May 05, 2017
Der von vielen Android-Geräten bekannte Navigationsball fehlt beim Milestone, so dass sich die Bedienung etwas weniger komfortabel gestaltet. Außerdem gibt es keine Tasten zum Annehmen oder Ablehnen von Telefonaten, so dass eine Blindbedienung mit der Hand ausgeschlossen ist. Erst muss der passende Bildschirmknopf auf dem Touchscreen gesucht werden. Zudem sind die vier typischen Android-Knöpfe als Sensortasten ausgeführt, die sich ebenfalls nicht mit dem Finger erfühlen lassen, aber dafür zuverlässig auf Berührungen reagieren.Gegen Nvidias Ion kann Intel ohnehin nichts ausrichten, zumindest auf der Ebene der 3D-Leistung. Durch die Integration des Grafikkerns in den Atom N450 legt Intel Nvidia viele Steine in den Weg. Eine schnelle Anbindung einer GPU ist nämlich nicht mehr möglich. Ob Nvidia und die Hersteller von Netbooks das Problem lösen können, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Eine Kombination aus Atom N450 und Ion soll bald auf den Markt kommen. Nvidias Ion ist dann allerdings kein Chipsatz mehr, sondern dedizierte Grafik. Auch bei HD-Material muss die Pine-Trail-Plattform teilweise aufgeben. Dafür gibt es einen Zusatzchip, zum Beispiel Broadcoms Crystal HD, der sich in Asus' Eee PC aber nicht findet. Auf dem Markt werden sich vermutlich nur wenige Netbooks mit dem Zusatzchip finden, auch weil die Kunden mangels Kenntnis dieser Möglichkeit diesen Chip kaum verlangen werden. Nur wer sich mit der Intel-Plattform beschäftigt, könnte ein Interesse an dem HD-Beschleuniger entwickeln. Und so sind es eher Hersteller wie Dell und HP, die wenige Pine-Trail-Netbooks mit Zusatzchip anbieten wollen.
In der Praxis heißt das: Youtube-Videos in HD bis 720p und mit der Beta 2 des Adobe Flash Player 10.1 sind mit Müh und Not von der Plattform abspielbar. Ohne die Flash-Beta geht es ohnehin nicht. Schon parallel stattfindende USB-Transfers bringen das Netbook dabei vom flüssigen Abspielen ab.Auch bei Videodateien, etwa mit dem Windows Media Player und dem freien Renderkurzfilm Big Buck Bunny, ist bei 720p Schluss. Allerdings sind hier Reserven vorhanden, die CPU-Auslastung pendelt um die 25 Prozent. Nun mögen viele argumentieren, dass auf einem kleinen Netbookdisplay sowieso nichts von dem HD-Material übrig bleibt. Aber liegt das Material in 1080p vor, wird der Anwender wohl kaum auf die Idee kommen, seine Sammlung an Videos extra für das Netbook neu zu konvertieren. 720p ist zudem auf vielen Netbooks durchaus möglich, wenn bessere Displays mit höherer Auflösung genutzt werden.Bei der Leistung der USB-Ports erreicht Intel die gewohnte Leistung. Per USB sind 31 MByte/s mit dem Corsair Flash Voyager möglich. Intels US15W ist bei USB-Transfers etwas langsamer mit 29 MByte/s. Intels 945 GSE ist hingegen etwas schneller als der NM10 der Pine-Trail-Plattform. Die geringen Unterschiede zwischen den Plattformen sind in der Praxis kaum relevant.
Bis dahin eignet sich die Speicherkarte zur Ablage von Fotos, Musik oder Videos. Eine Micro-SD-Card mit 8 GByte gehört bereits zum Lieferumfang. Der Steckplatz kommt mit Speicherkarten klar, die bis zu 32 GByte Kapazität bieten. Der Wechsel der Speicherkarte ist alles andere als zeitgemäß. Der Speicherkartensteckplatz ist erst erreichbar, nachdem der Akku entfernt wurde, ein Wechsel im laufenden Betrieb ist damit ausgeschlossen.Motorola hat in das Milestone eine 5-Megapixel-Kamera integriert, die wechselhafte Resultate liefert. Die Qualität bei Aufnahmen in Innenräumen schwankt sehr stark und ist nur manchmal zufriedenstellend. Allgemein fällt ein recht hohes Farbrauschen negativ auf, während die Farbtreue überzeugen kann. Grundlegende Einstelloptionen sind vorhanden, aber das Milestone ist weit von dem entfernt, was Mobiltelefone liefern, die sich auf Fotografie spezialisiert haben. Der Aufruf der Kameraapplikation dauert vergleichsweise lange und auch das Fokussieren ist für Schnappschüsse zu träge. Außer Fotos kann die Kamera auch Videos mit einer Auflösung von 720 x 480 Pixeln aufzeichnen. Allerdings ruckelt das Bild bei Aufnahmen, obwohl mit 24 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet wird. Beim Betrachten der Videoclips fällt zudem unangenehm auf, dass die Videos sehr stark komprimiert sind und sich immer wieder Kompressionsartefakte negativ bemerkbar machen.
- Laptop Akku LENOVO ThinkPad X230 Tablet
- Laptop Akku LENOVO ThinkPad T430
- Laptop Akku Lenovo FRU 42T4791
- Laptop Akku LENOVO ThinkPad T430s
- Laptop Akku Lenovo ThinkPad Edge E320
- Laptop Akku Lenovo ThinkPad E530
- Laptop Akku LENOVO ThinkPad X220i Tablet
- Laptop Akku LENOVO ThinkPad X1
- Laptop Akku LENOVO IdeaPad Y580A
- Laptop Akku LENOVO IdeaPad U310
- Laptop Akku Lenovo IdeaPad Z480
- Laptop Akku Lenovo IdeaPad Z580
- Laptop Akku Lenovo 0A36311
- Laptop Akku Lenovo L09S6D16
- Laptop Akku Lenovo L08S6C02
- Laptop Akku Lenovo 57Y6454
- Laptop Akku LENOVO L11N6R01
- Laptop Akku Lenovo L10N6Y01
Bezüglich der Hardwareausstattung ist das Milestone ansonsten auf der Höhe der Zeit und unterstützt HSDPA-Downloads sogar mit bis zu 10,1 MBit/s. Das UMTS-Mobiltelefon versteht sich außerdem in allen vier GSM-Netzen und unterstützt neben EDGE auch GPRS. Zudem wird WLAN nach 802.11b/g und Bluetooth 2.1+ EDR geboten, wobei auch das Bluetooth-Profil A2DP unterstützt wird, um Stereomusik drahtlos zu übertragen. Für Ortungs- und Navigationsfunktionen ist ein GPS-Empfänger im Mobiltelefon enthalten.Im Unterschied zum US-Modell Droid fehlt dem Milestone der kostenlose Dienst Google Maps Navigation. Dabei handelt es sich um eine Google-Maps-Variante, die um vollständige Navigationsfunktionen ergänzt wurde, vorerst aber nur für die USA angekündigt wurde. Auf dem Droid ist der Dienst vorinstalliert, in Deutschland versucht Motorola das Fehlen durch Dreingabe einer zeitlich befristeten Testlizenz einer Navigationssoftware namens Motonav zu kompensieren. Ansonsten ist wie bei anderen Android-Geräten Google Maps für einfache Routingfunktionen vorinstalliert.Zum Aufladen des Akkus wird das mitgelieferte USB-Kabel per Micro-USB-Buchse mit dem Milestone verbunden, ein passendes USB-Netzteil liegt bei. An der Micro-USB-Buchse zeigt eine LED an, sobald der Akku geladen ist, der Nutzer muss also nicht erst das Display einschalten, um den Akkuladestand zu kontrollieren. Bei durchschnittlicher Nutzung hält der Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 1.400 mAh einen Tag gut durch.
Das Motorola Milestone gibt es unter anderem bei O2 und Vodafone. Während O2 für das Android-Mobiltelefon 481 Euro verlangt, sind es bei Vodafone 499 Euro. Beide Preisangaben gelten jeweils ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages. Bei O2 kann Motorolas Smartphone im Rahmen von My Handy mit einer zinslosen Ratenzahlung erworben werden. Dann zahlt der Kunde einmalig einen Euro und dann zwei Jahre lang monatlich 20 Euro.Motorola legt mit dem Milestone ein Android-Smartphone vor, das solide verarbeitet ist, aber dafür einiges Gewicht auf die Waage bringt. Auf der Hardwareseite ist alles vorhanden, was ein modernes Mobiltelefon bieten muss. Die integrierte Kamera kann allerdings nicht überzeugen und es erweist sich als störend, dass der Wechsel der Speicherkarte nur nach Akkuentnahme möglich ist. Bei der recht ordentlichen QWERTZ-Tastatur wird eine bessere Anpassung an die Bedürfnisse deutscher Kunden vermisst.Softwareseitig profitiert das Mobiltelefon von den Verbesserungen, die Android 2.0 bringt. Eigene positive Akzente kann Motorola dabei nicht setzen. Gegen die unzureichende Lesefreundlichkeit des Browsers im Hochformat gibt es zum Glück eine einfache Lösung: die Installation des Browsers Dolphin, den es gratis im Marketplace gibt und der ebenfalls Multitouch unterstützt. Wer sich mit den Macken des Geräts anfreunden kann, erhält ein stabil und zuverlässig laufendes Smartphone.
Mobiado hat mit dem 712ZAF ein neues Luxushandy der Classic-Linie des Unternehmens vorgestellt. Für den Hersteller stehen die für das Gehäuse verwendeten Materialien im Mittelpunkt: Neben Aluminium sind das Edelstahl und Saphirglas. Das Basisgehäuse des 712ZAF besteht aus Aluminium sowie Saphirglasplatten, die Handytasten und Schrauben sind aus Edelstahl. Das Mobiado-Logo wurde mit CNC-Maschinen in das Gehäuse gefräst. Das Mobiltelefon misst 111,6 x 45,2 x 12,1 mm und wiegt ohne Akku 144 Gramm. Damit ist das 712ZAF ein echtes Schwergewicht, denn mit Akku werden es sicherlich rund 180 Gramm sein. Üblicherweise wird das Gewicht eines Mobiltelefons inklusive Akku angegeben, was den Verdacht nährt, dass der Hersteller hier einen zu schlechten Wert vermeiden wollte. Das Display zeigt 16 Millionen Farben und bietet eine Bildschirmdiagonale von 2,2 Zoll sowie eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Mittels Sensoren wird die Displayhelligkeit an das Umgebungslicht angepasst. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz. Für Daten steht ein interner Speicher von 1,17 GByte zur Verfügung, einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht.
- Laptop Akku Lenovo 57Y4186
- Laptop Akku Lenovo 42T4845
- Laptop Akku Lenovo 57Y6354
- Laptop Akku Lenovo IdeaPad Z560
- Laptop Akku Lenovo IdeaPad V460
- Laptop Akku LENOVO L09C4P01
- Laptop Akku LENOVO 43R9254
- Laptop Akku IBM 08K8194
- Laptop Akku IBM 40Y6799
- Laptop Akku LENOVO 0A36279
- Laptop Akku HP Envy 17
- Laptop Akku HP Pavilion tx2000
- Laptop Akku HP EliteBook 2170p
- Laptop Akku HP Compaq 6710b
- Laptop Akku HP Pavilion dv9000
- Laptop Akku HP Pavilion dv6500
- Laptop Akku HP COMPAQ NX9010
- Laptop Akku HP 625
- Laptop Akku HP COMPAQ Mini 110C
- Laptop Akku HP Envy 14
- Laptop Akku HP Compaq 2230s
Im Mobiltelefon befindet sich ein A-GPS-Empfänger. Ob auch passende Navigationssoftware mitgeliefert wird, ist nicht bekannt. Es gibt einen Mediaplayer, der die üblichen Formate versteht, sowie den Webbrowser Opera Mini. Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt HSDPA sowie alle vier GSM-Netze, GPRS und EDGE. WLAN-Technik ist nicht vorhanden, aber es gibt Bluetooth 2.1 mit A2DP-Unterstützung.Mit geladenem Akku wird eine Sprechzeit von 4 Stunden im UMTS-Modus und 5 Stunden im GSM-Betrieb versprochen. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 17 Tage durch.Mobiado machte keine Angaben dazu, wann das 712ZAF auf den Markt kommt und was es kosten wird. Frühere Modelle wurden für 1.500 bis 2.000 US-Dollar verkauft.Panasonic hat mit der Lumix DMC-FT2 eine robuste Digitalkamera vorgestellt, die die Nachfolge der FT1 antritt. Die Neue verträgt Stürze aus größeren Höhen, taucht tiefer und ist bis minus 10 Grad frostsicher. Das Display der Lumix FT2 ist 2,7 Zoll groß und erreicht eine Auflösung von 230.000 Bildpunkten. Seine Helligkeit wird der Umgebungshelligkeit angepasst. Die Lumix FT2 kann bis zu einer Wassertiefe von 10 Metern mitgenommen werden und soll Stürze aus 2 Metern Höhe schadlos überstehen. Das eingebaute Zoomobjektiv deckt eine Brennweite von 28 bis 128 mm (KB) bei F3,3 und F5,9 ab.
Die Periskop-Optik verhindert, dass beim Zoomen das Objektiv aus dem Gehäuse herausragt. So kann die Kamera kompakt und in einem verstärkten Gehäuse untergebracht werden. Die Bildstabilisierung erfolgt optisch-mechanisch mit Panasonics Power-OIS-Stabilisator.Die FT2 nimmt Fotos mit einer Auflösung von 14,1 Megapixeln auf und dreht Videos mit 720p im AVCHD-Lite-Format mit Stereoton. Zoomen ist auch während der Videoaufnahme über den gesamten 4,6x-Zoombereich möglich.Die Kamera soll nach dem Einschalten 1,1 Sekunden bis zur Aufnahmebereitschaft benötigen. Die Auslöseverzögerung gibt Panasonic mit 0,005 Sekunden an. Beim automatischen Fokussieren mit einem Fokuspunkt sollen 0,24 Sekunden im Weitwinkelbereich und 0,28 Sekunden im Telebereich vergehen, bis das Foto scharf gestellt ist. Auf Wunsch kann auch eine Autofokus-Motivverfolgung aktiviert werden, die den markierten Bildbereich scharf hält, auch wenn sich das Motiv bewegt.Die Kamera speichert auf SD-(HC-)Karten und kann auch mit den neuen SDXC-Karten umgehen. Das Gehäuse misst 99,3 x 63,1 x 24,3 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte 167 Gramm.
Damit die Lumix FT2 in rauer Umgebung nicht zerkratzt wird und leichter zu fassen ist, wird eine Gummischutzhülle mitgeliefert, die über die Kamera gezogen werden kann. Die Tauchtiefe von 10 Metern kann mit einem zusätzlichen Gehäuse auf 40 Meter ausgedehnt werden.Die Lumix DMC-FT2 soll ab März 2010 in den Handel kommen und wird in den Farben Silber, Blau und Orange für rund 400 Euro verkauft.Nokia hat vom Symbian-Smartphone X6 eine Variante mit weniger Speicher vorgestellt. Das X6 16 GByte besitzt nur halb so viel Speicher wie das X6 und wird ohne das Musikabo Comes With Music angeboten. Wie dem große Bruder fehlt dem Mobiltelefon ein Speicherkartensteckplatz. Das normale X6 wird ausschließlich im Paket mit Comes with Music angeboten und ist in Deutschland seit wenigen Tagen verfügbar. Es besitzt einen Speicher von 32 GByte, einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht. Dieser fehlt auch beim X6 16 GByte, das nur halb so viel Speicher wie das normale X6 hat.
Posted by: retrouve3 at
03:52 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1880 words, total size 18 kb.
35 queries taking 0.0461 seconds, 56 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.








