March 14, 2017

Akku Acer Extensa 7230

Mit der RE Camera steigt HTC ins Action-Cam-Geschäft ein, will der Gopro aber keine Konkurrenz machen. Die RE Camera kann sich per Bluetooth mit einem Smartphone verbinden und hat eine ungewöhnliche Form.
HTC hat mit der RE Camera seine erste Action-Kamera vorgestellt, die wasserdicht ist und mit zahlreichem Zubehör erweiterbar sein soll. Ungewöhnlich ist die Form des displaylosen Gerätes: Sie erinnert mehr an ein Asthmaspray als an eine Kamera. Der gebogene Body der Kamera lässt sich bequemer halten als etwa eine Action-Kamera von Gopro ohne zusätzliches Gehäuse. Das verhältnismäßig große Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von f/2.8 und einem Ablichtungswinkel von 146 Grad sitzt an der kurzen Seite der Biegung.

Einschalten muss der Nutzer die RE Camera nicht explizit: Über einen Sensor merkt sie, wenn sie in die Hand genommen wird, und schaltet sich selbst ein. Weitere Einstellungen können über die RE-Camera-App vorgenommen werden, die es sowohl für Android als auch für iOS geben soll. Ein Display hat die RE Camera nicht, die Bedienung direkt am Gerät selbst erfolgt über nur zwei Knöpfe. Der Hauptknopf lässt sich gut mit dem Daumen erreichen, wenn die Kamera in der Hand gehalten wird. Ein kurzer Druck nimmt ein Foto auf, ein langer Druck ein Video. Über verschiedenfarbige LEDs wird der Betriebsmodus angezeigt.In den Slow-Motion-Modus schaltet der Nutzer mit Hilfe eines zweiten Knopfes, der sich auf der Vorderseite der Kamera direkt unter dem Objektiv befindet. Die Auflösung beträgt 16 Megapixel, der CMOS-Sensor hat eine Größe von 1/2,3 Zoll. Videos kann die Kamera mit 1.080p bei 30 fps oder 720p bei 60 fps aufnehmen.Diese Aufnahmebedingungen wurden bereits von der letzten Gopro-Generation übertroffen. Mit der Hero hat Gopro zudem gerade erst eine sehr preisgünstige Action-Kamera für Einsteiger eingeführt, die ebenfalls mit diesen Auflösungen und Bildraten aufnehmen kann.

HTC möchte gegenüber der Konkurrenz mit der Anbindung an das Smartphone punkten: Aufgenommene Fotos und Videos können mit der App direkt auf das mobile Gerät geladen und beispielsweise im Internet geteilt werden. Eine Verbindung über WLAN nach 802.11a/b/g/n ist ebenfalls möglich.Die Kamera wird hierbei mit dem Smartphone über Bluetooth LE verbunden, ein Einstellungsmenü ermöglicht anschließend etwa die Änderung der Auflösung oder eine automatische Auslösung.Die Micro-SD-Speicherkarte wird am unteren Ende der RE Camera eingesteckt, mitgeliefert wird eine 8-GByte-Karte. Verwendet werden können Karten mit einer Speicherkapazität von bis zu 128 GByte. Ebenfalls am unteren Ende befindet sich ein 1/4-Zoll-Stativgewinde. Dieses ist aus Kunststoff, der Nutzer sollte also darauf achten, die Stativschraube nicht zu überdrehen - ein Schaden am Gehäuse wäre dann sehr wahrscheinlich.Das Mikrofon befindet sich am oberen Ende des Kameragehäuses, sollte also im Normalfall nicht vom Nutzer mit einem Finger abgedeckt werden. Einen Lautsprecher hat die RE Camera ebenfalls: Dieser gibt Signaltöne von sich, etwa wenn ein Video gestartet wird.

Das Gehäuse der RE Camera ist nach IP57 staubdicht und gegen Wasser geschützt. Nutzer können die Kamera bis zu 30 Minuten lang in einer Tiefe von maximal einem Meter verwenden. Laut HTC wird es auch ein Zubehörteil geben, um die Kamera gegen den Druck größerer Tiefen abzudichten. Das scheint auch nötig zu sein, betrachtet man die möglichen Tiefen bei anderen Action-Kameras.Zum weiteren Zubehör gehört die Lade- und Dockingstation, die auch als Ständer für die RE Camera fungiert. Außerdem wird es laut HTC Halterungen für einen Rucksackgurt geben, mit dem die Kamera an der Brust getragen werden kann, sowie eine Gürtel- und eine Kopfhalterung. Über die Bildqualität können wir noch keine genauen Aussagen treffen, da wir noch kaum Bildmaterial sichten konnten. Die ersten Eindrücke sind aber gut, sowohl was die Videos als auch die Fotos betrifft. Der Bildeindruck ist scharf, in 720p natürlich etwas weniger klar. Ein eingebauter Bildstabilisator soll ruckelige Filme verhindern.Der fest eingebaute Akku hat eine Nennladung von 820 mAh. Dies soll laut HTC für bis zu 1.200 16-Megapixel-Fotos oder 1 Stunde und 40 Minuten kontinuierliche Full-HD-Videoaufnahmen reichen.

Die RE Camera wirkt von der Form her zunächst etwas eigentümlich, das Gerät liegt aber überraschend gut in der Hand. Mit dem passenden Zubehör dürfte sich die Kamera relativ unauffällig an einem Rucksackgurt oder einer Hose befestigen lassen.Dank des eingebauten Wasserschutzes benötigt der Nutzer kein extra Gehäuse, um die Kamera mit ins Wasser zu nehmen - auch wenn sie sich mit der gegebenen Schutzart eher nur für oberflächliche Planschereien eignet. Hier bietet in einer vergleichbaren Preisklasse die neue Gopro Hero mit 40 Meter Tiefe deutlich mehr Spielraum.Gopros kürzlich vorgestellte Einsteiger-Action-Kamera Hero ist womöglich der größte Konkurrenz für die RE Camera: Im Grunde ist sie der HTC-Kamera in nahezu allen technischen Belangen zumindest ebenbürtig, aber mit 125 Euro deutlich günstiger. Die Hero kann Videos in 1.080p bei 30 fps und 720 p bei 60 fps aufnehmen, hat ein sehr weitwinkliges Objektiv und ist sehr leicht und kompakt. Zudem ist ihre Akkulaufzeit mit über 2,5 Stunden bei 1.080p und 30 fps höher als die der RE Camera.Dafür kann die Hero nur Fotos mit 5 Megapixeln aufnehmen, die RE Camera mit 16 Megapixeln. Für Nutzer, die auch Fotos machen wollen, könnte das der ausschlaggebende Punkt sein - falls die Bildqualität der RE Camera gut ist. Angesichts des deutlich höheren Preises dürften aber diejenigen Interessenten, die eher an Videoaufnahmen interessiert sind, überlegen, ob ihnen das den Aufpreis wert ist - und diese Zielgruppe dürfte HTC eher im Sinn haben. Die RE Camera ist insbesondere aufgrund der Form und der Smartphone-Anbindung ein interessantes Gerät, im Vergleich zur Gopro Hero erscheint sie uns aber etwas zu teuer.

Nachdem wir zunächst den Treiber probeweise mit modprobe -r ideapad_laptop deaktivieren, erwachen die beiden drahtlosen Verbindungen auch im Networkmanager wieder zum Leben. Danach folgen wir den Anweisungen im Forum und setzen Ideapad_laptop auf die schwarze Liste, damit er beim Systemstart nicht geladen wird.Im Grafikbenchmark Glmark2 schneidet Intels HD Graphics 5300 mit 1.150 Punkten vergleichsweise gut ab. Die HD Graphics 5000 aus einem Macbook Air von 2013 schaffte zwar mit einem Wert von 1.590 mehr Punkte, aber dessen HD Graphics 5000 hat auch deutlich mehr Shader-Blöcke, nämlich 40 statt nur 24.Außerdem kann sich die Grafikeinheit im Macbook Air höher takten und hält den Boost längere Zeit. Weiterhin ist Intels Core-M-Plattform neu, künftige Versionen des Linux-Treibers dürften Verbesserungen bringen. Im Geekbench Benchmark schaffte das Yoga Pro 3 unter Linux 2.783 Punkte im Singlecore- und 4.861 Punkte im Multicore-Modus. Auf den ersten Blick liegen die entsprechenden Werte unter Windows mit 1.180 und 3.285 Punkten deutlich darunter. Hintergrund ist die Taktung der CPU-Kerne, welche die beiden Betriebssysteme unterschiedlich handhaben. Unter Windows wird der Core M während des Benchmarks gedrosselt, während er unter Linux meist bei voller Frequenz läuft.

Wir probieren noch aus, ob die vom Linux-Programm TLP vorgegebenen Standardwerte die Akkulaufzeit verlängern. TLP ist ein Energieverwaltungsprogramm für Laptops, das unter Ubuntu aus der Softwarequelle Linrunner installiert wird. Die Anwendung zur Überwachung des Energieverbrauchs Powertop meldet ohne TLP bei voller Bildschirmhelligkeit eine Leistungsaufnahme von 10,5 Watt und bei minimaler 9,7 Watt. Die neue Mittelklasse hat es in sich: Hier finden sich auch zu erschwinglichen Preisen unter 400 Euro top-ausgestattete Geräte, die mit Blick auf Design und Performance eine gute Figur machen. » Mehr erfahren Nachdem wir TPL installiert haben, sinkt die Leistungsaufnahme bei minimaler Bildschirmhelligkeit auf 7,7 Watt, und bei maximaler Helligkeit pendelte sich die Leistungsaufnahme bei rund 9,5 Watt ein. Die Akkulaufzeit des Yoga 3 Pro liegt unter Linux dennoch unter den Werten von Windows 8.1. Da die Taktungswerkzeuge Cpufrequtils nur rudimentär funktionierten, gehen wir davon aus, dass das Feintuning für die neue Plattform unter Linux noch nicht abgeschlossen ist. Immerhin: Auch unter Linux hörten wir den Lüfter fast nie. Nur aus dem Schlafmodus erwachte Ubuntu nicht immer, oft müssen wir das Gerät neu starten. Beide Geräte bieten weitestgehend die gleiche technische Ausstattung. Sie haben einen nicht näher spezifizierten Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz, 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte. Das Galaxy E5 hat nur 1,5 GByte Arbeitsspeicher, im Galaxy E7 sind es 2 GByte.

Im Galaxy E7 befindet sich hinten eine 13-Megapixel-Kamera, im Galaxy E5 ist es eine mit 8-Megapixel. In beiden steckt vorne eine 5-Megapixel-Kamera. Die weiteren technischen Daten benennt der Hersteller nur lückenhaft. Welche UMTS-Frequenzen und welche WLAN-Standards unterstützt werden, gibt Samsung nicht an. Bekannt ist, dass Bluetooth 4.0 und ein GPS/Glonass-Empfänger vorhanden sind.Samsung bringt die beiden Smartphones noch mit Android 4.4 alias Kitkat auf den Markt. Ob es ein Update auf Android 5.0 alias Lollipop geben wird, ist nicht bekannt. Wie üblich bei Samsung läuft auch auf den Neuvorstellungen die Touchwiz-Oberfläche.Das Galaxy E5 steckt in einem 141,6 x 70,2 x 7,3 mm großen Gehäuse und hat einen 2.400-mAh-Akku. Im Galaxy E7 ist es ein 2.950-mAh-Akku und ein 151,3 x 77,2 x 7,3 mm großes Gehäuse. Zum Gewicht und zur Akkulaufzeit liegen keine Angaben vor.Samsung hat die Modelle Galaxy E5 und Galaxy E7 zunächst nur für den indischen Markt angekündigt. Derzeit ist noch unklar, ob die Smartphones auch in Deutschland erscheinen werden. Toyota will die Einführung von Brennstoffzellenautos vorantreiben. Der japanische Hersteller gibt deshalb eigene Patente aus diesem Bereich frei - für eine bestimmte Zeit.

Das japanische Autohersteller Toyota gibt die Patente für Brennstoffzellenautos frei. Andere Hersteller können diese lizenzfrei nutzen. Das hat Toyota auf der Elektronikmesse Consumer Electronics Show in Las Vegas bekanntgegeben. Toyota hat das Brennstoffzellenauto Mirai entwickelt. Dabei entstanden viele neue Techniken: Rund 5.700 Patente hat der japanische Konzern angemeldet - darunter knapp 2.000 im Bereich Brennstoffzellenstapel, etwa 3.400 für die Steuerungstechnik für die Brennstoffzellen und rund 300 für den Hochdruck-Wasserstofftank. Alle diese Patente sollen andere Autohersteller kostenlos nutzen können.Dadurch will Toyota die Entwicklung von Brennstoffzellenautos vorantreiben. Es sei wichtig, in der Einführungsphase einen Ansporn für die Entwicklung solcher Fahrzeuge zu geben, erklärt das Unternehmen. Die lizenzfreie Nutzung der Patente ist auch nicht dauerhaft, sondern auf die Einführungsphase beschränkt. Diese werde "bis etwa 2020" andauern.Die Japaner haben den Mirai im vergangenen Herbst vorgestellt. Das Auto soll in diesem Jahr in Europa und den USA auf den Markt kommen. Der Elektromotor des Mirai wird von einer Brennstoffzelle mit Strom versorgt. Statt einen Akku aufzuladen, wird das Auto mit Wasserstoff betankt. Die Reichweite mit einer Tankfüllung liegt bei rund 500 Kilometern.

Posted by: retrouve3 at 05:15 AM | No Comments | Add Comment
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