May 03, 2017

Laptop Akku DELL XPS L321X

Auf der Hannover Messe im Frühjahr hatten die beiden Unternehmen die Entwicklung des E3 bekanntgegeben und ein Modell des Fahrzeugs präsentiert.Der Osnabrücker Autohersteller baut unter anderem Cabrios auf dem Chassis anderer Hersteller. Bekanntgeworden ist Karmann durch das zwischen 1955 und 1974 gebaute Coupé Karmann Ghia, das auf dem VW Käfer basierte, sowie durch die Käfer-Cabrios. Anfang April hat Karmann Insolvenz angemeldet. Derzeit verhandelt der Insolvenzverwalter mit dem Autokonzern VW über einen Kauf von Karmann.Mit dem Neotouch hat Acer ein neues Smartphone auf Basis von Windows Mobile 6.5 vorgestellt, das noch dieses Jahr auf den Markt kommen soll. Es besitzt die von Acer entwickelte Bedienoberfläche UI 3.0 und soll über eine besonders gut bedienbare Bildschirmtastatur verfügen. Über Acers UI 3.0 kann der Startbildschirm angepasst werden, um die häufig benutzten Anwendungen möglichst bequem aufrufen zu können. Das Display zeigt neue Nachrichten und Termine auch dann, wenn das Gerät eigentlich gesperrt ist. Ansonsten findet der Nutzer die normale Bedienoberfläche von Windows Mobile 6.5. Eine echte Tastatur besitzt das Neotouch nicht, aber die verwendete Bildschirmtastatur soll Eingaben vereinfachen. Allerdings wird die virtuelle Tastatur wohl kaum den Tippkomfort einer echten Tastatur bieten können.

Das Smartphone wird im Wesentlichen über den 3,9 Zoll großen Touchscreen bedient. Das Display liefert eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln, zur Farbtiefe machte Acer keine Angaben. Im Gerät befinden sich ein Lage-, Näherungs- und Helligkeitssensor, um den Displayinhalt passend auszurichten, die Bildschirmhelligkeit automatisch zu justieren und das Display beim Telefonieren abzuschalten.Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitzlicht. Für Ortungsfunktionen ist ein GPS-Empfänger im Mobiltelefon enthalten und zur Ablage von Daten können Micro-SD-Karten mit einer Kapazität von bis zu 32 GByte verwendet werden. Bei Maßen von 118,6 x 63 x 12 mm kommt das Neotouch auf ein Gewicht von 130 Gramm.Das UMTS-Mobiltelefon beherrscht alle vier GSM-Netze, EDGE, GPRS sowie HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s und WLAN nach 802.11b/g. Zudem steht Bluetooth 2.1 bereit und ein 3,5-mm-Audioanschluss erlaubt die Nutzung handelsüblicher Kopfhörer. Das Acer-Smartphone arbeitet mit einem Qualcomm-Prozessor, der mit einer Taktrate von 1 GHz läuft.

Acer hat eine spezielle Synchronisationssoftware entwickelt und liefert diese mit dem Neotouch aus. Damit sollen sich Adressen, Termine, Fotos und Videos wahlweise mit einem Notebook, einem Netbook oder einem Google-Konto synchronisieren lassen. Optional lassen sich Adressen automatisch mit einem lokalen PC abgleichen, sobald eine WLAN-Verbindung zwischen Smartphone und PC hergestellt ist.Die Angaben zur Akkulaufzeit sind lückenhaft. Bis zu 5 Stunden Sprechzeit sollen möglich sein, aber Acer macht keine Angaben dazu, für welche Netze der Wert gilt. Wenn das die maximale Sprechzeit ist, dürfte der Wert im UMTS-Betrieb deutlich kürzer ausfallen. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 16 Tagen wieder aufgeladen werden.Acer will das Neotouch im laufenden vierten Quartal 2009 auf den Markt bringen, einen genaueren Termin teilte das Unternehmen nicht mit. Ohne Mobilfunkvertrag kostet das Smartphone 400 Euro.

Wie Acers Presseagentur mitteilte, stimmt der von Acer genannte Preis von 250 Euro nicht. Stattdessen kostet das Gerät 400 Euro. Die Preisangabe im Artikel wurde entsprechend korrigiert. Intel ist nicht nur ein Prozessorhersteller, sondern es stellt auch Produkte für den Gesundheitssektor her. Der Intel Reader ist so ein Produkt. Er liest Sehbehinderten digitale oder gedruckte Bücher vor. Der Intel Reader ist ein Atom-basierter E-Reader, der speziell auf die Bedürfnisse von sehbehinderten Nutzern zugeschnitten wurde. Das Gerät kann in unterschiedlichen Geschwindigkeiten Lesematerial vorlesen und dabei die vorgelesenen Wörter in unterschiedlichen Schriftgrößen hervorheben, denn der E-Reader hat auch ein Display. Gegenüber E-Book-Readern, die meist mit einem besonders akkuschonenden, aber dafür sehr langsamen Display ausgestattet sind, hat der Intel Reader ein schnelles Display, um beim Anzeigen der vorgelesenen Wörter auch mitkommen zu können. Die Wörter können sogar bildschirmfüllend auf dem 4,3-Zoll-Display mit 480 x 272 Pixeln angezeigt werden.Eine Vorlesefunktion bietet neben dem Intel Reader auch Amazons Kindle. Amazon war wegen der Vorlesefunktion des Kindle mit dem US-Schriftstellerverband aneinandergeraten und anschließend vor der Author's Guild eingeknickt. Die Urheber können seitdem bestimmen, ob ein Buch vorgelesen werden darf oder nicht. Dafür hagelte es Kritik vom US-Blindenverband.

Dass hier das Urheberrecht berührt wird, sieht anscheinend auch Intel so und platziert aus Vorsorge sogar in der Anleitung zum Gerät eine "Fair Use"-Passage. Darin weist Intel die Nutzer darauf hin, dass entsprechende Rechte am Material vorhanden sein sollten.Der Intel Reader kann nämlich nicht nur digitale Bücher, sondern auch abfotografierte Bücher, Dokumente oder Hinweisschilder vorlesen. Dazu besitzt das Gerät eine 5-Megapixel-Kamera und einen Blitz. Die Software übernimmt dann die Umwandlung des abfotografierten Buchs in vorlesbaren Text.Weitere technische Daten erinnern ein wenig an Netbooks. So finden sich im Inneren des widerstandsfähigen Intel Readers ein Atom Z540 (1,86 GHz) und ein Intel-US15L-Chipsatz. Die Daten werden auf einer 4 GByte großen Intel-SSD (Z-P140) gespeichert. Dem Nutzer stehen davon etwa 2 GByte zur Verfügung. Für den Datentransfer oder Softwareupdates gibt es eine USB-Schnittstelle.

Der Intel Reader wiegt mit dem leicht zu entnehmenden Akku 0,6 kg. Der Akku (3.300 mAh bei 7,4 Volt) soll für mehr als 4 Stunden Vorlesen ausreichen oder für das Einlesen und Abarbeiten von mindestens 85 Fotos mit Text reichen. Wird das Gerät nicht genutzt, soll es 5 Tage lang im Stand-by bleiben können. Für das Aufladen der Batterie von 10 Prozent auf 100 Prozent soll das Gerät 150 Minuten brauchen. Der Intel Reader kann auch über das mitgelieferte Netzteil betrieben werden.Klassische E-Book-Formate unterstützt der Intel Reader nicht. Stattdessen unterstützt er reinen Text, Daisy 2.02, Niso 2002, Niso 2005 sowie Nimas 1.0 und 1.1. NIMAS (National Instructional Materials Accessibility Standard) und DAISY (Digital Accessible Information System) sind Formate, die auch im Hinblick auf die Barrierefreiheit (Accessibility) entwickelt wurden und damit auch für das Vorlesen von Inhalten geeignet sind. Zudem werden auch MP3- und Wav-Dateien vom Intel Reader unterstützt. Die Produktseite selbst ist noch nicht online, aber eine Anleitung des Intel Readers gibt es schon.

Günstig ist der Intel Reader nicht. Intel verlangt laut Informationen von Venturebeat stolze 1.500 US-Dollar. Geräte wie der Intel Reader, die speziell für die Bedürfnisse von behinderten Menschen entwickelt werden, sind in der Regel sehr teuer, auch wegen der begrenzten Stückzahlen. Braille-Zeilen liegen etwa im mittleren bis hohen, vierstelligen Euro-Bereich und sind für viele Sehbehinderte unverzichtbare Ausgabegeräte.Informationen darüber, wann und ob das Gerät auch in Deutschland erscheint, konnte Intel auf Nachfrage noch nicht liefern.Intel konnte mittlerweile weitere Informationen zum Intel Reader liefern. So soll der Reader ab sofort in den USA und Kanada verfügbar sein. Ein Start in Europa, beschränkt auf Großbritannien, noch im November 2009 folgen. Eine Einführung auf dem deutschen Markt ist derzeit in der Planungsphase.Ricoh hat ein Kamerasystem vorgestellt, bei dem sowohl die Objektive als auch die Sensoren ausgetauscht werden. Beide Komponenten bilden eine Einheit. Die Ricoh GXR ist eine Hybridkamera und tritt in direkte Konkurrenz zum Micro-Four-Thirds-System. Auch Ricohs Fotoapparat fehlen ein Spiegelkasten und der Prismensucher. Damit rückt sie von der klassischen Spiegelreflexkamera ab. Das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung misst ohne Objektivbox 114 x 70 x 29 mm und wiegt rund 200 Gramm. Der Body kostet rund 460 Euro. Dazu kommen noch die Preise für die Objektiv-Sensor-Kombinationen.

Die Bildkontrolle bei der GXR wird über einen elektronischen Aufstecksucher oder das rückwärtige Display vorgenommen. Es ist 3 Zoll groß und erreicht wie der elektronische Sucher eine Auflösung von 920.000 Punkten. Im Gegensatz zur Micro-Four-Thirds-Kamera von Olympus hat Ricoh einen Blitz in das Gehäuse gezwängt.Die Objektiv-Sensor-Kombination kann je nach Anforderungsprofil ausgetauscht werden. Ricoh startet mit zwei Modulen. Das Objektiv mit einer Kleinbildbrennweite von 24 bis 72 mm und Anfangsblendenöffnungen von F2,5 und 4,4 arbeitet zwischen ISO 100 und 3.200. Der 10-Megapixel-Sensor im Format 1/1,7 Zoll erinnert eher an typische Kompaktkameras und ist mechanisch gelagert, um Verwacklungen vorzubeugen. Er erreicht eine Serienbildgeschwindigkeit von 1,6 Bildern pro Sekunde.Ricoh setzt beim Zoom einen CCD-Sensor ein. Damit können außer Fotos auch Videos in VGA-Auflösung aufgezeichnet werden. Beim Zoomobjektiv kommt optional eine Objektivabdeckung zum Einsatz, die sich beim Öffnen wie eine Blume auseinanderfaltet. An das Objektiv passt ein 0,79facher Weitwinkelkonverter, der die Brennweite auf 19 mm (KB) senkt. Ein 1,88facher Telekonverter erweitert sie auf 135 mm (KB).

Das zweite Kameramodul ist eine Festbrennweite. Umgerechnet auf das 35-mm-Kleinbildformat liegt die Brennweite bei 50 mm. Die Anfangsblendenöffnung gibt Ricoh mit F2,5 an. Das auch als Makro nutzbare Objektiv ist mit einem CMOS-Sensor im Format 23,6 x 15,7 mm (APS-C) ausgestattet und erreicht eine Auflösung von 12,3 Megapixeln. Es kann Videos mit einer Auflösung von 720p und 24 Bildern pro Sekunde drehen. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 200 bis 3.200. Die Serienbildgeschwindigkeit von drei Bildern pro Sekunde liegt schon eher im Bereich von Einsteiger-DSLRs, während sie beim Zoom-Modul enttäuscht.Ricohs Kamera nimmt JPEGs und im standardisierten Rohdatenformat DNG auf. Die Stromversorgung übernimmt ein Lithium-Ionen-Akku. Seine Reichweite ist abhängig vom eingesetzten Objektivmodul. Mit dem Makro können pro Ladung 320 Aufnahmen gemacht werden, mit dem Zoom 410.Das Zoom kostet rund 370 Euro, das Makro wird für 670 Euro verkauft. Zusammen mit dem Kameramodul für 460 Euro ergeben sich stolze Systempreise von 830 und 1.130 Euro. Dafür sind auch gut ausgestattete Spiegelreflexkameras samt Einsteigerobjektiven erhältlich.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/
  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  3. http://davydenko.jugem.jp/

Posted by: retrouve3 at 03:46 AM | No Comments | Add Comment
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