July 15, 2016
In dieser Kombination aus Server, Akku und kabellosen Netzwerk- bzw. Kommunikations-Schnittstellen könnte man den Ocean einsetzen, um unterwegs – z.B. bei einem Kunden – eine andernorts programmierte Server-Umgebung bereitzustellen, die für die Arbeit vor Ort notwendig ist. Da die USB-Schnittstelle OTG-Support bietet, eignet sich der Ocean Server auch als als Diagnose-, Backup oder Reparatur-Device für fremde Smartphones.
Eines besitzt der Ocean (anders als der o.e. Intel Compute Stick) nicht: eine HDMI-Schnittstelle für die Verbindung zu einem Monitor. Das Gerät wird entweder über ein ebenfalls mitgeführtes Smartphone oder Tablet angesprochen und konfiguriert, oder man nutzt das vom Hersteller bereitgestellte Web Dashboard. Apropos Hersteller: das Ding ist eine Erfindung von iCracked, einem Reperatur-Dienst für Smartphones.
In der Variante mit 16GB Speicher lässt sich der Ocean Mobile Server schon als limitierte Beta bestellen, die Auslieferung der kleineren (8GB) und größeren (64GB) Variante erfolgt etwas später. Hier nimmt iCracked ab sofort entsprechende Vorbestellungen entgegen.Gut drei Monate nach dem Windows -10-Start bringen die großen Notebook-Hersteller erste Modelle mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem heraus. Asus stellt sein Transformer Book T100HA in die Regale. Ob der Neuling die Vorzüge von Windows 10 ausreizt und wie es sich sonst schlägt, verrät der Test.
Eins vorweg: Das Asus Transformer Book T100HA ist kein reines Notebook. Das 10,1 Zoll große Touchscreen-Display (1280x800 Pixel) lässt sich abnehmen. So entsteht ein vollwertiges Windows-Tablet.Dank der Windows-Funktion Continuum arbeiten Sie im Tablet-Modus komfortabel per Fingertipp und -gesten. Der Bildschirm konnte im Test nicht vollends überzeugen: Die geringe Farbgenauigkeit von 71,7 Prozent und der hohe Helligkeitsverlust bei seitlicher Betrachtung brachten dem Gerät Punktabzug.
Die versprochene Akkulaufzeit von 14 Stunden hält das Asus-Notebook nicht. Dennoch sind die ermittelten Werte top: Sechs Stunden und 19 Minuten hält das Notebook im Testszenario Arbeiten durch, bei der Wiedergabe von Videos läuft es etwas über acht Stunden. Der verbaute Prozessor, ein Intel Atom x5-Z8500 mit 1,44 Gigahertz Taktung, ist ein Grund für die lange Akkulaufzeit.Er gehört zu den Stromspar-Chips des Herstellers, arbeitet aber auch mit angezogener Handbremse. Das bestätigten die Tempomessungen: Insgesamt gibt es in dieser Wertung nur die Teilnote "ausreichend".
Für grafisch aufwendige Spiele taugt das Asus nicht. Mit Akku wiegt das Transformer Book gerade mal 1067 Gramm, als Tablet nur 587 Gramm – ein echtes Leichtgewicht.Der Arbeitsspeicher ist mit vier Gigabyte (GB) etwas mager, zudem lässt er sich nicht erweitern. Beim Massenspeicher vertraut Asus auf den eMMC-Standard (embedded Multimedia Card), also auf eine integrierte Speicherkarte. Zwar arbeitet die wie herkömmliche SSD-Speicher mit Flash-Technik, aber ihre Steuerzentrale funktioniert simpler.In Sachen Datendurchsatz kann sie mit einer SSD nicht mithalten. Neben WLAN-n und Bluetooth 4.0 integriert Asus zwei USB-Buchsen; eine davon nutzt den 3.1-Standard für Datenübertragungen bis zu zehn Gigabit pro Sekunde. Seitlich befindet sich außerdem ein Kartenleser.
- Akku Dell Latitude E6430
- Akku Dell Latitude E6430s
- Akku Dell Latitude E6430 ATG
- Akku Dell Latitude E6430 XFR
- Akku Dell Latitude E6530
- Akku DELL XPS 13
- Akku DELL XPS 13-L321X
- Akku DELL XPS 13-L322X
- Akku DELL XPS L321X
- Akku DELL XPS L322X
- Akku Dell Precision M4600
- Akku Dell Precision M6600
- Akku DELL Vostro 1440
- Akku DELL Vostro 1450
- Akku DELL Vostro 1540
Die Tastatur gab im Test schnell nach; das Touchpad hingegen erlaubte komfortables Arbeiten, wenngleich es größer ausfallen könnte.Fazit: Mit einer langen Akkulaufzeit von über sechs Stunden und reisefreundlichem Gewicht verdiente sich das Asus Transformer Book Pluspunkte. Größtes Manko waren im Test der nicht erweiterbare Arbeitsspeicher und der winzige eMMC-Massenspeicher statt Festplatte. Tempo und Bildschirm sind für die Preisklasse in Ordnung.
Endlich werden die Laptops mit Intels Broadwell-CPU ausgeliefert.
Unser Test zeigt, was sie leisten und wie oft sie an die Steckdose
müssen.
Lange angekündigt, endlich da: Die Broadwell-Architektur von Intel
wird in erste Notebooks verbaut. Die neuen Prozessoren in
14-Nanometer-Fertigung ersetzen die Haswell-Modelle und bringen dem
Nutzer mehr Leistung bei sparsamerem Verbrauch. Wir haben uns den ersten
Schub an Broadwell-Notebooks ins Testlabor geholt und die neue
Architektur auf den Prüfstand geschickt.
Die Preisspanne der Geräte reicht von 470 bis 1.100 Euro und das
Modellangebot vom preiswerten 15,6-Zoll Office-Laptop bis zum schicken
und kompakten Ultrabook mit SSD und hellem Display–unser Testsieger Asus
ZenBook UX303LA fällt in diese Kategorie. Im Testfeld befinden sich
einige Spezialisten, wie das Acer Aspire R13 oder das Lenovo Yoga 3 14,
die sich durch ihre Schwenkdisplays in Tablets verwandeln lassen.
Das Asus ZenBook UX305FA ist auch ein Sonderfall. Sein
13,3-Zoll-Display hat eine satte Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixel –
fast dreimal so viele Punkte wie bei den Konkurrenten mit
Standarddisplay (1.920 x 1.080 Pixel). Die getesteten Notebooks werden
zwar noch mit Windows 8.1 ausgeliefert, doch sie sind für ein
kostenfreies Upgrade auf WindowsMicrosoft packt Mr. Roper aus: Die High-
und Lowlights der BUILD 2016 10 berechtigt und laufen damit
einwandfrei.
Vorteile der neuen Notebook-Generation
Ein direkter Leistungsvergleich zwischen Broadwell- und
Haswell-Chips ist nicht ganz einfach, da in den Notebooks neben CPUs und
GPUs noch viele weitere Faktoren für die Performance verantwortlich
sind. Unsere Benchmark-Messungen im Testlabor legen jedoch nahe, dass
die Broadwell-Modelle bei Nutzung beider Kerne im Schnitt um die 10 bis
15 Prozent leistungsfähiger als ihre Vorgänger sind. Für die Grafikchips
liegt das Plus im besten Fall sogar bei rund 20 Prozent. Das
Leistungsspektrum unter den Broadwell-Modellen selbst ist natürlich auch
weitgefächert. So erreicht unser Testsieger mit einem starkem Core
i7-5500U (2,4 GHz) beim PCMark7-Testprogramm ganze 5.173 Punkte, während
das Dell XPS 13 mit Core i5- 5200U (2,2 GHz) auf lediglich 4.691 Punkte
kommt.
Für die Performance ist ein anderes Ausstattungsdetail viel wichtiger geworden – nämlich, ob das Notebook eine Festplatte (HDD) oder einen Flash-Speicher (SSD) eingebaut hat. So kommt das von der sonstigen Ausstattung mit dem Testsieger vergleichbare Toshiba Satellite L50-B-2G2 nur auf 2.836 Punkte – schuld daran ist nur die 1-TByte fassende Magnetfestplatte. Im Vergleich kosten SSDs doch noch mehr und somit haben fast alle Broadwell-Notebooks unter 800 Euro nur eine langsame HDD. Das günstigste Modell mit SSD ist der Preistipp Acer Aspire V3, das für knapp 730 Euro einen FlashSpeicher mitbringt. Mit 240 GByte ist der sogar vergleichsweise üppig bemessen. Selbst in teuren Modellen, wie dem Dell XPS 13 (ca. 1.100 Euro) oder Lenovos Yoga 3 14 (ca.1.000 Euro) werden nur 128-GB-SSDs eingebaut, womit man unter Windows schnell an die Grenzen stößt.Die Akkulaufzeiten der Broadwell-Geräte liegen im Office-Betrieb im Schnitt zwischen 10 und 14 Stunden, wobei es auch einige Ausrei- ßer nach oben und unten gibt: Die absoluten Spitzenreiter sind mit überragenden 17 Stunden und 24 Minuten das Dell XPS 13 und gleich dahinter das Toshiba Satellite Z30-B-100 mit fast 17 Stunden. Aber selbst Einsteiger wie das Asus X555LF (ca. 600 Euro) oder das HP 350 G2 (ca. 470 Euro) kommen noch auf solide neun Stunden – sparsam ist die Broadwell-Technik also in jedem Fall.
- Akku DELL Vostro 1550
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- Akku Dell Inspiron Mini 1012
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- Akku Dell Studio 1440
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- Akku Dell Studio 14z
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- Akku Dell Latitude E4200
- Akku Dell Latitude E4300
Die meisten Broadwell-Notebooks kommen im hochmobilen Ultrabook-Design mit 13,3-Zoll-Display und wiegen zwischen 1,2 und 1,7 Kilogramm. Die Auflösung beträgt in der Regel 1.920 x 1.080 Pixel, vereinzelt gibt es auch teurere Modelle, wie das Toshiba Z30, die lediglich 1.366 x 768 Punkte bieten. Zeitgemäß ist das längst nicht mehr, und trotzdem findet sich diese Auflösung auch bei vielen günstigen 15,6-Zoll-Modellen. Aber es geht auch anders: Das brillanteste und hellste HD-Display im Testfeld liefert das Dell XPS 13, das dank des ultraschmalen Rahmens um das 13,3-Zoll-Display wie ein 12-Zöller wirkt. Aber auch unser Testsieger glänzt mit einem kontrastreichen Panel. Das Asus ZenBook UX305FA beweist mit seinen 3.200 x 1.800 Pixeln hingegen, dass detailstarke Auflösungen nicht nur ApplesDieser Trick macht Ihr Handy schneller Retina-Modellen ausgezeichnet stehen.
Die kompakten Ultrabooks verzichten meistens auf ein optisches Laufwerk. Wer ein Modell mit DVD-Brenner bevorzugt, muss sich auf Gehäusedicken von über zwei Zentimeter einstellen. Auch Netzwerkbuchsen fallen immer häufiger der Miniaturisierung zum Opfer – beides lässt sich jedoch in der Regel extern über einen USBAnschluss nachrüsten. Für USB-Ports hat sich grundsätzlich USB 3.0 durchgesetzt. Aber Vorsicht: Es gibt immer noch Konfigurationen, bei denen dem Käufer noch ein oder zwei USB-2.0-Ports untergeschoben werden. Für den digitalen Anschluss an Monitor, Beamer oder TV muss man sich meist zwischen HDMI oder DisplayPort entscheiden, denn mit dem Testsieger und dem Asus UX303LA bieten nur zwei Modelle beide Video-Schnittstellen an.
Für die leisesten Broadwell-Modelle haben wir unter Vollast eine
Lautheit von rund 1,1 bis 1,9 Sone gemessen. Damit sind sie recht
angenehme und ruhige Schreibtischpartner. Das passiv gekühlte Asus
UX305FA mit SSD und ohne DVD-Laufwerk arbeitet sogar völlig lautlos. Auf
der anderen Seite gibt es aber auch Geräte, die mit mehr als vier Sone
unter Volllast deutlich hörbar sind, dazu zählen etwa das Dell XPS 13
oder das Toshiba Z30.
Nach einem Brand im Bezirk Baden steht jetzt die Ursache fest: Der
Akku eines Laptops ist zu heiß geworden. Laut Feuerwehr kommt das eher
selten vor, ist aber bei allen technischen Geräten möglich. Die Folgen
bei dem Wohnungsbrand waren verheerend.
Bei dem Brand in Lindabrunn (NÖ) war die Küche völlig ausgebrannt,
die Nebenräume sind nicht mehr bewohnbar. Der Akku eines Laptops war zu
heiß geworden. Das Gerät stand auf einer dicken Wolldecke auf einem
Küchentisch, dadurch waren die Lüftungsschlitze des Laptops verlegt.
"Dadurch kann es passieren, dass das Gerät überhitzt und dann auch Feuer
fängt", sagt Franz Resperger vom Landesfeuerwehrkommando NÖ.
„Ein Laptop ist durch einen elektronischen Sicherheistmechanismus
geschützt, das heißt: Dieser Mechanismus erkennt ob ein Gerät überladen
oder überhitzt ist. Und wenn ja, dann wird dieser Mechanismus aktiviert
und das Gerät schaltet sich von alleine ab."
Doch wenn dieser Schutzmechanismus ausfällt, dann besteht, so wie im
Fall Lindabrunn, die Gefahr eines Feuers. Passieren kann das bei jedem
Gerät, grundsätzlich raten Experten aber dazu zertifizierte Geräte zu
kaufen und auch beim Zubehör keine Nachbauelemente zu verwenden.
Das 2-in-1 Dell Inspiron 17 7000 enthält Intel-Core-Prozessoren der
sechsten Generation, die hohe Leistung bieten. Mit Hilfe eines
Scharniers lässt sich der Bildschirm um 360 Grad drehen, so dass das
System in unterschiedlichen Positionen betrieben werden kann, sei es als
herkömmliches Notebook, im Zelt-Modus oder als Tablet. Zu den
wichtigsten Eigenschaften zählen ein FHD-Bildschirm mit weiten
Betrachtungswinkeln, eine hintergrundbeleuchtete Tastatur sowie eine
Infrarotkamera, die mit Windows Hello zusammenarbeitet und eine
Anmeldung ohne Passwort unterstützt.
Posted by: retrouve3 at
01:44 PM
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