May 07, 2017

Laptop Akku SAMSUNG RC530

Das Copenhagen Wheel ist Teil des eines großen Trends, Alltagsgegenstände mit Informationstechnik auszurüsten und so eine intelligente Infrastruktur zu schaffen, die uns in unserem täglichen Leben unterstützt, resümiert Assaf Biderman, stellvertretender Projektleiter. Toyota hat angekündigt, 2011 einen Vollhybrid-Prius auf den Markt zu bringen. Das Fahrzeug verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku, der an der Steckdose geladen werden kann. Mit einer Akkuladung und einem vollen Tank soll das Auto bis zu 1.400 km weit kommen. Toyota will ab 2011 den Prius als erschwingliches Plug-in-Hybridfahrzeug (Plugin Hybrid Vehicle, PHV) auf den Markt bringen, berichtet die Financial Times Deutschland. Neu am Prius PHV ist, dass er über einen Lithium-Ionen-Akku verfügt, der an der Steckdose aufgeladen werden kann. Die Ladezeit für den Akku gibt Toyota mit drei Stunden bei der in Japan üblichen Spannung von 100 Volt an. Bei 200 Volt verkürzt sie sich auf gut anderthalb Stunden. Die Vorgängermodelle haben einen Nickel-Metallhydrid-Akku, der über Energierückgewinnung beim Bremsen geladen wird.

Der PHV soll über 20 km weit rein elektrisch fahren - der Vorgänger schafft nur gut 1,5 km. Die Höchstgeschwindigkeit im Elektromodus ist auf 100 km/h abgeregelt. Durch die Unterstützung soll der Prius mit einem Liter Benzin 57 km weit kommen. Mit vollem Tank und geladenem Akku soll die Reichweite laut Hersteller bis zu 1.400 km betragen.Eine Kleinserie von knapp 600 Stück will Toyota in Kürze an Unternehmen und Behörden ausliefern. 200 der Fahrzeuge, die nur verleast werden, sind für Europa vorgesehen. Die Hälfte davon bekommt die Stadt Straßburg. Zu kaufen sein wird der Vollhybrid-Prius ab 2011. Zum Preis machte Toyota keine genauen Angaben. Das Auto werde aber erschwinglich sein.Der japanische Autohersteller entwickelt bereits an einem weiteren Hybridfahrzeug. Das Konzeptauto will Toyota auf der North American International Auto Show (Naias) vorstellen. Die Messe findet vom 11. bis 24. Januar 2010 in Detroit statt.Sony Ericsson hat zwei neue Mobiltelefone der Greenheart-Reihe vorgestellt. Damit will das Unternehmen zeigen, dass es sich für Umweltschutz stark macht. Die Gehäuse beider Handys bestehen aus recycelten Kunststoffen, auch sonst sollen die Neulinge durch geringe Umweltbelastung auffallen.

Wie bei den ersten beiden Greenheart-Modellen C901 Greenheart und Naite setzt Sony Ericsson auf eine kleinere Verpackung als bei den anderen Modellen und verzichtet auf eine gedruckte Anleitung. Gedruckt gibt es nur eine Kurzanleitung, das Handbuch liegt nur noch elektronisch bei. Wie auch beim Naite kommen die beiden Neulinge mit einem Ladegerät, das energiesparend arbeiten und im Stand-by-Betrieb einen geringen Energieverbrauch aufweisen soll. Nähere Details dazu nannte Sony Ericsson nicht.Das Gehäuse beider Mobiltelefone ist spritzwassergeschützt und die beiden Handyprogramme Walk Mate eco und Green Calculator sollen helfen, Energie zu sparen. Über einen Widget Manager zeigen beide Geräte auf dem Startbildschirm Informationen von Facebook oder Twitter.

In beiden Modellen befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, 4fachem Digitalzoom, Fotolicht und Smile-Shutter-Funktion. Außerdem besitzen beide Geräte Sony Ericssons Mediaplayer mit Anbindung an Playnow, TrackID-Funktion und Sensme-Unterstützung. Für die weitere Unterhaltung steht ein UKW-Radio mit RDS-Funktion zur Verfügung. Der Netfront-Browser von Access übernimmt den mobilen Internetbesuch und kann auch News-Feeds verwalten.Zu den weiteren Internetapplikationen zählen ein Instant-Messaging-Client, ein Youtube-Player sowie Applikationen für Facebook, Myspace und Twitter. Auch Google Maps steht als separate Anwendung bereit, um den integrierten GPS-Empfänger zur Standortbestimmung zu verwenden. Als Testversion liegt die Navigationssoftware Wisepilot bei.Wegen Überhitzungsgefahr tauscht Fujitsu Akkus einiger Notebookmodelle der Serie Amilo P aus, die zum Teil noch unter der Marke Fujitsu Siemens verkauft worden sind. Fujitsu hat für Akkus der Notebooks Amilo Pa2510, Pi2512 oder Pi2515, die von April 2007 bis Juni 2009 verkauft wurden, ein freiwilliges Austauschprogramm angekündigt. Nicht alle Geräte sind davon betroffen. Kunden können ihre Akkus anhand der Seriennummer unter ts.fujitsu.com/amilo-p-batteryexchange testen. Andere Amilo-, Amilo-Pro- oder Lifebook-Akkus haben laut Fujitsu keine Probleme.

Grund für den Umtausch sind Berichte einzelner Kunden, die auf überhitzte Akkus und damit verbundene Brandrisiken hinweisen. Kunden, die über einen entsprechenden Akku verfügen, empfiehlt Fujitsu, den Akkubetrieb einzustellen und den Akku zu entfernen. Die Notebooks sollen bis zum Erhalt der neuen Akkus ausschließlich über den Netzadapter betrieben werden.Die Mobiltelefone unterstützen jeweils UMTS samt HSDPA und beherrschen alle vier GSM-Netze einschließlich GPRS und EDGE. Ferner ist der Internetzugang via WLAN möglich und Bluetooth steht samt A2DP-Profil bereit, um Stereomusik drahtlos zu übertragen.Das Elm besitzt ein 2,2 Zoll großes TFT-Display, das bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben anzeigt. Bei einem Gewicht von 90 Gramm misst das Gerät 110 x 45 x 14 mm. Das Hazel besitzt eine aufschiebbare Tastatur und hat somit Platz für ein größeres Display. Das Display im Hazel bringt es auf 2,6 Zoll und zeigt bei einer Auflösung von ebenfalls 240 x 320 Pixeln bis zu 16 Millionen Farben. Bei Maßen von 102,5 x 49,5 x 16 mm wiegt das Handy 120 Gramm.

Der interne Speicher ist 280 MByte groß, weitere Daten lassen sich auf einer MicroSD-Karte ablegen. Die Akkulaufzeit fällt bei beiden Geräten ähnlich aus. Im GSM-Betrieb ist eine Sprechzeit von bis zu 10 Stunden möglich, die im UMTS-Netz auf 4 Stunden absackt. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 18 Tage durch.Sony Ericsson will das Elm im ersten Quartal 2010 zum Preis von 240 Euro auf den Markt bringen. Für 280 Euro wird es das Hazel dann im zweiten Quartal 2010 geben. Ebenfalls im zweiten Quartal soll auch das Bluetooth-Headset VH700 erscheinen, es wird für 45 Euro angeboten. Auch hier besteht das Gehäuse aus recycelten Kunststoffen und es werden wasserbasierte Farben verwendet. Das Headset ist mit Multipoint-Technik versehen, so dass es mit zwei Mobiltelefonen gekoppelt werden kann.

Bislang hat Sony Computer Entertainment noch nicht verraten, wie die Bewegungssteuerung für die Playstation 3 heißt. Dann sagt es eben ein anderer, versehentlich: EA-Chef John Riccitiello hat während einer Analystenkonferenz die Bezeichnung Gem verwendet. Gem - das heißt Edelstein oder Schmuckstück. Ein solcher Name würde zur Bewegungssteuerung, die Sony Computer Entertainment (SCE) voraussichtlich im Frühjahr 2010 für die Playstation 3 veröffentlicht, passen. Das Eingabegerät besitzt am oberen Ende eine kleine Kugel, die in 16 möglichen Farben leuchten kann. Dass das System vermutlich Gem heißt, hat EA-Chef John Riccitiello während einer Analystenkonferenz in New York versehentlich ausgeplaudert. Weder Electronic Arts noch SCE wollten sich weitergehend zu dem möglichen Markennamen äußern. Das Eingabegerät für die PS3 ähnelt zwar Nintendos Wiimote, kann jedoch deutlich mehr. Es erkennt nicht nur Bewegungen, sondern mit Hilfe einer Tiefenbestimmung per Infrarot auch die Position im Raum. Der Motion Controller enthält zwei Bewegungs- und zwei Beschleunigungssensoren sowie ein Drei-Achsen-Gyroskop für die Lageerkennung.

Die Kugel auf der Oberseite des Controllers dient der Erkennung durch die Kamera und kann mit Leuchtsignalen auch dem Spieler visuelle Statusinformationen liefern. Weiteres Feedback liefert das Rumble-Feature, das dem der Dualshock-Controller ähnelt. Mit der PS3 ist der Motion Controller über Bluetooth verbunden, ein fest eingebauter Lithium-Ionen-Akku versorgt ihn mit Energie.Die Firma Concept International hat ihre Tablet-PCs aktualisiert. Statt auf AMDs Geode-CPUs werden jetzt Intels Atom-Prozessoren verbaut. Außerdem gibt es jetzt mehr Akkuoptionen. Bei den Atom-Tablets der Firma Concept handelt es sich um etwa 900 Gramm leichte und robuste Slate-PCs für den Unternehmenseinsatz mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm. Die Geräte sollen sturzfest und lüfterlos sein. Außerdem können sie mit zusätzlichen Hardwarekomponenten, wie Barcodescanner, Magnetkartenleser oder Kameras, ergänzt werden.

Die beiden Modelle DT362 und DT312 setzen auf einen Atom Z530 mit einer Taktfrequenz von 1,6 GHz. Die Vorgängermodelle hatten noch einen AMD Geode LX-800 mit 500 MHz im Gehäuse. Unterschiede gibt es zwischen dem DT362 und dem DT312 bei der Auflösung: Das Modell DT362 bietet ein 8,4-Zoll-Display mit 800 x 600 Pixeln. 10 Zoll und 1.024 x 768 Pixel gibt es beim DT312. Ein Outdoordisplay gibt es als Option.Die weitere Ausstattung beinhaltet 1 GByte RAM, Flash-ROM mit 1 bis 16 GByte Kapazität und eine SSD mit 32 bis 64 GByte Kapazität. Des Weiteren gibt es ein WLAN-Modul (802.11b/g) und Bluetooth für die Kommunikation.Die Laufzeit der Tablets soll je nach Akkubestückung zwischen 2 Stunden mit dem internen Akku und 8 Stunden mit einem sogenannten Huckepackakku liegen.

Die Tablets sollen ab etwa 1.600 Euro mit einer Windows-XP-Embedded-Lizenz verfügbar sein. Die Garantie beträgt zwei Jahre.JVC hat in Japan mit dem Everio GZ-HD620 einen besonders kleinen und leichten Camcorder mit Festplatte vorgestellt, der in voller HD-Auflösung aufzeichnen kann. Der Everio GZ-HD620 wiegt 270 Gramm. JVCs Everio GZ-HD620 zeichnet mit Videos mit maximal 1.920x 1.080 Pixeln im Codec MPEG-4 AVC/H.264 und Dolby-Digital-Zweikanalton auf. Der 1/4,1 Zoll große CMOS-Sensor erreicht eine Auflösung von 3,32 Megapixeln, die bei Fotos genutzt wird.Das 30fach-Zoom-Objektiv deckt eine Brennweite von 43,7 bis 1.311 mm (Kleinbild) bei F1,8 und F4,7 ab. Durch die elektronische Bildstabilisierung sollen Verwackler reduziert werden. Der Autofokus kann mit einer Gesichtserkennung gekoppelt werden. Zur Bildkontrolle wird ein 2,7 Zoll großes Display eingesetzt, das herausgeklappt und gedreht werden kann. Die Festplatte des HD620 fasst 120 GByte Daten. Dazu kommt noch ein Schacht für Micro-SDHC-Karten. Dort werden Fotos und auf Wunsch auch Videos abgelegt. Das Aufnahmematerial kann im Anschluss mit USB 2.0 überspielt werden. Der Camcorder kann über HDMI auch direkt mit dem Fernseher oder Projektor verbunden werden.

  1. http://dovendosi.diarynote.jp/
  2. http://dovendosi.jugem.jp/
  3. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/

Posted by: retrouve3 at 03:51 AM | No Comments | Add Comment
Post contains 1641 words, total size 16 kb.




What colour is a green orange?




25kb generated in CPU 0.0851, elapsed 0.1123 seconds.
35 queries taking 0.094 seconds, 56 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.