May 06, 2017
In beiden Notebookmodellen verbaut Sony 4 GByte (maximal 8 GByte) Arbeitsspeicher und installiert Windows 7 in der 64-Bit-Version. Das Vaio Y setzt auf die Home-Version und das Vaio S nutzt die Professional-Variante.Beide Notebooks können mit einer Dockingstation verbunden werden, die allerdings 200 Euro zusätzlich kostet.Das Vaio S und Vaio Y wird es im Handel laut Sony ab Mitte Januar 2010 geben. Das Vaio Y kostet knapp 800 Euro und das Vaio S gibt es für 1.200 Euro. Im Laufe des Februars 2010 sollen vom Vaio S noch zwei günstigere Modelle ausgeliefert werden, die ab 900 Euro zu haben sind.Motorola hat mit dem Backflip ein Android-Smartphone mit ungewöhnlichen Eigenschaften vorgestellt. Die integrierte Minitastatur befindet sich auf der Gehäuserückseite, nach dem Aufklappen des Handys wandert die Touch-Tastatur unter das Display. Zudem bietet das Mobiltelefon ein Touchpad, das sich auf der Displayrückseite befindet. Wenn das Backflip zusammengeklappt ist, besteht die Rückseite des Mobiltelefons aus vielen Sensortastenfeldern. Erst wenn das Mobiltelefon aufgeklappt wird, erhalten die Sensortasten ihre Funktionen und werden entsprechend beleuchtet. Da es sich hier nur um Sensortasten handelt, ist kein hoher Tippkomfort zu erwarten. Die vierreihige Touch-Tastatur wird in Deutschland vermutlich mit einem QWERTZ-Layout auf den Markt kommen. In das Tastenlayout wurden die üblichen Android-Tasten integriert.
Für die Anzeige kommt ein TFT-Touchscreen mit einer Bilddiagonale von 3,1 Zoll zum Einsatz. Bei einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln werden bis zu 262.144 Farben dargestellt. Wird das Mobiltelefon hochkant gehalten, befinden sich unterhalb des Displays die typischen Android-Knöpfe als Sensortasten. Allerdings wurde der Suchenknopf eingespart, den es etwa beim Motorola Milestone noch gab.Als weitere Besonderheit bietet das Backflip einen sogenannten Backtrack. Dabei handelt es sich um ein Touchpad, das auf der Rückseite des Displays angebracht ist. Damit lässt sich das Gerät steuern, ohne immer auf den Touchscreen tippen zu müssen. Damit sollen die sonst gebräuchlichen 5-Wege-Navigationstasten oder Scrollbälle ersetzt werden.Kodak hat mit dem Playsport eine Einfachvideokamera für raue Einsätze vorgestellt. Das neue Gerät filmt mit voller HD-Auflösung in 1080p und kann bis zu 3 Meter tief tauchen, ist gegen Staub und Schmutz geschützt und lässt sich sogar an Helmen befestigen. Die Kodak Playsport nimmt neben Videos (1.080p/30 Bilder pro Sekunde) auch Standbilder mit 5 Megapixeln und einem Seitenverhältnis von 16:9 auf. Die Aufnahmekontrolle erfolgt über ein kleines LCD mit 2 Zoll großer Diagonale.
Die Aufnahmen werden auf eingesteckte SD-(HC-)Karten gespeichert und können über die eingebaute Kamerasoftware bei Anbindung an einen PC über USB zu Youtube und Facebook exportiert und über Twitter bekanntgemacht werden. Die Software ist außerdem für einfache Videoschnitte und den Mailversand zuständig.Über das mitgelieferte HDMI-Kabel kann der Benutzer die Kodak Playsport an den Fernseher oder Projektor anschließen. Die Kamera besitzt ein Fixfokus-Objektiv. Die Bildstabilisierung wird rein elektronisch vorgenommen.Die Stromversorgung erfolgt über einen Lithium-Ionen-Akku, der in der Kamera geladen wird. Die Maße und das Gewicht der Playsport wurden noch nicht mitgeteilt. In Deutschland soll die Playsport von Kodak ab März 2010 für rund 150 Euro auf den Markt kommen.Nikon hat zahlreiche Firmwareaktualisierungen für seine obere Kameraklasse veröffentlicht, darunter für die D300s, D700, D3x und D3. Die D700 und die D3 können danach über ein angeschlossenes GPS-Gerät die Kamerauhrzeit mit dem GPS abgleichen. Außerdem verarbeiten die Spiegelreflexkameras nach dem Update Speicherkarten mit 64 GByte. Bei der D300s werden durch das Update Fehler mit dem Akkugriff beseitigt. Der Multifunktionskameragriff MB-D10 zeigte gelegentlich trotz voll geladener AA-Batterien oder Akkus an, dass diese leer seien und schaltete auf die kamerainternen Akkus um. Zudem beseitigte Nikon Kompabilitätsprobleme mit einigen Speicherkarten.
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Für die D3 und die D700 hat Nikon auch Probleme mit dem automatischen Weißabgleich sowie der Rauschreduktion bei Langzeitbelichtungen beseitigt. Fotografen können bei der D3 nun die Zeitspanne beeinflussen, die die Kamera wartet, bis der Autofokus auf plötzliche Entfernungsänderungen zum Motiv reagiert. Bei der D3x kommt lediglich die Unterstützung für 64 GByte große Speicherkarten dazu.Die Firmwareupdates müssen bei vollem Akku eingespielt werden, da ein plötzlicher Stromausfall die Kamera zum Servicefall werden lässt. Die genaue Updateanleitung hat Nikon auf den Kamera-Supportseiten zusammen mit allen Detailänderungen veröffentlicht. Auf Wunsch übernimmt auch der Nikon-Händler die Aktualisierung der Kamerafirmware.Wie auch das Motorola-Modell Dext nutzt Backflip Motoblur. Die von Motorola entwickelte Software fasst Kommunikation per E-Mail und aus sozialen Netzwerken zusammen. Nutzer werden so über neue Kontakte, Fotos und Statusupdates aus Facebook, Twitter, Myspace, Google Mail sowie über berufliche und private E-Mails direkt auf dem Startbildschirm informiert.
Die integrierte 5-Megapixel-Kamera besitzt einen Autofokus und ein LED-Licht zur Aufhellung. Die Kamera kann nur für Fotoaufnahmen verwendet werden, Videoaufnahmen werden laut Herstellerangaben nicht direkt unterstützt. Zum internen Speicher machte Motorola keine Angaben, das Gerät wird aber mit einer Micro-SD-Card ausgeliefert, die eine Kapazität von 2 GByte hat. Der im Mobiltelefon enthaltene Steckplatz unterstützt Speicherkarten mit bis zu 32 GByte.Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 7,2 MBit/s. Zudem sind WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 mit Unterstützung des A2DP-Profils vorhanden. Im 53 x 108 x 15,3 mm großen Smartphone befindet sich außerdem ein GPS-Empfänger und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse ist vorhanden. Als Betriebssystem kommt im Backflip noch Android 1.5 zum Einsatz, ein Upgrade auf Android 2.0 soll aber nachgereicht werden. Mit dem 1.400-mAh-Akku wiegt das Mobiltelefon 133 Gramm. Zu den Akkulaufzeiten machte Motorola nur sehr lückenhafte Angaben. So wird eine maximale Sprechzeit von 6 Stunden versprochen, aber es ist unklar, ob dies im UMTS- oder GSM-Netz gilt. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku spätestens nach 13 Tagen aufgeladen werden.
Motorola will das Backflip noch zu Beginn des ersten Quartals 2010 auf den Markt bringen. Einen Preis wollte der Hersteller jedoch nicht verraten.Canon hat vier neue Einsteigerdigitalkameras vorgestellt, die im Niedrigpreissektor angesiedelt sind und die Kundschaft durch ihre Automatikfunktionen und ein attraktives Äußeres ansprechen sollen. Die Nachfolger der Powershot A480 heißen Canon Powershot A490 und A495. Ihre Auflösung liegt bei 10 Megapixeln (1/2,3 Zoll großes CCD) und ein optisches 3,3fach-Zoom deckt den Brennweitenbereich von 37 bis 122 mm (Kleinbild) ab. Besonders lichtstark sind sie angesichts von Anfangsblenden von F3,0 und F5,8 jedoch nicht. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 80 bis 1.600. Einen optischen Sucher gibt es nicht, dafür ein 2,5 Zoll großes Display mit lediglich 115.000 Bildpunkten. Beide Kameras werden mit zwei AA-Zellen betrieben und können mit SDHC- und SDXC-Karten bestückt werden.
Die Unterschiede zwischen der Powershot A490 und A495 sind subtil. Das Modell A495 besitzt anstelle von fünf gleich neun Autofokuspunkte und einen Gesichtserkennungsselbstauslöser. Der löst erst aus, wenn nach dem Scharfstellen eine zusätzliche Person im Bild zu sehen ist. So kann der Fotograf noch schnell vor die Kamera huschen, um mit aufs Gruppenbild zu gelangen. Außerdem sind in der A495 weitere Motivprogramme enthalten. Die A490 soll 110 Euro kosten, die A495 140 Euro.Darüber hinaus stellte Canon die etwas teureren Modelle Powershot A3000 IS und A3100 IS vor. Die A3100 kommt auf 12 Megapixel und bei der A3000 sind es 10 Megapixel. Beide Kameras setzen CCD-Sensoren mit 1/2,3 Zoll ein.Das 4fach-Zoom reicht von 35 bis 140 mm (KB) bei F2,7 und 5,6. Das mechanisch stabilisierte Zoomobjektiv der Kameras soll kleine Verwackler ausgleichen und insgesamt längere Belichtungszeiten bei niedrigeren ISO-Werten ermöglichen. Die Lichtempfindlichkeit der Kameras reicht von ISO 80 bis 1.600.
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Ihr 2,7 Zoll großes Display kommt auf eine Auflösung von 230.000 Pixeln. Canons Powershot A3100 IS und A3000 IS verarbeiten zahlreiche Kartentypen wie SD, SDHC, SDXC, MMC, MMCplus und HC MMCplus. Filmen können sie maximal in VGA-Auflösung.Die Gehäuse messen einheitlich 97 x 58 x 28 mm und wiegen ohne Lithium-Ionen-Akku 125 Gramm. Die Powershot A3100 IS soll rund 190 Euro kosten, die Powershot A3000 IS mit weniger Auflösung hingegen 160 Euro. Beide sollen wie auch die A490 und die A495 ab Februar 2010 im Handel erhältlich sein.Asus hat auf der CES zwei neue 10-Zoll-Netbook-Serien vorgestellt, die auf die Pine-Trail-Plattform setzen. Der Eee PC Seashell 1008P ist ein schickes und leichtes Netbook und der Eee PC 1005P ist mit dem entspiegelten Display eher für den Alltag geeignet und außerdem günstiger. Die neuen Eee PCs von Asus sind 10-Zoll-Netbooks, deren LED-LC-Displays eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln bieten. In ihnen steckt Intels Atom N450 (1,66 GHz) als Bestandteil der Pine-Trail-Plattform. Der Eee PC 1008P ist vor allem für Menschen gedacht, die Wert auf Design legen. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist der bei Netbooks ungewöhnliche Mini-Displayport und der beiliegende VGA-Adapter.
Die Modelle 1005P und 1005PE setzen hingegen auf einen VGA-Ausgang. Das 1005PE ist technisch näher am 1008P, bietet also 802.11b/g/n-WLAN und eine 250-GByte-Festplatte. Die Festplatte des 1005P bietet nur 160 GByte Speicher, und 802.11n versteht das 1005P-Netbook auch nicht.Die weitere Ausstattung ist weitgehend identisch. Die Windows 7 Starter Edition legt die Arbeitsspeicherausstattung von 1 GByte fest, es gibt einen Fast-Ethernet-Anschluss, einen Kartenleser (MMC, SD, SDHC) und eine integrierte Webcam. Unterschiede gibt es aber bei den USB-Anschlüssen. Das 1008P hat nur zwei davon, während das 1005P(E) drei besitzt.Angaben zu den Akkulaufzeiten macht Asus nur beim 1008P. Das 1.270 Gramm schwere 1005P(E) bietet aber einen etwas größeren Akku mit 4.400 mAh. Beim 1.100 Gramm wiegenden 1008P liefert Asus zwei 3-Zellen-Akkus mit je 1.925 mAh mit. Zusammen sollen diese 12 Stunden Laufzeit ermöglichen. Vorausgesetzt, dass die Spannung bei beiden Netbooks identisch ist, sollte das 1005P(E) etwas länger als das 1008P durchhalten. Außerdem muss der Anwender hier nicht den Akku wechseln.
Asus' Eee PC 1005P(E) mit dem entspiegelten Display soll ab sofort für 279 und 299 Euro im Handel verfügbar sein. Der Seashell 1008P wird erst Mitte Januar 2010 im Handel sein und kostet mit spiegelndem Display 379 Euro.Von HP gibt es zwei neue Notebooks: Der Touchsmart tm2 ist ein Tablet-PC mit Multitouch und der Nachfolger des tx2. Das HP Mini 5102 ist ein Netbook für Geschäftskunden mit vielen Optionen, darunter ein Touchscreen und ein Mobilfunkmodem. Auf der CES in Las Vegas hat Hewlett-Packard einen neuen Convertible-Tablet-PC sowie ein Netbook für Geschäftskunden vorgestellt. Der HP Touchsmart tm2 ist ein Tablet-PC, dessen Display sich drehen lässt. Er ist also sowohl als Notebook als auch als Slate-PC einsetzbar. Das tm2 tritt die Nachfolge des günstigen Touchsmart tx2 an. Es handelt sich hierbei um einen kapazitiv arbeitenden Multitouch-Tablet-PC für Privatkunden. Auch eine Stiftbedienung ist vorgesehen.
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