August 11, 2016

Akku HP TouchSmart tm2-2000

Gesteuert wird die Mi Drone über einen Controller. Damit kann die Drohne bis zu einer Reichweite von bis zu 3 km kontrolliert werden. Passend für Einsteiger in der Drohnen-Szene gibt es praktische Funktionen wie einen Autopiloten zum Starten und Landen. Die Drohne ist ebenfalls in der Lage nach einer festgelegten Route zu fliegen und gesperrte Gebiete zu erkennen und automatisch nur am Rand zu fliegen. Über GPS kann die Position verfolgt werden und ist die Drohne erstmal in der Lüfte unterwegs, kann diese auch automatisch wieder dorthin zurückfliegen, wo es gestartet ist.Qualcomm ist nicht nur flott dabei, starke Prozessoren für mobile Geräte zu produzieren, sondern betätigt sich auch auf anderen Feldern. Dazu gehört definitiv auch die Quick Charge-Technologie des Unternehmens. Quick Charge 2.0 kommt bereits in vielen Devices von Samsung, Sony und Co zum Einsatz und mit dem nun in Korea vorgestellten Quick Charge 3.0 legt Qualcomm jetzt nochmals eine ordentliche Schippe drauf.

In Smartphones mit den heute ebenfalls neu vorgestellten Octa-Core-SoCs Snapdragon 430 und 617 wird die Technologie optional ebenso zum Einsatz kommen wie in den Modellen 618, 620 und dem kommenden Flaggschiff 820.Damit zeigt sich Qualcomm bestens gerüstet für die nächste Stufe bei den Akkutechnologien, das Unternehmen erklärte zudem, dass es bei Quick Charge 3.0 sehr leicht und kostengünstig für die jeweiligen Hersteller wäre, von Quick Charge 2.0 auf 3.0 umzurüsten.An vielen Punkten hat man nachbessern können, so dass mit Quick Charge 3.0 der USB Type-C-Anschluss unterstützt wird und ihr stufenlos in 200-mV-Schritte von 3,6 bis 20 Volt die Spannungszufuhr regeln könnt. Darüber hinaus werden die Quick Charge 3.0-Charger abwärtskompatibel sein.

Der wichtigste Punkt bleibt jedoch das Tempo beim Aufladen: Durch einen neuen Algorithmus Qualcomms, den man im Unternehmen Intelligent Negotiation for Optimum Voltage (INOV) getauft hat, wird es uns möglich sein, entsprechend ausgerüstete Smartphones binnen 30 Minuten zu 70 Prozent aufzuladen, binnen 35 Minuten sogar zu 80 Prozent!Wie Qualcomm erklärt, ist das doppelt so schnell wie die erste Quick Charge-Generation und immerhin auch nochmal 30 Prozent flotter als Quick Charge 2.0 – bei 40 Prozent weniger Energie, die verbraucht wird. Voraussetzung für die flotten Ladezeiten ist aber, dass sowohl das aufzuladende Device als auch der Charger die Quick Charge 3.0-Technologie beherrscht.Erste Geräte, die sich das zu Nutzen machen, werden wir erst ab Anfang 2016 zu sehen bekommen – ich könnte mir gut vorstellen, dass wir die ersten entsprechenden Modelle bei der CES in Las Vegas vorgestellt bekommen.

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Das Galaxy S7 bekommt am 10. Juni einen etwas robusteren Bruder zur Seite gestellt, zumindest in den USA und dort exklusiv beim Mobilfunkprovider AT&T. Fast alle Details und ein paar offizielle Bilder sind vorab schon bei Venturebeat aufgetaucht, nachdem vor einigen Wochen schon einige Infos geleakt sind. Die widerstandsfähigere Version des Galaxy S7 wird demnach äußerlich dem Vorgänger ähneln, die Dicke wächst allerdings auf 9,9 mm. Dafür dürfen sich die Käufer des Geräts auf eine beachtliche Batteriekapazität freuen. Ganze 4.000 mAh werden in dem Modell Platz finden, das ist deutlich mehr als die 3.500 mAh des Vorgängers.

Ansonsten ähneln die Daten dem des regulären Galaxy S7. Der 5,1 Zoll große Super-Amoled-Bildschirm bietet QHD-Auflösung, als SOC ist der Snapdragon 820 Quad-Core-SOC verbaut, wie bei den Galaxy S7 Modellen in den USA üblich. Bei uns in Europa verkauft Samsung das Galaxy S7 ja mit dem hauseigenen Exynos 8890 Octa-Core-SOC. Ob Samsung den Verkauf der Active-Variante überhaupt in Europa plant und in dem Fall dann auch den Exynos oder den Snapdragon-SOC verbaut, ist bislang nicht bekannt. 4 GB RAM, 32 GB Speicher und die gewohnt gute Kamera-Ausstattung werden ebenfalls vom Standard-Modell übernommen. Somit sind die einzigen Unterschiede zwischen der aktiven und der regulären Variante das robustere Gehäuse und der größere Akku.

Fragt man Kunden, was sie an ihrem Smartphone verbessern würden, lautet die Antwort eigentlich fast immer: Der Akku sollte länger halten. Denn obwohl alle anderen Teile der Smartphones immer schneller, größer und besser werden, halten bei der Akkulaufzeit die wenigsten auch nur zwei Tage durch. Besserung ist aber in Sicht - wenn auch anders als erwartet. Denn Dank der neuesten Schnelllade-Funktionen wird wenigstens die nervige Ladezeit immer kürzer.
Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei hat nun verkündet, die Ladezeit noch einmal deutlich nach unten gedrückt zu haben. Innerhalb von gerade einmal fünf Minuten soll der präsentierte Akku bereits auf 50 Prozent geladen sein - obwohl er mit 3000 Milliamperestunden nicht gerade knapp bemessen ist. Nach Angaben von Huawei soll man so innerhalb von Minuten auf gute 10 Stunden Nutzung kommen. Solange man in dieser Zeit nicht ununterbrochen am Smartphone herumdaddelt, ist das durchaus realistisch.

HTC hat sich auch wieder einmal auf den weiten Weg von Taiwan nach Spanien begeben, um sein neues Produkt-Portfolio vor uns auszubreiten und neben dem HTC One X9 und der Vive VR-Brille sind das gleich drei neue Smartphones der Desire-Reihe. Wir wollen uns in diesem Beitrag auf die kleineren der drei Handsets konzentrieren – auf das Desire 530 und das Desire 630.Trendige Geräte sollen es sein und – so der Wunsch HTCs – möglichst die Lücke zwischen Mode und Tech schließen. Dazu hat man sich einfallen lassen, auf der Rückseite ein gesprenkeltes Muster zu hinterlassen und euch die Möglichkeit zu geben, die Smartphones an einer Schlaufe spazieren tragen zu können.

Mit einem Blick auf beide Spec Sheets: Revolutioniert HTC mit diesen beiden Kisten den Smartphone-Markt? Nope, natürlich nicht. Will HTC das denn überhaupt mit diesen beiden Geräten? Nein, natürlich auch nicht. Stattdessen möchte man ein bestimmtes Klientel bedienen, welches augenscheinlich jung und hip sein soll und aufgrund des geringen Alters vermutlich auch nicht beim Smartphone-Kauf als erstes in das Regal mit den hochpreisigen High-End-Geräten schielt.

Die Preise hat uns HTC hier noch nicht mitgeteilt, aber die technischen Daten lassen ja erahnen, dass man hier in einer anderen preislichen Liga unterwegs ist als beispielsweise das LG G5 und das Samsung Galaxy S7, die ebenfalls heute vorgestellt wurden. Mit den Prozessoren reißt ihr nicht unbedingt Bäume aus, dazu gibt es je nach Modell 1,5 oder 2 GB RAM und jeweils 16 GB erweiterbaren Speicher. Auch bei den Kameras unterscheiden sich beide Modelle: Das etwas schwächere Gerät muss mit einer 8 MP-Auflösung zurechtkommen, beim großen Bruder sind es ganz ordentliche 13 MP. Was die Foto-Resultate angeht auf den ersten Blick, so braucht ihr keine Wunderdinge erwarten, könnt aber bei guten Lichtverhältnissen durchaus feine Bilder machen.

Nochmal: Mit diesen Smartphones bedient HTC ein junges Publikum und selbst, wenn die Spezifikationen niemanden begeistert mit der Zunge schnalzen lassen, so reicht das gebotene allemal aus, um als durchschnittlicher Smartphone-Nutzer durchs Leben zu kommen. Ihr bekommt immerhin Android 6.0 Marshmallow, wie immer mit HTCs Sense UI inklusive BlinkFeed, außerdem bietet euch das Desire 630 sogar Hi-Res Audio bzw. Dolby Audio, Boom Sound gibt es bei beiden. HTC Desire 530/630
Ich mag jetzt noch nichts abschließendes zum Desire 530 und Desire 630 sagen, nicht zuletzt deswegen, weil wir nur einen kurzen Blick drauf werfen konnten und die Vorführ-Geräte zudem noch nicht final waren. Letzten Endes steht und fällt alles sowieso mit dem Preis, den HTC aufruft und da müssen wir uns wohl noch ein wenig gedulden.Verfügbar sollen beide Modelle im März sein, dabei wird es das Desire 630 in den Farb-Optionen Stratus White Remix mit „Duo Color"-Spritzern und Graphite Gray Remix mit goldenen Spritzen, das Desire 530 hat Graphite Grey und Solid Stratus White zur Auswahl.

Mit dem iPad Pro hat Apple kürzlich ein Tablet veröffentlicht, das viele seiner Mitbewerber in den Schatten stellt. Das riesige Display und die Unterstützung für den neuen Apple Pencil sowie eine ansteckbare Tastatur legen nahe, dass das Tablet für so manchen User tatsächlich eine Art Laptop-Ersatz sein könnte. Im Test zeigt sich allerdings, dass dies bisher nur bedingt der Fall ist. „Das iPad Pro ist für viele, viele Menschen ein Ersatz für Notebook oder Desktop-PC", erklärte Apple-Chef Tim Cook vor knapp zwei Wochen gegenüber dem britischen „Telegraph". Außerdem fragte er, warum man sich denn heute überhaupt noch einen PC kaufen sollte. Bei einem Preis von mindestens 899 Euro - oder bis zu 1.229 Euro für eine „Wi-Fi + Cellular"-Variante - dürfte so mancher Nutzer tatsächlich stark ins Grübeln kommen, da der hohe Preis es nicht bei jedem zulassen dürfte, sich sowohl Laptop als auch Tablet anzuschaffen. Wie gut schlägt sich das iPad Pro also im Test?
Dünn. Leicht. Gigantisch.

Auf seiner Homepage präsentiert Apple das iPad Pro mit den Worten: „Dünn. Leicht. Gigantisch." Zumindest bei zwei Punkten hat das Unternehmen definitiv recht. Das kürzlich erst erschienene Tablet wirkt sehr gut verbaut und robust - und das, obwohl es gerade einmal 6,9 Millimeter dick ist. Das 12,9-Zoll-Retina-Display könnte dank seiner Größe auch ein Laptop-Screen sein. Als „leicht" kann man das Gerät wirklich nur im Vergleich zu vielen Laptops bezeichnen, denn mit seinen knapp 713 Gramm wiegt es nahezu genauso viel wie das kleine iPad mini 4 und das iPad Air 2 zusammen.

Posted by: retrouve3 at 06:13 AM | No Comments | Add Comment
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