April 08, 2017
Wer mit der kleinen Kompakten bewegte Bilder einfangen will, hat die Wahl zwischen den Formaten AVCHD und MPEG4. Letzteres ist jedoch nur für Auflösungen mit 1.440 x 1.280 oder 640 x 480 Pixeln und 30 Frames pro Sekunde geeignet. Full-HD mit 1080p gibt es nur mit AVCHD. Während des Filmens lassen sich die Schärfe und der Zoom regeln und auch Fotos mit bis zu 17 Megapixeln Auflösung lassen sich einfach während des Drehs aufnehmen.Gegen Verwackler, die mit der Kamera vermutlich ohne elektronische Hilfen unvermeidlich werden, hilft die Steady-Shot-Funktion und mit dem Active Mode ein noch stärkerer Anti-Shake-Mechanismus, der sogar Laufen während des Filmens ermöglichen soll, ohne dass den Zuschauern am Fernseher danach übel wird. Die Bedienung des Filmmodus verwirrt dennoch immer wieder, weil die Aufnahme eben auch in anderen Funktionsradeinstellungen durch einen separaten Filmknopf gestartet und beendet werden kann.
Sony hat mit der RX100 eine Kompaktkamera entwickelt, die sich in vielen Situationen mit der Bildqualität von Systemkameras und einfachen DSLRs messen kann. Allerdings zu dem Preis, dass sich das Objektiv nicht wechseln lässt, was die Einsatzmöglichkeiten natürlich einschränkt. Dennoch: Was Sony mit der RX100 abgeliefert hat, übertrifft unseres Wissens alle anderen Kompaktkameras hinsichtlich ihrer Bildqualität, was sicherlich ein Verdienst des großen Sensors ist, der trotz einer hohen Pixeldichte gute Bilder liefert.Als vollwertigen Ersatz für eine Systemkamera oder DSLR kann man die RX100 jedoch nicht bezeichnen: Das kleine Gehäuse fordert seinen Tribut: Die Kamera ist zwar handlich und deshalb auch leichter mitzunehmen als eine große Kamera mit herausstehendem Objektiv, aber die vielen Funktionen sind eben nicht durch Knöpfe, sondern vornehmlich durch Menüeinstellungen zu erreichen. Es dauert auch nach einer Eingewöhnungsphase manchmal lange, sich durch die Menüs zu hangeln. Der Objektivring verspricht mehr Bedienkomfort, doch seine fehlende Rasterung bringt den Anwender in vielen Fällen doch dazu, das rückwärtige Rad vorzuziehen.
Die RX100 eine Knipskamera zu nennen, würde ihr jedoch Unrecht tun: Arbeitet man sich durch die umfangreiche Bedienungsanleitung und fotografiert einige Zeit mit dem Gerät, reihen sich viele Optionen irgendwann in den Workflow ein. Mit einer Preisempfehlung von rund 650 Euro ist der Einstieg in die Kompaktkamera-Oberklasse jedoch teuer erkauft. Einzelne Onlinehändler bieten die Kamera aber schon jetzt für rund 590 Euro an. Es könnte sich also durchaus lohnen, noch etwas zu warten, bis der Preis im Handel etwas gesunken ist.
Mit der X-E1 hat Fujifilm eine kleinere Version seiner hochgelobten Systemkamera X-Pro1 mit dem gleichen Sensor vorgestellt. Der optische Sucher fehlt. Dafür wurde ein OLED-Sucher mit 2,36 Megapixeln eingebaut. Und das großes Autofokus-Manko der X-Pro1 soll auch wegfallen. Die Fujifilm X-E1 ist eine Systemkamera mit auswechselbaren Objektiven und einem CMOS-Sensor (APS-C-Format (23,6 x 15,6 mm)) mit einer Auflösung von 16 Megapixeln. Anstelle des Hybridsuchers der X-Pro1, der einen optischen Sucher mit einem elektronischen Head-up-Display verbindet, der auch rein elektronisch arbeiten kann, wurde bei der X-E1 ein rein elektronisches Display verbaut. Fujifilm hat jedoch die Auflösung deutlich erhöht - auf 2,36 Megapixel. Darüber hinaus ist ein 2,8 Zoll großes Display an der Rückseite angebracht, das eine Auflösung von 460.000 Bildpunkten erreicht.
Außerdem wurde ein kleiner Aufklappblitz mit einer Leitzahl von 7 eingebaut. Bei der X-Pro1 fehlte er noch. Dazu kommt wie gehabt ein Blitzschuh. Die Blitzsynchronbuchse hat Fujifilm allerdings gestrichen.Ein weiteres Problem, das sich im Golem.de-Test der X-Pro1 zeigte, war die Autofokusgeschwindigkeit, die nicht gerade zu Begeisterungsstürmen führte. Die neue Kamera soll deutlich schneller scharf stellen.Ein neues Zoomobjektiv, mit dem das bisherige Festbrennweitensortiment erweitert wird, bringt Fujifilm parallel mit der neuen Kamera auf den Markt. Es ist ein 18-55-mm-Zoomobjektiv, das erstmals für dieses Kamerasystem mit einem optischen Bildstabilisator ausgerüstet ist. Das X-E1 Fujinon XF 18-55 F2.8-4 R LM OIS soll rund 600 Euro kosten und ab November 2012 erhältlich sein.
- Akku Acer Aspire 5715Z
- Akku Acer Aspire 6920G
- Akku Acer TravelMate 6293
- Akku Acer TravelMate 6492
- Akku Acer TravelMate 6593
- Akku Acer TravelMate 240
- Akku Acer Aspire 9410Z
- Akku Acer Aspire 9420
- Akku Acer Aspire 1413
- Akku Acer TravelMate 4060
- Akku Acer Aspire Timeline 1810T
- Akku Acer TravelMate 2480
- Akku Acer Ferrari 1000
- Akku Acer Aspire 9800
- Akku Acer Aspire 9810
- Akku Acer TravelMate 2490
Der obere und untere Gehäusedeckel der neuen Kamera besteht aus Aluminium. Die Kamera ist sowohl in einer silbrigen als auch in einer schwarzen Lackierung erhältlich. Die X-E1 soll deutlich kleiner sein als die X-Pro1 und wiegt ohne Objektiv rund 350 Gramm. Damit kommt sie in die Nähe der Kompaktkamera X100 von Fujifilm. Die Maße liegen bei 129 x 75 x 38 mm.Die Bedienelemente der Fuji X-E1 sehen gegenüber dem großen Modell praktisch unverändert aus. Der Akku soll für nur 350 Bilder ausreichen, so dass wie bei der X-Pro1 ein Zusatzakku gleich mitbestellt werden sollte.Die Kamera nimmt auch Videos in Full-HD mit 24p auf. Wer will, kann über eine 2,5 mm große Buchse ein externes Mikrofon anschließen. So kann vermieden werden, dass beim Scharfstellen Motorgeräusche mitaufgezeichnet werden.Die Fujifilm X-E1 soll im November 2012 für rund 900 Euro auf den Markt kommen. Die X-Pro1 kostet 1.600 Euro.
Neben dem Lumia 920 hat Nokia auch das Lumia 820 angekündigt. Wie das Topmodell gibt es induktive Ladetechnik sowie Windows Phone 8 und sogar einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Das Display im Lumia 820 hat eine Bilddiagonale von 4,3 Zoll. Nokia hat sich hier für ein OLED-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln entschieden. Durch den Einsatz der Clearblack-Technik soll das Display auch unter Sonnenlicht gut ablesbar sein. Wie auch beim Lumia 920 soll sich der Touchscreen auch mit Fingernägeln oder Handschuhen bedienen lassen.Im Smartphone befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv, Autofokus und zweifachem LED-Licht. Auf der Gerätevorderseite steht für Videokonferenzen eine VGA-Kamera bereit. Wie auch im Lumia 920 kommt im Lumia 820 der Dual-Core-Prozessor S4 von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,5 GHz zum Einsatz. Damit verzichtet Nokia auf die Möglichkeit, ein Windows-Phone-Smartphone mit Quad-Core-Prozessor auf den Markt zu bringen, wie es in der Android-Welt bei den Topgeräten üblich geworden ist.
Intern gibt es 1 GByte RAM, 8 GByte Flash-Speicher und erstmals in einem Lumia-Smartphone einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Die Speicherkarten dürfen maximal 32 GByte groß sein, 64-GByte-Karten werden nicht unterstützt. Die Mobilfunkausstattung des Lumia 820 gleicht dem großen Modell. Standardmäßig werden die vier UMTS-Netze 850 MHz, 900 MHz, 1.900 MHz sowie 2.100 MHz, Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSPA mit bis zu 42 MBit/s im Download und maximal 5,8 MBit/s im Upload abgedeckt. Ob eine LTE-Version einmal nach Deutschland kommt, ist noch ungewiss. Zudem gibt es Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 3.1.Auf dem Lumia 820 läuft Microsofts neues Windows Phone 8. Microsoft zeigte einige weitere Neuheiten von Windows Phone 8. So gibt es nun eine systemweite Screenshot-Funktion, um Bildschirminhalte abzufotografieren. Lenses nennt Microsoft die neue Funktion, mit der eine beliebige andere Anwendung vollen Zugriff auf die Kamera erhält.
Nokia liefert das neue Modell wie bei den bisherigen Lumia-Modellen mit der hauseigenen Navigationssoftware sowie Zugriff auf Nokia Music aus. Zudem wurde die Augmented-Reality-Applikation City Lens von Nokia integriert. Im Gerät stecken ein GPS-Empfänger mit Kompassfunktion, ein NFC-Chip, ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. HDMI-Anschluss oder DLNA-Unterstützung gibt es nicht.Das Gehäuse des Lumia 820 ist 123,8 x 68,5 x 9,9 mm groß und das Smartphone wiegt 160 Gramm. Damit ist es zwar nicht so schwer wie das Lumia 920, gehört aber zu den schwereren Modellen moderner Smartphones.Im Gegensatz zum Lumia 920 hat das Lumia 820 einen auswechselbaren Akku, der allerdings nicht ganz so lange Akkulaufzeiten verspricht wie beim Topmodell, aber immer noch gute Werte erreicht. Im GSM-Betrieb soll die maximale Sprechzeit bei 14 Stunden liegen und im UMTS-Modus sind es noch 8 Stunden. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku knapp 14 Tage bis zum erneuten Aufladen durchhalten. Die Abdeckungen des Lumia 820 lassen sich austauschen und Nokia will passende Alternativ-Cover anbieten.Mittels induktiver Ladetechnik kann der Smartphone-Akku drahtlos aufgeladen werden. Nokia setzt dabei auf den QI-Wireless-Charging-Standard, so dass das drahtlose Aufladen nicht nur mit Nokia-Hardware funktionieren sollte und Ladestationen anderer Hersteller verwendet werden können.
- Akku Acer TravelMate 5210
- Akku Acer Aspire 5612WLMi
- Akku ACER Aspire 8943G
- Akku Acer AL10A31
- Akku Acer AS11A3E
- Akku Acer UM08A51
- Akku Acer AO532h-2Db
- Akku ACER UM09B7D
- Akku Acer as10d5e
- Akku Acer AS10B31
- Akku Acer GARDA31
- Akku Acer BTP-AHD1
- Akku Acer UM09E70
- Akku Acer UM09E71
- Akku Acer UM09E56
Eine induktive Ladestation ist nicht im Lieferumfang enthalten, sondern muss extra bezahlt werden. Nokia will zum Marktstart unterschiedliche Ladestationen anbieten. Was die induktiven Ladestationen kosten werden, ist noch offen. Nokia will mit Geschäften und Flughäfen kooperieren, damit diese induktive Ladestationen für ihre Kunden bereitstellen.Vor drei Jahren hatte Palm mit dem Pre als erster Hersteller eine induktive Lademöglichkeit direkt in seine Geräten integriert. Die Akkus aller WebOS-Smartphones und -Tablets können drahtlos aufgeladen werden. Mit dem neuen Lumia-Smartphone ist Nokia der zweite Hersteller, der die drahtlose Ladefunktion direkt für seine Geräte anbietet. Wie auch bei Nokia wurden auch die WebOS-Geräte üblicherweise ohne mitgelieferte induktive Ladestation ausgeliefert.Bis Ende des Jahres will Nokia das Lumia 820 in den Handel bringen. Genauer legt sich Nokia nicht fest und nennt auch keinen Preis für das Gerät. Microsoft selbst bringt Windows Phone 8 vermutlich am 29. Oktober 2012 auf den Markt, so dass vorher nicht mit der Markteinführung des Lumia 820 zu rechnen ist.
Nokia hat nach Samsung ein erstes Smartphone mit Windows Phone 8 vorgestellt. Das Lumia 920 hat einen 4,5-Zoll-Touchscreen, einen Dual-Core-Prozessor und 32 GByte Flash-Speicher, aber keinen Speicherkartensteckplatz. Dabei ist es schwerer als Samsungs Galaxy Note 2. Das neue Windows-Phone-8-Smartphone Lumia 920 hat einen 4,5 Zoll großen IPS-Touchscreen, der mit der von Nokia als Pure Motion HD+ bezeichneten Technik ausgestattet ist. Damit soll das Display auch bei direktem Sonnenlicht gut lesbar sein. Der Touchscreen hat eine Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln und soll sich auch mit Handschuhen oder Fingernägeln bedienen lassen.Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8,7-Megapixel-Kamera mit Pureview. Damit ist aber nicht der in Nokias Symbian-Smartphone 808 Pureview befindliche 41-Megapixel-Sensor gemeint, Nokia will mit diesem Begriff lediglich ausdrücken, dass die Kamera verbessert wurde. Die Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv, Autofokus, optischer Bildstabilisierung und LED-Licht soll auch bei geringem Umgebungslicht noch gute Bilder machen.
Posted by: retrouve3 at
05:10 AM
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