April 14, 2017
Die nächste Generation von Apples iPad Mini soll mit einem höher auflösenden Display auf den Markt kommen. Das geht aus Informationen von Zuliefererkreisen hervor, die Hintergrundbeleuchtungen für Bildschirme herstellen. Das iPad der fünften Generation soll zudem leichter werden. Der größte Kritikpunkt am iPad Mini ist sein Bildschirm, der keine besonders hohe Auflösung erhielt. Doch das solle sich bei der nächsten Generation ändern, berichtet die taiwanische Branchenzeitung Digitimes unter Berufung auf Zuliefererkreise, die mit der Herstellung von Displayhintergrundbeleuchtungen befasst sind.Ob das iPad Mini in der kommenden Version ebenfalls die Bezeichnung Retina tragen wird, ließ die Digitimes offen. Damit ist bei Apple auch gar keine feststehende Punktdichte verbunden. Vielmehr wird der Begriff mittlerweile beim iPhone, beim iPod Touch, beim iPad und bei zwei Macbook-Pro-Modellen verwendet, obwohl deren Auflösungen und Pixeldichten (PPI) voneinander deutlich abweichen.Beim MacBook Pro mit dem 15 Zoll großen Retina-Display sind es 220 ppi, beim 13-Zöller hingegen 227 ppi. Das iPad Mini erreicht mit 1.024 x 768 Pixeln nur die Auflösung des ersten iPads und durch den kleineren, 7,9 Zoll großen Bildschirm eine Punktdichte von 163 ppi, während das iPad der vierten Generation auf 264 ppi kommt.
Sollte das iPad Mini nun auch auf die iPad-4-Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln gebracht werden, ergibt sich aufgrund der geringeren Bildschirmfläche dadurch sogar eine Punktdichte von 326 ppi, was der des iPhone 5 entsprechen würde.Auch für das iPad 5 gibt es laut der Digitimes Neuigkeiten zum Display. Hier soll die Zahl der LEDs zur Beleuchtung reduziert werden, um das Gesamtgewicht des Geräts zu senken. Das aktuelle iPad der vierten Generation wiegt mit WLAN-Modul 652 Gramm, während das Mobilfunkmodell mit 662 Gramm noch etwas schwerer ist. Für das im Vergleich zum iPad 2 hohe Gewicht ist der Akku verantwortlich, dessen Kapazität Apple erhöhen musste, um trotz der hohen Auflösung auf ähnliche Akkulaufzeiten zu kommen wie beim Vorgänger. Sollte das iPad Mini ein Retina-Display erhalten, so müsste es auch deutlich schwerer werden, es sei denn, Apple gelingt es, die Leistungsaufnahme des Displays niedrig zu halten.
Oppo hat mit dem Find 5 ein neues Smartphone mit großem Full-HD-Bildschirm und 13-Megapixel-Kamera vorgestellt. Das Gerät kostet in China umgerechnet 370 Euro, für den US-Markt wird es bereits beworben. Der chinesische Hersteller Oppo hat ein neues Smartphone mit einem großen, hochauflösenden Display auf den Markt gebracht. Mit einer Bildschirmgröße von 5 Zoll und guten Hardwarespezifikationen könnte das Oppo Find 5 zu einem Konkurrenten für das Samsung Galaxy Note 2 werden. Das Gerät wurde im Herbst 2012 angekündigt. Das IPS-Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Bei einer Größe von 5 Zoll hat der Bildschirm damit eine Pixeldichte von beeindruckenden 441 ppi. Das iPhone 5 hat 326 ppi, das Galaxy Note 2 von Samsung 267 ppi.Im Inneren des Find 5 arbeitet Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon S4 Pro APQ8064 mit 1,5 GHz. Die GPU ist eine Adreno 320. Die Größe des Flash-Speichers beträgt 16 GByte, ein Steckplatz für Speicherkarten scheint nicht eingebaut zu sein. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß.
Auf der Rückseite ist eine Kamera mit 13 Megapixeln, Autofokus und LED-Licht eingebaut. Laut Hersteller soll die Kamera 0,3 Sekunden nach dem Start einsatzbereit sein. Die Kamera für Videotelefonie auf der Vorderseite hat 1,9 Megapixel.Das Smartphone funkt in allen vier GSM-Netzen und beherrscht GPRS, EDGE sowie HSDPA+ und UMTS. Laut US-Produktseite werden die UMTS-Frequenzen 850, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz abgedeckt. Außerdem unterstützt das Find 5 Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n und Bluetooth. Welche Bluetooth-Version vorhanden ist, ist nicht bekannt. Ein GPS-Modul mit Kompassfunktion sowie ein NFC-Chip sind ebenfalls eingebaut.Die Maße des Smartphones sind 141,8 x 68,8 x 8,9 mm, das Gewicht beträgt ca. 165 Gramm. Der Akku hat eine Kapazität von 2.510 mAh, zur Laufzeit gibt es keine Angaben. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 4.1 alias Jelly Bean. Informationen darüber, ob das Gerät ein Update auf Android 4.2 erhalten wird, liegen nicht vor.Das Oppo Find 5 wird in China zu einem Preis von umgerechnet 370 Euro angeboten. In den USA wird das Smartphone vertragsfrei für 500 US-Dollar zu haben sein. Ob das Gerät auch nach Deutschland kommen wird, ist unbekannt.
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Das Yotaphone hat zwei Displays: Auf der Vorderseite gibt es einen 4,3 Zoll großen Touchscreen, auf der anderen Seite ein gleich großes E-Paper-Display. Damit soll das Android-Smartphone bei intensiver Nutzung eine besonders lange Akkulaufzeit erreichen. Der Touchscreen im Yotaphone hat eine Bilddiagonale von 4,3 Zoll und eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Wenn Nutzer Videos oder Fotos ansehen oder Nachrichten schreiben wollen, sollte wie auch bei bisherigen Smartphones der Touchscreen verwendet werden. Aber auch für Spiele und die Konfiguration des Geräts wird der Touchscreen genutzt. Für das Lesen von E-Books, Nachrichtenseiten und Magazinen oder das Ansehen von Kartendaten ist hingegen das auf der Gehäuserückseite untergebrachte E-Paper-Display (EPD) vorgesehen, das wie der Touchscreen eine Größe von 4,3 Zoll hat. Sowohl der Touchscreen als auch das EPD werden mit Cornings Gorilla-Glas vor Kratzern geschützt.
Wenn der Nutzer viele Informationen auf dem EPD statt auf dem Touchscreen liest, sollte das Yotaphone sehr viel länger mit einer Akkuladung durchhalten als andere moderne Smartphones. Auch Kurzmitteilungen, Chat-Nachrichten und Informationen aus sozialen Netzwerken soll das E-Paper-Display anzeigen. Informationen können auf dem EPD unter direktem Sonnenlicht besser gelesen werden als auf dem Touchscreen.Für das Yotaphone wird es ein spezielles API geben, damit Entwickler von Android-Applikationen ihre Apps an das EPD anpassen können. Der Anbieter will zum Marktstart mehrere Applikationen bereitstellen, die für das Gerät angepasst sind und vor allem das EPD nutzen. Details wird es später geben.Yotaphone hat eine 12-Megapixel-Kamera sowie eine Zweitkamera auf der Gerätevorderseite, mit der sich Videotelefonate durchführen lassen. Im Innern befindet sich der Dual-Core-Prozessor Snapdragon MSM 8960 von Qualcomm, der mit einer Taktrate von 1,5 GHz läuft. Zudem gibt es 2 GByte RAM und wahlweise 32 oder 64 GByte Flash-Speicher. Ein Steckplatz für Speicherkarten ist wohl nicht vorhanden.
Das Smartphone soll LTE, UMTS sowie GSM unterstützen und WLAN und Bluetooth beherrschen. Nähere Angaben dazu liegen noch nicht vor. Derzeit ist geplant, das Yotaphone mit Android 4.2 alias Jelly Bean auszuliefern. Bis das Gerät aber auf den Markt kommen wird, wird die derzeit aktuelle Android-Version aller Voraussicht nach erheblich veraltet sein. Möglicherweise wird das Gerät aber dann auch mit einer neueren Android-Version erscheinen.Bei Maßen von 67 x 131 x 9,9 mm wiegt das Smartphone 140 Gramm. Zur Akkulaufzeit liegen noch keine Angaben vor. Das Gerätedesign lässt vermuten, dass der Akku fest eingebaut ist und sich nicht ohne weiteres wechseln lässt. Der Hersteller selbst macht dazu keine Angaben.Yota ist ein russischer Netzbetreiber, der in Russland Wimax angeboten hatte und mittlerweile auf LTE setzt. Bisher bietet Yota keine eigenen Smartphones an. Ob der Betreiber bei der Entwicklung des Yotaphones mit einem anderen Hardwarepartner zusammengearbeitet hat, ist nicht bekannt.
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Das Yotaphone soll außerhalb Russlands erst Ende kommenden Jahres auf den Markt kommen. In Russland soll das Android-Smartphone im dritten Quartal 2013 erscheinen. Was das Yotaphone kosten wird, ist noch nicht bekannt. Yota will das Mobiltelefon auf dem Mobile World Congress Ende Februar 2013 in Barcelona vorstellen.HTC hat heute ein neues Modell der One-Reihe vorgestellt. Das One SV kommt mit LTE, einem 4,3-Zoll-Display und Android 4.0. Ein Modell ohne LTE soll es auch geben. Der taiwanische Hersteller HTC hat mit dem One SV ein Smartphone vorgestellt, das die schnelle Übertragungstechnik LTE unterstützt. Ab Januar 2013 soll das Smartphone in Deutschland erhältlich sein, auch eine Version ohne LTE ist geplant. Das One SV unterstützt in Europa die LTE-Frequenzen 800, 1.800 und 2.600 MHz sowie die UMTS-Frequenzen 900, 1.900 und 2.100 MHz. Außerdem funkt das Smartphone in allen vier GSM-Netzen und beherrscht GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 42 MBit/s und HSUPA mit bis zu 5,76 MBit/s. Das One SV beherrscht Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n.
Das One SV hat einen 4,3 Zoll großen Bildschirm, der eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln hat. Auf der Rückseite ist eine Kamera mit 5 Megapixeln, Autofokus und einem LED-Licht eingebaut. Durch einen BSI-Sensor sollen in schlechten Lichtverhältnissen bessere Bilder gelingen. Auf der Vorderseite befindet sich eine 1,6-Megapixel-Kamera für Videotelefonie.Im Inneren des One SV arbeitet ein Snapdragon-Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz von Qualcomm. Der Flash-Speicher ist 8 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Die Größe des RAM beträgt 1 GByte.Bluetooth unterstützt das Smartphone in der Version 4.0. Ein Glonass- und ein GPS-Empfänger sind zusammen mit einer Kompassfunktion ebenfalls eingebaut. Außerdem hat das One SV einen NFC-Chip. Wie bei HTC-Geräten üblich, kann der über die Kopfhörerbuchse ausgegebene Audioklang mit Beats Audio optimiert werden.Das Gehäuse aus dem Kunststoff Polycarbonat hat die Maße 128 x 66,9 x 9,2 mm, das Gerät wiegt 122 Gramm. Der Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 1.800 mAh kann im Unterschied zu manch anderen HTC-Modellen ausgetauscht werden. Zur Akkulaufzeit macht HTC keine Angaben.
HTC liefert sein neues Smartphone mit der veralteten Android-Version 4.0 alias Ice Cream Sandwich aus. Darauf läuft die Benutzeroberfläche Sense 4.0. Zu einem möglichen Update auf Android 4.1 oder 4.2 alias Jelly Bean hat sich HTC auf Nachfrage noch nicht geäußert.Das One SV wird in Deutschland laut Hersteller ab dem Januar 2013 für 430 Euro in den Farben Glacier White und Pyrenees Blue erhältlich sein. Eine Version des Smartphones ohne LTE wird 30 Euro günstiger sein.Altes Prinzip, neue Funktion: Zwei Briten haben eine Elektrolampe entwickelt, die nach dem Prinzip einer Standuhr Strom erzeugt. Sie soll Hütten in der Dritten Welt günstig und ungefährlich beleuchten. Ganz neu ist das Konzept ja nicht, seit Jahrhunderten werden auf ähnliche Art und Weise Uhren betrieben: Ein Gewicht wird an ein Gerät angehängt, die Schwerkraft zieht es gen Erdboden und setzt ein Getriebe in Gang. Dieses Getriebe bewegt aber bei der Elektrolampe Gravitylight, die zwei Briten entwickelt haben, keine Zeiger über ein Zifferblatt. Sie betreibt einen Generator, der eine Lampe strahlen lässt. Das System der beiden Londoner Martin Riddiford und Jim Reeves besteht aus einem ovalen Gehäuse, in dem das Getriebe sitzt und an dem vorne Leuchtdioden angebracht sind. Darunter befinden sich zwei Kontakte, über die ein anderes Gerät an das Gravitylight angeschlossen werden kann. So kann eine andere Lampe oder ein Radio betrieben oder ein Akku aufgeladen werden.
Posted by: retrouve3 at
07:24 AM
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