August 08, 2016

Akku HP G7000

With the Apple-designed A9 chip in your iPhone 6s or iPhone 6s Plus, you are getting the most advanced smartphone chip in the world. Every chip we ship meets Apple’s highest standards for providing incredible performance and deliver great battery life, regardless of iPhone 6s capacity, color, or model. Certain manufactured lab tests which run the processors with a continuous heavy workload until the battery depletes are not representative of real-world usage, since they spend an unrealistic amount of time at the highest CPU performance state. It’s a misleading way to measure real-world battery life. Our testing and customer data show the actual battery life of the iPhone 6s and iPhone 6s Plus, even taking into account variable component differences, vary within just 2-3% of each other.

Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:

A9 von TSMC und Samsung im Vergleich
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.

Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP" (6S Plus) oder „N71AP" (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP" (6S Plus) bzw. „N71MAP" (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.

Es ist offiziell: Xiaomi, der viertgrößte Smartphone-Hersteller der Welt, steigt in den Notebook-Markt ein. Das hat Richard Lee, Vorsitzender des Unternehmens Inventec, das für die Produktion verantwortlich sein soll, bestätigt. Inventec hat auch schon Tablets für Xiaomi hergestellt.Die Xiaomi-Laptops werden voraussichtlich im ersten oder zweiten Quartal 2016 ausgeliefert werden. Man baue auf die Aufmerksamkeit der aktuell 200 Millionen Nutzer von Smartphones des Unternehmens mit dem „Mi" als Markenzeichen, hieß es. Xiaomi ist mit seinen Smartphones enorm erfolgreich. Jetzt soll das erste Xiaomi-Notebook folgen.

Zur Ausstattung des Mi-Laptops gibt es verschiedene Spekulationen. So berichtet notebookcheck.com davon, dass es jüngst hieß „dass das Xiaomi Mi-Notebook mit 15 Zoll und Linux als OS zu einem Preis von 3000 Yuan (etwa 420 Euro) debütieren wird". In anderen Informationen heißt es, dass Xiaomi für sein erstes Notebook ein sehr kommodes Preis-Leistungs-Verhältnis anstrebe und daher auf aktuellste Prozessortechnik von Intel verzichten werde." Sicher sei jedoch, dass Xiaomi seinen Notebooks einen „außergewöhnlichen Look" verpasse – so wie ihren Smartphones auch, sagte Richard Lee.

Sollte Xiaomi in das Laptop-Geschäft einsteigen, könnte dies zusätzlichen Kostendruck gegenüber Branchenführern wie Lenovo, Hewlett-Packard Co. und Apple bringen, schrieb Bloomberg News Anfang September, als die Gerüchte aufkamen. Xiaomi hat sich selbst noch nicht zum Thema geäußert.Alles neu bei den ZBooks von HP? Beinahe. Mit dem ZBook Studio und den neuen ZBook 15 G3 und ZBook 17 G3 präsentiert HP drei neue Maschinen für Profis und Enthusiasten. Auch das bestehende ZBook 15u bekommt ein Update, allerdings greift man hier auf das vorhandene Chassis zurück. Freunde der kompakten 14-Incher (ZBook 14 hier im Test) müssen in Zukunft auf ihr bevorzugtes Format verzichten. Diese Reihe wird auslaufen, wenngleich die Verfügbarkeit der aktuellen G2-Reihe bis Mitte 2016 verlängert wird.

Das Geschäft mit den leistungsstarken Clients brummt. Auch wenn die Stückzahlen im Vergleich zum Notebook-Gesamtvolumen eher überschaubar ausfallen, konnte HP eigenen Angaben zufolge vergangenes Jahr den Absatz bei mobilen Workstations um rund 60 % erhöhen. Zielgruppen sind vor allem Anwender in der Forschung und Industrie, aber auch im Medizin- und Bildungsbereich oder in Kleinunternehmen kommen die mobilen Rechnenknechte zum Einsatz. Mit dem neuen HP ZBook Studio "Workstation Ultrabook" will man im Speziellen in den Enhusiasten-Markt vordringen, und sich als Alternative zu Apples MacBook Pro 15 oder aber Dells XPS 15 bzw. dem Precision M3800 anbieten.

Als erstes "Quadcore Workstation Ultrabook" legt HP beim ZBook Studio G3 die Gewichtung vor allem auf ein besonders schlankes Gehäuse mit attraktivem Design. Trotz einer "Dicke" von nur 18 Millimetern soll das Studio alle für Workstations erforderlichen Standards hinsichtlich Stabilität und Widerstandsfähigkeit erfüllen und dabei auch noch aktuelle Hochleistungskomponenten aufnehmen können.Die Rede ist hier von Intel-Xeon-Prozessoren, Nvidia-Quadro-Grafikchips, zwei M.2 Slots mit bis zu 2 TB SSD-Speicher und bis zu 32 GB ECC (Error Correcting Code Memory) Arbeitspeicher. Als Displayoptionen stehen konventionelle FHD-Screens (IPS touch oder non-glare) oder aber 4K-Panels mit 3840 x 2160 Pixel, wahlweise als normales IPS-Display oder aber in der DreamColor Variante mit besonders großem Farbraum (ab Werk vorkalibriert) zur Verfügung.

Auf Seiten der Anschlüsse bietet das HP ZBook Studio G3 Thunderbolt 3, HDMI 1.4 sowie USB 3.0 und auch einen klassischen RJ-45 LAN-Port. Spannend scheint neben der mobilen Ausrichtung des Systems auch ein Blick auf den Energiespeicher im Inneren: Hier wird ein 64 Wh großer Akku verbaut, über die Akkulaufzeit will man allerdings noch keine genauen Auskünfte geben. Abhängig von der jeweiligen Ausstattung und dem jeweiligen Einsatzszenario könnte sich diese sehr breit auffächern. Zudem werden die externen Batterien der vorigen Generationen nun (von allen ZBook Modellen) nicht mehr unterstützt, ebenso wird durchgehend auf ein Thunderbolt 3 basierendes Dock gewechselt.

In Zeiten von E-Tickets und Online-Check-in sind Smartphone, Tablet oder Laptop die wichtigsten Reisebegleiter geworden. Unterwegs kann ein schwacher Akku schnell zum Problem werden. Zum Glück haben viele Flughäfen aufgerüstet und bieten genügend Ladestationen und Anschlüsse an, so dass Passagiere nicht mehr im Gang auf dem Boden sitzen und Stolperfallen aus Ladekabeln bauen müssen, um ihre smarten Begleiter zu laden. Die Reisesuchmaschine www.checkfelix.com hat bei den großen Drehkreuzen nachgefragt und herausgefunden, dass die Anzahl an Auflade-Möglichkeiten dort stetig zunimmt. Wartende Passagiere können mit ruhigem Gewissen und vollem Akku ihre Verwandten anrufen, an vielen Flughäfen im Internet surfen und Flughafen-Selfies schießen.

Posted by: retrouve3 at 05:40 AM | No Comments | Add Comment
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