March 08, 2017
Kurz vor dem Schließen des Startfensters hat die Nasa den Test abgebrochen. Mehrfach wurde der Countdown abgebrochen und später wieder neu gestartet. Anfangs verhinderten Windböen den Start der Delta IV.Später traten Probleme mit Ventilen an einem der Wasserstofftanks auf. Ein letzter Startversuch um 15:44 Uhr wurde aufgegeben, weil der Akku für ein Kamerasystem nicht mehr genug geladen war.Beim zweiten Versuch hat es geklappt: Die Delta-IV-Trägerrakete mit der Raumfähre Orion an Bord ist pünktlich um 13:05 Uhr am 5. Dezember 2014 zu ihrem Erstflug gestartet.Der Carbon Flyer erinnert mit seinen Deltaflügeln an einen Papierflieger, doch er besteht aus kohlefaserverstärktem Kunststoff, der leicht und stabil ist. Abstürze sollen ihm kaum etwas anhaben können. Die beiden Propeller im Heckbereich durchstoßen die Tragflächen. Die Spitze wird durch einen Kunststoffpanzer gegen Beschädigungen geschützt. Neben einem Akku ist auch eine kleine Kamera mit 640 x 480 Pixeln Auflösung mit an Bord. Gesteuert wird der Carbon Flyer vom Boden aus über eine Android- oder iOS-App. Bewegliche Leitwerke gibt es nicht, so dass nur durch unterschiedliche Drehzahlen der Rotoren eine Richtungsänderung vorgenommen werden kann. Gelenkt wird das Fluggerät durch Kippbewegungen des Smartphones, wobei die App die Informationen des Lagesensors auswertet und in Steuerbefehle umsetzt.
Die Verbindung zwischen Smartphone und Flieger erfolgt per Bluetooth 4.0. Das ist eine Schwachstelle des Systems, denn dadurch ist die Reichweite auf rund 75 Meter begrenzt. Doch das ist aufgrund der zweiten Schwachstelle des Carbon Flyers weniger wichtig: Der wechselbare Lithium-Ionen-Akku reicht nur für eine Flugzeit von etwa drei Minuten.Einige Telemetriedaten wie die Fluglage und der Akkuladestand werden an die Smartphone-App übermittelt. Die Kamera streamt ihr Bild jedoch nicht zum Boden. Dafür reicht die Übertragungsgeschwindigkeit vermutlich nicht aus.Finanziert wird die Entwicklung des Carbon Flyers über Indiegogo. Ein Flieger kostet rund 90 US-Dollar. Schon jetzt sind rund 77.000 US-Dollar zusammengekommen und das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar bereits überschritten worden. Die Kampagne läuft noch bis zum 9. Januar 2015.Ein ganz neues Smartphone-Konzept: Das ist Yota im zweiten Anlauf gelungen. Das Yotaphone 2 kann komplett über seinen E-Paper-Touchscreen bedient werden. Das ergibt ein komplett neues Smartphone-Gefühl, wie sich im Test zeigte.
Im zweiten Versuch wird alles besser: So lautet wohl die Devise bei Yota. Hat Yota mit dem Yotaphone das Smartphone neu gedacht, hat es mit dem Yotaphone 2 sein außergewöhnliches Konzept weiterentwickelt und konsequenter umgesetzt. Was wir am ersten Modell des Smartphones mit zwei Displays noch auszusetzen hatten, ist beim zweiten verbessert worden. Größte Neuerung: Das E-Paper-Display (EPD) auf der Rückseite des Geräts ist jetzt ein Touchscreen.Wir haben getestet, ob es damit einfacher ist, das Gerät über die Rückseite zu bedienen - und dabei auch eine Topausstattung mit Amoled-Display samt Full-HD-Auflösung, einer guten Kamera und einem schnellen Snapdragon-800-Prozessor gefunden.Das E-Paper-Display auf der Rückseite der Yotaphones ist vorwiegend dafür gedacht, Akkuleistung zu sparen. Beim ersten Modell war es allerdings noch mühsam, das Rückdisplay sinnvoll zu nutzen. Auch das Vorseriengerät, das wir Anfang des Jahres auf dem Mobile World Kongress gesehen haben, machte uns wenig Hoffnung auf eine bessere Umsetzung des Konzepts. Seither hat sich aber viel geändert.
Wer bei geringem Umgebungslicht auf das Hauptdisplay wechselt, kann sich darüber freuen, dass sich die Helligkeit angenehm weit herunterregeln lässt. Auch in sehr dunkler Umgebung blendet das Display dann nicht übermäßig. Beide Displays sind mit Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt.Das Rückdisplay ist etwas gewölbt, das ist bei der Bedienung kein Problem. Aber die harten Kanten der Vorderseite stören etwas, wenn das Smartphone vor allem über die Rückseite bedient wird. Hier wäre eine symmetrischere Gehäusegestaltung sinnvoller gewesen oder aber zumindest leichte Abrundungen auch auf der Vorderseite. Insgesamt ist das Yotaphone 2 vorzüglich verarbeitet, es fühlt sich angenehm an und liegt gut in der Hand.
- Akku HP ProBook 5330m
- Akku HP ProBook 4310s
- Akku HP Pavilion ZT3000
- Akku HP Pavilion Sleekbook 15
- Akku HP G62
- Akku HP G72
- Akku HP Pavilion dv3
- Akku Compaq Presario CQ42
- Akku HP 593550-001
- Akku HP 593553-001
- Akku HP HSTNN-UB0W
- Akku HP MU09
- Akku HP WD548AA
- Akku HP TouchSmart tx2
- Akku HP Mini 311
- Akku HP HSTNN-Q44C
Das Yotaphone 2 hat einen fest verbauten 2.500-mAh-Akku. Der Hersteller selbst verspricht eine Akkulaufzeit von rund drei Tagen, wenn vor allem das E-Paper-Display verwendet wird und keine übermäßig starke Nutzung stattfindet. In unserem Test können wir die Werte zwar bestätigen, in der Praxis wird es aber eher auf eine Akkulaufzeit von zwei Tagen hinauslaufen. Wird das Gerät hingegen weniger intensiv verwendet, ist sogar eine Akkulaufzeit von vier Tagen möglich. All das setzt aber einen häufigen Gebrauch des E-Paper-Displays voraus.Wer das Yotaphone 2 vor allem mit dem Farbdisplay betreibt, wird kaum längere Akkulaufzeiten erreichen als vergleichbar ausgestattete Smartphones und sein Gerät täglich aufladen müssen. Ein 1080p-kodiertes Video können wir bei maximaler Helligkeit und eingeschaltetem WLAN rund sieben Stunden lang anschauen - ein guter, aber kein überragender Wert. Um bei geringer Akkuladung das Smartphone noch möglichst lange verwenden zu können, gibt es die Möglichkeit, mit der Funktion Yota Energy einzelne oder mehrere Funktionen des Smartphones gezielt zu deaktivieren.
Für eine möglichst lange Akkulaufzeit empfiehlt es sich, entweder immer das Yota-Cover mit einem festen Hintergrundbild zu aktivieren oder aber in dem Standard-Panel keine Widgets anzuzeigen, deren Inhalte sich oft ändern. Das wäre beispielsweise bei der Uhrzeitanzeige so. Hier muss das E-Paper-Display minütlich aktualisiert werden, wodurch der Stromverbrauch erhöht wird.Das Yotaphone 2 hat eine 8-Megapixel-Kamera und macht vergleichsweise ordentliche Fotos. Bei Tageslichtaufnahmen hält sich das Rauschen in Grenzen und die Schärfe ist gut. Beim starken Hineinzoomen stößt die 8-Megapixel-Kamera an ihre Grenzen. Insgesamt macht die Kamera passable Aufnahmen und schneidet in einigen Punkten besser ab als so mache Smartphone-Kamera mit höherer Auflösung. In dunkler Umgebung hilft ein LED-Licht, das Motiv aufzuhellen. Auf der Vorderseite gibt es für Videotelefonate eine 2-Megapixel-Kamera.
Die Lautstärkewippe und der Ein-Aus-Schalter sind problemlos im Einhandbetrieb zu erreichen. Einen separaten Knopf zum Aufruf der Kamera-App gibt es nicht. In der Lautstärkewippe steckt wieder der Steckplatz für die SIM-Karte. Der Einsatz der Nano-SIM-Karte ist bequem möglich.Das von uns getestete Vorseriengerät läuft mit Android 4.4.3 alias Kitkat. Dabei wird im Wesentlichen das Basis-Android verwendet. Es gibt nur einige spezielle Optionen in den Einstellungen. Dadurch sind auch die Android-Schnelleinstellungen übernommen worden, was nicht jedermanns Sache ist. Zum Umschalten von WLAN, Bluetooth oder GPS muss der Schnelleinstellungsknopf länger gedrückt gehalten werden. Wir empfinden das als unpraktisch. Noch im Februar 2014 hatte der Hersteller vorgehabt, das Yotaphone 2 in jedem Fall mit der dann aktuellen Android-Version zu veröffentlichen. Das hat nicht geklappt, denn kürzlich hat Google Android 5.0 alias Lollipop veröffentlicht.
Das Yotaphone 2 läuft mit Qualcomms nicht mehr ganz aktuellem Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800, der eine Taktrate von 2,2 GHz hat. In den Benchmarks schneidet das Gerät erwartungsgemäß gut ab. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erreicht das Smartphone im Single-Modus 894 Punkte, im Multi-Modus sind es 2.596 Zähler. Im 3D Mark von Futuremark schafft das Doppel-Display-Smartphone 16.021 Punkte, im T-Rex-Test des GFX-Benchmarks einen Offscreen-Wert von 22,4 fps. Damit liegt es minimal unterhalb der Werte der aktuellen Topgeräte von HTC, LG, Samsung und Sony. Das zeigte sich auch bei der Bedienung: Animationen laufen flüssig und das Gerät stockt nicht.Die Speicherbestückung mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher ist wie beim Vorgänger, es gibt weiterhin keinen Steckplatz für Speicherkarten. Das begründet Yota auf unsere Anfrage damit, dass das Gerät sonst zu dick werde; die beiden Displays müssten entsprechend untergebracht werden. Vom internen Flash-Speicher stehen dem Nutzer rund 25 GByte zur Verfügung.
Das neue Modell wird von Haus aus LTE unterstützen und ist auch mit Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n mit dem schnellen ac-Standard ausgerüstet. Zudem gibt es Bluetooth 4.0, einen GPS-Empfänger und als Neuerung einen NFC-Chip.Yota verkauft das Yotaphone 2 für 700 Euro. Es soll noch in dieser Woche über die Yotaphone-Homepage zu haben sein. Auch bei Congstar soll es das Doppel-Display-Smartphone geben und es soll im lokalen Handel zu finden sein.Yota hat sein außergewöhnliches Smartphone-Konzept deutlich optimiert. Wer viel auf seinem Smartphone liest, findet im Yotaphone 2 das ideale Gerät dafür. Das Lesen auf dem E-Paper-Display ist besonders bei hellem Umgebungslicht wesentlich angenehmer als auf einem herkömmlichen Touchscreen. Im Vergleich zum ersten Modell macht sich die deutlich aufgestockte Auflösung positiv bemerkbar, die pixelige Darstellung des E-Paper-Displays des ersten Yotaphone-Smartphones machte keine Freude.Weil das E-Paper-Display weniger Strom verbraucht, kann der Nutzer viel auf dem Smartphone lesen und braucht es dennoch nur alle zwei bis drei Tage aufzuladen. Bei weniger intensiver Nutzung hält der Akku auch mal vier Tage durch - vorausgesetzt, das Rückdisplay wird intensiv verwendet. Auch die Prozessorbestückung ist in Ordnung und sorgt für eine flüssige Bedienung. Die Kamera macht ordentliche Bilder. Weniger erfreut sind wir über den fehlenden Steckplatz für Speicherkarten.
- Akku HP Pavilion dv3500
- Akku Compaq Presario CQ40
- Akku Compaq Presario CQ50
- Akku Compaq Presario CQ70
- Akku Compaq Presario CQ71
- Akku HP Pavilion dv4
- Akku HP Pavilion dv5
- Akku HP Pavilion dv6
- Akku HP 498482-001
- Akku HP 511883-001
- Akku HP EV06
- Akku HP HSTNN-IB73
- Akku HP HSTNN-LB72
- Akku HP HSTNN-LB73
- Akku HP HSTNN-UB73
- Akku HP KS524AA
- Akku HP Compaq 6510b
Die neuen Yota-Panels sind beim Einsatz des E-Paper-Displays eine große Hilfe. Sie lassen sich umfangreich konfigurieren und anpassen. Erfreulicherweise läuft auch jede beliebige Android-App auf dem Rückdisplay, so dass die Einschränkungen des Vorgängermodells Vergangenheit sind. Bezüglich des Zusammenspiels zwischen den beiden Displays sollte der Hersteller mit einem Firmware-Update aber schleunigst nachbessern, damit auch Android-Apps bedenkenlos auf dem Rückdisplay bleiben können.Auch sonst hat Yota noch einige Arbeit vor sich: Das Zusammenspiel der Yota-Panel-Widgets mit Apps von Drittanbietern funktioniert noch immer nicht reibungslos, etwa beim Musikplayer. In der Yotahub-App waren wir mit den unzureichenden Datenschutzeinstellungen unzufrieden. All das sollte sich aber mit einem Software-Update beheben lassen.Trotz kleinerer Probleme an der einen oder anderen Stelle hat uns das Konzept des Yotaphone mit dem neuen Modell gut gefallen. Es vermittelt ein ganz neues Smartphonegefühl, auch viele Stunden auf dem mobilen Begleiter lesen zu können, ohne ständig nach der nächsten Steckdose schielen zu müssen. Bleibt als Nachteil der hohe Preis von 700 Euro. Käufer sollten daher überlegen, ob sie sich mit den bereits bekannten Problemen arrangieren können oder ansonsten lieber warten, bis Yota die Probleme korrigiert hat.
Mittlerweile kann das Yotaphone 2 im Online-Store des Herstellers für 700 Euro bestellt werden. Wer es jetzt bestellt, soll es in zwei Tagen geliefert bekommen.Über Congstars spezielle Prepaid-Seite kann das Yotaphone 2 bei der Telekom-Tochter ohne Vertrag bestellt werden. Ohne Ratenzahlung kostet es dort 700 Euro, mit Ratenzahlung erhöht sich der Preis auf knapp 820 Euro. Bei einer Ratenzahlung über zwei Jahre liegt die monatliche Belastung bei 34 Euro. Ein Detachable mit Core M muss nicht teuer sein: Asus' Transformer Book T300FA kostet nur 600 Euro. Die Nachteile sind das Gewicht, das Display und vermutlich die Akkulaufzeit. Bisher sind Geräte mit Core M kaum verfügbar und die, die es gibt, kosten viel Geld - Lenovos Yoga 3 Pro etwa ist für 1.600 Euro gelistet. Bei der Ankündigung der neuen Prozessormarke versprach Intel jedoch einen Startpreis von 600 Euro, Asus lässt dieser Ansage mit dem Transformer Book T300FA Taten folgen. Es ist ein Detachable, also ein Tablet mit Tastatur-Dock.Da wir zuletzt das Yoga 3 Pro getestet haben, wirkt das Transformer Book gleich noch schwerer: Das Tablet und das Tastaturdock des T300FA wiegen je 800 Gramm - für ein 2-in-1-Gerät ein sehr hohes Gewicht. Zum Vergleich: Das Convertible von Lenovo bringt es auf nur drei Viertel dieses Gewichts.
Müssten wir das T300FA mehrere Tage hintereinander auf einer Messe herumtragen - uns wäre es ein bisschen zu schwer. Wird das Transformer Book aber nur zur Uni oder ins Büro transportiert, so ist das Gewicht akzeptabel.Allerdings zeigt sich auch beim Touchdisplay, warum das Yoga 3 Pro weit mehr als doppelt so teuer ist wie das T300FA: Das IPS-Panel des Detachables ist mit 12,5 Zoll Diagonale zwar etwas kleiner, löst aber mit geringen 1.366 x 768 Bildpunkten auf. Auf dem Modern-UI stört dies wenig, im Desktopbetrieb hingegen fällt die geringe Pixeldichte sofort auf.Obendrein spiegelt das Display des Transformer Book stark, im direkten Vergleich mit dem Yoga 3 Pro ist die nochmals geringere maximale Helligkeit gut zu erkennen. Ohne diese vor Ort messen zu können, tippen wir auf durchschnittlich dunkle 250 cd/m².Asus verkauft das Transformer Book T300FA mit unterschiedlicher Ausstattung: Das von uns angesehene US-Modell hat 4 GByte DDR3-Arbeitsspeicher, eine 64 GByte große eMMC im Tablet und eine zusätzliche 1-TByte-Festplatte im Tastaturdock.Diese ist über eine mit zwei Schrauben gesicherte Bodenklappe leicht erreichbar. Wer also die günstigste, nur mit der eMMC versehene Version des Transformer Book kauft, kann nachträglich eine 2,5-Zoll-HDD oder eine SSD verbauen.
Posted by: retrouve3 at
06:57 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 2059 words, total size 18 kb.
35 queries taking 0.0539 seconds, 56 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.








