November 30, 2016
Auch der Gerätespeicher ist knapp bemessen. In Deutschland vertreibt Samsung das Smartphone mit nur 8-Gigabyte-Gerätespeicher. Ab Werk ist knapp die Hälfte davon bereits vom System belegt. Um den Zukauf einer SD-Speicherkarte kommt ihr also nicht herum. Auf diese könnt ihr neben Fotos, Musik und Videos auch Apps auslagern.Als Bildschirm fungiert ein Super AMOLED-Panel, das in HD auflöst. Die Farbdarstellung bewegt sich aber eher auf dem Niveau älterer AMOLED-Smartphones von Samsung, sprich anders als beim Galaxy S7 erscheinen weiße Flächen auf dem Galaxy J3 (2016) in einem schmutzigen Grauton. Das Display besitzt zudem wenig Strahlkraft, was insbesondere beim Ablesen des Bildschirminhalts im freien ein Problem darstellen kann. Hierfür bietet Samsung die Option "im Freien" an, sie erhöht die Displayhelligkeit für 15 Minuten über den eigentlich im System wählbaren maximalen Wert. Dies verbessert die Ablesbarkeit bei Sonneneinstrahlung deutlich - löst das Problem aber nicht gänzlich.
Die Funktion hat Samsung sich vom Outdoor-Smartphone Galaxy Xcover 3 entliehen. Auch Funktionen anderer Samsung-Smartphones finden sich auf dem Galaxy J3 (2016) wieder - so etwa der Ultra-Energiesparmodus des Galaxy S5.Unter der TouchWiz genannten Samsung-Nutzeroberfläche arbeitet Googles Handy-OS Android in der Version 5.1 Lollipop. Für ein Update auf den Nachfolger Android 6.0 Marshmallow oder gar die kommende Version Android 7.0 Nougat sieht netzwelt schwarz. Noch nie hat Samsung bislang ein Android-Update für ein Galaxy J-Modell veröffentlicht. Macht euch hier also keine falschen Hoffnungen.
Die Sprachqualität des Galaxy J3 (2016) ist befriedigend. Nebengeräusche wie Wind oder Verkehrslärm werden gut unterdrückt, das geht jedoch auf Kosten des Klangs. Die eigene Stimme und die der Gesprächspartner klingen wenig natürlich, sondern blechern. Bei kurzen Telefonaten ist das okay, wer viel mit dem Handy telefoniert, dürfte jedoch schnell genervt sein. Pluspunkte sammelt das Galaxy J3 (2016) dank seines guten Lautsprechers dafür im Freisprechmodus.Betrieben wird das Galaxy J3 (2016) mit einer Micro-SIM-Karte. Ein Zuschneiden älterer SIM-Karten entfällt also. Wie eingangs erwähnt, lässt sich das Smartphone auch mit zwei SIM-Karten betreiben (Dual-SIM). Löblich: Das Galaxy J3 (2016) weist dabei zwei SIM-Schächte auf und zweckentfremdet nicht wie viele Konkurrenten den Speicherkartenslot als zweiten SIM-Slot. Ihr müsst euch also nicht zwischen der Erweiterung des Gerätespeichers und der Dual-SIM-Nutzung entscheiden.
Der Akku bietet eine Kapazität von 2.600-Milliamperestunden - das ist mehr als ausreichend, auch bei intensiver Nutzung solltet ihr so problemlos über den Tag kommen. Wer nur moderat zum Smartphone greift, kann das Galaxy J3 (2016) auch anderthalb Tage von der Steckdose fernhalten. Das Aufladen der Batterie nimmt jedoch einiges an Zeit in Anspruch. Knapp drei Stunden musste das entladene Galaxy J3 im Test an der Steckdose verbringen, ehe die Akkuanzeige wieder die 100 Prozent erreichte. Quick Charge unterstützt das Smartphone nicht.Der Akku lässt sich aber wie eingangs erwähnt wechseln. Damit unterscheidet sich das J3 von höherpreisigen Samsung-Smartphones wie dem Galaxy A3 (2016). Für einen Ersatzakku vom Typ "EB-BG530" verlangt Samsung aktuell knapp 25 Euro.
- Akku TOSHIBA Satellite L750
- Akku Toshiba Satellite P300
- Akku Toshiba Qosmio G50
- Akku Toshiba Satellite A200
- Akku Toshiba Satellite A300
- Akku Toshiba Satellite L300
- Akku toshiba Qosmio F60-10J
- Akku toshiba PA3780U-1BRS
- Akku Toshiba PA5024U-1BRS
- Akku Toshiba PA3399U-2BRS
- Akku Toshiba PA3729U-1BRS
- Akku Toshiba PA3730U-1BRS
- Akku Toshiba PA3634U-1BRS
- Akku Toshiba PABAS228
- Akku Toshiba PA3588U-1BRS
- Akku Toshiba PA3534U-1BRS
- Akku toshiba PA3757U-1BRS
Für Foto- und Videoaufnahmen bietet das Galaxy J3 (2016) eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Sofern ausreichend Licht vorhanden ist, liefert sie im Test brauchbare Schnappschüsse. In Innenräumen oder in der Dämmerung ist auf den Aufnahmen aber sehr schnell ein grobkörniges Rauschen erkennbar. Die Aufnahmen bewegen sich qualitativ etwas unter dem Niveau ähnlich preiswerter Smartphones wie dem Lumia 650.Lobenswert: Die Kamera-App bietet eine Pro-Modus, der euch direkten Zugriff auf rudimentäre Parameter wie ISO oder den Weißabgleich erlaubt. Ihr könnt euch einen Eindruck von der Bildqualität der Kamera in der Mediengalerie machen.
Das Galaxy J3 (2016) Duos ist seit Jahresbeginn in Deutschland erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Samsung-Smartphone lautet 189 Euro. Nachfolgend findet ihr die aktuellen Preise zu denen das J3 (2016) bei Amazon und eBay gehandelt wird.In wenigen Stunden leert ihr euren Akku, wenn ihr durchgängig Pokémon GO spielt. Immerhin benötigt ihr für das Spiel GPS und das entzieht eurem Smartphone viel Energie. Wir haben hier ein paar Tricks für euch zusammengestellt, mit denen ihr Akku sparen und somit länger Pokémon GO spielen könnt. Pokémon GO beansprucht euren Akku enorm. Mit diesen Tricks könnt ihr Akku sparen und länger daddeln. (Quelle: Screenshot netzwelt / Niantic & Nintendo)
Da geht ihr extra raus, um bei Pokémon GO viele Pokémon zu fangen und da ist der Akku schon fast alle. Besonders ärgerlich ist es, wenn ihr schon mehrere Kilometer gelaufen seid und keinen Zweitakku habt.
Pokémon GO (zum Download) ist durch die GPS-Nutzung ein wahrer "Akkufresser". Mit ein paar Kniffen könnt ihr euch jedoch behelfen. Senkt zunächst die Bildschirmhelligkeit eures Smartphones, schaltet WLAN, Bluetooth und den Sound aus. Achtet zudem darauf, Anwendungen im Hintergrund zu schließen. Schon mit diesen Schritten solltet ihr die Akkulaufzeit beträchtlich verlängern.Im Spiel könnt ihr außerdem noch einen Energiesparmodus aktivieren. Drückt auf den Kompass der Karte und dann auf "Einstellungen". Daraufhin wählt ihr die Option "Batteriesparer". Wenn ihr das Smartphone danach senkt oder in die Tasche steckt, wird der Bildschirm schwarz und das spart ebenfalls Akkulaufzeit.In der Redaktion haben wir den Batteriesparer bereits getestet und mussten leider feststellen, dass sich Pokémon GO dabei auch mal aufhängt. Zudem könnte es sein, dass ihr in dem Modus keine Distanz zum Ausbrüten von Eiern zugesprochen bekommt. Dies kann allerdings auch daran liegen, dass sich das Smartphone durch den schwarzen Bildschirm automatisch abschaltet. Der Batteriesparer funktioniert womöglich einwandfrei. Habt ihr weitere Probleme, schreibt sie uns doch unter unseren Problem- und Lösungsartikel zu Pokémon GO.
Es gibt vielleicht auch eine weitere Möglichkeit, um in Pokémon GO Akku zu sparen. Seid ihr dabei, ein Pokémon zu fangen, schaltet ihr den AR-Modus aus (Augmented-Reality). Dadurch wird die Kamera abgeschaltet und der Hintergrund durch ein schlichtes 2D-Bild ersetzt.Ihr könntet noch einen weiteren Versuch unternehmen, um bei Pokémon GO Akkulaufzeit zu sparen. Ihr sollt einen Kartenausschnitt aus Google Maps herunterladen und offline spielen können. Dies soll die Akkulaufzeit ebenfalls schonen, schreiben Spieler laut dem Spielemagazin Polygon. Ein Google-Mitarbeiter soll allerdings ergänzt haben, dass diese Methode nicht zum gewünschten Effekt führt.Ob dieser Trick wirklich funktioniert, ist also noch offen. Ihr könnt es ja gerne selbst ausprobieren und euch die Google Maps-App probeweise installieren. In einer separaten Anleitung erklären wir euch, wie ihr Google Maps-Karten herunterladen und offline nutzen könnt.
5.000-Milliamperestunden-Akku, Dual-SIM und eine 13-Megapixel-Kamera nebst Laser-Autofokus - für knapp 200 Euro. Acer bringt mit dem Liquid Zest Plus im Juli ein äußerst interessantes Budget-Smartphone auf den deutschen Markt. Netzwelt durfte bereits vorab einen Blick auf den 5,5 Zöller werfen. Ein Kurztest.Das Acer Liquid Zest Plus beeindruckt bereits auf dem Papier mit seinem Akku. Der taiwanische Hersteller quetscht eine 5.000-Milliamperestunden-Batterie in das Smartphone. Zum Vergleich: Das ist fast die doppelte Kapazität des Akkus des iPhone 6S Plus. Solch Batterien kommen üblicherweise in kleinen Tablets wie dem iPad mini 4 zum Einsatz. Acer verspricht für das Liquid Zest Plus eine Akkulaufzeit von zwei bis drei Tagen - je nach Nutzungsintensität. Wechseln lässt sich der Energiespeicher leider nicht. Er soll sich dank der MediaTek-Ladetechnologie "Pump Express", aber wenigstens relativ fix wieder aufladen lassen. Genaue Angaben zur Ladezeit macht Acer aber bislang nicht.
- Akku toshiba PA3788U-1BRS
- Akku toshiba PA3817U-1BRS
- Akku Apple A1321
- Akku Apple A1382
- Akku Acer Aspire V5
- Akku HP B0Y84EA
- Akku HP B6M23EA
- Akku HP B6M92EA
- Akku HP B6N04EA
- Akku HP LJ487UT
- Akku HP LJ487UT-ABA
- Akku HP LJ488UT-ABA
- Akku HP LJ502UT-ABA
- Akku HP 633733-151
- Akku HP HSTNN-XB3C
- Akku HP HSTNN-XB2F
- Akku HP HSTNN-Q89C
- Akku HP QK646U
Posted by: retrouve3 at
09:00 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1255 words, total size 13 kb.
35 queries taking 0.1215 seconds, 56 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.








