May 02, 2017

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Canons neue digitale Consumer-Spiegelreflexkamera (DSLR) 550D bietet nun einen Full-HD-Modus, der auch mit hohen Bildraten Videoaufnahmen erlaubt. Obendrein unterstützt die Kamera jetzt den SD-Kartenstandard SDXC und damit besonders große Speicherkarten jenseits der 32 GByte. Canons EOS 550D ist eine neue Kamera mit einem APS-C-Sensor (22,3 x 14,9 mm, Cropfaktor 1,6), die jetzt Fotos mit bis zu 18 Megapixeln (5.184 x 3.456 Pixel) und Full-HD-Videos aufnehmen kann. Trotz der erhöhten Anzahl der Pixel auf dem Sensor verspricht Canon eine Verbesserung im Rauschverhalten bei schwachen Lichtverhältnissen. Für Serienaufnahmen bietet die Kamera 3,7 Bilder pro Sekunde an.Canon hat ein Firmwareupdate für die EOS-1D Mark IV vorgestellt, das das Verhalten des Autofokus verbessern soll. Damit sollen Fotomotive, die sich beim Scharfstellen langsam auf den Fotografen zubewegen oder sich von ihm entfernen, scharf gehalten werden. Das Firmwareupdate bringt die Kamera auf Version 1.0.6. Die Scharfstellung über den Autofokus, die auch bewegte Objekte verfolgen kann, hatte einige Schwächen, besonders, wenn sich die Objekte nicht schnell, sondern sehr langsam bewegten, während die Schärfeverfolgung eingeschaltet war.

Der deutsche Hersteller Raumfeld macht Sonos Konkurrenz - und stellt ein Multi-Room-Audio-System mit WLAN-Lautsprechern vor. Selbst über bestehende Netzwerk-Mediaplayer soll dabei eine synchrone Wiedergabe erzielt werden. Raumfelds System für die Mehrraumbeschallung besteht aus Musikserver, WLAN-Boxen und einer Touchscreen-Fernsteuerung. Der UPnP-fähige Musikserver, Raumfeld Base, baut ein eigenes WLAN auf, in das sich die WLAN-Boxen und die Touchscreen-Fernsteuerung per Knopfdruck einbinden lassen. Zur Signalverarbeitung werden laut Raumfeld hochwertige 24-Bit-D/A-Wandler eingesetzt. Die Raumfeld-Software basiert weitgehend auf Open Source und soll in Zukunft zum Download bereitstehen. Die Raumfeld Base für 285 Euro verfügt über eine 160-GByte-Festplatte, kann auf über zwei USB-2.0-Schnittstellen auf USB-Datenträger zugreifen und über eine Ethernet-Schnittstelle ins Heimnetzwerk eingebunden werden. Über eine zweite Ethernet-Schnittstelle kann ein weiteres Gerät eingebunden werden.

Es gibt zwei verschiedene aktive WLAN-Boxen, von denen das Lautsprecherpaar Raumfeld Speaker S mit einer Größe von je 20 x 14 x 18 cm für kleinere Räume gedacht ist. Sie kosten pro Paar 399 Euro. Die Raumfeld Speaker M hat sich Raumfeld von Adam Professional Audio bauen lassen, sie basieren auf der Serie Adam Audio A mit X-Art-Hochtöner und kosten 799 Euro. Raumfeld hat die Lautsprecher mit eigenen Lautstärkereglern versehen.Die 5,4 x 9,5 cm große Fernbedienung, der Raumfeld Controller, verfügt über einen kapazitiven 4,3-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln. Dazu kommen ein Bewegungssensor für Hochkant- und Querdarstellung sowie ein Lautstärkeregler aus Aluminium. Mit ihrem rutschfesten Standfuß kann sie auch wie ein Steuerpult bedient werden. Der Raumfeld Controller soll mit seinem Lithium-Ionen-Akku rund 5 Stunden dauerhafte Nutzung durchhalten. Das Gerät kostet einzeln 399 Euro.Die auf unterschiedliche Quellen verteilte Musiksammlung soll auf dem Touchscreen übersichtlich dargestellt werden. Die Musikwiedergabe kann mit der Fernbedienung für jeden Raum individuell gesteuert werden. Mehrere Räume lassen sich zu Hörzonen zusammenschalten, in denen die Musik laut Hersteller "absolut synchron wiedergegeben wird".

Raumfelds Mehrraumbeschallungssystem unterstützt die Wiedergabe aller gängigen Musikdateien, darunter MP3, WAV, FLAC, OGG Vorbis, ASF, WMA, M4A und ACC. Die Raumfeld Base ermöglicht zudem den Zugriff auf Onlinemusikdienste, Internetradiosender und Podcasts. Dienste wie Last.fm oder Deezer fehlen noch, sollen aber nachgerüstet werden.Das DLNA-fähige Raumfeld-System kann Musik auch von anderen UPnP-Servern und Netzwerklaufwerken beziehen. Außerdem lassen sich Netzwerk-Mediaplayer einbinden, wenn sie Internetradio-Streams verarbeiten können. Sie sollen dann ebenso synchron angesteuert werden wie die WLAN-Boxen von Raumfeld.Mit dem Raumfeld Connector für 249 Euro können auch CD-Player oder Stereoanlagen als Audioquellen eingebunden werden - ihre Audiosignale werden per WLAN verlustfrei in andere Räume übertragen. Die Stereoanlage kann außerdem als Wiedergabegerät im Raumfeld-WLAN dienen.Der in Berlin ansässige Hersteller Raumfeld vertreibt sein "Multi-Room Audio System" nur über den eigenen Onlineshop. Dort können die Komponenten einzeln oder in den Paketen "2Raumfeld", "2Raumfeld light" und "3Raumfeld" bestellt werden. Die Zahlen deuten auf die Zahl der zu beschallenden Zimmer hin. 2Raumfeld soll eine laut Hersteller typische Ausstattung für zwei Räume sein, bestehend aus Raumfeld Base, Controller, Connector und Speaker S kostet sie 1.199 Euro. 2Raumfeld light enthält für 995 Euro je eine Raumfeld Base, den Controller und ein Speaker-S-Paar. Der Vorverkauf beginnt im Dezember.

MSI hat mit dem X-Slim X430 ein Notebook auf Basis von AMDs stromsparendem Dual-Core-Prozessor Athlon Neo X2 angekündigt. Das 14-Zoll-Notebook ist auf Wunsch auch mit einem Blu-ray-Laufwerk zu haben. Auch wenn der Name von MSIs neuem Notebook, X-Slim, anderes vermuten lässt, besonders dünn ist das Gerät mit einer Bauhöhe von 24,5 mm nicht. Im Inneren werkelt AMDs Athlon Neo X2 mit zwei Kernen, der bei 1,6 GHz nur 18 Watt benötigt. Ihm stehen die AMD/ATI-Chips RS780MN und SB710 zur Seite, womit sich HD-Filme und DirectX-10-Inhalte auf das Display bringen lassen sollen. Das mit LEDs beleuchtete Display misst 14 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Es soll eine Helligkeit von 220 Candela pro Quadratmeter erreichen. Alternativ können die Inhalte auch über einen HDMI-Anschluss ausgegeben werden.Das können auch Blu-ray-Filme sein, denn MSI bietet optional ein externes Blu-ray-Laufwerk für das X-Slim X430 an. Auch eine Webcam mit 1,3 Megapixeln ist verbaut und die Festplatte fasst 320 beziehungsweise 500 GByte.Das Notebook wiegt rund 1,5 kg und verfügt neben dem HDMI-Port auch über einen VGA-Anschluss, zwei USB-2.0-Schnittstellen, einen Kartenleser für SD- und MMC-Karten sowie Audioausgänge und einen Anschluss für Gigabit-Ethernet. WLAN unterstützt das Gerät nach 802.11 b/g/n, Bluetooth in der Version 2.0+EDR.

MSI bietet das X-Slim X430 mit einem 4- oder 8-Zellen-Akku an, macht aber keine Angaben zur Akkulaufzeit. Auch wann und zu welchem Preis das Gerät angeboten werden soll, ist noch nicht bekannt.Ist Blobo besser als die Wiimote und andere aktuelle Bewegungscontroller? Die finnische Firma Ball-It glaubt daran. Sie verkauft Blobo seit kurzem mit einer PC-Spielesammlung und will auch andere Spieleentwickler von einer Unterstützung überzeugen. Blobo ist ein kleiner, elastischer Ball, der in die Hosentasche passt und dessen Sensoren auch feine Bewegungen, Beschleunigung, Druck und stärkere Erschütterungen erkennen sollen. Die zum Einsatz kommende Technik soll nicht nur kleiner, sondern auch deutlich genauer arbeiten und mehr Daten liefern als die Bewegungscontroller von Spielekonsolen, heißt es von Ball-It. Der Akku ist fest eingebaut. Die hunderte Male pro Sekunde aufgezeichneten Daten werden mittels Bluetooth zum PC oder Mobiltelefon geschickt, um dort von kompatiblen Spielen oder Anwendungen genutzt zu werden. Blobo wird zusammen mit einem Ladegerät und dem PC-Spielepaket Fun & Fit zum Einführungspreis von rund 55 Euro zuzüglich Versandkosten ausgeliefert. Später wird der Preis bei voraussichtlich 59,90 Euro liegen. Außerdem gibt es für 4 Euro das erste Blobo-kompatible Handyspiel - ein Poolspiel für Nokia-S60-Geräte.

Fun & Fit enthält von Redlynx entwickelte Windows-Bewegungsspiele, die denen von Nintendos Wii Sports ähneln. Geboten werden Basketball, Bogenschießen, Karate, Weitsprung, 100-Meter-Lauf, Skiweitsprung und eckige statt runde Spielfiguren. Beim Wettlaufen, Weitsprung und Skispringen wird der Blobo in die Hosentasche gesteckt. Beim Skiweitsprung wird dabei zusätzlich der Druck für den Absprung gemessen. Um einen Stapel virtueller Bretter durchzuhauen, muss der Blobo geschwungen werden.Während die Wiimote mit der Handschlaufe gesichert werden sollte, um nicht aus Versehen weggeschleudert zu werden, darf der Blobo in die Luft geworfen werden - etwa wenn es um das Werfen von Basketballkörben geht. Um zu treffen, muss der Spieler den Hightech-Gummiball aber auch wieder fangen. Wenn das nicht gelingt, soll das zumindest dem Controller nicht schaden.Ball-It plant, im Laufe des Winters 2009/2010 weitere Blobo-Spiele zum Download anzubieten. Wie Nintendo wirbt dabei auch das finnische Unternehmen mit gesundheitlichen Vorteilen durch Bewegungsspiele. Da darf dann auch der Kalorienzähler im Spiel nicht fehlen. Wer den Blobo mit sich herumträgt, kann ihn als Schrittzähler nutzen - und hat außerdem seinen Spielcharakter und seine Highscores mit dabei.

Die Technik hatte das Unternehmen seit 2005 entwickelt. Seit einigen Tagen ist sie unter www.bloboshop.com und www.verkkokauppa.com erhältlich. Der Chef von Ball-It, Juha Rytky, hofft nun darauf, möglichst viele Spieleentwickler für den neuen Bewegungscontroller zu interessieren. Ein vorläufiges SDK kann bereits angefordert werden.In Neuseeland ist ein Feldversuch mit Robotern in der Seniorenpflege angelaufen. Der Testroboter wurde nach einer Umfrage unter den Bewohnern einer Seniorensiedlung und ihren Pflegern entworfen. Immer wieder ist die Rede davon, dass die Pflege von Senioren künftig ein wichtiges Anwendungsgebiet für Roboter sein wird. In Neuseeland haben die Universität von Auckland und die Rentnersiedlung Selwyn Retirement Village im Aucklander Vorort Point Chevalier eine Studie durchgeführt, um herauszufinden, welche Anforderungen ein Pflegeroboter erfüllen sollte.

"Robotische Helfer können zur Pflege beitragen, wenn die Bevölkerung altert. Designer müssen aber verstehen, wie ältere Menschen Robotern gegenüberstehen, was sie von ihnen erwarten, wenn sie sie akzeptieren sollen", erklärt Bruce MacDonald, der die Forschungsgruppe der Universität leitet. Die Forscher befragten aber nicht nur die Senioren selbst, sondern auch deren Angehörige und die Mitarbeiter der Einrichtung.Letztere äußerten Bedenken, die Roboter könnten ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen. Das sei eine Befürchtung, die öfter geäußert werde, wenn Roboter neu eingeführt werden, sagte MacDonald. Er beruhigte die Mitarbeiter: Die Roboter sollen die Mitarbeiter nur bei untergeordneten Tätigkeiten unterstützen. Verantwortungsvolle Aufgaben wie die persönliche Pflege, medizinische Betreuung oder den Gemütszustand eines Patienten einzuschätzen blieben weiterhin den menschlichen Pflegern vorbehalten.

  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  2. http://retrouve3.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at

 

Posted by: retrouve3 at 05:19 AM | No Comments | Add Comment
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