommen durchaus auf ihre Rechnung, denn allzu weit liegen die beiden Modelle ja nicht auseinander. Da und dort ist die Bedienung und die Menüführung etwas anders, doch findet man sich in diesen Unterschieden sehr schnell zurecht.Für welche Zielgruppe das Buch geschrieben ist? Nun, das Topmodell der Canon Kompaktreihe richtet weniger an Einsteiger, so dass ein gewisses fotografisches Grundwissen vorausgesetzt wird. Dennoch versteht es die Autorin bestimmte allgemeine Zusammenhänge leicht verständlich zu erklären, wobei sich die Freaks nicht gelangweilt vorkommen, sondern eher ihr Wissen von kompetenter Seite bestätigt finden.Akku Samsung R540

Insgesamt ist das Buch im praktischen Taschenformat schon fast Pflichtlektüre für jene, die ihre G11 und die vielfältigen technischen und kreativen Möglichkeiten vollends ausnutzen möchten. Die CHF 42.90 sind wenig Geld für so viel Fachwissen zu dieser interessanten Kamera der Top-Kompaktklasse.Der ideale Ratgeber und Begleiter für den gekonnten Umgang mit der Canon PowerShot G11. Durch die bestechende Kombination aus verständlichen Anleitungen, anschaulichen Übersichten und praxisnahen Beispielen gelingt Ihnen auf Anhieb der bestmögliche Einstieg in Ihre Kamera.Schritt für Schritt werden die einzelnen Kamerafunktionen ausführlich erläutert und dort, wo es sinnvoll ist, direkt mit den jeweiligen Auswirkungen auf das spätere Bild verknüpft. Viele praktische Tipps und kreative Ideen eröffnen nicht nur mehr Gestaltungsspielraum, sondern verhelfen Ihnen ausserdem zu einem dauerhaften Fotovergnügen.Akku Samsung R780

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November 17, 2016

Batería Acer BTP-ANJ1

Como sucedía con los Chromebook R11 de este fabricante, los R13 ofrecen esa capacidad de que la pantalla gire casi 360 grados para convertir el portátil en un tablet. Hasta la fecha eso no parecía tan interesante dado que Chrome OS no estaba especialmente pensado para ese tipo de escenario, pero la cosa cambia con Android. El soporte de aplicaciones Android en Chrome OS hace que de repente este tipo de equipos cobren mucho más sentido. Aunque la característica aún no está disponible en su versión final, es probable que en las próximas semanas Google anuncie ese soporte final y oficial que hará que Google Play se convierta en una potente herramienta para que los Chromebooks amplíen sus prestaciones de forma notable.

EL SOPORTE DE APLICACIONES ANDROID EN CHROME OS HACE QUE DE REPENTE ESTE TIPO DE EQUIPOS COBREN MUCHO MÁS SENTIDO
También hay otro elemento interesante en este ámbito: Android 7.0 Nougat ha puesto especial foco en mejoras de productividad, y características como la pantalla dividida lo demuestran. La fusión con Chrome OS hará que aplicaciones de una y otra plataforma se comporten de forma natural en los Chromebooks, y eso plantea un futuro interesante para unos equipos que al menos en Estados Unidos están generando un enorme interés.

No tendremos que esperar mucho para confirmar estos datos: Apple nos tiene preparado un evento en el tradicional Yerba Buena Center. Ya sabéis que el 9 de marzo a las 19:00 (hora peninsular española) tenemos una cita en la que parece que no solo los Apple Watch serán los protagonistas.Las HTC Vive y las Oculus Rift por fin nos ofrecen experiencias de realidad virtual de lo más interesante, pero para disfrutarlas necesitaremos configuraciones hardware bastante potentes tanto en equipos de sobremesa como en portátiles.Eso es precisamente lo que quiere solucionar Acer con su nueva familia Predator en la que nos ofrece su portátil Acer Predator 17 X, su PC de sobremesa compacto Acer Predator G1 y además un monitor curvo, el Predator Z1, que también se suma para completar una experiencia totalmente orientada a gamers.

El portátil Predator 17 X es una evolución de sus modelos anteriores, pero en él se ha dado una vuelta de tuerca al apartado del rendimiento. En su interior encontramos un procesador quad-core Intel Core i7-6820HK y una gráfica NVIDIA GeForce GTX 980 que garantizan precisamente ese soporte para las exigentes gafas de realidad virtual de las que hemos hablado. El sistema de triple ventilación integrado permite mantener las temperaturas a raya gracias a su trabajo conjunto con las aplicaciones (Dust Defender y CoolBoost) que controlan y automatizan su funcionamiento. El equipo destaca por esos componentes pero también por sus pantallas de 17,3 pulgadas, que podremos encontrar en variantes FullHD y UHD (4K), en las que además se da soporte a la tecnología G-SYNC. Contamos con tres unidades SATA NVMe PCIe, un chipset Killer DoubleShot Pro para conexiones Ethernet y WiFi especialmente orientadas a gamers, además de puertos USB-C con Thunderbolt 3. Su precio parte de los 1.799 euros y estarán en España en agosto.

En el campo de los PCs de sobremesa contamos con el Acer Predator G1 (G1-710), un equipo que destaca por combinar una potencia realmente destacable con una caja sorprendentemente compacta que invita a que no tengas demasiadas dificultades para llevártela a cualquier LAN Party. El Predator G1 cuenta con un chasis de 16 litros que soporta una tarjeta gráfica NVIDIA GeForce GTX (hasta Titan X), un procesador de 6ª generación Intel Core y hasta 64GB de memoria RAM DDR4. Eso de nuevo garantiza el soporte de las HTC Vive y las Oculus Rift. Acer ofrece también ofrece accesorios como un teclado mecánico, auriculares o una funda de transporte con ruedas para facilitar esa tarea.

El software PredatorSense se puede usar para comprobar y controlar el sistema, configurar las combinaciones de teclas y ajustar la iluminación multicolor en el ‘growl lights’ personalizable que incluye a lo largo de la parte frontal del chasis. Para una mayor comodidad, cuenta con unos ganchos deslizables para auriculares en cada lado del PC, que permitirá a los jugadores colocar su G1 contra la pared y, aun así, tener un gancho disponible para su uso. El precio de este equipo parte de los 1.299 euros y estará disponible a partir de junio.Esta línea de equipos, sobre todo en el caso del ordenador de sobremesa, se conjuga con el lanzamiento del Predator Z1, un monitor curvo (curvatura 180R) con soporte de la tecnología G-SYNC de NVIDIA y que se ofrece en tres tamaños distintos: 27, 30 y 31,5 pulgadas.

El modelo ultrawide de 30 pulgadas cuenta con resolución de 2.560 x 1.080 y formato 21:9, además de un tiempo de respuesta de 4ms y una tasa de refresco de hasta 200Hz. Los monitores hacen uso de paneles LCD con alineación vertical (VA), algo que teóricamente tiende a ofrecer mejores contrastes y menos retroiluminación que los paneles IPS.Tanto el modelo de 27 pulgadas como el de 31,5 pulgadas llegan en formatos Full HD con relación de aspecto 16:9 y no ultrawide, así que se limitan a resoluciones de 1.920 x 1.080 aunque eso sí, repiten esas destacables especificaciones en materia de retardos. Las frecuencias de refresco se reducen un poco y llegan a los 144 Hz. Estarán disponibles en España a partir del mes de junio desde 599 euros.Por supuesto, lo que gana en movilidad lo pierde en potencia: el procesador es un Intel Atom Bay Trail de cuatro núcleos, con 2 GB de Ram y 32 o 64 GB de almacenamiento flash (eMMC). En cuanto a conectividad, tiene Wi-Fi 802.11a/b/g/n, Bluetooth 4.0, dos puertos USB 2.0, una salida microHDMI y un lector de microSD.

Los puntos fuertes del portátil son, según Asus, un trackpad grande, del mismo tamaño que el de los portátiles de 14 pulgadas, con tecnología Smart Gesture para aprovechar los gestos de Windows 8.1; y el precio: 200€.Ese bajo precio sería gracias a Windows 8.1 con Bing, que os recordamos que viene con Bing como motor de búsqueda por defecto en Internet Explorer. Además, según la nota de prensa, vendría con aplicaciones preinstaladas como Skype o Photoshop (suponemos que una versión de prueba o Photoshop Express, que es gratuito). El otro portátil que han presentado es el Zenbook, con prestaciones bastante mejores. 13.3 pulgadas de pantalla con resolución QHD (3.200 x 1.800 píxeles), lo que le da una densidad de 267 ppp, bastante alta. Su ligereza es un punto fuerte: 1.2kg y apenas 12.3 milímetros de grosor.

Acabado en aluminio, por dentro contará con un Intel Core M (familia Broadwell), almacenamiento SSD de 128 ó 256 GB y batería de 10 horas de duración en uso. A falta de tenerlo entre nuestras manos y saber precio y disponibilidad, un gama alta muy, muy atractivo.Tenemos tema del día, Brexit, y ya veremos las consecuencias, pero como cada viernes, llueva o truene, llega en Xataka una selección de juegos de oferta, portátiles muy rebajados y varios smartphones que por fin se pueden conseguir a muy buen precio. No sé a qué estás esperando para echar un vistazo a nuestro Cazando Gangas, el primero del verano.Siguen las rebajas de Steam. Por si ayer te despistaste, atento porque uno de los momentos cumbres de las gangas de cada año, las rebajas de verano de Steam, ya están aquí.

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Batería Acer BT.00403.005

A nivel de especificaciones el Chromebook R13 de Acer cuenta con una novedad interesante: está basado en un procesador quad-core MediaTek MT8173C Core Pilot (2 Cortex-A72, 2 Cortex-A53 y una GPU Imagination Technologies GX6250) acompañado de 4 GB de RAM. La pantalla táctil de 13,3 pulgadas ofrece además una resolución 1080p, y tenemos tres variantes con 16, 32 o 64 GB de almacenamiento. También tenemos a nuestra disposición una webcam capaz de grabar en resolución 720p, y en su interior tenemos la batería -la capacidad no se ha especificado- con una autonomía que según Acer puede llegar a las 12 horas.

Los nuevos Chromebook R13 estarán disponibles en Europa en el mes de octubre, y los precios partirán de los 399 euros, aunque variarán según la capacidad de almacenamiento interna que elijamos.Los responsables de HP presentaron ayer los resultados para los tres primeros meses del año fiscal 2016, y las cifras fueron decepcionantes: los ingresos netos cayeron un 12%, y sus divisiones de equipos de escritorio y portátiles se vinieron abajo: portátiles un 11%, sobremesas un 14% y estaciones de trabajo un 16% con respecto al mismo periodo que el año pasado.Esos datos fueron además especialmente preocupantes si tenemos en cuenta que a estas alturas el lanzamiento de Windows 10 debería haber ayudado a impulsar las ventas de estos equipos o al menos a suavizar la caída de esas ventas. En HP, no obstante, tienen claro que la promesa de que Windows 10 podría mejorar la situación no se ha cumplido.

El CEO de la división HP Ink, Dion Weisler, explicaba ayer a inversores y analistas en una teleconferencia que aunque Windows 10 es un sistema operativo fantástico, no habían notado aún la estimulación de la demanda que muchos anticipaban y que esperábamos tener. Los problemas del negocio de HP no solo se limitan a los PCs o portátiles, sino también a su negocio de impresión, en el que Windows 10 no tenía implicación ninguna. La caída allí fue aún mayor -un 17%- lo que resulta especialmente llamativo para una empresa que ha tratado de seguir apostando por este tipo de soluciones convencionales.

Habrá por tanto que vigilar muy de cerca a esta empresa, pero el futuro de la venta de PCs y portátiles e incluso de impresoras parece comprometido por el auge de otros tipos de dispositivos y la presencia absoluta del móvil como elemento clave de la rutina diaria de millones de personas. Malos tiempos para ser HP, con o sin la ayuda de Windows 10.Acer ha presentado el Aspire V Nitro, un portátil orientado al público gamer, una categoría que parece está viviendo un repunte con todo el éxito de los e-sports, hace poco Dell y Alienware presentaron un modelo. Como suele ser habitual en este tipo de configuraciones, se trata de un equipo bastante potente y que además guarda algún que otro as en la manga para convencernos. De momento el diseño, por lo que podemos ver en las fotos, se ha cuidado mucho.

Como suele ser habitual en este tipo de equipos, tenemos diferentes configuraciones en función del tamaño y las especificaciones. Si empezamos por el tamaño tenemos dos opciones: quince o diecisiete pulgadas de pantalla pero eso no es todo: la resolución es Full HD también podemos elegir entre si queremos resolución WQHD (2560x1440 píxeles) o 4K2K (3840x2160 píxeles). La tecnología en ambos casos es la misma, panel IPS.Si vamos al interior del equipo nos encontramos con diferentes configuraciones de procesadores Intel de cuarta generación. La gráfica también dependerá de la configuración. En los modelos más básicos tendremos una NVIDIA GT840 mientras que en los más avanzados (llamados Black Edition) vendrán con una NVIDIA GTX860 DDR5 con tecnología G-Sync.

En cuanto a capacidad tenemos o bien un disco duro de 1TB o una unidad de almacenamiento sólida de 256 GB. Si necesitamos un lector de discos ópticos tenemos la opción de introducirlo como accesorio y sí, es capaz de leer discos Blu-Ray. En el apartado de sonido nos encontramos con cuatro altavoces de 8W y la tecnología Dolby Digital Plus Home.A nivel de conectividad destaca el 2X2 MIMO WiFi para tener una recepción de mayor calidad de la señal. Un buen detalle pero teniendo en cuenta que es un ordenador para jugar aquí la primera opción es siempre, y de forma indiscutible, una conexión ethernet. Aún así, se agradece que Acer haya decidido potenciar ese apartado.Estos equipos llegarán a España el próximo mes de octubre con precios que varían según la configuración. La más asequible partirá de 899 euros mientras que si queremos la más elevada (Intel Core i7, 16GB de RAM, SATA+SSD y GTX860) será nuestro por 1.499 euros.

En febrero de este año conocimos la apuesta de HP para formar parte de la nueva era de Microsoft con su sistema operativo, el HP Elite x3. Un dispositivo cuyo principal atractivo no está sólo en sí mismo, sino en las posibilidades de escritorio que proporciona al tener soporte para Continuum, y hoy por fin sabemos los precios y la disponibilidad tanto del smartphone como de los packs con los accesorios.Como ya vimos en detalle en ese momento, se trata de un terminal de unas 6 pulgadas y especificaciones de tope de gama siendo una alternativa interesante para quienes buscan lo máximo con el sistema operativo de Microsoft pero no les convence ninguna de las alternativas del fabricante. Ahora ya conocemos los precios tanto del terminal como de los periféricos que pueden acompañarlo, el Desk Dock o el Lap Dock.

Como hemos comentado, conocimos este dispositivo de HP tras su presentación en el pasado Mobile World Congress. Recordando las principales características, hablamos de un terminal con pantalla QHD de 5,96 pulgadas, Snapdragon 820, 4 GB de RAM y 64 GB de almacenamiento interno (con posibilidad de ampliar hasya 2 TB mediante micro SD). Cuenta además con certificación IP67, por lo que está protegido ante salpicaduras de agua y el polvo.Lo que además supone parte del reclamo de este terminal y su uso como oficina son los accesorios para Continuum, el Desk Dock y el Lap Dock. Como ya vimos, el Desk Dock es una pequeña base de 450 gramos en la que encaja el HP Elite x3, con 3 USB (uno typo C), un Dysplay port, un puerto RJ-45 y salida de corriente, además de cierre Kensignton.

Por su parte está otra opción más completa, que lo que hace es transformar la experiencia de móvil a portátil. Se trata de una pantalla de 12,5 pulgadas FHD con un marco muy fino, y con un teclado físico completo y un touchpad como si se tratase de un portátil.En cuanto a los precios, el HP Elite x3 estará disponible por 846 euros IVA incluido a finales de este mes. Si queremos llevarnos un pack con uno de los docks, el bundle con el Desk Dock tendrá un coste con IVA de 882 euros y el pack completo con el Desk Dock y el Lap Dock estará disponible a partir de unos 1.450 euros IVa incluido, ambos disponibles hacia finales de verano.

Esta madrugada nuestros compañeros de Applesfera nos contaban cómo ese hipotético iPad Pro de 12,9 pulgadas podría retrasarse hasta el mes de septiembre, y ahora en The Wall Street Journal parecen confirmar esos datos añadiendo otro igualmente interesante: el que no se retrasará será el MacBook Air con pantalla Retina.Fuentes cercanas a la compañía afirman que Apple ampliará su gama de producto con un nuevo MacBook Air de 12 pulgadas que según esas mismas fuentes ya está en producción desde principios de año. Esos ritmos de producción permitirían que estos nuevos portátiles se pusieran a la venta en el segundo trimestre del año, aunque la hoja de ruta de la compañía no está clara en este sentido.

De hecho junto a esos rumores de ese hipotético MacBook Air con pantalla Retina de 12 pulgadas -y conector USB Tipo C reversible- podrían aparecer nuevas ediciones de los actuales MacBook Air, que mantendrían las actuales diagonales de 11,6 y 13,3 pulgadas y las mismas resoluciones (1.366 x 768 píxeles y 1.440 x 900 píxeles respectivamente) pero que mejorarían en otros apartados. Sobre todo en los procesadores, ya que Apple integraría los nuevos modelos de Intel de la familia Broadwell. Se habla en concreto de los Intel Core i5-5250 con las Intel HD Graphics 6000, pero también habría un modelo con un Core i7-5650. Las capacidades de almacenamiento se mantendrían en 128, 256 y 512 GB en unidades SSD según el modelo, y la RAM también oscilaría entre los 4 y los 8 GB. La batería de los modelos de 13 pulgadas, eso sí, sería algo mayor que las de los actuales modelos y ofrecería 7.422 mAh de capacidad.

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