September 01, 2016
Das Ultrabook kommt mit vorinstalliertem Windows 8 daher, ein Upgrade auf Windows 8.1 ist nach Installation der Windows-Updates natürlich problemlos möglich. Zum System selbst muss ich, denke ich, nichts mehr sagen, denn das ist hinlänglich mit allen Stärken und Schwächen bekannt.Interessant sind speziell bei diesem Gerät andere Aspekte – beispielsweise die vorinstallierte Bloatware, die es leider bei fast jedem Gerät in unterschiedlichen Ausmaßen gibt – hier ist ebenfalls reichlich davon dabei. Das wären dann z.B. verschiedene Samsung-Softwares, wie Link, Kies, SideSync, HomeSync Lite und die hauseigene Update-Anwendung. Dazu kommen dann noch andere Applikationen – etwa Bitcasa und Office 2010 (für dessen Aktivierung aber eine eigene Lizenz vonnöten ist) und Norton Internet Security, sowie Norton Studio (jeweils 60-Tage-Trial) und Adobe Photoshop Elements 11 (90-Tage-Trial).Daneben gibt es aber auch recht nützliche Dreingaben, wie z.B. SW Update, mit der sich die Firmware-Versionen einfach und zentral aktuell halten lassen und Recovery, mit dem sich das System sichern lässt.
Wie gesagt: Einige wenige Dreingaben sind sicherlich sinnvoll und nützlich – generell sehe ich es aber nicht allzu positiv, dass die Hersteller ihre Geräte liebend gerne mit eigenen Erweiterungen ausstatten. Insbesondere dieses Gerät wäre prädestiniert gewesen für ein Ausrufezeichen: Premium-Qualität und ein unberührtes System – das wünsche ich mir. Samsung scheint aber zumindest SideSync und HomeSync sehr wichtig zu sein, mit denen man unter anderem auch Daten kabellos ans Galaxy-Smartphone senden kann – sonst würden die Namen der Applikationen schließlich nicht direkt auf der Handballenablage prangen.Nichtsdestotrotz: Windows 8.1 macht auf dem ATIV Book 9 Plus größtenteils Spaß. Das Modern UI lässt sich über den Touchscreen wunderbar bedienen, wobei ich diesen nicht exklusiv bediene – alleine aus dem Grund, dass mir dann irgendwann der Arm abfallen würde, wenn ich selbigen ständig zum Display anheben müsste.
Was aber weniger Spaß bereitet, ist die Skalierung der Anwendungen. Diese wurde mit Windows 8.1 stark verbessert, wirkt sich aber noch immer nicht global auf alle Anwendungen aus. So kommt es dann und wann mal vor, dass Fenster (z.B. beim Intel-Treiber) nicht skaliert werden und somit bei maximaler Auflösung extrem klein dargestellt werden.Durch den eingesetzten Haswell-Prozessor darf man natürlich sehr hohe Akkulaufzeiten erwarten und diese erreicht das ATIV Book 9 Plus auch problemlos. Die vom Samsung angegebenen elf Stunden Akkulaufzeit erreichte ich zwar nicht, allerdings kam ich im Akkubetrieb mit 50% Displayhelligkeit auf eine Laufzeit von ca. 9 Stunden, was ich schon sehr beeindruckend dafür finde, dass Windows und die Hardware natürlich nicht zu 100% aufeinander abgestimmt sind, wie es z.B. bei MacBooks der Fall ist. Diesen Wert habe ich wohlgemerkt mit Windows 8.1 und der dadurch möglichen Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln erreicht, „begnügt" man sich mit 1080p kann man hier sicherlich noch einmal bisschen mehr rausholen.
Auch bei der Performance gibt sich das Ultrabook keine Blöße. Alltagsaufgaben und Multitasking mit mehreren Anwendungen meistert es problemlos. Ich konnte beispielsweise problemlos ein 1080p-Video in Sony Vegas rendern und dabei Chrome einwandfrei mit 20 Tabs nutzen.Sicherlich darf man hier nicht erwarten, dass man großartig Spiele spielen kann, denn letzten Endes handelt es sich hier immer noch um ein Ultrabook und eine eigene GPU fehlt komplett, sodass lediglich die Intel-GPU zum Einsatz kommt – mit niedrigen Details sind gelegentliche Gaming-Sessions aber trotzdem möglich.
- Akku HP 454001-001
- Akku HP HSTNN-DB53
- Akku HP HSTNN-OB53
- Akku HP 694864-851
- Akku HP HSTNN-DB4D
- Akku HP HSTNN-YB4D
- Akku HP VK04
- Akku HP 646657-251
- Akku HP 646755-001
- Akku HP 646757-001
- Akku HP HSTNN-DB3B
- Akku HP HSTNN-LB3B
- Akku HP HSTNN-YB3A
Das verhältnismäßig leistungshungrige, weil schlecht programmierte, Minecraft konnte ich beispielsweise problemlos spielen. Borderlands 2, Counter-Strike: Global Offensive und Team Fortress 2 waren mit heruntergeregelten Grafikdetails ebenfalls problemfrei möglich. Wie gesagt: Das Samsung ATIV Book 9 Plus ist keine Gaming-Maschine, aber es ist generell durchaus möglich, damit zu spielen.Die Stereo-Lautsprecher sind mir während des Tests sehr positiv aufgefallen. Sicherlich darf man hier keinen umwerfenden Klang erwarten und den bekommt man auch nicht, allerdings erzeugen diese einen doch recht ansehnlichen Sound, wenn man eben bedenkt, dass es sich hier um Speaker in einem Ultrabook-Body handelt. Vor allem die Lautstärke ist bemerkenswert.
Die beiden Lüfter arbeitet im normalen Betrieb flüsterleise und sind praktisch nicht hörbar. Im Hochbetrieb (z.B. beim Rendern von Videos oder beim Spielen) drehen die dann natürlich auf, sind aber auch dann nicht störend.Die Betriebstemperatur hält sich beim ATIV Book 9 Plus in angenehmen Grenzen. Natürlich wird es bei längeren und anspruchsvolleren Sessions merklich warm, ist dabei dann aber nicht unangenehm. Ich drücke es mal so aus: Ein Spiegelei kann man auf der Rückseite des Ultrabook nicht braten. Das Samsung ATIV Book 9 Plus wird seinem dicken Preis definitiv gerecht. Hier bekommt man ein ausgezeichnetes Ultrabook mit dem aktuell wohl besten Design am Markt, einer ausgezeichneten Verarbeitung und einem extrem hochauflösenden Display. Der Touchscreen ergibt Sinn und macht mit Windows 8.1 Spaß, wenngleich der Arm auf Dauer etwas ermüdet. Dazu kommt dann noch die sehr hohe Akkulaufzeit des Haswell-Prozessors und eine durchweg gute Performance.
Meiner Meinung nach war das Samsung Series 9 und das ASUS Zenbook Prime schon immer die herausragenden Alternativen im Ultrabook-Markt und mit dem ATIV Book 9 Plus unterstreicht Samsung diesen Anspruch einmal mehr.Natürlich ist das Gerät mit einer UVP von 1.549 Euro (Straßenpreis unter 1.400 Euro) sehr teuer, allerdings bekommt hier eben auch etwas für sein Geld. Alles andere wäre aber auch enttäuschend gewesen. Hersteller müssen in diesen Gefilden extrem hohen Ansprüchen gerecht werden – Samsung hat das geschafft und ich muss tatsächlich sagen, dass ich mich insgesamt ein wenig in das Ultrabook verliebt habe.Ihr müsst los, habt euren Laptop oder euer Smartphone aber noch nicht aufgeladen? Kein Problem mit dem bald erscheinenden HP Powerup Backpack. Dieser kann mithilfe seines integrierten 22.400 mAh Akkus eine Vielzahl an Geräten auch unterwegs mit Strom versorgen.
Zwar dürften die meisten von euch einen externen Akku besitzen, der sich provisorisch im Rucksack verstauen lässt, meist fliegen Smartphone, Akku und Kabel dann jedoch umher, was auf Dauer für keines der Geräte gut sein dürfte. Auch das Aufladen von Laptops unterstützen die meisten Akkupacks nicht, weshalb der angekündigte HP Powerup Backpack nach einem interessanten Produkt klingt. In einem relativ schlichten, und meiner Meinung auch schönen, Design gehalten unterscheidet sich HPs neuer Rucksack sehr von den normalen Gaming-Modellen des Herstellers. Die Kabel lassen sich vom in der vorderen Tasche verstauten 22.400 mAh (84 Wh) Akku dank einiger Kabelöffnungen flexibel durch das ganze Innere verlegen und ermöglichen damit eine ausreichende Organisation. Nachgeladen wird der Energiespeicher über ein herkömmliches HP-Laptop-Ladegerät, wobei auch Adapter anderer Hersteller diesen Zweck erfüllen sollten.
Der HP Powerup Backpack, welcher die meisten Smartphones 6-8 Mal und Laptops bis zu einem Mal voll aufladen kann, macht meiner Meinung nach einen schicken und durchaus praktischen Eindruck. Mit einem Preis von 199 US-Dollar fällt er dafür jedoch auch nicht unbedingt günstig aus, Informationen zu einem Deutschland-Start sind zudem noch nicht bekannt.HP hat heute wie angekündigt einen neuen Laptop vorgestellt und möchte mit diesem eine neue Ära einleiten. Passend dazu gibt es auch ein neues Logo.Bei HP hat man gestern bereits angekündigt, dass man heute einen neuen Laptop vorstellen wird, mit dem man vor allem das Macbook von Apple angreifen möchte. Dieser ist jetzt offiziell und hört auf den Namen HP Spectre. Es ist mit 10,4 Millimeter der weltweit dünnste Laptop. Doch wie sieht es mit der Leistung aus?Wahlweise kann man den Spectre mit einem i5 oder i7 ausstatten und dürfte so deutlich mehr Leistung, als zum Beispiel mit einem Macbook bekommen. Intern kann man bis zu 512 GB Speicher und 8 GB Arbeitsspeicher auswählen. HP nennt eine Akkulaufzeit von 9,5 Stunden und hat 3 USB Type C-Anschlüsse verbaut.
- Akku HP HSTNN-YB3B
- Akku HP MT03
- Akku HP MT06
- Akku HP MTO3
- Akku HP MTO6
- Akku HP TPN-Q101
- Akku HP TPN-Q102
- Akku HP F2019
- Akku HP F2019A
- Akku HP F2019B
Der Laptop fällt optisch definitiv auf, wobei man ihn wegen dem neuen HP-Logo vielleicht auch gar nicht direkt als HP-Laptop einordnet. Der HP Spectre besitzt ein 13,3 Zoll großes IPS-Display, welches mit 1980 x 1080 Pixel auflöst. Ein Highlight sind Stereo-Lautsprecher von Bang & Olufsen. Das Spectre wiegt 1111 Gramm.Preislich gesehen geht es bei 1170 Dollar los, man wird den HP Spectre ab dem 25. April in den USA vorbestellen können. Ab dem 22. Mai soll er dann im Einzelhandel landen, wobei hier nur von Best Buy die Rede ist. Informationen für den deutschen Markt gibt es zum aktuellen Zeitpunkt leider noch keine.In ein paar Tagen startet eine neue Kampagne auf Kickstarter, die euch für 99 Dollar ein Gadget namens Superbook verkaufen möchte. Es handelt sich dabei um einen Laptop, der ein 11,6 Zoll großes Display besitzt, das mit 1366 x 768 Pixel auflöst. Das war es eigentlich auch schon, was es zur Ausstattung zu sagen gibt, denn das Highlight des Gerätes ist die Verbindung zum Android-Smartphones. Dieses dient hier als Grundlage für die Funktionsfähigkeit des so genannten Superbooks.
Posted by: retrouve3 at
05:44 AM
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