April 11, 2017

Akku Asus K53SJ-SX216V

Bei der Installation von Applikationen, die nicht aus dem Play Store stammen, gibt es jetzt einen Warnhinweis. Außerdem warnt Jelly Bean vor dem Versand von kostenpflichtigen sogenannten Premium-SMS, die oft von Betrügern ausgenutzt werden.Das Menü der Einstellungen in der Kameraapplikation ist direkt in den Sucher integriert worden. Mit einem einfachen Tipper lässt sich wie bisher die automatische Schärfe aktivieren. Hält der Anwender den Finger länger auf den Bildschirm, erscheint das Einstellungsmenü in Form eines Kreises. Dort kann dann eine Option ausgewählt und eine Einstellung vorgenommen werden, ohne dass der Finger vom Display genommen werden muss.Zusätzlich zu dem Panoramamodus hat Google einen 360-Grad-Modus umgesetzt. Die Aufnahmen werden aus elf Einzelbildern zusammengesetzt. Sie lassen sich aber nur auf dem Gerät oder bei Google+ ansehen, externe Bildbetrachter kommen damit nicht zurecht.

Auf der Tastatur lassen sich Eingaben per Gesture-Typing vornehmen, also mit einer durchgehenden Wischgeste über die einzelnen Buchstaben. Das funktionierte recht gut. An der Tastatur selbst hat sich nichts geändert.Außerdem hat Google eine Funktion aus WebOS kopiert, die dort Exhibition-Modus und bei Android Daydreams heißt - zu Deutsch Tagträume. Ist er aktiviert, erscheinen beim Aufladen per Ladegerät oder auf der Dockingstation wahlweise eine Uhr, Fotos oder Inhalte aus Google Currents.Die teils großen Diskrepanzen im Preis des Nexus 4 führen gegenwärtig zu Verwunderung und Ärger. Über Googles Play Store kostet das Smartphone mit 8 GByte Speicher 300 Euro, mit dem doppelten Speicherplatz 350 Euro. Hinzu kommen noch die Versandkosten von 10 Euro. Bei Media Markt in Deutschland soll die Variante mit 16 GByte 395 Euro kosten.

Auch in anderen europäischen Ländern gibt es Probleme mit dem Preis. Der spanische Ableger des Mobiltelefonhändlers The Phone House hat angekündigt, das Nexus 4 in Spanien nicht anzubieten, da LG einen zu hohen Listenpreis dafür festgesetzt habe. Demnach müsste das Nexus 4 bei The Phone House 600 Euro kosten - in welcher Speicherausstattung, ist nicht bekannt.In Österreich und Italien wird über Googles Play Store keine Hardware angeboten. Auch dort soll das Smartphone teurer angeboten werden als direkt bei Google.Das Display des Nexus 4 von LG zeigt etwas verwaschene Farben und es ist deutlich dunkler als vergleichbare Smartphones. Selbst das Display des Vorgängers Galaxy Nexus ist heller.Das Gerät ist wegen des Snapdragon-S4-SoC sehr leistungsfähig. Die Bedienung ist flüssig, die Darstellung ruckelfrei. Selbst bei 3D-Spielen sind keine Aussetzer zu sehen.

Auch das Gehäuse macht einen schicken Eindruck. Die rückseitige Glasabdeckung wertet das Smartphone nicht nur optisch auf, es fühlt sich auch robust an. Während sich die etwas flauen Farben des Displays noch verschmerzen lassen, ist die Laufzeit des nicht austauschbaren Akkus aber eine herbe Enttäuschung. Sie ist vor allem auf den offensichtlich leistungshungrigen Chipsatz zurückzuführen. Das ist vor allem ärgerlich, da das Smartphone mit einer überdurchschnittlichen Grafikleistung glänzt. Wer auf dem Nexus 4 spielen will, sollte stets eine Stromquelle in der Nähe haben.Als Referenzgerät für Android 4.2 ist das Nexus 4 fast perfekt und der Preis bei Google ist mehr als gerecht. Für den Alltagsgebrauch ist es wegen der schlechten Laufzeit aber nur bedingt tauglich.

Huaweis Ascend G 330 kommt in den deutschen Handel. Das Smartphone hat einen 4 Zoll großen Touchscreen und einen Dual-Core-Prozessor und ist bei einigen Onlinehändlern bereits für unter 190 Euro erhältlich. Der chinesische Hersteller Huawei bringt mit dem Ascend G 330 ein Android-Smartphone im Mittelklassesegment auf den deutschen Markt. Das Gerät hat einen 4 Zoll großen Bildschirm und 4 GByte eingebauten Speicher und wird mit einer Preisempfehlung von 200 Euro angeboten. Bei einigen Onlinehändlern ist das Ascend G 330 bereits für unter 190 Euro zu haben.Das Huawei Ascend G 330 hat einen 4 Zoll großen TFT-Touchscreen, der eine Auflösung von 840 x 480 Pixeln liefert. Ein kratzfestes Display gibt es hier nicht. Auf der Rückseite des Smartphones ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht eingebaut. Für Videokonferenzen steht eine 0,3-Megapixel-Kamera auf der Gerätevorderseite bereit.Im Inneren des Ascend G 330 arbeitet ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz. Der interne Flash-Speicher ist 4 GByte groß, der RAM beträgt 512 MByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 32 GByte ist eingebaut.

Das Smartphone funktioniert in den UMTS-Netzen mit 900 MHz sowie 2.100 MHz und in allen vier GSM-Netzen. Es bietet GPRS, EDGE sowie HSPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Download und 5,76 MBit/s im Upload. Das Smartphone unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1. Zur weiteren Ausstattung zählen ein GPS-Empfänger, ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.Das Ascend G 330 wird mit Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Zu einem möglichen Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean konnte Huawei auf unsere Anfrage noch keine Auskunft geben.Das Ascend G 330 ist 122,5 x 62,6 x 11,2 mm groß und wiegt 130 Gramm. Bis zu 5 Stunden Sprechzeit soll der Akku mit einer Ladung schaffen. Ob dies für den UMTS- oder GSM-Betrieb gilt, ist offen. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund 14 Tage durchhalten.Huawei hatte das Ascend G 330 auf der Ifa 2012 vorgestellt. Ursprünglich war eine Veröffentlichung im Oktober 2012 vorgesehen. Golem.de hatte der Hersteller jedoch bereits erklärt, dass das Smartphone womöglich erst im November 2012 erscheinen werde.

Drift Innovation hat seine Helmkamera in einer neuen Version mit einem größeren Akku, einem mit Gorilla-Glas geschützten Display und einem eingebauten WLAN-Modul vorgestellt. Ob die Aufnahme läuft, kann der Benutzer über seine Funkfernbedienung am Handgelenk prüfen. Die Actioncam Drift HD Ghost von Drift Innovation ist eine von der Ausstattung her deutlich verbesserte Version der ersten Drift HD, die das Unternehmen Mitte 2011 vorstellte. Das neue Modell namens HD Ghost nimmt wieder in Full-HD im Format H.264 auf. Neben einer Auflösung von 1.080p bei 25 und 30 fps lassen sich die Filme auch in 960p und 720p aufnehmen. Bei WVGA-Auflösung können auch 60 und 120 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden. Parallel dazu können Fotos mit einer Auflösung von 11 Megapixeln geschossen werden.

Über das 2 Zoll große Display, das mit dem Spezialglas Gorilla-Glas von Dow Corning gegen Schläge und Kratzer geschützt ist, können die Kameraeinstellungen kontrolliert und die Videos an Ort und Stelle betrachtet werden.Die Fernbedienung, die der Träger der Helmkamera zum Beispiel am Handgelenk tragen kann, zeigt auch den Status der Kamera an. So kann der Benutzer sehen, ob die Aufnahme auch tatsächlich gestartet wurde, bevor er seinen sportlichen Aktivitäten nachgeht. Der Anwender kann auch erkennen, ob die anderen Modi wie die Fotoaufnahme oder die Serienbildfunktion aktiviert sind, und kann sie vom Handgelenk aus starten. Die Reichweite liegt bei 10 Metern.Wer will, kann auch eine kontinuierliche Videoaufnahme in einer Schleife laufen lassen und erst nach der Aufnahme entscheiden, welches Bildmaterial wirklich gespeichert und welches aus dem temporären Speicher wieder verworfen werden soll. Das soll Speicherplatz sparen. Das Objektiv der neuen Actionkamera besteht aus sieben Glaselementen, ist mitsamt dem Sensor drehbar und deckt einen Blickwinkel von 170 Grad ab.

Der 1.700-mAh-Akku der Drift HD Ghost soll eine Aufnahmedauer von bis zu 3 Stunden zulassen. Der Akku wird in der Mitte des Kameragehäuses eingesetzt, damit die Kamera nicht nach hinten oder vorne Übergewicht hat. Neben einem eingebauten Mikrofon besteht auch die Möglichkeit der Tonaufzeichnung über ein externes Gerät. Dafür ist eine 3,5-mm-Klinkenbuchse eingebaut worden.Die Drift HD Ghost ist mit einem WLAN-Modul ausgestattet, das auf dem 2,4-GHz-Band arbeitet. Über WLAN soll künftig per iOS- und Android-Gerät die Aufnahme nicht nur gesteuert, sondern das Bild auch drahtlos auf den Mobilgeräten überwacht werden. Wann die Apps auf den Markt kommen, teilte der Hersteller noch nicht mit.Die Kamera soll bis in zu 3 Metern Tauchtiefe ohne Zusatzgehäuse wasserdicht sein. Ein Zusatzgehäuse soll bis in zu 60 Metern Tiefe wasserdicht sein. Gespeichert wird das Videomaterial auf MicroSD-Karten. Der Anschluss an den Rechner erfolgt über USB oder HDMI.

Die Drift HD Ghost misst 105 x 52 x 33 mm und wiegt 167 Gramm. Die Actionkamera soll für rund 400 US-Dollar ab Mitte November 2012 erhältlich sein.Das Smartphone Galaxy Note 2 von Samsung fällt wie sein Vorgänger durch sein großes Display auf. Der Bildschirm ist noch größer geworden, das Gerät selbst ein wenig schlanker. Mit dem Galaxy Note 2 GT-N7100 hat Samsung ein weiteres übergroßes Smartphone entworfen. Auf seinem 5,5 Zoll großen Touchscreen lassen sich Inhalte übersichtlicher darstellen als bei kleineren Smartphones. Es eignet sich auch für die Eingabe per Stift und damit für typische PDA-Aufgaben. Bereits das erste Galaxy Note hatte ein 5,3-Zoll-Display und damit nahezu Tabletgröße. Anders als noch bei der Einführung des ersten Note gibt es mittlerweile deutlich mehr Smartphones mit größeren Displays von 4,7 Zoll und mehr. Das Note 2 hebt sich aber durch seine größtenteils gelungene Stifteingabe von ihnen ab - und macht in fast allen Bereichen einen überdurchschnittlichen Eindruck.

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Posted by: retrouve3 at 07:24 AM | No Comments | Add Comment
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