January 06, 2017

Akku Samsung NC10-KA05

Xiaomi hat mit dem Mi Qicycle sein erstes Elektrofahrrad vorgestellt. Das Faltrad wiegt 14,5 kg und lässt sich für den Transport in öffentlichen Verkehrsmitteln zusammenfalten. Das Smartphone wird mittels Bluetooth mit dem Rad verbunden.
Xiaomi baut nach Smartphones, Wearables und Drohnen nun auch Elektrofahrräder. Das Mi Qicycle ist ein Faltrad, das nur 14,5 Kilogramm wiegt und mit einem 250 Watt starken Motor ausgerüstet ist. Die Stromversorgung des Pedelecs übernimmt ein Akku von Panasonic, der für eine Reichweite von bis zu 45 km ausreichen soll. Er steckt im Oberrohr des Fahrrads. Das Aufladen des Akkus an der handelsüblichen Haushaltssteckdose soll drei Stunden dauern. Die Trittkraftunterstützung reicht bis maximal 20 km/h. Der Fahrer kann auch schneller fahren, doch dann wird der Motor nicht mehr aktiv. Das Fahrrad wird zunächst nur in China vermarktet.

Das Xiaomi Mi Qicycle ist mit einer Dreigangnabenschaltung von Shimano und einem Drehmomentsensor von IDBike ausgerüstet. Der chinesische Hersteller liefert auch eine Android-App für das Gerät, mit der Daten zum Ladezustand des Akkus, der gefahrenen Kilometer und der aktuellen Geschwindigkeit angezeigt werden. Auch eine Hochrechnung des Kalorienverbrauchs ist eingebaut. Die Trittleistung soll dank des Drehmomentsensors angezeigt werden. Wer kein Smartphone montieren will, kann das 1,8 Zoll große Display nutzen, das fest eingebaut ist.Schadensersatz in Milliardenhöhe verlangt ein amerikanischer Erfinder von Apple. Er will das iPhone lange vor dem Konzern erfunden haben und beginnt einen kuriosen Rechtsstreit.
Neun Jahre nach Veröffentlichung des ersten iPhone hat in den USA ein Erfinder Apple in den USA verklagt, weil der Konzern mit dem Smartphone gegen einen Patentantrag verstoßen habe. Der Erfinder Thomas S. Ross will bereits 1992 das iPhone erfunden haben. Der Patentantrag, auf dem die Klage beruht, existiert allerdings seit 21 Jahren nicht mehr.

Der kanadische E-Reader-Hersteller Rakuten Kobo hat mit dem Kobo Aura One ein ungewöhnliches Lesegerät vorgestellt. Der 7,8 Zoll große E-Book-Reader ist wasserdicht und seine Beleuchtung soll wenige Blauanteile aufweisen.
Der Kobo Aura One ist ein 7,8 Zoll großer E-Book-Reader, der durchaus ins Wasser fallen darf, ohne Schaden zu nehmen. Er soll bis zu 60 Minuten in bis zu zwei Meter Wassertiefe unbeschadet überstehen. Das dürfte für Badewannenunfälle und Strandausflüge ausreichen. Trotz des großen E-Ink-Bildschirms mit 300 ppi und 1.872 x 1.404 Bildpunkten wiegt der Aura One nur 230 Gramm. Zum Vergleich: Der Kindle Paperwhite 3 mit 6 Zoll Display wiegt 206 Gramm.

Außerdem soll seine Beleuchtung wenige Blauanteile aufweisen. So soll der Nutzer besser einschlafen können. Eine ähnliche Funktion hat zum Beispiel Apple ab iOS 9.3 eingebaut. Das Licht des E-Readers lässt sich auch automatisch passend zur Umgebungshelligkeit dimmen. Online gehen kann das Gerät über WLAN 802.11 b/g/n. Der Akku wird über Micro USB aufgeladen.Der Kobo Aura One beinhaltet 50 Schriftgrößen und elf Schriftarten, mit denen der Anwender sein Leseerlebnis individualisieren kann. Der Speicher von 8 GByte soll etwa 6.000 Bücher vorhalten können. Der E-Book-Reader ist mit einem NXP-Solo-Lite-Prozessor und 512 MByte RAM ausgerüstet und soll hierzulande ab Anfang September 2016 für rund 230 Euro erhältlich sein.

Neben dem Aura One hat Kobo auch noch den E-Book-Reader Kobo Aura Edition 2 präsentiert. Dessen 6 Zoll großer E-Ink-Touchscreen bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten und 212 ppi. Der Speicher ist 4 GByte groß. Der Kobo Aura Edition 2 soll für rund 120 Euro auf den Markt kommen.Einen größeren Bildschirm als der Aura One hatte beispielsweise der Kindle DX. Auf seinem 9,7-Zoll-Bildschirm lassen sich auch Zeitungsartikel problemlos im Originallayout lesen.Die wenigsten Tablets haben einen HDMI-Anschluss. Ein 10-Zoll-Modell mit diesem Anschluss kommt nochmal in die Aldi-Filialen. Seit dem Verkauf Ende Mai 2016 ist der Preis gleich geblieben. Weiterhin ist die Ausstattung für 200 Euro sehr gut.
In den Filialen von Aldi-Nord gibt es ab dem 25. August 2016 nochmal Medions 10-Zoll-Tablet mit der Modellnummer P10506 für 200 Euro. Das P10506-Tablet gab es bei Aldi-Nord bereits Ende Mai 2016, es wurde bei Aldi-Süd Anfang Juni 2016 angeboten. Ob das Tablet in Kürze auch wieder bei Aldi-Süd ins Sortiment kommt, ist nicht bekannt. Das Tablet mit Full-HD-Display hat als Besonderheit einen Infrarotsender sowie einen HDMI-Anschluss und ist auch bei der Speicherausstattung gut aufgestellt. Andere Hersteller verlangen für ein Tablet mit einer vergleichbaren Ausstattung deutlich mehr.

In der Klageschrift verlangt Ross von Apple Schadensersatz. Dessen Höhe dürfte nach Berechnungen von Golem.de mindestens 21 Milliarden US-Dollar betragen. Denn darin enthalten sind auch Beteiligungen an Apples jährlichem Umsatz, den wir anhand des Umsatzes berechnet haben, den Apple vergangenes Jahr erwirtschaftet hat. Ross beruft sich auf eine Patentanmeldung aus dem Jahr 1992, die allerdings 1995 wieder gelöscht wurde. Der Grund dafür war, dass Ross die fälligen Gebühren nicht gezahlt hatte. Demnach existierte der Antrag seit zwölf Jahren nicht mehr, als Apple das iPhone 2007 vorstellte. Unklar ist auch, warum Ross Apple erst jetzt verklagt - neun Jahre nach dem Verkaufsstart des ersten iPhones. Ein Produkt ist aus Ross' Patentantrag nie entstanden.Ross hat der Klageschrift Zeichnungen aus seinem damaligen Patentantrag beigefügt. Demnach beschreibt er in seinen Zeichnungen ein Gerät, das aus zwei Komponenten besteht und sich zusammenklappen lässt. Die eine Komponente ist zum Lesen gedacht, hat einen Bildschirm, Vor- und Zurücktasten sowie einem Tastenblock. Es soll mit MS-DOS laufen und einen Einschub für 3,5-Zoll-Disketten sowie einen andockbaren Akku haben.

Die Schreibkomponente verfügt ebenfalls über einen Bildschirm, hat aber zusätzlich eine vollwertige Tastatur. Beide Komponenten haben Solarzellen. Optional wird eine Antenne für Mobilfunktechnik erwähnt. In der Klageschrift gibt Ross an, dass es sich bei den Bildschirmen um Touchscreens handele - in den Konzeptzeichnungen fehlt allerdings jeder Hinweis darauf, obwohl sonst viele Details zur technischen Ausstattung genannt werden.Bekanntermaßen hat Apples iPhone keinen Steckplatz für Disketten und auch nicht für Speicherkarten. Auch eine physische Tastatur ist nicht vorhanden. Außerdem gibt es kein iPhone-Modell mit einem Klappmechanismus.Die In-Ear-Kopfhörer ELWN Fit werden über Bluetooth mit dem Abspielgerät verbunden und in die Ohren gesteckt. Kein einziges Kabel verbindet die Kopfhörer, die allerdings mit einer Akkuladung nicht lange auskommen. Hier hilft ein ansteckbarer Zusatzakku.
Kabellose In-Ear-Kopfhörer sind noch relativ selten und auch nicht zu jedem Anwendungszweck sinnvoll. Die Kopfhörer gehen zudem schnell verloren, weil sie nicht mit Kabeln gesichert sind. Bei den In-Ear-Kopfhörern ELWN Fit ist das etwas anders.

In der Grundversion handelt es sich um zwei Knöpfe, die ins Ohr gesteckt werden und mit einer Akkuladung rund 3,5 Stunden auskommen können. Weil das nicht sehr lang ist, wollen die Entwickler einen Zusatzakku anbieten, der die Laufzeit auf 6,5 Stunden erhöht. Der Akku wird per Kabel mit beiden Ohrsteckern verbunden und lädt diese während des Musikhörens auf.Die Kopfhörer sind staub- und wasserdicht sowie mit einem Mikrofon ausgerüstet, damit sie auch zum Telefonieren genutzt werden können. Neben Anpassungsringen für den Gehörgang sind die ELWN Fit mit Kunststoffbügeln für die Ohrmuschel ausgestattet, damit sie nicht so leicht verloren gehen. Der Packung sollen mehrere Bügel und Anpassungsringe beiliegen. ELWN wurde nach eigenen Angaben von zwei ehemaligen Apple-Ingenieuren in den USA gegründet.

Der Hersteller ELWN kann bisher weder Preis noch Lieferbarkeit des Fit nennen. Ob es noch eine Crowdfunding-Aktion gibt, ist nicht bekannt. Auf der Website können sich Interessenten für einen Newsletter anmelden.Konkurrent Binatone hatte Mitte Juni 2016 die In-Ear-Headsets Verveones vorgestellt, die ähnlich aufgebaut sind. Zu den Verveones gehört auch eine Smartphone-App (iOS und Android), die beim Abreißen der Bluetoothverbindung vermutet, dass die Geräte verloren gegangen sind und den Standort per GPS auf der Karte markiert. Die wasserfesten Verveones+ kosten rund 250 Euro, das nicht wasserfeste Modell Verveones rund 200 Euro. Ob es später einmal eine Apple Watch mit Mobilfunktechnik geben wird, ist offen. Apple suche derzeit nach Mobilfunkchipsätzen, mit denen eine möglichst lange Akkulaufzeit erreicht werden kann. Diese könnten dann in künftigen Watch-Modellen eingesetzt werden. Laut Bloomberg wird die Apple Watch der zweiten Generation im Herbst 2016 vorgestellt. Demnach könnte das neue Modell zusammen mit der nächsten iPhone-Generation vorgestellt werden - möglicherweise im September 2016.

Bloomberg bestätigt ein anderes Ausstattungsdetail der Apple Watch, über das vergangene Woche berichtet wurde: Demnach wird das kommende Watch-Modell einen GPS-Empfänger samt Barometer erhalten, so dass die Smartwatch in diesem Punkt unabhängiger von einem iPhone wird. Bisher gelangen Ortungsdaten über eine Bluetooth-Verbindung vom iPhone auf die Smartwatch.Die Apple Watch der zweiten Generation soll nach dem Bericht von vergangener Woche einen leistungsfähigeren Prozessor und einen Akku mit einer größeren Kapazität erhalten. Es ist offen, ob das zu einer längeren Akkulaufzeit führt oder der größere Akku für die neuen Komponenten benötigt wird.

Das Uhrengehäuse soll eine bessere Wasserdichtigkeit erhalten. Bisher ist sie nur gegen Spritzwasser geschützt und nicht zum Schwimmen geeignet. Das Gehäuse wird Apple nur in wenigen Details verändern, so dass kein Modell mit rundem Ziffernblatt zu erwarten ist. Apple hat den Bloomberg-Bericht nicht kommentiert und die kommende Apple Watch noch nicht offiziell vorgestellt.Offen ist, ob die neue Watch erst kurz vor dem Verkaufsstart vorgestellt wird, wie es bei vielen Apple-Produkten mittlerweile üblich ist. Die erste Apple Watch wurde erst mehr als sieben Monate nach der Vorstellung auf den Markt gebracht. Sie wurde Anfang September 2014 vorgestellt, konnte aber erst Ende April 2015 gekauft werden.

Anders als von den Herstellern erhofft, ist das Interesse an Smartwatches weiterhin gering. Zuletzt gingen die Verkaufszahlen nach Erhebungen der Marktforscher von Gartner erheblich zurück. Auch Apple verkaufte im zweiten Quartal 2016 nur noch 1,6 Millionen Smartwatches - ein Jahr zuvor lagen die Verkaufszahlen bei 3,6 Millionen.Eine im März 2016 vorgenommene Preissenkung für die Apple Watch änderte nichts am geringen Interesse der Kunden. Das Watch-Einsteigermodell mit 38-mm-Bildschirm kostet seitdem regulär statt 400 Euro 350 Euro. Preissenkungen sind bei Apple sehr ungewöhnlich. Die Marktforscher gehen davon aus, dass sich Interessenten an der Watch zurückhalten und auf das neue Modell warten.

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Posted by: retrouve3 at 06:26 AM | No Comments | Add Comment
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