November 09, 2016
Field Recorder, wie die mobilen Audiorecorder auch genannt werden, ermöglichen überall professionelle Tonaufnahmen in einer Qualität, die über jeder von Audio-/Musik-CDs liegt. Die Aufnahmegeräte eignen sich nicht nur für Musiker, Tontechniker u.ä. sondern auch für Videofilmer und Fotografen, denn diese können mit den Field Recordern z.B. Ton für ihre Filme oder multimedialen Diaschauen aufzuzeichnen. (Siehe auch Fotointern-Artikel über das Filmen mit Systemkameras.)Die Field Recorder werden wegen ihren geringen Abmessungen oft mit den auf reine Sprachaufzeichnung spezialisierten Diktiergeräten verwechselt, doch ist der Unterschied zwischen Field Recordern und Diktiergeräten ähnlich, wie der zwischen einer Systemkamera und einem Fotohandy.
Nach dem multimedialen LS-20M Audiorecorder samt einfacher Videofunktion bringt Olympus nun einen reinen, sehr kleinen Audiorecoder. Der neue Olympus LS-3 ist die perfekte Lösung für alle, die einen besonders kompakten Linear-PCM-Recorder suchen. Wie alle Modelle der erfolgreichen LS-Serie liefert er herausragende Stereoaufnahmen im unkomprimierten 96 kHz/24 Bit-PCM-Format (CD: 44 kHz/16 Bit). Dabei ist er nur etwa halb so gross und schwer wie der legendäre LS-11.
Die Neuheit im markanten Aluminium-Gehäuse ist kleiner und leichter als alle anderen PCM-Modelle. Neben dem ergonomischen Design, der erstklassigen Soundqualität und der Ausstattung überzeugt der LS-3 durch einfache Bedienbarkeit, unterstützt durch ein benutzerfreundliches Menü-Pad und das 4,3 cm (1,69") grosses LCD.
Dank des integrierten Pre-Record Buffers gehen nie wieder die ersten Töne eines Songs verloren: Denn die Audioaufzeichnung startet bereits einige Sekunden, bevor die Aufnahmetaste gedrückt wurde.
Zur Optimierung von Aufnahmen mit niedrigen Frequenzen befindet sich zwischen den beiden abgewinkelten Kondensator-Mikrofonen ein Mikro mit kugelförmiger Richtcharakteristik. Bei Wind oder lauten Umgebungsgeräuschen steht ein zweistufiger Low-Cut-Filter zur Verfügung. Der Olympus LS-3 im schlanken Aluminiumgehäuse nutzt zwei AA-Akkus/Batteriee, bietet Spitzentechnologie zum sensationellen Preis und ist zudem das kompakteste Modell der LS-Serie (112 x 39,8 x 15,9 mm bei 90 g samt Batterien). Der Recorder wird ab August 2011 samt Windschutz, Tasche, Handschlaufe, USB-Kabel, Ni-MH-Akkus und Sonority Software für CHF 299.- erhältlich sein.
Markenzeichen aller Olympus LS-Recorder ist die Eigenschaft, Sounds im unkomprimierten 96 kHz/24 Bit-PCM-Format in Studioqualität aufzunehmen. Ob bei Konzerten (Genehmigung für Mitschnitt erforderlich), Theater oder draussen in der Natur, die Modelle der LS-Serie liefern einen kristallklaren Klang.Zusätzlich zum PCM-Format stehen beim neuen LS-3 MP3 und WMA zur Auswahl. Neben den beiden Kondensator-Stereo-Mikrofonkapseln, die in einem Winkel von 90 Grad angeordnet sind, verfügt der neue Recorder über ein drittes, in der Mitte positioniertes Mikro. Dieses Mikrofon mit kugelförmiger Richtcharakteristik garantiert einen Bassfrequenzbereich, der sich bis auf eindrucksvolle 20 Hz erstreckt. Eine Schnittstelle für ein externes Mikrofon sorgt für weitere Flexibilität bei der Aufnahme.Genügend Speicherkapazität ist mit dem internen Speicher von 4 GB sowie einem Fach für microSD(HC)-Speicherkarten garantiert.
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Einfach immer bereit
Aufnahmen werden häufig durch Hintergrundgeräusche wie beispielsweise Klimaanlagen oder Projektoren gestört. Beim neuen LS-3 kann eine zuschaltbarer Low-Cut-Filter diese mindern. Dabei stehen zwei Einstellungen zur Verfügung: 100 Hz oder 300 Hz. Aufgenommen wird nur purer, klarer Sound.Und damit nie wieder die ersten Töne fehlen, ist der LS-3 mit einem Pre-Record Buffer ausgestattet, der bereits einige Sekunden vor Drücken der Aufnahmetaste mit der Aufzeichnung beginnt.Mit der VCVA-Funktion (Variable Control Voice Actuator) wird bei Erreichen einer bestimmten Lautstärke die Aufnahme gestartet beziehungsweise fortgesetzt und in einer einzigen Datei gespeichert. Das Gerät wurde zudem um die Funktion Voice Sync Recording erweitert. Diese arbeitet ähnlich wie VCVA, legt jedoch nach jeder Neuaufnahme eine separate Datei an, was das spätere Auffinden und Selektieren vereinfacht.Die intuitive Bedienung wird durch eine clevere Sprachanleitung unterstützt und bietet einen schnellen Zugriff auf Funktionen.
Aufnahme- und Wiedergabe-Einstellungen können je nach Situation definiert und sogar gespeichert werden, für weitere Aufzeichnungen in der gleichen Umgebung.Die Verwaltung der Audio-Dateien ist ein Kinderspiel: Anwender können Ordnernamen ändern, und damit besonders wichtige Stellen beim Abspielen schnell wieder gefunden werden können, steht eine Index-Funktion zur Verfügung. Aufgenommene Audio-Dateien lassen sich bei Bedarf editieren, kopieren und verschieben.Wie reinigt man einen Sensor? Wie oft? Und was muss man dabei beachten? Selbsthilfe – oder geht man besser zur Servicestelle? Fotointern.ch hat sich mit einem Techniker der Dienstleistungsfirma Sertronics unterhalten und gibt hier wichtige Tipps weiter, wie man einen Sensor reinigt und was man besser bleiben lassen sollte.
Der Sensor ist das empfindlichste Teil der Kamera, und nichts ist ärgerlicher, als das perfide Staubkorn in der Ecke oben rechts, das unverdrossen auf jedem Bild einen weiteren Arbeitsschritt im Photoshop nötig macht. Manchmal ist es mit einem Mausklick weggestempelt, manchmal liegt es jedoch hartnäckig auf einer feinen Struktur und verlangt mehr Aufwand, um aus dem Bild zu verschwinden. Irgendwann nervt das Ding dermassen, dass ein unumstösslicher Entscheid fällt: der Sensor muss gereinigt werden! Aber wie …?Die schwarzen Punkte auf dem Bild nerven nicht nur, sondern sie sind ein klares Zeichen, dass der Sensor gereinigt werden muss. Ein Kontrollbild gegen eine monotone Fläche, z.B. weisse Wand oder Himmel, mit kleiner Blende fotografiert, zeigt wo der Staub sitzt (Beispielfoto: Markus Zitt)
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Wir haben uns an einen Spezialisten gewandt, für den das Sensorreinigen zum Alltag gehört: Raphael Müller, Techniker bei Sertronics, ein Dienstleistungsunternehmen, das unter anderem Kamerareparaturen für Canon, Sony und andere Marken ausführt. «Oft sehe ich der Kamera schon äusserlich an, wie stark der Sensor verunreinigt ist» sagt Raphael. Will heissen: eine Kamera, die in einer staubreichen Umgebung eingesetzt wird, ist eben auch innerlich stärker verschmutzt als eine, die wenig gebraucht wird und kaum dem Staub ausgesetzt ist.Der Sensor ist vom Spiegel und dem Verschluss verdeckt. Hier die verschiedenen Sensorgrössen im Vergleich
Staub ist überall. Und in der Kamera werden feinste Staubpartikel bei jeder Aufnahme – bei jedem Spiegelschlag – umhergewirbelt. Man kann sich kaum vorstellen, was in den kleinen Spiegelkasten an Luftzirkulation abläuft, denn schliesslich bewegt der Spiegel mehr als zwei Drittel des Luftvolumens in einem unglaublichen Tempo. Danach setzt sich der aufgewirbelte Staub wieder irgendwo im Spiegelkasten nieder: an den Gehäusewänden, auf dem Spiegel, auf der Einstellscheibe des Suchers oder – und jetzt wird’s ärgerlich – eben auch auf dem Sensor. Und dort werden die Partikel auf jedem Bild abgebildet, zwar unscharf, aber unübersehbar und störend. Je kleiner die Blende, desto schärfer präsentieren sich die Körner und Fäden.
Der Sensor ist ein komplexes, hoch empfindliches und vor allem teures Teil. Deshalb ist bei der Reinigung höchste Vorsicht angesagt Nun gibt es ja Kamera mit einem eingebauten Vibrator, das heisst mit einem Piezoelement, welches den Sensor beim Einschalten leicht in Schwingung versetzt, damit die Staubpartikel abfallen und auf einem Klebeband unterhalb des Sensor aufgefangen werden. Ob dies sehr effizient ist? «Das mag für kleine Staubpartikel eine gewisse Wirkung haben» meint Raphael. «Aber die wirklich dicken Brocken, die man auch auf dem Bild sieht, können damit kaum abgeschüttelt werden. Da hilft nur die gelegentliche Sensorreinigung.»Bevor man mit der Sensorreinigung beginnt, muss der Arbeitsplatz ,möglichst staubfrei sein und die Kamera muss äusserlich gereinigt werden. Dazu gehört auch das Reinigen des Spiegels, was vorsichtig mit einem Mikrofasertuch geschieht
Posted by: retrouve3 at
04:14 AM
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