November 10, 2016

Laptop akkus für Asus Eee PC 1215

Methode Eins: Die Kamera mit dem Blasebalg ausblasen. Dabei Kamera nach unten halten, damit die Staubpartikel herausfallen Methode Eins ist der Blasebalg. Mit diesem antistatischen Spezialblasebalg bläst man mit mässigem Druck den Spiegelkasten aus. Dabei sollte die Kamera so nach unten gehalten werden, dass die Staubpartikel aus der Kamera herausfallen können. Nun gibt es neben den Blasebälgen auch das Gegenteil, nämlich spezielle Ministaubsauger, mit denen der Staub aus der Kamera gesogen werden kann. Raphael rät davor ab, weil diese zu wenig effizient seien und weil durch das Absaugen der Luft neue, eventuell staubhaltige Luft in die Kamera hineingesogen wird.

Methode Zwei: Mit dem Haftstempel Staub entfernen. Dabei den Haftstempel jedesmal auf einer Klebefläche reinigen Methode Zwei ist der Stamp (die Stempel-Methode). Der kleine Kunststoffstempel (z.B. SpeckGrabber von Kinetronics) hat eine staubanziehende Oberfläche, an welcher die Staubpartikel anhaften. Nach jedem Einsatz bestempelt man eine spezielle Klebefläche, an welcher die Staubpartikel kleben bleiben. Diesen Vorgang wiederholt man so oft, bis keine Staubpartikel mehr auf dem Sensor zu sehen sind. Der viereckige Stempel von Visible Dust hat eine ideale Form, um bis in die Ecken des Sensors zu gelangen. Es gibt auch eine spezielle Kunstsfoffmasse, die aus der Uhrenindustrie kommt. Sie bewährt sich allerdings zur Sensorreinigung nur bedingt, weil man nur das Zentrum des Sensors erreicht, jedoch nicht die Ecken.

Methode Drei (für harnäckige Fälle): Die Pinselmethode mit Spezial-Flüssigkeit. Die Pinsenbreite muss der Sensorhöhe entsprchen, sonst gibt es Striemen. Ganz rechts sieht man die Staubrückstände nach der Reinigung Methode Drei sind die Swaps (die Pinsel-Methode). Die Pinsel sind hermetisch verpackt und dürfen nur einmal eingesetzt werden. Sie haben verschiedene Breiten, die der Sensorhöhe entsprechen und mit dem Crop-Faktor bezeichnet sind:Zu den Pinseln gibt es eine spezielle Reinigungsflüssigkeit, von der einige Tropfen auf die Pinselspitze geträufelt werden. Verwenden Sie keine anderen Reinigungsmittel, weil diese Zusatzstoffe enthalten können, die beim Auftrocknen Rückstände bilden, die kaum wieder wegzubringen sind. Nun streicht man mit leichtem Druck den feuchten Pinsel über die Sensoroberfläche von einer Seite zur anderen und wieder zurück. Wichtig ist, dass die Pinselbreite zum Sensor passt. Ist der Pinsel zu schmal, entstehen Striemen. Die feinen Staubpartikel sind auf dem hellen Pinsel unschwer zu erkennen. «Die Pinselmethode ist die effizienteste, aber zugleich auch die riskanteste» erklärt Raphael. «Bei normaler Verschmutzung wende ich eine Methode nach der anderen an und kontrolliere laufend wieder den Erfolg der Reinigung. Handelt es sich jedoch um eine stark verschmutzte Kamera, so bringen die ersten beiden Methoden kaum etwas. Dann wende ich sofort die Pinselmethode an.»

Wie lange dauert eine Reinigung? «Unterschiedlich» sagt Raphael. «Bei uns ist die Sensorreinigung immer Teil des Gesamtprozesses ‚Check and Clean‘. Dabei kontrollieren wir die wichtigsten Funktionen der Kamera, Reinigen diese äusserlich und machen uns dann an den Sensor. Manchmal dauert dies fünf Minuten, machmal eine Viertelstunde oder noch länger. Aber es hilft dem Kunden wenig, wenn zwar der Sensor wieder sauber ist, aber das Autofokussystem nicht einwandfrei arbeitet.» Eines der wichtigsten Werkzeuge wurde noch gar nicht erwähnt, nämlich die Sensorlupe. Es ist eine Speziallupe mit sechs LED-Leuchten, die auf das Bajonett gesetzt wird und dazu dient, die Staubpartikel visuell zu erkennen. «Ich benutze sie laufend, um den Erfolg meiner Arbeit verfolgen zu können» erklärt Raphael, «und mit ein bisschen Übung sieht man sofort, ob der Sensor staubfrei ist oder wo noch weiter gereinigt werden muss.»

Nach erfolgreicher Reinigung löst Raphael zehn- bis zwanzigmal aus und kontrolliert den Sensor erneut. Ist dieser immer noch staubfrei, so ist die Arbeit beendet. Sitzt irgendwo wieder ein lachendes Staubkorn mitten auf dem Sensor, beginnt sie von Neuem …Ausser der Betrachtung mit der Lupe gibt es noch eine weitere Möglichkeit, um den Staub auf dem Sensor festzustellen – und zu dokumentieren: Fotografieren Sie eine gleichmässige Fläche – zum Beispiel den wolkenlosen Himmel oder eine weisse Wand – mit möglichst geschlossener Blende. Auf dem Bild erkennen Sie jedes störende Staubpartikel und können es auch leicht auf dem Sensor lokalisieren.Übrigens: Der Staub, den Sie möglicherweise im Sucher sehen, ist nicht auf dem Sensor, sondern auf der Einstellscheibe. Ist zwar logisch, wollte jedoch der Vollständigkeit halber doch noch gesagt sein.

Was sollte man nicht tun? «Generell sollte man keine Methoden selbst ausprobieren, die nicht von berufener Seite empfohlen werden. Das Risiko von Beschädigungen ist schlichtweg zu gross. Dazu gehören Wattestäbchen, die Fuseln hinterlassen können» mahnt Raphael, «dazu gehören Fensterreiniger oder andere ‚garantiert rückstandsfreie‘ Reinigungsmittel, aber auch die rotierenden Pinsel, um den Staub wegzuwirbeln, haben sich nicht bewährt, weil der Staub im Spiegelkasten bleibt und nach einigen Auslösungen perfiderweise seinen Platz wieder auf dem Sensor findet. Aber, wie schon gesagt, das sind meine persönlichen Erfahrungen. Andere Techniken schwören wahrscheinlich auf ihre bewährten Mittel …» Wir haben Raphael Müller noch eine Weile bei seiner Arbeit zugeschaut und waren beeindruckt, welche Geduld und Akribie der Techniker dabei aufbringt. Ob ich die auch hätte? Anders gefragt: Lohnt es sich, diese Arbeit selbst erledigen zu wollen, oder sollte man sie besser den Spezialisten überlassen? Und wenn ja, wie häufig?

«Grundsätzlich sollte man den Sensor nur reinigen, wenn es wirklich nötig ist» klärt Raphael auf. «Denn jeder Eingriff ist mit einem gewissen Risiko verbunden. Man kann leicht den Verschluss beschädigen oder den Sensor zerkratzen, und dann kostet die Reparatur je nach Kamera und Sensorgrösse schnell ein paar hundert bis über tausend Franken. Aber es ist gut, wenn man weiss, wie es geht und welche Regeln man dabei beachten muss, denn vielleicht kommt man einmal in die Lage, dass man einen Sensor selbst reinigen muss, weil am Nordpol gerade mal keine Servicestelle zur Verfügung steht.»Die dritte im Bunde nach der PEN E-P3 und der PEN LIte ist die PEN Mini (E-PM1). Die kleinste und leichteste PEN präsentiert sich in sechs Farben mit frischem Look und einfacher Bedienung: In kleinen Pop-ups werden die einzelnen Einstellungen im Menü erklärt.

Zur kreativen Inszenierung der Aufnahmen sind sechs Art Filter an Bord. Wer eine unkomplizierte und stylische Kamera sucht, die auf jeder Party und in jeder Tasche eine gute Figur macht, sollte sich die neue PEN ansehen. Der derzeit weltweit schnellste Autofokus für Systemkameras und der neue Bildprozessor TruePic VI, der auch im aktuellen PEN-Flaggschiff integriert ist, gewährleisten eine schnelle und präzise Leistung selbst bei schlechten Lichtverhältnissen. Die neue PEN Mini ist kleiner und leichter als jede andere PEN mit Wechselobjektiven und hat einen schnelleren Autofokus..

Ganz gleich, wie viel Erfahrung der Anwender in den Bereichen Fotografie oder Film hat, die PEN-Modelle sorgen für die richtigen Einstellungen. In kleinen Pop-ups werden die Funktionen im Hauptmenü erklärt, während der Live-Guide-Assistent dabei hilft, die Einstellung für das bestmögliche Resultat zu finden. Wie dieses aussehen könnte, lässt sich über das Einstellrad auf der Rückseite prüfen. Mit dem Live Guide können für die Bildqualität relevante Parameter, wie Farbintensität, Lichtstimmung, Helligkeit, Hintergrund-Unschärfe und Bewegungs-Unschärfe, ganz einfach angepasst werden – auch bei Videoaufnahmen. Dank des 1080i Full-HD-AVCHD-Formats für Bewegtbilder werden nur geringe Dateigrössen generiert, für die bequeme Wiedergabe auf dem TV-Gerät. Alternativ steht das Format Motion JPEG (720p, HD) zur Verfügung, das eine einfachere Bearbeitung der Daten am PC ermöglicht.

Posted by: retrouve3 at 06:11 AM | No Comments | Add Comment
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