November 04, 2016

Laptop akkus für Asus N61w

Bei der gleichzeitigen Verwendung im M/S- und im X/Y-Modus lassen sich zudem erstaunlich plastische 360°-Surround-Sound-Aufnahmen gestalten. Dabei kann man zwischen einem 2-Kanal-Modus (Kombination von M/S- und X/Y-Mikro) und einem 4-Kanal-Modus wählen.Im 4-Kanal-Modus werden zwei separate Stereo-Aufnahmen generiert, womit der H2n noch mehr Möglichkeiten für die Nachbearbeitung von Surround-Sound-Aufnahmen bietet. Zwei AA-Batterien oder -Akkus (im Lieferumfang enthalten) versorgen den H2n mit Energie und erlauben eine Aufnahmedauer von bis zu 20 Stunden. Auf einer 32 GByte großen SDHC-Karte speichert der H2n bis zu 16 Stunden im WAV-Format (bei 24 bit/96 kHz) oder über 220 Stunden im MP3-Format (320 kbit/s). Eine 2 GByte grosse SD-Karte befindet sich bereits im Lieferumfang.Sämtliche Aufnahmeeinstellungen lassen sich auf einem leicht ablesbaren hintergrundbeleuchteten 1,8-Zoll-LC-Display mit einer Auflösung von 128 x 64 Bildpunkten kontrollieren.Aufnahmen lassen sich bereits auf dem eingebauten Lautsprecher oder dank 1/8-Zoll-Klinkenbuchse mit den eigenen Lieblingskopfhörern oder einem Audiosystem kontrollieren.

USB-Soundkarte für den PC
Wie sein Vorgänger H2 auch, kann der H2n zusätzlich als integrierte Audiolösung für Windows- und Mac-Computer verwendet werden. Wie eine klassische USB-Audiolösung stellt er dann seine Ein- und Ausgänge dem verbundenen Computer zur Verfügung und kann direkt zur Aufnahme verwendet werden.Alternativ wird der Zoom H2n als Massenspeicher am Computer erkannt und gewährt dem Anwender so den Zugriff auf die mobil aufgezeichneten Audiodateien. Um den H2n noch besser an die eigenen Bedürfnisse anpassen zu können, hat Zoom ein nützliches, optionales Zubehörset lanciert. Es beinhaltet neben einer kabelgebundenen Fernsteuerung auch einen Windfilter, ein Netzteil, ein USB-Kabel, ein Dreibein-Mini-Stativ und eine Transporttasche sowie einen Mic-Clip-Adapter.Der Zoom H2N wird ab September 2011 für um die 250 Franken im Musik-, Video- und UE-Fachhandel erhältlich sein.Andy Mettler von swiss-image.ch, Pionier der Live-Bildkommunikation, leitet am 31. August 2011 im Verkehrshaus Luzern einen von Profot organisierten Workshop, in welchem er zeigt was es zur Live-Bildkommunikation alles braucht und welche Vorteile diese in der Praxis bietet. Die Teilnehmerzahl dieses Spezial-Workshops ist berschränkt.

Lernen Sie in diesem Seminar mit Andy Mettler die Technik, den Workflow, die Philosophie sowie die praxisnahe Umsetzung der Live Image Transmission kennen und nutzen sie danach den grossen Zeitvorteil bei Aktualitätsbildern, den Sie mit dieser Technik gewinnen.Andy Mettler, der Pionier für Live Image Transmission befasst sich seit 30 Jahren mit der technischen Bildkommunikation. Seit 10 Jahren entwickelt er eigene Lösungen und Workflows zur Bildübermittlung direkt aus der Kamera. Live Image Transmission ist die ein zukunftsweisender Workflow nicht nur in der Pressefotografie. Die soeben aufgenommenen Bilder in hoher Auflösung können live an Ort und Stelle aus Ihrer DSLR-Kamera unter Nutzung der Datenfunktechniken WLAN und UMTS/3G (bald auch mit LTE) via Internet an einen FTP-Server auf der Redaktion gesendet werden. Diese unglaubliche Möglichkeit schenkt jedem Fotografen mehr Zeit für die Kreativität beim Fotografieren, da das Editieren der Fotos am Notebook entfällt. Bei guter UMTS-Datenfunkversorgung kann eine 4 MB grosse JPEG-Datei 20 bis 50 Sekunden nach der Aufnahme bereits online sein. Mit LTE, dem UMTS-Nachfolger, sind weitaus höhere Übertragungsraten erzielbar.

Fotografen, welche die Liveübertragungstechnik bereits kennen, möchten am liebsten gar nicht mehr zum herkömmlichen Workflow mit Editieren am Notebook zurückkehren. Auch Redaktionen, insbesondere jene von Online-Medien, bei denen jede Minute «Redaktionsschluss» ist, profitieren von Live Image Transmission durch den massiven Zeitgewinn.Live Image Transmission basiert auf TCP/IP (Netzwerktechnik) und somit auf einer einfachen Kombination von Hardware: Ein Wireless File Transmitter (WFT) und ein «Mobile Hotspot» sind erforderlich. Zusätzliche Software braucht es nicht, was die Stabilität und Zuverlässigkeit des Systems erhöht. Zur Übertragung der Bilddaten wird FTP verwendet.• 1 Mobile Hotspot (batteriebetriebener Mini-Access-Point, der Daten über WLAN empfängt und diese ins Handy-Datenfunknetz und somit ins Internet weiterleitet).

Fotografen schätzen die Arbeitsweise von Live Image Transmission, weil die Hardware klein, leicht und locker in einer kleinen Tasche am Gurt getragen werden kann. Wird ein Spezialakku verwendet, läuft ein Mobile Hotspot problemlos bis zu 12 Stunden. Swiss-image.ch hat in den letzten vier Jahren bei der Entwicklung von Live Image Transmission festgestellt, dass die Fotografen mit dem neuen Workflow nicht nur viel schneller arbeiten, sondern auch besser fotografieren! Das Wegfallen des psychischen Druckes durch das Editing und die Übermittlung am Notebook macht sich positiv bemerkbar.Ort: Verkehrshaus der Schweiz, Lidostrasse 5, 6006 Luzern www.verkehrshaus.ch. Parkplätze sind rund um das Verkehrshaus ausreichend vorhanden. Tageskarte lösen. Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab Hauptbahnhof Luzern: Bus Linie 6/8, Bahnhof Luzern – Verkehrshaus, Bus verkehrt alle 5 Minuten

Die «Fotoschule» von Christian Haasz ist in der 3. und deutlich erweiterten Auflage heraus gekommen. Wie schon die früheren Ausgaben gehört auch dieses Buch zu den umfassendsten Grundlagen- und Motivwerken. Im Vordergrund stehen die Bildgestaltung und die Anleitung zu kreativen Bildern. Markenfreie Kameratechnik fliesst nur dort ein, wo es zum Verständnis sein muss.Was ist eine «Fotoschule»? Fotoschulen mag es Hunderte geben, und jede wird wohl auf ihre Weise wieder anders sein. Die Fotoschule von Christian Haasz unterscheidet sich vielen anderen schon einmal dadurch, dass nicht die Kameratechnik im Vordergrund steht, sondern die Motivlehre, die Bildgestaltung und eine Menge nützlicher Praxistipps. Christian Haasz ist Praktiker, fotografiert seit Jahren für die Tagespresse und Fachzeitschriften. Kaum etwas, was er nicht fotografiert hat. Oder doch? – vielleicht ist er in der Astrofotografie nicht ganz so bewandert, wie die beiden Ko-Autoren des Buches Martin Rietze und Michael Risch. Und die rechtlichen Fragen, ein Kapitel, welches das Buch hervorragend abrundet, überlässt er der Rechtsanwältin und Fachjournalistin Vilma Niclas.

Das Buch ist in 18 Kapitel unterteilt, wobei grundsätzlich jedes Kapitel einen bestimmten Motiv- oder Arbeitsbereich abdeckt. Das Inhaltsverzeichnis weiter unten gibt Aufschluss darüber, und es zeigt auch eine Fülle von Unterkapiteln und Zwischentiteln, bei denen man rein mengenmässig meinen könnte, das Buch sei extrem textlastig. Doch der Eindruck trügt: Haasz hat einen sehr kompakten Schreibstil und versteht es hervorragend, in einer vielleicht halbspaltigen Passage Ausdrücke wie «Aufhellblitzen für nahe Motive», «Oberstes Gebot bei Gruppenaufnahmen» oder «Zweitblitz mit Servoauslöser» prägnant und gut verständlich abzuhandeln. Durch die Unterteilung in kurze Textpassagen wird das Buch nicht nur sehr lesefreundlich, sondern Haasz bringt darin die Dinge sofort und nachhaltig auf den Punkt. Hinzu kommt ein sehr gekonntes Layout, welches mit attraktiv gestalteten Doppelseiten und einem zügigen Lesefluss durch das Buch führt.

Beachtlich übrigens, dass die rund 300 Bilder mehrheitlich von Christian Haasz stammen und nicht nur typisch zu den Textteilen ausgesucht wurden, sondern eben auch die fotografische Kompetenz des Autors beweisen. Es sind mehr als nur Beispielbilder zu den abgehandelten Begriffen – vor allem inspirieren die Bilder und spornen an, das Gelesene in die Praxis umzusetzen. Dazu bietet Christian Haasz eine fast uferlose Fülle von Praxistipps, die manchmal etwas im Text untergehen und mit einer grafischen Auszeichnung auffälliger zur Geltung kommen würden.Alles in allem: Das Buch ist ein vorzüglicher Mix guter Fotografie mit lehrreichem Inhalt. Ob es eine typische Fotoschule ist, hängt weitgehend von der Erwartungshaltung des Lesers ab, der vielleicht gerne in gerne in die Tiefe der Kameratechnik entführt worden wäre. Wenn Sie jedoch einen praxisbezogenen Leitfaden zu allen wichtigen Motivbereichen suchen, bei dem es in erster Linie um Bildgestaltung und unzählige Tipps eines erfahrenen Profis geht, dann liegen Sie mit Haasz‘ Fotoschule genau richtig.

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Laptop akkus für Asus G51JX-IX210V

Die Effekte von veränderter Belichtung, Weissabgleich und anderen Einstellungen kann der Fotograf im TruFinder in Echtzeit begutachten. Die präzise Scharfeinstellung kann mit Hilfe einer elektronischen Zoomfunktion zur Fokussierung zuverlässig erfolgen.Auf Knopfdruck lässt sich ein praktischer, digitaler 1,4 – oder 2fach Telekonverter aktivieren, der es dem Fotografen ermöglicht, eine Bildidee ohne Ausschnittsvergrösserung in der Nachbearbeitung zu verwirklichen. So wird immer noch ein Bild mit einer Auflösung von mindestens 12 Megapixeln aufgezeichnet. Das praktische dabei: Die Kamera muss während des gesamten Vorgangs, von der Bildgestaltung bis zur Bildkontrolle, nicht vom Auge genommen werden.
Die A77 und A65 liefern weitere Verbesserungen der Full-HD-Videofunktion mit Quick-AF, die bereits mit früheren Translucent Mirror-Kameras von Sony vorgestellt wurde. Der Autofokus sorgt sogar bei bewegten Bildern für eine präzise Scharfstellung auf das Motiv.Als Topmodell bietet die hier abgebildetet A77 mehr Tasten und ein Status-LCD auf der Oberseite. Wie links zu sehen ist, lässt sich der LCD bei beiden Kameras auch mit der Bildschirmseite nach innen einklappen und ist so beim Transport oder in rauher Umgebung besser vor Schmutz und Zerkratzen geschützt.

Eine weitere Neuheit unter den Kameras mit APS-C-Sensor ist die 50p (progressive) Videoaufzeichnung, welche die Verbesserungen des AVCHD-Formats (V. 2.0) wiederspiegelt. Auch die 25p Einstellung steht zur Wahl. Die kreativen Möglichkeiten bei Videoaufnahmen werden durch die für Fotografen typischen Belichtungsfunktionen P/A/S/M ergänzt. Als würdiger Nachfolger der sehr populären DSLR-Kamera A700 bietet die A77 zwei Einstellräder für eine schnelle und intuitive Bedienung sowie eine LCD-Anzeige auf der Oberseite des Gehäuses zur Kontrolle der Kameraeinstellungen. Das aus einer Magnesiumlegierung bestehende Gehäuse ist ein Garant für Robustheit und geringes Gewicht. Die Bedienelemente sind speziell abgedichtet und trotzen den Einflüssen von Staub und Spritzwasser. Vergleichbare Eigenschaften weisen das neue Zoomobjektiv DT 16 -50mm F2.8 SSM, der Funktionshandgriff VG-C77AM (für A77) und das Systemblitzgerät HVLF43AM auf.

Der LCD an beiden Kameras lässt sich über zwei Scharniere ausklappen, aber auch drehen und zum Schutz der Bildschirmfläche nach innen einklappen.Unterstrichen wird die Professionalität der A77 durch den neuen Hochleistungsverschluss, der mit einer Geschwindigkeit mit bis zu 1/8000s auslöst. Die Blitzsynchronzeit erreicht dabei 1/250s, was für kreatives Fotografieren ein unverzichtbares Feature ist.Ein integriertes GPS-Modul für Geotagging komplettiert die Ausstattung und steht sowohl für Fotos als auch für Videos zur Verfügung. Zu der stets wachsenden Famlie der Objektive kommt neu das universelle, lichtstarke Zoomobjektiv DT 16 -50mm F2.8 SSM dazu. Mit diesem vielseitigen Zoombereich ist es perfekt für den täglichen Einsatz geeignet – von Landschaftsaufnahmen bis hin zu Porträts. Das Objektiv ist staub-und spritzwassergeschützt und bietet einen 3fachen Zoombereich bei konstanter Blendenöffnung von F2,8.

Als weiteres Zubehör ist der ebenfalls staub- und spritzwassergeschützte Funktions- bzw. Hochformathandgriff VG-C77AM für die A77 erhältlich. Er fasst zwei NPFM500H-Akkus und steigert so die Anzahl der möglichen Aufnahmen auf ca. 1’060.Das kompakte Systemblitzgerät HVL-F43AM eignet sich für alle A-Mount-Kameras. Es bietet die Leitzahl 43, die Möglichkeit indirekt zu blitzen, eine drahtlose Blitzfernsteuerung und mit dem Quick Shift Bounce System die Möglichkeit, den Blitz um bis zu 90° zu schwenken. Das Blitzgerät ist ebenfalls staub-und spritzwassergeschützt und somit sehr robust ausgelegt.Komplettiert wird das Zubehör für durch einen neuen Rucksack, weiche Tragetaschen und LCD-Schutzhabdeckungen.Casio hat mit der Exilim EX-ZS100 eine Kompaktkamera vorgestellt, die sich mit einem „easy Mode" und vielen hilfreichen Funktionen für Fotoeinsteiger empfiehlt. Darüber hinaus stecken im kleinen Gehäuse ein 12,5x-Superzoom mit starkem Weitwinkel und ein Fotosensor mit 14,1 Megapixel.

24 mm Weitwinkeloptik und 12,5 facher optischer Zoom im flachen und kompakten Designgehäuse machen die neue Exilim zum praktischen Begleiter und zur idealen Ferienkamera.Mit der EX-ZS100 erzielen Fotografen beeindruckende Ergebnisse, egal ob spannende Landschaften, von Motiven in kleinen, engen Räumen oder von weit entfernten Objekten. Die Weitwinkeloptik und das Powerzoom fangen nahezu jedes Motiv ein. Für Motive ab 1 cm Entfernung steht die Makrofunktion zur Verfügung.Bei der Entwicklung der Kamera hat Casio besonderen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt. Neben den Standard-Bedienfunktionen für Aufnahme, Bildansicht und Löschen von Fotos, ist die EX-ZS100 mit einem „easy Mode" Modus ausgestattet. In diesem Modus werden die am häufigsten verwendeten Funktionen klar und deutlich mit grossen Symbolen dargestellt.Eine einfache und verständliche Hilfefunktion im Display ermöglicht dem nicht geübten Nutzer, die bestmöglichen Einstellungen für sein gewünschtes Foto zu finden. Das Ausrichten der Kamera zu einem Gegenstand oder einer Person reicht aus und die EX-ZS100 stellt den jeweiligen Bereich scharf. Dies gilt auch für sich bewegende Objekte, bei denen die Kamera die Bewegungen permanent nachverfolgt, die Fokussierung beibehält und der Fotograf den geeignetesten Moment für sein Foto abwarten kann.

Ein weiteres Highlight der EX-ZS100 ist der Silent Mode. Hier werden alle Funktionsgeräusche, der Selbstauslöser und auch das Blitzlicht abgeschaltet, um sicher zu gehen dass Personen in unmittelbarer Umgebung nicht gestört werden. Dies kann beispielsweise in Museen, Aquarien oder Restaurants sehr nützlich sein.Etablierte Funktionen der Exilim Digitalkameras wie z. B. der „Best Shot Mode", der die Fotoeinstellungen für eine jeweils gewählte Szenerie optimiert, eine HD-Videoaufnahmefunktion mit 1280 x 720 Pixeln oder die Lademöglichkeit über USB, finden sich ebenfalls bei der neuen EX-ZS100.Die EX-ZS100 ist in den Farben schwarz, silber und rot ab September erhältlich. Ihr Preis in Schweizer Franken steht noch nicht fest, dürfte aber – vom Euro-Preis ausgehend – knapp über 200 Franken liegen.

Mit dem H2n präsentiert der japanische Audiospezialist Zoom den Nachfolger des H2, einem der erfolgreichsten Fieldrecorder für Diaschau– und Videoton, Podcasting, Interviews, Theater- und Musikproben oder den Mitschnitt selbstgeschriebener Songs. Der handliche Zoom H2n Pocket-Audiorekorder macht bei jeder Art von Tonaufnahmen eine gute Figur und wird selbst höchsten Ansprüchen gerecht. Das mobile Tonstudio kann äusserst vielseitig eingesetzt werden und bietet neu einen Aufnahmemodus, wie er für Film- und Rundfunkproduktionen eingesetzt wird.Seinem guten Namen bei Videofilmern, Musikern und Tonstudiobetreibern macht Zoom dabei alle Ehre und stellt mit dem H2n das derzeit einzige mobile Aufnahmegerät mit fünf Mikrofonkapseln für herausragende Aufzeichnungsqualität vor. Dieses Design ermöglicht vier Aufnahmemodi: Der H2n von Zoom verfügt auf der Seite über einen analogen Gain-Regler (Eingangsverstärker), um das eingehende Audiosignal besonders präzise aussteuern. Wird im Audio-RAW-Format aufgezeichnet, lassen sich die entsprechenden Pegel sogar nach der Aufnahme anpassen. Selbstverständlich erlaubt das mobile Hosentaschen-Tonstudio von Zoom auch Aufnahmen im WAVE-Format (.WAV) mit bis zu 24 bit und 96 kHz oder im komprimierten MP3-Format mit bis zu 320 kbps.

Der Zoom H2n ist der derzeit einzige Pocketrekorder auf dem Markt, der den seit Jahren in der Film- und Rundfunkproduktion etablierten Mitte/Seite-Aufnahmemodus unterstützt.M/S-Recording kombiniert dabei die Aufnahme eines omnidirektionalen Mikrofons in der Mitte, das frontale Geräusche aufzeichnet, mit der Aufnahme eines bidirektionalen, seitlichen Mikrofons für die Aufnahme von linken und rechten Umgebungsgeräuschen. Durch Anhebung und Absenkung des Seitenmikro-Pegels lässt sich zudem die Breite des Stereobildes individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen, womit der Zoom H2n ein grosses Mass an Flexibilität bei Tonaufnahmen bietet.Die beim H2n verbauten 90°-X/Y-Stereo-Kondensatormikrofone sind auf der gleichen Achse wie die seitlichen Mikrofone angeordnet. Dieses Design ermöglicht durch den immer gleichen Abstand der Mikrofone von der Klangquelle die perfekte Lokalisierung von Geräuschen ohne Phasenverschiebung. Das Ergebnis ist ein brillantes Stereobild mit natürlicher Tiefe und exakter klanglicher Abbildungsleistung.

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November 03, 2016

Laptop akkus für Asus Eee PC 1005PGO

Der Intelligent-Auto-Modus der FZ150 sorgt für automatisch gelungene Fotos und Videos unter verschiedensten Aufnahmebedingungen. Und wer mit wachsender Erfahrung später einmal noch kreativer werden will, kann auf zahlreiche manuelle Einstellungen als Werkzeug zurückgreifen. Mit einem neuen, griffgünstig an der Seite gelegenen Zoomhebel lässt sich jetzt noch gleich-mässiger Zoomen oder auf Wunsch auch manuell Fokussieren. In jedem Fall schützt der Power-O.I.S.-Bildstabilisator vor verwackelten Bildern, wobei der Aktiv-Modus bei Videoaufnahmen aus der Bewegung heraus, etwa beim Gehen, besonders effektiv ist.Schliesslich nimmt die FZ150 auch beeindruckende 3D-Fotos auf, die sich auf jedem VIERA 3D-HDTV oder anderen MPO-kompatiblen Geräten präsentieren lassen. Objektiv: Die Lumix FZ150 ist mit dem lichtstarken 24x-Weitwinkel-Zoom Leica DC Vario-Elmarit 2,8-5,2/25-600 mm ausgestattet. Damit kann auch bei laufender Videoaufnahme gezoomt werden. Mit seiner Anfangsbrennweite von ab 25 mm bietet das FZ150-Zoom einen fast doppelt so grossen Bildwinkel wie ein 35mm-Objektiv. (Brennweitenangaben sind jeweils auf KB bezogen.)

Durch die neue Nano-Oberflächenvergütung mit einer Schicht von besonders geringem Brechnungsindex können Reflexionen im gesamten Bereich des sichtbaren Lichts von 380-780 nm wirkungsvoll unterdrückt werden. Ergebnis sind aussergewöhnlich klare Bilder, frei von Geisterbildern und internen Reflexionen, die den hohen Qualitätsstandards, für die der Name Leica steht, in jeder Hinsicht gerecht werden. Mit ihren 14 Linsenelementen in zehn Gruppen, darunter drei ED-Linsen sowie zwei asphärische Elemente mit drei asphärischen Oberflächen kann die Konstruktion ohne Qualitätseinbussen sehr kompakt gehalten werden. Die Verzeichnung im Weitwinkel-Bereich ist äusserst gering und im Tele-Bereich werden Farbsäume an Kanten wirkungsvoll unterdrückt.

Video: Die FZ150 ist nicht nur ein innovatives fotografisches Werkzeug, sondern zeichnet auch qualita-tiv hochwertige Full-HD-Videos 1920 x 1280 im AVCHD-Format 50p (progressiv) auf (MPEG-4/H264). Bisher wurden Videos mit 50 Bildern üblicherweise interlaced (Zeilensprung-Modus) aufgezeichnet. Der Schritt von der zeilenweisen zur progressiven HD-Aufzeichnung sorgt für eine noch bessere Wiedergabe schneller Bewegungen und feiner Details.Für eine unkomplizierte Kompatibilität mit PCs und mobilen elektronischen Geräten ist die DMC-FZ150 in der Lage, Videos zusätzlich zu AVCHD auch im MP4-Format aufzunehmen. Diese können dann ohne Konvertierung präsentiert werden. Bei den Auflösungen stehen 1.920 x 1.080 (20Mb/s), 1.280 x 720 (10Mb/s) oder 640 x 480 (4 Mb/s), alle mit 25p, zur Verfügung. Zoomen ist während der Videoaufnahme über den gesamten 24x-Zoombereich möglich, ebenso ein schneller Wechsel zwischen Foto und Video auf Tastendruck. Der Intelligent-Auto-Modus mit Gesichtserkennung, automatischer Motivprogramm-Wahl, (Normal, Portrait, Makro, Landschaft, Dämmerung) intelligenter Kontrastoptimierung für detailreichere Lichter- und Schat-ten-Durchzeichnung und Power-O.I.S.-Bildstabilisator übernimmt die optimale Kamerasteuerung bei verschiedensten Motiven, auch bei Videoaufnahmen.

Besonders effektiv gegen Verwacklungsunschärfen bei Video wirkt der neue Aktiv-Modus des Power-O.I.S.-Bildstabilisators der DMC-FZ150 Zusätzlich zum normalen Power-O.I.S. unterdrückt der Aktiv-Modus Unschärfe in Videoaufnahmen vor allem im Weitwinkelbereich beim Gehen.Videoton: Der Dolby Digital Stereo Creator garantiert in der FZ150 eine hochwertige Tonqualität über das integrierte Stereo-Mikrofon. Das mechanische Zoomgeräusch wird effektiv unterdrückt, ebenso störende Windgeräusche. Für noch anspruchsvollere Tonaufzeichnung steht optional das externe Stereomikrofon (DMW-MS1) zur Verfügung. Simultan zur Videoaufnahme können auch Fotos mit max. 3,5-Megapixel Auflösung gemacht werden.Videowiedergabe: Bei der Wiedergabe erlaubt es die Videoschnitt-Funktion, Aufnahmen schon in der Kamera zu teilen und unerwünschte Teile zu löschen. Dank der hohen Bildqualität durch progressive Aufzeichnung und intelligente Auflösungs-Technologie können zudem aus den HD-Videos heraus einzelne Fotos gespeichert werden.

Die im AVCHD-Format auf SD-Speicherkarten aufgenommenen Fotos und HD-Movies können auf jedem Panasonic VIERA TV-Gerät völlig unkompliziert in Full-HD-Qualität präsentiert werden. Dazu wird die Speicherkarte einfach in den SD-Kartenschlitz des VIERA HDTV-Gerätes oder Diga Blu-ray-Disc-Players gescho-ben oder die FZ150 mit einem optionalen mini-HDMI-Kabel an den Fernseher angeschlossen.Fotos: Der 12-Megapixel-MOS-Sensor und der Venus Engine Bildprozessor glänzen bei der Bildverarbeitung in punkto Empfindlichkeit und Geschwindigkeit. Die Kombination dieser leistungsstarken Komponenten ergibt ein um 3,9 dB (ISO 100) bis 4,7 dB (ISO1600) verbessertes Signal-Rausch-Verhältnis im Vergleich zum Vorgängermodell DMC-FZ100. Die neu entwickelte Multi-Prozess-Rauschunterdrückung reagiert differenziert auf unterschiedliche Helligkeiten im Bilde.

Sowohl hochfrequentes Rauschen in den dunklen Partien und niederfrequentes Rauschen in den hellen Bereichen werden unterdrückt, Das sorgt für noch bessere Bilder unter schlechten Lichtverhältnissen. Der Venus Engine-Bildprozessor nutzt ein Vier-Kreis-System für die schnelle Verarbeitung der bei progressivem Full-HD anfallenden grossen Datenmengen.Serienbilder: Dies ermöglicht nicht nur ruckelfreie 1920 x 1080 50p-Full-HD Videoaufnahmen, sondern auch schnelle Fotoserien mit 12 fps (ohne Autofokus) und 5,5 fps (mit Autofokus) bei voller Auflösung. Es erlaubt auch die Aufnahme von Hochgeschwindigkeits-Videos mit 220 B/s in QVGA-Auflösung. Der Multi-Task-Bildprozessor Venus Engine sorgt mit seiner superschnellen Reaktionszeit für eine AF-Reaktionszeit von 0,1 s, das ist ca. 50 Prozent schneller als noch bei der DMC-FZ100. Eine Verdopplung der Abtastfrequenz erhöht zudem Genauigkeit und Schnelligkeit bei der AF-Verfolgung (Tracking) bewegter Objekte.

3D-Fotos: Der neu hinzugefügte 3D-Foto-Modus1 erzeugt ein räumliches Bild, in dem die FZ150 automatisch die zwei bestgeeigneten Fotos aus einem Kameraschwenk mit 20 Aufnahmen zu einem 3D-Foto zusammenrechnet. Dieses kann auf einem VIERA 3D-HDTV-Gerät oder anderen MPO-kompatiblen Geräten wie dig. Bilderrahmen oder als 3D-Print wiedergegeben werden. Die Bildgrösse beträgt 2 Megapixel (16:9-HDTV-Auflösung).Bedienung: Dank manueller Kontroll- und Einstellmöglichkeiten ist die DMC-FZ150 besonders flexibel. Neu ist der seitliche Hebel links am Objektivtubus, der eine gleichmässige Zoomfahrt erlaubt, während die Kamera wie üblich mit rechts ausgelöst wird. Das ist besonders bei Videoaufnahmen von Vorteil.Bildeinstellungen: Eine Vielzahl von Optionen einschliesslich „Creative Control" und „Foto-Stil" stehen bei Foto und Video zur Verfügung. Creative Control umfasst die künstlerischen Effekte Expressiv, Retro, High Key, Sepia, hohe Dynamik, Miniatur-Effekt, Filmkorn und Lochkamera. Auch damit kann die Belichtungskorrektur genutzt werden.

Mit den neu hinzugekommenen Foto-Stilen sind noch feinere Nuancierungen möglich. Die Voreinstellungen Standard, Lebendig, Natürlich, Monochrom, Landschaft und Porträt können noch in Kontrast, Schärfe Farbsättigung und Rauschunterdrückung individuell angepasst werden. Diese Veränderungen können gespeichert werden. Für die Videoaufnahme steht der „Creative Video"-Modus zur Verfügung und Verschlusszeit sowie die Blende können manuell zur Erzielung spezieller Effekte variiert werden.Vergangenes Jahr hat Sony erstmals zwei Kameras mit fest stehendem, teildurchlässigen Spiegel vorgestellt. Diese Konstruktion ermöglicht schnellste Bildfolgen und schnelles Phasen-AF im Live-View- und Video-Modus. Nun präsentiert Sony mit der A77 und der A65 zwei neue SLT-Kameramodelle.Nach der Einführung der ersten SLT-Kameras im August 2010 führt Sony den eingeschlagenen Weg der Single-Lens-Translucent-Mirror-Technologie fort und lanciert zwei neue Alpha-Modelle.

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Laptop akkus für ASUS U45JT

Sony ist mit den neuen Kameras und vor allem den Topmodellen in technischer Hinsicht ein ziemlicher Sprung nach vorne geglückt, der die Mitbewerber bzw. anderen Hersteller von SLR- und vor allem von CSC-Modellen etwas alt aussehen lässt. Auch wenn letztlich der Fotograf und sein geübtes Auge oder sein Talent für ein tolles Bild verantwortlich sind, so erhält man mit so einer Kamera ein leistungsfähiges Werkzeug, das zum Gelingen von Bildern beitragen kann. Ich warte jedenfalls gespannt auf ein Testgerät, um dieses in Ruhe und unter gewohnten Bedingungen sowie an Standardmotiven zu erproben.Wer beim Fotografieren zusätzlich Infos zum Motiv in Form von Kommentaren aufzeichnen möchte, vermisst heute bei vielen Kameras die Audiokommentarfunktion. Abhilfe bieten hier die neuen Audio Recorder Olympus DM-650 und DM-670, mit denen sich Sprachinfos aufzeichnen lassen und die auch als MP3-Player genutzt werden können.

Die neuen Diktiergeräte von Olympus versprechen Top-Sound für Business, Schule und Freizeit. Sie sind kleine und ermöglichen Aufnahmen in CD-Qualität. Ihr Hauptanwendungsbereich ist das Aufzeichnen von Sprachnotizen, Vorlesungen, Gesprächen/Interviews u.ä.. (Für die Aufzeichnung von Konzerten und Aufführungen sowie für O-Ton zu Diaschauen und Filmen sind dagegen die Field-Recorder wie der kürzlich vorgestellte Olympus LS-3 oder der Olympus LS20M mit HD-Videofunktion besser geeignet.)Mit dem DM-650 und dem DM-670 präsentiert Olympus zwei neue Audio Recorder aus der erfolgreichen DM-Serie. Professionell ausgestattet und extrem kompakt, zeichnen beide Modelle in hervorragender Soundqualität auf. Dafür stehen verschiedene Formate zur Verfügung – einschliesslich Linear-PCM für Aufnahmen in unkomprimierter Studioqualität.
Zudem können natürlich (MP3-)Musik, Hörbücher oder Podcasts abgespielt werden.

Neu ist das optimierte Stereo-Mikrofon-System TRESMIC, bestehend aus zwei hochempfindlichen Richtmikrofonen und einem zentralen Mikro mit kugelförmiger Richtcharakteristik. Damit bieten die Neuzugänge, im Vergleich zu ihren Vorgängern DM-450 und DM-550, eine wesentlich bessere Aufnahmequalität.Neben dem microSD-Kartenfach verfügen DM-650 und DM-670 über 4 beziehungsweise 8 GB grosse interne Speicher. Die Dual-Stereo-Mikrofone der Vorgängermodelle überzeugten bereits mit ihrer Aufnahmequalität. Dank TRESMIC, dem System aus drei Mikrofonen, wird mit den neuen Audio Recordern DM-650 und DM-670 ein noch höheres Qualitätslevel erreicht. Denn die Aufnahmen – besonders die der menschlichen Stimme – wirken deutlich ausgewogener und natürlicher, da ein breiteres Klangspektrum von niedrigen bis zu hohen Frequenzen abgedeckt wird. Bei beiden Modellen stehen drei Aufnahmeformate zur Verfügung: WMA, MP3 und Linear-PCM (bis zu 48 kHz/16 Bit). Der

DM-670 bietet zusätzlich PCM-Mono für alle Arten von Sprachaufzeichnungen in HiFi-Qualität und eignet sich damit perfekt für Journalisten. Die Dateien werden entweder im internen Speicher (DM-670: 8 GB, DM-650: 4 GB) oder auf einer optional erhältlichen microSD-Karte abgelegt. Für eine besonders leichte Handhabung ist der DM-670 zusätzlich mit einer Sprachanleitung (Voice Guidance) ausgestattet, welche dem Anwender jede Funktion ansagt. DM-650 und DM-670 verfügen über zahlreiche automatische Aufnahme-Funktionen: Scene-Modi helfen dabei, die richtigen Einstellungen für verschiedene Aufnahmesituationen wie z. B. Meetings oder Vorträge zu finden.
Mit der VCVA-Funktion (Variable Control Voice Actuator) wird bei Erreichen einer bestimmten Lautstärke die Aufnahme gestartet. Bei Unterschreitung des Levels wird die Aufnahme automatisch gestoppt.
Voice Sync arbeitet ähnlich wie VCVA, legt jedoch für jede Neuaufnahme eine separate Datei an. Für noch mehr Flexibilität bei der Aufnahme ist optional eine Fernbedienung erhältlich.

Störende Hintergrundgeräusche von Straßenverkehr oder Klimaanlagen werden mittels Low-Cut-Filter minimiert.
Während der Wiedergabe sorgt das Auswählen der Rauschunterdrückung für klaren, puren Sound. Zur Verbesserung der Stimmleistung bei Aufnahmen reduziert ein spezieller Voice-Filter unnötige Nieder- und Hochfrequenz-Komponenten. Und durch die Integration von EUPHONY MOBILE Surround Sound wird Musikhören bei Verwendung der mitgelieferten Kopfhörer zum reinsten Vergnügen. Mit dem DM-650 oder DM-670 erhalten Business-Anwender genau das, was sie wollen und brauchen: ein leistungsfähiges, einfach zu bedienendes Aufnahmegerät und ein cleveres Dateimanagementsystem (Sonority).
Damit besonders wichtige Stellen beim Abspielen schnell wieder gefunden werden, steht bei beiden Modellen eine Index-Funktion zur Verfügung. PCM- und MP3-Dateien lassen sich ausserdem teilen. Bei PCM-Aufnahmen ist sogar partielles Löschen möglich. Bei Bedarf können Daten zwischen internem Speicher und microSD-Karte sowie zwischen Ordnern verschoben und kopiert werden. Das ist vor allem unterwegs, oder dann, wenn Dateien umgehend weitergeleitet werden sollen, sehr praktisch und sinnvoll. Die mitgelieferte Audio-Bearbeitungs- und -Management-Software erlaubt darüber hinaus auch die Umbenennung von Ordnern.

Preise und Verfügbarkeit
Mit den kompakten und wertigen Olympus Audio Recordern wird die Arbeit zum Vergnügen. Ihre edlen Metallgehäuse präsentieren sich in Stunning Silver (DM-650) oder Business Black (DM-670). Beide Modelle werden ab Oktober 2011 erhältlich sein. Der DM-650 wird 229 Franken kosten und der DM-670 wird für 279 Franken zu haben sein. Das 3-Mikrofon-System TRESMIC* besteht aus zwei direktionalen und einem omni-direktionalen Mikrofon, die das gesamte Klangspektrum abdecken. Das zwischen den beiden Stereomikrofonen platzierte dritte Mikro mit kugelförmiger Richtcharakteristik sorgt für einen satten Sound/Ton, indem es den Bass verstärkt und dem rechten sowie linken Kanal gleichermaßen zugemischt wird.Ein weiterer Vorteil des 3-Mikrofon-Systems ist die variable Zoomoption, mit der sich die Ausrichtung für die jeweilige Aufnahmesituation optimal anpassen lässt.Alle drei Mikrofone zusammen decken einen Frequenzgang von 20 Hz bis 20 kHz ab, wird das zentrale Mikro ausgeschaltet: 70 Hz bis 20 kHz.

Mit der DMC-FZ150 ergänzt Panasonic ihr Sortiment an Bridge-Kameras mit Superzoom um ein neues Topmodell. Das eingebaute 24x-Superzoom deckt einen KB-Brennweitenbereich von 25 mm bis 600mm ab. Die FZ150besitzt einen neuen Highspeed-MOS-Sensor für schnellen AF, verbesserte Bildqualität und progessives Full-HD-Video mit 50 fps.Nach der FZ48 von Anfang Juli stellt Panasonic nun als neues Top-Modell seiner populären FZ-Serie die DMC-FZ150 vor. Sie ermöglicht mit der „Full-HD 50p"-Video-Funktion, d.h. 50 Bilder im progressiven Modus, eine besonders flüssige Bewegungswiedergabe. Full-HD-Videos kann die FZ150 mit maximal 28 Bit/s aufnehmen und im AVCHD-Format speichern (AVCHD-2). Full-HD-Videos lassen sich alternativ im MP4-Format aufzeichnen, um sie ohne Umwandlung direkt auf einem Computer oder auf Mobilgeräten betrachten zu können, wogegen für AVCHD-Videos ein geeigneter Player installiert werden muss.

Highspeed-Fotoserien sind bei voller Auflösung mit 12 B/s möglich. Dank der super-schnellen AF-Reaktionszeit von 0,1 s verpasst die FZ150 keinen entscheidenden Moment mehr.Der frei schwenkbare 7,5 cm-LCD-Monitor mit scharfen 460‘000 Bildpunkten erlaubt dabei eine flexible Wahl der Aufnahmeperspektive.Die hohe Qualität des 24x-Zooms Leica DC Vario-Elmarit 2,8-5,2/25-600 mm wird durch die neue Nano-Oberflächenvergütungs-Technologie von Panasonic durch weitere Verminderung interner Reflektionen zum Schutz vor Geisterbildern und Streulicht weiter verbessert.Die Kombination des neuen 12,1-Megapixel-MOS-Sensors mit dem Venus Engine-Bildprozessor bringt neue Höchstleistungen bei der Aufnahme, sowohl was Emp-findlichkeit als auch Geschwindigkeit angeht. Objektiv, Sensor und Motor – sie alle zusammen sorgen für noch bessere Bildergebnisse vor allem in Situationen mit wenig Licht. Diese können auch im optimalen RAW-Format gespeichert werden.

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November 02, 2016

Laptop akkus für Asus UL80Vt

Nun mag zwar nicht jeder Sport- und Action-Motive fotografieren wollen, doch bietet ein hohes Tempo auch sonst einen grossen Nutzen. So sind damit Multi-Shot-Aufnahmen ohne Stativ bzw. von nicht-statischen Motiven möglich. Ein Beispiel für Multi-Shots sind HDR-Belichtungen, um einen hohen Motivkontrast (Dynamikumfang) zu bewältigen. Auch lässt sich das Bildrauschen bei Aufnahmen mit hohen ISO-Werten durch Überlagerung mehrerer Bilder eliminieren.Apropos hohe ISO-Werte: Standardmässig bietet die A77 ISO-Werte von 50 bis 16’000. Bis ISO 6400 hält sich das Rauschen in Grenzen, darüber wird es auffällig.Wer bei wenig Licht Rauschen vermeiden will, fotografiert mit geringen ISO-Werten entweder ab Stativ oder nutzt zusätzliche Lichtquellen. Der eingebaute Blitz vermag auch ein 16mm auszuleuchten und ragt ausgeklappt hoch hinaus. Allerdings zu wenig, um zu verhindern, dass die montierte Streulichtblende des neuen 16-50mm-Objektivs als Schatten in einem Weitwinkelbild zu sehen ist. Das neue Objektiv bietet übrigens eine durchgehende Lichtstärke von 1:2,8, ist als DT-Modell jedoch nur für Sensoren in APS-C-Grösse konzipiert. Noch ein Bemerkung zum Thema Stativ. Bei der A55 kam der ausklappbare LCD mit dem Stativkopf in Konflikt, bei der A77 ist die Konstruktion des ausklappbaren LCDs besser gelöst. Mehr dazu unten. Statt mit einem Stativ zu arbeiten, kann man auch die Bildstabilisierung nutzen, die ja – wie von Minolta erfunden – bei den SLRs, SLTs und CSCs über einen beweglichen Sensor erfolgt. Vorteile: funktioniert mit jedem Objektiv, Objektive sind schlanker, leichter und günstiger zu konstruieren.

Die A77 in den Händen
Das ordentlich grosse Gehäuse fühlt sich extrem wertig und robust an. In kräftigen Männerhänden liegt die A77V ausgezeichnet, könnte aber für manche Leute vielleicht etwas zu voluminös und schwer sein. Die Kamera fühlt sich ähnlich wie eine Canon EOS 7D an, erinnert in ihrer Bedienung mit zwei Einstellrädern (für den Zeigefinger und für den Daumen) und drehbarem Ein-Ausschalter um den Auslöser auch an Nikon D-SLRs.Oben und vor allem auf der rechten Rückseite hat es reichlich Bedienelemente – so wie es an einer Systemkamera sinnvoll erscheint. Menülastige Bedienungskonzepte sind nett, aber besonders in hektischen Situationen eher umständlich und nervtötend. Diesbezüglich stellt die A77 ganz zufrieden.

Die A77 Kamera besitzt im Gegensatz zu den einfacheren SLT-Modellen auch ein informatives, monochromes Status-LCD auf der Oberseite– wie man es schon von analogen SLRs gewohnt ist. Die Bedienelemente sind alle gut erreichbar und sinnvoll angeordnet, verlangen aber eine gewisse Eingewöhnung. Nur die Videoaufnahmetaste ist etwas gar sehr nahe beim Sucherokkular. Beim Einstellen der Dioptrien und auch sonst habe ich ihn einige Male versehentlich gedrückt und eine Videoaufnahme gestartet. Doch werden die Dioptrien ja nicht allzu häufig verstellt und der Rest ist sicher eine Frage der Gewöhnung.Rückansicht der A77: Der LCD lässt sich auch mit der Bildschrimseite zur Kamera eingeklappen und ist so vor Schmutz und Beschädigung geschützt.Für Hochformataufnahmen gibt es optional einen Vertical Grip, der die meisten Bedienelemente der rechten Kamerarückseite aufweist. Der Griff erscheint mir jedoch etwas zu gross bzw. zu hoch. Gerade bei Hochformataufnahmen verlegt er den Kameraschwerpunkt weit nach links. Ist dann viel Glas montiert, könnte man mit dem verschobenen Schwerpunkt und seiner Hebelwirkung ohne Stativ etwas Mühe bekommen. Ich verzichte letztlich darauf ihn auf die Stadtbesichtung mitzunehmen.

Das Kameramenü ist entsprechend üppig geraten. Es ist in verschiedene Bereiche mit einem Register, meist aberrmehreren Registern unterteilt. Zur Navigation kann ein kleiner Joystick verwendet werden, mit dem ich leicht über die anvisierte Menüeinstellung heraus schiesse. Die Kamera bietet ein hohes Mass an Anpassbarkeit. So lassen sich etwa automatische Bildkorrekturen für Objektivmängel aktivieren (Randabschattung, Farbfehler, Verzeichnung). Etwas irritierend ist, dass viele der deutschsprachigen Menüeinträge abgekürzt sind, obwohl in der Breite reichlich Platz vorhanden wäre.

Interessant ist aber auch der elektronische Sucher mit seinem hoch auflösenden OLED-Monitor. Er ist wirklich toll, doch lassen sich OLED und hoher Auflösung längst nicht alle Probleme von E-Suchern vermeiden. So ist der Kontrast des Sucherbildes höher als in den Fotos. Das Sucherbild ist zwar hell, doch kann es nicht in allen Situationen mit einem optischen Sucher konkurrieren. Wenn sich z.B. das Auge in sehr heller Umgebung an das helle Umgebungslicht angepasst und man dann in den Sucher blickt, sieht man im ersten Augenblick wenig. Es ist wie eine Autofahrt in einen Tunnel. Umgekehrt profitiert man in dunkler Umgebung, wo mit Digitalkameras mehr als von blossem Auge zu sehen ist.

Darüber hinaus bieten elektronische Sucher ja generell viele Vorteile. Man sieht die Wirkung von Einstellungen wie Belichtung, Weissabgleich, Bildstile und -effekte sowie vieles mehr in einer Art Vorschau. Auch Bildbeurteilung und Menüeinstellungen sind möglich, wie mit dem rückseitigen Bildschirm, nur dass dabei gleissendes Umgebungslicht nicht stört und niemand über die Schulter des Fotografen mitschauen kann. Bei der A77V lässt sich der Monitor auf der Rückseite hoch und runter klappen, aber auch drehen. Im Gegensatz zu anderen Sony-Kameras sind durch die Drehmöglichkeit auch Hochformataufnahmen mit ausgeklapptem LCD möglich.Bei der neuen A77V wurde der nach unten ausklappbare LCD besser realisiert und die bisherigen Einschränkungen (wie bei A55 oder der A65) fallen weg. Das LCD der A77 besitzt nämlich zwei Scharniere und ein Drehgelenk (u.a. für Hochformatpositionen). Mit den zwei Scharnieren lässt sich das LCD genügend weit nach hinten ziehen und sogar oberhalb der Kamera – auch mit Bildseite in Richtung des Aufnahmeobjekts (Selbstporträts) – platzieren.

Bei der „alten" A55V konnte nur mit einem Scharnier nach unten gedreht werden. Persönlich war dies eine untaugliche Lösung. Ist die alte A55-Kamera auf einem Stativ mit grösserem Kopf oder Schnellwechselplatte montiert, lässt er sich nicht ausklappen. Mankann die Kamera also nicht mit ausgeklapptem LCD rasch für eine abgestützte Aufnahme hinstellen. Auch auf Stativ sind kontrollierte (Gruppen-)Selbstporträts so nicht möglich, denn dem Blick von vorne auf den LCD steht der Stativkopf im Weg. Bei der A77V wurde jedoch die LCD-Aufhängung so geschickt gelöst, dass jede erdenkliche Position möglich ist.

Linkes Bild: Kontrollierte Selbstporträts und Videopodcasts sind mit dem nach vorn ausrichtbaren LCD auch ab Stativ oder Tischplatte möglich. Der LCD blickt oberhalb der Kamera nach vorne. (Bei der A55 stand der LCD unten hervor, so dass die Kamera mit ausgeklpptem LCD weder hingestellt, noch auf einem Stativ genutzt werden konnte.) An der A/7 lässt sich der LCD auch für Hochformataufnahmen positionieren, um über Hindernisse (mittleres Bild) oder aus der Bauch-/Froschperspektive zu fotografieren. Die A77 bietet (wie alle neueren Fotoapparate von Sony) eine Schwenkpanoramafunktion, wie sie mit der Sony Cyber-shot HX-1 Bridge-Kamera eingeführt wurde. Die Panoramaufnahmefunktion kann auch für 3D-Fotos verwendet werden, wodurch zwei Stereopanoramabilder in einem MPO-Dateicontainer ablegt werden.

Für Panoramenwird die Kamera nach vorheriger Einstellung entweder quer (z.B. von links nach rechts) oder vertikal geschwenkt. Es ist eine Funktion, die Spass macht, kann man doch auf die zeitraubende Auseinandersetzung mit Nodalpunkt, Panoramakopf und Stitching-Software verzichten und einfach locker aus der Hand ein Breitbild schiessen. Hält man die Kamera zwischendurch schräg, ist man zu schnell oder zu langsam, dann wird die Aufnahme entweder frühzeitig ohne Bild abgebrochen, oder es wird ein Bild mit schwarzem Balken erstellt.Panoramabilder des Olympia-Stadions in Athen (erstellt mit der A77V): Der schwarze Balken am rechten Rand des unteren Bildes entstand durch automatischen Abbruch der Bilderzeugung, weil die Kamera zum Schluss nicht mehr ordnungsgemäss geschwenkt wurde.Hier zwei gelungene Beispiele, die ich kürzlich mit der NEX-5 schoss. Bei der zweiten Aufnahme wurde die Kamera in einer Wellenbewegung geführt.

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Laptop akkus für ASUS UL50AG

Aufbauend auf dem gebogenen Gehäusedesigns des Xperia arc wird das Xperia arc S mit einem 1,4-GHz-Prozessor für noch leistungsfähigere Multimediafunktionen ausgeliefert. Der neue Prozessor macht das Smartphone um bis zu 25 Prouzent schneller, was sowohl den Aufbau von Webseiten, das Starten der Kamera als auch den Zugriff auf die Medieninhalte des Smartphones beschleunigt.„Das Xperia arc S ist das bisher schnellste Smartphone aus der Xperia-Reihe und ausgestattet mit den neuesten Multimedia-Funktionen.", sagt Björn Bourdin, der neue Marketingleiter bei Sony Ericsson für die Regionen DACHNL.Die „Sony Ericsson Xperia Arc"-Serie verdankt ihren Namen dem ergonomischen „Bogendesign".Mit Zugriff auf über 250’000 Apps aus dem Android-Market kann das Xperia arc S mit 4,2 Zoll Reality Display mit Mobile BRAVIA Engine zudem beliebig individualisiert und erweitert werden.

Für Hobbyfotografen liefert die eingebaute 8,1-Megapixel-Kamera neben HD-Videoaufnahmen (720p) und „Exmor R"-Sensor von Sony für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen einen zusätzlichen 3D-Genuss: Durch Schwenken des Smartphones wähend der Aufnahme können 3D-Bilder erzeugt werden, ohne dass dafür zwei Objektive nötig sind. Über den HDMI-Anschluss können diese Bilder auf einem 3D-Fernseher betrachtet werden.Die eingebaute Festbrennweite bietet Autofokus in Verbindung mit Gesichtererkennung. Die Kamera kann beim Erkennen eines Lächelns auslösen (Smile Shutter). Per Fingertippen auf den Touchscreen (Touch-Fokus) lässt sich der Ort für die Scharfstellung bestimmen.Philips bringt mt dem roten Outdoor-tauglichen Esee CAM150 und dem schwarzen CAM102 zwei einfache, kleine Camcorder. Die Bedienung ist für spontane Schnappschüsse ausgelegtund besonders einfach gehalten. Die Geräte sind kaum grösser als ein Handy.

Die beiden Camcorder passen in jede Tasche und sind ohne komplizierte Bedienung Aufnahme- und Wiedergabebereit. Videos lassen sich einfach oerper Tastendruck aufnehmen und dann direkt am PC per USB oder per HDMI an einem Fernseher anschauen. Der kleine rote ESee-Camcorder CAM150RD mit lichtstarkem 5-fach-Digital-Zoom eignet sich besonders für spontane Aufnahmen, die er im Full-HD-Modus bei einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde produziert. Wassertiefen bis zu 3 Meter und Stürze aus einer Höhe von 1,5 Metern können ihm nichts anhaben.
Ebenfalls praktisch für Outdoor-Fans: Der Camcorder bietet zahlreiche Motivmodi, unter anderem für gute Film-Ergebnisse auf Schnee, in der Nacht oder bei Gegenlicht.

Zudem beherrscht die Videokamera zahlreiche Fotofunktionen wie Blitz, Gesichtserkennung, Smile-Shot und Rote-Augen-Korrektur für detailreiche 8 Megapixel-Fotos. Für gelungene Aufnahmen ohne Verwacklungsunschärfen sorgt die errechnete Bildkorrektur mittels Gyro-Sensoren.Hinsichtlich Bearbeitung ist er ein wahrer Profi und kann bei entsprechend aktivierter Funktion gleich zwei Formate gleichzeitig speichern – etwa Videos in Full HD und in einem E-Mail-freundlichen Format. Highlights können aus allen Videos automatisch zusammengeschnitten werden. Dank integrierter Software sind die Clips schnell zur Perfektion gebracht und im Nu auf gängige Network-Plattformen hochgeladen. Zum Anschluss an den TV dient ein HDMI-Port.Die Fotos und Videos lassen sich ganz einfach mit anderen teilen, denn der Camcorder zeichnet in Full-HD und E-Mail-fähigem Forma auf. Im Gerät ist ein Instant-Video-Editor enthalten, der einfaches Bearbeiten ermöglicht. Die Bilder lassen sich direkt per E-Mail versenden oder auf Facebook/YouTube freigeben. Ausserdem beseitzt dass Gerät eine HDMI-Aschluss für die Videoanzeige auf einem HD-TV-Gerät.

Der ESee Cam102BL ist ebenfalls ein Full HD-Camcorder für die Jackentasche. Er besitzt einen ausklappbaren USB-Stecker für den schnellen, unkomplizierten Anschluss an einem PC und die Übertragung der Videos und Fotos. Mit dem Philips Camcorder sind Sie jederzeit bereit, überraschende Augenblicke festzuhalten, ohne auch nur einen einzigen zu verpassen.
Weil die besten Momente im Leben häufig überraschend kommen, kann der Camcorder einr 3 Sek. vorab aufnehmen. Kein Problem, wenn man die Taste einen Augenblick zu spät drückt. Ist diese Funktion aktiviert ist, zeichent der Camcorder in einer Schleife dauern drei Sekunden in den Pufferspeicher auf. Er speichert die letzten drei Sekunden und beginnt mit der „normalen" Aufnahme, sobald die Aufnahmetaste gedrückt wird.

Vergangene Woche hat Sony an einer Pressekonferenz neue Kameras vorgestellt. Dabei gab es ein Hands-on und die Möglichkeit, drei der neuen Kameras auszuprobieren. Wir haben uns die NEX-7 angeschaut und die SLT-A77 ausprobieren können. Hier ein paar Eindrücke.Vorgestellt hat Sony zwei SLT-Kameras (A77 und A65), zwei NEX-Modelle (7 und 5) und einen neuen Camcorder (NEX-VG20). An der Pressekonferenz standen von der NEX-7 nur Vorserienmodelle für ein Hands-on zur Verfügung. Richtig ausprobieren konnte man sie also nicht, und so blieb nur eine oberflächliche Kontaktaufnahme.Die NEX-7 ist vom Aufbau her den bisherigen Modellen sehr ähnlich, bricht aber mit dem Konzept. Sie hat einen eingebauten Blitz, einen Minolta-Zubehörschuh und einen integrierten elektronischen Sucher. Ihr Gehäuse ist etwas grösser und kantiger als die gegenüber den bisherigen NEX-Modellen oder NEX-5 bzw. 5N. Die NEX-7 wirkt dadurch technischer, aber irgendwie auch wie ein Designentwurf. Dem kantigen Design zum Trotz liegt die Kamera dennoch gut in der Hand. Dank einem gummierten Griff, der die rechte Kante umschliesst und hinten eine Stütze für den Daumen bietet, klebt sie förmlich in der Hand.

Videoauslöser nahe beim Daumen haben sich bislang bei verschiedenen CSCs als problematisch erwiesen. Bei der NEX-7 scheint er durch die Erhebung vor versehentlicher Berührung und Auslösung geschützt. Ob dies wirklich so ist, wird die Praxis zeigen.Ganz am Rand bzw. in der linken oberen Ecke befindet sich der elektronische Sucher, der beim Verfolgen von Objekten, bei Kameraschwenks, bei der Arbeit mit starken Telebrennweiten und bei gleissendem Umgebungslicht unverzichtbar scheint. Für seine beeindruckende Detailwiedergabe sorgen 2,3 Millionen RGB-Subpixel, was einer effektiven Bildschirmauflösung von rund 0.7 Millionen Pixel entspricht. Es gefällt, dass der E-Sucher im Gegensatz zu anderen CSC-Modellen in SLR-Bauform oder solchen mit aufsteckbarem E-Sucher nicht über die Ober- und Seitenkante hinausragt. Nur hinten steht er etwas vor. So lässt sich die Kamera ohne Objektiv oder mit einem Pancake problemlos in einer engen Trag- oder gar in einer Jackentasche verstauen.

So schön die erste NEX-5 anzuschauen war, so umständlich war ihre Bedienung – wenn man häufig Einstellungen wechseln wollte. Das dritte Firmware-Update hat da ein klein wenig Verbesserung geboten, indem die wenigen vorhandenen Tasten mit häufig benötigten Funktionen (z.B. für den ISO-Wert) belegt werden konnten. Bei der NEX-7 gibt es nun zusätzlich oben zwei konfigurierbare Einstellräder sowie ein verbessertes Bedienkonzept namens „TRINAVI". Für eine nähere Betrachtung warten wir jedoch auf ein Testgerät.Schon die Alpha SLT-A55V machte mit ihren technischen Daten einen guten Eindruck. Die A77V setzt da einiges drauf und trumpft mit extremer Auflösung, hohem Serienbildtempo und einem tollen elektronischen Sucher auf, wie er oben bei der NEX-7 schon beschrieben wurde. Darüber hinaus besitzt die A77V ein robustes Magnesiumgehäuse und ist weitgehend gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Darüber hinaus verfügt die Kamera über einen GPS-Empfänger und kann so Fotos und Videos mit den Koordinaten des Aufnahmeortes versehen (Geotagging). Der GPS-Empfang erhöht allerdings den Energieverbrauch bzw. verringert die Anzahl Aufnahmen, die mit einer Akkuladung möglich sind.

Sehr fortschrittlich ist auch die Videofunktion der A77V, die den neuen AVCHD-2.0-Standard nutzt, der höhere Bitraten erlaubt. So kann die A77 Full-HD-Videos auch mit hohen Bildraten von 50 fps (und für den US- und japanischen Markt mit 60 fps) im progressiven Modus filmen. Mitbewerber schaffen dies nur beim kleinen HD-Format 720p oder bieten TV-übliches 1080i (mit 50 bzw. 60 Zeilensprung-Bildern) und beschränken sich bei 1080p auf Bildraten mit 24, 25 oder 30 fps (fps = frames per second bzw. Bilder pro Sekunde). Die progressive Bildaufzeichnung („p"), verbunden mit hoher Bildrate, ermöglicht flüssige Bilder von bewegten Motiven, ohne dass es bei bewegten Bildteilen zu „ausgefransten" Rändern durch den Zeilensprung (interlaced, „i") kommt. Ärgerlich finde ich am AVCHD-Format übrigens, dass die Videos zwingend in einer separaten Verzeichnisstruktur abgelegt und mit einer eigenen Seriennummer benannt werden. Das kompliziert die chronologische Ablage von Fotos und Videos. Wie alle neueren Sony-Kameras kann die A77V Videos alternativ zum AVCHD-Format auch im Motion-JPEG-Format aufzeichnen.

Besondere Konstruktion
Die Konstruktion mit starrem teildurchlässigem Spiegel (Singe Lens Translucent Mirror) bietet zwei immense Vorteile.SLT-Konstruktion: Im Gegensatz zu SLRs, bei denen der Spiegel im Augenblick der Aufnahme hoch klappt, ist der Spiegel in SLTs starr und teildurchlässig. Ein Grossteil des Lichtbildes gelangt auf den Sensor für Aufnahmen und ein Sucherbild (Live View). Etwas Licht wird vom Spiegel auf den AF-Sensor umgelenkt.Erstens ermöglicht diese Konstruktion Live-View- und Videoaufnahmen mit schnellem Phasen-AF. (In einem Vergleichstest habe ich vor einigen Monaten die A55V mit anderen D-SLRs und einer schnellen CSC im Videobetrieb verglichen und da stellte die A55V am schnellsten und zuverlässigsten scharf.)
Zweitens sind somit in einer relativ günstigen Kamera Serienbildtempi möglich, wie sie nur deutlich teurere Profikameras bieten. Schon die günstigen Modelle A55V (2010) und A65 (neu) schaffen 10 Bilder pro Sekunde (fps), die A77 gar 12 fps und das mit üppiger 24-Mpx-Auflösung – allerdings scheint der Pufferspeicher knapp bemessen, denn bei kontinuierlichem Serienfeuer soll die Kamera gemäss Spezifikationen nur 18 JPEG oder 13 RAW-Fotos in Folge schaffen. (Beim Testeinsatz auf einer Stadtrundfahrt durch Athen war die Serienbildfunktion allerdings kein Thema. Die Kollegen von photoscala sind dagegen im Hotel geblieben und konnten dort in Küstennähe die Serienfunktion testen und darüber berichten.)

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November 01, 2016

Laptop akkus für Asus G73SW-A1

Das Belkin Keyboard Folio bietet Schutz für das iPad und integriert unauffällig eine hochwertige QWERTZ-Tastatur, die sich mit einem Handgriff ausklappen lässt und per Bluetooth-Funk mit dem iPad 2 zusammenarbeitet.Der Zubehörhersteller Belikin verspricht mit seine Bluetooth-Keyboard ein Schreibgefühl wie am Desktop-Computer.Das Belkin Keyboard Folio kann auch einfach nur als Ständer für das iPad 2 verwendet werden.Der intgrierte Akku hält die Tastatur 60 Stunden am Leben und das Design der Schutzhülle ermöglicht zahlreiche Stellmöglichkeiten, um den perfekten Blickwinkel zu finden.Das Belkin Keyboard Folio for iPad 2 (F5L094de) ist Teil der umfangreichen Zubehörfamilie von Belkin für das iPad 2 und ab sofort für 109 Franken zu haben. Laut Belkin sollen viele Kunden klar gemacht haben, dass sie keinen Wert auf dünne Gummi-Tastaturen legen nur um mit dem iPad zu arbeiten. Das kompakte Belkin Keyboard Folio verfügt über eine TruType-Tastatur in „Desktop-Qualität". Alle Tasten sind mit eigenen Federn unterlegt und bieten so einen perfekten Druckpunkt beim Tippen. Schnelles und fehlerfreies Schreiben wird so auf dem iPad möglich – besonders im Vergleich zum Schreiben auf dem Touchscreen.

Die integrierte Akku lässt sich unterwegs über den Micro-USB-Anschluss aufladen. Mit einem vollem Akku, hält die Tastatur bis zu 60 Stunden Kontakt zum iPad.Das clevere Design der Schutzhülle ermöglicht jeden denkbaren Blickwinkel auf den Bildschirm. So kann Jedermann die für ihn ideale Schreib- und Betrachtungsposition finden. Hierbei ist es unerheblich, ob die Tastatur gerade benutzt wird und ausgeklappt ist oder ob sie im Inneren der Hülle verstaut ist.Die GR-Reihe von Ricoh, mit Weitwinkel-Festbrennweite, geht in die nächste Runde. Die GR Digital IV löst die GR Digital III ab und bietet eine schnellere Scharfeinstellung dank Hybrid-AF-System und eine neue Bildstabilisierung mittels Bildsensorverschiebung. Zudem ist sie jetzt in Schwarz oder Weiss erhältlich.Ricoh stellt heute die neue, kompakte Digitalkamera GR Digital IV vor. Die Nachfolgerin der GR Digital III bietet unter anderem verbesserte Voraussetzungen für die spontane Schnappschuss-Fotografie.

Das Konzept der digitalen GR-Kameras mit Festbrennweite wurde mit der Einführung des ersten Modells im Oktober 2005 realisiert. Die weitere Entwicklung führte zur GR Digital III (August 2009), mit dem GR-Objektiv 1,9/28 mm, dem Bildprozessor GR Engine III und einem neuen Bildsensor.Die neue GR Digital IV erzielt durch das verfeinerte optische Filter, die optimierte Bildverarbeitung und den verbesserten Weissabgleich-Algorithmus die beste Bildqualität in der Geschichte der Modellreihe GR Digital. Damit man möglichst keine Fotochance verpasst, verfügt die Kamera über eine Bildstabilisierung (Sensor-Shift) und ein Hybrid-AF-System. Bei letzterem beschleunigt ein von Ricoh selbst entwickelter externer AF-Sensor die automatische Scharfeinstellung. Der besonders leuchtstarke 3"-LCD-Monitor (VGA) mit 1,23 Millionen Subpixel bietet eine bessere Sichtbarkeit in heller Umgebung. Praktisch ist ferner, dass die elektronische Ausrichthilfe nun auch die Kameraneigung in Aufnahmerichtung anzeigt. Die Dynamikbereich-Optimierung verhilft bei Gegenlichtobjekten und hohen Motivkontrasten zu Bildern, die der menschlichen Wahrnehmung sehr nahe kommen. Zur Erweiterung der fotografischen Möglichkeiten trägt auch die neue Intervall-Mehrfachbelichtungsfunktion bei, die Aufnahmen einer Timer-Serie zu einem Bild überlagert.

Das auf grossen Anklang gestossene Bereitstellen von Funktionserweiterungen per Firmware-Update wird Ricoh auch bei der GR Digital IV fortführen.• Die Kamera ist mit dem von Ricoh selbst entwickelten externen AF-Sensor ausgestattet, der über ein Maximum von 190 Messpunkten verfügt. Beim Hybrid-AF-System wird er mit dem konventionellen CCD-Kontrast-Autofokus kombiniert. Die Zeit für die automatische Scharfeinstellung verkürzt sich dadurch bis auf 0,2 Sekunden – also auf die Hälfte gegenüber der GR Digital III.• Ferner wurde durch die Verfeinerung der Algorithmen das Autofokus-Tempo bei Makro-Aufnahmen beschleunigt, bei denen nur der Kontrast-Autofokus tätig ist. Verglichen mit dem Vorgängermodell wurde die notwendige Zeitspanne bis auf die Hälfte reduziert.• Für die schnelle Schnappschuss-Auslösung mittels rasch durchgedrückten Auslösers liefert nun der externe AF-Sensor seine Abstandsdaten. Der gemessene Entfernungswert kann bei Bedarf auf dem LCD-Monitor angezeigt werden.• Durch Verfeinerungen am optischen Filter und Optimierung der Bildverarbeitung konnte gegenüber der Vorgängerkamera die Kontrast- und Modulationsübertragung verbessert werden.

• Mit dem neuen Bildprozessor GR Engine IV konnte eine verbesserte Farbwiedergabe und Rauschreduzierung bei Aufnahmen mit hoher Empfindlichkeit erzielt werden.• Das Ricoh GR-Objektiv 1,9/28 mm ergibt eine hohe Auflösung bei minimalen chromatischen Aberrationen und kaum wahrnehmbarer Verzeichnung. Der Bildprozessor GR ENGINE IV erreicht eine weitergehende Rauschreduzierung unter Beibehaltung der hervorragenden Farb- und Tonwertwiedergabe. Der 10-Megapixel-CCD-Bildsensor der Grösse 1/1,7 Zoll bringt seine hohe Lichtempfindlichkeit zur Geltung. Dank all dieser «Zutaten» erzielt diese Kamera laut Ricoh die beste Bildqualität in der Geschichte der Ricoh Modellserie GR Digital.• Mit dem Bildstabilisierungs-System kann die Kamera durch Ausgleichsbewegungen des Bildsensors Verwacklungsunschärfen entgegenwirken. Es lassen sich unter gleichen Bedingungen bis zu 3,2 EV-Stufen (= 9,2x) längere Belichtungszeiten nutzen. Gemeinsam mit dem lichtstarken GR-Objektiv (1:1,9) bietet die Kamera noch bessere Voraussetzungen für das Fotografieren bei geringer Helligkeit.

• Eine Handschlaufe aus echtem Leder für das komfortable Tragen der Kamera sowie ein Objektivdeckel aus Metall, der den Einschalter gegen versehentliche Betätigung sperrt, werden mit der Kamera als neues optionales Zubehör eingeführt.• Das Bereitstellen von Funktionserweiterungen, das bei den bisherigen GR Digital Modellen hoch gelobt wurde, wird bei der GR Digital IV fortgesetzt. Durch das Updaten der Firmware kommt der Kamerabenutzer in den Genuss der neuesten Features.Die Nachfrage nach Sofortbildern ist unüberhörbar. Nachdem Impossible die Produktion der Sofortbildfilme nach dem früheren Polaroid-Verfahren wieder erfolgreich aufgenonmmen hat, will nun auch Polaroid wieder ins Sofortbildgeschäft einsteigen. Die neue Kamera Z340 speichert die Aufnahmen digital ab und druckt diese als 7 x 10 cm grossen Prints aus.Polaroid kehrt mit der Polaroid Z340 Digitalkamera ins Sofortbildgeschäft zurück. Die Polaroid Z340 ist eine Digitalkamera, die mit einem integrierten Drucker kombiniert ist. Momentaufnahmen werden sofort ausgedruckt. Das Foto-Papier hat eine Grösse von 3 mal 4 Zoll (7,5 x 10 cm) und ist damit etwas grösser als die früheren Polaroid 600-Bilder. Die Aufnahmen können mit oder ohne Polaroid Classic Border Logo ausgedruckt werden.

Die digitale Sofortbild-Kamera Polaroid Z340 hat einen ausklappbaren 2,7 Zoll LCD-Bildschirm, der als Objektsucher dient. Die Bilder können vor dem Ausdruck auf dem LCD-Bildschirm angesehen, bearbeitet oder gelöscht werden. Verschiedene Programme vereinfachen das Fotografieren und über Optionen lassen sich Schärfe, Kontrast, Farbsättigung und Weissabgleich auch manuell einstellen. Die Fotos werden automatisch auf dem internen Speicher oder auf einer SD-Karte gespeichert, so dass sie schnell auf den Computer geladen oder in Social Media Websites eingebunden werden können.Der Foto-Ausdruck funktioniert über die ZINK Zero Ink Drucktechnologie: Im Foto-Papier sind Farbkristalle in Magenta, Cyan und Gelb enthalten, die durch Wärme aktiviert werden. Ein Ausdruck dauert weniger als eine Minute. Die Trockenabzüge sind schmutz- und wasserfest. Mit einer Akkuladung können bis zu 25 Fotos ausgedruckt werden. Unterschiedliche Fotorahmen können in die Fotos integriert werden – auch der klassische weiße Polaroid-Rahmen, das Polaroid Classic Border Logo, steht zur Auswahl.

Ab Ende September wird die neue Polaroid Z340 Digitalkamera in Europa erhältlich sein. Im Lieferumfang enthalten sind ein geladener Lithium-Ionen-Akku, ein Netzteil, ein USB-Kabel ein Handgelenkriemen sowie zehn Blatt ZINK Foto-Papier. Der Preis in der Schweiz steht noch nicht fest.Mit dem Sony Ericsson Xperia arc S präsentiert das Joint-Venture der Firmen Sony Corporation und Ericsson, ein Android-Smartphone mit leistungsstarkem Prozessor und 4,2-Zoll-Touchscreen. Die übliche Fotofunktionen werden durch die aus Sony Kameras bekannte Schwenkpanoramafunktion ergänzt, die auch 3D-Panoramen erzeugen kann. Das Joint-Venture Sony Ericsson, das im Oktober 2011 sein 10-jähriges Jubiläum feiert, hat an der IFA sein erstes Android-Smartphone mit 1,4-GHz-Prozessor ankündigt und erweitert mit dem Xperia arc S die Xperia-Reihe um ein neues Flaggschiff.

• Der neue 3"-LCD-Monitor (VGA) mit 1,23 Millionen Leuchtpunkten, bei dem weisse Leuchtpunkte zu Rot/Grün/Blau hinzugefügt wurden, bietet eine bis zu 1,7-mal grössere Helligkeit verglichen mit der GR Digital III. Das sorgt für die hervorragende Erkennbarkeit des Monitorbildes insbesondere unter freiem Himmel.• Die Kamera besitzt nun die Fähigkeit, die Monitorbeleuchtung automatisch an die Motivhelligkeit anzupassen. Dies minimiert die bei wechselnden Bedingungen bisweilen auftretenden Sichtbarkeitsprobleme.Aufnahmefunktionen zur Erweiterung der fotografischen Entfaltungsmöglichkeiten sowie weiterentwickelte Motivfunktionen• Die Funktion zur Optimierung des Dynamikbereichs minimiert ausgefressene Spitzlichter in hellen Bildbereichen und zugelaufene Schatten in dunklen Bildbereichen. Bei Gegenlicht und anderen Hochkontrast-Motiven, bei denen eine Belichtungskorrektur alleine nicht zum Ziel führt, kann die Kamera für einzelne Bereiche die Tonwertkurve korrigieren. So erhält der Fotograf Bilder, die seiner Motivwahrnehmung besser entsprechen.• Die Reihenautomatiken wurden erweitert. Zu den herkömmlichen Belichtungs- und Weissabgleichreihen kommen automatische Reihen für Kontrast und Dynamikbereich-Optimierung neu hinzu. Zusätzlich können Reihen aus drei Bildern mit verschiedenen Bildeinstellungen erstellt werden.

• Die neue Intervall-Mehrfachbelichtung kombiniert nur die hellen Bildpunkte der in festen Zeitabständen aufgenommenen Fotos vom Nachthimmel. Daraus erzeugt die automatische Funktion einmalige Landschaftsbilder, auf denen die Sterne als Lichtspuren erscheinen.• Bei den Bildeinstellungen wurden zwei neue Effektfunktionen hinzugefügt: Diafilm und Bleach-Bypass. Der Bleach-Bypass-Effekt verringert die Farbsättigung bei gleichzeitiger Kontrasterhöhung. Diese und bereits bekannte Effekte wie Hochkontrast-Schwarzweiss und Cross-Entwicklung können in allen Belichtungsfunktionen (Auto/P/A/S/M) benutzt werden.• Hinzugekommen sind ausserdem eine Mehrfachbelichtungsfunktion für die Verschmelzung von bis zu fünf Aufnahmen und die Langzeitbelichtung B und T.• Die elektronische Ausrichthilfe, die seit der GR Digital II an Bord ist, wurde erweitert. Sie kann nicht nur die Neigung der Kamera nach links oder rechts feststellen, sondern auch in Aufnahmerichtung.

• Für die Funktionstasten Fn1 und Fn2 lassen sich vier verschiedene Funktionskombinationen voreinstellen. Der Benutzer kann zwischen den vorgewählten Funktionen wählen, ohne in Menüs wechseln zu müssen. Dieser direkte Weg erlaubt den blitzschnellen Funktionswechsel, um auf bestimmte Situationen zu reagieren.• Bei der individuellen Kamerakonfiguration «My Settings» kann der Fotograf nun zwölf anstatt sechs Vorgaben-Sets abspeichern. Da sich die Vorgaben-Sets auch auf einer SD-Speicherkarte ablegen lassen, können Benutzer der GR Digital IV sogar ihre Lieblingskonfigurationen untereinander austauschen.• Die Kamera unterstützt Eye-Fi-Karten – dies sind SD-Speicherkarten mit Wireless-LAN-Funktion. Damit lassen sich Fotos drahtlos auf einen Computer übertragen oder auf einen Foto-Sharing-Dienst hochladen. Wenn eine Eye-Fi-Karte verwendet wird, erscheint der Verbindungsstatus sowohl im Aufnahme- als auch im Wiedergabemodus.

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Laptop akkus für Asus G73JW-91116V

Die Handy-grosse Gerät passt in die Hosentasche und speichert Fotos, Musik- und Videodateien sowie sonstige Dokumente, auf die von Apple-iOS-Geräten aus zugegriffen werden kann.Damit wird die Kombination aus Speichererweiterung, File-Sharing und einem robusten, tragbaren Formfaktor dem ständig wachsenden Speicherbedarf von iPad-, iPhone- und iPod touch-Usern gerecht.Benutzer können mit dem mitgeliferten USB-Kabel Dateien und Inhalte von ihrem Computer auf das Wi-Drive übertragen.Das Wi-Drive ermöglicht dann die Datennutzung und Dateitaustausch für drei Benutzer bzw. drei iOS-Geräte. Die Dateien lassen sich einfach per „Drag and Drop" verschieben.
Kingston Wi-Drive ermöglicht es, Videos abzuspielen, auf Musiktitel zuzugreifen sowie Dateien mit anderen Besitzern von Apple-Geräten zu teilen oder gleichzeitig zu nutzen. Dazu verwendet das Wi-Drive eine Technologie auf Flash-Speicher-Basis, um Dateien von einem USB-kompatiblen Desktop oder Laptop zu speichern. Diese sind einfach über das integrierte Wireless-Signal des Wi-Drive (Apache Server) abrufbar – ohne Kabel oder Internetverbindung.Bis zu drei User können gleichzeitig mit verschiedenen Dateitypen und einem einzigen Wi-Drive arbeiten – auch bei gleichzeitiger Nutzung des Internets.

Um das Wi-Drive mit einem beliebigen Apple-kompatiblen Gerät zu nutzen, müssen Anwender lediglich zuvor die gewünschten Dateien von ihrem Desktop oder Laptop via USB-Kabel auf das Wi-Drive verschieben; ähnlich wie bei einer herkömmlichen Datenübertragung per USB-Flash-Laufwerk.Anschliessend laden sie die Wi-Drive-App kostenlos aus dem App Store auf das z.B. iPhone herunter und verbinden es mit dem Kingston Wi-Drive.Die neuen Bamboo Tabletts von Wacom funktionieren jetzt mit dem Wireless-Kit kabellos und bieten damit einen noch höheren Komfort, um Bilder und Dokumente zu gestalten, zu bearbeiten und mit anderen zu teilen. Auch der Stift ist ergonomischer geworden.Die interaktiven und jetzt kabellosen Tabletts, mit denen sich der Computer per Multi-Touch und Stift bedienen lässt, bieten eine intuitive und vielseitige Art, mit dem Computer Spass zu haben, Kreativität auszuleben und Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.

Bamboo ist für alle geegnet, die gern personalisierte digitale Inhalte erschaffen und den Computer intuitiver bedienen möchten. Die neue Serie interaktiver Tabletts umfasst das Bamboo Fun Pen Touch (in den Grössen klein und medium), das Bamboo Pen Touch (klein) und das Bamboo Pen (klein). Die leichten Pen Touch- sowie Fun-Modelle sind nun auch für den Wireless-Betrieb ausgelegt und somit gut geeignet zum Arbeiten auf dem Sofa oder draussen. Zudem präsentieren sich die neuen Bamboo Tabletts in einem überarbeiteten Design, und die Kombination aus verbesserter Multi-Touch-Bedienung und Stift-auf-Papier-Schreibgefühl inspiriert und macht Spass. Um die Navigation von PCs und Macs so schnell und einfach zu machen wie möglich, kombinieren alle Pen Touch-Tabletts zwei Arten der Bedienung: den drucksensitiven sowie batterie- und kabellosen Stift, und die Multi-Touch-Funktion. Das Design des Stiftes wurde noch weiter verbessert: Dank der neuen Soft-Touch-Griffzone liegt er nun noch besser in der Hand und hat eine elegantere, ästhetisch ansprechende Form. Eine überarbeitete Stifttaste und ein neu gestalteter Radierer runden das Make-over ab. Die Tabletts unterscheiden weiterhin 1’024 Druckstufen und ermöglichen dadurch eine akkurate Cursorbedienung und natürlich wirkende handgeschriebene Notizen. Die Multi-Touch-Bedienung wurde weiterentwickelt und ist jetzt noch intuitiver geworden: Mit den Fingern über das Tablett wischen und dabei durch Dokumente scrollen, im Internet surfen, Bilder drehen oder schnell und einfach durch Fotoalben blättern – das alles geht jetzt noch schneller und einfacher.

Das neue, frisch anmutende Design des Bamboo Pen Touch ist ein Eye-Catcher und macht auf jedem Schreibtisch eine gute Figur. Die Hauptfarbe Schwarz kontrastiert an den Rändern mit einem auffälligen Limettengrün. Eine Einbuchtung kennzeichnet den Steckplatz für das Wireless-Kit, das separat erhältlich ist. Vier individuell programmierbare ExpressKeys helfen bei der bequemen Navigation des Computers, während der Stift für die Präzision beim Schreiben oder Zeichnen zuständig ist. Das Bamboo Pen Touch stellt beim Zeichnen, Kommentieren, Skizzieren, Malen und Navigieren eine natürliche Verbindung zwischen Nutzer und Inhalten her. Bamboo Pen Touch kostet CHF 119.–. Dieses silberfarbene Tablett hinterlässt mit seinem hochwertigen Design einen äusserst stylischen Eindruck. Mehr als nur Schein: Unter der luxuriösen Oberfläche, die leicht an das MacBook-Design erinnert, verbirgt sich ein Tablett, das instinktiv und einfach zu bedienen ist. Neben den Features des Bamboo Pen Touch verfügt es zusätzlich über ein herausragendes Software-Paket: Adobe Photoshop Elements 8 (bei der Grösse klein) oder 9 (bei der Grösse medium) sowie ArtRage3 sind inklusive. Die Grösse medium beinhaltet ausserdem noch Corel Painter Essentials4, das aus jedem Computer eine digitale Leinwand und aus dem Bamboo-Stift einen Multifunktionspinsel macht. Das Bamboo Fun ist ideal für kreative Arbeiten, egal ob es ums Retuschieren und Bearbeiten geht oder um das Erschaffen völlig neuer Werke. Bamboo Fun Pen Touch kostet in der Grösse klein CHF 115.– und in der Grösse medium CHF 249.–.

Mit Bamboo Paper – einer nützlichen Bamboo App – haben Bamboo-User zusätzlich die Möglichkeit, virtuelle Notizbücher für den Computer zu erstellen, in denen sie ihre Ideen in Form von handgeschriebenen Notizen, Skizzen oder Zeichnungen visualisieren und mit anderen teilen können. Bamboo Paper ist als kostenlose App über das Bamboo Dock – das auf dem Desktop installiert wird – erhältlich. Diese stetig wachsende Bibliothek von Apps enthält viele Spiele und Programme, mit denen sich Inhalte gestalten und teilen lassen. Sowohl das Bamboo Fun Pen Touch als auch das Bamboo Pen Touch können auch kabellos genutzt werden. Damit werden die Tabletts noch portabler und können auch fernab des Schreibtischs ihre Stärken ausspielen. Das Plug-and-Play Kit beinhaltet einen Wireless-Adapter, mit dem sich das Tablett ganz einfach mit dem PC, Mac oder Laptop verbinden lässt. Der Preis liegt bei CHF 49.90.

Das Multimedia-Tablet AT100 von Toshiba ist ab sofort in der Schweiz verfügbar. Es ist dank Android 3.1, Honeycomb äusserst vielseitig einsetzbar, bietet Vor- und Rückkamera, HD-Bildqualität, unterstützt Adobe Flash und bietet 2 USB-Anschlüsse und einen SD/MMC-Slot.Das Gerät ist dank leistungsstarker Hardware sowie Android 3.1, Honeycomb äusserst vielseitig einsetzbar: Ob im Internet surfen, E-Mails lesen, Filme in HD anschauen, E-Books oder Online-Zeitungsausgaben lesen oder in sozialen Netzwerken mit Freunden in Kontakt bleiben – dies sind nur einige Beispiele aus dem vielseitigen Nutzungsspektrum.Besonders gut eignet sich der Toshiba AT100 für Anwender, die auch beim Tablet nicht auf HD-Bildqualität verzichten möchten. Dank NVIDIA Tegra 2-Prozessor und Android 3.1, Honeycomb verbindet das Gerät starke Performance mit hoher Benutzerfreundlichkeit für den Alltag.

Ein kapazitives HD-Display mit 25,7 cm (10,1 Zoll) sorgt für hochwertigen Filmgenuss. Mit Unterstützung für Adobe Flash, Bildoptimierung mit Toshiba Resolution+ und innovativer Soundtechnologie ist der Tablet auch für alle anderen Multimedia-Aufgaben bestens vorbereitet.Der Touchscreen des Toshiba AT100 ermöglicht eine einfache, intuitive Navigation auf Webseiten und in sozialen Netzwerken. Wi-Fi-WLAN gewährleistet unkomplizierte Internet-Verbindungen und der leistungsfähige Akku sorgt für bis zu sieben Stunden Multimedia-Vergnügen. Mit seinem attraktiven Design und einem Gewicht von gerade einmal 765 g eignet sich der Toshiba AT100 dabei auch ideal als Begleiter für unterwegs.Über die integrierten USB- und HDMI-Anschlüsse lassen sich externe Geräte, etwa zum Datenaustausch, flexibel anbinden. Weiterhin bietet der Tablet über Toshiba Places und den Android Market Zugriff auf über 250’000 Apps. Durch Kameras an der Vorder- und Rückseite eignet er sich zudem perfekt für Videochats sowie hochwertige Foto- und Videoaufnahmen.

Eine Reihe von optionalen2 Zubehörprodukten wird zeitgleich mit der Markteinführung des Toshiba AT100 vorgestellt. Die Toshiba AT100 Unterschale sorgt mit ihrer rutschfesten Oberfläche für griffigen Halt. Der Toshiba AT100 Multi-Dock mit HDMI ermöglicht eine unkomplizierte Grafikausgabe auf HD-Grossbildfernsehern per HDMI. Das Toshiba AT100 Cover bietet als zusätzliche Hülle sicheren Schutz und ist gleichzeitig ein praktischer Ständer zum bequemen Tippen und für die Multimedia-Wiedergabe. Ebenfalls lieferbar sind zusätzliche Akkus und Netzteile.Für all jene, die ihr iPad 2 nicht nur zum Zeigen von Fotos verwenden, sondern darauf öfters längere Texte eingeben wollen, gibt es nun das Belkin Keyboard Folio. Es ist eine Schützhülle mit integrierter Tastatur und zugleich ein Ständer.

Posted by: retrouve3 at 06:41 AM | No Comments | Add Comment
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