March 07, 2017
Glass Up blendet dem Nutzer Textnachrichten wie etwa E-Mails oder Terminerinnerungen ein. Die in Italien entwickelte Brille soll im September auf den Markt kommen. Google Glass bekommt Konkurrenz aus Italien: Glass Up heißt die Datenbrille, die das Unternehmen Si14 aus Maghera bei Venedig entwickelt hat. Sie zeigt Nachrichten an, die auf dem Smartphone eintreffen. Die Italiener zeigen die Brille auf der Cebit (Halle 17, Stand H54). Die Daten werden von einem kleinen Projektor über Spiegel und Linsen in das rechte Brillenglas projiziert - der Projektor ist in den rechten Bügel des Brillengestells integriert. Hinzu kommen die elektronischen Komponenten, die ebenfalls im Gestell untergebracht sind: Akku, Prozessor, Speicher sowie ein Funkchip. Die Daten kommen per Bluetooth 3.1 vom Smartphone auf die Brille. Das Unternehmen habe sich für diesen Standard entschieden, weil er der am weitesten verbreitete sei. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit einem Tag an.Das Smartphone funkt Textnachrichten an die Brille. Dem Betrachter erscheine es dann, als schwebe der Text etwa zwei Meter vor ihm in der Mitte seines Gesichtsfeldes, sagt Francesco Giartosio, Chef und Gründer des Unternehmens, im Gespräch mit Golem.de. Das sei ein Vorteil gegenüber der Google-Brille, bei der der Text in einer oberen Ecke erscheine. Das ermüde zum einen die Augen des Nutzers, zum anderen könne es dessen Gegenüber irritieren, wenn der Brillenträger im Gespräch die Augen verdrehe.
Die Auflösung ist nicht sehr hoch: 320 x 240 Pixel. Allerdings sei Glass Up auch nicht dazu gedacht, Bilder oder Filme anzuzeigen, sondern Textnachrichten und eventuell das Icon des Dienstes, der die Nachricht übermittelt, etwa Twitter. Dazu reiche die Auflösung aus, sagt Giartosio. Der Text ist farbig, aber nicht bunt: Die Buchstaben sind einfarbig, in einem Farbton zwischen Gelb und Orange.Um auf der Brille Daten zu empfangen, aktiviert der Nutzer zuerst eine App auf dem Smartphone. Darin kann er definieren, welche Meldungen - etwa Mails, SMS oder Tweets - er in die Brille eingeblendet bekommen möchte. Die Bedienung, etwa das Hin- und Herschalten zwischen Nachrichten oder das Abschalten der Brille, - erfolgt über ein Touchpad im Gestell.Ursprünglich sei Glass Up dazu gedacht gewesen, E-Mails, SMS, Nachrichten aus sozialen Netzen oder Termine anzuzeigen. Inzwischen seien aber viele neue Anwendungsszenarien für die Datenbrille hinzugekommen, sagt Giartosio: Fahrer oder Fußgänger können sich die Richtung anzeigen lassen, in der ihr Ziel liegt. Im Kino können Untertitel für einen Film eingeblendet werden, im Museum die Erklärungen zu einem Exponat, im Theater der Text der Opernarien. Das Unternehmen verhandele bereits mit entsprechenden Interessenten.
Das Gerät soll vom Hersteller aus mit zehn Apps ausgeliefert werden. Si14 will zudem ein Software Development Kit bereitstellen sowie Schnittstellen offenlegen, damit Entwickler weitere Apps für Glass Up entwickeln können. Deshalb seien auch weitere Komponenten hinzugekommen wie etwa ein Kompass und ein Beschleunigungsmesser. Damit kann beispielsweise die Blickrichtung erfasst werden, so dass die Brille mit einer entsprechenden App als Navigationssystem eingesetzt werden kann.Smartphone-Technologie: Wer es groß mag, der greift zu einem Phablet. Doch die performanten Riesen sind mit ihrer Größe von >5,5 Zoll nicht jedermanns Sache. Für wen eignen sie sich eigentlich? » Mehr erfahren Die Brille soll im September für knapp 300 Euro auf den Markt kommen. Der Termin erscheint allerdings etwas ehrgeizig: Auf der Cebit zeigen die Italiener einen Prototyp. Eine industrielle Produktion für das Gerät steht noch nicht - um diese vorzubereiten und zu finanzieren, will Si14 im April ein Crowdfunding-Projekt auf der Plattform Kickstarter initiieren.Die sperrigen Brustgurte zur Pulsmessung sollen beim Fahrradhelm Lifebeam Smart durch einen integrierten Sensor in der Helmschale ersetzt werden. Ein kleiner Rechner wertet die Daten aus und überträgt sie drahtlos an den Tacho oder das Smartphone. Die Technik stammt aus der Luftfahrt. Lifebeam hat mit dem Smart einen Fahrradhelm vorgestellt, dessen Produktion über Indiegogo finanziert werden soll. Das Unternehmen ist ein Startup aus Israel, das sich bislang auf die Luftfahrtindustrie spezialisiert und die Technik zur Messung des Pulses und anderer Vitalparameter für den Einbau in Helme von Piloten und Astronauten entwickelt hat. Nun sollen auch Radfahrer etwas davon haben.
Der Radhelm ist mit einem eingebauten optischen Sensor auf der Innenseite ausgestattet, der die Stirn leicht berührt. Damit soll der Puls gemessen und das Signal an den integrierten Bordrechner des Helms übermittelt werden, der die Daten auswertet. Per Bluetooth oder über das Protokoll ANT+ werden sie dann an das mitgeführte Smartphone oder einen Radtrainingscomputer weitergeleitet und dem Radfahrer angezeigt.Neben dem Pulsmesser wurde ein 3-Achsen-Beschleunigungsmesser eingebaut. So könnten künftig zum Beispiel Unfälle registriert und ein Notruf abgesetzt werden, schreibt Lifebeam. Auch ein GPS oder ein Mobilfunkmodul sowie ein Datenspeicher ließen sich in den Helm einbauen - doch diese Technik wird in dem geplanten Helm fehlen und ist erst für künftige Modelle gedacht. Das aktuell geplante Modell misst nur die Herzfrequenz.Der für den Betrieb erforderliche Lithium-Ionen-Akku soll ebenfalls noch Platz im Helm finden und einen Betrieb über 15 Stunden ermöglichen. Er wird über USB wieder aufgeladen. Zusammen mit der Sensortechnik wiegt der Akku etwa 50 Gramm. Dazu kommt das Helmgewicht von 280 Gramm.
- Akku HP EliteBook 8530p
- Akku HP EliteBook 8530w
- Akku HP 493976-001
- Akku HP KU533AA
- Akku Compaq Presario CQ62
- Akku Compaq Presario A900
- Akku Compaq Presario V6500
- Akku HP G6000
- Akku HP G7000
- Akku HP Pavilion dv2700
- Akku HP Pavilion dv2000
- Akku HP Pavilion dv6000
- Akku HP Pavilion dv6700
- Akku HP OmniBook XE4500
- Akku HP COMPAQ NX9000
- Akku HP COMPAQ NX9005
- Akku Compaq Presario V2000
- Akku HP Pavilion ZE2000
Der Smartphone-Markt boomt. Damit das so bleibt, müssen die Hersteller regelmäßig mit spectakulären Innovationen punkten, um ihre Kunden und potenzielle Käuferschaft bei Laune zu halten. » Mehr erfahren Den Helm selbst stellt Lifebeam nicht her, sondern nutzt das Modell "Genesis" des belgischen Herstellers Lazer. Über die Crowd-Finanzierungsplattform Indiegogo sollen mindestens 50.000 US-Dollar besorgt werden, damit die Massenproduktion beginnen kann. Bislang gibt es nur Prototypen. Der Helm soll ab rund 150 Euro kosten. Bislang sind etwas über 13.000 US-Dollar zusammengekommen. Die Finanzierungskampagne läuft allerdings noch fast zwei Monate bis zum 30. April 2013. Die Helme sollen ab September 2013 ausgeliefert werden.Patriot hat mit der Aero eine mobile Festplatte mit WLAN-Modul vorgestellt, die mit iOS- und Android-Geräten angesprochen wird. Sie ist mit einer Kapazität von bis zu 1 TByte erhältlich. Die Patriot Aero ist eine Festplatte mit WLAN (IEEE 802.11n), die mit einem eingebauten Akku für bis zu 6 Stunden Laufzeit als Speicher für mobile Geräte gedacht ist. Den Datentransfer übernehmen Apps, die für iOS und Android kostenlos erhältlich sind.
Die Funkkommunikation kann über WEP sowie WPA2 verschlüsselt werden. Außer mit dem WLAN-Modul ist die Aero auch noch mit einem USB-3.0-Anschluss ausgerüstet, über den die Festplatte auch mit dem Rechner verbunden werden kann.Der drahtlose Betrieb ist mit bis zu fünf Geräten gleichzeitig möglich. Die Stromversorgung übernimmt ein Lithium-Ionen-Akku, der für bis zu 6 Stunden langen Betrieb sorgen soll. Die Aero kann zudem als Access Point genutzt werden, um eine vorhandene Internetverbindung weiterzureichen.Die Aero-Festplatte von Patriot soll Anfang April 2013 auf den Markt kommen. Sie soll mit 500 GByte großer Festplatte 160 Euro kosten, während das Modell mit 1 TByte Speicherkapazität für rund 200 Euro verkauft werden soll.Der Smartphone-Markt boomt. Damit das so bleibt, müssen die Hersteller regelmäßig mit spectakulären Innovationen punkten, um ihre Kunden und potenzielle Käuferschaft bei Laune zu halten. » Mehr erfahren Wer lieber selbst die Festplatten auswählen will, die ins WLAN integriert werden, kann künftig auch Vantecs Nexstar einsetzen. Die Festplatten-Dockingstation, mit der sich beliebige SATA-Festplatten mit WLAN ausstatten lassen, kann auch über iOS- und Android-Apps angesprochen werden. Die Festplatten müssen senkrecht mit der Schnittstelle nach unten in das Gerät gesteckt werden. Optisch erinnert das Nexstar aber eher an eine Festplatten-Kopierstation. Das WLAN-Modul unterstützt Verbindungen nach IEEE 802.11 b/g/n mit WEP-, WPA- und WPA2-Verschlüsselung. Noch ist die Vantec Nexstar allerdings nicht veröffentlicht worden.
Die Nutzer wollen langlebige Tablets und Smartphones, deren Komponenten sich austauschen lassen. Das ergab eine Forsa-Umfrage für den BUND. Auch der Energieverbrauch sollte beim Kauf klar ausgewiesen werden. Eine große Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich mobile Geräte, bei denen die Akkus leicht austauschbar sind. Das ergab eine repräsentative Umfrage (PDF) des Meinungsforschungsinstituts Forsa, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Auftrag gegeben hat. Immer häufiger sind Akkus fest verbaut und zusätzlich oft auch verklebt. Wenn sie ein Notebook oder ein Tablet mit einem fest eingebauten Akku besäßen und das Gerät kaputtgeht oder an Leistung verliert, würden 61 Prozent der Befragten es weiter nutzen, wenn der wiederaufladbare Energiespeicher im nächsten Elektromarkt vor Ort ausgetauscht werden könnte. 10 Prozent würden das Gerät weiter nutzen, wenn es zum Akkutausch eingeschickt werden müsste. Nur 8 Prozent würden sich laut der Umfrage in einem solchen Fall eher für einen Neukauf entscheiden.Leider würden mobile Geräte wie Notebooks, Tablets und Smartphones zunehmend mit nicht austauschbaren Akkus ausgestattet, sagt BUND-Energieexperte Robert Pörschmann. Wenn deren Lebensdauer abgelaufen sei, werde meist ein neues Gerät gekauft. Dies verschwende Ressourcen und wertvolle Rohstoffe wie Gold, Coltan und Seltene Erden. Die Nutzungsdauer der Geräte müsse durch wechselbare Komponenten deutlich erhöht und Umweltauswirkungen und Ressourcenverbrauch durch größere Recyclingfähigkeit drastisch gesenkt werden. Der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, hatte vorgeschlagen, Tablets und Smartphones zu verbieten, bei denen der Akku nicht austauschbar ist.
Der Smartphone-Markt boomt. Damit das so bleibt, müssen die Hersteller regelmäßig mit spectakulären Innovationen punkten, um ihre Kunden und potenzielle Käuferschaft bei Laune zu halten. » Mehr erfahren Gäbe es eine verpflichtende Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Computern, würden laut der Umfrage mehr Menschen beim Kauf eines neuen Gerätes auf den Energieverbrauch achten. 76 Prozent der Befragten, die einen Computer oder Notebook besitzen, würden demnach den Energieverbrauch des Computers in ihre Kaufentscheidung miteinbeziehen, wenn es, ähnlich wie bei Fernsehern oder Kühlschränken, eine verpflichtende Kennzeichnung gäbe. Für 23 Prozent - insbesondere für Männer und unter 30-Jährige - sind andere Kriterien wichtiger.Nikon hat mit der Coolpix A eine Kompaktkamera mit einem APS-C-Sensor vorgestellt, der normalerweise nur in digitalen Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommt. Nikons Kamera ist jedoch ein ganzes Stück teurer. Die Nikon Coolpix A sieht aus wie eine Kompaktkamera der gehobenen Klasse. Im Inneren ist jedoch kein fingernagelgroßer Sensor, sondern ein Exemplar in APS-C-Größe (23,6 x 15,6 mm) mit 16,2 Megapixeln Auflösung untergebracht. Der Sensor arbeitet im Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 25.600.
- Akku HP ProBook 4320s
- Akku Compaq 620
- Akku HP Mini 1000
- Akku Compaq Mini 700
- Akku HP Mini 5103
- Akku HP ProBook 5310m
- Akku HP Probook 4730s
- Akku Compaq Armada M300
- Akku Hp HDX18
- Akku HP EliteBook Folio 9470m
- Akku HP Pavilion ZV5000
- Akku HP COMPAQ NX9110
- Akku HP Compaq 2710p
- Akku HP EliteBook 8460p
- Akku HP EliteBook 8460w
- Akku HP ProBook 6360b
Den Tiefpassfilter vor dem Sensor hat Nikon trotz Moirée-Gefahr weggelassen. So soll die Bildqualität deutlich erhöht werden. Dieses Prinzip wird auch bei Nikons neuer DSLR D7100 eingesetzt, bei der ebenfalls dieser Filter fehlt.Anstelle eines Wechselobjektivs sitzt bei der Coolpix A vor dem Sensor jedoch eine Festbrennweite, die nicht austauschbar ist. Das Objektiv mit einer Lichtstärke von f/2,8 und einer Brennweite von 28 mm (entsprechend Kleinbild) verfügt über einen Autofokus. Die Schärfe lässt sich auch über einen Drehring beeinflussen.Wer optische Filter auf das Objektiv schrauben will, benötigt einen Adapter. Dann passen Filter mit 46 mm Durchmesser sowie eine Gegenlichtblende auf die Kamera. Über den Blitzschuh können Systemblitze von Nikon genutzt werden.Die Coolpix A beherrscht die Betriebsarten Programmbelichtungsautomatik, Blenden- und Zeitvorwahl und kann auch rein manuell eingestellt werden. Die Funktionstaste an der Kamera kann so belegt werden, dass sie in den Menüs direkt zu einer bestimmten Option springt.
- http://akkusmarkt.jimdo.com/
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Posted by: retrouve3 at
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