November 02, 2016

Laptop akkus für ASUS UL50AG

Aufbauend auf dem gebogenen Gehäusedesigns des Xperia arc wird das Xperia arc S mit einem 1,4-GHz-Prozessor für noch leistungsfähigere Multimediafunktionen ausgeliefert. Der neue Prozessor macht das Smartphone um bis zu 25 Prouzent schneller, was sowohl den Aufbau von Webseiten, das Starten der Kamera als auch den Zugriff auf die Medieninhalte des Smartphones beschleunigt.„Das Xperia arc S ist das bisher schnellste Smartphone aus der Xperia-Reihe und ausgestattet mit den neuesten Multimedia-Funktionen.", sagt Björn Bourdin, der neue Marketingleiter bei Sony Ericsson für die Regionen DACHNL.Die „Sony Ericsson Xperia Arc"-Serie verdankt ihren Namen dem ergonomischen „Bogendesign".Mit Zugriff auf über 250’000 Apps aus dem Android-Market kann das Xperia arc S mit 4,2 Zoll Reality Display mit Mobile BRAVIA Engine zudem beliebig individualisiert und erweitert werden.

Für Hobbyfotografen liefert die eingebaute 8,1-Megapixel-Kamera neben HD-Videoaufnahmen (720p) und „Exmor R"-Sensor von Sony für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen einen zusätzlichen 3D-Genuss: Durch Schwenken des Smartphones wähend der Aufnahme können 3D-Bilder erzeugt werden, ohne dass dafür zwei Objektive nötig sind. Über den HDMI-Anschluss können diese Bilder auf einem 3D-Fernseher betrachtet werden.Die eingebaute Festbrennweite bietet Autofokus in Verbindung mit Gesichtererkennung. Die Kamera kann beim Erkennen eines Lächelns auslösen (Smile Shutter). Per Fingertippen auf den Touchscreen (Touch-Fokus) lässt sich der Ort für die Scharfstellung bestimmen.Philips bringt mt dem roten Outdoor-tauglichen Esee CAM150 und dem schwarzen CAM102 zwei einfache, kleine Camcorder. Die Bedienung ist für spontane Schnappschüsse ausgelegtund besonders einfach gehalten. Die Geräte sind kaum grösser als ein Handy.

Die beiden Camcorder passen in jede Tasche und sind ohne komplizierte Bedienung Aufnahme- und Wiedergabebereit. Videos lassen sich einfach oerper Tastendruck aufnehmen und dann direkt am PC per USB oder per HDMI an einem Fernseher anschauen. Der kleine rote ESee-Camcorder CAM150RD mit lichtstarkem 5-fach-Digital-Zoom eignet sich besonders für spontane Aufnahmen, die er im Full-HD-Modus bei einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde produziert. Wassertiefen bis zu 3 Meter und Stürze aus einer Höhe von 1,5 Metern können ihm nichts anhaben.
Ebenfalls praktisch für Outdoor-Fans: Der Camcorder bietet zahlreiche Motivmodi, unter anderem für gute Film-Ergebnisse auf Schnee, in der Nacht oder bei Gegenlicht.

Zudem beherrscht die Videokamera zahlreiche Fotofunktionen wie Blitz, Gesichtserkennung, Smile-Shot und Rote-Augen-Korrektur für detailreiche 8 Megapixel-Fotos. Für gelungene Aufnahmen ohne Verwacklungsunschärfen sorgt die errechnete Bildkorrektur mittels Gyro-Sensoren.Hinsichtlich Bearbeitung ist er ein wahrer Profi und kann bei entsprechend aktivierter Funktion gleich zwei Formate gleichzeitig speichern – etwa Videos in Full HD und in einem E-Mail-freundlichen Format. Highlights können aus allen Videos automatisch zusammengeschnitten werden. Dank integrierter Software sind die Clips schnell zur Perfektion gebracht und im Nu auf gängige Network-Plattformen hochgeladen. Zum Anschluss an den TV dient ein HDMI-Port.Die Fotos und Videos lassen sich ganz einfach mit anderen teilen, denn der Camcorder zeichnet in Full-HD und E-Mail-fähigem Forma auf. Im Gerät ist ein Instant-Video-Editor enthalten, der einfaches Bearbeiten ermöglicht. Die Bilder lassen sich direkt per E-Mail versenden oder auf Facebook/YouTube freigeben. Ausserdem beseitzt dass Gerät eine HDMI-Aschluss für die Videoanzeige auf einem HD-TV-Gerät.

Der ESee Cam102BL ist ebenfalls ein Full HD-Camcorder für die Jackentasche. Er besitzt einen ausklappbaren USB-Stecker für den schnellen, unkomplizierten Anschluss an einem PC und die Übertragung der Videos und Fotos. Mit dem Philips Camcorder sind Sie jederzeit bereit, überraschende Augenblicke festzuhalten, ohne auch nur einen einzigen zu verpassen.
Weil die besten Momente im Leben häufig überraschend kommen, kann der Camcorder einr 3 Sek. vorab aufnehmen. Kein Problem, wenn man die Taste einen Augenblick zu spät drückt. Ist diese Funktion aktiviert ist, zeichent der Camcorder in einer Schleife dauern drei Sekunden in den Pufferspeicher auf. Er speichert die letzten drei Sekunden und beginnt mit der „normalen" Aufnahme, sobald die Aufnahmetaste gedrückt wird.

Vergangene Woche hat Sony an einer Pressekonferenz neue Kameras vorgestellt. Dabei gab es ein Hands-on und die Möglichkeit, drei der neuen Kameras auszuprobieren. Wir haben uns die NEX-7 angeschaut und die SLT-A77 ausprobieren können. Hier ein paar Eindrücke.Vorgestellt hat Sony zwei SLT-Kameras (A77 und A65), zwei NEX-Modelle (7 und 5) und einen neuen Camcorder (NEX-VG20). An der Pressekonferenz standen von der NEX-7 nur Vorserienmodelle für ein Hands-on zur Verfügung. Richtig ausprobieren konnte man sie also nicht, und so blieb nur eine oberflächliche Kontaktaufnahme.Die NEX-7 ist vom Aufbau her den bisherigen Modellen sehr ähnlich, bricht aber mit dem Konzept. Sie hat einen eingebauten Blitz, einen Minolta-Zubehörschuh und einen integrierten elektronischen Sucher. Ihr Gehäuse ist etwas grösser und kantiger als die gegenüber den bisherigen NEX-Modellen oder NEX-5 bzw. 5N. Die NEX-7 wirkt dadurch technischer, aber irgendwie auch wie ein Designentwurf. Dem kantigen Design zum Trotz liegt die Kamera dennoch gut in der Hand. Dank einem gummierten Griff, der die rechte Kante umschliesst und hinten eine Stütze für den Daumen bietet, klebt sie förmlich in der Hand.

Videoauslöser nahe beim Daumen haben sich bislang bei verschiedenen CSCs als problematisch erwiesen. Bei der NEX-7 scheint er durch die Erhebung vor versehentlicher Berührung und Auslösung geschützt. Ob dies wirklich so ist, wird die Praxis zeigen.Ganz am Rand bzw. in der linken oberen Ecke befindet sich der elektronische Sucher, der beim Verfolgen von Objekten, bei Kameraschwenks, bei der Arbeit mit starken Telebrennweiten und bei gleissendem Umgebungslicht unverzichtbar scheint. Für seine beeindruckende Detailwiedergabe sorgen 2,3 Millionen RGB-Subpixel, was einer effektiven Bildschirmauflösung von rund 0.7 Millionen Pixel entspricht. Es gefällt, dass der E-Sucher im Gegensatz zu anderen CSC-Modellen in SLR-Bauform oder solchen mit aufsteckbarem E-Sucher nicht über die Ober- und Seitenkante hinausragt. Nur hinten steht er etwas vor. So lässt sich die Kamera ohne Objektiv oder mit einem Pancake problemlos in einer engen Trag- oder gar in einer Jackentasche verstauen.

So schön die erste NEX-5 anzuschauen war, so umständlich war ihre Bedienung – wenn man häufig Einstellungen wechseln wollte. Das dritte Firmware-Update hat da ein klein wenig Verbesserung geboten, indem die wenigen vorhandenen Tasten mit häufig benötigten Funktionen (z.B. für den ISO-Wert) belegt werden konnten. Bei der NEX-7 gibt es nun zusätzlich oben zwei konfigurierbare Einstellräder sowie ein verbessertes Bedienkonzept namens „TRINAVI". Für eine nähere Betrachtung warten wir jedoch auf ein Testgerät.Schon die Alpha SLT-A55V machte mit ihren technischen Daten einen guten Eindruck. Die A77V setzt da einiges drauf und trumpft mit extremer Auflösung, hohem Serienbildtempo und einem tollen elektronischen Sucher auf, wie er oben bei der NEX-7 schon beschrieben wurde. Darüber hinaus besitzt die A77V ein robustes Magnesiumgehäuse und ist weitgehend gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Darüber hinaus verfügt die Kamera über einen GPS-Empfänger und kann so Fotos und Videos mit den Koordinaten des Aufnahmeortes versehen (Geotagging). Der GPS-Empfang erhöht allerdings den Energieverbrauch bzw. verringert die Anzahl Aufnahmen, die mit einer Akkuladung möglich sind.

Sehr fortschrittlich ist auch die Videofunktion der A77V, die den neuen AVCHD-2.0-Standard nutzt, der höhere Bitraten erlaubt. So kann die A77 Full-HD-Videos auch mit hohen Bildraten von 50 fps (und für den US- und japanischen Markt mit 60 fps) im progressiven Modus filmen. Mitbewerber schaffen dies nur beim kleinen HD-Format 720p oder bieten TV-übliches 1080i (mit 50 bzw. 60 Zeilensprung-Bildern) und beschränken sich bei 1080p auf Bildraten mit 24, 25 oder 30 fps (fps = frames per second bzw. Bilder pro Sekunde). Die progressive Bildaufzeichnung („p"), verbunden mit hoher Bildrate, ermöglicht flüssige Bilder von bewegten Motiven, ohne dass es bei bewegten Bildteilen zu „ausgefransten" Rändern durch den Zeilensprung (interlaced, „i") kommt. Ärgerlich finde ich am AVCHD-Format übrigens, dass die Videos zwingend in einer separaten Verzeichnisstruktur abgelegt und mit einer eigenen Seriennummer benannt werden. Das kompliziert die chronologische Ablage von Fotos und Videos. Wie alle neueren Sony-Kameras kann die A77V Videos alternativ zum AVCHD-Format auch im Motion-JPEG-Format aufzeichnen.

Besondere Konstruktion
Die Konstruktion mit starrem teildurchlässigem Spiegel (Singe Lens Translucent Mirror) bietet zwei immense Vorteile.SLT-Konstruktion: Im Gegensatz zu SLRs, bei denen der Spiegel im Augenblick der Aufnahme hoch klappt, ist der Spiegel in SLTs starr und teildurchlässig. Ein Grossteil des Lichtbildes gelangt auf den Sensor für Aufnahmen und ein Sucherbild (Live View). Etwas Licht wird vom Spiegel auf den AF-Sensor umgelenkt.Erstens ermöglicht diese Konstruktion Live-View- und Videoaufnahmen mit schnellem Phasen-AF. (In einem Vergleichstest habe ich vor einigen Monaten die A55V mit anderen D-SLRs und einer schnellen CSC im Videobetrieb verglichen und da stellte die A55V am schnellsten und zuverlässigsten scharf.)
Zweitens sind somit in einer relativ günstigen Kamera Serienbildtempi möglich, wie sie nur deutlich teurere Profikameras bieten. Schon die günstigen Modelle A55V (2010) und A65 (neu) schaffen 10 Bilder pro Sekunde (fps), die A77 gar 12 fps und das mit üppiger 24-Mpx-Auflösung – allerdings scheint der Pufferspeicher knapp bemessen, denn bei kontinuierlichem Serienfeuer soll die Kamera gemäss Spezifikationen nur 18 JPEG oder 13 RAW-Fotos in Folge schaffen. (Beim Testeinsatz auf einer Stadtrundfahrt durch Athen war die Serienbildfunktion allerdings kein Thema. Die Kollegen von photoscala sind dagegen im Hotel geblieben und konnten dort in Küstennähe die Serienfunktion testen und darüber berichten.)

Posted by: retrouve3 at 05:22 AM | No Comments | Add Comment
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