March 06, 2017
Eine Alternative stellt ein Trackpoint (Lenovo) oder Pointing Stick (HP) dar, wie er auch bei einigen Geräten von Toshiba und Fujitsu verbaut ist. Aktuelle 2-in-1-Geräte bieten zudem einen Touchscreen, den wir bei dieser Geräteform auch für sinnvoll halten. Bei aktuellen Ultrabooks ist ein Touchscreen Pflicht, in der Praxis nutzen wir dieses Eingabegerät jedoch selten.Empfehlungen zum Akku sind zugegeben schwierig: Mehr Kapazität bedeutet zwar eine längere Laufzeit, erhöht aber die Größe und das Gewicht des Akkus und damit des Notebooks. Prinzipiell sind auswechselbare fest verbauten Akkus vorzuziehen, denn die Energiespeicher altern mit der Zeit, verlieren also Kapazität.Nach zwei bis drei Jahren läuft das Notebook beispielsweise nur noch gut 5 statt rund 7 Stunden. Wie schnell ein Akku altert, ist von mehreren Faktoren abhängig. Den Memory-Effekt gibt es bei Notebooks schon längst nicht mehr, es ist bei modernen Lithium-Ionen-Akkus kein Problem, sie auch bei noch vorhandener Ladung neu zu betanken. Das sollte aber nur erfolgen, wenn das Notebook wirklich länger ohne Steckdose genutzt wird.
Wenn beispielsweise der Ladestand nur von 80 auf 100 Prozent erhöht wird, nutzt das den Akku genauso stark ab wie eine vollständige Ladung. Der häufige Wechsel zwischen Konferenzraum (Akku) und Schreibtisch (Netzbetrieb) kann einen Akku im Arbeitsalltag bereits in einem Jahr vollständig ruinieren.Besser ist es also, an den meist genutzten Arbeitsplätzen mehrere Netzteile zu deponieren, und das Notebook so oft wie möglich damit zu nutzen. Sind die Akkus wechselbar, so lohnt es sich auch nicht, sie auf Vorrat zu kaufen.Die Stromspeicher altern selbst dann, wenn sie nicht verwendet werden, wenn auch weniger stark als im Betrieb. Sinnvoll ist ein Neukauf ohne Not nur dann, wenn die Versorgung mit Ersatzteilen ausläuft.Manche Notebooks bieten in der Firmware oder mit einem herstellereigenen Tool für das Betriebssystem die Möglichkeit, einen Grenzwert einzustellen, ab dem geladen wird. Vor allem bei einfachen Notebooks ist das nicht nötig, bei ihnen wird auch schon bei 95 Prozent Ladestand nachgefüllt. Das nutzt den Akku stark ab, so dass man bei diesen Geräten noch mehr auf den Betrieb mit Netzteil achten sollte.
Vor allem bei Business-Geräten gibt es die Möglichkeit, Akkus mit höherer Kapazität als Zubehör zu kaufen. Das ist unserer Meinung nach nur dann sinnvoll, wenn die längeren Laufzeiten häufig benötigt werden. Zwei Standardakkus bieten in der Regel eine höhere Ausdauer, sind aber schwerer als ein größerer Akku. Bei fest verbauten Akkus besteht für den Kunden kaum eine Möglichkeit, diesen auszutauschen - das kann nur der Hersteller oder ein Fachgeschäft. Apple etwa verlangt je nach Macbook-Typ 130 bis 200 Euro für einen Akkuwechsel.Bei Business-Notebooks ist die Garantiezeit häufig ein Jahr länger als bei Consumer-Modellen, zudem ist bei Business-Geräten mit austauschbaren Akkus die Wahrscheinlichkeit höher, zu einem späteren Zeitpunkt noch Ersatzteile für das Notebook zu erhalten.Die Vielfalt der Ausstattungsoptionen zeigt: Das eine Notebook, das zu jedem Anwender passt, gibt es nicht. Während der Spieler eher Wert auf hohe Leistung und einen großen Bildschirm legt, bevorzugt ein vielreisender Geschäftsmann eher geringes Gewicht und lange Akkulaufzeiten. Ein Ingenieur oder Softwareentwickler dagegen braucht beides: viel Performance und Mobilität. Daher will die Wahl des ständigen Begleiters oder eines Desktopersatzes wohlüberlegt sein. Da Notebooks, insbesondere die sehr flachen und leichten Modelle, immer schwerer aufzurüsten sind, ist auf eine sinnvolle Erstausstattung zu achten. Bei CPU und GPU gibt es meist keine Upgrade-Möglichkeiten, und wenn, dann nur mit viel Gebastel. Auch bei RAM oder Festplatte bietet nicht mehr jedes Gerät einen einfachen Zugang zu den Komponenten.
Wer sein Notebook besonders lange nutzen will, sollte auch auf eine Versorgung mit Ersatzteilen - insbesondere Akkus - von mehreren Jahren achten. Das beim Elektronikdiscounter beworbene Schnäppchen kommt dann kaum infrage, denn in der Regel handelt es sich dabei um Consumer-Geräte, die nicht besonders lange unterstützt werden.Ein preisgünstiges 8-Zoll-Tablet bringt die Huawei-Tochter Honor kurz vor Weihnachten auf den Markt. Das T1 hat das Format von Apples iPad Mini. Für 130 Euro erhält der Käufer eine akzeptable Ausstattung.Zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt wird das Honor T1 vorgestellt: Kurz vor Weihnachten wird es jetzt für den deutschen Markt angekündigt. Ob das fürs Weihnachtsgeschäft reicht, ist offen. Es ist das erste Honor-Tablet in Deutschland. Das T1 hat einen 8 Zoll großen IPS-Touchscreen im 4:3-Format und eine vergleichsweise geringe Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Aufgrund des 4:3-Formats erinnert es stark an Apples iPad Mini. Bei anderen Android-Tablets wird überwiegend das 16:9-Format verwendet.Bei der Displaygröße können Inhalte nicht übermäßig scharf dargestellt werden, aber für den Alltagsgebrauch sollte es ausreichen. An dieser Stelle muss der Käufer den größten Abstrich machen; für den Preis ist die Leistung aber angemessen.
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- Akku Lenovo ThinkPad SL510 2875
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- Akku Lenovo Thinkpad L510
- Akku Lenovo Thinkpad L512
Im Tablet steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher hat 1 GByte und der Flash-Speicher fällt mit 8 GByte knapp aus. Davon stehen dem Nutzer wohl nur rund 6 GByte zur Verfügung. Der eingebaute Speicherkartensteckplatz unterstützt zudem nur Micro-SD-Karten mit bis 32 GByte. Während die Prozessorbestückung angemessen ist, macht sich auch bei der Speicherbestückung der geringe Preis negativ bemerkbar.Für Video- und Fotoaufnahmen gibt es hinten eine 5-Megapixel-Kamera und vorne ist eine einfache VGA-Kamera für Videotelefonate untergebracht. Das Honor T1 wird nur ohne Mobilfunkmodem angeboten. Es unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger.Wie schon dasHonor 3C ist auch das dritte Honor-Gerät mit einer veralteten Android-Version bestückt. Es wird noch mit dem veralteten Android 4.3, also der letzten Jelly-Bean-Version ausgeliefert. Darauf läuft Huaweis Bedienoberfläche Emotion UI 2.0, bei der vor allem die fehlende App-Übersicht auffällt. Ob das Tablet jemals ein Update auf Android 4.4 alias Kitkat oder gar Android 5.0 alias Lollipop erhalten wird, ist unklar. Bislang läuft aus dieser Modellreihe nur das Honor 6 bereits mit Android 4.4 alias Kitkat.
Das Leichtmetallgehäuse des Tablets misst 211 x 128 mm und ist mit 7,9 mm angenehm dünn. Mit einem Gewicht von 360 Gramm ist es auf dem üblichen Niveau eines 8-Zoll-Tablets. Der fest eingebaute Lithium-Polymer-Akku mit 4.800 mAh soll bis zu 8 Stunden lang Videos abspielen können. Beim Surfen im Internet wird eine Akkulaufzeit von maximal 7 Stunden versprochen. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku 20 Tage durchhalten.Das Honor T1 ist nach Herstellerangaben ab sofort für 130 Euro zu haben. Im Onlinehandel ist es aber noch nicht erhältlich. Es kann also noch ein paar Tage dauern, bis das Gerät verfügbar ist.Der Hersteller hat uns ein technisches Datenblatt zur Verfügung gestellt, demnach liegt die Displayauflösung bei 1.280 x 800 Pixeln und nicht bei 1.280 x 720 Pixeln, wie es noch immer auf der Honor-Webseite angegeben ist. Die Textpassage wurde entsprechend korrigiert. Das Oppo R5 kann jetzt auch in Deutschland vorbestellt werden - mit einem kostenlosen externen Akku. Das Android-Smartphone ist eines der dünnsten weltweit und verzichtet auf eine Klinkenbuchse.
Oppo bietet sein neues Android-Smartphone R5 jetzt auch offiziell Deutschland an: Das Gerät kann über den offiziellen europäischen Onlineshop des chinesischen Herstellers vorbestellt werden. Es soll noch im Dezember 2014 ausgeliefert werden. Für 400 Euro erhalten Käufer ein gut ausgestattetes Smartphone.
Kostenlos bekommen Vorbesteller zudem Oppos VOOC Power Bank dazu, einen externen Akku mit einer Nennladung von 6.000 mAh. Dank des Schnellladesystems und der Kompatibilität des R5 soll das Smartphone innerhalb von nur 30 Minuten zu 75 Prozent aufgeladen werden. Das Akkupack kostet normalerweise 60 Euro.Dem R5 fehlt eine klassische Klinkenbuchse, für die Verwendung von Kopfhörern liegt ein Adapter für den USB-Anschluss bei. Damit bleibt am Gerät nur noch ein Anschluss. Es ist nicht ohne weiteres möglich, während der Nutzung eines Kopfhörers den internen Akku zu laden.Das R5 ist mit einer Dicke von 4,85 mm eines der dünnsten Smartphones weltweit. Es hat ein 5,2 Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, was eine hohe Pixeldichte von 423 ppi ergibt. Dadurch dürften Inhalte sehr scharf dargestellt werden.Im Inneren des R5 arbeitet Qualcomms 64-Bit-Prozessor Snapdragon 615, dessen acht Kerne mit 1,5 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE auf den Bändern 1, 3 und 7. Das in Deutschland wichtige Band 20 wird nicht unterstützt. WLAN beherrscht das R5 nach 802.11a/b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Auf einen NFC-Chip müssen Käufer verzichten.
- Akku Lenovo ThinkPad Edge E420
- Akku Lenovo ThinkPad L420
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- Akku LENOVO IdeaPad Z575
- Akku Lenovo IdeaPad Z570
- Akku Lenovo ThinkPad X120e
- Akku Lenovo IdeaPad S12
Auf der Rückseite hat das R5 eine 13-Megapixel-Kamera mit einem BSI-fähigen Sony-Exmor-Sensor (IMX214) eingebaut. Zusammen mit der niedrigen Anfangsblende von f/2.0 dürften auch Bilder in dunkleren Umgebungen gelingen. Die Frontkamera hat 5 Megapixel und dürfte sich damit nicht nur für Videotelefonie, sondern auch für Selbstporträts eignen.Das R5 wird mit Color OS 2.0 ausgeliefert, der Oppo-Variante von Android 4.4. Der Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh, zur Laufzeit macht der Hersteller keine Angaben. Das Metallgehäuse des R5 misst 148,9 x 74,5 mm.Ist die Kamera echt oder eine Attrappe? Sicherheitspersonal am Flughafen darf kontrollieren, ob eine Digitalkamera funktioniert. Auch wenn das für den Reisenden einen Verlust bedeutet.Wer seine Digitalkamera auf eine Flugreise mitnimmt, sollte darauf achten, dass Platz auf der Speicherkarte und der Akku geladen ist: Das Sicherheitspersonal kann von dem Besitzer einer Kamera verlangen, dass er vor den Augen der Kontrolleure ein Testbild aufnimmt - auch wenn er dafür Platz auf dem Speichermedium schaffen muss. Das hat ein Gericht in München entschieden.
Kameras sind nicht immer Kameras, begründete die Richterin am Münchner Verwaltungsgericht ihre Entscheidung (Aktenzeichen M 24 K 14.1502). Die Prüfung durch das Röntgengerät könne keine endgültige Sicherheit bringen. Deshalb habe das Sicherheitspersonal eine weitgehende Durchsuchungsberechtigung und dürfe sich die Funktionsfähigkeit vorführen lassen.Ein Flugpassagier war im Januar an der Sicherheitskontrolle am Münchner Flughafen festgehalten worden und verpasste deshalb seinen Flug in die Ukraine. Das Sicherheitspersonal hatte von ihm verlangt, dass er ein Foto macht. Da die Speicherkarte voll war, hätte er dafür ein Bild löschen müssen. Er verweigerte das und wurde deshalb nicht durchgelassen.Vor dem Verwaltungsgericht wollte er gegen den Freistaat Bayern klagen und so feststellen lassen, dass die Kontrolle rechtswidrig war. Das lehnte die Richterin ab. Das Interesse der Allgemeinheit an der Vermeidung von Gefahren wiegt viel, viel schwerer, sagte sie. Die Forderung, das Bild zu löschen, sei damit rechtmäßig gewesen. Nach der Entscheidung der Richterin zog der Passagier seine Klage zurück.
Posted by: retrouve3 at
04:39 AM
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