March 02, 2017

Akku DELL PT6V8

Der Lightning-Stecker ist an einem flexiblen Kabel befestigt, damit der Stick nicht seitlich aus dem iPhone heraussteht, sondern beispielsweise davor platziert werden kann. Das iXpand Flash Drive gibt es mit 16 GByte (60 US-Dollar), 32 GByte (80 US-Dollar) und 64 GByte (120 US-Dollar).Die dazugehörige App arbeitet als Speichermanager und erlaubt den Transfer der Daten vom und zum iPhone-Speicher und arbeitet als Videoplayer, der nach Herstellerangaben auch AVIs, MKVs und WMVs wiedergibt, ohne dass diese zuvor auf das iPhone oder iPad übertragen werden müssen. Der Stick misst 64 x 37 12 mm.European Space Agency, Esa) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Tag nach der Landung von Philae auf dem Kometen 67P Tschurjumow-Gerassimenko gezogen haben. Philae steht etwa einen Kilometer von seinem Landeplatz entfernt. Er funktioniere normal, sagte Koen Geurts, technischer Projektleiter für Philae beim DLR. Er arbeite im Nennbetrieb in einer unnormalen Haltung. An seinem Standort könnte Philae aber schnell der Strom ausgehen.

Die genaue Position von Philae sei derzeit nicht bekannt, sagte Stephan Ulamec, Philae-Projektleiter am DLR. Er sei mutmaßlich in der Nähe von Landeplatz B, der sich in einem Krater befindet. Möglicherweise steht Philae am Rand des Kraters. Denn auf einer der ersten Aufnahmen, die der Lander am Donnerstagmorgen zur Erde gefunkt hat, ist eine Klippe oder ein Überhang zu sehen. Die ungefähre Position konnten die Forscher anhand der ersten wissenschaftlichen Experimente bestimmen, etwa durch einen Scan des Kometenkerns mit einem Magnetometer. Die Experten hatten mehrere potentielle Landeplätze festgelegt und mit Buchstaben versehen. Der ausgewählte Landeplatz trug den Buchstaben J.Nach dem ersten Jubel über die Landung auf einem Kometen am Mittwochnachmittag wurde schnell klar, dass bei Landung nicht alles nach Plan gelaufen war. Kurze Zeit nach der Landung kamen Signale auf der Erde an, aus denen sich schließen ließ, dass Philae wieder in Bewegung war.

In einer Pressekonferenz am Mittwochabend nach 20 Uhr sagte Ulamec, der Lander sei nach dem Aufkommen möglicherweise abgeprallt. Das könne aus "Fluktuationen" des Funksignals geschlossen werden. Hätte Philae fest gestanden, hätten solche Schwankungen nicht auftreten dürfen. Später sei das Signal aber wieder stabil gewesen. "Vielleicht sind wir heute nicht nur einmal, sondern zweimal auf einem Kometen gelandet", folgerte Ulamec.Nachdem die Funkverbindung zum Lander am Donnerstagmorgen wiederhergestellt war, stellte sich heraus, dass Philae sogar dreimal gelandet, um 16:33 Uhr - das war die bekannte Landung -, dann um 18:26 Uhr und noch einmal um 18:33 Uhr, wie Philae twitterte. In einem weiteren Tweet heißt es, der Lander sei "sicher auf dem Boden".

Die Funkverbindung von Philae zur Erde läuft über Rosetta. Die Sonde kreist um den Kometen und verliert deshalb die Verbindung, wenn sie hinter dem Horizont verschwindet und die Sichtlinie zu Philae unterbrochen ist. Laut Esa gibt es beim derzeitigen Orbit um den Kometen zwei Kommunikationsfenster am Tag.Es habe eine "Inflation an Landungen" gegeben, sagte Ulamec am Donnerstag. Philae sei mit einer Geschwindigkeit von 1 m/s auf dem Kometen angekommen. Er habe das Zentrum des Landeareals nur um etwa 100 Meter verfehlt. Dann sei er vom Kometen abgeprallt und etwa eine Stunde und 50 Minuten lang gedriftet. Dabei habe er eine Geschwindigkeit von etwa 38 cm/s gehabt und sich etwa einen Kilometer vom ersten Landungsort entfernt. Der zweite Sprung habe etwa sieben Minuten gedauert. Dabei habe Philae eine Geschwindigkeit von etwa 3 cm/s gehabt.Kopfzerbrechen bereitet den Wissenschaftlern derzeit zweierlei: So steht Philae zwar aufrecht. Aber nur zwei Beine stehen auf dem Boden, das dritte hängt im Vakuum. Der Stand ist also nicht ganz stabil. Zudem ist er im Schatten gelandet. Das ist ein Problem für die Energieversorgung: Seine Solarzellen bekommen deutlich weniger Licht ab. Das könnte den Einsatz des Landers deutlich verkürzen.

Grund für den Drift war, dass die Harpunen nicht gezündet hatten: Beim Aufsetzen sollte Philae zwei Harpunen mit einem Seil daran in den Boden schießen und sich so auf dem Kometen verankern. Die Spulen, die die Seile aufwickeln sollten, hätten gearbeitet, was darauf schließen lasse, dass der Harpunenmechanismus ausgelöst worden sei. Dennoch seien die Harpunen nicht abgefeuert worden. Sie suchten noch nach dem Grund, sagte Ulamec.Es sei möglich, den Lander an eine andere Position zu manövrieren oder zumindest neu auszurichten, sagte Ulamec. Allerdings sei bei jeder mechanischen Aktuation am Lander sehr viel Vorsicht geboten, damit dieser nicht vom Kometen weggeschleudert werde. Das gelte auch für die Aktivierung des Bohrers und das Abfeuern der Harpunen. All das könne erst geschehen, wenn die Konsequenzen abschätzbar seien.

Voraussetzung ist allerdings, dass Philae überhaupt genug Strom hat. Derzeit wird er von seinem Bord-Akku versorgt. Der hat Energie für etwa 72 Stunden. Danach wird Philae in einen Ruhezustand übergehen. Der sei aber nicht das Ende des Landers, sagte Ulamec: Wenn der Lander wieder Sonnenlicht bekomme - etwa weil sich der Komet gedreht oder sich die Ausrichtung zur Sonne auf dem Weg geändert habe -, dann würden die Akkus wieder geladen und die Systeme wieder hochgefahrenDie neue Inspire 1 von DJI zieht nicht nur das Fahrwerk hoch und trägt eine Kamera mit 4K-Auflösung, sondern fliegt mit 80 km/h durch die Gegend und kann sich ohne GPS orientieren. Die Drohne ist preislich aber nichts für Gelegenheitspiloten.
Die DJI Inspire 1 ist ein Quadcopter mit einer darunter angehängten Kamera mit einer Auflösung von 4K, die beweglich und vom Boden aus steuerbar ist. Das Kameraobjektiv besitzt einen Blickwinkel von 94 Grad. Das 4K-Video wird mit 24 oder 40 Bildern pro Sekunde gemacht. Alternativ ist Full-HD mit 24 bis 60 fps (MPEG-4 AVC/H.264) möglich. Fotos haben eine Auflösung von 12 Megapixeln. Der 1/2,3 Zoll-Sensor ist im CMOS-Verfahren gefertigt und stammt von Sony. Die Kamera und die kardanische Aufhängung lassen sich abnehmen und austauschen.

Jeweils zwei Propeller sind an einem T-förmigen Träger befestigt, der sich automatisch hebt, sobald die Drohne in der Luft ist, und auch als Fahrwerk dient, das sich wieder entfaltet, sobald die Landung eingeleitet wird. Eine zweite stereoskopische Kamera beobachtet den Boden und kann so nicht nur erkennen, wenn die Drohne gelandet wird, sondern versucht gleichzeitig, die Höhe zu erkennen, in der das Fluggerät schwebt. Das ist vornehmlich für Innenräume gedacht. Zusammen mit einem Ultraschallsystem soll die Drohne ihre Position dort auch ohne GPS kontrollieren und beispielsweise auf der Stelle stehen bleiben können, auch wenn der Pilot die Hände von der Steuerung nimmt. Im Freien ist auch das Abfliegen von GPS-Koordinaten möglich.Der wechselbare Akku soll etwa für 18 Minuten Flug ausreichen. Die Maximalgeschwindigkeit wird mit 80 km/h angegeben. Die Reichweite der Fernbedienung liegt bei rund 2.000 Metern. Weitere technische Daten stellt der Hersteller online zur Verfügung.Die DJI Inspire 1 kann mit einer oder zwei Fernbedienungen geflogen und gesteuert werden. Die zweite Fernbedienung kann der Kameramann übernehmen, um den Piloten zu entlasten. Es ist aber auch möglich, mit einer Fernbedienung die Kontrolle über beide Funktionen auszuüben. Auf einem Smartphone oder Tablet kann das Kamerabild kontrolliert werden, wobei der Kameramann auch die Möglichkeit hat, Parameter wie die Belichtung zu ändern.

Die DJI Inspire 1 ist mit rund 2.860 Euro in der Version mit einer Fernsteuerung oder rund 3.300 Euro mit zwei Fernbedienungen deutlich teurer als die Einsteigermodelle des Herstellers, die weiterhin angeboten werden. Mit rund 2,9 kg ist sie zudem erheblich schwerer und misst 438 x 451 x 301 mm. Das Dragonfly Futurefön soll die mobile Welt revolutionieren: Die Kombination aus Smartphone, Tablet und Notebook mit Tastatur hat zwei voneinander getrennte Displays und kann komplett zusammengeklappt werden. Die Indiegogo-Finanzierung des Projektes ist bereits geglückt.
Das Unternehmen Idealfuture und dessen Chef Jeff Batio wollen mit dem Dragonfly Futurefön ein mobiles Gerät bauen, das die Funktionen von Smartphones, Tablets und Notebooks vereint. Dabei setzen die Macher auf zwei Displays - eines davon abnehmbar -, eine klappbare Tastatur und die Möglichkeit, Android und Windows gleichzeitig zu verwenden. Für die Realisierung des Projektes sammelt Idealfuture gerade Geld auf Indiegogo, das Finanzierungsziel wurde bereits übertroffen.

Das Futurefön soll aus zwei 7-Zoll-Displays bestehen, die auf einer Art Tastatur-Dock montiert sind. Das rechte Display, das sogenannte Slingshot, soll abgenommen und als Tablet mit Telefoniefunktion verwendet werden können. Außerdem kann es um 180 Grad gedreht werden, wenn es in der Tastatur steckt. Die Auflösung der einzelnen Bildschirme soll mit 2.560 x 1.440 Pixeln sehr hoch sein. Im Notebook-Modus sollen beide Displays als ein großer Bildschirm genutzt werden können -dann mit einer Diagonalen von etwa 12 Zoll. Der Nutzer soll aber auch beide Displays getrennt voneinander für zwei Apps gleichzeitig verwenden können. Das Futurefön soll entweder als reine Android-Version oder als Variante mit Windows 8.1 und Android 5.0 erhältlich sein. Hier soll es dann auch möglich sein, Windows und Android parallel zu nutzen.Dies soll funktionieren, da das Innenleben des linken, fest montierten Displays in der Tastatureinheit untergebracht ist, das Slingshot-Tablet hingegen ein autarkes Gerät mit eigenem SoC ist. Auf dem linken Bildschirm kann dementsprechend immer Windows 8.1 laufen, auf dem rechten Android. Auf Knopfdruck soll der Nutzer jederzeit jedes der beiden Betriebssysteme auf beide Bildschirme bringen können.

Posted by: retrouve3 at 02:33 AM | No Comments | Add Comment
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