November 12, 2016
«Das gab es früher in der analogen Fotografie nicht!» werden jetzt jene denken, die etwas wehmütig an das gute alte Filmzeitalter zurückdenken. Kameraseits richtig. Doch haben Sie die vielen Stunden bereits vergessen, die Sie mit Ausflecken der Vergrösserungen verbrachten? Oder die schwarzen Punkte bei der Diaprojektion, weil sich der Staub irgendwo im Diarähmchen an vier Glas- und zwei Filmflächen versteckte? Jetzt sitzt das staubige Übel woanders. Mal sehen, wie ihm der Profi nun zuleibe rückt … Bevor Raphael Müller ans Werk geht, gibt er zwei Dinge zu bedenken: «Erstens reinige ich die Kamera zuerst gründlich äusserlich» betont er, «denn es nützt nichts, wenn ich mit der Innenreinigung beginne und dabei immer wieder frische Staubpartikel vom Gehäuse ins Innere gelangen. Zweitens sollte der Raum, beziehungsweise die unmittelbare Umgebung der Kamera, einigermassen staubfrei sein. Ein feucht aufgenommener Küchentisch ist für diese heikle Arbeit sicher geeigneter als ein seit Wochen unaufgeräumten Schreitisch mit ungeleerten Aschenbechern. Da sollte man das Objektiv schon gar nicht vom Gehäuse wegnehmen …»
Das Reinigungsprgramm (Spiegel hochklappen und Verschluss öffnen) benötigt minutenlang viel Strom. Bedienungsanleitung der Kamera beachten!Die nächste Voraussetzung ist, dass die Kamera am Netzgerät angeschlossen ist oder dass der Akku voll geladen ist. Während des Reinigungsvorgangs muss der Verschluss geöffnet und der Spiegel hochgeklappt sein, damit der Sensor freiliegt. Das braucht relativ viel Strom über eine lange Zeitdauer, denn wenn der Sensor stark verschmutzt ist, kann es gut und gerne eine Viertelstunde dauern, bis der Reinigungsvorgang abgeschlossen ist. Wird die Kamera in dieser Zeit plötzlich stromlos, so schliesst der Verschluss und kann dabei durch ein Hilfsmittel, das wir gerade einsetzen, beschädigt werden. Jetzt haben wir ausser der ungelösten Sensorreinigung ein neues Problem, das unter Umständen ganz schön dicke zu Buche schlagen kann.
1:2.0/12 mm (entspricht 24 mm bei Kleinbild) ist ideal für Landschaftsaufnahmen – selbst bei wenig Licht. Für tolle Porträts mit geringer Schärfentiefe ist das M.Zuiko Digital 1:1.8/45 mm (entspricht 90 mm bei Kleinbild) die richtige Wahl. Als echter Allrounder für jeden Tag empfiehlt sich ausserdem das neu gestaltete M.Zuiko Digital 1:3.5-5.6/14-42 mm II R (KB=28-84 mm). Alle drei Objektive arbeiten extrem leise und eignen sich damit auch perfekt für Videoaufnahmen. Mit ihrem kompakten und leichten Design passen sie perfekt zur E-P3. Weil die PEN über einen Bildstabilisator im Kameragehäuse verfügt, sind unabhängig vom verwendeten Objektiv verwacklungsfreie Aufnahmen sichergestellt. Weiteres Zubehör kann über den Accessory Port 2 angeschlossen werden, darunter z. B. der neue externe Blitz FL-300R mit kabelloser Blitzkontrolle, der elektronische Sucher VF-2, das Macro Arm Light MAL-1 oder die Bluetooth®-kompatible PENPAL Communication Unit. Sie konvertiert Fotos automatisch, um sie drahtlos zu anderen kompatiblen Geräten senden und in Social Networks teilen zu können.
Beim Blitzen mit dem Kamerablitz ist zu beachten, dass immer das Symbol des erzwungenen Blitzes vorgewählt wird. Es kann Ihnen sonst passieren, dass Sie mit ungeblitzten Bildern nach oben kommen, weil die Blitzautomatik wegen reflektierender Korallen nicht aktiviert wird. Wer Wert auf hochwertige Bilder legt, sollte im Modus RAW + JPEG fotografieren. Damit kann man schnell kontrollieren, was und wie man fotografiert hat. Die unter Wasser etwas problematische Blitzbelichtung kann bei der Umwandlung von RAW in JPEG innerhalb von +/- 2 Blenden weitgehend ausgeglichen werden.
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Bevor man abtaucht, ist es zwingend notwendig, den zum Unterwassergehäuse mitgelieferten Diffusor (eine Art Milchglas) auf den Gehäuseport zu stecken. Und ihn mit der kleinen Kunststoffschnur zu sichern. Der Diffusor verteilt das Licht des Kamerablitzes auf eine grössere Fläche rund um das Frontglas. Die Ausleuchtung wird harmonischer und reduziert auch die Trübstoffreflexionen, die beim frontalen Blitzen unvermeidlich auftreten. Montieren Sie unbedingt die mitgelieferte Handschlaufe, insbesondere Schnorchler sollten das Unterwassergehäuse immer am Handgelenk befestigen.Übrigens: die Bedienung der XZ-1 gelingt mit dem Unterwassergehäuse hervorragend, weil die Übertragungselemente auch für Handschuhe ausgelegt sind. Jeder Eingriff funktioniert ohne Störung. Die Knöpfe sind zudem mit eindeutigen Icons belegt.
Mit dem erhältlichen Zubehör strebt die XZ-1 im PT-050 in Richtung ambitionierte Unterwasser-Fotografie. Da wäre zum einen die sehr empfehlenswerte Nahlinse PTMC-01, von Olympus Makro-Konverter genannt. Mit ihr dringt man weit in den Nahbereich, kratzt an Abbildungsmassstäben, die man unter Wasser bereits als Makroaufnahmen bezeichnen kann. Die Nahlinse muss unter Wasser nochmals abgenommen werden, damit die im Zwischenraum anhaftenden Luftbläschen abgewischt werden können.Als wertvolle Ergänzung zur Nahlinse in Richtung grosser Bildwinkel bietet sich der Weitwinkel-Konverter PTWC-01 an, mit dem Taucherbilder, Unterwasser-Landschaften und Wrackaufnahmen möglich sind. Auch er muss unter Wasser nochmals vom Gehäuseport entfernt werden, damit anhaftende Luftbläschen ihren Weg ins Freie finden. Sie können unter Wasser auch mit blanken Fingern die Frontgläser abwischen. Fingerflecken gibt es im nassen Element nicht. Obwohl das Feingewinde im Gehäuseport Luftablasslöcher besitzt, sollten Sie sich nicht auf deren Reinigungskraft verlassen. Nicht alle Luftblasen zieht es beim Abtauchen nach draussen. Die Adhäsion am Frontglas bindet hin und wieder feinste Luftperlen, die zu partiellen Unschärfen führen können.
Innerhalb des grossen Zubehör-Frontfachs befinden sich die von Tamrac bekannten Windowpane-Mesh Fächer, die für einen guten Durchblick auf das darin befindliche Zubehör, wie Speicherkarten, kleine Adapter, Filter oder Akkus sorgen. Drei größere offene Innenfächer im Zubehörfach der Tasche bieten zusätzlichen Stauplatz für eine kompakte Kamera, eine mobile Festplatte, ein Smartphone oder iPod und das Tamrac ZipShot Mini Stativ. Auf beiden Seiten der Tasche befinden sich Netzfächer, in denen sich Zubehör, wie ein kleines Stativ oder eine Wasserflasche, unterbringen und transportieren lassen. An den Seiten können zudem optional Komponenten aus dem Tamrac M.A.S. Zubehör-Sortiment befestigt werden. So lässt sich die Tasche individuell an die Bedürfnisse des Trägers anpassen. Die Tasche ist mit einem abnehmbaren Regenschutz ausgestattet, der das Equipment zuverlässig vor starkem Regen und Nässe schützt. Die Zuma 4 glänzt mit einem exzellenten Tragekomfort, denn das einzigartige Schulterpolster bleibt steht’s an seinem Platz auf der Schulter, während der Gurt bei Bewegung der Tasche von hinten nach vorn, oder umgekehrt, flexibel durch die Führung gleitet. Auf Reisen mit einem Rollkoffer kann die Zuma 4 mit Hilfe des dafür vorgesehenen Piggy-Back Faches bequem über den Griff des Rollkoffers gestülpt werden. Das sorgt für einen sicheren Halt und erleichtert den Transport.
Die Zuma 7 ist ein hoch-mobiler Fotorucksack, mit extrem schnellen Zugriffsmöglichkeiten auf eine DSLR Kamera, mehrere Objektive, ein Blitzgerät, ein iPad oder Netbook (bis zu 10 Zoll), Tamrac’s ZipShot Mini Stativ und einer Vielzahl an weiterem Zubehör. Die Tasche bietet seinem Träger drei verschiedene Möglichkeiten, um auf sein Equipment zuzugreifen. Verantwortlich dafür ist Tamrac’s Triple Access System. Dabei gestaltet sich das Handling äusserst effektiv und einfach: Wie bei einer Sling-Tasche kann der Rucksack durch Abnahme eines der Gurte einfach vom Rücken vor die Brust gedreht werden. Dann muss nur noch der seitliche Deckel geöffnet werden, schon hat man Zugriff auf seine Kamera mit angesetztem Objektiv und ist sofort bereit zum Fotografieren. Um auf das Equipment von der anderen Seite zuzugreifen, schliesst man einfach den wasserfesten Reissverschluss, dreht die Tasche auf die andere Schulter und öffnet das entsprechende Seitenfach. Zusatzfächer in beiden Seitendeckeln bieten Stauraum für kleineres Zubehör wie Speicherkarten oder bieten sich als idealer Platz für Objektivdeckel während des Fotografierens an.
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Die dritte Möglichkeit, um auf das Foto-Equipment zuzugreifen, ist die direkt durch das Frontfach. Wenn man den Rucksack vom Rücken nimmt, hat man durch den grossen Deckel einen bequemen Zugriff auf die gesamte Ausrüstung, die sich im vollständig gepolsterten Kamerafach befindet. Darin lassen sich eine Standard DSLR mit angesetztem Objektiv bis 170mm Länge, diverse Zusatz-Objektive und ein Blitzgerät verstauen. Im gepolsterten Frontdeckel ist zudem Platz für ein iPad oder Netbook ähnlicher Grösse (bis zu 10 Zoll). Innerhalb des grossen Zubehör-Frontfachs befinden sich die von Tamrac bekannten Windowpane-Mesh Fächer für den perfekten Durchblick auf das verstaute Zubehör, wie Speicherkarten, kleine Adapter, Filter oder Akkus. Zwei grosse, offene Innenfächer im Zubehörfach der Tasche bieten zusätzlichen Stauraum für grösseres Zubehör, wie eine mobile Festplatte, eine Kompaktkamera, ein Smartphone, einen iPod oder das Tamrac ZipShot Mini Stativ. Apples kabellose Tastatur findet ebenfalls ihren Platz in einem separaten Bereich dieses Fachs. Ein weiteres Windowpane-Mesh in der vorderen Klappe ermöglicht den Blick auf das darin befindliche Zubehör und man findet blitzschnell jene Dinge, die man gerade sucht. Natürlich ist auch die Zuma 7 mit einem abnehmbaren Regenschutz ausgestattet, der zuverlässig vor dem Eindringen von Nässe schützt. Für Fotografen, die eine umfangreiche Ausrüstung komfortabel in einem Rucksack kompakter Grösse transportieren wollen ist der Tamrac Zuma 7 die ideale Wahl.
Posted by: retrouve3 at
07:45 AM
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