March 03, 2017
Die Optik bietet einen Blickwinkel von 135 Grad. Das Objektiv lässt sich um 300 Grad drehen, damit die Kamera in beliebiger Position befestigt werden und dennoch ein korrekt ausgerichtetes Bild entstehen kann. Gegen Staub, Regen und Schnee ist das Gehäuse abgedichtet. In Flüssigkeit eintauchen darf es jedoch nicht.Der Akku mit 1.500 mAh soll rund drei Stunden lange Aufnahmen ermöglichen und wird über USB wieder aufgeladen. Neben Videos lassen sich auch Fotos mit drei Megapixeln aufnehmen. Die Drift Stealth 2 soll rund 250 US-Dollar kosten und ist über die Website des Unternehmens vorbestellbar. Nach einem Bericht des französischen Blogs iGen wird Apple für seine Smartwatch deutlich höhere Preise verlangen als andere Hersteller. Die Edelstahlversion mit Saphirglas soll demnach rund 500 US-Dollar kosten und die Version in Gold zwischen 4.000 und 5.000 US-Dollar. Lediglich den Preis für die einfachste Version hat Apple schon verraten. Der Einstieg in Apples Uhrenwelt kostet demnach 350 US-Dollar. Dabei handelt es sich vermutlich um die Sportversion mit Alugehäuse und gehärtetem Glas.
Die Apple Watch ist in Edelstahl gefertigt, die Sport-Version verfügt über ein besonders leichtes Aluminiumgehäuse, und die Apple Watch Edition ist sogar in 18-Karat-Gold (wahlweise Rot- oder Gelbgold) ausgeführt. Alle Uhren sind sowohl in einer Herren- als auch in einer kleineren Damenversion erhältlich.Die Uhr verfügt in allen Versionen über insgesamt sechs Sensoren, womit unter anderem der Puls per Infrarot gemessen wird. Lage- und Beschleunigungssensoren erkennen die Bewegungen des Nutzers und können für Fitness-Apps verwendet werden. Die Apple Watch wird schnurlos über eine Ladestation mit Strom versorgt. Nach diversen Berichten und Aussagen von Apple soll der Akku ungefähr einen Tag lang halten.Der Startbildschirm zeigt die Apps als Miniatur-Icon-Landschaften, in die man hineinzoomen kann. Gestartet wird jede App wie üblich per Touch-Gesten. Mit Wischgesten können Informationen aus dem Kalender, E-Mails und Kontakten abgerufen werden. Die Uhr arbeitet mit dem iPhone des Benutzers per Bluetooth zusammen. Ob sie auch mit dem iPad Kontakt aufnimmt, ist derzeit nicht sicher.
Die Website iGen hatte sich in der Vergangenheit oft als zuverlässig erwiesen und beispielsweise die Maße der iPhone-6-Modelle schon vor der offiziellen Vorstellung korrekt wiedergegeben.Wann die Apple Watch auf den Markt kommt, ist ebenfalls noch nicht sicher. Apple schreibt nur, dass es sich um ein Datum Anfang 2015 handelt. Die Website iGen spekuliert, dass die Uhr noch vor dem Valentinstag am 14. Februar 2015 in den Handel kommen soll. Ein hübsches Geschenk wäre sie sicherlich.Heutzutage ist alles smart - sogar Leuchtmittel. Die sogenannte Smart-Bulb von Beon Home lernt vom Einschaltverhalten der Wohnungsbewohner und täuscht dann deren Anwesenheit vor. Auf Kickstarter hat die Lampe einen Achtungserfolg erzielt.
Die Beon Home sieht nur entfernt wie ein klassisches Leuchtmittel aus. Der Lampenkörper ist identisch, doch natürlich erzeugen LED das Licht. Im Inneren befindet sich ein Sensorpaket in einem gelben Gehäuse, das zugleich ein Einschalter ist. Die Beon Home erkennt und speichert die Lichtgewohnheiten der Wohnungsbewohner Tag für Tag. Dieses Verhalten kann repliziert werden, wenn niemand zu Hause ist. Das soll Einbrechern die Präsenz von Personen vortäuschen.
Ein Akku sorgt dafür, dass die Lampen auch als Notbeleuchtung im Fall eines Stromausfalls genutzt werden können. Beim Ausschalten leuchtet die Beon Home noch einen Moment nach, damit der Bewohner nicht im Dunkeln steht. Bluetooth zur Fernsteuerung der Lampe über ein Smartphone oder Tablet und ein Mikrofon sind ebenfalls integriert. Das Mikrofon kann genutzt werden, um Licht einzuschalten, wenn ein Geräusch ertönt. Das können zum Beispiel der Rauchmelder oder die Türglocke sein.Zuerst soll eine Version mit 800 Lumen entwickelt werden, die ein warmweißes Licht ähnlich wie eine 60-Watt-Glühlampe produziert. Auf Kickstarter soll das Geld für Entwicklung und Produktion eingesammelt werden. Innerhalb einer Stunde kamen schon 15.000 US-Dollar zusammen. Benötigt werden 100.000 US-Dollar.Die Kampagne läuft bis zum 19. Dezember 2014. Im kommenden Jahr sollen die Leuchtmittel in Paketen mit 3, 6 und 9 Stück aufgeliefert werden. Über Kickstarter kosten sie 200, 400 und 600 US-Dollar.Konkurrenz für den sogenannten Flagship-Killer Oneplus One: Mit dem Honor 6 will Huawei eine neue Marke in Europa etablieren - günstig, schnell und gutaussehend. Doch der Akku hält nicht, was der Hersteller verspricht.
Huawei vermarktet seine günstigen Honor-Smartphones schon seit längerem in Asien, jetzt kommen die Modelle als eigenständige Tochtermarke des chinesischen Herstellers auch nach Deutschland. Den Anfang macht das Honor 6, das als Modell H60-L04 mit den für Deutschland passenden LTE-Frequenzen erscheint. Die Ausstattung ist üppiger, als der Preis von 300 Euro erwarten lässt. Damit könnte das Honor 6 zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für das Oneplus One werden, das seinerseits eine Alternative zu den aktuellen Topmodellen ist.Das IPS-Display des Honor 6 ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was eine Pixeldichte von 440 ppi ergibt. Dementsprechend scharf werden Bildschirminhalte angezeigt. Das Display ist blickwinkelstabil, Farben werden kräftig, aber noch natürlich angezeigt. In den Einstellungen kann der Nutzer die Farbtemperatur nach Belieben regeln, wir fanden die Standardeinstellung jedoch bereits sehr gut.
- Akku Dell Latitude C640
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Das Gehäuse des Honor 6 ist aus Kunststoff, die Rückseite wirkt wie Glas, ist aber ebenfalls Kunststoff. Die Oberfläche zerkratzt sehr leicht, Honor liefert vorsichtshalber gleich eine Schutzfolie mit. Auch eine Folie für die Frontseite ist beigelegt, wobei diese dank Gorilla Glass 3 nicht nötig sein dürfte.Der Rahmen des Honor 6 sieht auf den ersten Blick aus wie Metall, besteht aber aus silbernen Kunststoff. Auf der rechten Seite sind die Einschübe für die Micro-SIM- und die Micro-SD-Karte untergebracht, sie werden von einer gut schließenden Klappe verdeckt. Insgesamt macht die Verarbeitung des Honor 6 einen sehr guten Eindruck, das Design ist jedoch nicht außergewöhnlich - es erinnert an eine Mischung aus Apples iPhone 4 und Sonys Xperia Z1 Compact.
Im Inneren des Honor 6 arbeitet ein Kirin-920-Prozessor mit acht Kernen in Big-Little-Architektur. Vier schwächere A7-Kerne mit einer Taktrate von 1,3 GHz werden mit vier stärkeren A15-Kernen mit 1,7 GHz kombiniert. Je nach Arbeitsaufgabe werden die Kerne aktiviert. Ein ähnlicher Prozessor, der Kirin 925, ist in Huaweis Ascend Mate 7 verbaut. Die Grafikeinheit ist laut Datenblatt eine Mali T628, laut der Benchmark-App GFX Bench allerdings eine Mali T624.Das Honor 6 unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch Cat6-LTE. In Asien sind verschiedene Honor-6-Versionen im Umlauf, die unterschiedliche LTE-Frequenzen bedienen. Die in Deutschland vertriebene Variante mit der Modellbezeichnung H60-L04 wird auch in Indien verkauft und unterstützt die Bänder 1, 3, 7 und 20 - und damit die in Deutschland wichtigen Frequenzen. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut, einen NFC-Chip hat das Honor 6 nicht. Der eingebaute Flash-Speicher ist 16 GByte groß, es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Apps können vom internen Speicher auf eine Speicherkarte verschoben werden.
Mit dem Kirin-Prozessor und den 3 GByte Arbeitsspeicher läuft das Honor 6 sehr flüssig in den Menüs. Wir konnten keine Ruckler bemerken, auch mehrere geöffnete Apps bringen das Smartphone nicht zum Stocken. Grafisch aufwendigere Spiele laufen auch bei höchsten Grafikeinstellungen flüssig, etwa die Rennspiele Riptide GP2 und Real Racing 3. In den Benchmark-Tests erreicht das Honor 6 mit Huaweis Ascend Mate 7 vergleichbare Ergebnisse. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 kommt das Smartphone im Single-Modus auf 857 Punkte, im Multi-Modus erreicht es 3.048 Zähler - beide Ergebnisse sind gleichwertig mit den Top-Geräten von HTC, LG, Samsung und Sony.Bei den Grafiktests schneidet das Honor 6 wie das Ascend Mate 7 schwächer als Smartphones mit Qualcomm-Chips ab. Im Manhattan-Test des GFX Benchmarks erreicht das Honor 6 einen Offscreen-Wert von 8,1 fps - aktuelle Top-Smartphones von HTC, LG, Samsung und Sony kommen hier auf über 11 fps, das Galaxy Note 4 sogar auf über 18 fps. Im T-Rex-Test schafft das Honor 6 einen Offscreen-Wert von 16,5 fps. Mit 27 bis 28 fps liegen auch hier die Konkurrenzgeräte vorn, das Galaxy Note 4 führt die Liste mit 42,4 fps hier ebenfalls an. Im 3D Mark von Futuremark kommt das Honor 6 auf 13.374 Punkte - das sind rund 6.000 weniger als bei den Top-Geräten der Konkurrenz.
Auf der Rückseite des Honor 6 ist eine 13-Megapixel-Kamera mit zweifachem LED-Fotolicht eingebaut. Die Qualität der Fotos ist durchschnittlich, aber gut: Die Schärfe ist angenehm, feine Strukturen werden allerdings bei stärkerer Vergrößerung nicht allzu detailreich dargestellt. Die Farben sind in der Grundeinstellung etwas flau, der Nutzer kann sie im Normal-Aufnahmemodus im Menü aber kräftiger einstellen. Angesichts des Preises ist das Bildergebnis insgesamt gut und durchaus vergleichbar mit denen des Oneplus One oder des Ascend P7.Standardmäßig arbeitet die Kamera des Honor 6 in einem intelligenten Modus, der die Bilder direkt nach der Aufnahme optimiert. Dies kennen wir bereits von Huaweis Ascend P7: Bei Tageslichtaufnahmen merken wir auch beim Honor 6 zwischen dem intelligenten und dem normalen Modus kaum einen Unterschied. Innenraumaufnahmen bei schummrigem Licht sehen mit der Optimierung deutlich besser aus.Die übersichtlich gestaltete Kamera-App hat unter anderem einen Verschönerungsmodus, mehrere Filter, eine Panorama-Funktion, einen HDR-Modus und eine Gesamt-Fokus-Funktion. Hier kann der Nutzer im Nachhinein den Schärfepunkt verändern, was bei uns gut funktioniert.
- Akku Dell Latitude D620
- Akku Dell Latitude D630c
- Akku Dell Inspiron 17
- Akku Dell Latitude E6400 ATG
- Akku DELL Latitude E6420
- Akku Dell Inspiron N4020
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- Akku Dell Inspiron 13z
- Akku Dell Studio XPS 13
- Akku Dell Studio XPS 1340
- Akku Dell Studio XPS 16
- Akku Dell Studio XPS 1640
- Akku Dell Latitude D400
- Akku Dell Studio 17
Vom Ascend P7 hat das Honor 6 die Schnellauslöse-Funktion im Standby-Modus übernommen: Drückt der Nutzer zweimal schnell hintereinander auf die Volume-Down-Taste, wird direkt ein Foto gemacht. Laut Huawei soll dies nur 0,6 Sekunden dauern, nach jedem Schnappschuss wird die benötigte Zeit angezeigt. Bei uns braucht das Honor 6 öfter auch länger als eine Sekunde, was direkt aus dem Standby-Zustand heraus aber immer noch recht schnell ist. Die Frontkamera hat 5 Megapixel und eignet sich daher nicht nur für Videotelefonie, sondern auch für Selbstporträts. Vom Ascend P7 hat das Honor 6 auch die Panorama-Selbstporträtfunktion übernommen: Damit wird aus drei Einzelfotos ein Gesamtbild erstellt. Wie beim Ascend P7 funktioniert das auch beim Honor 6 gut.Überrascht waren wir von der Qualität des einzelnen Lautsprechers auf der Rückseite. Er gibt Musik und anderes Audiomaterial mit satten Klängen wieder, selbst die Bässe sind gut wahrnehmbar. Die Höhen reißen nicht aus, insgesamt ist der Klang sehr rund.
Am oberen Rand des Honor 6 befindet sich neben der Kopfhörerbuchse und einer Öffnung für ein Mikrofon ein Infrarotsender. Diesen hat der Hersteller bei der Präsentation des Gerätes nicht erwähnt - womöglich weil auf dem Smartphone die passende App fehlt. Out of the box ist der IR-Sender also absolut nutzlos.Dieser Umstand ist umso unverständlicher, da eine kurze Internetsuche direkt eine Lösung für das Problem aufzeigt. Wir sind sofort auf einen Forenbeitrag im malaysischen Vmall-Forum gestoßen, in dem eine passende Software angeboten wird. Vmall ist eine Art App-Store von Huawei im asiatischen Raum. Die App Smart Controller ließ sich bei uns problemlos installieren und funktioniert tadellos - sogar mit deutschsprachiger Bedienoberfläche. Findet der Nutzer aus der umfangreichen Datenbank von Fernsehern, Satellitenempfängern und sogar Klimaanlagen nicht das passende Modell, kann er dem Honor 6 auch mit Hilfe der eigentlichen Fernbedienung deren Befehle beibringen.
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Ein Fingerwisch von oben in das Display öffnet nur noch die Benachrichtigungen. Die Schnelleinstellungen werden erst sichtbar, wenn stattdessen von unten in das Display gewischt wird. Leider weist Lenovo darauf nicht hin, und da es für ein Android-Gerät ungewöhnlich ist, dass sich dort die Schnelleinstellungen befinden, sind sie nicht gerade leicht zu finden. Wer hingegen von einem iPad auf das Lenovo-Tablet wechselt, muss sich nicht umstellen, das Apple-Tablet wird ebenfalls so bedient. Über die Schnelleinstellungen kann der Nutzer unter anderem WLAN, GPS und Bluetooth umschalten oder die Helligkeit des Displays regulieren. Als nette Zusatzfunktionen kann darüber die Kamera aufgerufen oder das Display ausgeschaltet werden und es lassen sich bequem Screenshots anlegen. Bei Bedarf kann vorher der gewünschte Ausschnitt ausgewählt werden. Damit ist die Screenshot-Funktion deutlich komfortabler geworden. Weiterhin lässt sich der Bildschirminhalt abfotografieren, indem der Einschalter gleichzeitig mit der Taste für leiser gedrückt wird.
Über die Schnelleinstellungen können außerdem die verschiedenen Displaymodi gewechselt werden. Das ist sehr bequem. Transparenter als bisher kann eingestellt werden, ob sich die Modi automatisch aktivieren sollen. Bei den Vorgängermodellen hatte der Automatikmodus bei uns nicht immer ganz reibungslos funktioniert. Da wir den Handmodus ohnehin als zu rotstichig empfinden, bevorzugten wir es, den Modus selbst zu wechseln. In den Einstellungen für den Startbildschirm gibt es eine neue Option, um mit einer Geste das Display auszuschalten. Zur Wahl stehen: Doppeltipp, Wisch von oben oder von unten. Die Gesten müssen jeweils auf dem Startbildschirm durchgeführt werden. Etwas ungewöhnlich ist die von Lenovo gewählte Umsetzung: Eine externe App wird dafür aufgerufen.So manche alternative Launcher enthalten eine solche Funktion ebenfalls - komplett integriert. Nicht so bei Lenovo: Wird die Option das erste Mal aktiviert, wird eine spezielle Display-Ausschalt-App installiert. Diese wird dann aufgerufen, was dazu führt, dass sich das Display abschaltet. Das hat den Nachteil, dass diese App immer in der App-Übersicht erscheint, wenn das Display darüber abgeschaltet wird. Wer also gerne eine aufgeräumte App-Übersicht hat, wird sich darüber nicht freuen.
Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die Akku-Verwaltungs-App nicht mehr da, was durchaus verschmerzbar ist. Viel wichtiger ist die Sicherheits-App Security HD, die beim alten Modell mittlerweile auch diese Bezeichnung trägt. Darüber steht ein umfangreiches App-Management bereit. So lassen sich unerwünschte Berechtigungen für einzelne Apps blockieren, und Apps können eingefroren werden. Zudem gibt es eine zentrale Stelle, um Apps auf die Speicherkarte zu verschieben.Das Yoga TableIm Vergleich zum Vorgänger hat das neue Modell deutlich mehr Leistung: In allen Benchmarks übertrifft es das Vorgängermodell bei weitem. Im Geekbench 3 erzielt es im Single-Test 770 Zähler und damit etwas mehr als die Amazon-Tablets Fire HD 6 und 7. Im Multi-Test kommt es auf 2.430 Punkte und ist damit etwas schlechter als LGs G3. Damit platziert sich das Tablet im gehobenen Mittelfeld.Das belegen auch die Ergebnisse im GFX Benchmark. Im Manhattan-Test haben wir einen Offscreen-Wert von 9,6 fps gemessen. Im T-Rex-Test liegt der Offscreen-Wert bei 18,1 fps und damit etwa auf dem Niveau von Sonys Xperia Z1 Compact. Im 3D Mark von Futuremark ergaben sich 15.196 Punkte. Damit liegt das Yoga Tablet 2 rund 1.000 Punkte unter LGs G3.
Das deutlich bessere Abschneiden in den Benchmarks bringt allerdings auch einen Nachteil: Das neue Modell hält bei der Akkulaufzeit bei weitem nicht so lange durch wie der Vorgänger. Denn Lenovo hat es nicht geschafft, die Akkulaufzeit des Yoga Tablet 2 auf dem hohen Niveau des Yoga 10 HD+ zu belassen - und das, obwohl der Akku im neuen Modell eine höhere Kapazität hat.Der Akku muss einige Stunden früher an die Steckdose als beim Vorgängermodell. Bei maximaler Helligkeit und aktiviertem WLAN ist der Akku nach spätestens 9 Stunden leer. Das Vorgängermodell läuft dann noch 3 Stunden weiter.Auch bei minimaler Helligkeit fällt das Ergebnis bescheiden aus: In dem Fall haben wir WLAN abgeschaltet, um die maximal mögliche kontinuierliche Laufzeit zu ermitteln. Nach 19 Stunden musste der Akku geladen werden - allerdings spielt dieser an sich recht gute Wert in der Praxis keine Rolle: Denn bei minimaler Helligkeit war das Display in unserem Testmodell so dunkel, dass es nicht einmal bei totaler Finsternis zum Schauen von Filmen nutzbar war.
Auch hier schneidet das Vorgängermodell deutlich besser ab, zumal es bei minimaler Helligkeit in dunkler Umgebung sinnvoll nutzbar ist. Mit Jelly Bean lief es 22 Stunden, seit dem Update auf Android 4.4 alias Kitkat hat sich die Akkulaufzeit auf 20 Stunden verkürzt. Beide Werte liegen aber oberhalb der Messwerte für das Yoga Tablet 2.Lenovo selbst verspricht für alle Yoga-Tablets eine maximale Akkulaufzeit von 18 Stunden. Diese ist mit dem Yoga Tablet 2 im Grunde nur unter sehr realitätsfernen Bedingungen erreichbar. Mit einer möglichst geringen, aber noch akzeptablen Displayhelligkeit haben wir eine Akkulaufzeit von rund 17 Stunden erreicht. Das ist für ein modernes Tablet zwar immer noch ein sehr guter Wert, aber nicht so rekordverdächtig wie beim Yoga 10 HD+.Lenovo verkauft das Yoga Tablet 2 mit Android 4.4 und 16 GByte Flash-Speicher für 300 Euro, die Variante mit LTE-Modul ist für 350 Euro zu haben. Das Vorgängermodell wird nur minimal günstiger oder im Fall der LTE-Ausführung zum gleichen Preis verkauft.
- Akku Dell Inspiron N4010
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Das Yoga Tablet 2 bietet in der 10-Zoll-Variante eine gute Ausstattung mit einer langen Akkulaufzeit. Der kurze Produktzyklus zeigt sich aber auch in nur geringfügigen Verbesserungen. Neben einem schnelleren Prozessor gibt es eine nochmals verbesserte Kamera, Dual-Band-WLAN und den modifizierten Standfuß. Hier muss jeder selbst entscheiden, wie wichtig es ihm ist, das Tablet aufhängen zu können.Das Yoga Tablet 2 erreicht leider nicht die tollen Akkulaufzeitwerte des Yoga 10 HD+. Zwar hält der Akku des neuen Modells noch immer deutlich länger als bei anderen modernen Tablets. Aber die von Lenovo versprochenen 18 Stunden werden nur unter sehr praxisfernen Bedingungen erreicht. Bezüglich der Akkulaufzeit ist das Vorgängermodell klar die bessere Wahl. Wer sich mehr Geschwindigkeit wünscht, ist hingegen beim neuen Modell besser aufgehoben. In allen Benchmarks lässt das neue Modell das Vorgängermodell klar hinter sich. Bei der alltäglichen Nutzung macht sich das allerdings kaum bemerkbar. Da derzeit beide Modelle zu fast den gleichen Preisen im Handel zu haben sind, hat der Kunde die Wahl, ob er mehr Wert auf eine längere Akkulaufzeit legt oder lieber mehr Prozessorgeschwindigkeit haben möchte.
Project Ara ist das aktuell bekannteste modulare Smartphone - jetzt hat das finnische Startup Vsenn ein eigenes Gerät mit wechselbaren Komponenten angekündigt. An der Entwicklung ist auch ein ehemaliger Nokia-X-Manager beteiligt, erscheinen soll das Gerät bereits Anfang 2015.
Das finnische Unternehmen Vsenn hat angekündigt, ein eigenes modulares Android-Smartphone entwickeln zu wollen. Bei dem noch namenlosen Gerät sollen die Kamera, der Akku und die Kombination auf Prozessor und Arbeitsspeicher einfach nach Bedarf vom Nutzer ausgetauscht werden können. Auch die Rückseite soll wechselbar sein.Die Idee hinter einem modularen Smartphone ist, dass Nutzer anstelle eines neuen Gerätes nur das Teil neu kaufen müssen, das sie verbessert haben wollen. Die von Vsenn angekündigten wechselbaren Module dürften dabei zu den Komponenten eines Smartphones gehören, die Nutzer am häufigsten austauschen wollen. Google plant mit seinem Project Ara ebenfalls ein modulares Smartphone.Hinter dem Vsenn-Smartphone steht nach eigenen Angaben des Startups auch ein ehemaliger Nokia-Manager. Dieser war für Nokias Android-Programm Nokia X zuständig, das von Microsoft nach der Übernahme eingestellt wurde.
Technische Details zum Vsenn-Smartphone sind noch kaum bekannt. Auf Twitter hat der Hersteller angekündigt, dass das Gerät einen 4,7 Zoll großen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung haben soll. Die Maße des Smartphones sollen 124 x 63 x 8,9 mm betragen. Weitere Displaygrößen hat Vsenn im gleichen Posting ebenfalls angekündigt - denkbar sind verschieden große Basis-Smartphones, in die alle Module passen.Das Vsenn-Smartphone soll mit purem Android laufen und garantiert vier Jahre lang Updates erhalten. Zusätzliche Inhalte sollen nicht installiert werden, wie ein Sprecher von Vsenn der Internetseite IT Espresso erklärte. Inhalte sollen durch eine dreifache Verschlüsselung gesichert sein, nähere Details hat der Hersteller dazu allerdings noch nicht bekanntgegeben. Eine Regionalsperre soll es nicht geben.Der Vsenn-Sprecher sagte außerdem, dass man noch in einer frühen Entwicklungsphase sei. Gleichzeitig wurde aber angekündigt, dass bereits Ende des ersten Quartals 2015 das erste Modell erscheinen soll. Der Preis soll dabei niedriger sein als bei den Top-Geräten der derzeitigen Marktführer. Die Smartphones sollen über einen eigenen Onlineshop angeboten werden.
Wer Sicherheitskameras mit WLAN installiert, muss feststellen, dass die Installation dennoch ein Kabel erfordert - für den Betriebsstrom. Deshalb sind Außenkameras besonders schwer zu installieren. Die Arlo von Netgear lässt alle Kabel hinter sich.
Die Netgear Arlo ist eine Überwachungskamera für den Außeneinsatz, die mit WLAN (IEEE 802.11n) ihre Aufnahmen zur mitgelieferten Basisstation verschicken kann. Statt eines Kabels für den Stromanschluss beherbergt sie Akkus. Die Arlo kann Videos in 720p zu Android- und iOS-Apps streamen. Die Reichweite soll bei bis zu 50 Metern liegen, wobei hier nur der Wert im Freien angegeben werden kann. Durch Gebäudewände hindurch kann er deutlich geringer sein. Die Überwachungskamera ist nach Herstellerangaben wetterfest und besitzt einen Nachtmodus, in dem das Bild trotz schlechter Beleuchtung durch Infrarot-LEDs noch zu erkennen sein soll. Die Kamera zeichnet das Bild allerdings nicht kontinuierlich auf, sondern nur, wenn sie darin Bewegungen erkennt oder sie vom Anwender per Smartphone eingeschaltet ist. Die Aufnahmen werden in der Cloud von Netgear abgelegt. 200 MByte Speicherplatz sollen dort nach einem Bericht von The Verge kostenlos zur Verfügung stehen, was angesichts der Aufnahmefunktion, die nur bei erkannten Bewegungen anläuft, unproblematisch sein soll.
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- Akku Dell Inspiron 1546
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- Akku Dell Latitude D800
- Akku Dell Inspiron 8500
- Akku Dell Precision M60
- Akku Dell Inspiron 640m
- Akku Dell Inspiron 630m
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Der Akku soll durch den Automatikmodus bei der Aufnahme bis zu sechs Monate halten. Wie Netgear die "typische Benutzung" definiert, bei der dieser Wert erreicht werden soll, bleibt allerdings unklar.Die Netgear Arlo soll Anfang 2015 in den Handel kommen und mit einer Basisstation 350 US-Dollar kosten. Jede weitere Kamera wird 170 US-Dollar kosten.Drift hat mit der Stealth 2 eine besonders kleine Actionkamera vorgestellt. Diese lässt sich leicht am Körper anbringen, ohne zu beschweren. Ein Sucher fehlt ihr aber.
Die Stealth 2 von Drift misst 8 x 4,26 x 2,74 cm und wiegt mitsamt Akku 97 Gramm. Zur Steuerung der Aufnahmeoptionen gibt es ein kleines, 1,3 Zoll großes LCD. Außerdem zeigen LEDs an der Oberseite an, in welchem Betriebsmodus sich die winzige Actionkamera befindet. Die Drift Stealth 2 kann über eine Fernbedienung gesteuert werden und nimmt Videos in Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Wer will, kann bei einer Auflösungsreduktion auf 720p auch mit 60 Bildern pro Sekunde filmen.
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March 02, 2017
Der Lightning-Stecker ist an einem flexiblen Kabel befestigt, damit der Stick nicht seitlich aus dem iPhone heraussteht, sondern beispielsweise davor platziert werden kann. Das iXpand Flash Drive gibt es mit 16 GByte (60 US-Dollar), 32 GByte (80 US-Dollar) und 64 GByte (120 US-Dollar).Die dazugehörige App arbeitet als Speichermanager und erlaubt den Transfer der Daten vom und zum iPhone-Speicher und arbeitet als Videoplayer, der nach Herstellerangaben auch AVIs, MKVs und WMVs wiedergibt, ohne dass diese zuvor auf das iPhone oder iPad übertragen werden müssen. Der Stick misst 64 x 37 12 mm.European Space Agency, Esa) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Tag nach der Landung von Philae auf dem Kometen 67P Tschurjumow-Gerassimenko gezogen haben. Philae steht etwa einen Kilometer von seinem Landeplatz entfernt. Er funktioniere normal, sagte Koen Geurts, technischer Projektleiter für Philae beim DLR. Er arbeite im Nennbetrieb in einer unnormalen Haltung. An seinem Standort könnte Philae aber schnell der Strom ausgehen.
Die genaue Position von Philae sei derzeit nicht bekannt, sagte Stephan Ulamec, Philae-Projektleiter am DLR. Er sei mutmaßlich in der Nähe von Landeplatz B, der sich in einem Krater befindet. Möglicherweise steht Philae am Rand des Kraters. Denn auf einer der ersten Aufnahmen, die der Lander am Donnerstagmorgen zur Erde gefunkt hat, ist eine Klippe oder ein Überhang zu sehen. Die ungefähre Position konnten die Forscher anhand der ersten wissenschaftlichen Experimente bestimmen, etwa durch einen Scan des Kometenkerns mit einem Magnetometer. Die Experten hatten mehrere potentielle Landeplätze festgelegt und mit Buchstaben versehen. Der ausgewählte Landeplatz trug den Buchstaben J.Nach dem ersten Jubel über die Landung auf einem Kometen am Mittwochnachmittag wurde schnell klar, dass bei Landung nicht alles nach Plan gelaufen war. Kurze Zeit nach der Landung kamen Signale auf der Erde an, aus denen sich schließen ließ, dass Philae wieder in Bewegung war.
In einer Pressekonferenz am Mittwochabend nach 20 Uhr sagte Ulamec, der Lander sei nach dem Aufkommen möglicherweise abgeprallt. Das könne aus "Fluktuationen" des Funksignals geschlossen werden. Hätte Philae fest gestanden, hätten solche Schwankungen nicht auftreten dürfen. Später sei das Signal aber wieder stabil gewesen. "Vielleicht sind wir heute nicht nur einmal, sondern zweimal auf einem Kometen gelandet", folgerte Ulamec.Nachdem die Funkverbindung zum Lander am Donnerstagmorgen wiederhergestellt war, stellte sich heraus, dass Philae sogar dreimal gelandet, um 16:33 Uhr - das war die bekannte Landung -, dann um 18:26 Uhr und noch einmal um 18:33 Uhr, wie Philae twitterte. In einem weiteren Tweet heißt es, der Lander sei "sicher auf dem Boden".
Die Funkverbindung von Philae zur Erde läuft über Rosetta. Die Sonde kreist um den Kometen und verliert deshalb die Verbindung, wenn sie hinter dem Horizont verschwindet und die Sichtlinie zu Philae unterbrochen ist. Laut Esa gibt es beim derzeitigen Orbit um den Kometen zwei Kommunikationsfenster am Tag.Es habe eine "Inflation an Landungen" gegeben, sagte Ulamec am Donnerstag. Philae sei mit einer Geschwindigkeit von 1 m/s auf dem Kometen angekommen. Er habe das Zentrum des Landeareals nur um etwa 100 Meter verfehlt. Dann sei er vom Kometen abgeprallt und etwa eine Stunde und 50 Minuten lang gedriftet. Dabei habe er eine Geschwindigkeit von etwa 38 cm/s gehabt und sich etwa einen Kilometer vom ersten Landungsort entfernt. Der zweite Sprung habe etwa sieben Minuten gedauert. Dabei habe Philae eine Geschwindigkeit von etwa 3 cm/s gehabt.Kopfzerbrechen bereitet den Wissenschaftlern derzeit zweierlei: So steht Philae zwar aufrecht. Aber nur zwei Beine stehen auf dem Boden, das dritte hängt im Vakuum. Der Stand ist also nicht ganz stabil. Zudem ist er im Schatten gelandet. Das ist ein Problem für die Energieversorgung: Seine Solarzellen bekommen deutlich weniger Licht ab. Das könnte den Einsatz des Landers deutlich verkürzen.
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Grund für den Drift war, dass die Harpunen nicht gezündet hatten: Beim Aufsetzen sollte Philae zwei Harpunen mit einem Seil daran in den Boden schießen und sich so auf dem Kometen verankern. Die Spulen, die die Seile aufwickeln sollten, hätten gearbeitet, was darauf schließen lasse, dass der Harpunenmechanismus ausgelöst worden sei. Dennoch seien die Harpunen nicht abgefeuert worden. Sie suchten noch nach dem Grund, sagte Ulamec.Es sei möglich, den Lander an eine andere Position zu manövrieren oder zumindest neu auszurichten, sagte Ulamec. Allerdings sei bei jeder mechanischen Aktuation am Lander sehr viel Vorsicht geboten, damit dieser nicht vom Kometen weggeschleudert werde. Das gelte auch für die Aktivierung des Bohrers und das Abfeuern der Harpunen. All das könne erst geschehen, wenn die Konsequenzen abschätzbar seien.
Voraussetzung ist allerdings, dass Philae überhaupt genug Strom hat. Derzeit wird er von seinem Bord-Akku versorgt. Der hat Energie für etwa 72 Stunden. Danach wird Philae in einen Ruhezustand übergehen. Der sei aber nicht das Ende des Landers, sagte Ulamec: Wenn der Lander wieder Sonnenlicht bekomme - etwa weil sich der Komet gedreht oder sich die Ausrichtung zur Sonne auf dem Weg geändert habe -, dann würden die Akkus wieder geladen und die Systeme wieder hochgefahrenDie neue Inspire 1 von DJI zieht nicht nur das Fahrwerk hoch und trägt eine Kamera mit 4K-Auflösung, sondern fliegt mit 80 km/h durch die Gegend und kann sich ohne GPS orientieren. Die Drohne ist preislich aber nichts für Gelegenheitspiloten.
Die DJI Inspire 1 ist ein Quadcopter mit einer darunter angehängten Kamera mit einer Auflösung von 4K, die beweglich und vom Boden aus steuerbar ist. Das Kameraobjektiv besitzt einen Blickwinkel von 94 Grad. Das 4K-Video wird mit 24 oder 40 Bildern pro Sekunde gemacht. Alternativ ist Full-HD mit 24 bis 60 fps (MPEG-4 AVC/H.264) möglich. Fotos haben eine Auflösung von 12 Megapixeln. Der 1/2,3 Zoll-Sensor ist im CMOS-Verfahren gefertigt und stammt von Sony. Die Kamera und die kardanische Aufhängung lassen sich abnehmen und austauschen.
Jeweils zwei Propeller sind an einem T-förmigen Träger befestigt, der sich automatisch hebt, sobald die Drohne in der Luft ist, und auch als Fahrwerk dient, das sich wieder entfaltet, sobald die Landung eingeleitet wird. Eine zweite stereoskopische Kamera beobachtet den Boden und kann so nicht nur erkennen, wenn die Drohne gelandet wird, sondern versucht gleichzeitig, die Höhe zu erkennen, in der das Fluggerät schwebt. Das ist vornehmlich für Innenräume gedacht. Zusammen mit einem Ultraschallsystem soll die Drohne ihre Position dort auch ohne GPS kontrollieren und beispielsweise auf der Stelle stehen bleiben können, auch wenn der Pilot die Hände von der Steuerung nimmt. Im Freien ist auch das Abfliegen von GPS-Koordinaten möglich.Der wechselbare Akku soll etwa für 18 Minuten Flug ausreichen. Die Maximalgeschwindigkeit wird mit 80 km/h angegeben. Die Reichweite der Fernbedienung liegt bei rund 2.000 Metern. Weitere technische Daten stellt der Hersteller online zur Verfügung.Die DJI Inspire 1 kann mit einer oder zwei Fernbedienungen geflogen und gesteuert werden. Die zweite Fernbedienung kann der Kameramann übernehmen, um den Piloten zu entlasten. Es ist aber auch möglich, mit einer Fernbedienung die Kontrolle über beide Funktionen auszuüben. Auf einem Smartphone oder Tablet kann das Kamerabild kontrolliert werden, wobei der Kameramann auch die Möglichkeit hat, Parameter wie die Belichtung zu ändern.
Die DJI Inspire 1 ist mit rund 2.860 Euro in der Version mit einer Fernsteuerung oder rund 3.300 Euro mit zwei Fernbedienungen deutlich teurer als die Einsteigermodelle des Herstellers, die weiterhin angeboten werden. Mit rund 2,9 kg ist sie zudem erheblich schwerer und misst 438 x 451 x 301 mm. Das Dragonfly Futurefön soll die mobile Welt revolutionieren: Die Kombination aus Smartphone, Tablet und Notebook mit Tastatur hat zwei voneinander getrennte Displays und kann komplett zusammengeklappt werden. Die Indiegogo-Finanzierung des Projektes ist bereits geglückt.
Das Unternehmen Idealfuture und dessen Chef Jeff Batio wollen mit dem Dragonfly Futurefön ein mobiles Gerät bauen, das die Funktionen von Smartphones, Tablets und Notebooks vereint. Dabei setzen die Macher auf zwei Displays - eines davon abnehmbar -, eine klappbare Tastatur und die Möglichkeit, Android und Windows gleichzeitig zu verwenden. Für die Realisierung des Projektes sammelt Idealfuture gerade Geld auf Indiegogo, das Finanzierungsziel wurde bereits übertroffen.
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Das Futurefön soll aus zwei 7-Zoll-Displays bestehen, die auf einer Art Tastatur-Dock montiert sind. Das rechte Display, das sogenannte Slingshot, soll abgenommen und als Tablet mit Telefoniefunktion verwendet werden können. Außerdem kann es um 180 Grad gedreht werden, wenn es in der Tastatur steckt. Die Auflösung der einzelnen Bildschirme soll mit 2.560 x 1.440 Pixeln sehr hoch sein. Im Notebook-Modus sollen beide Displays als ein großer Bildschirm genutzt werden können -dann mit einer Diagonalen von etwa 12 Zoll. Der Nutzer soll aber auch beide Displays getrennt voneinander für zwei Apps gleichzeitig verwenden können. Das Futurefön soll entweder als reine Android-Version oder als Variante mit Windows 8.1 und Android 5.0 erhältlich sein. Hier soll es dann auch möglich sein, Windows und Android parallel zu nutzen.Dies soll funktionieren, da das Innenleben des linken, fest montierten Displays in der Tastatureinheit untergebracht ist, das Slingshot-Tablet hingegen ein autarkes Gerät mit eigenem SoC ist. Auf dem linken Bildschirm kann dementsprechend immer Windows 8.1 laufen, auf dem rechten Android. Auf Knopfdruck soll der Nutzer jederzeit jedes der beiden Betriebssysteme auf beide Bildschirme bringen können.
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Was ebenfalls negativ auffällt, ist die sehr kurze Akkulaufzeit. Das mag auch am Touchscreen liegen - doch wenn maximal 210 Bilder aus einer Akkufüllung herauszuholen sind, sollte Canon eigentlich kostenlos einen zweiten Akku beilegen. So wird sein Kauf zur Notwendigkeit. Zum Vergleich: Die genauso kompakte Sony RX100 macht mehr als 100 Bilder mehr. Allerdings besitzt die Canon einen Stromsparmodus, bei dem nach wenigen Sekunden das Display ausgeschaltet wird, wenn kein Knopf gedrückt wird. Das soll helfen, bis zu 310 Bilder mit einer Ladung machen zu können, was auf dem Niveau der Sony läge. Doch dieser Modus ist je nach Aufnahmesituation wegen des abgeschalteten Bildschirms zu nervig, um ihn dauerhaft einzuschalten.Die Entscheidung von Canon, ein licht- und dennoch brennweitenstarkes Objektiv zu verbauen, hat sich als richtig erwiesen: Die Optik bildet auch am Rand scharf ab. Dabei erreicht ein leichtes Abblenden ein deutlich besseres Ergebnis als bei weit offener Blende. Auch die Farbwiedergabe ist auf sehr gutem Niveau, wobei der automatische Weißabgleich oftmals korrekt ist. Im Zweifelsfall nimmt man lieber einmal zu viel ein Rohdatenbild auf und korrigiert es danach in der Kamera oder am heimischen Rechner.
Die Vignettierung und die chromatische Aberration sind vergleichsweise gering, wobei Canon mit großer Sicherheit schon in der Kamera große Korrekturen vornimmt. Ein großer Pluspunkt ist die Bildstabilisierung, die längere Belichtungszeiten bei geringer Verwacklung und kleinen Blendenöffnungen ermöglicht. Das spielt nicht nur beim Fotografieren ohne Blitz eine große Rolle, sondern vor allem auch beim Filmen. Canon verwendet den gleichen Sensor wie Sony in der RX100 III, dessen Bildqualität sehr hoch ist. Dennoch spielt es neben dem Objektiv eine nicht unerhebliche Rolle, wie die Signale ausgewertet werden, und hier sind Canons Ergebnisse hinsichtlich der Schärfe besser als Sonys. Gerade das Rauschverhalten ist bei Canons Modell aber etwas schlechter, die Schattenbereiche sind etwas geringer detailliert. Gut beleuchtete Segmente haben jedoch eine hohe Detailgenauigkeit.
Bei der Rauschreduktion greift Canons Modell nicht so stark ein wie Sonys Kameraelektronik. Das führt dazu, dass der berüchtigte Wachsgesicht-Effekt nicht auftritt, wenn Personen bei sehr schlechtem Licht mit hohen ISO-Werten fotografiert werden - doch manche Fotografen sind von der Körnigkeit der Canon-Bilder überrascht. Über ISO 3.200 sollte die Kamera nicht getrieben werden, wenn die Fotos ausgedruckt werden sollen. Ab diesem Bereich entstehen durchaus fehlerhafte Farbeinstellungen und zu große Rauschartefakte. Werden die Bilder aber fürs Internet macht und entsprechend kleiner dargestellt, kann auch mit ISO 6.400 noch akzeptabel arbeiten. Dennoch: Die Bildqualität der Canon G7 X ist gut, aber eben der Sony-Konkurrenz nicht ganz ebenbürtig.Filmaufnahmen in Full-HD können mit 60 Bildern pro Sekunde anfertigt werden. Die GX7 erreicht allerdings mit 34 MBit/s eine geringere Datenrate und zeichnet im MOV/MP4-Format auf, während Sonys Konkurrenzmodell auf 50 MBit/s kommt und in XAVC-S, AVCHD und MP4 filmen kann. Im Videobereich ist die Canon G7 X zwar nicht schlecht, doch wirkt sich die geringere Datenrate spürbar aus, wenn man die Videos mit Aufnahmen in Sonys XAVC-S-Format vergleicht. Bei gutem Licht fällt das nicht auf, aber bei schlechteren Lichtverhältnissen kommt das Sensorrauschen dazu, und Farbverläufe wirken wenig detailliert. Zudem sind recht häufig Moiré-Effekte zu beobachten. Einen 24/25p-Modus gibt es nicht.
Die Canon Powershot G7 X kostet im Versandhandel bei den günstigsten Händlern derzeit ungefähr 630 Euro, wobei sich kaum Preistendenzen nach unten zeigen. Das ist natürlich ein Kampfpreis gegen Sonys Konkurrenzmodell, das immer noch bei etwa 730 Euro liegt.630 Euro - das ist viel Geld für eine Kompaktkamera, zumal es mittlerweile diverse Spiegelreflexkameras mit Objektiv zum gleichen Preis gibt. Sie haben jedoch einen Nachteil: Sie passen nicht in die Jackentasche, die G7 X (103 x 60 x 40 mm) hingegen schon. Die Canon wiegt mit Akku gerade einmal 304 Gramm. So kann man sie leicht immer mitnehmen und dennoch eine Bildqualität erreichen, die der etwas älterer, günstiger DSLRs mit Kit-Objektiv entspricht.Als Backup für eine Spiegelreflexkamera ist Canons G7 X fast uneingeschränkt zu empfehlen, auch wenn es leider kein Schraubgewinde am Objektiv für Filter oder Konverter gibt. Das Problem der geringen Akkulaufzeit kann mit der Stromsparfunktion und einem zweiten Stromspeicher umgangen werden. Das gilt leider nicht für die Geschwindigkeit des Autofokus und der Kamera selbst. Hier hätte Canon noch mehr leisten können.
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Canons G7 X ist eine ernstzunehmende Konkurrenz für Sonys RX100 III. Ihre längere Brennweite ist ein besonderer Trumpf, und auch der Touchscreen wertet sie auf. Bei der Bildqualität liegt sie ungefähr gleichauf, auch wenn das stärkere Rauschen Geschmacksfrage ist. Der Videomodus der Canon ist allerdings weniger gut als bei Sony.In der Gerätekategorie Smartwatch sind alle Hersteller noch in der Phase des Ausprobierens. Wie soll eine Smartwatch aussehen, wozu soll sie gut sein? Versuch und Irrtum eben. Vor allem Irrtum.Nun bringt LG die G Watch R auf den Markt, für 269 Euro. So viel vorweg: Für diesen Preis ist das Gerät eher unterwältigend, auch wenn es dem Vorgängermodell G Watch deutlich überlegen ist. LG versucht, die G Watch R wie eine richtige Armbanduhr aussehen zu lassen, bekommt das aber nicht ganz hin.
Im Begleitschreiben für die Presse steht etwas von Style und Eleganz und brillantem Design. Aber das Unternehmen verspricht mehr, als es halten kann. Das mitgelieferte Kalbslederarmband sieht billig aus und ist zu steif, lässt sich aber immerhin gegen jedes beliebige, 22 Millimeter breite Armband austauschen. Das kreisrunde, schwarze Gehäuse ist aus Edelstahl, sieht aber aus wie Plastik (zugegeben: andere Tester sind in ihrem Urteil gnädiger) und ist ziemlich groß. Noch ein bisschen größer als das ebenfalls runde Gehäuse von Motorolas Moto 360, dem aufgrund von Form, Ausstattung und Preis naheliegendsten Konkurrenzprodukt. Wer große Herrenarmbanduhren mag, wird die G Watch R vielleicht mögen. Allen anderen dürfte sie zu klobig sein - wie die meisten anderen Smartwatches allerdings auch, die Moto 360 eingeschlossen.
Der Knopf an der Seite soll an die Krone einer klassischen Armbanduhr erinnern, ist aber eine Art Startbutton. Er weckt das Display und ruft bei längerem Druck die Einstellungen der Uhr auf, was deutlich bequemer ist, als sich durch das Menü des Betriebssystems Android Wear dorthin wischen zu müssen.Die Lünette, also der Ring um das Zifferblatt, ist dagegen nur angedeutet, aber nicht drehbar. Eine verschenkte Gelegenheit: Sie würde sich bestens eignen, um - im Optimalfall individuell definierbare - Aktionen auszuführen, also zum Beispiel bei einer Vierteldrehung nach links den Schrittzähler anzuzeigen. Das würde nebenbei das ständige Wischen auf dem recht verschmutzungsanfälligen Display überflüssig machen. Technisch wäre die Umsetzung wahrscheinlich nicht ganz einfach, weil LG den Platz unter der falschen Lünette benötigt. Aber es wäre ein Konzept, das praktischer sein könnte als die Bedienung über die Krone in der kommenden Apple Watch. Und es wäre ein echtes Alleinstellungsmerkmal.
Das nämlich fehlt der G Watch R. Sie hat neben dem Schrittmesser auch einen Pulsmesser, einen Kompass und ein Barometer sowie einen Vibrationsmotor für eingehende Benachrichtigungen. Außerdem ist sie staub- und wassergeschützt nach der Schutzklasse IP67. Aber das hat und kann die Moto 360 fast alles auch.Für die G Watch R sprechen das deutlich bessere Display und der stärkere Akku. Im Test hielt die Uhr problemlos zwei Tage durch, ohne dass sie aufgeladen werden musste. Das P-OLED-Display bietet im Vergleich zum LC-Display der Moto 360 die satteren Farben und die höhere Auflösung.In den einzelnen Funktionen unterscheiden sich die beiden Konkurrenzmodelle nicht. Das liegt zum einen daran, dass sie kein WLAN- oder Mobilfunkmodul haben, im Gegensatz zu Samsungs 400 Euro teurer Gear S. Für alle Funktionen, die eine Internetverbindung voraussetzen, brauchen sie ein per Bluetooth verbundenes Android-Smartphone.Zum anderen laufen beide mit Googles Betriebssystem Android Wear. Das hat gerade ein Update bekommen, ist aber immer noch weit davon entfernt, die Bedienung einer Smartwatch annähernd vergnüglich zu machen.
Die Navigation über eine Smartwatch wie die G Watch R ist mit Android Wear noch vergleichsweise gut gelöst. Die Hinweise auf dem Ziffernblatt sind hilfreich und ersparen Nutzern den ständigen Griff zum Smartphone. Das Gleiche gilt für eingehende Kurznachrichten. Die Menüführung dagegen ist umständlich, die Sprachsteuerung in der Öffentlichkeit gesellschaftlich vollkommen zu Recht geächtet und die Auswahl nützlicher Apps begrenzt.Ein Beispiel dafür, wie kompliziert Google sein Wearable-Betriebssystem mitunter gestaltet hat, ist die neue Offline-Musikwiedergabe. Die soll es ermöglichen, Musik direkt von der Smartwatch über Bluetooth-Kopfhörer zu hören, ohne ein Smartphone dabeihaben zu müssen. Beim Joggen etwa wäre das praktisch, Betonung auf wäre. Zwar hat die G Watch R vier Gigabyte internen Speicher und dementsprechend viel Platz für Musik. Aber um die MP3-Dateien auf die Uhr zu bekommen, müssen Nutzer sowohl in der Android-Wear-App als auch in der Play-Music-App auf dem Smartphone bestimmte Einstellungen vornehmen - und können dann doch nur die Dateien übertragen, die aus Googles Streamingdienst Play Music kommen. Das heißt, man muss seine eigenen Musikdateien erst bei Google Play Music hochladen, um sie anschließend auf die Smartwatch herunterladen zu können.
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Solche Einschränkungen kann man LG nicht vorwerfen. Aber das Gesamtpaket der G Watch R stimmt eben nicht: Die Software ist noch nicht ausgereift und die Hardware nur mäßig attraktiv. Auf einer Skala von Versuch bis Irrtum ist die G Watch R höchstens in der Mitte angekommen. Wenn der Handy- oder Smartwatch-Akku unterwegs zur Neige geht, helfen Notakkus weiter, doch die hat der Nutzer im entscheidenden Moment nicht immer dabei. Aus dieser Idee heraus wurde der Gürtel Xoo Belt geboren.
Von den Machern des MicroSD-Laufwerks Nifty Mini Drive stammt der Gürtel Xoo Belt mit einem flexiblen Akku als Stromspeicher für Smartphones und kleinere Geräte. Über ein flexibles Kabel lassen diese sich unterwegs in der Hosentasche wieder aufladen. Die Entwicklung des Xoo Belt soll wie auch das Laufwerk über Indiegogo finanziert werden.
Im Inneren des Ledergürtels befinden sich flexible Akkus, die 2.100 mAh erreichen. Das sollte reichen, den Akku zum Beispiel eines iPhone 6 oder eines Galaxy S5 wieder aufzuladen. An den Akku können unterschiedliche flexible Flachbandkabel angeschlossen werden, um ihn mit dem Smartphone zu verbinden, das dann in der Hosentasche aufgeladen wird. Über einen kleinen Micro-USB-Anschluss an der Gürtelschnalle aus Edelstahl kann der Akku wieder aufgeladen werden.Die Schere zwischen ausreichend und zu wenig Speicher liegt beim iPhone 6 genau zwischen dem 16- und dem 64-GByte-Modell. Apple verkauft keine iPhones mit 32 GByte, und der Preis für ein bisschen mehr Speicher ist hoch: 100 Euro Differenz liegen zwischen den beiden Modellen. Das Sandisk iXpand Flash Drive kostet mit 32 GByte hingegen nur 80 US-Dollar. Der Speicherstick verfügt über eine Lightning-Schnittstelle und kann auch über USB mit Daten bestückt werden. Ein kleiner Akku ist ebenfalls enthalten.
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March 01, 2017
Zusätzlich gibt es noch eine neue Speicherverwaltung, die das alte Malloc ersetzt. Rosalloc ist unter anderem für das Multihtreading konzipiert und setzt Dateisperren bei der Speicherzuweisung deutlich feiner ein. Denn statt einen gesamten Speicherbereich zu sperren, wie noch sein Vorgänger, kann Rosalloc einzelne Objekte oder sogar nur Teile davon mit einer Sperre belegen. Einige kleinere Objekte in Threads müssen gar nicht mehr gesperrt werden.In der Dalvik-Engine gab es noch den Just-In-Time-Compiler, kurz JIT, der Java-Bytecode zur Laufzeit kompilierte. Das strapazierte ebenfalls die Speicherverwaltung, vor allem bei Geräten mit wenig RAM. Denn eine in Echtzeit kompilierte App muss im Arbeitsspeicher gehalten werden, solange sie läuft. Wird dort der Speicher knapp, wird die App beendet und muss später wieder neu kompiliert werden, wenn sie wieder aufgerufen wird.
Ab Lollipop soll der JIT ganz wegfallen. Stattdessen werden Anwendungen in Java bei der Installation auf den einzelnen Geräten einmalig mit dem Werkzeug Dex2oat kompiliert. Das verzögert zwar die Einrichtung, sorgt aber dafür, dass Anwendungen selbst später weniger Fest- und Arbeitsspeicher beanspruchen. Das gilt vornehmlich für 2D-Anwendungen und vor allem für Anwendungen von Google selbst, etwa die Benachrichtigungs-App oder den Play Store. Laut Google sind fast 85 Prozent aller Apps im Play Store in Java programmiert.Spiele oder einige Benchmark-Programme hingegen werden in C oder C++ erstellt und bereits in der dafür benötigten NDK (Native Development Kit) vorkompiliert. Sie betrifft der Wegfall der JIT ohnehin nicht.
Mit ART erhalten Apps 64-Bit-Unterstützung, sofern das SoC eines Geräts mit den entsprechenden CPU-Kernen ausgestattet ist. Die gute Nachricht für Java-Entwickler: Sie müssen ihren Code nicht umschreiben. ART ermittelt, ob ein System 32 oder 64 Bit unterstützt und kompiliert den Code entsprechend. Das gilt freilich nicht für C- oder C++-Anwendungen, sie müssen angepasst werden.Mit der 64-Bit-Unterstützung können Anwendungen mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher adressieren. Aktuelle Geräte haben meist weniger. Das wird sich in Zukunft aber sicherlich ändern. Es gibt noch weitere Vorteile von 64 Bit. Vor allem können Anwendungen auf die entsprechenden Befehlssatzerweiterungen von Prozessoren zugreifen und so beispielsweise kryptographische Berechnungen beschleunigen. Auch Multimedia-Anwendungen profitieren von 64 Bit.
Unter dem Namen Projekt Volta hat Google ein neues API für Android geschaffen, das für eine effizientere Energieverwaltung sorgt. Es trägt den Namen Job Scheduler und soll die Hintergrundarbeiten von Apps konsolidieren. Denn fast alle Apps fragen regelmäßig Daten aus dem Internet ab oder schicken Protokolldateien an ihre Server. Bislang setzen die Entwickler selbst entsprechende Zeitspannen. Kommt beispielsweise keine Internetverbindung zustande, wartet die App einen gewissen Zeitraum ab, um es dann nochmal zu versuchen. Je mehr Apps installiert sind, desto öfter muss das System wieder aus dem Schlafmodus gerissen werden. Laut Google läuft ein Nexus 5 im Flugzeugmodus - also fast ganz ohne Hintergrundaktivitäten - einen Monat lang.Das Job-Scheduler-API soll künftig dafür sorgen, dass die Hintergrundaktivitäten diverser Apps zusammengefasst werden und erst zu einem bestimmten Zeitpunkt gemeinsam abgearbeitet werden. Dazu wird in der App dann kein Timer mehr gesetzt, sondern nur eine Zeitspanne definiert, in der beispielsweise Abfragen erfolgen müssen. Alternativ kann eine App über das API benachrichtigt werden, wenn bestimmte Voraussetzungen für eine Hintergrundaktivität gegeben sind, etwa wenn eine Internetverbindung besteht oder das Gerät am Netzteil hängt.
Hier müssen Entwickler aber selbst eingreifen und das API in ihre Anwendungen integrieren. Außerdem ermuntert Google die Programmierer, die Hintergrundaktivitäten in ihren Anwendungen möglichst zu reduzieren. Die Auswirkungen von Projekt Volta werden also nicht gleich zu spüren sein. Google geht selbst mit gutem Beispiel voran und hat die Play-Store-App so angepasst, dass sie nur bei bestehender Internetverbindung und angeschlossenem Ladekabel nach Updates sucht und herunterlädt.Neben einer verbesserten Abfrage von Informationen über den Akku haben die Google-Entwickler Android ein Python-Skript namens Battery Historian spendiert, das die Leistungsaufnahme visualisiert.Schließlich hat Google noch einen neuen Energiesparmodus eingebaut. Er kann je nach Voreinstellung automatisch bei 15 oder 5 Prozent verbleibender Akkuleistung oder jederzeit manuell aktiviert werden. Die Benachrichtigungs- und die untere Schaltflächenleiste werden dann orange eingefärbt. Das System deaktiviert dabei die Push-Funktionen vieler Apps. Neue E-Mails werden etwa nur dann abgerufen, wenn die Anwendung geöffnet wird. Außerdem werden die Animationen abgeschaltet und die Prozessorleistung auf ein Minimum gedrosselt.
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Generell dürften das neue ART und Project Volta vor allem für eine längere Akkulaufzeit sorgen, da Zugriffe auf den Festspeicher und vor allem CPU-Zyklen deutlich reduziert werden. Noch ist Google aber mit seiner Entwicklung nicht fertig. Der Android-Hersteller arbeitet noch an einer verbesserten Garbage Collection, die den Speicher künftig noch effizienter aufräumen soll.Samsungs Systemkamera NX1 ist jetzt auf dem deutschen Markt erhältlich. Ihr Sensor arbeitet mit 28 Megapixeln, filmt in 4K-Auflösung und soll einen besonders schnellen Autofokus unterstützen. Mit einem niedrigen Einstiegspreis und einem sehr lichtstarken Tele will Samsung auch Profis ansprechen.
Mit der ab sofort erhältlichen Samsung NX1 könnte es der koreanische Hersteller schaffen, zumindest einige Anwender aus dem Profilager für sich zu gewinnen. Eigentlich war die Kamera schon für Oktober angekündigt. Ein Grund, sich die Kamera näher anzusehen, sind ihre technischen Daten und ihr Preis. Ein Nachteil ist allerdings die recht geringe Objektivauswahl für das NX-Bajonett. Samsung listet 17 Modelle, wobei es allerdings auch Adapter für andere Systeme gibt.
Die Samsung NX1 ist mit Sensor im APS-C-Format mit 28 Megapixeln Auflösung ausgestattet, der in CMOS-Technik gefertigt wurde. 205 Pixel sind für den Autofokus nach dem Phasenerkennungsverfahren reserviert. Für eine präzise Scharfstellung sind 153 davon als Kreuzsensoren ausgeführt, deren Linienempfindlichkeit in zwei Dimensionen ausgerichtet ist, um auch bei schwierigen Motiven eine Schärfebestimmung durchführen zu können. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors kann bis ISO 51.200 eingestellt werden. Die Samsung NX 1 bringt noch eine Eigenschaft mit, die für viele professionelle Anwender im Actionbereich wichtig ist: Sie ist sehr schnell und kann 15 Bilder pro Sekunde bei kontinuierlicher Schärfeeinstellung und voller Bildauflösung aufnehmen. Die Verschlussgeschwindigkeit reicht bis zu 1/8.000 Sekunde. Das sind Werte, die viele DSLRs nicht erreichen.
Gesteuert wird die Kamera einerseits durch die manuellen Elemente am Gehäuse und andererseits über den Touchscreen (3 Zoll), der ausklappbar ist und eine Auflösung von 1,036 Millionen Bildpunkten erreicht. Gegen Staub und Wasserspritzer ist das aus einer Magnesiumlegierung gefertigte Gehäuse abgedichtet.Neben Fotos können auch Videos in 4K mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln bei 24p oder 30p aufgenommen werden. Dabei setzt Samsung auf den H.265-Codec. Im Full-HD-Bereich sind 60 Bilder pro Sekunde möglich. Wie bei Panasonics GH4 kann das VIdeosignal über den Micro-HDMI-Anschluss unkomprimiert mit 4:2:2-Farbabtastung ausgegeben werden.Wie bei praktisch allen neuen Kameras ist auch bei Samsungs NX1 ein WLAN-Modul eingebaut worden. Allerdings unterstützt es auch den neuen Funkstandard ac, was deutliche Geschwindigkeitsvorteile mit sich bringen kann, wenn der Nutzer über einen entsprechenden Accesspoint verfügt. Dazu kommen Bluetooth, NFC und eine USB-3.0-Schnittstelle zum schnellen Datentransfer von der Kamera zum Rechner.
Samsungs NX1 ist lediglich mit einem einzigen SD-Kartenslot ausgerüstet, während andere Kameras im avisierten Segment durchaus zwei Steckplätze bieten, um zum Beispiel ein Backup zu erzeugen oder Film- und Fotodaten getrennt aufzuzeichnen.Das Gehäuse der NX1 ist 14 x 10,2 x 6,6 cm groß und wiegt 550 Gramm. Hier zeigt sich der größte Vorteil einer Systemkamera ohne Spiegel: Sie ist sehr leicht. Dazu kommt dann allerdings noch das Objektivgewicht. Samsung bietet hier das Objektiv 50-150mm f/2.8 S ED OIS an, das einen Kleinbild-Brennweitenbereich von 77 bis 231mm abdeckt und über einen Bildstabilisator verfügt. Die durchgängige Lichtstärke von f/2,8 dürfte dabei besonders interessant sein, erlaubt sie doch schnelle Verschlusszeiten auch bei schlechtem Licht. Das Objektiv ist allerdings mit 920 Gramm recht schwer und misst 8,1 x 15,39 cm. Als Zubehör bietet Samsung einen Hochformatgriff mit zusätzlichem Akku an.
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Die Samsung NX1 kostet zusammen mit dem Objektiv 16-50 mm F3.5-5.6 1.700 Euro. Der Batteriegriff wird für 250 Euro angeboten und das lichtstarke Teleobjektiv für 1.600 Euro. Meine Güte, ist das groß! Lenovos Yoga Tablet 2 Pro auf sein Riesenformat zu reduzieren, wird ihm aber nicht gerecht: Es ist ein Android-Tablet mit mutigem Konzept. Die größte Besonderheit ist der eingebaute Beamer. Der chinesische Hersteller Lenovo wagt sich mit seinem neuen Riesen-Tablet Yoga Tablet 2 Pro auf neues Terrain: Das Yoga Tablet 2 Pro hat neben einem 13,3-Zoll-Display einen eingebauten Pico-Beamer, mit dem Präsentationen vorgeführt und Filme geschaut werden können. Für das Gerät will Lenovo 500 Euro haben, was angesichts der Zusatzfunktionen günstig erscheint. Ob sich der Kauf lohnt und ob die Kombination aus Tablet und Beamer zukunftsträchtig ist, hat sich Golem.de angeschaut.
Der erste Eindruck vom Yoga Tablet 2 Pro ist: Es ist wirklich sehr, sehr groß. Mit seinem 13,3-Zoll-Display gehört es zu den größten Android-Tablets auf dem Markt. Selbst Samsungs großes Galaxy Note Pro ist mit 12,2 Zoll kleiner. Mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln hat der IPS-Bildschirm eine Pixeldichte von 221 ppi. Angesichts von Smartphones wie dem LG G3 oder dem Samsung Galaxy Note 4 mit gleicher Auflösung ist das nicht viel. Trotz der Größe wäre eine noch höhere Auflösung aber bei dem verlangten Preis wohl nicht drin gewesen. Dementsprechend werden Inhalte nicht übermäßig scharf dargestellt, schon Schriften und andere feine Details verschwimmen etwas. Von der Helligkeit her lässt sich das Display wie auch das des Yoga Tablet 2 stark herunterregeln. Die maximale Helligkeit liegt bei 297 cd/qm - ein durchschnittlicher Wert. Die automatische Helligkeitsregulierung ist schlecht umgesetzt: Die Automatik reagiert viel zu behäbig, zudem regelt das Tablet die Bildschirmhelligkeit viel zu sehr herunter.
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Galaxy E heißt eine neue Modellreihe von Samsung-Smartphones. Die beiden ersten der Mittelklasse-Geräte sind gut ausgestattet. Vor allem das Galaxy E7 zeichnet sich durch gute Kameratechnik aus.Die beiden neuen Samsung-Smartphones Galaxy E5 und Galaxy E7 verfügen über große Displays: Das E5 hat einen 5 Zoll großen Touchscreen, im E7 steckt ein 5,5-Zoll-Bildschirm. Zu beiden hat Samsung keine Details zur Displayauflösung genannt. Es ist aber bekannt, dass beide Geräte ein Super-Amoled-Display haben.Sony hat mit der FDR-X1000V eine kleine Actionkamera zur Montage auf dem Helm oder am Fahrzeug vorgestellt, die in 4K-Auflösung filmen kann und über WLAN sowie GPS verfügt. Damit soll GoPros neuen Modellen Paroli geboten werden.
Als GoPro seine erste Actionkamera mit 4K-Auflösung vorstellte, hatten andere Hersteller noch Modelle, die lediglich Full-HD beherrschten. Zumindest Sony ist nun gleichauf mit dem Marktführer und hat mit der FDR-X1000V ebenfalls eine kleine Kamera vorgestellt, die in 4K aufnehmen kann.
Lenovo verkauft das Yoga 3 Pro in Deutschland einzig mit dem Core M-5Y70 und einer 512 GByte großen SSD. Das Convertible kostet in dieser Konfiguration 1.600 Euro, wird in drei Farben angeboten (Orange, Silber und Gold) und ist bei vielen Onlinehändlern problemlos zu haben.Das Yoga 3 Pro ist das erste Covertible mit einem Core M, das Golem.de getestet hat. Wir finden es beeindruckend, welche Rechengeschwindigkeit der Prozessor in dem nur 12,8 mm flachen und knapp 1,2 kg schweren Gerät kurzfristig abrufen kann. Die Alltagsleistung passt dank 8 GByte Arbeitsspeicher sowie einer flotten Samsung-SSD ohnehin. Aufgrund des sparsamen Core M springt der Lüfter des Yoga 3 Pro nur bei Dauerlast an und säuselt kaum hörbar vor sich hin - meistens erfolgt die Kühlung passiv. Drei USB-Ports, ein SD-Kartenleser und ein Micro-HDMI-Ausgang sind mehr, als es bei einigen dickeren Ultrabooks gibt, hinzu kommen gute Ideen wie die Lautstärke-Wippe und der Knopf für die automatische Displaydrehung.
Kommen wir zum Display: Ja, 3.200 x 1.800 Pixel auf 13 Zoll klingen toll. Die geringe Helligkeit trübt wortwörtlich das Bild, ohne wäre die Leistungsaufnahme des Touchscreens aber schlicht zu hoch. Wir hätten gerne eine Version des Yoga 3 Pro mit 1.600 x 900 Pixeln gesehen.Durch den Displaykompromiss liefert Lenovos Covertible eine Akkulaufzeit von rund sechs Stunden. Das ist weniger als bei den meisten Haswell-Ultrabooks, von einem Macbook Air ganz zu schweigen. Für einen Messetag oder um einige Abende mit Yoga 3 Pro im Tablet-Betrieb auf der Couch zu surfen, reicht die Laufzeit aber allemal.Ein neues Windows-Tablet für professionelle Anwender hat Fujitsu vorgestellt. Das Q555 bietet zwei USB-Ports vom Typ A, einen Smartcard-Reader, und eine optionale Tastatur. Obwohl in dieser kein Akku steckt, soll die Laufzeit lang sein.
Fujitus Business-Tablet Q555 ist für Firmenkunden vorgesehen, die für die Zugangskontrolle zu Geräten und Netzwerk oft auf Smartcards setzen. Golem.de hat den Windowsrechner in München kurz ausprobiert. Er hat an der linken Seite hinter einer gemeinsamen Klappe für SIM-Karte und Micro-SD-Slot auch einen Einschub für normal große Smartcards zusätzlich zu einem Fingerabdruckscanner.
Dadurch ist das Tablet recht dick geworden, es misst 265,5 x 188,8 x 10,2 mm. Auch das Gewicht ist mit 655 Gramm für ein 10-Zoll-Tablet recht hoch. Durch diese Dimensionen war aber auch Platz für einen großen Akku mit 9.900 Millamperestunden, der laut Fujitsu bis zu zehn Stunden durchhalten soll. Auch zwei große USB-Buchsen vom Typ A gibt es, je einmal in Version 2.0 und 3.0. Über sie lässt sich das Tablet aber nicht aufladen. Dafür steht eine eigene Buchse zur Verfügung, in knapp vier Stunden soll das mitgelieferte Netzteil den Akku füllen. Das IPS-Display zeigt 1.920 x 1.200 Pixel und sitzt hinter einer mattierten Scheibe aus gehärtetem Glas. Das reduziert Spiegelungen im Vergleich mit ganz glatten Touchscreens deutlich, es fällt jedoch sofort der leicht silbrige Glanz auf. Er stammt vom Digitizer, denn das Q555 lässt sich auch über einen echten Stylus bedienen. Für den Stift ist ein Einschub am unteren Rand vorgesehen. Mit 400 Candela pro Quadratmeter können Reflexionen auch im Freien überstrahlt werden.Beim Ausprobieren zeigte das Glas einen etwas höheren Widerstand für die Finger als von Hochglanz-Tablets gewohnt, wir fanden die Bedienung aber dennoch nicht unangenehm. Positiver Nebeneffekt der Entspiegelung: Das Display ist weniger anfällig für Verschmutzungen.
Als Prozessor dient Intels Atom Z3795, dessen vier Silvermont-Kerne mit 1,6 bis 2,4 GHz takten. Das SoC kann mit 64-Bit-Code umgehen, sein maximaler Speicherausbau ist aber gegenüber dem Core M auf 4 GByte begrenzt. Soviel LPDDR3 mit effektiv 1.066 MHz Takt verbaut Fujitsu auch, entsprechend ist auch Windows 8.1 in der herkömmlichen oder der Pro-Version als 64-Bit-Ausgabe vorinstalliert.Da den Atoms noch immer eine Sata-Schnittstelle fehlt, ist auch im Q555 nur eine eMMC als SSD verbaut. Diese Geräte sind deutlich langsamer als andere Solid-State-Disc, laut Fujitsu soll die eMMC aber zu den schnelleren Vertretern der Klasse gehören. Genaue Geschwindigkeitsangaben machte das Unternehmen aber noch nicht.Auch beim WLAN ist das Tablet nicht ganz auf der Höhe der Zeit, denn ac-Funk fehlt. Die Versionen 802.11 b/g/n sind aber vorhanden, auch mit Dual-Band-Nutzung. Lobenswert sind die zwei Antennen, die man noch immer nicht in jedem Tablet findet, damit sollte das Gerät im 5-GHz-Band auf 300 MBit/s kommen. Ein Funkmodul für UMTS und LTE ist ebenso wie Bluetooth 4.0 und NFC vorhanden.
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Einen Ethernet-Port direkt am Tablet gibt es nicht, dafür dient das Dock. Es bietet aber auch nur 100 MBit/s sowie zwei weitere USB-2.0-Ports, DVI, Displayport und VGA. Das Dock wird ebenso wie die Tastatur über eine stabile Verriegelung verbunden. Dabei wird der Mechnismus eines Tasters beim Einstecken gespannt, auf Knopfdruck ist das Tablet wieder frei. Die Tastatur verfügt über einen recht harten Anschlag mit überraschend großem Hub der Tasten. Auch der Cursorblock, häufig ungünstig gestaltet, ist hier sinnvoll aufgeteilt.Was Dock und Tastatur kosten, konnte Fujitsu noch nicht sagen. Das Tablet allein soll aber ab 899 Euro zu haben sein, das ist dann die kleinere Ausstattung mit 64-GByte-eMMC, eine Version mit 128 GByte soll es auch geben. Ab Dezember 2014 soll das Q555 bei Fachhändlern in Deutschland verfügbar sein.Nach dem Smartphone kommt etwas Größeres: Jollas erstes Tablet kommt mit einem 7,85-Zoll-Display, Intel-Prozessor und dem intuitiven Betriebssystem Sailfish OS. Fertig ist das Gerät aber noch nicht - der Hersteller sammelt derzeit Geld bei Indiegogo.
Der finnische Hersteller Jolla hat sein ersten Tablet vorgestellt. Das schlicht Jolla Tablet genannte Gerät ist allerdings noch nicht im Laden erhältlich: Das Projekt soll über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo finanziert werden. Damit will Jolla eine enge Zusammenarbeit mit den Unterstützern erreichen. Wie diese Zusammenarbeit konkret aussehen soll, ist allerdings unklar.
Das Jolla Tablet soll einen 7,85 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln haben. Das ergibt eine Pixeldichte von 330 ppi, was für eine scharfe Bilddarstellung sorgen dürfte. Für die Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera geplant, vorn gibt es eine 2-Megapixel-Kamera. Eine wechselbare Rückseite wie beim Jolla Smartphone scheint das Tablet nicht zu haben. Im Inneren des Tablets ist ein Quad-Core-Prozessor von Intel geplant, der mit 1,8 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher liegt laut Jolla bei einer Größe von 2 GByte, der interne Flash-Speicher wird 32 GByte groß sein und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden.Das Tablet wird es nur in einer WLAN-Ausführung geben und es wird einen 4.300-mAh-Akku haben. Das Tablet misst 203 x 137 x 8,3 mm und wiegt 384 Gramm.
Das Tablet wird wie Jollas Smartphone mit dem hauseigenen Betriebssystem Sailfish OS herauskommen. Der Meego-Nachfolger zeichnet sich durch eine intuitive Bedienung mit Gesten sowie einer von Android und iOS merklich unterschiedlichen Benutzeroberfläche aus. Apps werden geschlossen, indem von oben in das Display hineingewischt wird. Mit einem Wisch seitlich in den Bildschirm hinein werden sie auf dem Startbildschirm abgelegt. Hier findet der Nutzer alle aktuell genutzten Anwendungen als kleine Fenster.Auf dem Jolla Tablet sollen wie beim Smartphone auch Android-Apps laufen. Diese werden wie native Sailfish-OS-Anwendungen gestartet. Seit einiger Zeit werden sie zudem in einzelnen Fenstern angezeigt und nicht wie vorher alle in einem - das erhöht die Übersichtlichkeit.Die Crowdfunding-Kampagne für Jolla Tablet bei Indiegogo beginnt heute und dauert bis zum 9. Dezember 2014. Das Finanzierungsziel ist mit 380.000 US-Dollar angegeben. Die ersten 1.000 Unterstützer können das Jolla Tablet für günstige 190 US-Dollar erhalten - sofern das Finanzierungsziel erreicht und das Tablet produziert wird. Die zweiten 1.000 Unterstützer würden das Tablet für 200 US-Dollar bekommen. In beiden Fällen würden 20 US-Dollar Versandkosten dazukommen, so dass sich der Preis auf 210 respektive 220 US-Dollar erhöht.
Im Mai 2015 will Jolla das Tablet ausliefern. Ob es das Tablet dann auch regulär geben wird, ist noch nicht entschieden. Daher ist auch nicht bekannt, was das Tablet dann kosten würde. Der Hersteller betont aber, dass die 2.000 Unterstützer das Tablet in jedem Fall zum Vorzugspreis bekommen würden.Jolla hat das Finanzierungsziel von 380.000 US-Dollar bereits gegen Mittag - also nach etwas mehr als zwei Stunden - erreicht. Aktuell haben Unterstützer für das Jolla Tablet knapp 480.000 US-Dollar zugesichert. Weniger Ruckler, aber bessere Unterstützung für 64-Bit-Apps: In Android 5.0 ist die Dalvik-Engine durch Android Runtime ersetzt worden. Sämtliche Apps laufen jetzt schneller. Projekt Volta sorgt zusätzlich für eine längere Akkulaufzeit.Die größte Änderung in Android 5.0 dürfte der Wechsel von der Dalvik-Engine auf die Android Runtime sein - kurz ART. Apps sollen jetzt schneller und vor allem flüssiger laufen, denn in ART wurden zahlreiche Mankos behoben, die in der Dalvik-Engine noch zu Rucklern oder Speicherengpässen führten. Lediglich bei Updates müssen Nutzer jetzt länger warten. Projekt Volta sorgt zusätzlich für längere Akkulaufzeiten.
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Nach unserem Test der neuen Funktionen sowie einem Hintergrundartikel zur Verschlüsselung und dem Sicherheitsframe SE Android widmen wir uns in diesem Artikel der neuen Runtime und den Energiesparmaßnahmen, die Lollipop mitbringt. Viele Anwendungen in Android sind in Java programmiert und werden lediglich als Bytecode ausgeliefert. Damit sie laufen, wird eine entsprechende Runtime-Engine benötigt, die den Javacode kompiliert, wenn die App gestartet wird und gleichzeitig als Schnittstelle zum System dient.Diese Runtime-Engine hieß bislang unter Android Dalvik-Engine und übernahm unter anderem die Speicherverwaltung samt der sogenannten Garbage Collection. Bei der Garbage Collection kümmert sich das System darum, dass nicht mehr benötigte Speicherbereiche wieder freigegeben werden. Dadurch unterscheidet sich Java von Programmiersprachen wie C oder C++, in denen der Programmierer seine Anwendungen so programmieren muss, dass sie selbst für eine effiziente Speicherverwaltung sorgen.Die Garbage Collection unterbricht jedoch regelmäßig laufende Anwendungen. Bisher geschah das in zwei Phasen. Im ersten Durchlauf stoppte die Dalvik-Engine die Ausführung sämtlicher Prozesse, um die Datenverteilung im Hauptspeicher zu analysieren. Für mehrere Millisekunden brachte die Garbage Collection so sämtliche laufenden Applikationen zum Stillstand. In der zweiten Phase wurden wieder alle Prozesse angehalten, während die Garbage Collection den Hauptspeicher aufräumte.
Bei der Dalvik-Engine lagen diese Unterbrechungen noch im zwei-, manchmal sogar im dreistelligen Millisekundenbereich, was zu deutlichen Aussetzern bei rechenintensiven Anwendungen führte, etwa zu ausgelassenen Einzelbildern bei Spielen. Laut Google waren es durchschnittlich 54 Millisekunden pro Aufräumzyklus.Google hat ART deutlich effizienter gestaltet. Die Garbage Collection springt nicht nur weniger häufig an, sondern läuft auch noch schneller durch. Dafür sorgen mehrere Neuerungen in ART. Zum einen wurden einige Funktionen zur Speicherverwaltung in die Applikation selbst ausgelagert. Die Funktion Pre-Cleaning sorgt bereits vorab für eine bessere Verteilung der Daten im Hauptspeicher. Die verbleibenden Pausen, die noch durch ARTs Garbage Collection verursacht werden, hat Google von durchschnittlich 10 auf 3 Millisekunden reduziert. Dabei wird meist nur noch der freigegebene Speicherbereich überprüft.Außerdem gibt es jetzt einen neuen Speicherbereich, den Large Object Space, in dem Anwendungen Bitmaps ablegen können. Das reduziert die Fragmentierung des Hauptspeichers und verringert so die Notwendigkeit für die Garbage Colletion.
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February 28, 2017
Auspacken, Akku rein, losfliegen? Wer hofft, schnell mit dem Simulus-Quadcopter abheben zu können, liegt leider falsch. Anders als bei anderen Herstellern ist das Komplettset kein vormontiertes System. Im Grunde ist es kaum als System zu bezeichnen, sondern eher als Ansammlung einzelner Komponenten. Das liegt daran, dass die Simulus vom chinesischen Hersteller Walkera in mehreren Ausführungen erhältlich ist.Es gibt ein Basismodell ohne Kamera und mit einer einfachen Fernbedienung - man kann sich aber auch besser ausgestattetes Varianten zusammenstellen. Wir haben uns für die teuerste Version inklusive der Funkfernsteuerung DEVO F12E, einer Kameraaufhängung (Gimbal G2D) und der passenden HD-Kamera DV-1080.FPV entschieden. Dank des Gimbals ist die kleine Action-Cam neigbar - der Nutzer hat damit im Grunde alles, was er für ernsthafte Luftaufnahmen benötigt. Aber noch nicht an einem Stück.
Im Klartext heißt das: Nach dem Auspacken wird erst einmal gebastelt. Der Käufer muss nicht nur den Gimbal samt Kamera montieren, auch die Anschlüsse im Inneren der Drohne sollten umgesteckt werden. Und um die ganze Sache noch etwas komplizierter zu machen, muss zunächst die komplette Empfangseinheit gegen eine telemetriefähige ausgetauscht werden.Der neue Empfänger RX705 ist notwendig, da das vorinstallierte Modell RX703A weder Flugdaten an die Fernsteuerung funken kann noch das von der Kamera als Livebild übertragene Signal. Bevor wir also überhaupt an erste Aufnahmen während des Fluges denken können, müssen wir 17 Schrauben aus dem Quadcopter-Gehäuse entfernen, die Plastikhülle mit dem Fingernagel aufhebeln und eine Art Herztransplantation an der Drohne durchführen.
Allein dieser notwendige Austausch ist nichts für Ungeschickte: Zahlreiche Stecker müssen entfernt und später wieder richtig eingesteckt werden. Die Entfernung des alten Empfängers ist dank eines festsitzenden Klebebandes ein chirurgischer Akt. Zwar ist die Anleitung zum Einbau des Telemetrie-Empfängers gut bebildert, es fallen uns aber an einigen Stellen etwas unklare Formulierungen auf.Hier zeigt sich bereits ein weiteres Problem des Komplettsets: Für jede Komponente wird eine eigene Anleitung mitgeliefert. Wer sie nicht vor den ersten Bastelschritten genau studiert, wird eventuell übersehen, dass die Kamera und der Gimbal natürlich ebenfalls im Inneren des Quadcopters angeschlossen werden müssen. Wer alle Anleitungen sklavisch befolgt, schraubt die Simulus-Drohne mindestens einmal umsonst wieder zusammen.
Die Anleitungen für die Kamera und die Halterung sind unübersichtlich und - wie wir merken - unvollständig. Allein die Halteplatte des Gimbals zu montieren, erfordert bei unserem Modell eine komplett andere Herangehensweise als in der Anleitung beschrieben. Grund dafür ist eine abweichende Konstruktion der Platte. Die Verdrahtung der Kamera müssen wir uns stellenweise ebenfalls zusammenreimen.Komplett chaotisch ist die Erklärung zum Anschluss der Kamera und des Gimbals an den Telemetrie-Empfänger. In der Anleitung wird nur erwähnt, dass ein bestimmtes Kabel in den Empfänger gesteckt werden muss, damit der Gimbal von der Fernbedienung aus gesteuert werden kann - an welchen Anschluss, wird nicht gesagt. Dass dies relevant ist, merken wir in dem Moment, als wir die Halterung nicht von der Fernbedienung aus steuern können.
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Nach einigen Malen Trial and Error finden wir eine Konfiguration, in der sowohl der Gimbal fernsteuerbar ist als auch das Bildsignal der Kamera an die Fernbedienung übertragen wird. Eine Aufnahme können wir dann allerdings immer noch nicht von der Fernbedienung aus starten - an diesem Punkt ist uns die Steuerung des Gimbals allerdings wichtiger. Wir starten die Kamera vor dem Abheben manuell. Beim Studium der Anleitung der Fernbedienung Devo F12E müssen wir stellenweise auch raten, welcher Schalter welche Funktion einnimmt. Die Fernsteuerung ist komplett anders beschriftet als in der Anleitung beschrieben. Die Funktionen der einzelnen Schalter sind identisch, die Bezeichnungen aber nicht. So müssen wir erst auf den kleinen Schwarzweiß-Bildern schauen, welche Bezeichnung dem tatsächlichen Schalter entspricht - das ist nachlässig und dem Preis, den der Käufer zahlt, nicht angemessen.
Insgesamt ist die Montage des Komplettsets der Simulus-Drohne mühselig und definitiv nichts für Anfänger oder Nutzer, die sich mit derartiger Technik überhaupt nicht auskennen und handwerklich ungeschickt sind. Bei einem Preis von 1.500 Euro müsste hier mehr geboten werden. Eine Drohne in kompletter Montage ist eigentlich Pflicht. Ein konsistentes Handbuch sollten Käufer erwarten können, mindestens aber Anleitungen, die vollständig und korrekt sind. In der vorliegenden Version ist der Zusammenbau unnötig kompliziert und hat uns die Bastelfreude vergällt.Hat man die Friemelei erst einmal hinter sich, entschädigt aber das Flugerlebnis für die Strapazen. Der QR-X350.Pro ist ein großer Quadcopter: Die Querdiagonale beträgt von Flügelspitze zu Flügelspitze 58 cm, von Flügen in geschlossenen Räumen ist abzuraten. Mit Kameraaufhängung und Kamera wiegt das Fluggerät fast 1 Kilogramm. Die Nutzlast beträgt dabei rund 200 Gramm. Trotz Größe und Gewicht hat die Drohne aber sehr gute Flugeigenschaften und reagiert in unseren Tests präzise und zuverlässig auf Steuerungsbefehle.
Die Simulus bietet dem Nutzer zwei Flugmodi. Der erste Modus arbeitet ohne unterstützende Korrekturen, dementsprechend sensibel reagiert der Quadcopter auf Eingaben an der Fernbedienung. Schalten wir den Flugmodus an der Fernbedienung von "Manual" auf "GPS", erhält der QR-X350 Pro GPS-basierte automatische Korrekturbefehle. Dies merkt der Nutzer sofort, da die Drohne absolut ruhig in der Luft steht und automatisch die Höhe hält, solange der Schubregler auf 50 Prozent steht. Zu beachten ist, dass der Quadcopter nach der Aktivierung des Automatikmodus kurz absackt, um sich anschließend zu stabilisieren. Daher sollte der Modus nicht in Bodennähe aktiviert werden.Windböen werden im Automatikmodus ebenfalls ausgeglichen, weshalb sich der GPS-Modus hervorragend dafür eignet, die Drohne für Videoaufnahmen ruhig zu halten. Da dann die Fluglage nicht mehr manuell korrigiert werden muss, kann sich der Nutzer zudem besser auf die Steuerung der Kamera über den Gimbal konzentrieren. Der Automatikmodus ermöglicht Eingriffe in die Fluglage: So kann der Quadcopter weiterhin wie gewohnt bewegt werden, reagiert aber deutlich gedämpfter auf Eingaben - was natürlich gewollt ist.
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Im Automatikmodus lässt sich die Drohne auch sehr bequem landen: Regeln wir den Schub komplett herunter, fällt der Quadcopter nicht vom Himmel, sondern sinkt langsam zu Boden. Ist er dort angekommen, laufen die Rotoren weiter, abstellen lassen sie sich erst, wenn der Flugmodus wieder auf manuell gestellt wird. Diese Art der Landung bietet sich insbesondere für unerfahrene Piloten an, da die Kontrolle des Schubs im manuellen Modus sehr feinfühlig vorgenommen werden muss, um keine Hoppellandung zu machen.Wer während des Flugs den Überblick verloren hat oder sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht traut, den QR-X350.Pro selbst an den Startplatz zurückzuholen und zu landen, kann den Flugmodus-Kippschalter auf die dritte Stellung "Return Home" stellen. Dann manövriert der Quadcopter GPS-basiert vollkommen autonom zum Startplatz zurück und landet selbsttätig. In unseren Versuchen hat das gut funktioniert.
Die Simulus-Drohne eignet sich aber mitnichten nur für den gemächlichen Video-Flug. Stellen wir die automatischen Unterstützungen aus, entwickelt der Quadcopter ein ordentliches Tempo - über 70 Kilometer pro Stunde sind möglich. Das macht genauso viel Spaß, wie es sich liest. Wir haben des öfteren Probleme, unsere Begeisterung im Zaum zu halten und uns auf den Flug zu konzentrieren. Den Quadcopter in freiem Gelände auf nahezu volle Geschwindigkeit zu beschleunigen, ist auf jeden Fall ein Erlebnis, das kleinere und preiswertere Geräte nicht bieten können. Auch um die Reichweite muss man sich in diesem Fall keine Sorgen machen. Bis zu 1,5 Kilometer schaffen die Antennen bei freier Sicht spielend. Auch die Akkulaufzeit ist, am Gewicht gemessen, hervorragend. Bis zu 25 Minuten bleibt der Copter in der Luft.http://www.akku-fabrik.com/acer.html
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Das bereits fertiggestellte Windows 10 für Desktops, Notebooks und Tablets ist nur der Anfang. Weitere Updates kommen voraussichtlich in größeren Schüben. Noch für 2015 ist etwa das Update Threshold geplant. Darauf folgen 2016 dann die Updates Redstone 1 und Redstone 2. Was sie beinhalten, ist noch genauso unklar wie das tatsächliche Erscheinungsdatum.Zudem ist Microsoft ohnehin dabei, im Laufe des Jahres noch einige Werkzeuge fertigzustellen - insbesondere für Unternehmen. Zwar startet Windows 10 Enterprise offiziell bereits am 1. August 2015, doch das ist wohl eher als Start der Testphase der finalen Version des Systems zu interpretieren. Große Deployment-Werkzeuge sind teils erst für den Herbst 2015 geplant. Die beinhalten dann aber auch gleich die Verwaltung anderer Windows-10-Geräte und die Integration in das bestehende und kommende Server-Portfolio.
Microsoft arbeitet an einem grundsätzlichen Umbau seiner gesamten Betriebssysteminfrastruktur: weg vom Retail-Verkauf, hin zu Windows as a Service. Abomodelle für Unternehmen sind zwar an sich nichts Neues und seit Jahren ein üblicher Weg zur einheitlichen Beschaffung von Lizenzen, doch der Fokus rückt immer mehr auf diesen Servicegedanken und damit weg von der nächsten neuen Version. Stattdessen will Microsoft Windows 10 stetig weiterentwickeln.Das zeigt sich schon bei einigen Windows-10-Funktionen, die auch Anwender kleiner Unternehmen oder Privatanwender nützlich finden werden. Windows Update for Business wurde bereits angekündigt, trotz schon finalisiertem Windows-10-Build fehlt die Funktion jedoch noch.
Noch für dieses Jahr sind also einige Neuerungen zu erwarten, die wir hier mangels Informationen noch nicht besprechen können. In welchen Abständen diese kommen, lässt sich genauso wenig vorhersagen. Sicher ist nur: Ein Warten auf Windows 11 ist nicht notwendig - und das entlastet auch Anwender, die Windows 10 auf neue Hardware installieren wollen. Microsoft will sich nämlich auch an neue Hardware schneller anpassen. Kommt eine neue Komponente für ein Notebook ins Spiel, die bis dato noch nie in einem Notebook eingebaut wurde, soll Windows 10 sie nach kurzer Zeit unterstützen.Bisher war es so, dass tiefgreifende Änderungen bei der Hardware erst mit der nächsten Windows-Version unterstützt wurden, sozusagen als Verkaufsargument. Auch Microsoft nutzt mit Windows 10 diese Strategie, wie sich an dem genannten DirectX-12-Beispiel erkennen lässt.
Zu dem großen Windows-Umbau in Redmond gehören auch viele neue Gerätekategorien, die über Windows 10 unterstützt werden, eine einheitlichere Bedienung möglich machen und die Entwicklung für Programmierer vereinfachen sollen. Windows 10 kommt im Laufe des Jahres noch für Smartphones auf den Markt. Auch die Xbox One soll Windows 10 erhalten. Dazu kommen für Microsoft entwickelte Hardware wie Surface Hub, die Hololens und die sogenannten IoT-Geräte. Gerade, was das Internet of Things (IoT) angeht, lässt sich das Potenzial noch nicht abschätzen.Damit einhergehend wird auch die Cloud immer wichtiger. Microsoft will die Daten geräteunabhängig machen, lässt aber weiterhin die Option zu, sie nur lokal zu verwalten. Auch mit Windows 10 ist auf dem Desktop ein Microsoft-Konto keine Pflicht. Dieser Zugang erleichtert aber gerade das Arbeiten mit mehreren Geräten und natürlich mit Office as a Service und seinem Abomodell.
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Auch hier wurde und wird kräftig umgebaut. Für das gesamte Potenzial von Windows 10 müssen aber erst einmal die anderen Versionen des Betriebssystems folgen. Dann lässt sich auch Continuum besser beurteilen. Hier macht Microsoft aus einem ARM-basierten Smartphone einen Desktop und verspricht, dass Word und Outlook wie gewohnt zu bedienen sein werden. Das gilt natürlich nicht für alle Office-Anwendungen. Der Universal-Gedanke wird für Access und Project beispielsweise nicht verfolgt. Dafür braucht es einen x86er-Prozessor.In der gesamten Entwicklung wird dabei Windows RT fallengelassen, das im Prinzip nur für eine Handvoll Geräte entwickelt wurde. Die Plattform hat kaum noch Bedeutung. Da Microsoft aber für lange Supportzeiträume bekannt ist, wird es noch ein kleines Windows-RT-Update im Laufe des Jahres geben, das einige Funktionen von Windows 10 auf Windows RT 8.1 portiert. Damit sind Windows-RT-Benutzer besser gestellt als Windows-8.1-Nutzer, die Windows-10-Neuerungen nur per Update bekommen.
Ein weiterer Teil der Strategie von Microsoft ist auch eine Änderung der Server-Infrastruktur, die Windows-10-Nutzer immerhin indirekt betrifft und auf die die Admin-Gemeinde teils schon gespannt wartet. Microsoft wird etwa seine Entwicklungen im Bereich Azure auch Windows-Admins bereitstellen. Kommende Serverversionen profitieren von den Verbesserungen rund um Software Defined Networking, Software Defined Storage und Storage Blobs. Besonders freuen dürften sich Admins über den neuen Nanoserver, der als Deployment-Option der regulären Server erheblich weniger Angriffsfläche bietet und damit potenziell deutlich sicherer als die normalen Windows-Server ist.Doch all diese Entwicklungen, die auch unter Windows 10 fallen, vollziehen sich erst im nächsten Jahr. Sie werden zudem voraussichtlich auch weiterhin unter dem alten Namenschema vermarktet, sprich: Es wird einen Windows Server 2016 geben.
Die Windows-7-Linie wird deswegen aber nicht komplett aufgegeben. Viele Embedded-, Industrial- und Kassensystemversionen des Systems bleiben aus Supportgründen bestehen, werden weiter vermarktet und entwickelt. Hier sind Produktunterstützungslaufzeiten von zehn Jahren, wie sie Microsoft für Windows 10 gewährt, viel zu wenig, weswegen auch heute noch Windows XP Embedded weiter unterstützt wird. Gerade mit Windows 10 Industry, Windows 10 Embedded Compact und Windows 10 IoT wird sich hier in Zukunft auch einiges tun. Bis es so weit ist: Wir haben Windows 10 IoT Core in der Vorschau bereits angetestet und auf einem Raspberry Pi 2 installiert.Makuladegeneration (AMD) ist eine Augenerkrankung, die das zentrale Sehen beeinträchtigt. Ein bionisches Auge soll Patienten einen Teil davon zurückgeben. Britische Ärzte haben es erstmals einem AMD-Patienten eingesetzt.
Ärzte in England haben einem Patienten eine Retina-Prothese eingesetzt. Es ist das erste Mal, dass ein Patient das System bekommt, der altersbedingte Makuladegeneration (AMD) hat. Das Implantat soll ihm einen Teil seines zentralen Sehens zurückgeben.
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Der 80-jährige Patient hat einen Teil seiner Sehkraft durch AMD verloren. Dabei wird der Gelbe Fleck beeinträchtigt. Das ist der Bereich des Auges mit den meisten Sinneszellen. Im Zentrum des Gelben Flecks befindet sich die Sehgrube, die der Punkt des schärfsten Sehens ist. Der an Makuladegeneration Erkrankte verliert nach und nach das zentrale Sehen.Die Augenärzte des Manchester Royal Eye Hospital haben dem Patienten das System Argus II eingesetzt, das von dem kalifornischen Unternehmen Second Sight entwickelt wurde. Es besteht aus einem Implantat, das auf die Retina aufgesetzt wird, und einer externen Einheit.
Das Implantat ist eine Matrix aus 60 Elektroden, die mit dem Sehnerv verbunden sind. Hinzu kommen ein Empfänger und ein Akku. Zu dem externen Teil gehören eine Brille, an der eine Kamera und eine Sendeeinheit befestigt sind, und ein kleiner Computer, der am Gürtel getragen wird und die Kamerabilder in elektrische Signale wandelt.Die Signale werden auf das Implantat übertragen, das wiederum die Sehzellen stimuliert. Die Information gelangt dann über den Sehnerv ins Gehirn. Die Auflösung von 60 Pixeln soll ausreichen, damit der Träger einfache Formen erkennen oder Bewegungen erfassen kann. Auch große Buchstaben soll er damit lesen können. Das Argus-System ermöglicht nur Schwarzweiß-Sehen.
Der Unterschied zwischen RP und trockener AMD ist, dass RP vor allem das periphere Sehen betrifft. AMD hingegen betrifft vor allem das zentrale Sehen. Retina-Implantate können Patienten mit AMD einen Teil ihres zentralen Gesichtsfelds wiedergeben, das durch die Degeneration der Sehzellen nicht mehr arbeitet, sagt Paulo Stanga. Er leitet die Studie mit den AMD-Patienten in Manchester.Zwei Wochen nach dem Einsetzen wurde das System aktiviert. Es zeigte sich, dass der Träger einen Teil seines Sehens wiedergewinnen konnte. Positive Ergebnisse aus der Studie könnten neue Möglichkeiten für die Behandlung von trockener AMD eröffnen, sagt Stanga.Wahnsinnig schnell und sehr feinfühlig: Den Simulus Quadrocopter QR-X350.Pro zu fliegen, ist ein Erlebnis. Doch bis wir losfliegen können, ist uns die Lust nach dem quälenden Zusammenbau schon fast vergangen - und dann fällt das Fluggerät auch noch wie ein Stein vom Himmel.
Leistungsfähige Quadcopter mit steuerbaren HD-Kameras waren lange Zeit engagierten Amateurfliegern und Profis vorbehalten. Erst die DJI Phantom Serie machte Drohnen in der Preisklasse von über 1.000 Euro einsteigerfreundlich mit GPS-unterstütztem Flug und einfacher Bedienung. Diesem Vorbild ziemlich ähnlich ist der aktuelle Quadcopter von Simulus: der Quadrocopter QR-X350.Pro. Wir haben ihn zusammengebastelt und hatten schon vor dem ersten Start beinahe die Nase voll. Gut, dass wir trotzdem durchgehalten haben! Das Flugerlebnis entschädigt für vieles - zumindest so lange, bis die Drohne unvermittelt abstürzt.http://www.akku-fabrik.com/acer.html
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February 27, 2017
Mit Windows 10 bietet Microsoft nun sowohl für Windows-7- als auch für Windows-8-Nutzer einen Nachfolger an. Mit einer Übersicht fassen wir ebenjene Neuerungen zusammen, die nicht offensichtlich sind und teils erst durch kommende Apps und Programme ihre volle Wirkung zeigen können. Die Neuerungen von Windows 10 beschränken sich nicht auf das Startmenü und sichtbare Veränderungen am Desktop, die die alltägliche Arbeit erleichtern sollen. Auch im Hintergrund wurde das Betriebssystem überarbeitet - in gewissen Grenzen. Teilnehmer von Microsofts Vorschauprogramm können bereits jetzt mit dem finalen 240er-Build die augenscheinlichen Unterschiede ausprobieren, mit denen wir uns in kommenden Tests beschäftigen werden. Wir wollen aber auch gerade die Änderungen betrachten, die sich für Anwender nicht sofort erschließen und daher auch schwer testen lassen.
Deren Auswirkungen werden Nutzer erst im Laufe des Produktzyklus von Windows 10 zu spüren bekommen - nach einigen Tagen, Wochen oder sogar Monaten bis Jahren. Abhängig ist das insbesondere von der Akzeptanz der Partner, also der unabhängigen Softwareentwickler, der Kunden und auch der Hardwarepartner. Die Geschwindigkeit dieses Prozesses wird die Bedeutung einzelner Neuerungen bestimmen.Das neue Windows Update for Business wird einer der Bereiche sein, den vorsichtige Unternehmen vor einem Wechsel erst monatelang mit Testinstallationen prüfen werden. Bei DirectX 12 mit seinen vielen Neuerungen in der Komponente Direct3D wird es vermutlich Jahre brauchen, bis sich auch mittelgroße Studios angepasst haben. Das gilt auch für viele andere APIs, die wir in diesem Artikel berücksichtigen. Entwickler müssen sich erst einmal einlesen, mit dem gerade erst fertiggestellten Windows 10 ihre Produkte testen und sie anschließend zur Verfügung stellen. Und das gilt nicht nur für herkömmliche Programme und Apps, sondern auch für Webentwicklungen des neuen Browsers, der Edge heißt, viele Neuerungen bietet und den Internet Explorer ergänzt, vorerst aber nicht ablöst.
Für Hardwarehersteller gibt es durch das neue Authentifizierungskonzept Windows Hello neue Gelegenheiten, Hardware mit Biometrie für jedermann zu verkaufen. Zudem müssen Softwareentwickler wie Hardwareentwickler neue Gerätekategorien beachten. Kernstück auf Softwareseite ist Microsofts neue Universal Windows Platform, die es den Entwicklern ermöglicht, sich zumindest auf Geräte wie Hololens, Surface Hub oder später im Jahr 2015 auf Windows 10 Mobile vorzubereiten.Gerade aus der Sicht eines Windows-7-Nutzers sind die vielen Änderungen interessant, die bereits mit Windows 8 eingeführt wurden. Wer den Vorgänger von Windows 10 übersprungen hat, der kann in unserem 14-seitigen Artikel Windows 8: Die Neuerungen unter der Haube aus dem Jahr 2012 diese noch einmal nachlesen. Denn mit Windows 8 gab es zahlreiche Veränderungen an der Systemarchitektur des Betriebssystems.Damit wiederholt sich die Geschichte, denn auch mit Vista (interne Versionsnummer 6.0) wurden erhebliche Veränderungen an den Systeminterna vorgenommen, die vom breiten Publikum erst vom späteren Windows 7 (interne Versionsnummer 6.1) angenommen wurden.
Natürlich sind nicht alle Neuerungen von Windows 8 noch für Windows 10 von unbedingter Relevanz. Ein Beispiel dafür, das ebenfalls die Systemarchitektur betrifft: Microsoft hat den gesamten Miracast-Bereich für Windows 10 noch einmal neu entwickelt. Das war offenbar notwendig, um die neuen Möglichkeiten in Windows 10 zu verwenden und auch ein paar Abhängigkeiten zur alten Charms-Leiste zu lösen, die eher verwirrten. Das Abspiel-Charm gibt es nicht mehr. Dafür können Entwickler von Casting-Apps ihre eigene Oberfläche gestalten.Das hat für Entwickler den Nachteil, dass sie ihre Miracast-Anwendungen noch einmal überarbeiten müssen, wie uns Microsoft schon auf der Entwicklerkonferenz Build 2015 mitteilte. Es ist gleichzeitig auch ein Beispiel dafür, dass Microsoft nicht davor zurückschreckt, Kompatibilität aufzugeben, obwohl erst mit Windows 8.1 natives Miracast aufwendig eingebaut wurde. Windows 10 ist damit mehr als nur ein einfaches Update von Windows 8.1.
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Einige der Neuerungen von Windows 10 sind vor allem für Hardware-, teils aber auch für Softwareproduzenten von Relevanz. Mit dem neuen Betriebssystem will Microsoft die Art der Authentifizierung zumindest für Privatanwender ändern. Bereits jetzt sieht das der Nutzer, wenn er einen alten Rechner mit Windows 10 bespielt. Statt eines kontenbasierten Passworts möchte Microsoft, dass eine PIN eingerichtet wird. Das ist vor allem von Vorteil, wenn der Nutzer sein Microsoft-Konto auf mehreren Geräten verwendet. So hat ein Angreifer nicht mehr Zugriff auf sämtliche Geräte und gegebenenfalls auch sämtliche Cloud-Daten, wenn er sich zum Beispiel Zugang zum Passwort für das Microsoft-Konto verschafft.Die PINs arbeiten geräteabhängig: Wird die PIN von einem Notebook abgeschaut, kann der Angreifer sich nicht auch auf dem Smartphone anmelden oder sich an den Cloud-Daten zu schaffen machen. Es ist dennoch immer im Interesse des Nutzers, seine besonders wichtigen Passwörter möglichst selten in der Öffentlichkeit zu verwenden.
Zusätzlich dazu will sich Microsoft von Passwörtern und PINs in Teilen verabschieden. Windows Hello heißt die neue Funktion, die allerdings laut Microsoft moderne Authentifizierungshardware erfordert. Die Authentifizierung verlagert sich hierbei auf biometrische Merkmale. Der Vorteil: Ein heimlicher Schulterblick auf ein eingegebenes Passwort reicht hier nicht mehr. Der Nachteil: Absolute Sicherheit bietet bisher auch Biometrie nicht. Die meisten Systeme sind etwa vom Chaos Computer Club mit einfachen Mitteln längst überlistet worden. Darunter fällt auch der hochauflösende Fingerabdruckleser des iPhones - nicht aber Systeme von Fujitsu. Sowohl der Venenscanner als auch der Irisscanner, der sogar schon in Smartphones zu finden ist, zeigen viel Potenzial. Doch ob diese in Windows-Geräte verbaut werden, ist noch unbekannt. Auch Microsoft wird mit seinem Know-how sicher einiges beisteuern. Intels Realsense-3D-Technik gibt es zudem bereits in einigen Hardwareprodukten.Nach dem derzeitigen Zeitplan wird dafür vor allem die Messe Ifa in Berlin Anfang September 2015 eine wichtige Veranstaltung. Dort will Microsoft zusammen mit Partnern zahlreiche neue Windows-Geräte vorstellen - natürlich mit Windows 10.
Gerade für diese neuen Geräte dürfte ein frisch veröffentlichtes Windows-10-ISO von Vorteil sein. Denn nach langer Zeit sind die Betriebssystemdaten wieder aktuell. Lästig lange Windows-Updates und Treibersuchereien werden zumindest vorerst nicht mehr nötig sein. Und es soll immer wieder eine neue Windows-10-Version geben - gewissermaßen als erweitertes Service Pack inklusive Treiber und neuer Funktionen. Ob Microsoft dieses Versprechen hält, wird sich allerdings erst im Laufe des Jahres zeigen.Hardwareseitig werden vor allem aktuelle Treiber in das System integriert, die die alten Windows-Versionen nicht mehr haben. Für USB 3.1 soll die Installation von Treibern entfallen, dementsprechend kann moderne Hardware nun direkt nach einer Neuinstallation genutzt werden. Die Treiberunterstützung ist insbesondere für den USB-C-Stecker notwendig, denn darüber wird der Alternate-Mode möglich, um etwa Displayport-Signale per USB zu transportieren.
Touchpads bekommen mit Windows 10 zudem neue Gesten - auch in Teilen eine Frage des Treibers. Dies ist jedoch auch stark von der eingesetzten Hardware abhängig. Nicht jedes Touchpad lässt sich mit drei Fingern steuern.Zu den größten technischen Neuerungen von Windows 10 - auch und vor allem für Spieler - gehören das Windows Display Driver Model (WDDM) 2.0 und die darauf basierende Grafikschnittstelle Direct3D 12 (D3D12). Diese haben viele Vorteile: Die Videospeicherverwaltung wurde stark überarbeitet, Prozessoren werden besser ausgelastet oder sparsamer bei gleicher Leistung und Grafikkarten können neue Effekte darstellen. Allerdings funktionieren manche Neuerungen nur mit bestimmter Hardware. Um grundlegend die Vorteile der D3D12-Schnittstelle zu nutzen, muss eine Grafikkarte verbaut oder eine in einem Prozessor integrierte Grafikeinheit vorhanden sein, die mindestens D3D11 unterstützt. Bei AMD sind das alle Radeon-Modelle mit GCN-Architektur, also die HD-7000-Serie oder neuere Modelle. Den älteren DX11-Karten der HD-5000- und 6000-Serie fehlt die Treiberunterstützung für das WDDM 2.0 unter Windows 10.
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Nvidia-Besitzer benötigen mindestens eine Grafikkarte aus der Fermi-Generation, also eine Geforce der GT/GTS/GTX-400/500-Reihe. Die neueren Modelle mit den Architekturen Kepler (Geforce GT/GTX 600/700) und Maxwell v1 (Geforce GTX 750 und 750 Ti) unterstützen D3D12 prinzipiell ebenfalls. Intels Grafikeinheiten beherrschen den Umgang mit der Grafikschnittstelle seit der Haswell-Generation, die aktuellen Broadwell-Modelle sind auf dem gleichen technologischen Stand. Die Voraussetzung sind passende Treiber, genauer der Catalyst 15.7, der Geforce 352.84 und Intels 10.18.15.4248 oder neuere Versionen.Alle genannten Grafikkarten und Grafikeinheiten eignen sich für eine wesentliche Verbesserung von D3D12 verglichen mit D3D11: den verringerten Overhead. Die neue Grafikschnittstelle ähnelt in ihrer Arbeitsweise den Treibern einer Spielekonsole oder AMDs bereits verfügbarer Mantle-API. Um Objekte zu berechnen, muss die GPU einen Render-Aufruf an den Prozessor schicken. Unter D3D11 sind diese sogenannten Draw-Calls schlecht parallelisiert, in den meisten Fällen arbeitet sie nur ein CPU-Kern ab.
Je komplexer die Szene, desto mehr wird das System dadurch ausgebremst. Ein Beispiel: Fährt in einem Rennspiel kein Wagen vor dem Spieler, sind die Render-Aufrufe sehr viel geringer als mit zwei Dutzend Fahrzeugen. Ähnlich verhalten sich Strategietitel: Zu Beginn läuft die Partie flüssig, je mehr Einheiten und Gebäude berechnet werden, desto geringer wird die Bildrate - denn die Grafikkarte wartet auf Daten von der CPU.Unter D3D12 kann die Grafikkarte viel mehr Draw-Calls zugleich versenden und alle Kerne arbeiten diese ab. Dadurch steigt die Ausführungsgeschwindigkeit pro CPU-Kern, und das Multithreading wird verbessert. Wie sehr durch diese Veränderung des Treibermodells die Bildrate in Spielen steigt, hängt davon ab, wie viele Szenen in welchem Maße prozessorlimitiert sind. Die Slightly Mad Studios gehen für Project Cars beispielsweise von einem Leistungsplus von 30 bis 40 Prozent aus, wenn das Spiel unter D3D12 statt unter D3D11 läuft.
Der geringere Overhead hat abseits höherer Bildraten noch einen weiteren Vorteil: Statt die Leistung zu steigern, besteht auch die Option, die bisherige Geschwindigkeit bei einem geringeren Energiebedarf zu erreichen. Muss der Prozessor etwa ein paar Tausend Draw-Calls abarbeiten, geschieht dies unter D3D12 deutlich schneller und die CPU-Kerne können früher heruntertakten.Bei einem Notebookchip mit integrierter Grafikeinheit und gedeckelter Leistungsaufnahme kann die GPU eine höhere Turbofrequenz nutzen, die Geschwindigkeit des Systems steigt, ohne den Energiebedarf zu erhöhen. Mit fixer Bildrate hält zudem der Akku länger durch, da D3D12 die gleiche Leistung mit einer besseren Effizienz erreicht.Abseits des unter D3D12 verringerten Treiber-Overheads bringt die neue Grafikschnittstelle weitere sogenannte Rendering Funktionen mit sich. Das sind fest verdrahtete Hardwarefunktionen, mit denen teils neue Effekte möglich werden, für die bisher die Geschwindigkeit nicht ausreichend war. Welche Grafikkarte welche Rendering Funktionen unterstützt, bestimmen die verpflichtenden und die optionalen Feature Levels - leider ein komplexes Thema.http://www.akku-fabrik.com/dell.html
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05:07 AM
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In der Preisklasse bis 230 Euro könnte das Moto G - anders als seine Vorgänger - einen ernstzunehmenden Konkurrenten bekommen: Samsungs neues Galaxy J5 ist dem Moto G äußerst ähnlich, was Prozessor, Display-Größe und -Auflösung betrifft. Das Galaxy J5 hat allerdings einen besseren Akku, mehr Arbeitsspeicher und einen Frontblitz - ist dafür aber nicht wasserfest. Dennoch, mit einem Preis von aktuell knapp über 200 Euro gibt es im Gegensatz zu den ersten beiden Moto Gs diesmal eine starke Alternative.Android 5.1, eine 13-Megapixel-Kamera und ein wasserdichtes Gehäuse: Motorola hat das neue Moto G vorgestellt und es im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich aufgestockt. Vor allem die verbesserte Kamera verspricht viel.
Motorola hat das Moto G der dritten Generation vorgestellt und einiges an dem Mittelklasse-Modell überarbeitet. Während am Display nichts verändert wurde, gibt es deutlich verbesserte Kameras und jetzt auch ein wasserdichtes Gehäuse. Das Moto G ist das erste Smartphone, das vorinstalliert mit Android 5.1 ausgeliefert wird.
In das neue Moto G wurde eine 13-Megapixel-Kamera eingebaut, im Vorgängermodell steckt noch eine 8-Megapixel-Kamera. Die neue Kamera hat ein Objektiv mit einer großen Anfangsblende von f2.0, so dass auch bei widrigen Lichtverhältnissen gute Aufnahmen entstehen sollten. In dunkler Umgebung kann außerdem ein Doppel-Blitz zugeschaltet werden. Dieser soll mit dynamischer Farbtemperatur natürliche Hauttöne und stimmige Farben erzeugen. Auch auf der Vorderseite hat Motorola aufgestockt, vorne befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera statt einem 2-Megapixel-Modell. Damit sollen gute Selbstporträts gelingen, weil die Kamera ein 72 Grad großes Sichtfeld bietet. Bei dunkler Umgebung schaltet sich das Display kurz an, um das Bildmotiv aufzuhellen. In der Kamera-App steht die Funktion "Bestes Bild" bereit: Damit werden mehrere Fotos aufgenommen, bevor und nachdem auf den Auslöser gedrückt wurde.
Die Kamera-App kann bequem gestartet werden, indem das Smartphone zweimal schnell gedreht wird. Mit diesem Kommando kann der Nutzer dann zwischen Vor- und Rückseitenkamera umschalten. Durch zweifaches Schütteln aktiviert sich die Taschenlampen-Funktion, das Kameralicht schaltet sich ein.Anders als beim Vorgängermodell gibt es jetzt ein wasserdichtes Gehäuse nach IPX7, so dass es einen Aufenthalt in einer Wassertiefe von einem Meter bis zu 30 Minuten durchhalten sollte. Allerdings sollte das Smartphone dabei nicht in Betrieb genommen werden. Staubdicht ist das Gehäuse hingegen nicht.Wie auch das Moto-G-Vorgängermodell hat die Neuvorstellung ein 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Für ein solches Smartphone ist das kein Spitzenwert, aber es liegt noch im akzeptablen Bereich. Das Display wird mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt. Das Smartphone unterstützt LTE, Bluetooth 4.0, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n und hat einen GPS-Empfänger; NFC ist nicht vorhanden.
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Motorola liefert das Moto G gleich mit Android 5.1.1 aus, also mit der aktuellen Lollipop-Version. Die Android-Oberfläche wurde nicht nennenswert angepasst und entspricht somit dem Basis-Android. Als Besonderheit gibt es die Moto-App, mit der sich einige Aufgaben automatisieren lassen und die Benachrichtigungen konfiguriert werden können.Das neue Moto G läuft mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410 mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Die Standard-Ausführung hat 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher. Außerdem bietet Motorola ein Modell mit jeweils doppelt so viel Speicher an. Beide Modelle haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die aber maximal 32 GByte groß sein dürfen.
Die Maße haben sich im Vergleich zum Vorgängermodell nur geringfügig verändert. Das neue Modell misst 142,1 x 72,4 x 11,6 mm und wiegt wieder 155 Gramm. Der geringfügig aufgestockte Akku mit 2.470 mAh soll bei gemischter Nutzung mit einer Ladung volle 24 Stunden durchhalten.Das Moto G der dritten Generation soll ab sofort verfügbar sein und kostet in der Basis-Ausführung 230 Euro. Wer die Basisversion mittels Moto Maker anpassen möchte, kann dies tun, zahlt dann aber 250 Euro. Das per Moto Maker modifizierbare Modell mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher kostet 280 Euro. Dem Smartphone liegt nur ein USB-Kabel, aber kein eigenes Netzteil bei. Wer also bislang kein USB-Netzteil hat und das Smartphone damit aufladen möchte, muss sich erst noch eines zulegen.Das per Moto Maker angepasste Moto G mit 16 GByte wird nicht 300 Euro, sondern nur 280 Euro kosten. Motorola hatte einen falschen Preis genannt und den heute korrigiert. Die Preisangabe im Artikel wurde entsprechend korrigiert.
Oneplus hat endlich sein neues Smartphone vorgestellt: Das Oneplus Two vereint einen Snapdragon-810-Prozessor, ein Full-HD-Display und einen Fingerabdrucksensor. Preislich liegt es über dem Einführungspreis des Oneplus One - geht aber immer noch als günstig durch. Das Oneplus Two ist da: Nach vielen bruchstückhaften Informationen in den vergangenen Wochen hat Oneplus den One-Nachfolger jetzt vorgestellt. Da die Spezifikationen zum Großteil bereits vor der Präsentation bekannt waren, dürfte bei vielen Interessenten das Augenmerk auf dem Preis liegen. Das Oneplus Two wird wie sein Vorgänger Oneplus One ein günstiges Smartphone mit sehr guter Ausstattung. Der Preis des 16-GByte-Modells liegt bei 340 Euro, die 64-GByte-Variante soll für 400 Euro zu haben sein. Die 16-GByte-Version des Oneplus One kostete bei ihrer Einführung 270 Euro, die 64-GByte-Variante gab es für 300 Euro. Geräte mit vergleichbarer Ausstattung wie das Oneplus Two kosten im Onlinehandel mindestens 500 Euro - etwa das LG G4 oder das HTC One M9, das sogar um die 570 Euro kostet.
Das Display des Oneplus Two ist wie beim Vorgänger 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Oneplus ist also von seiner Einstellung nicht abgerückt, dass diese Auflösung ausreiche und keine 1.440p notwendig seien. Das Display wird durch Gorilla Glass geschützt, die Version gibt der Hersteller nicht an.Beim System-on-a-Chip hat sich Oneplus für Qualcomms Snapdragon 810 entschieden. Im Oneplus One arbeitete noch ein Snapdragon 801. Wie andere Hersteller auch verwendet Oneplus die Version 2.1; die Technik des Snapdragon 810 hat sich nicht geändert, allerdings ist das 20-nm-Herstellungsverfahren bei Auftragsfertiger TSMC in den vergangenen Monaten gereift. Vor allem aber wurde die Firmware, also der Microcode des Snapdragon 810, überarbeitet: Die Frequenz der Grafikeinheit steigt leicht von 600 auf 630 MHz, die Cache-Transferrate erhöht sich, und das Throttling des Prozessors tritt seltener auf. Die insgesamt vier schnellen A57-Kerne laufen mit bis zu 1,8 statt der üblichen 2 GHz - zu den vier sparsamen A53-Kernen liegen uns keine Daten vor.
Auf Hardware-Ebene hat Oneplus zudem die Kühlung an die Eigenheiten des Snapdragon 810 angepasst und eine kupferne Heatpipe im Oneplus Two verbaut. Wo genau sich diese befindet, gibt der Hersteller nicht bekannt - dafür aber Details zum Betriebssystem auf Android-Basis. Der Scheduler von Oxygen OS versucht zu vermeiden, dass CPU-Kerne belastet werden, die sich direkt nebeneinander befinden. So werden beispielsweise Threads auf den Cluster der A53-Kerne verschoben oder die Kerne Nummer 0 und Nummer 2 des leistungsstärkeren A57-Blocks angesprochen, um das Heißlaufen des Prozessors zu vermeiden oder zumindest zeitlich hinauszuzögern.Das Oneplus Two ist wahlweise mit 16 oder 64 GByte Flash-Speicher erhältlich. Der Arbeitsspeicher ist beim kleineren Modell 3 GByte groß, das große Modell hat 4 GByte - letzteres bieten aktuell nur wenige Smartphones.Wie das Vorgängermodell hat auch das Two keinen Steckplatz für Speicherkarten. Wer sein Smartphone intensiv nutzt, wird daher mit dem kleineren Modell schnell an dessen Grenzen stoßen. Daher sollte diese Käufergruppe besser zum großen Modell mit mehr Flash-Speicher greifen.
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Das Oneplus Two unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE auf den Bändern 1, 3, 5, 7, 8 und 20. Laut technischem Datenblatt können Nutzer zwei Nano-SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac. Die Kamera auf der Rückseite hat 13 Megapixel, einen optischen Bildstabilisator und einen Laserautofokus, der innerhalb von 0,33 Millisekunden scharf stellen soll. Das Objektiv der Kamera besteht aus sechs Linsen, die Anfangsblende liegt bei f/2.0. Videos können auch in 4K aufgenommen werden, Slow-Motion-Videos in 720p bei einer Framerate von 120 fps. Damit stimmen die Daten der Kamera exakt mit denen des Oneplus One überein - auch die der 5-Megapixel-Frontkamera.Mit dem eingebauten Fingerabdrucksensor des Two kann der Nutzer sein Smartphone mit bis zu fünf Fingerabdrücken entsperren. Inwieweit der Sensor auch in die Absicherung von Apps oder mobiles Bezahlen eingebunden ist, geht aus den bisherigen Informationen nicht hervor. Über den Alert Slider können selbstfestgelegte Benachrichtigungsoptionen aufgerufen und das Smartphone mit einem Knopfdruck in den Lautlosmodus versetzt werden.
Ausgeliefert wird das Oneplus Two mit Oxygen OS, Oneplus' eigener Android-Version, die auf Android 5.1 basiert. Für die Programmierung hatte Oneplus viele wichtige Entwickler von Paranoid Android angeheuert, die Leitung des Teams übernahm die ehemalige Microsoft-Programmiererin Helen Li.Der Akku des Oneplus Two ist wie der des Oneplus One nicht auswechselbar, die Nennladung liegt bei 3.300 mAh. Angaben zur Akkulaufzeit machte der Hersteller nicht. Aufgeladen wird das Two über einen USB-Stecker des neuen Typs C, der verdrehsicher ist. Die Maße des Smartphone liegen bei 151,8 x 74,9 x 9,85 mm - es gehört damit eher zu den dickeren Smartphones. Zum Vergleich: Samsungs Galaxy S5 mit auswechselbarem Akku steckt in einem 8,1 mm dünnen Gehäuse, das Galaxy S6 kommt auf eine Dicke von gerade mal 6,8 mm. Das Gewicht liegt bei 175 Gramm und ist damit auch eher schwer, die genannten Samsung-Modelle sind mindestens 30 Gramm leichter.
Das Oneplus Two soll ab dem 11. August 2015 in der 64-GByte-Version erhältlich sein - allerdings wie das Oneplus One zunächst nur über eine Einladung. Die 16-GByte-Variante des Smartphones soll erst später in den Verkauf gehen, ein Datum dafür nennt der Hersteller nicht.Im Unterschied zum One-Smartphone wird das Einladungssystem vereinfacht, und Interessenten können sich per E-Mail-Adresse auf einer Reservierungsliste für einen Gerätekauf anmelden. Wer sich früh einträgt, erhält entsprechend frühzeitig eine Einladung, um das Two kaufen zu können. Allerdings wird die Reservierungsliste mit einer geringeren Priorität versehen sein als die Einladungen für Kunden, die auf den bisherigen Kanälen besonders aktiv sind. Wie lange Interessenten tatsächlich auf die Auslieferung des Smartphones warten müssen, wird sich zeigen.http://www.akku-fabrik.com/dell.html
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February 25, 2017
Immerhin überzeugt voll aufgeladen die Akkulaufzeit des Windows-Convertibles: Wer es unterwegs für Office-Arbeiten nutzt und zwischendurch ein kurzes Video streamt, kommt mit einer Akkulaufzeit von 10 Stunden gut durch den Tag - sofern das Tastaturcover dranhängt. Das Eeebook X205TA von Asus hält mit rund 9 Stunden nicht ganz so lange durch.Ohne Tastaturcover ist der Akku nach ziemlich genau der Hälfte der Zeit, also 5 Stunden, leer. Eine sporadischere Nutzung verlängert die Akkulaufzeit leider kaum: Im klassischen Tablet-Betrieb, dem gelegentlichen Surfen, Videos streamen und Spielen von kleinen Spielen, muss das Tablet ohne das Dock trotzdem bereits eine halbe Stunde später als beim Arbeiten wieder an die Steckdose - im Standby benötigt das Tablet nämlich recht viel Energie. Wird es nicht benutzt, verbraucht es im Standby noch 2,5 Watt und muss deswegen bereits am Abend des zweiten Tages wieder aufgeladen werden.
Wer das Gerät intensiver nutzt, wird mit dem Toshiba-Gerät trotz der guten Akkulaufzeit nicht glücklich. In unserem Alltagstest konnten wir das Gerät nämlich nur jeden zweiten Tag so nutzen, wie wir wollten: Zum ersten Kaffee am Morgen um 8.00 Uhr ist das Tablet natürlich bereits in der Hand, die Morgennachrichten gehören einfach zum täglichen Ritual. Auf dem Weg ins Büro wird in der U-Bahn manchmal noch weitergelesen, sonst bleibt das Tablet in der Tasche.Der Redaktionsalltag ist unspektakulär, mehr als klassische Office-Arbeiten sind mit dem kleinen Gerät nicht möglich, doch bis zum Feierabend um 18 Uhr ist der Akku nur noch bei rund 10 Prozent. Deswegen bleibt das Convertible auf dem Weg nach Hause wieder in der Tasche und wird zu Hause gleich wieder an die Steckdose gehängt. Abends auf der Couch wird dann aber doch wieder zum Tablet gegriffen und nochmal ein wenig das alte Heroes of Might and Magic 3 gespielt und durch den Twitter-Feed gescrollt, bis der Akku komplett leer ist. Gegen ein Uhr nachts wird es wieder geladen, bis es morgens wieder gebraucht wird. Nur ist dann der Akku nach 7 Stunden nicht komplett aufgeladen und macht bereits am späten Nachmittag wieder schlapp.
Dank der Dockingtastatur ist das Toshiba Satellite Click Mini eher Netbook als Tablet: Einfach die Tablet-Einheit anstecken und schon kann mit dem Windows-Convertible gearbeitet werden. Für Office-Aufgaben reicht die Prozessorleistung des Intel Atom-SoCs vollkommen aus. Die Tastatur des Docks ist mäßig. Die Tasten sind bauartbedingt klein, der Tastenanschlag leider sehr schwammig. Tippen macht wenig Spaß.Besonders nervig ist unterwegs der Klappmechanismus des Tastaturdocks: Das Tablet kann nämlich nur 120 Grad nach hinten geneigt werden. Um auf dem Schoß zu tippen, ist das zu wenig. Außerdem macht das stark spiegelnde Full-HD-Display das Benutzen unterwegs mühsam. Es ist nicht besonders hell, im Freien ist fast nichts auf dem Display zu sehen. Immerhin ist die Farbdarstellung gut.
Die Akkulaufzeit der Tablet-Dock-Kombi ist mit über 10 Stunden bei Officearbeiten sehr gut, ohne Dock hält das Tablet knapp 5 Stunden durch. Doch ist das größte Problem die sehr lange Ladezeit: Bis zu 12 Stunden wurden in unserem Test benötigt, um beide Akkus wieder komplett aufzuladen. Das ist nicht akzeptabel - besonders für Nutzer, die das Gerät täglich benötigen.Deswegen können wir das Toshiba Satellite Click Mini nicht empfehlen. Die mäßige Tastatur, das zu dunkle Display und die sehr lange Aufladezeit können durch die lange Akkulaufzeit und den recht günstigen Preis ab 300 Euro (mit Docking-Tastatur) nicht wettgemacht werden. Wer auf der Suche nach einem Mini-Notebook ist, sollte lieber zum Asus Eeebook X205TA greifen, das zwar ein schlechteres Display hat, mit 220 Euro aber nochmal günstiger ist.
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Wer den Privacy Visor trägt, soll damit die Gesichtserkennung von Kameras oder sozialen Netzwerken stören können. Das erste Modell der Brille verwendete noch aufwendige LED-Beleuchtung, der zweite Privacy Visor kommt jetzt ohne Elektronik aus.
Professor Echizen Isao vom japanischen Nationalen Institut für Informatik (Kokuritsu Jouhougaku Kenkyuujo) hat ein neues Modell seines Privacy Visor vorgestellt. Mit der Brille können sich Träger vor ungewollter Gesichtserkennung schützen, wie sie heutzutage etwa Smartphone-Kameras oder zahlreiche soziale Netzwerke anbieten.
Die Brille nutzt eine Kombination aus speziell geschliffenen Linsen und Mustern, um Gesichtserkennungs-Algorithmen zu verwirren. Auf diese Weise kann der Träger verhindern, dass er ungewollt auf Fotos markiert wird, die einem breiten Publikum gezeigt werden. Da häufig hier auch Standorte und Uhrzeiten geteilt werden, ist es mitunter möglich, den Aufenthaltsverlauf einer Person zu verfolgen.Wie Echizen dem Wall Street Journal erklärte, funktioniert die Störung der Gesichtserkennung in 90 Prozent der Fälle. Dabei sollen die Gläser dem Träger noch ausreichende Sicht ermöglichen, um sich gefahrlos bewegen zu können. Während des Autofahrens sollte die Brille aber nicht verwendet werden.
Die Brille soll im Juni 2016 in den Handel kommen, aktuell ist offenbar noch eine Crowdfunding-Kampagne geplant. Der Preis soll bei 30.000 Yen liegen, umgerechnet sind das 220 Euro. Der neue Privacy Visor ist nicht Echizens erster Versuch auf dem Gebiet des Persönlichkeitsschutzes: Ein erstes Modell hatte der Forscher Anfang 2013 vorgestellt. Damals basierte die Technik noch auf LED-Leuchten, die die Gesichtserkennung durch Infrarotlicht störten. Das neue Modell braucht keine Elektronik, und demnach auch keinen Akku oder Batterien.Das Aufladen eines Elektroautos ist eigentlich nicht schwer, doch Tesla Motors will den Vorgang noch vereinfachen und stellt einen Roboter vor, der das Ladekabel ganz von allein in die Ladebuchse des Autos steckt.
Elon Musk hatte im Dezember schon über Twitter berichtet, dass Tesla Motors an einem automatischen Ladesystem arbeiten wird, das automatisch aus der Wand herausfährt und wie eine metallene Schlange aussieht. Nun wurde der Roboter in einem Video vorgestellt.
Der gelenkige Roboter wird derzeit von Tesla Motor getestet und soll künftig in der Lage sein, jedes Tesla Model S zu laden. Wie der Roboter genau sein Ziel fokussiert, ist nicht bekannt. Das Elektroauto besitzt eine Ladebuchse hinter einer Klappe, die sich bei Annäherung eines Ladekabels entriegelt.Vermutlich wird das selbstbewegende Ladekabel in den Supercharger-Stationen eingebaut, um es den Autofahrern zu erleichtern, ihr Fahrzeug zu laden. Tesla will im dritten Quartal 2015 rund 12.000 Autos bauen - das würde einer Steigerung von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen. Wie viele davon auf das Model X entfallen sollen, ist nicht bekannt. Das Model X ist Teslas erstes SUV, es bietet Platz für bis zu sieben Personen auf drei Sitzreihen. Das allradgetriebene Fahrzeug soll ab Herbst erhältlich sein. Je nach Akku soll es eine Reichweite von 270 bis 370 km erzielen.
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Nicht nur Tesla forscht an Ladeautomaten. Auch Volkswagen prüft, ob man Roboter zum Bewegen der Ladekabel einsetzen kann. VW will künftig ebenfalls Elektrofahrzeuge mit einer so hohen Reichweite anbieten wie Tesla. Um deren Akkus schnell zu laden, sollen Ladeleistungen von 80 bis 150 kW eingesetzt werden. Das erfordert nach Angaben von VW Kabel mit einem großen Querschnitt.Diese Ladekabel dürften schwer und sperrig sein, was einige Nutzer vor Schwierigkeiten stellen könnte. Damit das Aufladen nicht zum Kraftakt an der Elektrotankstelle wird, testet VW an der automatischen E-Tankstelle E-Smart-Connect das Einstecken des Ladekabels mit einem Roboter.Volkswagen verspricht sich zusammen mit dem automatisierten Parken seiner Autos künftig einen geringeren Zeitaufwand für das Laden der Akkus - Komfort und Sicherheit sollen ebenfalls steigen.
Beim Versuch wurde der Roboter Kuka LBR Iiwa eingesetzt, der sieben Antriebsachsen und integrierte Drehmomentsensoren hat und den Stecker ein- und ausstecken kann, ohne das Auto zu beschädigen. Allerdings hat VW noch eine weitere Idee: Nachdem das Ladekabel steckt, soll das Fahrzeug über ein Fördersystem automatisch weitertransportiert werden, damit weitere Elektroautos an die Reihe kommen können. Ist der Akku geladen, wird der Stecker abgezogen und der Standplatz für das nächste Fahrzeug freigegeben.Bei seinem neuen Modell verwendet Fairphone mehr konfliktfrei abgebaute Rohstoffe und eine modulare Bauweise, dank der sich das Smartphone leicht reparieren lässt. Außerdem hat es eine bessere Hardware als der Vorgänger. Golem.de war in Amsterdam und hat sich den neuen zweiten Prototyp angesehen.http://www.akku-fabrik.com/asus.html
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Da die Elektroden nicht fest sind, werden die Transportwege für geladene Teilchen durch das Material deutlich kürzer. Dadurch können die Elektroden dicker ausfallen als bei Akkus mit festen Elektroden. Das spart Material: Eine Lithium-Ionen-Akkuzelle besteht aus mehreren Elektrodenschichten, die jeweils durch eine Metallfolie getrennt sind. Da die halbfesten Elektroden dicker sind, hat eine Zelle weniger Schichten, braucht also weniger Trennmaterial.Das Elektrodenmaterial wird bei der Herstellung in flüssigem Zustand auf ein Trägermaterial aufgebracht. Da die Elektroden gallertartig bleiben, entfällt nach Angaben der MIT-Forscher das Trocknen. Bei herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus wird für diesen Prozess viel Energie aufgewendet.
Der Akku ist aber nicht nur günstiger in der Produktion - die MIT-Forscher sagen, es sei ihnen gelungen, die Herstellungskosten um die Hälfte zu senken. Da die Elektroden nicht starr sind, kann der Akku auch verformt werden. Das macht den Akku robuster. Außerdem ist es dadurch möglich, den Akkus alle möglichen Formen zu geben.24M hat auf einer Prototyp-Fertigungsanlage bereits 10.000 Akkus dieses Typs gebaut. Die Anlage wird jetzt von Auftragsherstellern getestet. 24M will die Akkus zunächst als Speicher in Stromnetzen einsetzen, in denen etwa Energie aus erneuerbaren Quellen zwischengespeichert wird. Zudem sollen sie sich gut für Anwendungen eignen, bei denen es auf Gewicht und Volumen ankommt, etwa Elektroautos.
Die Anode besteht aus Nanokugeln mit einer Schale aus Titandioxid, die mit Aluminium gefüllt sind. Schale und Kern sind dabei nicht miteinander verbunden. Die Forscher vergleichen diesen Aufbau mit einem Ei, bei dem Schale und Dotter durch das Eiklar getrennt sind. Bei einer solchen Dotter-Schale-Konstruktion kann sich der Dotter ausdehnen und zusammenziehen, ohne dadurch die feste Schale stark zu beeinflussen.Lithium-Ionen-Akkus haben im Normalfall Graphit-Anoden, die eine Speicherkapazität von 0,35 Amperestunden pro Gramm (Ah/g) haben. Aluminium hingegen kann bis zu 2 Ah/g speichern. Nachteil sei aber, dass sich Aluminium beim Laden und Entladen stark ausdehne und wieder schrumpfe, sagen die Forscher.Das bedeutet eine mechanische Belastung, die dazu führen kann, dass die elektrischen Kontakte getrennt werden. Zudem bildet das flüssige Elektrolyt in Kontakt mit Aluminium eine Haut. Durch die Ausdehnung und das Schrumpfen fällt die Haut jedoch ab und bildet sich neu. Dadurch verschlechtert sich die Leistung des Akkus mit der Zeit. "Wir haben eine Titanoxid-Schale, die das Aluminium vom flüssigen Elektrolyt trennt", sagt Ju Li vom MIT.
Der Akku mit dieser Anode habe eine Speicherkapazität von 1,2 Ah/g, schreiben die Forscher um Li in der Fachzeitschrift Nature Communications. Das ist etwa das Dreifache eines Akkus mit einer Graphit-Anode. Nach 500 Ladezyklen mit Schnellladung, die den Akku besonders beansprucht, hatte der Akku praktisch kein Kapazität verloren.Ein japanischer Ingenieur hat mit dem Walkcar eine miniaturisierte Fahrplattform für einen Passagier entwickelt. Die Mischung aus Segway und Skateboard wird mit einem Elektromotor angetrieben und soll bis zu 12 km weit kommen.
Kuniako Saito und sein Team bei Cocoa Motors haben eine motorbetriebene Plattform namens Walkcar vorgestellt, die ungefähr so groß ist wie ein 15-Zoll-Notebook und an ein Skateboard erinnert. Ein Lithium-Ionen-Akku und ein Elektromotor sorgen für den Antrieb.
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Wenn der Fahrer auf dem Walkcar steht, fährt es los. Tritt er von der Plattform herunter, stoppt das Gefährt. Mit Gewichtsverlagerungen kann das Fahrzeug gelenkt werden.Das Aluboard kann Personen bis zu 120 kg transportieren, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h und kommt mit einer Akkuladung etwa 12 Kilometer weit. Eine Komplettladung dauert etwa drei Stunden.Cocoa Motors will das Walkcar ab Herbst 2015 bei Kickstarter anbieten. Es soll in einer In- und einer Outdoorversion mit einem Gesamtgewicht von ein bis zwei Kilogramm angeboten werden. Das günstigste Modell soll 800 US-Dollar kosten. Die Auslieferung soll erst im Jahr 2016 erfolgen. Wie viel Geld der Entwickler braucht, um das Fahrzeug für den Rucksack fertigzustellen, ist nicht bekannt.Das Walkcar ist nicht das einzige Projekt seiner Art. Auch Volkswagen plant nach Angaben seines Chefs Martin Winterkorn einen dreirädrigen Roller, der elektrisch angetrieben ist. Der Fahrer steht darauf und steuert den City-Surfer mit einer Lenkstange. So soll der Weg vom Parkplatz zum Ziel überbrückt werden.
Der VW-City-Surfer ist faltbar und soll eine Reichweite von rund 20 Kilometern aufweisen. Allerdings passt nur eine Person darauf, die zudem stehen muss. Anders als das Segway balanciert das Gefährt nicht auf einer Achse, sondern besitzt neben einem großen Rad noch zwei Stützräder.Das Toshiba Click Mini erinnert vom Formfaktor an ein Netbook, ist aber ein Windows-Tablet mit ansteckbarer Tastatur. Durch den Intel Atom und die kompakte Bauweise soll es unterwegs ideal für Office-Arbeiten sein, doch geht das nicht jeden Tag, wie der Test von Golem.de zeigt. Anfang des Jahres feierte Asus das Comeback des Netbooks. Doch eigentlich wird diese Geräteklasse schon lange nicht mehr benötigt. Das zeigen immer wieder Windows-Tablets mit 8,9-Zoll-Display und Docking-Tastatur, wie etwa das Toshiba Satellite Click Mini. Bessere Displays und eine höhere Flexibilität zu einem ähnlichen Preis machen die Netbooks meist hinfällig. Doch auch das Toshiba-Tablet ist nicht perfekt: Wer das Satellite Click Mini intensiv nutzt, muss es immer wieder einen Tag ruhen lassen, wie wir im Test feststellen mussten.
Der erste Eindruck vom Toshiba Click Mini ist positiv: Das Gehäuse des Tablets ist nämlich gut verarbeitet und verwindungssteif, auch ist es mit 470 Gramm nicht besonders schwer und damit gut für unterwegs geeignet. Zusammen mit dem Tastaturdock wiegt es fast ein Kilogramm. Für ein Gerät, das mit dem Tastaturdock nur 300 Euro kostet, ist es außerdem recht gut ausgestattet: Das 8,9-Zoll-Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 254 ppi entspricht - für ein solch günstiges Windows-Gerät ist das ein sehr guter Wert.Das 16:10-Format des Touch-Displays bietet außerdem Vorteile beim Surfen: Bei Inhalten wie Webseiten oder Office-Dokumenten wird durch die größere Höhe mehr angezeigt. Auch die Farbdarstellung des Displays ist sehr gut, dank IPS-Panel ist es auch blickwinkelstabil. Doch ist es mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 201 cd/m2 nicht sehr hell. Andererseits: Viel heller ist das Asus Eeebook X205TA auch nicht. Im Freien sind besonders im Sommer Bildschirminhalte durch starke Spiegelungen nur schwer zu erkennen, für das Büro reicht es aber aus.
Wie für die Preisklasse üblich, setzt Toshiba beim Prozessor auf den Intel Atom Z3735F mit integrierter HD-Grafikeinheit. Dieser wird auch in Netbooks eingesetzt. Die vier Kerne takten mit jeweils 1,33 GHz, im Turbo-Modus steigt der Takt auf 1,83 GHz. Zusammen mit den 2 GByte Arbeitsspeicher reicht die Leistung für einfache Office-Aufgaben vollkommen aus. Für das Bearbeiten von Videos ist der Atom-Prozessor zu schwach. Auch für die meisten Spiele reicht die Leistung nicht, nur ältere und grafisch nicht sehr aufwendige Spiele laufen flüssig. Bei Office-Arbeiten benötigt das Tablet mit Tastaturdock laut unseren Messungen zwischen 7 und 10 Watt bei maximaler Display-Helligkeit.
Als interner Speicher dient eine 32 GByte große eMMC, die allerdings mit 89 MByte/s beim Lesen und 46 MByte/s beim Schreiben recht langsam ist. Dem Nutzer stehen davon rund 16 GByte zur Verfügung. Das Tablet verfügt außerdem über einen Kartenschacht für Micro-SDXC-Karten, das Dock hat noch einen zusätzlichen SD-Kartenleser. Ziemlich praktisch ist der Micro-HDMI-Ausgang am Tablet. Mit diesem kann ohne Probleme ein Full-HD-Monitor angeschlossen werden. WLAN funkt das Tablet nach 802.11 b/g/n, also ausschließlich mit 2,4 GHz. Bluetooth in der Version 4.0 und auch Bluetooth Low Energy werden unterstützt. Die Hauptkamera löst mit 5 Megapixeln auf und liefert, genügend Licht vorausgesetzt, brauchbare Bilder, etwa beim Fotografieren einer Buchseite. Die Frontkamera reicht für Videotelefonie. Die Lautsprecher am rechten und linken Gehäuserand klingen nicht besonders gut, immerhin sind sie ausreichend laut.
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Der Office-Betrieb liegt dem Satellite Click Mini recht gut. Auch wenn das Tippen auf dem Tastatur-Dock sehr gewöhnungsbedürftig ist. Die einzelnen Tasten sind bauartbedingt sehr klein, der Tastenanschlag sehr schwammig. Doch ist das Dock immer noch besser als etwa das Type-Cover der 10 Zoll großen Surface-Tablets von Microsoft. Das Touchpad ist sehr klein, bereitete uns im Test aber keine Probleme.Etwas Zeit zum Eingewöhnen haben wir gebraucht, dann konnten wir auch längere Texte schreiben - eine klassische Tastatur würden wir aber jederzeit vorziehen. Unterwegs sieht das anders aus: Zwar steht das Tablet auf dem Schoß auch mit nach hinten geklapptem Display sehr stabil, doch kann es im Dock nur um 120 Grad nach hinten geneigt werden. Das ist einfach zu wenig, um einen guten Blick auf die Bildschirminhalte zu bekommen.
Das große Problem ist der Akku des Satellite Click Mini, genauer: seine Ladezeit. Die mit jeweils 19,5 Wh gleich großen Akkus des Tablets und der Docking-Tastatur werden einzig über den Micro-USB-Anschluss geladen. Eigentlich ganz praktisch, da jedes passende USB-Netzteil verwendet werden kann, sollte das mitgelieferte mal nicht griffbereit sein. Doch werden die Akkus über den USB-Anschluss nur mit 10 Watt geladen, was zu unerträglich langen Ladezeiten führt. Das liegt zwar bereits über den offiziellen USB-Spezifikationen, ist aber immer noch nicht ausreichend. In unserem Test benötigte das Toshiba Click Mini zwischen 7 und 12 Stunden, um Tablet und Tastaturdock komplett aufzuladen. Dabei wird erst der Akku des Tablets und danach der des Docks aufgeladen. Warum die Schwankungen so groß sind, erschließt sich uns nicht. In allen Fällen war das Display ausgeschaltet und nur WLAN aktiviert. Es liefen keine Anwendungen im Hintergrund. Geschlagene 15 Stunden mussten wir warten, bis das Tablet aufgeladen war, als im Hintergrund noch ein paar Windows-Updates heruntergeladen wurden.http://www.akku-fabrik.com/asus.html
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February 24, 2017
Der Akku der Gopro Hero 4 Session lässt sich nicht auswechseln. Er schafft nach Angaben von Gopro bis zu 6 Tage Standby und je nach Modus rund 2 Stunden kontinuierliche Aufnahmen. Der Ladeprozess über Micro-USB dauert eine Stunde. Ein entsprechender Anschluss findet sich in einem wasserdichten Seitenfach neben dem Micro-SD Kartenslot.Die Aufnahmemodi sind leicht abgespeckt worden. So können zwar auch mit der Gopro Hero 4 Session Videos im 4:3-Format 1440p aufgenommen werden, aber 30 Bilder pro Sekunde sind maximal möglich. Die am ehesten vergleichbare Hero 4 Silver erreicht 48. Im wohl meistgenutzten 1080p-Modus zeichnen beide Kameras mit 60 fps auf. Die Fotoauflösung liegt bei 8 Megapixeln - die Hero 4 Silver hat 12.
Diese kleinen Abweichungen ziehen sich durch die gesamten Spezifikationen der Hero 4 Session und sind wohl der geringeren Größe geschuldet. Preislich liegt sie mit 429,99 Euro gleichauf mit der Hero 4 Silver.Im ersten kurzen Test hat die neue Kamera einen guten Eindruck gemacht, die einfache Bedienung ist gerade bei schwer erreichbaren Befestigungspunkten sehr vorteilhaft. Besonders gefallen uns die kompakte Bauart und der Verzicht auf ein Extragehäuse trotz Wasserfestigkeit. Die Hero 4 Session könnte die perfekte Zweitkamera für Gopro-Besitzer sein, die nicht auf den technischen Vorsprung des Topmodells Hero 4 Black angewiesen sind. Nexus 5 (2015) nennt Androidpit das kommende Nexus-Smartphone von LG. Ob es tatsächlich unter dieser Bezeichnung auf den Markt kommen wird, ist allerdings noch nicht bekannt.
Das letzte Nexus-Smartphone ist das Nexus 6, das Google zusammen mit Motorola entwickelte und das sich durch einen 6 Zoll großen Touchscreen auszeichnet. Davor erschien das Nexus 5 als Kooperation von Google mit LG. Das Nexus 5 hat ein knapp 5 Zoll großes Display und basiert in weiten Teilen auf dem damals aktuellen G2 von LG. Das soll sich mit diesem Quasi-Nachfolger des Nexus 5 ändern: Es soll nicht auf dem bestehenden G4-Modell aufbauen, sondern einen bisher nicht veröffentlichten LG-Prototypten verwenden. Das hat Androidpit laut Bericht aus einer vertrauenswürdigen Quelle erfahren, die anonym bleiben möchte.Zur Ausstattung des Nexus-Smartphones von LG gibt es bislang nur Vermutungen. So soll das Smartphone einen 5,2 Zoll großen Touchscreen, als Prozessor einen Snapdragon 808 von Qualcomm und einen 2.700-mAh-Akku besitzen. Es hätte damit wieder einen vergleichbar großen Touchscreen. Seit der Vorstellung des Nexus 6 vermissen Interessenten der Nexus-Modellreihe ein aktuelles Modell mit einem etwas kleineren Display.
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Neben LG wird dieses Jahr auch Huawei ein Nexus-Smartphone auf den Markt bringen. Das wäre die erste Nexus-Partnerschaft mit Huawei, während LG schon zwei Nexus-Smartphones mit Google entwickelt und gebaut hat. Es wäre auch das erste Mal, dass Google gleich zwei Smartphones zur gleichen Zeit vorstellt. Das Huawei-Modell soll einen 5,7 Zoll großen Bildschirm, Qualcomms Snapdragon 810 und einen 3.500-mAh-Akku haben.Einige Nutzer von iOS 8.4 beklagen sich darüber, dass ihr iPhone seit dem Update eine deutlich schlechtere Akkulaufzeit hat als unter iOS 8.3. Manche Nutzer machen das neue Apple Music dafür verantwortlich.
Seit der Veröffentlichung von iOS 8.4 durch Apple berichten manche Nutzer von einer verringerten Akkulaufzeit ihres iPhones. Verglichen mit der Betriebsdauer unter iOS 8.3 soll der Akku unter iOS 8.4 deutlich schneller leer sein.
Ein Nutzer berichtet auf Twitter, dass der Akku bei seinem iPhone innerhalb von anderthalb Stunden um 60 Prozent an Ladung verloren habe. Bei anderen sinke der Akkustand ebenfalls deutlich schneller als noch unter iOS 8.3.Die Diskussion um die Akkulaufzeit nach iOS-Updates ist nicht neu. Neu ist allerdings, dass viele Nutzer diesmal schnell einen Schuldigen gefunden haben: Apple Music soll für die verringerte Akkulaufzeit verantwortlich sein. Bei manchen Nutzern machte Apples neuer Musikdienst nach eigenen Angaben um die 30 Prozent der Akkunutzung aus, was verglichen mit restlichen Apps tatsächlich viel ist.Andere Benutzer berichten davon, dass sie seit der Nutzung von Apple Music förmlich zuschauen könnten, wir ihr Akkustand sinkt. Allerdings ist bei den meisten Nutzern nicht ersichtlich, wie sie ihr iPhone mit Apple Music genutzt haben - in vielen Fällen ist nicht einmal klar, um welches iPhone es sich genau handelt.
Dass Streamingdienste generell den Akkustand bei Benutzung senken, ist nichts Neues; wer den ganzen Tag Musik über Apple Music streamt, dürfte entsprechend eine kürzere Akkulaufzeit erwarten. Ein Twitter-Nutzer hat beispielsweise zu gleichen Teilen Apple Music, Tidal und Spotify verwendet. Das Ergebnis: Apple Music und Spotify liegen beide bei 14 Prozent - Apples Dienst zeigt hier keine besonderen Ausreißer. Auch hier ist allerdings nicht klar, wie das Nutzungsverhalten aussieht - also ob beispielsweise nur Lieder gestreamt oder auch gespeicherte Songs abgespielt wurden.Ob Apple Music tatsächlich der einzige Faktor bei dem Akkuproblem ist, kann anhand der Nutzerberichte nicht eindeutig gesagt werden. Dass es eine Häufung von Nutzermeldungen gibt, die über Akkulaufzeitprobleme ihres iPhones mit iOS 8.4 und Apple Music berichten, ist aber durchaus auf Twitter erkennbar.
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Die Berliner Verkehrsbetriebe haben ihre neue Induktionsbusflotte vorgestellt, die bald leise und sauber durch die Innenstadt rollen soll. Wir waren auf einer (viel zu kurzen) Testfahrt und haben erfahren, dass es nicht der Motor ist, der viel Energie verschwendet.
Vier für den Induktionsbetrieb umgebaute Elektrobusse haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am 1. Juli der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Busse vom Typ Solaris Urbino 12 Electric mit den Betriebsnummern 1685 bis 1688 sind allerdings schon eine Weile in Berlin unterwegs - wie wir Mitte Juni 2015 zufällig entdeckten. Sie sind zwölf Meter lang, haben Platz für 70 Fahrgäste und sind für den Stadtbetrieb ausgerüstet; mehr als 65 km/h schaffen die Elektrobusse nicht.
Das Besondere an den Bussen ist die Kombination verschiedener Techniken von Unternehmen, die aus dem Bahnbereich bekannt sind. Der Elektroantrieb stammt von der Firma Vossloh, von der man häufig schwere Dieselloks sieht. Das Akku- und Induktionsladesystem mit dem Namen Primove stammt von Bombardier Transportation, ebenfalls einem großen Bahnunternehmen. Primove war ursprünglich sogar eine Entwicklung für Straßenbahnen. In der Vision der Kanadier sollte die Oberleitung abgeschafft und Straßenbahnen stattdessen per Induktion von unten mit Energie versorgt werden - Nachtrag vom 3. Juli 2015, 20:59 Uhr: umgesetzt wurde das bisher etwa in Nanjing .Stattdessen kommt die Technik nun bundesweit in mehreren Buslinien zum Einsatz. Die BVG ist zwar nicht das erste Unternehmen, das sie anwendet, doch ein paar Besonderheiten gibt es in der Hauptstadt schon.
Berlin plant einen typenreinen Betrieb mit großen Akkus und nur zwei Linien-Ladestationen - in einer stauanfälligen Streckenführung. Genug Eigenschaften, um zu beweisen oder zu widerlegen, dass induktionsbasierte Fahrzeuge für den Betrieb geeignet sind. Doch soweit ist es noch nicht: Den Bussen fehlt noch die Zulassung. Fahren durften wir dennoch schon einmal damit, wenn auch nur kurz. Vorab: Der Nahverkehrsfan kann sich schon einmal auf eine spannende Entwicklung freuen.Wie es bei Elektrofahrzeugen üblich ist, ist das Fahrzeug von außen kaum durch seine Motorengeräusche auszumachen. Das freut die Anwohner, denn ein Dieselbus kann unangenehm laut werden; vor allem im Nachtverkehr wird manch ein Anwohner durch anfahrende Busse geweckt. Doch es bietet auch Raum für Kritik: Reibungsgeräusche durch die Reifen sind gerade bei langsamen Fahrten nicht zu hören, ein herannahender Bus kann dadurch für unaufmerksame Fußgänger gefährlich werden. Auf dem Betriebshof, wo es an motorisiertem Individualverkehr mangelte, war von außen immerhin noch ein Grundsummen des Busses zu hören. Und die Klimaanlage.
So klingt der Bus auch von innen. Es gibt ein Grundgeräusch, das an Bahnen erinnert, und vor allem die Klimaanlage ist zu hören. Anders als bei Dieselbussen wird sie nicht durch den anfahrenden Motor übertönt. Das heißt: Im Herbst oder Frühling, wenn weder Klimaanlage noch Heizung notwendig sind, dürfte der Bus angenehm leise sein. Leise genug, um jedes Telefonat mitfahrender Fahrgäste zu hören.Leider ließ die BVG den Bus noch nicht richtig losfahren. Auf dem Betriebshof ging es eher gemächlich zu. Spaß gemacht hat es trotzdem: Die Busse fuhren sauber und ruckfrei an. Eine Art Gangschaltung war in der Testfahrt nicht zu erkennen. Allerdings spürt man auch bei modernen Dieselbussen eine Änderung der Übersetzung nur noch, wenn man darauf achtet.Interessant wird der Bus vor allem, wenn er in den Praxistest, sprich Liniendienst kommt. Die BVG verriet im Gespräch mit uns auch schon einige betriebliche Details.http://www.akku-fabrik.com/toshiba.html
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Das Night-Modell hat als Zusatzfunktion zwei leuchtstarke LEDs mit verstellbarer Helligkeit, welche die Aufnahmen der Frontkamera ausleuchten können. Das Race-Modell hingegen verzichtet auf weitere Extras und soll vor allem schnell sein. Parrot spricht von einer Spitzengeschwindigkeit von 13,5 km/h. Das ist fast doppelt so schnell wie das Night-Modell. Ein echtes Rennfeeling mag sich bei uns trotzdem nur bedingt einstellen. Slides um Kurven und durchdrehende Räder verhindert zum einen die Software, zum anderen der einachsige Antrieb.Das Hydrofoil genannte Bootsmodell besteht aus einem Rumpf mit zwei Auslegern, jeweils aus Styropor. Insbesondere der Rumpf besteht dabei nicht nur aus geraden Schnitten, sondern ist tatsächlich hydrodynamisch ausgeformt. Auf dem Rumpf befindet sich ein Klapparm aus Kunststoff. Dieser nimmt eine Flugdrohne auf, die technisch weitgehend den übrigen Drohnen entspricht, aber auf deren Extras verzichtet.
Solange das Boot nicht beschleunigt wird, liegt die Drohne auf dem Rumpf auf. In diesem Zustand kann sich das Boot um die eigene Achse drehen, ohne dabei die Position zu ändern. Wird das Boot beschleunigt, klappt der Arm allein durch die höhere Umdrehungszahl der Rotoren nach oben und wirkt dann wie klassischer Propeller. Wir hatten Spaß mit dem Hydrofoil, es ist gut zu steuern. Und dank der Fähigkeit, sich im Stand zu drehen, müssen auch Anfänger keine Angst davor haben, sich in eine Ecke des Swimmingpools zu manövrieren und nicht wieder herauszukommen. Der Swimmingpool sollte aber nicht allzu klein sein, der Wendekreis des Hydrofoil ist doch recht groß. Außerdem eignet sich das Modell nur bedingt für einen Ausflug zum Baggersee oder raueren Gewässern. Soweit es für uns erkennbar war, verfügt die eingesetzte Drohne nicht über einen besonderen Schutz gegen eindringendes Wasser.
Alle neuen Modelle sollen in verschiedenen Farbkombinationen ab Ende Juli/Anfang August in den Handel kommen. Alle können über die kostenlose Freeflight-App von Parrot gesteuert werden. Die Flugdrohne Airborne Cargo soll 99 Euro kosten, das Night-Modell ist mit 129 Euro deutlich teurer. Die beiden Fahrmodelle kosten jeweils 199 Euro. Das Bootsmodell ist mit 169 Euro etwas preiswerter, obwohl es zwei Modelle in einem vereint.Die Vorstellung der neuen Modelle kam durchaus überraschend. Bei seinen großen Kameradrohnen, der AR.Drone und der Bepop, ließ sich Parrot je zwei Jahre Zeit, ein neues Modell vorzustellen. Die ersten Mini-Drohnen wurden hingegen erst 2014 vorgestellt und bekommen jetzt schon Nachfolger. Diese älteren Modelle sollen aber weiterhin verfügbar sein.
Star-Trek-Fans können dank des Communicator Bluetooth Headsets bald stilgerecht telefonieren: Die Freisprecheinrichtung sieht aus wie die Sprechgeräte aus der ersten Star-Trek-Serie, als Vorlage wurde eine Originalrequisite genommen. Stilgerecht piepsen kann das Teil auch. Im offiziellen US-amerikanischen Star-Trek-Onlineshop ist mit dem Communicator Bluetooth Headset ein Freisprechgerät für Smartphones erhältlich, das wie die Kommunikatoren aus der ersten Star-Trek-Serie aussieht. Bisher ist das Gerät nur über die US-Shopseite bestellbar, die aus Deutschland nicht ohne Hilfsmittel erreichbar ist. Laut dem Star-Trek-Shop hat der Hersteller Wand für das neue Communicator Bluetooth Headset eine der Hauptrequisiten aus der originalen Serie per 3D-Scan abgetastet und so ein sehr originalgetreues Modell geschaffen. Der Kommunikator ist aus Metall und strukturiertem Kunststoff, um dem Aussehen des Originals möglichst nahezukommen. Unter dem Deckel befinden sich ein psychedelisch anmutender Kreis, Leuchtdioden und kleine Drehknöpfe.
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Per Bluetooth wird der Kommunikator mit einem Smartphone verbunden und dient dann als Freisprecheinrichtung. Ein hochwertiges Mikrofon und ein guter Lautsprecher sollen für ansprechende Gesprächsqualität sorgen. Der Lautsprecher soll zudem auch für Musik geeignet sein. Mit welcher Bluetooth-Version der Kommunikator arbeitet, geht aus der Beschreibung nicht hervor.Das Communicator Bluetooth Headset hat einen eingebauten Akku, der drahtlos geladen wird. Dafür wird das Gerät in einen magnetischen Ständer gestellt, der per mehrfarbiger LED den Ladestand anzeigt. Wie lange der Akku durchhält, wird nicht verraten.Zusätzlich zur Bluetooth-Verbindung sind im Communicator Bluetooth Headset auch einige Sound-Effekte und Sprach-Samples aus Star Trek einprogrammiert. Ganz günstig ist der Kommunikator nicht: Er kann für 150 US-Dollar vorbestellt werden, ausgeliefert werden soll er im Januar 2016.
Wenn 2030 nur jedes 20. Taxi in den USA autonom und elektrisch fährt, würde der Verbrauch von Öl und der Ausstoß an Kohlendioxid deutlich gesenkt werden. Vor allem das autonome Fahren macht dabei die Effizienz aus. Das haben US-Forscher berechnet.
Elektrisch und ohne Fahrer ist umweltfreundlich: Sollten Taxis im Jahr 2030 autonom und elektrisch fahren, können dadurch schädliche Emissionen stark reduziert werden. Zu dem Ergebnis kommen Forscher des Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkeley Lab) in einer Studie, die sie in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht haben.Ein autonomes Taxi im Jahr 2030 werde 63 bis 82 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen als ein dann aktuelles Hybridfahrzeug und 90 Prozent weniger als ein heutiges Auto mit Verbrennungsantrieb, fanden Jeffery Greenblatt und Samveg Saxena heraus.
Für ihre Studie haben die Forscher versucht, die Kosten für Treibstoff sowie die Kohlendioxidemissionen vorauszuberechnen. Dabei sind sie davon ausgegangen, dass bei der Generation von Strom 2030 weniger Schadstoffe freigesetzt werden, da mehr erneuerbare Quellen wie Wind oder Sonne genutzt werden.Autos mit alternativem Antrieb - sei es eine Brennstoffzelle oder ein Elektroauto mit Akku - seien als Taxis günstiger, schreiben die Forscher. Dabei berücksichtigen sie die Kosten für Anschaffung, Unterhalt, Treibstoff und Versicherung.Das gelte aber nur für Taxis, die 40.000 bis 70.000 Meilen (etwa 64.000 bis 113.000 Kilometer) im Jahr zurücklegten. Bei dieser Laufleistung machten die geringeren Treibstoffkosten den höheren Anschaffungspreis für das Elektroauto wett. Bei den Privatfahrzeugen, die im Schnitt 12.000 Meilen (etwa 19.000 Kilometer) im Jahr führen, würden auch 2030 Autos mit Verbrennungsmotor noch günstiger sein.
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Den größten Vorteil eines autonomen Taxis sehen die Forscher in der effektiven Zuteilung des Fahrzeugs: Die Fahrgäste bekämen Autos in der richtigen Größe. So werde etwa über ein- oder zweisitzige Fahrzeuge nachgedacht. Die meisten Taxifahrten in den USA würden von einer Person gebucht, sagt Jeffery Greenblatt, einer der Autoren der Studie. Mit entsprechend kleineren Autos werde weniger Energie aufgewendet - sprich: Kosten gespart - und weniger Schadstoffe freigesetzt."Als wir anfingen, uns mit autonom fahrenden Fahrzeugen zu beschäftigen, fanden wir heraus, dass von allen Variablen, die wir in Betracht zogen, der Einsatz von autonom fahrenden Fahrzeugen im Personennahverkehr den größten Hebel bietet, um den Energieverbrauch pro Meile zu senken ", sagt Greenblatt.Wenn 2030 nur fünf Prozent der Taxis elektrisch und autonom fahren sollten, würde das nach den Berechnungen von Greenblatt und Saxena eine Einsparung von 7 Millionen Barrel Öl im Jahr bedeuten. Zudem reduzierten sich die Kohlendioxid-Emissionen um 2,1 bis 2,4 Millionen Tonnen.
Heute kostet die Technik, um ein Auto autonom fahren zu lassen, rund 150.000 US.-Dollar. Die Forscher gehen davon aus, dass diese Kosten bis zum Jahr 2030 deutlich sinken werden. Doch auch heute könnten sich die Kosten amortisieren: durch eine höhere Energieeffizienz und durch die eingesparten Personalkosten. Über die sozialen Folgen - den Wegfall der Arbeitsplätze der Taxifahrer - sagt die Studie nichts. Klein, quadratisch und schlicht: Gopro hat eine neue Actionkamera vorgestellt, die sich von den anderen abhebt - und sogar ohne Gehäuse wasserfest ist.
Schon optisch sticht die Actionkamera Gopro Hero 4 Session aus dem Sortiment des kalifornischen Herstellers heraus: Sie ist nur rund halb so groß wie die Schwestermodelle und hat die Form eines Würfels. Auch ohne Gehäuse ist sie wasserfest und einfacher zu bedienen. Wir konnten die Kamera beim Rafting auf dem Inn in Tirol kurz antesten, sie soll am 12. Juli in den deutschen Handel kommen.
Die Kamera wird mit einem abnehmbaren Rahmen namens Low Profile Mount ausgeliefert, der einen leichten Wechsel der Blickrichtung ermöglicht. Die geringen Abmaße und das neue Befestigungssystem sollen größtmögliche Nähe zum Befestigungspunkt garantieren. Das ist gerade bei aerodynamisch kritischen Aufnahmen wie Motorradfahrten wichtig. Ein Gehäuse gibt es für die Kamera nicht, sie ist wasserdicht bis zu einer Tiefe von zehn Metern.Die zweite entscheidende Neuerung ist die Abkehr vom Bedienungskonzept der bisherigen Geräte. Das will Gopro auch mit dem Namen der Kamera ausdrücken: Session. Gemeint ist damit, dass spontane Aufnahmen auf Tastendruck ohne einen Blick ins Menü möglich sind. Lediglich zwei Knöpfe und ein einzeiliges beleuchtetes monochromes LCD finden sich auf der Ober- und Rückseite. Drückt der Nutzer den oberen Knopf kurz, schaltet sich die Kamera ein und fängt sofort an, ein Video aufzunehmen. Wird drei Sekunden gedrückt, startet ebenso prompt die Intervallfotofunktion. Ein Piepen und zwei gut sichtbare LEDs an den Seiten dienen als Indikator für den Aufnahmestart.http://www.akku-fabrik.com/toshiba.html
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February 23, 2017
LG hat mit dem Snapdragon 808 im G4 eine gute Wahl getroffen: Das SoC ist dank fehlenden Throttlings im warmen Zustand deutlich leistungsfähiger als der Snapdragon 810, der nur auf dem Papier stärker ist. Wir können im kalten Zustand zugegebenermaßen keine nennenswerten Unterschiede in der Geschwindigkeit zwischen dem G4 und dem G Flex 2 feststellen - egal, ob wir spielen, surfen, Filme schauen oder andere Aufgaben mit dem Smartphone erledigen. Auch grafisch aufwendige Spiele werden auf dem G4, obwohl es nur zwei statt vier A57-Kerne hat, ruckelfrei dargestellt.Das G4 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und Cat9-LTE sowie WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Der eingebaute Flash-Speicher ist 32 GByte groß, wovon dem Nutzer knapp über 22 GByte zur Verfügung stehen. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.
Bildschirminhalte werden beim G4 auf einem leicht gebogenen, 5,5 Zoll großen IPS-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln dargestellt. Das Bildschirm-Panel ist nicht wie beim G Flex oder G Flex 2 ein tatsächlich gebogenes POLED-Panel, sondern nur ein an die leichte Biegung des Deckglases angepasstes Standard-Panel. Daher ist die Krümmung weniger stark, aber durchaus noch wahrnehmbar. Ein echter Vorteil, verglichen mit anderen Smartphones, die ein gerades Display haben, ist uns nicht aufgefallen. Die Pixeldichte ist mit 538 ppi sehr hoch, entsprechend wirken auch feine Details mit bloßem Auge so scharf, dass keine Pixelränder erkennbar sind. Dank der neuen IPS-Quantum-Technologie soll das G4-Display um bis zu 20 Prozent farbtreuer als das des G3 sein, der Kontrast soll um 50 Prozent besser sein. Zugegebenermaßen konnten wir im Vergleich mit anderen Topsmartphones keinen deutlichen Unterschied feststellen.
Auffällig ist aber der von LG angekündigte Helligkeitsgewinn von 25 Prozent gegenüber dem G3. Tatsächlich ist die durchschnittliche maximale Helligkeit mit 430 cd/qm sehr hoch, bereits mit bloßem Auge fällt die Helligkeit auf. Auch bei sehr hellem Umgebungslicht sind damit Bildschirminhalte noch sehr gut zu erkennen. Erfreulich ist auch, dass sich die Helligkeit stark herunterregeln lässt; bei durchschnittlich nur 3 cd/qm ist auch Lesen bei schummriger Beleuchtung sehr angenehm.Auf der Rückseite des G4 ist eine 16-Megapixel-Kamera mit Autofokus und optischem Bildstabilisator eingebaut. Die Anfangsblendenöffnung hat LG auf f/1.8 senken können, der Stabilisator arbeitet jetzt in drei Ebenen, die jeweils einen Ausgleich um bis zu 2 Grad erlauben - beim G3 waren es noch zwei Ebenen mit einem Ausgleichsbereich von 1 Grad. Dementsprechend sollten auch Bilder in schummriger Umgebung gut gelingen.
Wie das G3 hat auch das G4 wieder den Laser-Autofokus, der für ein schnelles Scharfstellen sorgt. Unterhalb des einzelnen LED-Fotolichts ist der neue Color-Spectrum-Sensor eingebaut; dieser soll die RGB-Werte des Umgebungslichts und das reflektierende Infrarotlicht messen und darauf basierend den Weißabgleich und die Farbe des Blitzes anpassen. Das Resultat sollen Bilder mit realistischeren Farben sein.Uns gefällt die Abbildungsleistung der Kamera sehr gut. In dunklen Umgebungen spielt die große Anfangsblende in Verbindung mit dem optischen Bildstabilisator ihre Stärke aus: Selbst Bilder auf einem nur von Kerzenschein erhellten Balkon sind erstaunlich rauscharm und scharf. Tageslichtaufnahmen sind gut belichtet, der automatische Weißabgleich wird tatsächlich sehr zuverlässig eingestellt: Die Farben unserer Testbilder wirken äußerst natürlich.
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Dies zeigt sich besonders im Vergleich mit anderen aktuellen Topsmartphones: So wirken Tageslichtaufnahmen des iPhone 6 verglichen mit denen des G4 deutlich kälter und unnatürlicher. Auch bei der Schärfe übertrifft die Kamera des G4 die des iPhone 6. Bei starker Vergrößerung wirken die Fotos des iPhones im direkten Vergleich überraschend unscharf. Die Details bei starker Vergrößerung wirken bei beiden Smartphones gleichermaßen undeutlich, verglichen mit anderen Geräten wie etwa den Xperia-Modellen von Sony allerdings deutlich weniger verwaschen.Die Rückseite des G4 wird neben der Kamera und den verschiedenen Sensoren wieder vom Einschaltknopf und der Lautstärkewippe dominiert. Wir können uns mit dem rückseitig angebrachten Schalter immer noch nicht so recht anfreunden, was allerdings Geschmacks- und Gewohnheitssache ist. Alternativ können Nutzer das G4 auch wieder durch einen Doppeltipp auf das Display aus dem Standby-Betrieb wecken.
Aufsehen erregt die Rückseite des G4 zudem, wenn sich der Nutzer für die etwas teurere Variante mit Leder-Cover entscheidet. Anders als etwa Samsung verwendet LG echtes Leder, die Lederrückseite lässt sich aber anders als bei Mororola abnehmen. Dann entpuppt sie sich als dünn mit Leder überzogene Kunststoffschale, in deren Mitte von innen der NFC-Chip montiert ist. Das Leder ist äußerst sorgfältig auf das Kunststoff-Cover aufgezogen und leicht nach innen umgeschlagen - dadurch ist von außen keine Kante erkennbar. Die Naht in der Mitte ist eine reine Ziernaht.Die Lederrückseite des G4 fühlt sich sehr gut an und sieht sehr edel aus. Das Leder dürfte im Laufe der Zeit eine Patina bekommen, was der Rückseite einen individuellen Charakter verleiht. Wem das nicht gefällt, der kann sich einfach ein neues Cover kaufen. Als Lederoptionen stehen braunes oder rotes glattes Leder und schwarzes, stärker gemustertes Leder zur Verfügung. Die in Südkorea erhältlichen Farben Gelb und Hellblau sind in Deutschland nicht verfügbar. Wer sich das G4 mit Leder-Cover kauft, erhält auch ein metallisch aussehendes Kunststoff-Cover mit dazu.
Der wechselbare Akku des G4 hat eine Nennladung von 3.000 mAh. In unserem Videotest konnte LGs neues Smartphone ein Full-HD-Video bei voller Bildschirmhelligkeit 5,5 Stunden lang abspielen - das ist ein eher mittelmäßiger Wert. Allerdings sollte dabei bedacht werden, dass das Display eine sehr hohe Auflösung und eine sehr hohe Helligkeit hat. Im alltäglichen Betrieb kommen wir mit dem G4 anderthalb Tage lang aus, ohne den Akku laden zu müssen.Ausgeliefert wird das G4 mit Android in der Version 5.1. Darüber installiert LG seine eigene Benutzeroberfläche. Diese an das Material Design angepasste Oberfläche hat LG nochmals verbessert, wenngleich in eher kleinen Details wie verschiedenen Pop-up-Menüs, etwa das, wenn man das Smartphone ausschalten will. In unseren Tests läuft das System ruckelfrei. LG hat beim G4 Funktionen früherer Versionen seiner Benutzeroberfläche übernommen, etwa die kleinen, als verschiebbare Fenster nutzbaren Apps. Neu ist hingegen eine Schnellaufnahmefunktion, mit der Fotos direkt aus dem Standby-Betrieb geschossen werden können. Das geschieht im Zeitraum von schätzungsweise ein bis zwei Sekunden.
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Das LG G4 ist im Onlinehandel aktuell für knapp unter 650 Euro vorbestellbar - in der Version mit weißem, silbernem oder goldenem Kunststoff-Cover. Wer das G4 mit Lederrückseite haben will, muss mindestens 680 Euro zahlen: Dafür gibt es die Version in Rot oder Schwarz. Das Modell mit braunem Leder-Cover kostet noch einmal 15 Euro mehr. Erhältlich soll das G4 ab dem 1, Juni 2015 sein.Mit dem G4 ist LG ein sehr gutes Smartphone gelungen. Das liegt vor allem am Prozessor, der eine schnelle Bedienung ermöglicht, und der guten Kamera. Deren neuer Color-Spectrum-Sensor verbessert die Farben bei den Fotos unseren Tests zufolge tatsächlich.Die Kamera ist auch von der Bildqualität her eine der großen Stärken des G4. Nicht nur Tageslichtaufnahmen sind scharf und gut belichtet, dank der großen Anfangsblende gelingen uns auch Aufnahmen in dunkleren Umgebungen sehr gut. Die Kamera gehört im Vergleich zu denen anderer Topsmartphones zu den besten.
Dass LG statt des Snapdragon 810 den auf dem Papier schwächer ausgestatteten Snapdragon 808 einbaut, ist eher ein Vorteil als ein Nachteil: Im kalten Zustand liegen die beiden SoCs im Geräte-Benchmark nicht weit voneinander, im Grafik-Benchmark sind die Unterschiede etwas deutlicher. Bedenkt man aber, dass der Snapdragon 810 nach 15 Minuten eine deutlich schwächere Leistung bietet als der 808er, stellt sich die Frage, wieso Hersteller überhaupt den 810er in ihre Geräte einbauen.Vom Design her bleibt LG dem Aussehen des Vorgängers G3 treu, die austauschbaren Leder-Cover sind allerdings neu und sehen edel aus. Praktischerweise können Nutzer weiterhin die Rückseite entfernen und den Akku wechseln sowie eine Speicherkarte einsetzen - zwei für viele Nutzer wichtige Optionen, die etwa Samsung mit seinen neuen Galaxy-S6-Geräten abgeschafft hat.Bei der Akkulaufzeit erzielt das G4 einen befriedigenden Wert, der der hohen Auflösung und der Helligkeit des Displays geschuldet ist. Im Alltag kommen wir mit dem G4 gut über einen Tag hinaus zurecht.http://www.akku-fabrik.com/sony.html
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Bei beiden Rechnern springen auch bei ruhendem Desktop immer wieder einmal kurz hörbar die Lüfter an. Zudem sorgt beim Tuxedo-Testgerät die Festplatte für ein ständiges leichtes Rauschen - sie läuft durch, obwohl wir sie nicht brauchten. Das Gehäuse des Tuxedo-Notebooks erwärmt sich im Test stärker als das des Dell. Die eingebauten Helligkeitssensoren bleiben bei beiden Probanden ungenutzt - die Helligkeit des Displays muss folglich immer über die entsprechenden Sondertasten selbst angepasst werden.Um die Akkulaufzeit zu ermitteln, lassen wir die beiden Testkandidaten bei voll aufgedrehter Bildschirmhelligkeit ein HD-Video im Vollbildmodus abspielen. Das Duo schaltet fast gleichzeitig nach etwas über 2,5 Stunden ab - unterwegs kann also durchaus ein Spielfilm mit Überlänge angesehen werden. Die von Ubuntus Energiestatistiken gelieferten Laufzeit-Vorhersagen erweisen sich häufig als übertrieben konservativ. Beide Notebooks wachen während der Tests problemlos aus dem Energiesparmodus auf.
Das Precision M3800 wie von uns getestet kostet bei Dell 2.279 Euro, für das XC1505 in der Testkonfiguration veranschlagte Tuxedo Computer 1.901 Euro. Speckt man bei der Ausstattung etwas ab, ist das Precision M3800 ab 2.022 Euro zu haben, der Einstiegspreis für das Tuxedo Book XC1505 liegt bei 1.400 Euro.Sowohl das Dell Precision M3800 als auch das Tuxedo Book XC1505 bieten genügend Leistung und Anschlüsse, um einen Desktop-Rechner zu ersetzen. Die Wahl hängt folglich vom Geschmack, der benötigten Ausstattung und nicht zuletzt vom Geldbeutel ab. Die üppige Hardwareausstattung sorgt aber für eine vergleichsweise geringe Akkulaufzeit. Nicht zuletzt sorgt das Gewicht dafür, dass sich die Notebooks wohl kaum für Arbeiten unterwegs eignen - vor allem das Modell von Tuxedo.
Das Tuxedo Book XC1505 bietet eine besonders üppige Ausstattung zu einem niedrigen Preis. Der Nvidia-Grafikchip sowie der Intel-Prozessor sind leistungsfähiger als die entsprechenden Komponenten im Dell Precision M3800. Dessen Gehäuse wiederum wirkt handlicher und robuster. Ubuntu läuft auf beiden Rechnern auf Anhieb problemlos - die flachen Geräte müssen nur aus dem Karton genommen, auf den Schreibtisch gelegt und eingeschaltet werden.Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 06/15 des Magazins Linux User, das seit September 2014 wie Golem.de zum Verlag Computec Media gehört. Der Schwerpunkt des Heftes liegt bei den Shell-Tools und vermittelt einen umfassenden Eindruck, was mit ein paar einfachen Befehl auf der Kommandozeile alles bewirkt werden kann. Außerdem beschreiben weitere Artikel wie Kali Linux zur Netzwerksicherheit beitragen kann und wie auch Server zu Hause mit Cockpit und Linux Dash verwaltet werden können.
Lenovo hat ein neues Windows-Tablet, das die neuen Cherry-Trail-Atoms nutzt. Zur Auswahl stehen das SoC des Atom X5-8500 und des X7-8700 in 14-nm-Strukturbreite. Das verspricht lange Akkulaufzeiten und schnelle Grafik. Und das bei umfangreichen Ausstattungsoptionen. Lenovo hat ein neues Tablet vorgestellt, das mit Windows 10 ausgeliefert wird. Das Thinkpad 10 hat ein 10-Zoll-Display (1.920 x 1.080 Pixel, Gorilla-Glass-3-Schutzglas von Corning) mit IPS-Panel, Touchscreen und über den Digitizer eine aktive Stiftunterstützung. Pen Pro nennt Lenovo die Technik. Wer der tatsächliche Hersteller der Digitizer-Technik ist, ist derzeit unbekannt. Möglich wären unter anderem Wacom, Atmel oder der kürzlich von Microsoft übernommene Hersteller N-Trig. Üblicherweise setzt Lenovo auf Wacom.Die restliche Ausstattung (PDF-Datenblatt) ist recht gut, wenngleich in Teilen optional. Es zeigt sich aber, dass sich das Thinkpad 10 eher an Geschäftskunden richtet. Als Option gibt es beispielsweise ein 3G- oder LTE-Modem. Es gibt diverse Dock-Möglichkeiten und die Infrastruktur mit dTPM sowie Fingerabdruckleser oder auch Smartcards wird ebenfalls unterstützt.
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Die Speicherausstattung variiert ein wenig. Zur Wahl stehen 64 oder 128 GByte interner eMMC-Speicher sowie 2 oder 4 GByte RAM. Zudem werden Micro-HDMI, MicroSD und USB 3.0 unterstützt. Drahtlos arbeitet das Gerät standardmäßig mit 802.11ac-WLAN sowie Bluetooth 4.0. Eine 5-MP-Hauptkamera sowie eine Frontkamera mit 1,2 MP sind ebenfalls verbaut.In dem Thinkpad 10 steckt wahlweise ein Atom X5-8500 oder ein Atom X7-8700. Es handelt sich hierbei um neue System-on-a-Chip-Angebote von Intel (SoC), die unter dem Codenamen Cherry Trail bekannt sind.. Die beiden SoCs (Vergleich bei Intel) nutzen einen Basistakt von 1,44 beziehungsweise 1,6 GHz für ihre vier Kerne und können die Frequenz im Bedarfsfall auf 2,24 beziehungsweise 2,4 GHz anheben. Das höhere Modell bietet zudem 16 statt 12 Ausführungseinheiten (Execution Units). Die Grafikkomponente ist verwandt mit der der aktuellen Broadwell-CPUs (Intel Core i der fünften Generation), aber nicht so schnell. Der Atom X5-8500 und X7-8700 sind noch vergleichsweise selten eingesetzte SoCs. Benchmarkwerte zum X7-Modell finden sich in unserem Test von Microsofts Surface 3.
Das Tablet ist 9,1 mm dick und wiegt 617 Gramm. In dem Gehäuse bringt Lenovo einen 32-Wattstunden-Akku unter und will damit Akkulaufzeiten bis zu 10 Stunden ermöglichen.Lenovo plant eine Auslieferung an den Handel für den August 2015, und zwar gleich mit Windows 10 Pro. Damit verrät Lenovo nebenbei auch gleich noch die Verfügbarkeit von Windows 10, wenngleich die Information mit einer "Voraussichtlich"-Fußnote gekennzeichnet ist. Einen Preis will Lenovo für Deutschland erst nahe der Verfügbarkeit nennen. Etwas später ist zudem eine Variante des Thinkpad 10 mit Windows 10 Home geplant.Bereits vor der Vorstellung des G4 sprachen viele von LGs neuem Topsmartphone: Insbesondere zur Kamera und dem Gehäuse mit Lederrückseite hatte der südkoreanische Hersteller im Vorfeld selbst schon einige Details bekanntgegeben. Als das Gerät dann Ende April 2015 gezeigt wurde, gab es eine zusätzliche Überraschung: LG hatte sich gegen Qualcomms aktuelles Top-SoC Snapdragon 810 entschieden und den etwas leistungsschwächeren Snapdragon 808 verbaut.
Neben den von LG angepriesenen Vorzügen der Kamera und des Displays hat Golem.de deshalb im vorliegenden Test ein besonderes Augenmerk auf die Prozessorleistung gerichtet. Insbesondere der direkte Vergleich mit dem 810er hat gezeigt, dass LG mit dem 808er alles richtig gemacht hat. Der Snapdragon 808 im Inneren des G4 hat statt acht Kernen, wie der Snapdragon 810, nur sechs: vier A53- und zwei A57-Kerne. Die Taktrate des SoC beträgt bis zu 1,8 GHz. Als Grund für den Einbau des kleineren Modells gibt LG die bessere Akkulaufzeit an - Überhitzungsprobleme, die Qualcomm als "Müll" zurückweist, sollen keine Rolle gespielt haben. Ein weiterer Grund könnte auch die bei längerer Benutzung bessere Leistung des Snapdragon 808 sein.
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Erste aussagekräftige Vergleichsmessungen zwischen dem Snapdragon 810 und dem Snapdragon 808 zeigten bereits kurz nach der Veröffentlichung des Smartphones, dass der 810 tatsächlich nach einigen Minuten seine Leistung so weit herunterschraubt, dass er schwächere Benchmark-Werte liefert als der 808. Wir können dies komplett bestätigen: Im kalten Zustand erreicht das G4 mit seinem Snapdragon 808 im Geräte-Benchmark Geekbench 3 einen Single-Wert von 1.095 Punkten, das G Flex 2 mit seinem Snapdragon 810 erreicht mit 1.221 Zählern einen etwas höheren Wert. Die Multi-Ergebnisse liegen jeweils bei 3.509 und 3.982 Punkten.Bis hierhin ist die Welt noch in Ordnung: Wie erwartet schafft das G Flex 2 dank seines SoCs mit zwei zusätzlichen A57-Kernen bessere Ergebnisse als das G4. Nachdem wir allerdings mit beiden Geräten 15 Minuten lang das Rennspiel Riptide GP2 auf höchsten Grafikeinstellungen gespielt haben, wandelt sich das Bild komplett. Die A57-Kerne im Snapdragon 810 im G Flex 2 schrauben ihre Leistung dann so weit herunter, dass das SoC nur noch einen Single-Wert von 583 erreicht - ein Leistungsverlust von über 50 Prozent. Der Multi-Wert sinkt auf 2.108 Zähler.
Das G4 hingegen verliert deutlich weniger Leistung: Nach 15 Minuten Spielen kommen wir hier auf einen Single-Wert von 954 Zählern - also nur knapp 150 Punkte weniger als im kalten Zustand. Der Multi-Wert sinkt auf 3.038 Punkte. Bereits nach kurzer Zeit ist der Snapdragon 808 also tatsächlich deutlich leistungsfähiger als der auf dem Papier potentere Snapdragon 810 - und das bei einem nicht unrealistischen Benutzungsszenario einer 15-minütigen Dauerbenutzung. Der Leistungsabfall fällt durchaus auf: Riptide GP2 läuft auf dem G Flex 2 nach einigen Minuten bereits deutlich weniger flüssig als zu Beginn und nach 15 Minuten auch weniger geschmeidig als auf dem G4.Eine weitere Ursache hierfür ist bei der Betrachtung der Ergebnisse des Grafik-Benchmarks 3DMark ersichtlich: Das G4 kommt hier auf einen Kaltwert von 18.368 Punkten, im warmen Zustand haben wir mit 18.436 Zählern einen Wert auf gleichem Niveau gemessen. Das G Flex 2 mit dem Snapdragon 810 hingegen liegt im kalten Zustand bei deutlich höheren 22.492 Punkten, verliert im warmen Zustand aber fast 5.000 Zähler und sinkt auf 17.538 Punkte.http://www.akku-fabrik.com/sony.html
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February 22, 2017
Das Unternehmen Enlighten hat die Idee zu Better Re entwickelt, und die scheint bei den Kickstarter-Fans gut anzukommen. Statt der benötigten 50.000 US-Dollar sind mittlerweile schon mehr als 63.000 US-Dollar zugesagt worden. Der Preis für ein Better Re mit einem ausrangierten Smartphone-Akku liegt bei 44 US-Dollar.Das Gehäuse von Better Re soll für unterschiedliche Akkugrößen geeignet sein, wobei es diverse Kontakte gibt, mit denen die diversen Modelle angeschlossen werden können. Doch genau das dürfte auch der Knackpunkt sein, denn eine Garantie, dass auch exotische Modelle angeschlossen werden können, gibt es natürlich nicht. Der Hersteller hat jedoch eine Anleitung veröffentlicht, nach der man den eigenen Akku vermessen kann, um sicherzustellen, dass er passt.
Die Akkugehäuse sind miteinander kombinier- und stapelbar, so dass auch größere Kapazitäten erreicht werden können. Nach Angaben des Herstellers haben die meisten Smartphone-Akkus nach zwei Jahren immer noch 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität.Das Aufladen erfolgt wie bei diesen Akkus üblich über USB, und auch an eine Ladezustandsampel wurde gedacht, die mit mehreren LEDs darüber informiert, wie voll der Akku noch ist. Ein Netzteil gehört nicht zum Lieferumfang der einfacheren Modelle dazu, dafür kann aber ein USB-Ladegerät verwendet werden.Die Kickstarter-Kampagne läuft nur noch wenige Stunden bis zum 10. Juni 2015. Wenn alles klappt wie geplant, soll die Auslieferung im November 2015 beginnen.
Anders herum fällt uns kein plausibler Grund ein, weshalb wir bei der Nutzung des Displays unbedingt große Kopfhörer tragen sollten. Die klassischen Funktionen einer Datenbrille - etwa Navigation oder die Darstellung von Informationen - benötigen keinen Kopfhörer. Möglicherweise ist sich auch der Hersteller seines Konzeptes nicht ganz sicher: Auf dem Messestand können Besucher auch eine reine Datenbrille ohne Kopfhörer ausprobieren.Auch die Implementierung des vollständigen Android-Systems bereitet uns etwas Kopfzerbrechen: Sie hat eine gute und eine schlechte Seite. Gut ist, dass der Nutzer einfach seine gewohnten Apps installieren und nutzen kann. Nachteilig ist, dass die Benutzung auf dem kleinen Display über das seitliche Touchpad alles andere als Spaß macht, Inhalte sind zudem sehr klein. Die Nachteile wiegen für uns insgesamt schwerer als die Vorteile.Letztlich können uns die SiME Stereo Headphones nicht überzeugen. Als Einzelsystem mag die Datenbrille von Chipsip durchaus interessant sein, die Kombination mit dem Kopfhörer ist in unseren Augen schlicht nicht praktisch. Laut dem Hersteller soll das Produkt in den kommenden Monaten in den Handel kommen. Was die SiME Stereo Headphones letztlich kosten werden, ist nicht bekannt.
Bereits im Oktober soll ein Ubuntu-Phone von BQ ausgeliefert werden, das auch als Ersatz für den Desktop dienen kann. Der spanische Hersteller verkauft zudem noch im Juni ein weiteres Gerät mit Ubuntu. Auch das Ubuntu-Phone von Meizu soll dann in Europa erhältlich sein. Canonical kooperiert seit Längerem mit dem spanischen Hersteller BQ, um Smartphones mit Ubuntu auszuliefern. Die Zusammenarbeit soll nun offenbar weiter ausgebaut werden, denn BQ wird das erste Gerät ausliefern, das vollständige Konvergenz anbieten soll. Das heißt, das Telefon soll auch problemlos als Desktop-Rechner genutzt werden können, sofern ein großer Monitor angeschlossen wird.Diese Ankündigungen hat Canonical auf die Teilnehmer eines Insiderprogramms beschränkt, sie sind aber etwa vom ehemaligen Community-Manager von Ubuntu, Jono Bacon, auf Reddit bestätigt worden. Darüber hinaus schreibt das Blog Omgubuntu, dass das Smartphone eventuell schon im Oktober 2015 erscheinen könnte. Ob dieser Plan eingehalten werden kann, hängt wohl aber sehr stark von dem Voranschreiten der Entwicklungsarbeiten bei Canonical ab.
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Nach dem ersten Ubuntu-Phone, dem Aquaris E4.5, wird BQ auch das zweite Smartphone mit Ubuntu als Betriebssystem überhaupt verkaufen. Wie das Unternehmen mitteilt, wird ab Mitte Juni das Aquaris E5 HD auch als Ubuntu Edition bereitstehen. Das Gerät soll rund 200 Euro kosten und wird damit etwa 10 Euro günstiger angeboten als derzeit das gleiche Gerät mit Android-System.Das Aquaris E5 HD bietet ein 5 Zoll großes IPS-Display, bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, was etwa 294 ppi entspricht. Als CPU wird ein nicht näher spezifizierter Quad-Core ARM A7-Cortex von Mediatek genannt, der mit 1,3 GHz getaktet ist. Als GPU wird eine Mali 400-MP2 verwendet. Dem Gerät stehen 1 GByte Arbeitsspeicher sowie 16 GByte eMMC-Flashspeicher zur Verfügung. Der Festspeicher kann über eine SD-Karte erweitert werden.
Die Frontkamera des Aquaris E5 HD hat eine Auflösung von 5 Megapixeln, die Kamera an der Rückseite 13 Megapixel. Zur Kommunikation stehen WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 sowie HSPA+ für den Mobilfunk bereit. LTE kann nicht genutzt werden. Das Smartphone wird ohne SIM-Lock ausgeliefert und verfügt über zwei SIM-Karten-Slots. Der Akku bietet 2.500 mAH.Der chinesische Hersteller Meizu verkauft sein Smartphone MX4 seit wenigen Wochen in China, ab Mitte Juni soll das Gerät auch in Europa verfügbar sein. Wie Omgubuntu berichtet, wird das MX4 aber nicht einfach verkauft, sondern in einer Art Flash-Sale über ein interaktives Spiel auf der Webseite zunächst an nur einige Hundert Käufer täglich verteilt.
Das MX4 nutzt Mediateks Octacore MT6595. Das System-on-a-Chip kombiniert vier Cortex-A17- (2,2 GHz) und vier A7-Kerne (1,7 GHz) nach dem big.LITTLE-Prinzip, hinzu kommt eine PowerVR-6200-Grafikeinheit (600 MHz). Als Speicher werden 2 GByte DDR3L-1866-RAM genutzt sowie 16 GByte Flash. Der Akku bietet 3.100 mAh. Das IPS-Panel stammt von Sharp und verfügt über eine Auflösung von 1.920 x 1.152 Pixeln, bei einer Diagonalen von 5,36 Zoll - das entspricht einer Pixeldichte von 418 ppi.Qualcomm hat eine Zusammenarbeit mit Blocks und Details zu dessen modularer Smartwatch Blocks bekanntgegeben: Blocks wird demnach einen Snapdragon-Prozessor verwenden und mit einer angepassten Lollipop-Version kommen - nicht mit Android Wear.
Auf der Computex 2015 wurden neue Details zur modularen Smartwatch Blocks bekanntgegeben. Auf einer Keynote hat Pankaj Kedia, bei Qualcomm verantwortlich für Wearables, eine Zusammenarbeit zwischen dem Chiphersteller und dem Startup angekündigt. Damit wurden auch weitere technische Einzelheiten des Projekts veröffentlicht.
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So soll im Inneren der modular aufgebauten Smartwatch ein Snapdragon 400 arbeiten - ein bereits älteres SoC, das mit verhältnismäßig langsamen A7-Kernen ausgestattet ist. Je nach Modell erreicht dieser Chip eine Taktrate zwischen 1,2 und 1,6 GHz.Das Kernmodul der Blocks beinhaltet neben dem Display, den Prozessor, das Bluetooth- und das WLAN-Modul, einen Bewegungssensor, ein Mikrofon und den Akku. Dieses Basismodul soll mit einer Crowdfunding-Kampagne finanziert werden, zwei weitere Module sollen nach der Veröffentlichung erscheinen.Zu den austauschbaren Modulen sollen solche gehören, die eine Lokalisierung ermöglichen oder Mobilfunkverbindungen und andere Sensoren. Als Betriebssystem soll eine modifizierte Version von Android 5.0 alias Lollipop zum Einsatz kommen, nicht Android Wear. Damit soll eine Kompatibilität sowohl mit Android-Smartphones als auch mit iPhones gesichert werden. Ob die fertige Uhr auch Windows Phone unterstützt, ist unklar.
Dank der Verwendung von Lollipop soll Blocks zufolge zudem eine bessere Akkulaufzeit erreicht werden. Des Weiteren soll es möglich sein, Module im Hotswap-Modus auszutauschen: Dabei muss die Uhr nicht ausgeschaltet werden, wenn ein Modul gewechselt wird.Gopro hat mit der Hero+ LCD eine Actionkamera vorgestellt, die preislich zwischen dem Einsteiger- und dem Mittelklassemodell liegt. Erstmalig wurde ein Touchscreen eingebaut.
Die Gopro Hero+ LCD ist eine Actionkamera für 300 US-Dollar, die mit einem Touchscreen ausgerüstet ist und mit 1.080p bei 60 Bildern pro Sekunde drehen kann. Die Einsteiger-Hero kommt nur auf 30 Frames pro Sekunde.
Allerdings können mit der Hero+ keine Videos mit 2,7K oder Zeitlupen mit 120 fps und 720p wie mit der Mittelklassekamera Hero 4 Silver gedreht werden. Auch die Serienfotofunktion ist deutlich beschnitten. Die Hero+ kann nur 5 Bilder und nicht 30 pro Sekunde machen und arbeitet mit einer Auflösung von 8 Megapixeln. Das Einsteigermodell kann nur mit 5 Megapixeln fotografieren, die Hero Silver aber mit 12 Megapixeln. Gespeichert wird auf Micro-SD-Karten.Dafür sind bei der Gopro Hero+ LCD WLAN und Bluetooth für die Fernsteuerung eingebaut worden. So lässt sich die Actionkamera beispielsweise über ein Tablet ansteuern. Das mitgelieferte, fest verbundene Gehäuse ist bis 40 Meter Tiefe wasserdicht. Ein gravierender Nachteil: Der Akku lässt sich nicht wechseln, was die Einsatzfähigkeit einschränkt.Über den Touchscreen kann die Kamera nicht nur konfiguriert werden, sondern der Anwender kann Filme über die Oberfläche sogar schneiden.http://www.akku-fabrik.com/apple.html
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Die aktuelle Beta-Version des Chrome-Browsers pausiert automatisch Flash-Inhalte wie Animationen, die nicht zentral für die Webseite sein sollen. Davon sollen insbesondere Laptop-Nutzer profitieren.
Gemeinsam mit Adobe hätten die Chrome-Entwickler daran gearbeitet, das Weberlebnis energieeffizient, reichhaltig und interaktiv zu gestalten, heißt es in einem Blogeintrag Googles. Dazu sei eine Funktion umgesetzt worden, die automatisch bestimmte Flash-Inhalte sperrt, die als unnötig bewertet werden. Wie genau der Browser diese Einschätzung treffe, erklärten die Beteiligten nicht, so dass die Aussagen noch als vage zu betrachten sind.Explizit aufgeführt werden aber beispielsweise Animationen, die nicht zentraler Bestandteil einer Webseite sind und deshalb pausiert würden. Der eigentliche Inhalt der Webseite, etwa das Abspielen eines Films, wird dabei den Angaben zufolge weiter wie gewohnt dargestellt. Die Umsetzung der Funktion beginnt mit der aktuellen Beta-Version des Chrome-Browsers. Darüber hinaus werde dies "bald" für alle Nutzer von Chrome auf dem Desktop ausgeliefert.
Falls versehentlich vom Nutzer benötigte Inhalte pausiert werden und damit entsprechend nicht mehr nutzbar sind, soll dies aber durch einen Klick behoben werden können. Anwender haben außerdem weiterhin die Möglichkeit, von vornherein sämtliche Flash-Inhalte direkt darstellen zu lassen. Ebenso kann das Flash-Plugin auch komplett blockiert werden, um dessen Ausführung nur wenn nötig zu erlauben.Die Google-Entwickler erhoffen sich von der Neuerung eine reduzierte Leistungsaufnahme, was vor allem den Nutzern von Laptops zu Gute kommen soll, da der Akku nicht so sehr beansprucht wird. In dem Blog werden weitere Verbesserungen für energieeffizientes Browsen angekündigt.Elektromagnetische Wellen können eine Energiequelle für ein Gerät sein. Warum nicht auch der WLAN-Router, dachten sich US-Wissenschaftler. Sie haben einen Router so modifiziert, dass er Sensoren drahtlos mit Strom versorgt.
Internet der Dinge heißt ein Konzept für die Zukunft: Jedes Gerät bekommt Sensoren und wird vernetzt. Nur: Woher kommt der Strom für die Sensoren? Per Funk, sagen Forscher der Universität des US-Bundesstaates Washington in Seattle (UW).
Power over Wi-Fi, Strom über WLAN, kurz PoWi-Fi, nennen die Wissenschaftler um Vamsi Talla ihre Technik. Die elektromagnetischen Wellen, mit denen Daten drahtlos übertragen werden, sollen die Sensoren mit Energie versorgen. Dazu werden die Sensoren mit einer entsprechenden Antenne ausgestattet.Die Forscher platzierten einen so präparierten Temperaturfühler neben einem WLAN-Router. Das funktionierte: Wenn der Router sendete, lieferte er genug Energie, um einen Schwellenwert von 300 Millivolt zu überschreiten. Das Problem aber ist, dass WLAN-Router nicht kontinuierlich senden. Der Sensor hat also meistens keinen Strom.Talla und seine Kollegen mussten also eine Lösung finden, um eine kontinuierliche Stromversorgung sicherzustellen. Diese sieht so aus: Sie programmierten die Chips so um, dass der WLAN-Router dauerhaft sendet. Überträgt er keine Daten, wird einfach Rauschen übertragen. Um die Datenübertragung nicht zu verlangsamen, geschieht das über benachbarte Kanäle.
Der WLAN-Router kann den Temperaturfühler auf eine Distanz von sechs Metern mit Energie versorgen. Die Forscher statteten den Sensor zusätzlich mit einem kleinen Akku aus. Dadurch erhöhte sich die Reichweite auf rund neun Meter.Danach testeten sie das System mit einem Kamerasensor, der für die Aufnahme eines 174 x 144 Pixel großen Schwarzweiß-Bildes 10,4 Millijoule benötigt. Ausgestattet mit einem Kondensator nahm die Kamera alle 35 Minuten ein Bild auf, dabei war sie etwa fünf Meter von dem Router entfernt. Als die Forscher den Kondensator durch einen Akku ersetzten, konnten sie die Kamera sogar sieben Meter vom Router entfernt betreiben.
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Das System kann auch dazu eingesetzt werden, den Akku eines Mobilgeräts zu laden: Die Wissenschaftler platzierten einen Fitness-Tracker in der Nähe des Routers. Es habe zweieinhalb Stunden gedauert, um den komplett leeren Akku zu 41 Prozent zu laden, schreiben die Forscher in einem Aufsatz, der als Preprint von dem Dokumentenserver Arxiv abrufbar ist.Die Wissenschaftler starteten zudem einen Feldversuch: Sie statteten sechs Haushalte mit dem System aus, um zu zeigen, dass die Stromübertragung per WLAN nicht nur im Labor, sondern auch unter normalen Bedingungen funktioniert. Dabei habe sich gezeigt, dass es keine Einbußen bei der Übertragungsgeschwindigkeit gebe. Die Forscher machten allerdings keine Angaben dazu, ob die veränderten Router möglicherweise andere Funksignale, also etwa die Router der Nachbarn, beeinflussen.
Das Team der UW stellte vor einigen Jahren schon das System Ambient Backscatter vor: Dabei werden Sensoren ebenfalls durch elektromagnetische Wellen in der Umwelt mit Energie versorgt. Allerdings nutzt Ambient Backscatter alle möglichen Funkwellen, unter anderem von Rundfunksendern oder Mobilfunkbasisstationen. Chipsip hat mit den SiME Smart Headphones ein Kopfhörermodell mit Datenbrille vorgestellt: Über das Prismendisplay kann der Nutzer ein vollwertiges Android-System nutzen - was stellenweise etwas mühsam ist. Ob das Gerät ein Konkurrent für die Google Glass ist, hat sich Golem.de angeschaut.
Der taiwanische Hersteller Chipsip hat auf der Elektronikmesse Computex einen Kopfhörer vorgestellt, der zusätzlich über die Funktionen einer Datenbrille verfügt. Der Kopfhörer sieht auf den ersten Blick wie ein Headset mit Mikro aus. Auf den zweiten Blick allerdings stellt sich das vermeintliche Mikro aber als Prismendisplay heraus.
Das Display der SiME Smart Headphones wird wie bei der Google Glass vor eines der beiden Augen geschwenkt - der Nutzer kann es entweder an der linken oder der rechten Seite montieren. Der Bildeindruck ähnelt dem von Googles Datenbrille: Das Prismenbild ist klar erkennbar, wenn das Display richtig eingestellt ist. Wir konnten es auf Anhieb gut positionieren und haben ein gutes Bild erhalten.Dank einer verhältnismäßig guten Auflösung von 800 x 480 Pixeln ist das kleine Bild sehr scharf. Die Helligkeit schien uns in unserem kurzen Test verhältnismäßig hoch zu sein. Wie sich das Bild in hellem Tageslicht darstellt, konnten wir jedoch nicht überprüfen.Anders als bei der Google Glass können Nutzer der SiME Smart Headphones auf ein vollständiges Android-System zugreifen. Auf der Brille läuft jedoch die veraltete Android-Version 4.4.2 - längerfristig wäre dies ein Punkt, an dem zu arbeiten ist.
Ein Vertreter von Chipsip sagte Golem.de im Gespräch, dass Nutzer sich auf die Brille einfach Apps aus dem Play Store installieren können - das ist bei Datenbrillen ziemlich ungewöhnlich. Über eine separat startbare Benutzeroberfläche können Filme geschaut, Fotos aufgenommen und andere Medieninhalte konsumiert werden. Ein SDK stellt der Hersteller ebenfalls zur Verfügung.Diese Benutzeroberfläche ist in ihrer Funktion zwar eingeschränkter als das Standard-Android-System, dafür aber deutlich komfortabler zu bedienen. Bei der Navigation durch das normale Android merken wir schnell, warum bisher kaum jemand auf die Idee gekommen ist, dies ohne Anpassungen für eine Datenbrille zu verwenden: Schaltflächen sind winzig, Schrift nur schwer zu erkennen und Apps alles andere als bequem zu bedienen. Das gesamte Nutzungserlebnis ist eher medioker.
Der Vorteil ist allerdings, dass theoretisch keine Verbindung zu einem Smartphone nötig ist, da das Android-System "stand alone" ist, also quasi keinen mobilen Partner benötigt. Allerdings gibt es eine spezielle App, die eine Verbindung zu einem Smartphone aufbaut, so dass etwa dort gespeicherte Medieninhalte abgespielt werden können.So gut, wie ein von externen Geräten unabhängiges System klingt, ist es letztlich aber nicht: Die SiME Stereo Headphones haben keinen Steckplatz für SIM-Karten, die Verbindung zum Internet erfolgt nur über WLAN nach 802.11b/g/n. Außerhalb eines WLAN-Netzes ist der Nutzer also doch wieder auf ein anderes Gerät angewiesen, das ihm eine Konnektivität verschafft - also wahrscheinlich ein Smartphone mit WLAN-Hotspot.Bedient werden die SiME Stereo Headphones wie die Google Glass - im Grunde hat sich der Hersteller das komplette Bedienkonzept von Googles Datenbrille abgeguckt. Über ein Touchpad am Bügel des Displays wird per einmaligem Tippen Auswählen bestätigt, ein Wisch nach unten bringt den Nutzer zurück.
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Allerdings verfügen die SiME Stereo Headphones anders als die Google Glass über einen Cursor, der sich entsprechend der Fingerbewegung auf dem Touchfeld bewegt. Intuitiv ist diese Steuerung nicht immer: Es passierte uns häufiger, dass wir die winzigen Android-Navigationstasten am unteren Rand des Displays anklicken wollten, der Cursor aber verschwand, wenn wir mit der Toucheingabe darauf landeten und zum Klick ausholten.Zusätzlich zum Touchpad gibt es - ebenfalls ähnlich wie bei der Google Glass - an der Vorderseite oberhalb des Displays einen Knopf, der verschiedene Funktionen erfüllen kann. So kann der Nutzer damit beispielsweise ein Foto mit der eingebauten Kamera machen. Die Kamera hat 5 Megapixel und kann Videos in Full-HD aufnehmen.
Im Inneren des Brillenkopfhörers arbeitet das von Chipsip selbst produzierte Dual-Core-SoC Newton 32, dessen A9-Kerne mit 1,2 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte - was für ein vollwertiges Android-System nicht sonderlich viel ist. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Modul ist eingebaut.ere im Vergleich mit anderen Datenbrillen wie der Google Glass. Dadurch ist es auch erst möglich, ein vollständiges Android laufen zu lassen, ohne Akkulaufzeiten von nur wenigen Minuten zu riskieren. Wie lange der Akku letztlich durchhält, konnten wir nicht herausfinden.Wer die SiME Stereo Headphones übrigens tatsächlich als Kopfhörer verwenden möchte, kann die Displayeinheit einfach um bis zu 180 Grad nach hinten drehen. Die Lautsprecher haben eine Impedanz von 16 Ohm, die Antriebseinheit misst 40 mm. Der Frequenzbereich reicht von 10 bis 50 kHz, die Lautsprecher haben 15 mW.
Als Einsatzgebiet für seinen Datenbrillen-Kopfhörer stellt sich Chipsip neben privater Unterhaltung auch die Verwendung im professionellen Bereich vor. So nennt der Hersteller etwa als Beispiele den Sicherheitsbereich, Lagermanagement und den medizinischen Bereich. Dazu will Chipsip auch Cloud-Services nutzen. Inwieweit das tatsächlich stattfinden wird, ist noch nicht bekannt.Zugegebenermaßen wissen wir nicht recht, was wir von den SiME Stereo Headphones halten sollen. Das liegt weniger an der Bildqualität des Prismendisplays, das tatsächlich ein schön scharfes und ausreichend helles Bild bietet. Vielmehr fragen wir uns, ob die Grundidee wirklich praktisch ist.Einen guten Kopfhörer braucht man beispielsweise, wenn man Filme schauen möchte. Möchten wir aber das bewegte Bild dabei nur auf einem Auge sehen? Eher nicht. Des Weiteren kann man mit einem guten Kopfhörer Musik hören. Dazu benötigt der Nutzer das Display erst recht nicht.http://www.akku-fabrik.com/apple.html
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February 21, 2017
Nun ist zwar ein Luftschiff kein Flugzeug - es ist leichter als Luft. Das erste elektrische Flugzeug ist aber auch schon über 40 Jahre alt: Am 21. Oktober 1973 startete der Österreicher Heino Brditschka mit der Brditschka MB-E1 zum ersten bemannten Flug mit Elektroantrieb. Die MB-E1 basierte auf dem Motorsegler Brditschka HB-3, den Motorsegler Heinrich Brditschka, der Vater des Piloten, entworfen und dann zum Elektroflugzeug umgebaut hatte. Der Motor hatte eine Leistung von etwa 10 kW, als Energiespeicher diente ein Nickel-Cadmium-Akku.Über die Dauer des Fluges gibt es unterschiedliche Angaben. Zwischen 9 und 14 Minuten soll Brditschka in der Luft geblieben sein. Der Flug im Herbst 1973 - 70 Jahre nach dem ersten Motorflug - brachte dem jungen Österreicher jedenfalls einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.
Inzwischen gibt es eine Reihe von Elektroflugzeugen zu kaufen. Das slowenische Unternehmen Pipistrel etwa bietet sein Kleinflugzeug auch mit Elektroantrieb an. Wattsup ist 6,5 Meter lang und hat eine Spannweite von 10,5 Metern. Der Elektromotor hat eine Leistung von 50 Kilowatt (kW), die Akkus ermöglichen eine Flugdauer von einer Stunde mit einer Reserve von einer weiteren halben Stunde.Wattsup ist auf die Akkus als Energiespeicher angewiesen. Das Unternehmen PC Aero aus Nesselwang im Allgäu hat das Elektroflugzeug Elektra One Solar zusätzlich mit Solarzellen ausgestattet.Das einsitzige Flugzeug hat eine Spannweite von 11 Metern und wiegt 200 Kilogramm, wovon die Akkus die Hälfte ausmachen. Tragflächen und Rumpf sind teilweise mit Solarzellen ausgelegt, die Fläche beträgt etwa 6 Quadratmeter. Angetrieben wird das Flugzeug von einem Elektromotor mit einer Maximalleistung von 16 kW.
Die Solarzellen dienen allerdings nur als Range Extender. Das Flugzeug nimmt im Horizontalflug etwa 2,5 kW auf. Die Solarzellen liefern nur etwa 1 kW. Der Rest der elektrischen Leistung kommt aus den Akkus. Über acht Stunden Flugzeit soll die Kombination ermöglichen, die Reichweite von Elektra One Solar gibt der Hersteller mit etwa 1.000 Kilometern an.Elektra One Solar fliegt aber trotzdem mit Solarenergie: Der Anhänger, in dem das Flugzeug transportiert wird, ist gleichzeitig eine mobile Ladestation. Er ist mit Solarzellen ausgelegt, die die Akkus des Flugzeugs laden.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betreibt seit einigen Jahren das Brennstoffzellenflugzeug Antares DLR-H2. Es basiert auf dem Elektromotorsegler Antares 20E, den das Zweibrückener Unternehmen Lange Aviation seit über zehn Jahren baut.Das Flugzeug ist 7,4 Meter lang und hat eine Spannweite von 20 Metern. Für das DLR wurde es mit einer Brennstoffzelle ausgerüstet, die die Energie für den Antriebsstrang liefert. Es ist das erste bemannte Flugzeug, das mit einer Brennstoffzelle betrieben wird und aus eigener Kraft starten kann.Die Brennstoffzelle liefert eine maximale Leistung von etwa 30 kW; die Reichweite liegt laut DLR bei etwa 750 Kilometern. Gedacht ist Antares als fliegender Versuchsstand für Brennstoffzellen, die unter Praxisbedingungen getestet werden. Dazu werden die Brennstoffzellen ausgetauscht, um verschiedene Systeme auszuprobieren.
E-Fan 2.0 heißt der Trainingsflieger, den Airbus ab 2017 in Pau in Südfrankreich bauen will. Die erste Maschine soll noch im Dezember jenes Jahres übergeben werden. Zu Beginn sollen zehn E-Fans im Jahr gebaut werden, was auf 50 erhöht werden kann. 2013 stellte Airbus einen Demonstrator des Zweisitzers vor. Im Frühjahr 2014 flog das Flugzeug zum ersten Mal. Airbus präsentierte es auf der Luftfahrtmesse Ila in Berlin. Dort kündigte Jean Botti, Technikchef der Airbus Group, an, dass der E-Fan in Serie gebaut werde.Der E-Fan ist knapp 7 Meter lang und hat eine Flügelspannweite von etwa 10 Metern. Das Flugzeug besteht komplett aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff und wiegt deshalb leer nur 500 Kilogramm. Angetrieben wird es von zwei Mantelpropeller-Triebwerken am Heck, den E-Fans. Bei dem Prototyp hat jeder Motor eine Leistung von 30 kW, in der Serienversion werden es etwa 10 kW mehr sein. Zudem ist das Fahrwerk angetrieben, um auf dem Weg zur Startbahn die Triebwerke zu entlasten.
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Als Energiespeicher im E-Fan dienen Lithium-Ionen-Akkus, die in den Tragflächen nahe am Rumpf angebracht sind. Ein Akku-Pack befindet sich im Bereich des Cockpits. Sie sollen eine Flugzeit von rund einer Stunde plus 30 Minuten Reserve ermöglichen, sagt Müller-Wiesner. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 160 Kilometern pro Stunde (km/h) liegen, die Durchschnittsgeschwindigkeit bei 130 km/h.Gedacht ist der E-Fan als Trainingsflugzeug für zwei Personen. In der finalen Version werden sie nebeneinander sitzen, im Prototyp sitzen Pilot und Fluglehrer noch hintereinander. In den ersten Flugstunden würden Flugschüler kaum mehr als starten, einige Runden drehen und wieder landen, sagt Müller-Wiesner. Das ist ein ideales Missionsprofil für ein vollelektrisches Flugzeug. Dabei sei das Elektroflugzeug deutlich wirtschaftlicher als eines mit Verbrennungsmaschine - für die Flugschule ebenso wie für den Betreiber des Flugplatzes.Ein Elektromotor benötige nur wenig Wartung, Strom sei günstiger als Kerosin. Die Einsparungen, sagt Müller-Wiesner, werden erheblich sein. Profitieren werden auch die Flugplatzbetreiber: Da ein Elektroflugzeug bedeutend leiser sei als eines mit Verbrennungsmotor, könnten die Flugzeiten verlängert und damit die Flugplätze besser ausgelastet werden.
E-Fan 4.0 heißt der nächste Schritt, der, wie der Name andeutet, für vier Insassen gedacht ist - sozusagen im Rahmen eines Familienkonzepts. Je zwei sollen nebeneinander Platz nehmen. Die Produktion soll etwa zwei Jahre nach der des Zweisitzers starten.Der E-Fan 4.0 werde, sagt Müller-Wiesner, einen Elektroantrieb haben und zusätzlich einen Range Extender, also eine Verbrennungsmaschine, die über einen Generator die Akkus lädt oder die Elektromotoren antreibt. Damit wird man auf eine Flugzeit von zwei bis drei Stunden kommen.Mit den Flugzeugen werde Airbus Group zeigen, dass elektrisch fliegen sicher, leise, wenn ich den Strom aus alternativen Quellen gewinne: umweltfreundlich und - last but not least - wirtschaftlich ist. Nach dem Familienflieger soll es dann deutlich größer werden: ein Verkehrsflugzeug für 70 bis 80 Passagiere, das für Regionalflüge eingesetzt werden soll. Das Konzept stellte Airbus Group 2014 auf der Berliner Luftfahrtmesse vor.
Das Flugzeug ähnelt auf den ersten Blick einer konventionellen Verkehrsmaschine mit Rumpf und Tragflächen. Allerdings hängen die Triebwerke nicht wie bei einem herkömmlichen Flugzeug unter den Tragflächen, sondern sollen in die Struktur integriert sein. Damit das möglich wird, müssen die Turbinen kleiner werden. Die Maschine hat deshalb in der Airbus-Group-E-Thrust-Konzeptstudie sechs elektrische Mantelpropeller. Hinzu kommt eine konventionelle Verbrennungsturbine, die die Akkus laden soll.Wenn viel Leistung benötigt wird, also beim Start und im Steigflug, laufen die Mantelpropeller und die Verbrennungsturbine auf Hochtouren: Die Elektromotoren treiben das Flugzeug an, die Turbine lädt die Akkus, damit genug Strom zur Verfügung steht. Hat das Flugzeug seine Reiseflughöhe und -geschwindigkeit erreicht, wird die Verbrennungsturbine erst gedrosselt und dann im Sinkflug abgeschaltet.
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Geht das Flugzeug in den Gleitflug über, werden auch die Mantelpropeller für den Moment nicht gebraucht. Sie werden dann zu Windgeneratoren, die die Luft, die durch sie strömt, in Rotation versetzen. Die Elektroturbinen produzieren elektrischen Strom, um die Akkus für die Landung zu laden. Zur Sicherheit wird auch die Verbrennungsturbine gestartet, um notfalls Strom liefern zu können.Derzeit fehle es dafür aber noch an Motoren, die leistungsfähig genug seien, sagt Müller-Wiesner. Wenn ich Antriebsmaschinen im Bereich von 5 Megawatt (MW) habe, dann bin ich im Bereich der Antriebsleistung eines Regionalflugzeugs mit Turboprop-Antrieb. Elektromotoren mit einer solchen Leistung gibt es noch nicht. Die Grenze der Leistung eines Elektromotors liege in der Thermik begründet: Man könnte einen unendlich großen Strom fließen lassen, dann bekommt man ein unendliches großes Moment - und dann schmilzt der Motor weg.
Um das zu verhindern, entwickelt Airbus Group zusammen mit Siemens Triebwerke, deren Wicklungen aus Hochtemperatur-Supraleitern (HTS) bestehen und die deshalb thermisch weniger begrenzt sind. Solche Motoren sind durchaus in Aussicht: Siemens hat bereits einen Generator im MW-Bereich mit dieser Technik für einen Prüfstand gebaut.Weiterer Vorteil: Die supraleitenden Kabel sind deutlich leichter als herkömmliche Kupferkabel. Auf der Ila im vergangenen Jahr zeigte Airbus ein solches Kabel. 16 Gramm wog das etwa 30 Zentimeter lange Bündel supraleitender Kabel aus Magnesiumdiborid. Ein ebenso langes Bündel von Kupferkabeln, die für 4.500 Ampere ausgelegt sind, bringt es auf 12 Kilogramm.Das Elektroflugzeug der Zukunft wird nicht viel anders aussehen als heutige Flugzeuge, sagt Mirko Hornung, Vorstand für Wissenschaft und Technik beim Bauhaus Luftfahrt. Das ist ein Thinktank für Luftfahrt, der 2005 von den Luft- und Raumfahrtunternehmen Airbus Group, die damals noch EADS hieß, Liebherr-Aerospace und MTU Aero Engines zusammen mit dem bayerischen Wirtschaftsministerium gegründet wurde; seit Anfang 2012 ist zudem die IABG-Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft Mitglied.
Ich möchte ein Flugzeug haben, das relevant ist, sagt Hornung im Gespräch mit Golem.de: ein Regionalflugzeug, das für 190 Passagiere und eine Reichweite von 900 nautischen Meilen (knapp 1.667 Kilometer) ausgelegt ist und das sich in heutige Abläufe einpasst. Das bedeutet, die Spannweite der Tragflächen darf 36 Meter nicht überschreiten, und es muss sich in einer halben Stunde am Boden abfertigen lassen.Mit diesen Vorgaben entstand bei Bauhaus Luftfahrt das Konzept des Ce-Liners. Der sieht einem heutigen Flugzeug tatsächlich recht ähnlich. Auffällig sind jedoch die Flügel: Die vorderen Flügel haben die Form eines C. Die hinteren Flügel mit dem Höhenleitwerk hingegen fehlen. An ihrem Platz sitzen zwei Mantelpropeller.Die Triebwerke seien wegen ihrer Größe nach hinten gewandert: Aus Gründen der Effizienz hätten sie einen großen Durchmesser, weswegen sie nicht unter den Flügel passten. Durch die Heckanordnung wiederum sei der Schwerpunkt nach hinten gewandert, was wiederum erfordere, dass auch die Flügel leicht nach hinten versetzt würden.http://www.akku-fabrik.com/lenovo.html
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Ford will auch eine Apple-Watch-Anbindung für die iOS-Version der App entwickeln (pdf), die dem Radfahrer kurze Informationen mitteilen soll. Vor Schlaglöchern, die der Radfahrer auf der gleichen Strecke durchfuhr, soll er beim nächsten Passieren der Stelle durch kurze Vibrationen gewarnt werden.Polaroid macht seit dem vergangenen Jahr Gopro und anderen Anbietern Konkurrenz und bietet mit dem Cube eine besonders kleine Actionkamera an. Der Nachfolger Cube+ beherrscht WLAN und bietet eine etwas höhere Auflösung. Mit dem Polaroid Cube+ stellt das Unternehmen seine zweite würfelförmige Actionkamera vor, die mit einer Kantenlänge von 35 mm die Maße der Gopro-Modelle unterbietet und statt 6 immerhin 8 Megapixel große Standbilder ermöglicht. Über WLAN kann die Kamera mittels Apps für iOS und Android ferngesteuert werden. Die Mobilgeräte dienen auch als Sucher - denn so etwas fehlt Polaroids Kamera.
Der Polaroid Cube+ ist mit einer Weitwinkeloptik ausgerüstet, die einen Blickwinkel von 124 Grad abdeckt. Die kleine Kamera zeichnet nach wie vor in Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Das Gehäuse soll bis 2 Meter Tiefe wasserdicht und schlagfest sein.Die Fotos und Videos werden auf einer Micro-SD-Karte abgelegt, die im Gehäuse Platz findet. Der Akku soll für Aufnahmezeiten von bis zu 90 Minuten taugen. Er wird über USB geladen.Unten im Gehäuse befindet sich ein Magnet, mit dem die Kamera ohne weitere Hilfsmittel an geeigneten Oberflächen befestigt werden kann. Zudem werden zahlreiche Alternativen wie Haltegurte, Helmhalterungen und Stative als Zubehör angeboten. Auch ein zusätzliches Tauchgehäuse, mit dem die Kamera 10 Meter tief mitgenommen werden kann, wird als Zubehör verkauft. Am Tauchgehäuse kann ein Saugnapf befestigt werden.
Mit dem für Sofortbildkameras bekannten Hersteller Polaroid hat der Cube nur noch den Namen gemein. Polaroid kündigte 2008 das Ende seiner berühmten Filme an und musste im Dezember desselben Jahres wegen des Milliardenbetrugsverfahrens gegen seinen größten Anteilseigner das Insolvenzverfahren beantragen. PLR IP Holdings ist der aktuelle Rechteinhaber.Die Fahrer des Tesla Model S haben zusammen eine Fahrstrecke von 1,6 Milliarden Kilometer bewältigt, wie der Hersteller Tesla Motors mitteilte. Das Fahrzeug ist erst seit drei Jahren auf dem Markt.
Die Fahrstrecke von einer Milliarde Meilen (rund 1,6 Milliarden km), die Tesla-Fahrer mit dem Model S zusammengerechnet zurückgelegt haben, soll laut Hersteller demonstrieren, wie erfolgreich Elektroautos mittlerweile sind.
Die Distanz entspricht etwa 4.180 Reisen zum Mond. Firmenchef Elon Musk teilte mit, dass so die Emission von 570.000 Tonnen CO2 vermieden worden seien - was allerdings nicht ganz fair erscheint, denn schließlich wird nicht berücksichtigt, wie der Strom gewonnen wurde. Insofern verhindert der Elektroantrieb nur lokale Emissionen, dafür aber nicht nur von CO2, sondern auch von Stickoxiden, Ruß und nicht zuletzt Lärm.Der Tesla S ist mit einem Einstiegspreis von 79.500 Euro allerdings kein preiswertes Fahrzeug. Künftig will Tesla mit dem Model X ein Crossover-SUV für rund 70.000 US-Dollar anbieten, das neue Zielgruppen erschließen soll. Später soll das Model III folgen. Das kleinste Elektroauto von Tesla soll eine Reichweite von mindestens 320 Kilometern erreichen und 35.000 US-Dollar kosten. Tesla will es in zwei Jahren auf den Markt bringen. Aufgeladen werden die Tesla-Fahrzeuge entweder an der heimischen Steckdose, anderen Ladestellen oder den unternehmenseigenen Superchargern
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Die Supercharger arbeiten schnell genug, um bei kurzen Zwischenstopps den Akku wieder so weit aufzuladen, um zur nächsten Station gelangen zu können. Das Model S mit 85-kWh-Akku ist nach 30 Minuten (ausgehend von 10 Prozent Restladung) wieder in der Lage, eine Strecke von rund 270 km zu fahren, allerdings nur bei Normverbrauch. Tesla gibt eine Reichweite von 502 km (NEFZ) bei voll geladenem Akku an.Google spannt 16 Gopro-Actionkameras in eine kreisförmige Halterung, um Rundumvideos aufzunehmen. Die Kamera 360fly ist eine handlichere Lösung - mit einem kompakten, kugelförmigen Gehäuse, das kleiner ist als ein Tennisball.
Die 360fly ist eine kleine Kamera mit einem Durchmesser von 61 mm und einem Gewicht von 138 Gramm, die Rundumvideos aufnehmen kann. Dabei verwendet sie den Codec H.264 und erzielt eine Auflösung von 1.504 x 1.504 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde.
Die Kamera hat ein Fisheye-Objektiv mit einer Anfangsblendenöffnung von f/2,5, welches das Geschehen rund um die Kamera aufnehmen kann. Ein kugelförmiges Video aufzunehmen, ist allerdings mit dem einzigen Objektiv nicht möglich. Die Umgebung unter dem Gehäuse kann nicht aufgenommen werden - genau wie bei der Google-Jump-Kamera aus 16 Gopros. Mit einer speziellen Software kann sich der Benutzer in dem mit der 360fly aufgenommenen Video umsehen. Stereoskope Bilder entstehen anders als bei der Google Jump nicht. Bisher kann auf Youtube das Rundum-Videomaterial nur in 2D angeschaut werden - zum Beispiel mit einer VR-Brille, aber auch ganz normal am Bildschirm.Die 360fly scheint recht robust aufgebaut zu sein, wie aus dem technischen Datenblatt hervorgeht. Sie verträgt Stürze aus bis zu 1,5 Metern Höhe, arbeitet im Bereich von -20 bis +40 Grad Celsius und ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Ton kann sie nur in Mono aufnehmen. Der eingebaute Akku wird über eine Ladestation versorgt.
Die 360fly kann mit einem Saugnapf oder einer normalen Stativhalterung befestigt werden, verfügt über 32 GByte internen Speicher und kommuniziert per WLAN (IEEE 802.11 b/g/n (2.4GHz)) sowie Bluetooth und USB 2.0. Über eine Smartphone-App für iOS beziehungsweise Android kann sie ferngesteuert werden.Ab Herbst wird Tesla Motors mit dem Model X einen Minivan im SUV-Format verkaufen, der rein elektrisch angetrieben eine Reichweite von 270 bis 370 km aufweisen soll. Dabei hat Elon Musk eine unterrepräsentierte Zielgruppe im Sinn.
Das Model X von Tesla soll sich besonders an Frauen richten. Das bisherige Tesla Model S und der Roadster zielten etwas zu sehr auf Männer ab, wie Elon Musk selbst eingestand. Der SUV-Minivan solle sich mehr an den Bedürfnissen von Frauen ausrichten, sagte Musk der Washington Post. Laut einer Studie von IHS aus dem Jahr 2013 sind 86 Prozent aller Tesla S auf Männer registriert. SUVs sind die in den USA am besten verkaufte Fahrzeugkategorie und werden mittlerweile auch vermehrt von Frauen gekauft. Musk teilte bereits mit, dass mehr als die Hälfte der Vorbestellungen des Model X von Frauen stammten.
Das Tesla Model X bietet nach Angaben des Unternehmens Platz für bis zu sieben Personen auf drei Sitzreihen. Das allradgetriebene Fahrzeug soll innerhalb von rund 5 Sekunden bei 100 km/h angekommen sein und je nach Akku eine Reichweite von 270 bis 370 km haben. Das Fahrzeug wird schwerer als das Model S werden und deshalb eine geringere Streckenleistung erzielen. Aufgeladen wird es an der heimischen Steckdose oder Teslas Superchargern für eine besonders schnelle Ladung. Optisch auffällig sind die Flügeltüren des Tesla X, die ein zweites Gelenk an der oberen Fensterkante haben, damit sie sich platzsparender auch in der Garage öffnen lassen.Dxo hat mit der One eine Kamera mit 20,2 Megapixeln vorgestellt, die direkt in den Lightning-Port des iPhones eingesteckt wird. Die Kamera ist mit einem 1 Zoll großen Sensor ausgerüstet, verfügt über ein Festbrennweitenobjektiv und kann das Display des iOS-Geräts als Sucher verwenden.
Wer mit dem iPhone fotografiert, erhält zwar recht gute Bilder, die Qualität einer hochwertigen Kompaktkamera oder gar einer DSLR wird jedoch nicht erreicht. Dxo hat daher eine Kamera entwickelt, die in den Lightning-Anschluss des iPhones gesteckt wird.
Die Dxo One ist mit einem 1 Zoll großen Bildsensor ausgerüstet, der eine Auflösung von 20,2 Megapixeln erreicht. Die Kamera verfügt über einen eigenen Auslöser und muss daher nicht über den Touchscreen des iPhones ausgelöst werden, was mit der kostenlosen App jedoch auch möglich ist. Dessen Display wird als Sucher für die Konstruktion verwendet.Die Dxo One besitzt allerdings nur ein Festbrennweitenobjektiv und keinen Zoom. Dieses erreicht eine Brennweite von 32 mm (äquivalent Kleinbild) mit einer hohen Lichtstärke von f/1,8. Dank des elektronischen Verschlusses sind Belichtungszeiten zwischen 15 und 1/8.000 Sekunde möglich. Die Empfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 100 bis ISO 51.200.
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Neben JPEGs lassen sich auch Fotos im Rohdatenformat aufnehmen und später am PC weiterverarbeiten. Außerdem hat Dxo der One einen Modus beigefügt, bei der vier Aufnahmen zu einer kombiniert werden. Das dient nicht der Erhöhung der Auflösung, sondern der Reduktion des Bildrauschens. Mit der Dxo One lassen sich auch Videos in Full-HD mit 30 Frames pro Sekunde drehen. Bei 720p können 120 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden. Gespeichert wird auf Micro-SD-Karten, wobei die Bilder auch auf dem iOS-Gerät bearbeitet und verschickt werden können. Der Akku reicht für rund 200 Bilder. Die Dxo One misst 67,5 x 48,85 x 26,25 mm und wiegt etwa 110 Gramm.
Das Schweizer Solarflugzeug Solar Impulse ist imposant - aber noch ein Prototyp. Es ist jedoch bei weitem nicht das einzige Flugzeug mit Elektroantrieb: Airbus will ab 2017 ein elektrisches Trainingsflugzeug in Serie bauen. Die Planungen gehen schon viel weiter.
Umweltfreundlicher, günstiger und leiser als herkömmliche Flugzeuge: Flugschüler könnten künftig elektrisch das Fliegen erlernen. Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus Group will ein serielles Kleinflugzeug bauen, das mit Elektromotoren angetrieben wird. Das Ziel des Konzerns sei, die Technologien für zukünftige Regionalflugzeuge mit Hybridantrieb zu schaffen, sagt Detlef Müller-Wiesner, der die Entwicklung der Elektroflieger bei der Airbus Group leitet, im Gespräch mit Golem.de. Deshalb sei es wichtig, den Forschungsbereich zu verlassen und frühzeitig kleinere Produkte auf den Markt zu bringen.
Airbus ist nicht das einzige Luftfahrtunternehmen, das elektrisch fliegen will: Einige haben schon Flugzeuge mit Elektromotoren auf den Markt gebracht. Zwei Schweizer Piloten umrunden derzeit mit einem Solarflugzeug den Erdball. Flugzeugkonstrukteure brüten bereits über Konzepten für Verkehrsflugzeuge mit Elektroantrieb.Doch die Idee, mit einem Elektroantrieb zu fliegen, ist schon fast anderthalb Jahrhunderte alt. 1884 flogen die Franzosen Charles Renard und Arthur C. Krebs mit ihrem Luftschiff La France, das von einem Elektromotor mit einer Leistung von 6,25 kW angetrieben wurde. Dabei gelang es ihnen erstmals, mit einem Luftschiff zu starten und am Ende des Fluges wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren und dort zu landen. Es war der erste vollständig gesteuerte Flug eines Luftschiffs, und er war elektrisch.http://www.akku-fabrik.com/lenovo.html
Posted by: retrouve3 at
04:37 AM
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