March 16, 2017
Ebenfalls grenzwertig ist die Auflösung des Displays. 1.920 x 1.080 Bildpunkte entsprechen bei einem 15,6-Zoll-Display gerade mal einer Pixeldichte von 141 ppi. Da der Abstand der Augen zum Display aber generell größer ist als bei kleineren Tablets, fallen einzelne Pixel seltener auf. Treppeneffekte kommen durch Microsofts Clear-Type-Technik auch bei niedriger Bildschirmauflösung glücklicherweise kaum vor.Das Tablet hat zwei Beats-Audio-Lautsprecher, die deutlich größer sind als in anderen Tablets. Sie wurden rechts und links neben dem Display platziert. Wirklich gut klingen sie aber nicht: Musik wirkt sehr blechern und der Bass fehlt komplett. Immerhin sind sie deutlich lauter als Lautsprecher in kleineren Tablets.Unterwegs ist das große Display des Envy meistens unpraktisch. Abgesehen davon, dass es durch die schiere Größe nicht in etwas kleinere Taschen passt, ist es einfach zu schwer. Außerdem nimmt das Tablet auf einem Tisch durch den Ständer mehr Platz als ein Notebook in Anspruch - auf einen kleinen Cafétisch konnten wir das Tablet deshalb erst gar nicht hinstellen.
Einsatzgebiete klassischer Tablets wie etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln fallen durch die Größe weg. Selbst wenn das Tablet einfach nur auf dem Schoß steht, ist meist nicht genug Platz. Zudem erkennt man auch noch drei Plätze weiter den Bildschirminhalt eines solch großen Tablets.Leider spiegelt der Bildschirm etwas. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de) Leider spiegelt der Bildschirm etwas. (Bild:Fabian Hamacher/Golem.de)
Wenn sich unterwegs doch ein Tisch findet, dann erleichtert das mitgelieferte Tastaturcover das Arbeiten mit dem Tablet. Mit dem Cover wiegt das Gerät aber noch mal fast ein halbes Kilogramm mehr. Seltsam ist, dass die Tastatur per Bluetooth mit dem Tablet gekoppelt wird, obwohl es einen Docking-Port gibt - über diesen bezieht die Tastatur auch den benötigten Strom. Beim Koppeln hatten wir öfters Probleme, das Tablet wollte die Tastatur nicht als solche erkennen.
Die flachen Chiclet-Tasten besitzen einen deutlichen Druckpunkt, und auch längere Texte lassen sich darauf tippen. Außerdem ist die Tastatur von hinten beleuchtet. Manchmal wippt die komplette Tastatur ein wenig mit, wenn etwas stärker auf die Tasten gedrückt wird, da die Unterseite nicht ganz plan aufliegt - das ist nervig. Rechts neben der Tastatur hat HP noch ein Touchpad eingebaut. Es ist für Wischgesten angenehm groß, die Finger können gut über die glatte Oberfläche gleiten.Ein Notebook wird das HP-Tablet kaum ersetzen können. Beispielsweise kann das Tablet mit dem Tastaturcover nicht auf dem Schoß aufgestellt werden. Das Tablet muss in einem sehr steilen Winkel gestellt werden, was sehr wackelig ist. Außerdem stößt das Tastaturcover dann bei vielen an den Bauch - gemütliches Schreiben ist so nicht möglich.Einen aktiven Eingabestift plant HP in Zukunft anzubieten. Dafür hat das Tastaturcover bereits eine kleine Halterung.
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Sowohl unterwegs als auch zu Hause hat der Akku bei Dauernutzung locker einen Tag gehalten. Bei sporadischer Nutzung muss das Tablet nach drei bis vier Tagen aufgeladen werden - kein besonders guter Wert für ein modernes Tablet. Ein 1080p-Video konnte das Tablet 6 Stunden lang wiedergeben. Für ein Tablet mit einem solch großen Display ist das in Ordnung. Im Vergleich zu kleineren Android- oder iOS-Tablets ist die Akkulaufzeit eher im unteren Bereich.Als Prozessor hat HP den Core M-5Y10a von Intel verbaut, dessen maximaler Wert für die thermische Verlustleistung von 4,5 Watt auf 6 Watt hochgesetzt wurde. Gekühlt wird der Chip passiv, denn das Aluminiumgehäuse bietet dafür genügend Fläche. Der CPU-Takt liegt bei 0,8 GHz, kurzzeitig kann der Prozessor auf 2,0 GHz takten. Die Grafikeinheit läuft mit einer Taktrate von 100 MHz, diese wird bei anspruchsvolleren Anwendungen auf 800 MHz erhöht. Im Alltag reicht der Prozessor zusammen mit den 4 GByte Arbeitsspeicher gut aus. Der Core M-5Y10a fühlt sich kaum langsamer als ein kleiner Haswell-Core-i3 an. Denn da beim Öffnen von Dokumenten oder dem Browser nur sehr kurz viel Leistung benötigt wird, kann die Core-M-CPU mithalten.
Dennoch ist das Tablet manchmal träge, vor allem beim Wechseln von Benutzern und wenn mehrere Anwendungen parallel geöffnet sind. Als interner Speicher dient nämlich eine 500 GByte große SSHD von Western Digital mit 16 GByte SSD-Cache. Die Festplatte ist nur 5 mm dünn. Die Zugriffszeiten sind länger als bei eMMC- und SSD-Flash-Speicher, dadurch fühlt sich das Tablet oft langsam an. Das Öffnen von Anwendungen, die nicht vom Betriebssystem im Flash-Cache abgelegt wurden, dauert zu lange. Nervig sind auch die Geräusche der Festplatte. Auch wenn es ein eher leises Modell ist, hört man es bei absoluter Stille.Das Tablet besitzt eine 2-Megapixel-Webcam, eine Rückkamera ist nicht vorhanden. Ein SD-Kartenleser ist im Gehäuse eingebaut, WLAN funkt das Tablet nach 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0 und Miracast werden ebenfalls unterstützt.Das HP Envy 15-c000ng x2 ist im Onlinehandel ab 750 Euro zu haben. Das Tastaturcover mit Touchpad wird mitgeliefert. Einen aktiven Digitizer will HP für das Tablet noch auf den Markt bringen, wann er verfügbar sein wird, ist nicht bekannt.
Das HP Envy 15-c000ng x2 ist kein Tablet für unterwegs. Es ist zu schwer zum Halten und passt kaum in eine Tasche. Erst wenn das Tablet irgendwo abgestellt werden kann, ist die Bedienung bequem, nicht zuletzt wegen des integrierten Ständers.Das große Display besitzt eine gute Farbdarstellung, könnte aber heller sein. Auch die Auflösung könnte bei solch einem großen Tablet höher sein - dank Microsoft Clear-Type-Technik fallen Pixel aber nur selten auf. Nervig ist die SSHD, deren Zugriffszeiten länger sind als die einer eMMC oder SSD. Anwendungen öffnen langsamer, das System fühlt sich träger an.Die Akkulaufzeit geht in Ordnung, zwei Filme können problemlos nacheinander angeschaut werden. Mit Android- und iOS-Tablets kann das Envy hier aber nicht mithalten. Von den integrierten Lautsprechern haben wir allerdings mehr erwartet.
Wer sein Tablet auch mal mitnehmen möchte, sollte die Finger vom Envy 15-c000ng x2 lassen - dazu ist es viel zu groß und zu schwer. Wer allerdings das Tablet ausschließlich zu Hause nutzen möchte und eines mit einem großen Display sucht, der bekommt mit dem Envy ein gutes Windows-Tablet. Der Preis von 750 Euro geht in Ordnung. Windows-Tablets und -Notebooks mit ähnlicher Ausstattung, aber kleinerem Display sind kaum günstiger. Dell beginnt mit dem Verkauf des Android-Tablets Venue 8 7000 mit Intel-Prozessor. Für den recht hohen Preis gibt es ein äußerst schlankes, gut ausgestattetes und für Unternehmen geeignetes Tablet inklusive einer Desktop-Funktion. Es wird zunächst nur in den USA verkauft.
Dells Venue 8 7000 ist fertig. Das Android-Tablet, das mit 6 mm zu den dünnsten Tablets gehört, wird nun in den USA verkauft. Es ist noch einmal 0,1 mm dünner als das iPad Air 2. Der Preis liegt in den USA bei rund 400 US-Dollar. Auf der deutschen Seite ist das Tablet weiterhin nicht gelistet. Laut PDF-Datenblatt hat das neue Venue 8 ein OLED-Display mit 2.500 x 1.600 Pixeln. Das Display mit seiner 8,4-Zoll-Diagonale nutzt dabei einen sehr schmalen Rahmen, um kompakt zu bleiben. Da es nur 305 Gramm leicht ist, lässt es sich gut im unteren Bereich halten.
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Der Hauptprozessor von Intel (Atom Z3580 Moorefield, 4 Kerne, maximal 2,3 GHz) greift auf 2 GByte Arbeitsspeicher zu. Intern gibt es 16 GByte Speicher, der per eMMC angebunden ist. Darauf installiert Dell derzeit nur Android 4.4. Die aktuelle Android-Version Lollipop gibt es nicht zum Marktstart.Weiterer Speicher ist in Form einer MicroSDXC-Karte möglich. Das Limit des SDXC-Standards gibt Dell jedoch nicht frei und nennt nur 512 GByte als Maximum. Für den Anschluss von Peripherie oder um selbst zur Peripherie zu werden, gibt es einen Micro-AB-USB-Anschluss. Aus Notebooks bekannt ist Intels 7260-Chip, der eine 1x1-Konfiguration unterstützt und als Dual-Band-Karte auch 802.11ac beherrscht. Außerdem verwendet Dell Miracast für erweiterte Funktionen.Umfangreiche Versprechungen macht Dell bezüglich der Tauglichkeit in Unternehmen. Das könnte erklären, warum derzeit nur Android 4.4 unterstützt wird, da vieles von der Software-Entwicklung abhängt. Eine dieser Funktionen verwendet das bereits erwähnte Miracast. Dell unterstützt den eigenen Dellcast-Stick, um aus dem Tablet einen Rechner zu machen. Zudem soll es Support-Optionen geben, die den Unternehmenseinsatz erleichtern. Administratoren sollen zentral in der Lage sein, die Geräte zu untersuchen, Passwörter zu löschen und Profile zu modifizieren.
Der Akku hat eine Kapazität von 21 Wattstunden. Die hohe Kapazität wird mit einem 24-Watt-Netzteil wieder gefüllt. Angaben zur Akkulaufzeit macht Dell nicht. Ein Erscheinungsdatum für Europa steht noch nicht fest.Ein Smartphone-Akku mit üblicher Kapazität kann in einer Minute geladen werden. Das behauptet nun nicht mehr nur ein israelischer Entwickler, er zeigt die Technik in Las Vegas auch - aber meist nur hinter verschlossenen Türen.
Doron Myersdorf dürfte einer der beschäftigsten Menschen auf der diesjährigen CES sein. An zwei Tagen besuchte Golem.de zu verschiedenen Zeiten mehrfach den verwaisten Stand seines Unternehmens Storedot auf der Elektronikmesse, und auch E-Mails blieben unbeantwortet. Wie Myersdorf vor Beginn der Messe der BBC sagte, hat er auf der Messe 17 Termine mit "allen großen Herstellern" von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets.
Posted by: retrouve3 at
07:00 AM
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