March 09, 2017
Für Foto- und Videoaufnahmen ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, vorne gibt es eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Auf der Displayseite gibt es zudem Stereolautsprecher, die einen guten Klang liefern sollen. Das Tablet erscheint mit Android 4.4 alias Kitkat. Ob es ein Update auf das aktuelle Android 5.0 alias Lollipop geben wird, teilte der Hersteller nicht mit. Die Oberfläche entspricht der Stock-Android-Version, so dass seitens Medion wenige Änderungen daran vorgenommen werden. Mitgeliefert wird die Office-Software von Softmaker in der Vollversion.Das Tablet steckt in einem Metallgehäuse und wiegt bei Maßen von 263 x 174 x 8,5 mm mit eingebautem Akku 580 Gramm. Mit einer Akkuladung soll das Tablet am Stück 10 Stunden genutzt werden können. Unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird, ist nicht bekannt.
Im aktuellen Newsletter von Aldi-Nord wird das Tablet wieder gelistet und mittlerweile ist auch die Aldi-Nord-Homepage entsprechend aktualisiert, das Lifetab S10346 ist wieder gelistet. Ein 10-Zoll-Tablet mit Ultra-HD-Auflösung und ein Smartphone mit 4 GByte DDR4-Speicher: Qualcomms Entwicklerplattformen zeigen, welche Snapdragon-basierten Geräte 2015 erscheinen dürften. Intrinsyc hat die ersten Mobile Development Platforms (MDP) für Qualcomms kommenden Snapdragon 810 vorgestellt. Das System-on-a-Chip ist als Teil einer Smartphone- oder einer Tablet-MDP vorbestellbar. Mit einer MDP können Entwickler ihre Software an den Snapdragon 810 anpassen, ein Modem bietet solche Geräte nicht.Das Referenz-Smartphone nutzt wie aktuelle Topgeräte ein 6-Zoll-Display mit IPS-Panel und QHD-Auflösung, also 2.560 x 1.600 Pixeln. Der LPDDR4-Arbeitspeicher fasst 4 GByte, die MDP ist damit die erste mit dem neuen RAM-Typ. Passend dazu ist Android Lollipop installiert, da dieses 64-Bit-Betriebssystem den kompletten Speicher adressieren kann.
Die interne, 32 GByte große eMMC (Embedded Multi Media Card) arbeitet nach dem aktuellen 5.0-Standard. Damit sind theoretisch bis zu 400 MByte pro Sekunde möglich, was älteren SSDs für Desktop-PCs entspricht. Heutige eMMCs erreichen selbst lesend selten mehr als 100 MByte pro Sekunde.Das Smartphone-MDT erhält seine Daten entweder über ac-WLAN, Bluetooth 4.1 oder über die Micro-USB-3.0-Schnittstelle. Aktuelle Smartphones nutzen fast ausschließlich USB 2.0 in der Micro-Ausführung, eine der wenigen Ausnahmen sind das Galaxy Note 3 und das Galaxy S5.Die 13-Megapixel-Hauptkamera des Referenz-Smartphones zeichnet UHD-Videos mit 30 fps auf, 1080p-Material nimmt sie mit 60 fps auf. Eine optische Bildstabilisierung ist ebenso vorhanden wie ein doppelter LED-Blitz.Die Frontkamera bietet beides nicht, unterstützt aber 1080p-Videos mit 120 fps. Diese können per Micro-HDMI auf einem Fernseher angezeigt werden. Der 3.020-mAh-Akku ist auswechselbar, ein Micro-SD-Slot vorhanden. Die Tablet-MDP ist dem Referenz-Smartphone technisch sehr ähnlich. Größter Unterschied ist das Display, das auf 10 Zoll mit 3.840 x 2.160 Pixeln auflöst. Die eMMC fasst 64 GByte, zudem ist eine Tiefenkamera für eine Bewegungssteuerung verbaut.
Beide Entwicklerplattformen sind ab Mitte Dezember 2014 lieferbar. Das Smartphone kostet 800 und das Tablet 1.000 US-Dollar zuzüglich Mehrwertsteuer.Wiko verpasst seinem Modell Highway ein Facelift: Das neue Highway 4G kommt mit LTE-Unterstützung, einem besseren Prozessor und einer 16-Megapixel-Kamera. Beim Speicherplatz dürften einige Nutzer aber Platzprobleme bekommen.
Der französische Hersteller Wiko hat das Highway 4G vorgestellt. Anders als das bisherige Modell Highway unterstützt das neue Smartphone LTE, zudem wurde der Acht-Kern-Prozessor von Mediatek gegen einen Tegra 4i von Nvidia ausgetauscht. Im Test von Golem.de schnitt das erste Highway bezüglich des Mediatek-SoCs eher schlecht ab: Der Prozessor zählt aufgrund acht langsamer Kerne zu den eher leistungsschwachen Chips auf dem Markt. Das erste Highway hatte bei uns selbst beim Seitenwechsel des Startbildschirms merklich geruckelt.
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Der im Highway 4G verbaute Tegra 4i ist die preiswerte Variante des Tegra 4 mit integriertem LTE-Modul. Das SoC hat vier A9-Kerne und eine Taktrate von 2 GHz. Einer der größten Unterschiede zum Tegra 4 ist die weniger starke Grafikleistung.Der Arbeitsspeicher des Highway 4G ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten gibt es nicht, Nutzer müssen also mit dem vorhandenen Speicherplatz auskommen. Bei etwas umfangreicheren Musiksammlungen und größeren Spielen ist dieser schnell belegt.Das Highway 4G unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE auf den Frequenzen 800, 1.800 und 2.600 MHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Auf einen NFC-Chip muss der Käufer verzichten.Das Smartphone hat einen 5 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das Display ist mit Gorilla Glass vor Kratzern geschützt, allerdings ist die ältere Version 2 verbaut. Die Kamera auf der Rückseite des Smartphones hat 16 Megapixel, die Frontkamera 8 Megapixel. Damit dürften sich auch ansprechende Selbstporträts schießen lassen.
Das Highway 4G wird mit Android in der Version 4.4 ausgeliefert, die genaue Unterversion gibt Wiko nicht bekannt. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.350 mAh, die Standby-Zeit ist mit nicht einmal sechs Tagen eher gering. Die maximale Gesprächsdauer soll im UMTS-Modus 14 Stunden betragen. Ist der Akku auf die gleiche Weise wie beim ersten Highway verbaut, ist er nicht ohne weiteres wechselbar.Aldi-Nord hat den Verkauf eines vorab groß angekündigten Medion-Tablets offenbar abgesagt. Etwas später soll das gut ausgestattete und günstige Lifetab S10346 aber im Süden verkauft werden. [Update:] Das Tablet wird doch auch von Aldi-Nord verkauft, die Webseite ist fehlerhaft.
Ein groß angekündigtes Medion-Produkt wird nun offenbar doch nicht wie erwartet in den Verkauf gehen. Eigentlich wollte Aldi-Nord das Lifetab S10346 ab dem 27. November 2014 verkaufen. Aus dem Onlineprospekt wurde das Android-Tablet aber entfernt und einige Zeit gab es sogar einen Hinweis auf der Aldi-Webseite, dass der Artikel doch nicht verkauft werde.
Aldi-Süd will das Lifetab S10346 aber ab dem 4. Dezember 2014 verkaufen - ebenfalls zum Preis von 200 Euro. Es wird bereits im gedruckten Prospekt von Aldi-Süd aufgeführt. Medions Android-Tablet Lifetab S10346 zeichnet sich durch ein Full-HD-Display, viele Anschlüsse und einen üppigen internen Speicher aus. Für einen Preis von 200 Euro bietet das 10,1-Zoll-Tablet eine sehr gute Ausstattung. Das IPS-Display im Lifetab S10356 hat bei einer Bilddiagonalen von 10,1 Zoll eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, das ergibt eine Pixeldichte von 224 ppi. Es ist mit einer Anti-Fingerabdruck-Beschichtung versehen. Medion macht keine Angaben dazu, ob es kratzfest ist.Im Tablet steckt Intels Quad-Core-Prozessor Atom Z3735F, der mit einer Taktrate von 1,83 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, und es gibt 32 GByte Flash-Speicher. Ferner gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Voraussichtlich wird App2SD nicht unterstützt.Auch das neue Medion-Tablet hat kein Mobilfunkmodem, es gibt nur Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Zudem gibt es Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger, aber keinen NFC-Chip. Über einen Infrarotsender kann das Tablet zur Steuerung der Unterhaltungselektronik verwendet werden, eine passende App soll vorinstalliert sein.
Das Tablet hat einen HDMI-Anschluss, über den es direkt mit einem Fernseher, Monitor oder Projektor verbunden werden kann. Dem Tablet liegt ein passendes Micro-USB-Host-Kabel bei, mit dem direkt USB-Zubehör am Tablet verwendet werden kann. Als weitere Besonderheit wird ein Tablet-Aufsteller mitgeliefert.Für Foto- und Videoaufnahmen ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, vorne gibt es eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Auf der Displayseite gibt es zudem Stereolautsprecher, die einen guten Klang liefern sollen. Das Tablet erscheint mit Android 4.4 alias Kitkat. Ob es ein Update auf das aktuelle Android 5.0 alias Lollipop geben wird, teilte der Hersteller nicht mit. Die Oberfläche entspricht der Stock-Android-Version, so dass seitens Medion wenige Änderungen daran vorgenommen werden. Mitgeliefert wird die Office-Software von Softmaker in der Vollversion.Das Tablet steckt in einem Metallgehäuse und wiegt bei Maßen von 263 x 174 x 8,5 mm mit eingebautem Akku 580 Gramm. Mit einer Akkuladung soll das Tablet am Stück 10 Stunden genutzt werden können. Unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird, ist nicht bekannt.
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Medion hat Golem.de mittlerweile geantwortet und nennt als Ursache eine Fehlinformation auf der Webseite von Aldi-Nord. Das Tablet werde auch bei Aldi-Nord wie geplant am 27. Novemer 2014 in den Verkauf gehen. Zugleich wurde offiziell der Verkauf bei Aldi-Süd bestätigt.Eine Drohne, die einem markierten Objekt folgt - das hört sich nach einer bedrohlichen Science-Fiction-Idee an. Mit Hilfe einer Bilderkennung und Android sollen jedoch nur schöne Luftbilder aufgenommen werden. Die Drohne Mind4 soll sogar auf Gesten des Besitzers reagieren.
Die kleine Drohne Mind4 von Airmind soll mit Hilfe ihrer Kamera erkennen, wohin sich ihr Besitzer oder ein anderes markiertes Objektiv bewegt und automatisch Luftaufnahmen anfertigen. Die auf Android basierende Drohne wird über Kickstarter finanziert.Der Quadcopter Mind4 arbeitet mit einem Smartphone oder Tablet zusammen, auf dessen Bildschirm der Pilot am Boden ein Objekt markiert, das die Kamera gerade aufnimmt. Der Zielverfolgungsmodus sorgt dafür, dass die Drohne, die eine zweite Kamera unter ihrem Rumpf trägt, dem Objekt folgt, auch wenn dieses sich bewegt. So sollen Luftaufnahmen beispielsweise beim Sport oder von Tieren aus einer ungewöhnlichen Perspektive möglich werden.
Eine Objekterkennung und -verfolgung ist an sich nichts Neues. Digitalkameras können das in Verbindung mit dem Autofokus schon lange, während bei Drohnen bislang vor allem auf GPS gesetzt wurde. Das funktioniert in Innenräumen aber nicht zuverlässig und macht es erforderlich, dass der Benutzer einen GPS-Empfänger mit Sendeeinheit mit sich führt, dessen Daten zur Drohne geschickt werden müssen.Derartige Lösungen sind teuer und fehlerträchtig. Das soll bei der Mind4 nach Angaben der Entwickler anders sein. Dort wird lediglich auf Software gesetzt. Eine Hinderniserkennung fehlt jedoch - die Drohne erkennt nicht, wenn ihr ein Ast in den Weg kommt. Ein Einsatz muss daher wohl überlegt sein.Darüber hinaus soll Mind4 auf Gesten reagieren und beispielsweise mit einem Fingerzeig landen, fotografieren oder an einer Stelle schweben. Die Drohne ist mit 400 x 400 x 100 mm recht klein und wiegt 960 Gramm. Sie soll eine maximale Geschwindigkeit von 60 Kilometern pro Stunde erreichen und mit ihrem 5.000-Milliamperestunden-Akku rund 20 Minuten fliegen können. Mit an Bord ist ein Quadcore-Prozessor mit 2 GHz Taktfrequenz sowie 2 GByte RAM und 6 GByte Flash-Speicher, der sich auf 128 GByte ausbauen lässt. Die Kommunikation soll über WLAN mit dem Smartphone erfolgen. Neue Flugmanöver für die unterschiedlichsten Filmmotive soll der Besitzer sich als Programme herunterladen und auf die Drohne aufspielen können.
Einen funktionsfähigen Prototypen gibt es bereits. Die weitere Finanzierung soll über Kickstarter passieren. Die Kampagne läuft noch bis zum 23. Dezember 2014 und muss 100.000 US-Dollar einbringen, damit die Produktion möglich wird. Eine Drohne kostet rund 900 US-Dollar plus Einfuhrumsatzsteuer und Zollgebühren. Der Tesla-Chef teilt gegen die Automobilindustrie aus und wirft ihr fehlendes technologisches Engagement vor. In einem Interview deutete Elon Musk zudem an, in Deutschland investieren und eine Akkufabrik bauen zu wollen.
Der Elektroautohersteller Tesla hat überraschend angekündigt, in Deutschland Akkuzellen herstellen zu wollen. "Ich gehe davon aus, dass Tesla auf lange Sicht eine Batteriefabrik in Deutschland errichten wird", sagte Tesla-Chef Elon Musk in einem Interview mit dem Magazin Der Spiegel. Daimler betrieb bislang eine Akkufabrik in Kamenz in der Nähe von Dresden. Die Produktion der Zellen soll aber 2015 auslaufen. Dort wurden die Akkuzellen für den Elektro-Smart hergestellt.
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March 08, 2017
Fitbit es de lo más motivador. Si te cuesta ponerte en marcha puedes vincular tu cuenta con la de tus amigos para comparar vuestros resultados y enviarles mensajes, cada vez que alcanzas un objetivo tu pulsera vibra y se encienden las luces, y el panel personal te felicita cuando lo visitas.Después de probarlo, en TICBeat lo recomendamos para personas que lleven una vida sedentaria y quieran empezar a adquirir hábitos más saludables. Medir lo que te mueves, marcarte unos objetivos e ir a por ellos te ayuda motivarte y estar más activo. Además, también cuenta con una función de alarma silenciosa para que el dispositivo te despierte por la vibración en tu muñeca, lo cual se agradece si no soportas la alarma del despertador. La pulsera es muy cómoda y la baterÃa puede durar hasta siete dÃas, por lo que siempre puedes llevarla contigo.Fitbit Flex saldrá a la venta en España el próximo 27 de mayo a un precio de 99,95 euros. El pack incluye dos tamaños de pulsera (S y L), y estará disponible en dos colores, negro y pizarra. Y, si quieres combinar el dispositivo con tu ropa, podrás adquirir un pack de tres brazaletes de colores por 24,95 euros.
Samsung ha presentado hoy en Madrid su tableta Galaxy Note 8.0., en un acto dominado por una parodia musical por Queen de los techies y por el convencimiento de que, pese a lo que diga Bill Gates, existe una "evidencia de mercado†que legitima el lanzamiento de este dispositivo. Galaxy Note 8.0 no solo busca sustituir al ebook, el smartphone o el portátil, sino también a la rudimentaria aunque invencible libreta de papel.Gates dijo recientemente que los usuarios de iPad estaban "frustradosâ€, algo que hizo extensible al resto de tabletas, por "la falta de productividad y funcionalidad†de estos gadgets. Asà como Surface, de Microsoft, se presentaba hace unos meses como "la tableta para hacer cosasâ€, la puesta de largo en España de Galaxy Note 8.0. ha girado, entre otros aspectos, en torno a las anotaciones a mano, posibles en muchas de sus aplicaciones gracias al S-Pen que la acompaña, que ya no necesita tocar la pantalla para activarla.
El concepto que busca Samsung con Galaxy Note 8.0. es el de aunar productividad y máximo disfrute en el ocio y el entretenimiento en un mismo dispositivo.Otra de las palabras más repetidas durante la presentación ha sido multitarea o, traducido a lenguaje Samsung, "Dual Viewâ€. En versiones anteriores de la gama Note ya se vio la posibilidad de compaginar aplicaciones mediante un sistema de pop-up. Las ocho pulgadas de esta tableta, además, permiten dividir la pantalla en dos áreas para manejar simultáneamente dos aplicaciones y copiar y pegar texto, enlaces y direcciones de una a otra.Galaxy Note 8.0. también cuenta con una importante faceta de e-reader, puesto que, según ha dicho el vicepresidente de la división española de Samsung, Celestino GarcÃa, "tiene el tamaño perfecto para leer librosâ€. La inclusión de botones hasta ahora fÃsicos en el menú, que ha permitido que la pantalla gane espacio, y un modo lectura que reduce la intensidad de la imagen para no cansar la vista acompañan a esta funcionalidad. En cuanto a la autonomÃa, el dispositivo cuenta con una baterÃa de 4.600 mAH, que permite, por ejemplo, reproducir vÃdeo durante más de diez horas. GarcÃa la ha definido como "la mejor del mercadoâ€, aunque ha reconocido la necesidad de trabajar para mejorar la autonomÃa de unos dispositivos que acompañan a sus usuarios las veinticuatro horas del dÃa.
Galaxy Note 8.0. podrá adquirirse desde mañana en establecimientos de El Corte Inglés, y llegará progresivamente al resto de establecimientos y operadoras –con las que ya hay "conversacionesâ€, dijeron sus responsables- durante el próximo mes. El precio de salida es de 419 euros para la versión WiFi y de 529 para la que además incluye 3G.Cada vez las personas se sienten más incómodas instalando aplicaciones en su ordenador ya que la web ha cambiado ese modelo mental, cada herramienta que necesitamos por lo general está en la web donde no tenemos que instalar nada, simplemente ir a la dirección de Internet (url) o la tenemos en nuestro teléfono o tableta. Hace poco, hablando con una persona que debÃa instalar algo en un sistema operativo Windows, vio el archivo de instalación con la extensión (.exe) y automáticamente lo asoció con un virus.
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Hace unos años necesitábamos tener un software instalado en nuestro PC para leer correos, crear documentos, hojas de cálculo, diagramas, chatear con nuestros amigos, etc. Ya no. Tenemos esas aplicaciones en cualquier dispositivo que tengamos y lo mejor aún, totalmente sincronizadas. Existen usuarios avanzados como desarrolladores y diseñadores que necesitan tener aplicaciones especiales instaladas en su ordenador, pero estos cada vez tienen más herramientas que se encuentran en la nube.A medida que pasa el tiempo todas estas aplicaciones se están yendo a la nube, se acceden por medio de la web ya sea por páginas web o por aplicaciones en nuestros teléfonos o tabletas. Actualmente está el esquema de aplicaciones en Windows 8 con su tienda muy similar a la tienda de aplicaciones de Google (Play Store) o la de Apple (App Store) que permite el uso de aplicaciones en nuestro PC y si hay soporte multitouch la experiencia es mucho mejor.
Existen herramientas para los desarrolladores con el nuevo esquema de HTML5 que permiten crear aplicaciones totalmente dinámicas igual y más que una aplicación de escritorio. La simple pregunta que se hacen desarrolladores y estrategas de marketing es: ¿para que crear una aplicación de escritorio cuando puedo crearla en la web y nadie tiene que instalar nada, sino abrir su explorador e ir a la dirección? Otro factor que incide es que por ser una aplicación en Internet puede ser encontrada por los diferentes motores de búsqueda de la web (Google, Bing).Oswaldo Ãlvarez (@ozalvarez) es cofundador y CTO de Wind2share, la red social de negocios. Es un emprendedor con más de diez años de experiencia en la web e Internet apasionado por las startups, siendo su especialidad el desarrollo de software, Internet marketing y la planificación estratégica. Leer más Tanto es el cambio que ya existen PC que tienen como sistema operativo Chrome OS que es básicamente el explorador Google Chrome para todo. La Chrome Book es un dispositivo muy económico, ligero y con un rendimiento de baterÃa increÃble. Éste solo accede a la web y tiene todo allà (música, sitios web, documentos, redes sociales, etc.).
La pregunta necesaria leyendo este artÃculo es ¿qué navegador usar? Según el portal de estadÃsticas Stat Counter, desde febrero hasta abril del 2013, en todo el planeta Google Chrome reina con un 38,15% de cuota de mercado seguido por Firefox (19,83%) e Internet Explorer 9.0 (15,26%). Yo particularmente uso Google Chrome y es magnÃfico, lo tengo instalado en mi PC, teléfono y tableta. Todo automáticamente se sincroniza y puedo ver el 99,9% de todos los sitios que quiero ver en el Internet ya que los desarrolladores web lo toman como referencia para que sus aplicaciones y páginas se vean en este explorador.Espero que cada vez más personas se muevan a la nube y tengamos menos documentos y aplicaciones instalados en el PC para poder aprovechar sus beneficios.
El DÃa de la Madre está a la vuelta de la esquina. Si aún no sabes que regalarle, ¿qué te parece sorprenderla con algo tecnológico? Cuentas con multitud de opciones para hacerle un regalo útil, práctico y fácil de utilizar, y, si aún no es aficionada a la tecnologÃa, es un buen momento para demostrarle todas las posibilidades que le puede ofrecer. Te dejamos algunas recomendaciones para que puedas inspirarte. ¡Date prisa y no lo dejes para el último momento!Si a tu madre tiene un smartphone o una tablet, una funda de diseño para su dispositivo puede ser una elección de lo más acertada. Por ejemplo, la diseñadora Dolores Promesas tiene una colección de carcasas para iPhone y Samsung Galaxy S3 con modelos muy originales desde 19,90 euros.Custo Barcelona también cuenta con carcasas y fundas para móviles y tablets, de diseños muy modernos, coloridos y atractivos. Si quieres regarle una funda para el iPad, puedes ver los modelos disponibles en Apple Store, donde encontrarás fundas de distintos tipos y materiales desde 24,95 euros. Si uno de los hobbies de tu madre es la lectura, seguro que le va a encantar un e-reader para poder leer con total comodidad tanto en casa como fuera de ella. En Amazon, por ejemplo, tienes a tu disposición dos modelos del e-reader Kindle para que elijas el más adecuado tanto a las necesidades de tu madre como a tu bolsillo. El más sencillo cuesta 79 euros y tiene WiFi integrado, dispone de una pantalla sin reflejos y puede contener hasta 1.400 libros. El modelo avanzado, Kindle Paperwhite, cuenta con mayor resolución, mayor contraste, una luz exclusiva y la baterÃa dura hasta ocho semanas. El precio del modelo con wifi es de 129 euros y el que además integra 3G gratis cuesta 189 euros.
Para las madres a las que les gusta la fotografÃa y guardar instantáneas de los momentos en familia, un regalo muy acertado es una cámara digital con la que puedan disfrutar de su afición. Una alternativa interesante son las cámaras digitales de Polaroid, que disponen de sistema de impresión incorporado. Tienes dos modelos entre los que elegir, de 10 y 14 megapÃxeles, y puedes hacerte con una desde 179,99 dólares (unos 137 euros).¿Y qué te parece regalarle un videojuego para que haga deporte y se mantenga en forma? Si a tu madre le gusta hacer ejercicio el regalo perfecto puede ser Wii Fit Plus con la Balance Board, un kit de juego con más de 60 actividades para realizar en casa y con el que puede seguir un plan de entrenamiento personalizado y medir sus progresos. Puedes conseguir el pack por un poco más de 100 euros. También puedes optar por los videojuegos de Zumba Fitness, que están basados en este tipo de entrenamiento. Incluye un cinturón para el control del movimiento y está disponible para Wii, Playstation 3 y XBox 360 por menos de 30 euros.Como anunció en el Mobile World Congress Nokia está dispuesta a ampliar su ecosistema de usuarios con nuevos dispositivos más baratos pero dotados de innovaciones propias de sus gamas de producto más altas. Uno de ellos es el smartphone Lumia 720, que la firma finlandesa lanza hoy en España.
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Se trata de un dispositivo de gama media y que incluye Windows Phone 8 como sistema operativo y servicios de Nokia, como HERE Maps y Here Drive, que permiten localizar el destino deseado y la mejor ruta en coche, asà como información de tiendas, restaurantes y establecimientos que están alrededor; y Nokia Música+ con Mix Radio, para que los usuarios puedan escuchar canciones en streaming de forma gratuita a través del móvil, localizar conciertos, comprar entradas y compartirlo todo a través de las redes sociales.El móvil, elegante y de poco peso, cuenta además con una baterÃa de larga duración que, aseguran desde Nokia, "podrá ser utilizado mucho más tiempo de lo que se espera en un smartphone tan avanzadoâ€. Además, incluye la opción de añadir carga inalámbrica con una carcasa especial.
Otra caracterÃstica destacable del nuevo Lumia de gama media es su pantalla táctil, muy brillante, que funciona incluso con guantes. Además, incorpora una cámara con óptica exclusiva Carl Zeiss y gran angular de f/1.9, que ofrece al usuario la posibilidad de obtener fotos claras y nÃtidas de dÃa y de noche, asà como una cámara frontal con calidad HD. En su interior resalta también su procesador, un Snapdragon S4 Plus de Qualcomm, optimizado para la experiencia Windows Phone 8.
El nuevo Lumia 720 se vende en el mercado libre a un precio de 319 euros (IVA incluido), aunque ya hay operadoras, como Vodafone, que lo comercializan con Joyn, el llamado ‘Whatsapp de las operadoras’ de forma nativa. En concreto, Vodafone pone este dispositivo (en este caso de color negro) a disposición de profesionales con un compromiso de 24 meses desde 49 euros, con las tarifas Base Pro y Base2 Pro, y desde cero euros con Base3 Pro y planes Vodafone RED Pro.Asimismo, los clientes particulares pueden adquirirlo en las tiendas Vodafone y online con un compromiso de 24 meses desde 49 euros con tarifas Base y Base2, y desde cero euros con Base3 y planes Vodafone RED.La llegada de Windows 8 con su interfaz Metro y su capacidad para desdoblarse en un uso tradicional y un segundo entorno táctil, está permitiendo que los fabricantes de PC creen productos realmente interesantes. Un buen ejemplo es este "convertible†el Lenovo IdeaPad Yoga de 13 pulgadas, que es básicamente un ultrabook pero que puede plegarse hacia atrás para convertirse en una tableta de gran tamaño o en un ordenador táctil que puedes usar para hacer presentaciones, o para usar apps táctiles de múltiples formas.
- http://en.donkr.com/blog/gesamtidee
- http://www.neighbour123.com/blog/show/batteria-fujitsu-lifebook-b3010d
- http://www.useek.com.au/myblog/index.php?blog=http://wwwakkusmarktcom
- http://blogsinn.com/?w=akkusmarkt
- http://yaplog.jp/akkusmarkt/
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Kurz vor dem Schließen des Startfensters hat die Nasa den Test abgebrochen. Mehrfach wurde der Countdown abgebrochen und später wieder neu gestartet. Anfangs verhinderten Windböen den Start der Delta IV.Später traten Probleme mit Ventilen an einem der Wasserstofftanks auf. Ein letzter Startversuch um 15:44 Uhr wurde aufgegeben, weil der Akku für ein Kamerasystem nicht mehr genug geladen war.Beim zweiten Versuch hat es geklappt: Die Delta-IV-Trägerrakete mit der Raumfähre Orion an Bord ist pünktlich um 13:05 Uhr am 5. Dezember 2014 zu ihrem Erstflug gestartet.Der Carbon Flyer erinnert mit seinen Deltaflügeln an einen Papierflieger, doch er besteht aus kohlefaserverstärktem Kunststoff, der leicht und stabil ist. Abstürze sollen ihm kaum etwas anhaben können. Die beiden Propeller im Heckbereich durchstoßen die Tragflächen. Die Spitze wird durch einen Kunststoffpanzer gegen Beschädigungen geschützt. Neben einem Akku ist auch eine kleine Kamera mit 640 x 480 Pixeln Auflösung mit an Bord. Gesteuert wird der Carbon Flyer vom Boden aus über eine Android- oder iOS-App. Bewegliche Leitwerke gibt es nicht, so dass nur durch unterschiedliche Drehzahlen der Rotoren eine Richtungsänderung vorgenommen werden kann. Gelenkt wird das Fluggerät durch Kippbewegungen des Smartphones, wobei die App die Informationen des Lagesensors auswertet und in Steuerbefehle umsetzt.
Die Verbindung zwischen Smartphone und Flieger erfolgt per Bluetooth 4.0. Das ist eine Schwachstelle des Systems, denn dadurch ist die Reichweite auf rund 75 Meter begrenzt. Doch das ist aufgrund der zweiten Schwachstelle des Carbon Flyers weniger wichtig: Der wechselbare Lithium-Ionen-Akku reicht nur für eine Flugzeit von etwa drei Minuten.Einige Telemetriedaten wie die Fluglage und der Akkuladestand werden an die Smartphone-App übermittelt. Die Kamera streamt ihr Bild jedoch nicht zum Boden. Dafür reicht die Übertragungsgeschwindigkeit vermutlich nicht aus.Finanziert wird die Entwicklung des Carbon Flyers über Indiegogo. Ein Flieger kostet rund 90 US-Dollar. Schon jetzt sind rund 77.000 US-Dollar zusammengekommen und das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar bereits überschritten worden. Die Kampagne läuft noch bis zum 9. Januar 2015.Ein ganz neues Smartphone-Konzept: Das ist Yota im zweiten Anlauf gelungen. Das Yotaphone 2 kann komplett über seinen E-Paper-Touchscreen bedient werden. Das ergibt ein komplett neues Smartphone-Gefühl, wie sich im Test zeigte.
Im zweiten Versuch wird alles besser: So lautet wohl die Devise bei Yota. Hat Yota mit dem Yotaphone das Smartphone neu gedacht, hat es mit dem Yotaphone 2 sein außergewöhnliches Konzept weiterentwickelt und konsequenter umgesetzt. Was wir am ersten Modell des Smartphones mit zwei Displays noch auszusetzen hatten, ist beim zweiten verbessert worden. Größte Neuerung: Das E-Paper-Display (EPD) auf der Rückseite des Geräts ist jetzt ein Touchscreen.Wir haben getestet, ob es damit einfacher ist, das Gerät über die Rückseite zu bedienen - und dabei auch eine Topausstattung mit Amoled-Display samt Full-HD-Auflösung, einer guten Kamera und einem schnellen Snapdragon-800-Prozessor gefunden.Das E-Paper-Display auf der Rückseite der Yotaphones ist vorwiegend dafür gedacht, Akkuleistung zu sparen. Beim ersten Modell war es allerdings noch mühsam, das Rückdisplay sinnvoll zu nutzen. Auch das Vorseriengerät, das wir Anfang des Jahres auf dem Mobile World Kongress gesehen haben, machte uns wenig Hoffnung auf eine bessere Umsetzung des Konzepts. Seither hat sich aber viel geändert.
Wer bei geringem Umgebungslicht auf das Hauptdisplay wechselt, kann sich darüber freuen, dass sich die Helligkeit angenehm weit herunterregeln lässt. Auch in sehr dunkler Umgebung blendet das Display dann nicht übermäßig. Beide Displays sind mit Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt.Das Rückdisplay ist etwas gewölbt, das ist bei der Bedienung kein Problem. Aber die harten Kanten der Vorderseite stören etwas, wenn das Smartphone vor allem über die Rückseite bedient wird. Hier wäre eine symmetrischere Gehäusegestaltung sinnvoller gewesen oder aber zumindest leichte Abrundungen auch auf der Vorderseite. Insgesamt ist das Yotaphone 2 vorzüglich verarbeitet, es fühlt sich angenehm an und liegt gut in der Hand.
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- Akku HP TouchSmart tx2
- Akku HP Mini 311
- Akku HP HSTNN-Q44C
Das Yotaphone 2 hat einen fest verbauten 2.500-mAh-Akku. Der Hersteller selbst verspricht eine Akkulaufzeit von rund drei Tagen, wenn vor allem das E-Paper-Display verwendet wird und keine übermäßig starke Nutzung stattfindet. In unserem Test können wir die Werte zwar bestätigen, in der Praxis wird es aber eher auf eine Akkulaufzeit von zwei Tagen hinauslaufen. Wird das Gerät hingegen weniger intensiv verwendet, ist sogar eine Akkulaufzeit von vier Tagen möglich. All das setzt aber einen häufigen Gebrauch des E-Paper-Displays voraus.Wer das Yotaphone 2 vor allem mit dem Farbdisplay betreibt, wird kaum längere Akkulaufzeiten erreichen als vergleichbar ausgestattete Smartphones und sein Gerät täglich aufladen müssen. Ein 1080p-kodiertes Video können wir bei maximaler Helligkeit und eingeschaltetem WLAN rund sieben Stunden lang anschauen - ein guter, aber kein überragender Wert. Um bei geringer Akkuladung das Smartphone noch möglichst lange verwenden zu können, gibt es die Möglichkeit, mit der Funktion Yota Energy einzelne oder mehrere Funktionen des Smartphones gezielt zu deaktivieren.
Für eine möglichst lange Akkulaufzeit empfiehlt es sich, entweder immer das Yota-Cover mit einem festen Hintergrundbild zu aktivieren oder aber in dem Standard-Panel keine Widgets anzuzeigen, deren Inhalte sich oft ändern. Das wäre beispielsweise bei der Uhrzeitanzeige so. Hier muss das E-Paper-Display minütlich aktualisiert werden, wodurch der Stromverbrauch erhöht wird.Das Yotaphone 2 hat eine 8-Megapixel-Kamera und macht vergleichsweise ordentliche Fotos. Bei Tageslichtaufnahmen hält sich das Rauschen in Grenzen und die Schärfe ist gut. Beim starken Hineinzoomen stößt die 8-Megapixel-Kamera an ihre Grenzen. Insgesamt macht die Kamera passable Aufnahmen und schneidet in einigen Punkten besser ab als so mache Smartphone-Kamera mit höherer Auflösung. In dunkler Umgebung hilft ein LED-Licht, das Motiv aufzuhellen. Auf der Vorderseite gibt es für Videotelefonate eine 2-Megapixel-Kamera.
Die Lautstärkewippe und der Ein-Aus-Schalter sind problemlos im Einhandbetrieb zu erreichen. Einen separaten Knopf zum Aufruf der Kamera-App gibt es nicht. In der Lautstärkewippe steckt wieder der Steckplatz für die SIM-Karte. Der Einsatz der Nano-SIM-Karte ist bequem möglich.Das von uns getestete Vorseriengerät läuft mit Android 4.4.3 alias Kitkat. Dabei wird im Wesentlichen das Basis-Android verwendet. Es gibt nur einige spezielle Optionen in den Einstellungen. Dadurch sind auch die Android-Schnelleinstellungen übernommen worden, was nicht jedermanns Sache ist. Zum Umschalten von WLAN, Bluetooth oder GPS muss der Schnelleinstellungsknopf länger gedrückt gehalten werden. Wir empfinden das als unpraktisch. Noch im Februar 2014 hatte der Hersteller vorgehabt, das Yotaphone 2 in jedem Fall mit der dann aktuellen Android-Version zu veröffentlichen. Das hat nicht geklappt, denn kürzlich hat Google Android 5.0 alias Lollipop veröffentlicht.
Das Yotaphone 2 läuft mit Qualcomms nicht mehr ganz aktuellem Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800, der eine Taktrate von 2,2 GHz hat. In den Benchmarks schneidet das Gerät erwartungsgemäß gut ab. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erreicht das Smartphone im Single-Modus 894 Punkte, im Multi-Modus sind es 2.596 Zähler. Im 3D Mark von Futuremark schafft das Doppel-Display-Smartphone 16.021 Punkte, im T-Rex-Test des GFX-Benchmarks einen Offscreen-Wert von 22,4 fps. Damit liegt es minimal unterhalb der Werte der aktuellen Topgeräte von HTC, LG, Samsung und Sony. Das zeigte sich auch bei der Bedienung: Animationen laufen flüssig und das Gerät stockt nicht.Die Speicherbestückung mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher ist wie beim Vorgänger, es gibt weiterhin keinen Steckplatz für Speicherkarten. Das begründet Yota auf unsere Anfrage damit, dass das Gerät sonst zu dick werde; die beiden Displays müssten entsprechend untergebracht werden. Vom internen Flash-Speicher stehen dem Nutzer rund 25 GByte zur Verfügung.
Das neue Modell wird von Haus aus LTE unterstützen und ist auch mit Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n mit dem schnellen ac-Standard ausgerüstet. Zudem gibt es Bluetooth 4.0, einen GPS-Empfänger und als Neuerung einen NFC-Chip.Yota verkauft das Yotaphone 2 für 700 Euro. Es soll noch in dieser Woche über die Yotaphone-Homepage zu haben sein. Auch bei Congstar soll es das Doppel-Display-Smartphone geben und es soll im lokalen Handel zu finden sein.Yota hat sein außergewöhnliches Smartphone-Konzept deutlich optimiert. Wer viel auf seinem Smartphone liest, findet im Yotaphone 2 das ideale Gerät dafür. Das Lesen auf dem E-Paper-Display ist besonders bei hellem Umgebungslicht wesentlich angenehmer als auf einem herkömmlichen Touchscreen. Im Vergleich zum ersten Modell macht sich die deutlich aufgestockte Auflösung positiv bemerkbar, die pixelige Darstellung des E-Paper-Displays des ersten Yotaphone-Smartphones machte keine Freude.Weil das E-Paper-Display weniger Strom verbraucht, kann der Nutzer viel auf dem Smartphone lesen und braucht es dennoch nur alle zwei bis drei Tage aufzuladen. Bei weniger intensiver Nutzung hält der Akku auch mal vier Tage durch - vorausgesetzt, das Rückdisplay wird intensiv verwendet. Auch die Prozessorbestückung ist in Ordnung und sorgt für eine flüssige Bedienung. Die Kamera macht ordentliche Bilder. Weniger erfreut sind wir über den fehlenden Steckplatz für Speicherkarten.
- Akku HP Pavilion dv3500
- Akku Compaq Presario CQ40
- Akku Compaq Presario CQ50
- Akku Compaq Presario CQ70
- Akku Compaq Presario CQ71
- Akku HP Pavilion dv4
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- Akku HP 498482-001
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- Akku HP EV06
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Die neuen Yota-Panels sind beim Einsatz des E-Paper-Displays eine große Hilfe. Sie lassen sich umfangreich konfigurieren und anpassen. Erfreulicherweise läuft auch jede beliebige Android-App auf dem Rückdisplay, so dass die Einschränkungen des Vorgängermodells Vergangenheit sind. Bezüglich des Zusammenspiels zwischen den beiden Displays sollte der Hersteller mit einem Firmware-Update aber schleunigst nachbessern, damit auch Android-Apps bedenkenlos auf dem Rückdisplay bleiben können.Auch sonst hat Yota noch einige Arbeit vor sich: Das Zusammenspiel der Yota-Panel-Widgets mit Apps von Drittanbietern funktioniert noch immer nicht reibungslos, etwa beim Musikplayer. In der Yotahub-App waren wir mit den unzureichenden Datenschutzeinstellungen unzufrieden. All das sollte sich aber mit einem Software-Update beheben lassen.Trotz kleinerer Probleme an der einen oder anderen Stelle hat uns das Konzept des Yotaphone mit dem neuen Modell gut gefallen. Es vermittelt ein ganz neues Smartphonegefühl, auch viele Stunden auf dem mobilen Begleiter lesen zu können, ohne ständig nach der nächsten Steckdose schielen zu müssen. Bleibt als Nachteil der hohe Preis von 700 Euro. Käufer sollten daher überlegen, ob sie sich mit den bereits bekannten Problemen arrangieren können oder ansonsten lieber warten, bis Yota die Probleme korrigiert hat.
Mittlerweile kann das Yotaphone 2 im Online-Store des Herstellers für 700 Euro bestellt werden. Wer es jetzt bestellt, soll es in zwei Tagen geliefert bekommen.Über Congstars spezielle Prepaid-Seite kann das Yotaphone 2 bei der Telekom-Tochter ohne Vertrag bestellt werden. Ohne Ratenzahlung kostet es dort 700 Euro, mit Ratenzahlung erhöht sich der Preis auf knapp 820 Euro. Bei einer Ratenzahlung über zwei Jahre liegt die monatliche Belastung bei 34 Euro. Ein Detachable mit Core M muss nicht teuer sein: Asus' Transformer Book T300FA kostet nur 600 Euro. Die Nachteile sind das Gewicht, das Display und vermutlich die Akkulaufzeit. Bisher sind Geräte mit Core M kaum verfügbar und die, die es gibt, kosten viel Geld - Lenovos Yoga 3 Pro etwa ist für 1.600 Euro gelistet. Bei der Ankündigung der neuen Prozessormarke versprach Intel jedoch einen Startpreis von 600 Euro, Asus lässt dieser Ansage mit dem Transformer Book T300FA Taten folgen. Es ist ein Detachable, also ein Tablet mit Tastatur-Dock.Da wir zuletzt das Yoga 3 Pro getestet haben, wirkt das Transformer Book gleich noch schwerer: Das Tablet und das Tastaturdock des T300FA wiegen je 800 Gramm - für ein 2-in-1-Gerät ein sehr hohes Gewicht. Zum Vergleich: Das Convertible von Lenovo bringt es auf nur drei Viertel dieses Gewichts.
Müssten wir das T300FA mehrere Tage hintereinander auf einer Messe herumtragen - uns wäre es ein bisschen zu schwer. Wird das Transformer Book aber nur zur Uni oder ins Büro transportiert, so ist das Gewicht akzeptabel.Allerdings zeigt sich auch beim Touchdisplay, warum das Yoga 3 Pro weit mehr als doppelt so teuer ist wie das T300FA: Das IPS-Panel des Detachables ist mit 12,5 Zoll Diagonale zwar etwas kleiner, löst aber mit geringen 1.366 x 768 Bildpunkten auf. Auf dem Modern-UI stört dies wenig, im Desktopbetrieb hingegen fällt die geringe Pixeldichte sofort auf.Obendrein spiegelt das Display des Transformer Book stark, im direkten Vergleich mit dem Yoga 3 Pro ist die nochmals geringere maximale Helligkeit gut zu erkennen. Ohne diese vor Ort messen zu können, tippen wir auf durchschnittlich dunkle 250 cd/m².Asus verkauft das Transformer Book T300FA mit unterschiedlicher Ausstattung: Das von uns angesehene US-Modell hat 4 GByte DDR3-Arbeitsspeicher, eine 64 GByte große eMMC im Tablet und eine zusätzliche 1-TByte-Festplatte im Tastaturdock.Diese ist über eine mit zwei Schrauben gesicherte Bodenklappe leicht erreichbar. Wer also die günstigste, nur mit der eMMC versehene Version des Transformer Book kauft, kann nachträglich eine 2,5-Zoll-HDD oder eine SSD verbauen.
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Als primäre Steuerung auf dem Rückdisplay dienen nun verschiedene sogenannte Panel. Sie sind eine Variante des normalen Startbildschirms und bestehen jeweils aus speziellen Widgets. Einerseits dienen sie zur Anzeige von Statusinformationen, können andererseits aber auch gezielt zur Bedienung verwendet werden. Der Nutzer kann die Widgets nach den eigenen Wünschen und Anforderungen auswählen. Ist der E-Paper-Touchscreen entsperrt, genügt ein Fingerwisch zur Seite, um zwischen den Panels zu wechseln. Die Panels können zur Anzeige der Uhrzeit, anstehender Termine, verpasster Anrufe, SMS oder E-Mails verwendet werden. Aber auch Wetterbericht, Börsenkurse, Facebook-Neuigkeiten oder RSS-Feeds lassen sich dort anzeigen. Sobald etwa eine neue E-Mail eingeht, wird das Rückseitendisplay entsprechend aktualisiert. Neue Nachrichten in der GMail-App werden ebenfalls angezeigt; das funktionierte in einer älteren Entwicklerversion noch nicht. Allerdings werden GMail-Nachrichten nicht mit dem E-Mail-Icon signalisiert, sondern nur als Alarm-Benachrichtigung. So ganz optimal ist es also noch immer nicht implementiert.
Die Panels sind angenehm strukturiert und nicht mit Informationen überfrachtet, so dass der Nutzer die für ihn relevanten Inhalte bequem im Blick behalten kann. Geht etwa eine E-Mail ein, genügt ein Tippen darauf. Dann öffnet sich der E-Mail-Ordner mit der neuen Nachricht, die direkt auf dem E-Paper-Display gelesen werden kann. Auch beantwortet werden kann sie vom E-Paper-Display aus problemlos - die Bildschirmtastatur lässt sich ohne Einschränkungen verwenden.Mit dem Yotaphone 2 kann außerdem jede beliebige Android-App auf dem Rückdisplay verwendet werden. Das ist ein gewaltiger Vorzug gegenüber dem Vorgängermodell: Beim ersten Yotaphone konnten nur speziell von Yota angepasste Apps genutzt werden - besonders schmerzlich haben wir einen Browser vermisst. Jetzt kann jeder beliebige Browser oder Feed-Reader auf dem E-Paper-Display genutzt werden. Als einzige Einschränkung bleibt, dass das E-Paper-Display keine Farben anzeigt.Die Nutzung von Android-Apps auf dem Rückdisplay funktioniert gut und unkompliziert. Geeignet dafür sind vor allem Apps, in denen viel gelesen wird. Die Bedienung der Apps unterscheidet sich nicht von der auf dem Frontdisplay, auch Wischbefehle sind kein Problem. Erst damit kann das volle Potenzial der Yotaphone-Idee ausgeschöpft werden. Denn der Besitzer des Geräts kann jetzt genau die Apps auf dem Rückdisplay verwenden, die er möchte.
Damit bleiben nur noch wenige Einsatzzwecke für das Hauptdisplay auf der Vorderseite übrig: Sinnvollerweise werden Fotos und Videos besser auf dem Farbdisplay angeschaut. Auch grafiklastige Webseiten machen sich auf dem Frontdisplay besser, das gilt noch mehr für grafikintensive Spiele.Einfachere Spiele wie Schach oder Sudoku sind hingegen auch auf dem Monochrom-Display nutzbar, angepasste Apps liefert Yota gleich mit. Für das Einrichten einer App oder zur Konfiguration des Smartphones wählen wir meist doch lieber das Farbdisplay, aber das ist auch nur eine Frage der Gewöhnung.Gut durchdacht ist die Zusammenarbeit zwischen den beiden Displays. Wird das Frontdisplay eingeschaltet, aktiviert sich automatisch auf der Rückseite die Displaysperre. Damit wird verhindert, dass Nutzer über die Rückseite unerwünschte Aktionen ausführen. Da dies mit einer leichten Verzögerung geschieht, ist es ratsam, das Smartphone beim Drehen vor allem am Rand zu halten. Daran gewöhnt man sich aber schnell. Wird die Displaysperre auf der Rückseite mit einem Wisch nach oben entfernt, schaltet sich umgekehrt das Farbdisplay aus.
Für das Einschalten respektive Entsperren der beiden Displays gibt es nur einen Einschaltknopf. Hier hätten wir uns einen zweiten Knopf gewünscht, der direkt nur einem der beiden Displays zugewiesen ist. Mit einer Einstellung in den Displayoptionen kann der Nutzer immerhin festlegen, dass der Schalter nur für das Display gilt, auf das der Nutzer gerade schaut. Erst mit dieser Einstellung ist es möglich, die Displaysperre auf der Rückseite mittels Knopfdruck zu aktivieren, ohne dabei das Hauptdisplay einzuschalten. Ist die Option deaktiviert, schaltet sich immer das Hauptdisplay ein, ganz gleich, wie das Smartphone gehalten wird. Wenn dann nur die Displaysperre auf der Rückseite mittels Knopf aktiviert werden soll, muss das Gerät ein- und gleich wieder ausgeschaltet werden.
Unabhängig von dieser Einstellung kann die Displaysperre jederzeit aktiviert werden, indem drei Finger auf den Bildschirm gelegt werden. Das funktioniert auf beiden Displays zuverlässig, allerdings ist das einhändig nicht machbar, so dass es in der Praxis unbequem ist.Wenn eine normale Android-App auf dem Rückdisplay aktiv ist, läuft diese bei ausgeschaltetem Display auch auf der Vorderseite. Sobald das Farbdisplay eingeschaltet wird, ist gleich die App aktiv, mit der der Nutzer auf der Rückseite gearbeitet hat. Das ist angenehm.Leider ist die Displaysperre auf dem Farbdisplay noch immer nicht komplett vom Rückdisplay entkoppelt. Dadurch gibt es Probleme, wenn der Nutzer gezielt eine normale Android-App auf dem Rückdisplay behalten möchte. Denn sobald sich die Displaysperre auf der Vorderseite aktiviert, passiert es, dass die Android-App vom E-Paper-Display verschwindet und sich stattdessen das Yota-Cover oder das Yota-Panel aktiviert.Das ist ärgerlich, weil die betreffende Android-App dann erst wieder aufgerufen werden muss, obwohl sie auf dem E-Paper-Display verbleiben könnte. Golem.de hatte die Möglichkeit, eine frühe Entwicklerversion des Yotaphone 2 auszuprobieren. Auf diesem Modell war es so, dass jede Android-App vom hinteren Display verschwand, sobald sich die Displaysperre auf der Vorderseite aktiviert hatte.
- Akku Lenovo 0A36311
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In der aktuellen Vorabversion verhält sich das Smartphone etwas anders: Nicht mehr jede Android-App verschwindet vom Rückdisplay, sobald sich vorne die Displaysperre aktiviert. Ein zuverlässiger, dauerhafter Betrieb von Android-Apps auf dem Rückdisplay ist so aber noch immer nicht gewährleistet. Denn die vordere Displaysperre lässt sich nicht komplett abschalten, um das Problem zu umgehen.In jedem Fall empfiehlt es sich, die Zeitspanne zur automatischen Aktivierung der Displaysperre nicht zu kurz zu wählen, wenn idealerweise vor allem das E-Paper-Display verwendet wird. Die maximal einstellbare Zeit beträgt 30 Minuten. Dann ist es zumindest innerhalb dieser Zeitspanne garantiert, auf dem Rückdisplay etwas im Browser zu lesen und diesen dort eine halbe Stunde lang aktiv zu lassen.In der zuletzt von uns getesteten Vorabversion des Yotaphone 2 gibt es ein weiteres Problem, wenn die hintere Android-App aufgrund der Aktivierung der vorderen Displaysperre verschwand und durch das Yota-Cover ersetzt wurde. Dann ist das Yota-Cover ohne Displaysperre aktiv - diese schaltet sich auch nach längerer Wartezeit nicht ein. Wenn das Smartphone sich in der Tasche befindet, besteht die Gefahr, dass unerwünschte Funktionen durchgeführt werden, weil das Display frei zugänglich ist.
Somit können zuverlässig derzeit nur drei Arten von Anwendungen auf dem Rückdisplay verwendet werden. Einerseits die Yota-Panels, das Yota-Cover oder ein mittels Yota-Snap auf das Rückdisplay gebrachter Screenshot. Diese bleiben dauerhaft auf dem Rückdisplay und werden durch die vordere Displaysperre nicht beeinflusst. Damit kann etwa der Code einer digitalen Bordkarte beim Flug darauf angezeigt werden. Selbst wenn der Akku fast leer ist, ist der Code weiterhin zu sehen.Android-Apps können entweder direkt von der Rückseite aus gestartet werden oder vom Hauptbildschirm aus. Yota-Mirror heißt die Funktion, die eine Android-App von vorne auf das Rückdisplay bringt. Sie ist bequem mit einer Wischgeste aus jeder App heraus erreichbar. Umgekehrt kann mit der gleichen Wischgeste eine Android-App vom Rückdisplay entfernt und zum Yota-Panel gewechselt werden. Das ist eingängig und leicht erlernt.
Vor allem in Android-Apps, aber auch etwa im E-Book-Reader wird nicht nach jedem Seitenwechsel die Seite komplett neu aufgebaut. Das sorgt für eine angenehmere Bedienung, kann aber auch zu leichten Darstellungsfehlern führen. Dann zeigen sich Schatten- oder Ghost-Effekte, bei denen noch Reste der vorherigen Seite erscheinen. Das ist bauartbedingt und stört bei der Nutzung nicht wesentlich. Wir empfinden das unterm Strich sogar als angenehmer als das ständige Flackern, wenn das Displaybild neu aufgebaut wird.Für das Yota-Panel gibt es auch einen Musikplayer, allerdings dient dieser nur zur Steuerung der Google-App Play Music. Andere Musikplayer-Apps lassen sich darüber leider nicht bedienen. Hier wäre es wünschenswert, dass der Nutzer festlegen könnte, welche Musik-App damit gesteuert werden soll. Prinzipiell kann das Rückdisplay auch für eine Karten-App verwendet werden. Ohne Probleme ist eine Navigation darüber möglich. Allerdings stößt die Darstellungsqualität des Displays an ihre Grenzen. Sowohl in Google Maps als auch in Maps.Me ist der Ortungsbereich nur schwer zu erkennen. In der Praxis ist der Blick aufs Farbdisplay hier einfach angenehmer.
- Akku HP Pavilion tx2000
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- Akku Compaq Tablet PC TC1100
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- Akku HP Envy 15
Unzufrieden waren wir mit der Konfiguration der Datenschutzeinstellungen in der Yota-Hub-App. Es lässt sich zwar bestimmen, ob Benachrichtigungen auf dem Rückdisplay erscheinen und wie detailliert dies geschieht. Unpraktischerweise gelten die Optionen allerdings sowohl für das Yota-Panel als auch für das Yota-Cover, ohne dass dies für den Anwender ersichtlich wäre.Denn eigentlich soll das Yota-Cover dazu dienen, mit einem Klick zu verhindern, dass vertrauliche Informationen auf dem Rückdisplay angezeigt werden. Da aber die Datenschutzeinstellungen für beide gleich sind, bringt das nicht viel. Hier sollte Yota unbedingt die Yotahub-App aktualisieren, um getrennte Einstellungen zu erlauben.Wir finden es auch unpraktisch, dass sich das Yota-Cover nur manuell aktivieren lässt. Hier wäre praktisch, wenn es anhand bestimmter Bedingungen erscheint - sei es eine gewisse Wartezeit oder zu bestimmten Uhrzeiten. Trotz kleinerer Probleme bei der Bedienung sorgt der E-Paper-Touchscreen für ein komplett neues Smartphonegefühl. Endlich kann unbeschwert viel auf dem Smartphone gelesen werden, ohne Sorge zu haben, der Akku werde schlapp machen.
Das Hauptdisplay im Yotaphone 2 ist ein 5 Zoll großer Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und einer hohen Pixeldichte von 442 ppi. Der Vorgänger begnügt sich noch mit einem 4,3-Zoll-Display. Das neue Display zeigt die Inhalte scharf und klar, ist blickwinkelstabil und die Farben wirken angenehm. Die Spiegelung und das Zurückbleiben von Fingerschlieren auf dem Touchscreen liegen auf dem üblichen Niveau.Im Vergleich zum ersten Yotaphone ist das E-Paper-Display deutlich besser. Mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln ist Schrift gut zu erkennen und nicht mehr so pixelig wie beim ersten Modell, das gerade mal eine Auflösung von 640 x 460 Pixeln bietet. Zudem ist das Display im neuen Modell 4,7 Zoll groß, beim alten nur 4,3 Zoll. Auch beim neuen Modell gibt es keine Hintergrundbeleuchtung für das E-Paper-Display. Das war Anfang des Jahres noch geplant gewesen, aber dann wäre das Gerät unnötig dick geworden, erklärte der Hersteller Golem.de.Bei ausreichend hellem Umgebungslicht ist das E-Paper-Display gut ablesbar, vor allem unter direktem Sonnenlicht ist es wesentlich angenehmer als das Display auf der Vorderseite. Dabei erweist es sich als angenehm, dass das Rückdisplay matt ist und kaum spiegelt. Aber schon bei schummerigem Herbstlicht drängt es den Nutzer, zum Hauptbildschirm zu wechseln. Der Kontrast wirkt dann zu gering und das Lesen macht zunehmend weniger Freude. Wer unbedingt eine lange Akkulaufzeit erreichen will, sollte so lange wie möglich das Rückdisplay verwenden.
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March 07, 2017
Glass Up blendet dem Nutzer Textnachrichten wie etwa E-Mails oder Terminerinnerungen ein. Die in Italien entwickelte Brille soll im September auf den Markt kommen. Google Glass bekommt Konkurrenz aus Italien: Glass Up heißt die Datenbrille, die das Unternehmen Si14 aus Maghera bei Venedig entwickelt hat. Sie zeigt Nachrichten an, die auf dem Smartphone eintreffen. Die Italiener zeigen die Brille auf der Cebit (Halle 17, Stand H54). Die Daten werden von einem kleinen Projektor über Spiegel und Linsen in das rechte Brillenglas projiziert - der Projektor ist in den rechten Bügel des Brillengestells integriert. Hinzu kommen die elektronischen Komponenten, die ebenfalls im Gestell untergebracht sind: Akku, Prozessor, Speicher sowie ein Funkchip. Die Daten kommen per Bluetooth 3.1 vom Smartphone auf die Brille. Das Unternehmen habe sich für diesen Standard entschieden, weil er der am weitesten verbreitete sei. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit einem Tag an.Das Smartphone funkt Textnachrichten an die Brille. Dem Betrachter erscheine es dann, als schwebe der Text etwa zwei Meter vor ihm in der Mitte seines Gesichtsfeldes, sagt Francesco Giartosio, Chef und Gründer des Unternehmens, im Gespräch mit Golem.de. Das sei ein Vorteil gegenüber der Google-Brille, bei der der Text in einer oberen Ecke erscheine. Das ermüde zum einen die Augen des Nutzers, zum anderen könne es dessen Gegenüber irritieren, wenn der Brillenträger im Gespräch die Augen verdrehe.
Die Auflösung ist nicht sehr hoch: 320 x 240 Pixel. Allerdings sei Glass Up auch nicht dazu gedacht, Bilder oder Filme anzuzeigen, sondern Textnachrichten und eventuell das Icon des Dienstes, der die Nachricht übermittelt, etwa Twitter. Dazu reiche die Auflösung aus, sagt Giartosio. Der Text ist farbig, aber nicht bunt: Die Buchstaben sind einfarbig, in einem Farbton zwischen Gelb und Orange.Um auf der Brille Daten zu empfangen, aktiviert der Nutzer zuerst eine App auf dem Smartphone. Darin kann er definieren, welche Meldungen - etwa Mails, SMS oder Tweets - er in die Brille eingeblendet bekommen möchte. Die Bedienung, etwa das Hin- und Herschalten zwischen Nachrichten oder das Abschalten der Brille, - erfolgt über ein Touchpad im Gestell.Ursprünglich sei Glass Up dazu gedacht gewesen, E-Mails, SMS, Nachrichten aus sozialen Netzen oder Termine anzuzeigen. Inzwischen seien aber viele neue Anwendungsszenarien für die Datenbrille hinzugekommen, sagt Giartosio: Fahrer oder Fußgänger können sich die Richtung anzeigen lassen, in der ihr Ziel liegt. Im Kino können Untertitel für einen Film eingeblendet werden, im Museum die Erklärungen zu einem Exponat, im Theater der Text der Opernarien. Das Unternehmen verhandele bereits mit entsprechenden Interessenten.
Das Gerät soll vom Hersteller aus mit zehn Apps ausgeliefert werden. Si14 will zudem ein Software Development Kit bereitstellen sowie Schnittstellen offenlegen, damit Entwickler weitere Apps für Glass Up entwickeln können. Deshalb seien auch weitere Komponenten hinzugekommen wie etwa ein Kompass und ein Beschleunigungsmesser. Damit kann beispielsweise die Blickrichtung erfasst werden, so dass die Brille mit einer entsprechenden App als Navigationssystem eingesetzt werden kann.Smartphone-Technologie: Wer es groß mag, der greift zu einem Phablet. Doch die performanten Riesen sind mit ihrer Größe von >5,5 Zoll nicht jedermanns Sache. Für wen eignen sie sich eigentlich? » Mehr erfahren Die Brille soll im September für knapp 300 Euro auf den Markt kommen. Der Termin erscheint allerdings etwas ehrgeizig: Auf der Cebit zeigen die Italiener einen Prototyp. Eine industrielle Produktion für das Gerät steht noch nicht - um diese vorzubereiten und zu finanzieren, will Si14 im April ein Crowdfunding-Projekt auf der Plattform Kickstarter initiieren.Die sperrigen Brustgurte zur Pulsmessung sollen beim Fahrradhelm Lifebeam Smart durch einen integrierten Sensor in der Helmschale ersetzt werden. Ein kleiner Rechner wertet die Daten aus und überträgt sie drahtlos an den Tacho oder das Smartphone. Die Technik stammt aus der Luftfahrt. Lifebeam hat mit dem Smart einen Fahrradhelm vorgestellt, dessen Produktion über Indiegogo finanziert werden soll. Das Unternehmen ist ein Startup aus Israel, das sich bislang auf die Luftfahrtindustrie spezialisiert und die Technik zur Messung des Pulses und anderer Vitalparameter für den Einbau in Helme von Piloten und Astronauten entwickelt hat. Nun sollen auch Radfahrer etwas davon haben.
Der Radhelm ist mit einem eingebauten optischen Sensor auf der Innenseite ausgestattet, der die Stirn leicht berührt. Damit soll der Puls gemessen und das Signal an den integrierten Bordrechner des Helms übermittelt werden, der die Daten auswertet. Per Bluetooth oder über das Protokoll ANT+ werden sie dann an das mitgeführte Smartphone oder einen Radtrainingscomputer weitergeleitet und dem Radfahrer angezeigt.Neben dem Pulsmesser wurde ein 3-Achsen-Beschleunigungsmesser eingebaut. So könnten künftig zum Beispiel Unfälle registriert und ein Notruf abgesetzt werden, schreibt Lifebeam. Auch ein GPS oder ein Mobilfunkmodul sowie ein Datenspeicher ließen sich in den Helm einbauen - doch diese Technik wird in dem geplanten Helm fehlen und ist erst für künftige Modelle gedacht. Das aktuell geplante Modell misst nur die Herzfrequenz.Der für den Betrieb erforderliche Lithium-Ionen-Akku soll ebenfalls noch Platz im Helm finden und einen Betrieb über 15 Stunden ermöglichen. Er wird über USB wieder aufgeladen. Zusammen mit der Sensortechnik wiegt der Akku etwa 50 Gramm. Dazu kommt das Helmgewicht von 280 Gramm.
- Akku HP EliteBook 8530p
- Akku HP EliteBook 8530w
- Akku HP 493976-001
- Akku HP KU533AA
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- Akku HP COMPAQ NX9005
- Akku Compaq Presario V2000
- Akku HP Pavilion ZE2000
Der Smartphone-Markt boomt. Damit das so bleibt, müssen die Hersteller regelmäßig mit spectakulären Innovationen punkten, um ihre Kunden und potenzielle Käuferschaft bei Laune zu halten. » Mehr erfahren Den Helm selbst stellt Lifebeam nicht her, sondern nutzt das Modell "Genesis" des belgischen Herstellers Lazer. Über die Crowd-Finanzierungsplattform Indiegogo sollen mindestens 50.000 US-Dollar besorgt werden, damit die Massenproduktion beginnen kann. Bislang gibt es nur Prototypen. Der Helm soll ab rund 150 Euro kosten. Bislang sind etwas über 13.000 US-Dollar zusammengekommen. Die Finanzierungskampagne läuft allerdings noch fast zwei Monate bis zum 30. April 2013. Die Helme sollen ab September 2013 ausgeliefert werden.Patriot hat mit der Aero eine mobile Festplatte mit WLAN-Modul vorgestellt, die mit iOS- und Android-Geräten angesprochen wird. Sie ist mit einer Kapazität von bis zu 1 TByte erhältlich. Die Patriot Aero ist eine Festplatte mit WLAN (IEEE 802.11n), die mit einem eingebauten Akku für bis zu 6 Stunden Laufzeit als Speicher für mobile Geräte gedacht ist. Den Datentransfer übernehmen Apps, die für iOS und Android kostenlos erhältlich sind.
Die Funkkommunikation kann über WEP sowie WPA2 verschlüsselt werden. Außer mit dem WLAN-Modul ist die Aero auch noch mit einem USB-3.0-Anschluss ausgerüstet, über den die Festplatte auch mit dem Rechner verbunden werden kann.Der drahtlose Betrieb ist mit bis zu fünf Geräten gleichzeitig möglich. Die Stromversorgung übernimmt ein Lithium-Ionen-Akku, der für bis zu 6 Stunden langen Betrieb sorgen soll. Die Aero kann zudem als Access Point genutzt werden, um eine vorhandene Internetverbindung weiterzureichen.Die Aero-Festplatte von Patriot soll Anfang April 2013 auf den Markt kommen. Sie soll mit 500 GByte großer Festplatte 160 Euro kosten, während das Modell mit 1 TByte Speicherkapazität für rund 200 Euro verkauft werden soll.Der Smartphone-Markt boomt. Damit das so bleibt, müssen die Hersteller regelmäßig mit spectakulären Innovationen punkten, um ihre Kunden und potenzielle Käuferschaft bei Laune zu halten. » Mehr erfahren Wer lieber selbst die Festplatten auswählen will, die ins WLAN integriert werden, kann künftig auch Vantecs Nexstar einsetzen. Die Festplatten-Dockingstation, mit der sich beliebige SATA-Festplatten mit WLAN ausstatten lassen, kann auch über iOS- und Android-Apps angesprochen werden. Die Festplatten müssen senkrecht mit der Schnittstelle nach unten in das Gerät gesteckt werden. Optisch erinnert das Nexstar aber eher an eine Festplatten-Kopierstation. Das WLAN-Modul unterstützt Verbindungen nach IEEE 802.11 b/g/n mit WEP-, WPA- und WPA2-Verschlüsselung. Noch ist die Vantec Nexstar allerdings nicht veröffentlicht worden.
Die Nutzer wollen langlebige Tablets und Smartphones, deren Komponenten sich austauschen lassen. Das ergab eine Forsa-Umfrage für den BUND. Auch der Energieverbrauch sollte beim Kauf klar ausgewiesen werden. Eine große Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich mobile Geräte, bei denen die Akkus leicht austauschbar sind. Das ergab eine repräsentative Umfrage (PDF) des Meinungsforschungsinstituts Forsa, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Auftrag gegeben hat. Immer häufiger sind Akkus fest verbaut und zusätzlich oft auch verklebt. Wenn sie ein Notebook oder ein Tablet mit einem fest eingebauten Akku besäßen und das Gerät kaputtgeht oder an Leistung verliert, würden 61 Prozent der Befragten es weiter nutzen, wenn der wiederaufladbare Energiespeicher im nächsten Elektromarkt vor Ort ausgetauscht werden könnte. 10 Prozent würden das Gerät weiter nutzen, wenn es zum Akkutausch eingeschickt werden müsste. Nur 8 Prozent würden sich laut der Umfrage in einem solchen Fall eher für einen Neukauf entscheiden.Leider würden mobile Geräte wie Notebooks, Tablets und Smartphones zunehmend mit nicht austauschbaren Akkus ausgestattet, sagt BUND-Energieexperte Robert Pörschmann. Wenn deren Lebensdauer abgelaufen sei, werde meist ein neues Gerät gekauft. Dies verschwende Ressourcen und wertvolle Rohstoffe wie Gold, Coltan und Seltene Erden. Die Nutzungsdauer der Geräte müsse durch wechselbare Komponenten deutlich erhöht und Umweltauswirkungen und Ressourcenverbrauch durch größere Recyclingfähigkeit drastisch gesenkt werden. Der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, hatte vorgeschlagen, Tablets und Smartphones zu verbieten, bei denen der Akku nicht austauschbar ist.
Der Smartphone-Markt boomt. Damit das so bleibt, müssen die Hersteller regelmäßig mit spectakulären Innovationen punkten, um ihre Kunden und potenzielle Käuferschaft bei Laune zu halten. » Mehr erfahren Gäbe es eine verpflichtende Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Computern, würden laut der Umfrage mehr Menschen beim Kauf eines neuen Gerätes auf den Energieverbrauch achten. 76 Prozent der Befragten, die einen Computer oder Notebook besitzen, würden demnach den Energieverbrauch des Computers in ihre Kaufentscheidung miteinbeziehen, wenn es, ähnlich wie bei Fernsehern oder Kühlschränken, eine verpflichtende Kennzeichnung gäbe. Für 23 Prozent - insbesondere für Männer und unter 30-Jährige - sind andere Kriterien wichtiger.Nikon hat mit der Coolpix A eine Kompaktkamera mit einem APS-C-Sensor vorgestellt, der normalerweise nur in digitalen Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommt. Nikons Kamera ist jedoch ein ganzes Stück teurer. Die Nikon Coolpix A sieht aus wie eine Kompaktkamera der gehobenen Klasse. Im Inneren ist jedoch kein fingernagelgroßer Sensor, sondern ein Exemplar in APS-C-Größe (23,6 x 15,6 mm) mit 16,2 Megapixeln Auflösung untergebracht. Der Sensor arbeitet im Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 25.600.
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Den Tiefpassfilter vor dem Sensor hat Nikon trotz Moirée-Gefahr weggelassen. So soll die Bildqualität deutlich erhöht werden. Dieses Prinzip wird auch bei Nikons neuer DSLR D7100 eingesetzt, bei der ebenfalls dieser Filter fehlt.Anstelle eines Wechselobjektivs sitzt bei der Coolpix A vor dem Sensor jedoch eine Festbrennweite, die nicht austauschbar ist. Das Objektiv mit einer Lichtstärke von f/2,8 und einer Brennweite von 28 mm (entsprechend Kleinbild) verfügt über einen Autofokus. Die Schärfe lässt sich auch über einen Drehring beeinflussen.Wer optische Filter auf das Objektiv schrauben will, benötigt einen Adapter. Dann passen Filter mit 46 mm Durchmesser sowie eine Gegenlichtblende auf die Kamera. Über den Blitzschuh können Systemblitze von Nikon genutzt werden.Die Coolpix A beherrscht die Betriebsarten Programmbelichtungsautomatik, Blenden- und Zeitvorwahl und kann auch rein manuell eingestellt werden. Die Funktionstaste an der Kamera kann so belegt werden, dass sie in den Menüs direkt zu einer bestimmten Option springt.
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Mit der Option Ortsbezogenes Wifi soll das Xperia Z das WLAN-Modul nur dann einschalten, wenn ein bereits registriertes WLAN-Netz in der Nähe ist. Allerdings muss das WLAN-Modul offensichtlich weiterhin die Umgebung überprüfen, denn auch mit ausgeschaltetem GPS funktionierte diese Einstellung. Schließlich lassen sich einzelne Funktionen wie GPS, Bluetooth oder der Vibrationsalarm automatisch ausschalten, wenn die Kapazität des Akkus unter 30 Prozent fällt.Die professionelle Smartphone-Fotografie wird mit Geräten wie dem HUAWEI Mate 9 und seiner Dual-Kamera von Leica konsequent weiterentwickelt und bietet dem Nutzer damit einen echten Mehrwert. » Mehr erfahren Mit den aktivierten Energiesparoptionen und mittlerer Bildschirmhelligkeit hielt das Smartphone mit einer Akkuladung gute eineinhalb Tage durch. Dabei rief es regelmäßig E-Mails und Twitter-Nachrichten ab, wir surften damit mit und ohne WLAN im Internet, sahen uns Youtube-Videos an und spielten, wenn uns ein wenig langweilig wurde. Ohne Sparoptionen und bei voller Bildschirmhelligkeit mussten wir den Akku noch am frühen Abend aufladen. Damit unterscheidet sich Sonys Smartphone kaum von anderen aktuellen Quad-Core-Smartphones wie dem One X Plus von HTC oder dem Galaxy S3. Bei der Videowiedergabe bei voller Helligkeit hielt das Xperia Z etwa fünf Stunden durch - ein guter, aber nicht überdurchschnittlicher Wert. Nach etwa drei Stunden war das Smartphone mit dem mitgelieferten Ladegerät wieder aufgeladen.
Im Xperia Z steckt der Vierkernprozessor Snapdragon S4 von Qualcomm, der mit bis zu 1,5 GHz getaktet werden kann. Die Krait-Kerne von Qualcomm sind eine eigene Erweiterung des Cortex-A9 von ARM. Sie arbeiten beispielsweise mit elf statt acht Pipeline-Stufen und haben einen L0-Cache, der dem A9 fehlt. Der Quadcore-Variante des Snapdragon S4 hat Qualcomm außerdem 2 MByte L2-Cache spendiert, das Cortex-A9 hat nur 1 MByte. Die Krait-CPUs werden in der 28-Nanometer-Technik gefertigt. Insgesamt sollen die Krait-Kerne damit eine höhere Leistung bringen als herkömmliche Cortex-A9-Kerne. Mit durchschnittlich 2.017 Punkten im Benchmark Geekbench wird das Xperia Z nur vom Padfone 2 mit 2.089 Punkten geschlagen. Das Nexus 4 liegt mit 2.009 nur knapp hinter dem Xperia Z. Alle drei haben die gleiche CPU. Das Galaxy S3 erreicht nur 1.777 Punkte. In Samsungs Smartphone ist ein Exynos 4412 verbaut, der ebenfalls vier Kerne hat und mit 1,4 GHz getaktet ist. Im Standardbrowser Chrome waren die Werte des Javascript-Benchmarks Octane mit durchschnittlich 1.250 Punkten allerdings erstaunlich niedrig. Zum Vergleich: Das HTC One X+ mit aktuellem Tegra-3-SoC mit ebenfalls vier Kernen schafft 2.078 Punkte.
Für einen Test setzen die Forscher ihren Robotergepard auf ein Laufband. Er lief anderthalb Stunden lang bei einer Geschwindigkeit von 8 Kilometern pro Stunde. Seine Effizienz übertreffe die des Alpha Dog und die von Hondas Asimo, sagen die MIT-Forscher. Derzeit rüsten sie den Roboter mit neuen Motoren aus, mit denen er über 50 Kilometer pro Stunde schnell laufen soll. Das ist zwar nur halb so schnell wie das natürliche Vorbild, aber schneller als der Geschwindigkeitsrekord für Laufroboter, den der Robotergepard von Boston Dynamics im vergangenen Jahr ausgestellt hat.Die MIT-Forscher wollen ihren Roboter auf der International Conference on Robotics and Automation (Icra) vorstellen. Sie findet vom 6. bis zum 10. Mai in Karlsruhe statt.
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Sie wollte mitmachen in der Mitmachpartei und durfte es mehr als erhofft: Die Journalistin Astrid Geisler hat bei den Piraten gleich zwei Zugänge zu Liquid Feedback bekommen - und das publik gemacht. Die Demokratie updaten, die Politik ins Internetzeitalter überführen, Transparenz schaffen und basisdemokratisch entscheiden: Die Piratenpartei will viel, die Journalistin Astrid Geisler hat sie beim Wort genommen. 203 Tage lang hat sie versucht, als Mitglied die Partei mitzugestalten. Unversehens wurde sie sogar gleich doppelt Mitglied - mit zwei Mitgliedsnummern und entsprechend zwiefachem Zugang zur Abstimmungsplattform Liquid Feedback, einmal unter ihrem tatsächlichen Namen, einmal als Pirat 111. In ihrem Buch Piratenbraut. Meine Erlebnisse in der wildesten Partei Deutschlands, das am 9. März 2013 erscheint, schildert sie ihre Erlebnisse in der Partei der angeblich unbegrenzten Möglichkeiten. Ein Auszug.
Gerade mal 140 Zeichen stehen mir zur Verfügung, um der Welt via Twitter mitzuteilen: Ich habe im Selbstversuch herausgefunden, wie leicht man sich in der Meinungsbildungssoftware der Piratenpartei eine zweite Stimme ergaunern kann. Und weil ich in diesem Tweet auch noch einen Screenshot meines zweiten Liquid-Feedback-Accounts verlinken und einen Verweis auf ein Piratenpad unterbringen will, in dem ich die Geschichte von Pirat111 genauer aufgeschrieben habe, bleiben mir gerade mal 99 Zeichen.Ich will nichts dem Zufall überlassen. Zu sachlich darf der Hinweis nicht sein, sonst überliest er sich zu leicht, aber allzu alarmistisch soll er auch nicht klingen. Ich bin ja nicht die Bild-Zeitung. Ich möchte auf ein Problem aufmerksam machen und hoffe auf eine Lösung. Seit ich mir bewiesen habe, wie einfach sich Voten im Liquid Feedback verfälschen lassen, leide ich an den Piraten. Ihr Umgang mit der Software kommt mir zunehmend dubios vor.
Piratenbraut. Meine Erlebnisse in der wildesten Partei Deutschlands erscheint am 9. März 2013 bei Kiepenheuer & Witsch. (Bild: Kiepenheuer & Witsch) Piratenbraut. Meine Erlebnisse in der wildesten Partei Deutschlands erscheint am 9. März 2013 bei Kiepenheuer & Witsch. (Bild: Kiepenheuer & Witsch) Natürlich hatte ich geahnt, dass die Manipulationsmöglichkeiten der Parteispitze längst bekannt sein dürften. Sicher war ich mir aber erst, als ich eines Morgens einen Blogbeitrag der Softwarefachleute las, die Liquid Feedback für die Piratenpartei programmiert hatten. Geradezu wütend distanzierten sie sich darin vom Umgang der Partei mit dem Programm und versicherten: Sie wollten nicht für die gesellschaftliche Etablierung von scheinbar demokratischen Verfahren stehen.Ich hatte mich zunächst entschieden, eine E-Mail an den Bundesvorstand meiner Partei zu schicken. Das Schreiben war eine Mischung aus Selbstanzeige und Appell. Ich schilderte, wie ich an meinen Zweitaccount geraten war, um anschließend den Parteivorstand aufzufordern, der Basis dieses Problem und seinen Umgang damit schleunigst unmissverständlich zu vermitteln. Immerhin konnte so ein drastisches Sicherheitsproblem von der Partei nicht einfach hingenommen, ja öffentlich sogar klein- beziehungsweise weggeredet werden. Und nachdem ich mich ein wenig in Rage geschrieben hatte, fügte ich noch hinzu: Warum unternehmt ihr nichts dagegen?
Nur zwei Stunden später bekam ich eine Antwort. Der für Liquid Feedback zuständige Parteivorstand Klaus Peukert, im Netz unter dem Namen Tarzun bekannt, schrieb mir überaus umfänglich und freundlich im Ton. Der 35 Jahre alte IT-Fachmann aus Leipzig, der im Frühjahr 2012 als Beisitzer in das höchste Parteigremium gewählt worden war, dankte mir für meine Ehrlichkeit, versicherte, der Vorstand bemühe sich bereits um eine Reihe von Gegenmaßnahmen, und listete einige auf. Genauso hatte ich mir das von einem Piratenvorstand gewünscht!Leider enthielt die Mail noch eine zweite Botschaft. Ich hatte das Gefühl, der Parteivorstand wolle mir indirekt bedeuten: Das mit dem Leck sei halb so wild. Peukerts Mail zufolge war das Problem nämlich keines von Liquid Feedback, sondern irgendwie außerhalb der Software zu suchen. Außerdem, so schrieb er, gebe es in jedem Landesverband der Piratenpartei nur eine ein- bis gering zweistellige Anzahl von Dubletten in der Mitgliederdatenbank. Die würden, wie er mir versicherte, schon jetzt regelmäßig ermittelt und korrigiert. Schließlich bemerkte er noch, seine E-Mail habe hoffentlich einige meiner Bedenken zerstreut. Hatte sie leider nicht.
Abgesehen davon, dass ich den Eindruck hatte, ich solle beschwichtigt werden, war der Bundesvorstand mit keinem Wort auf meinen Appell eingegangen, die Basis über die Zustände zu informieren. Genau das schrieb ich in meiner Antwort: Für die Nutzer sei es doch egal, ob sich das Leck im Liquid Feedback oder außerhalb befinde - entscheidend seien die möglicherweise chronisch falschen Abstimmungsergebnisse. Wenn es dumm laufe, genüge schließlich schon eine einzige Zusatzstimme, um ein Liquid-Feedback-Votum ins Gegenteil zu verkehren. Die Dubletten regelmäßig auszusortieren, sei deshalb auch keine Lösung. Es dürfe sie schlicht nicht geben, basta! Vier Tage später erreichte mich eine zweite Antwort von Klaus Peukert, in der er weitere Gegenargumente auflistete: Es könne ja selbst bei Bundestagswahlen passieren, dass mal 50 Stimmen falsch gezählt werden. Wenn das auffällt, wird's korrigiert, fertig, auch jede Briefwahl sei anfällig für Manipulationen. Im Übrigen hätten die Abstimmungen im Liquid Feedback offiziell noch keine Verbindlichkeit. Am Ende der E-Mail versprach er, das aber mal noch etwas ausführlicher aufzuschreiben, und schlug vor, wir könnten uns ja vielleicht demnächst bei einer Liquid-Feedback-Tagung in Köln persönlich unterhalten.
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Ich war mir nicht sicher, was ich davon halten sollte. Wozu dieser hanebüchene Vergleich mit der Bundestagswahl? Wollte mich dieser Parteifunktionär auf den Arm nehmen - oder hielt er das für sachdienlich? Soweit ich das als Neumitglied einschätzen konnte, stimmte auch seine Behauptung, Liquid-Feedback-Abstimmungen seien bisher unverbindlich, bestenfalls zur Hälfte. Die Berliner Piratenfraktion hatte beispielsweise in ihrer Satzung festgehalten, dass ihre Abgeordneten gehalten seien, Entscheidungen aus Liquid Feedback zu berücksichtigen. Auch der Bundesvorstand, dem Klaus Peukert selbst angehört, verwendete neuerdings Liquid Feedback, um Beschlüsse vorzubereiten.Unter unverbindlichen Abstimmungsergebnissen stellte ich mir etwas anderes vor. Dass der Parteivorstand meinen Appell, die Probleme öffentlich zu thematisieren, bereits zum zweiten Mal überlesen hatte, überraschte mich jetzt nicht mehr.
Gestern Abend hatte ich schließlich genug. Ein Berliner Pirat verbreitete via Mailingliste eine neue Analyse zur Manipulierbarkeit der Abstimmungen. Darin hieß es mit verblüffender Selbstverständlichkeit, eine Stimme im Liquid Feedback koste ohne weitere Vorkehrungen (...) de facto 48,- im Jahr - das ist kein schöner Zustand. Ich staunte: Wieso folgte der Feststellung, dass man sich mit einem Jahresmitgliedsbeitrag eine Piratenstimme kaufen kann, eigentlich kein Aufschrei? Und warum sollte ich mich noch länger zurückhalten, wenn andere hier schon lässig über den Preis für eine Zusatzstimme räsonierten? Zumal das mit den 48 Euro nicht mal wirklich stimmte: Wer im Herbst Piratenmitglied wird, zahlt keinen vollen Jahresbeitrag mehr, sondern nur noch für die Restmonate - und bekommt also, wenn er will, die Stimmen im Liquid Feedback zum Schnäppchenpreis, quasi im Liquid-Feedback-Sommerschlussverkauf!
Moderne berührungsempfindliche Displays sind hochtechnische Präzisionswerkzeuge, zu finden in jedem Smartphone und Tablet. Die Entwicklung der Touch- & Display-Technik hat aber einen langen Weg hinter sich. » Mehr erfahren Auf dem Computerbildschirm vor mir steht nun die Twitter-Nachricht - noch immer nicht abgeschickt, aber immerhin geschrieben: Demokratie 2.0: Ich habe einen Zweitaccount im LQFB - und finde das ein Unding. 79 Zeichen. Das muss reichen, denn mir reicht es auch.Ich klicke auf den Twittern-Button. 15:37 Uhr. Und nun? Zur Sicherheit informiere ich Klaus Peukert per Mail. Er soll sich ja nicht übergangen fühlen.Denis, der Kapitän meiner Crew,, reagiert als Erster auf meinen Pirat111-Tweet. Argumentation vom BuVo from Hell, schreibt er in krudem Twitter-Deutsch. Offensichtlich hat er also gelesen, was ich in einem Piratenpad über Pirat111 aufgeschrieben habe, und teilt meine Empörung über die Argumente des Bundesvorstands. Denis hat meine Nachricht gleich auch als Retweet an alle seine Twitter-Abonnenten weiterverbreitet. Eigentlich könnte ich mich gerade freuen. Stattdessen bin ich nervös. Ich hätte jetzt nichts dagegen, wenn der Akku meines Smartphones spontan schlappmachen würde!
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Cobi ist mit einem 6.000-mAh-Akku ausgerüstet, der sich vom Anwender wechseln lässt. Er soll für rund sechs Stunden ausreichen. Neben einem Modell für herkömmliche Fahrräder wird auch ein Cobi für E-Bikes gebaut. Das allerdings passt derzeit nur auf Räder mit dem Bosch-System und nutzt dessen Daumensteuerung. Später sollen auch Cobis für andere E-Bike-Antriebe erscheinen. Das E-Bike kann dabei auch den Smartphone-Akku wieder aufladen, verspricht der Hersteller.Zusammen mit dem Rücklicht kostet Cobi auf Kickstarter 205 US-Dollar. Daneben gibt es auch einfachere Versionen ab 115 US-Dollar. Der Fahrradcomputer wiegt ohne Akku etwa 200 Gramm und soll ab Sommer 2015 ausgeliefert werden. Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 2. Januar 2015.Die Android-Wear-Smartwatch G Watch von LG gibt es kurzzeitig im Play Store stark reduziert. Der Listenpreis für die Armbanduhr ist doppelt so hoch. Wer sich aufgrund des verringerten Preises für die Uhr interessiert, sollte bald bestellen.
Smartwatches verkaufen sich wohl noch nicht so besonders gut. Das will LG ändern und verkauft die G Watch im Play Store stark reduziert. Statt sonst 200 Euro zahlt der Käufer 100 Euro für die G Watch - diese Aktion gilt noch bis maximal zum 11. Dezember 2014. Wie üblich bei Play-Store-Bestellungen kommen noch 10 Euro Versandkosten dazu, so dass Käufer für die Uhr 110 Euro bezahlen müssen.
Im übrigen Onlinehandel gibt es die Android-Wear-Smartwatch je nach Ausführung für 160 bis 170 Euro, das Modell mit weißem Gehäuse ist dabei teurer als das schwarze Modell. Vereinzelt wird die Smartwatch auch für um die 140 Euro angeboten. Wer sie im Play Store bestellt, kann derzeit um die 50 Euro sparen.Laut den Angaben im Play Store gilt das Angebot nicht uneingeschränkt bis zum 11. Dezember 2014. Denn als weitere Einschränkung gilt das Angebot nur, solange die Smartwatch vorrätig ist. Im deutschen Play Store gibt es ansonsten nur Samsungs Gear Live. Die beiden Uhren kamen im Sommer 2014 auf den Markt. Die danach erschienenen neuen Smartwatch-Modelle mit Android Wear von Motorola und LG sind in Googles Onlineshop nicht gelistet. Daher kann dort weder die Moto 360 noch die G Watch R bestellt werden. LGs G Watch hat ein 1,65 Zoll großes, viereckiges IPS-Display mit einer Auflösung von 280 x 280 Pixeln. In der Uhr steckt Qualcomms Snapdragon 400 mit einer Taktrate von 1,2 GHz und es gibt 512 MByte RAM sowie 4 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es nicht.
Die Panels können zur Anzeige der Uhrzeit, anstehender Termine, verpasster Anrufe, SMS oder E-Mails verwendet werden. Aber auch Wetterbericht, Börsenkurse, Facebook-Neuigkeiten oder RSS-Feeds lassen sich dort anzeigen. Sobald etwa eine neue E-Mail eingeht, wird das Rückseitendisplay entsprechend aktualisiert. Neue Nachrichten in der GMail-App werden ebenfalls angezeigt; das funktionierte in einer älteren Entwicklerversion noch nicht. Allerdings werden GMail-Nachrichten nicht mit dem E-Mail-Icon signalisiert, sondern nur als Alarm-Benachrichtigung. So ganz optimal ist es also noch immer nicht implementiert.Die Panels sind angenehm strukturiert und nicht mit Informationen überfrachtet, so dass der Nutzer die für ihn relevanten Inhalte bequem im Blick behalten kann. Geht etwa eine E-Mail ein, genügt ein Tippen darauf. Dann öffnet sich der E-Mail-Ordner mit der neuen Nachricht, die direkt auf dem E-Paper-Display gelesen werden kann. Auch beantwortet werden kann sie vom E-Paper-Display aus problemlos - die Bildschirmtastatur lässt sich ohne Einschränkungen verwenden.
Die Konfiguration der Yota-Panels wird über eine Yotahub genannte Android-App erledigt. Darin kann auch ein Sperrbild namens Yota-Cover konfiguriert werden.Mit dem Yotaphone 2 kann außerdem jede beliebige Android-App auf dem Rückdisplay verwendet werden. Das ist ein gewaltiger Vorzug gegenüber dem Vorgängermodell: Beim ersten Yotaphone konnten nur speziell von Yota angepasste Apps genutzt werden - besonders schmerzlich haben wir einen Browser vermisst. Jetzt kann jeder beliebige Browser oder Feed-Reader auf dem E-Paper-Display genutzt werden. Als einzige Einschränkung bleibt, dass das E-Paper-Display keine Farben anzeigt.Die Nutzung von Android-Apps auf dem Rückdisplay funktioniert gut und unkompliziert. Geeignet dafür sind vor allem Apps, in denen viel gelesen wird. Die Bedienung der Apps unterscheidet sich nicht von der auf dem Frontdisplay, auch Wischbefehle sind kein Problem. Erst damit kann das volle Potenzial der Yotaphone-Idee ausgeschöpft werden. Denn der Besitzer des Geräts kann jetzt genau die Apps auf dem Rückdisplay verwenden, die er möchte.
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- Akku IBM ThinkPad X41 Tablet
- Akku IBM ThinkPad X60
- Akku IBM ThinkPad X60s
Damit bleiben nur noch wenige Einsatzzwecke für das Hauptdisplay auf der Vorderseite übrig: Sinnvollerweise werden Fotos und Videos besser auf dem Farbdisplay angeschaut. Auch grafiklastige Webseiten machen sich auf dem Frontdisplay besser, das gilt noch mehr für grafikintensive Spiele.Einfachere Spiele wie Schach oder Sudoku sind hingegen auch auf dem Monochrom-Display nutzbar, angepasste Apps liefert Yota gleich mit. Für das Einrichten einer App oder zur Konfiguration des Smartphones wählen wir meist doch lieber das Farbdisplay, aber das ist auch nur eine Frage der Gewöhnung.Gut durchdacht ist die Zusammenarbeit zwischen den beiden Displays. Wird das Frontdisplay eingeschaltet, aktiviert sich automatisch auf der Rückseite die Displaysperre. Damit wird verhindert, dass Nutzer über die Rückseite unerwünschte Aktionen ausführen. Da dies mit einer leichten Verzögerung geschieht, ist es ratsam, das Smartphone beim Drehen vor allem am Rand zu halten. Daran gewöhnt man sich aber schnell. Wird die Displaysperre auf der Rückseite mit einem Wisch nach oben entfernt, schaltet sich umgekehrt das Farbdisplay aus.
Für das Einschalten respektive Entsperren der beiden Displays gibt es nur einen Einschaltknopf. Hier hätten wir uns einen zweiten Knopf gewünscht, der direkt nur einem der beiden Displays zugewiesen ist. Mit einer Einstellung in den Displayoptionen kann der Nutzer immerhin festlegen, dass der Schalter nur für das Display gilt, auf das der Nutzer gerade schaut. Erst mit dieser Einstellung ist es möglich, die Displaysperre auf der Rückseite mittels Knopfdruck zu aktivieren, ohne dabei das Hauptdisplay einzuschalten. Ist die Option deaktiviert, schaltet sich immer das Hauptdisplay ein, ganz gleich, wie das Smartphone gehalten wird. Wenn dann nur die Displaysperre auf der Rückseite mittels Knopf aktiviert werden soll, muss das Gerät ein- und gleich wieder ausgeschaltet werden.Unabhängig von dieser Einstellung kann die Displaysperre jederzeit aktiviert werden, indem drei Finger auf den Bildschirm gelegt werden. Das funktioniert auf beiden Displays zuverlässig, allerdings ist das einhändig nicht machbar, so dass es in der Praxis unbequem ist.
Wenn eine normale Android-App auf dem Rückdisplay aktiv ist, läuft diese bei ausgeschaltetem Display auch auf der Vorderseite. Sobald das Farbdisplay eingeschaltet wird, ist gleich die App aktiv, mit der der Nutzer auf der Rückseite gearbeitet hat. Das ist angenehm.Leider ist die Displaysperre auf dem Farbdisplay noch immer nicht komplett vom Rückdisplay entkoppelt. Dadurch gibt es Probleme, wenn der Nutzer gezielt eine normale Android-App auf dem Rückdisplay behalten möchte. Denn sobald sich die Displaysperre auf der Vorderseite aktiviert, passiert es, dass die Android-App vom E-Paper-Display verschwindet und sich stattdessen das Yota-Cover oder das Yota-Panel aktiviert.Das ist ärgerlich, weil die betreffende Android-App dann erst wieder aufgerufen werden muss, obwohl sie auf dem E-Paper-Display verbleiben könnte. Golem.de hatte die Möglichkeit, eine frühe Entwicklerversion des Yotaphone 2 auszuprobieren. Auf diesem Modell war es so, dass jede Android-App vom hinteren Display verschwand, sobald sich die Displaysperre auf der Vorderseite aktiviert hatte.
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In der aktuellen Vorabversion verhält sich das Smartphone etwas anders: Nicht mehr jede Android-App verschwindet vom Rückdisplay, sobald sich vorne die Displaysperre aktiviert. Ein zuverlässiger, dauerhafter Betrieb von Android-Apps auf dem Rückdisplay ist so aber noch immer nicht gewährleistet. Denn die vordere Displaysperre lässt sich nicht komplett abschalten, um das Problem zu umgehen.In jedem Fall empfiehlt es sich, die Zeitspanne zur automatischen Aktivierung der Displaysperre nicht zu kurz zu wählen, wenn idealerweise vor allem das E-Paper-Display verwendet wird. Die maximal einstellbare Zeit beträgt 30 Minuten. Dann ist es zumindest innerhalb dieser Zeitspanne garantiert, auf dem Rückdisplay etwas im Browser zu lesen und diesen dort eine halbe Stunde lang aktiv zu lassen. In der zuletzt von uns getesteten Vorabversion des Yotaphone 2 gibt es ein weiteres Problem, wenn die hintere Android-App aufgrund der Aktivierung der vorderen Displaysperre verschwand und durch das Yota-Cover ersetzt wurde. Dann ist das Yota-Cover ohne Displaysperre aktiv - diese schaltet sich auch nach längerer Wartezeit nicht ein. Wenn das Smartphone sich in der Tasche befindet, besteht die Gefahr, dass unerwünschte Funktionen durchgeführt werden, weil das Display frei zugänglich ist.
Somit können zuverlässig derzeit nur drei Arten von Anwendungen auf dem Rückdisplay verwendet werden. Einerseits die Yota-Panels, das Yota-Cover oder ein mittels Yota-Snap auf das Rückdisplay gebrachter Screenshot. Diese bleiben dauerhaft auf dem Rückdisplay und werden durch die vordere Displaysperre nicht beeinflusst. Damit kann etwa der Code einer digitalen Bordkarte beim Flug darauf angezeigt werden. Selbst wenn der Akku fast leer ist, ist der Code weiterhin zu sehen.Android-Apps können entweder direkt von der Rückseite aus gestartet werden oder vom Hauptbildschirm aus. Yota-Mirror heißt die Funktion, die eine Android-App von vorne auf das Rückdisplay bringt. Sie ist bequem mit einer Wischgeste aus jeder App heraus erreichbar. Umgekehrt kann mit der gleichen Wischgeste eine Android-App vom Rückdisplay entfernt und zum Yota-Panel gewechselt werden. Das ist eingängig und leicht erlernt.
Vor allem in Android-Apps, aber auch etwa im E-Book-Reader wird nicht nach jedem Seitenwechsel die Seite komplett neu aufgebaut. Das sorgt für eine angenehmere Bedienung, kann aber auch zu leichten Darstellungsfehlern führen. Dann zeigen sich Schatten- oder Ghost-Effekte, bei denen noch Reste der vorherigen Seite erscheinen. Das ist bauartbedingt und stört bei der Nutzung nicht wesentlich. Wir empfinden das unterm Strich sogar als angenehmer als das ständige Flackern, wenn das Displaybild neu aufgebaut wird.Für das Yota-Panel gibt es auch einen Musikplayer, allerdings dient dieser nur zur Steuerung der Google-App Play Music. Andere Musikplayer-Apps lassen sich darüber leider nicht bedienen. Hier wäre es wünschenswert, dass der Nutzer festlegen könnte, welche Musik-App damit gesteuert werden soll. Prinzipiell kann das Rückdisplay auch für eine Karten-App verwendet werden. Ohne Probleme ist eine Navigation darüber möglich. Allerdings stößt die Darstellungsqualität des Displays an ihre Grenzen. Sowohl in Google Maps als auch in Maps.Me ist der Ortungsbereich nur schwer zu erkennen. In der Praxis ist der Blick aufs Farbdisplay hier einfach angenehmer.
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05:02 AM
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Die Uhr misst 46,5 x 37,9 x 9,95 mm und wiegt 61 Gramm. In der G Watch steckt ein 400-mAh-Akku, dieser muss alle ein bis zwei Tage aufgeladen werden. Die G Watch ist nach IP67 vor Wasser und Staub geschützt und sie unterstützt Bluetooth 4.0. Damit ein Smartphone mit der G Watch zusammenarbeiten kann, muss es mindestens mit Android 4.3 versehen sein. Das Konzept von Android Wear sieht eine enge Verzahnung mit dem Smartphone vor.Wohl zu schön, um wahr zu sein: Das unbekannte Unternehmen Xodiom will angeblich ein Smartphone mit absoluter Topausstattung zu einem sehr geringen Preis verkaufen - ganz ohne Einladung. Aber vermutlich auch ohne Liefergarantie. Ein Topsmartphone mit moderner Technik für unter 300 Euro - das klingt so gut, dass es unwahr sein dürfte. Auf der Webseite Xodiom.com wird genau so ein Smartphone angeboten - allerdings ist beim Kauf Vorsicht geboten. Indizien deuten darauf hin, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt.Über die Firma Xodiom lässt sich nicht viel herausfinden. Eine Whois-Abfrage ergibt, dass die URL über einen Domaindienst vor rund zwei Wochen eingetragen wurde. Unter den Kontaktdaten wird ein Unternehmen in Panama genannt. Die Kontakttelefonnummer und der Domaindienst wurden auch bei früheren Betrugsversuchen verwendet.
Aber auch die Details auf der Webseite verheißen nichts Gutes. Es gibt kein Impressum, keine Kontakttelefonnummer und keine Postanschrift. Die Webseitengestaltung soll die Hammar AG gemacht haben, weitere Informationen gibt es dazu nicht. Skeptisch stimmen auch die Zahlungsmöglichkeiten: Das Smartphone kann nur mit Bitcoins oder per Banküberweisung bezahlt werden. Es werden keine Kreditkarten und keine Paypal-Zahlung akzeptiert - angeblich war die Paypal-Zahlung einmal möglich, allerdings ist fraglich, ob das stimmt.Die Macher hinter Xodiom wollen sich offenbar das starke Interesse am Oneplus One zunutze machen. Daher verweisen sie darauf, dass das Smartphone ganz ohne Einladung bestellt werden könne. Als Lieferdatum wird der 5. Januar 2015 versprochen.Das Xodiom-Smartphone hätte eine traumhafte Ausstattung und würde deutlich weniger als vergleichbare Geräte anderer Hersteller kosten. Es hat angeblich einen 5,5 Zoll großen Touchscreen mit einer sehr hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Außerdem wird behauptet, es laufe mit Qualcomms schnellem Quad-Core-Prozessor Snapdragon 805, der mit 2,7 GHz getaktet ist.
Zu den weiteren Besonderheiten der Ausstattung sollen 3 GByte Arbeitsspeicher, mindestens 32 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten gehören. Das alles passt angeblich in ein nur 6,6 mm dünnes Gehäuse - samt 3.200-mAh-Akku. Fast schon folgerichtig werden LTE, WLAN-ac, NFC und eine 16-Megapixel-Kamera genannt. Außerdem soll das Smartphone bereits mit dem aktuellen Android 5.0 alias Lollipop laufen - aber in einer von Xodiom stark überarbeiteten Version namens xOS. Es soll also bis auf einen Fingerabdrucksensor nichts an moderner Smartphone-Technik fehlen.Mit dieser tollen Ausstattung soll es das Smartphone für 280 Euro geben - angeblich. Für das Modell mit 64 GByte wird ein Preis von 310 Euro genannt.And Lift-off: Am 5. Dezember 2014 ist die Raumfähre Orion zu ihrem Erstflug gestartet. Mit dem Orion Multi-Purpose Crew Vehicle (MPCV) sollen in den 2030er Jahren erstmals Menschen zum Mars fliegen. Der Testflug ist allerdings unbemannt.
Der Start am Raketenstartplatz Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ist für 7:05 Ortszeit, also 13:05 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ), geplant. Das Startfenster besteht 2 Stunden und 39 Minuten. Der Flug wird etwa 4 Stunden und 25 Minuten dauern. Verläuft alles planmäßig, wird die Kapsel gegen 17:30 Uhr wieder zurück sein. Sie soll im Pazifik, etwa 1.000 Kilometer südwestlich von San Diego, wassern. Die US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics and Space Administration (Nasa) überträgt das Ereignis live im Internet.Die Nasa will die vier wichtigsten Komponenten des Orion MPCV testen: das Modul für die Besatzung, das Servicemodul, das Rettungssystem (Launch Abort System, LAS) sowie das Übergangsstück, das die Orion mit der zweiten Stufe der Trägerrakete verbindet. In dem Servicemodul werden künftig der Antrieb, der Treibstoff sowie die lebenserhaltenden Systeme für lange Raumflüge untergebracht. Wichtige Komponenten dafür wird die Esa zuliefern. Es sei das erste Mal überhaupt, dass die Nasa andere mit dem Bau entscheidender Teile für ein Raumfahrtprogramm beauftrage, sagt Nasa-Direktor Charles Bolden.
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Das LAS soll im Falle eines Startunfalls die Mannschaft retten: Es ist eine Rakete, die auf der Spitze der Mannschaftskapsel sitzt. Kommt es beim Start zu Problemen, zündet das Raketentriebwerk des LAS in Millisekunden und katapultiert die Mannschaftskapsel von der Trägerrakete weg. Es ist nicht alles wie bei einem Start zu einer Mission in den Weltraum. Nicht nur dass die Kapsel nicht bemannt ist. Auch die Rakete ist nicht die, die das Raumfahrzeug später auf den Weg bringen wird: Orion wird an Bord einer Delta IV Heavy starten. Die Trägerrakete wird von United Launch Alliance (ULA) gebaut, einem Gemeinschaftsunternehmen von Boeing und Lockheed Martin. Für Missionen in den weiteren Weltraum entwickelt die Nasa die Trägerrakete Space Launch System (SLS). Sie ist eine zweistufige Rakete, die mit zusätzlichen Boostern ausgestattet sein wird. Ihr Erstflug ist für das Jahr 2018 geplant.
Die Delta-IV-Trägerrakete hat zwei Stufen und ist für den Flug mit zwei zusätzlichen Boostern ausgestattet. Diese werden nach etwa 4 Minuten abgeworfen. Weitere anderthalb Minuten später wird die erste Stufe abgetrennt, und das Triebwerk der zweiten Stufe zündet. Nach der Abtrennung der ersten Stufe werden nacheinander die Sicherungsverkleidung des Servicemoduls sowie das Rettungssystem abgetrennt.17 Minuten und 39 Sekunden nach dem Start wird die Orion mit der zweiten Stufe in den ersten Orbit eintreten. Der hat eine Erdnähe von 185 Kilometern und eine Erdferne von knapp 890 Kilometern. Etwa 2 Stunden nach dem Start ist der erste Orbit beendet. Dann zündet das Triebwerk der zweiten Stufe noch einmal.Knapp 5.800 Kilometer wird sich die Orion dann von der Erde entfernen. Das ist außerhalb der Van-Allen-Gürtel, wo das Raumfahrzeug stärkerer Strahlung ausgesetzt sein wird als in einer niedrigen Erdumlaufbahn. Die Nasa will dort Daten über die Strahlung sammeln, die für längere Missionen wichtig sind. Während Orion die Van-Allen-Gürtel durchquert, werden die Kameras ausgeschaltet, um sie zu schützen.
Nach diesem Ausflug geht es zurück in Richtung Erde. Nach drei Stunden und 23 Minuten beginnen die Vorbereitungen für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre: Die zweite Stufe der Trägerrakete und das Servicemodul werden vom Mannschaftsmodul abgetrennt, das allein zur Erde zurückkehrt. Gut eine halbe Stunde später wird der Konus so gedreht, dass die flache Seite mit dem Hitzeschutzschild zur Erde zeigt.Etwa nach vier Stunden und 13 Minuten erreicht Orion die Atmosphäre. In dem Moment erreicht das Raumfahrzeug seine Höchstgeschwindigkeit: Es trifft mit 32.000 Kilometern pro Stunde auf die Atmosphäre. Jetzt wird es heiß: Der Schutzschild muss Temperaturen von 2.000 Grad aushalten. Für etwa zweieinhalb Minuten ist dann die Kommunikation zwischen der Kapsel und Erde unterbrochen. Sieben Minuten später öffnen sich die Fallschirme, an denen das Mannschaftsmodul zur Erde zurücksegelt. Ist alles gutgegangen, wird es 4 Stunden und 23 Minuten nach dem Start, also gegen 17:28 Uhr, im Pazifik wassern.Der erste bemannte Flug für Orion ist für das Jahr 2021 geplant. In dem Raumfahrzeug sollen sechs Astronauten Platz finden. In den 2020ern-Jahren will die Nasa damit einen Asteroiden erkunden sowie zum Mond fliegen. In den 2030ern-Jahren sollen dann erstmals Menschen mit dem Orion MPCV zu einem anderen Planeten, zum Mars, aufbrechen.
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Kurz vor dem Schließen des Startfensters hat die Nasa den Test abgebrochen. Mehrfach wurde der Countdown abgebrochen und später wieder neu gestartet. Anfangs verhinderten Windböen den Start der Delta IV.Später traten Probleme mit Ventilen an einem der Wasserstofftanks auf. Ein letzter Startversuch um 15:44 Uhr wurde aufgegeben, weil der Akku für ein Kamerasystem nicht mehr genug geladen war.Der Carbon Flyer erinnert mit seinen Deltaflügeln an einen Papierflieger, doch er besteht aus kohlefaserverstärktem Kunststoff, der leicht und stabil ist. Abstürze sollen ihm kaum etwas anhaben können. Die beiden Propeller im Heckbereich durchstoßen die Tragflächen. Die Spitze wird durch einen Kunststoffpanzer gegen Beschädigungen geschützt. Neben einem Akku ist auch eine kleine Kamera mit 640 x 480 Pixeln Auflösung mit an Bord. Gesteuert wird der Carbon Flyer vom Boden aus über eine Android- oder iOS-App. Bewegliche Leitwerke gibt es nicht, so dass nur durch unterschiedliche Drehzahlen der Rotoren eine Richtungsänderung vorgenommen werden kann. Gelenkt wird das Fluggerät durch Kippbewegungen des Smartphones, wobei die App die Informationen des Lagesensors auswertet und in Steuerbefehle umsetzt.
Die Verbindung zwischen Smartphone und Flieger erfolgt per Bluetooth 4.0. Das ist eine Schwachstelle des Systems, denn dadurch ist die Reichweite auf rund 75 Meter begrenzt. Doch das ist aufgrund der zweiten Schwachstelle des Carbon Flyers weniger wichtig: Der wechselbare Lithium-Ionen-Akku reicht nur für eine Flugzeit von etwa drei Minuten.Einige Telemetriedaten wie die Fluglage und der Akkuladestand werden an die Smartphone-App übermittelt. Die Kamera streamt ihr Bild jedoch nicht zum Boden. Dafür reicht die Übertragungsgeschwindigkeit vermutlich nicht aus.Finanziert wird die Entwicklung des Carbon Flyers über Indiegogo. Ein Flieger kostet rund 90 US-Dollar. Schon jetzt sind rund 77.000 US-Dollar zusammengekommen und das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar bereits überschritten worden. Die Kampagne läuft noch bis zum 9. Januar 2015.Ein ganz neues Smartphone-Konzept: Das ist Yota im zweiten Anlauf gelungen. Das Yotaphone 2 kann komplett über seinen E-Paper-Touchscreen bedient werden. Das ergibt ein komplett neues Smartphone-Gefühl, wie sich im Test zeigte. Im zweiten Versuch wird alles besser: So lautet wohl die Devise bei Yota. Hat Yota mit dem Yotaphone das Smartphone neu gedacht, hat es mit dem Yotaphone 2 sein außergewöhnliches Konzept weiterentwickelt und konsequenter umgesetzt. Was wir am ersten Modell des Smartphones mit zwei Displays noch auszusetzen hatten, ist beim zweiten verbessert worden. Größte Neuerung: Das E-Paper-Display (EPD) auf der Rückseite des Geräts ist jetzt ein Touchscreen.
Das E-Paper-Display auf der Rückseite der Yotaphones ist vorwiegend dafür gedacht, Akkuleistung zu sparen. Beim ersten Modell war es allerdings noch mühsam, das Rückdisplay sinnvoll zu nutzen. Auch das Vorseriengerät, das wir Anfang des Jahres auf dem Mobile World Kongress gesehen haben, machte uns wenig Hoffnung auf eine bessere Umsetzung des Konzepts. Seither hat sich aber viel geändert.Als primäre Steuerung auf dem Rückdisplay dienen nun verschiedene sogenannte Panel. Sie sind eine Variante des normalen Startbildschirms und bestehen jeweils aus speziellen Widgets. Einerseits dienen sie zur Anzeige von Statusinformationen, können andererseits aber auch gezielt zur Bedienung verwendet werden. Der Nutzer kann die Widgets nach den eigenen Wünschen und Anforderungen auswählen. Ist der E-Paper-Touchscreen entsperrt, genügt ein Fingerwisch zur Seite, um zwischen den Panels zu wechseln.
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March 06, 2017
Hoewel Tab Sync onderdeel is van de Chrome 19-release, kunnen gebruikers niet direct over de feature beschikken. Volgens Google wordt de uitrol in de komende weken voltooid, waarbij de internetgigant de reden voor de vertraging niet uitlegt.Het was al mogelijk om met Chrome zaken zoals bookmarks, surfgeschiedenis, wachtwoorden en webapps te synchroniseren. Ondersteuning voor openstaande tabs was er echter nog niet, een feature die Mozilla wel al beschikbaar stelde in zijn Firefox-browser.Intel heeft de derde generatie van zijn vPro-platform voor zakelijke toepassingen geïntroduceerd. Het platform biedt verbeterde opties voor authenticatie. Daarnaast komen de beveiligings- en beheeropties van vPro nu ook naar ultrabooks.Intel-processors met de nieuwe vPro-technologie beschikken over Identity Protection Technology, waarbij een tweede authenticatielaag is toegevoegd. Hierbij is een private key opgeslagen in de firmware, wat websites en bedrijfsnetwerken de zekerheid geeft dat gebruikers daadwerkelijk inloggen van de geauthenticeerde laptop of pc.
Daarnaast is Secure Key toegevoegd, dat gebruikmaakt van Intels hardwarematige verbeteringen voor aes-encryptie voor de bescherming van bestanden. Ook is OS Guard aanwezig, dat systemen moet beschermen tegen malware.Op het gebied van beveiliging is ook ePO Deep Command toegevoegd, dat een resultaat is van de samenwerking met het door Intel overgenomen McAfee. De feature biedt beveiliging van over netwerken verzonden data. Verder is Intels Active Management Technology voor beheer op afstand weer aanwezig. Volgens Intel komen de nieuwe vPro-features boven op de prestatieverbeteringen van Ivy Bridge. Ivy Bridge-processors zouden zakelijke toepassingen efficiënter kunnen draaien en bijvoorbeeld de aansturing van drie schermen kunnen ondersteunen.
De release van Googles hdmi-dongle Chromecast lijkt dichterbij te zijn gekomen nu Google de app voor de setup van Chromecast heeft uitgebracht in Nederland. Wellicht vindt de release tegelijk plaats met het uitbrengen van Android 4.4 later deze maand.ChromecastDe Chromecast is vooralsnog alleen verkrijgbaar in de Verenigde Staten, maar tot vrijdag was de app die nodig is voor de setup van de Chromecast op een Android-telefoon niet te downloaden in de Nederlandse versie van de Play Store. Dat de app plotseling wel in de Nederlandse Play Store staat, is een aanwijzing dat de dongle binnenkort ook in Nederland leverbaar zal zijn: de app is nutteloos zonder de mogelijkheid de Chromecast te kopen.Het is onduidelijk of Nederlandse webwinkels de Chromecast dan in hun assortiment krijgen of dat Google zelf hardware in de Nederlandse Play Store gaat aanbieden. Als dat het geval is, is de kans groot dat ook Nexus-smartphones en -tablets voor Nederlanders voortaan rechtstreeks in de Play Store te bestellen ziijn.
Eerder deze maand was de Chromecast al een dag te bestellen via Amazon. De webwinkel stopte snel weer met het aannemen van bestellingen in Nederland, maar de Chromecasts die via die weg zijn besteld, zijn deze week wel geleverd.De Chromecast is een klein apparaatje, iets groter dan een usb-stick, dat is voorzien is van een hdmi-stekker en een usb-ingang. Het apparaatje dient in een hdmi-poort gestoken te worden, waarbij de stroom geleverd wordt door een usb-kabel die in de achterkant van de Chromecast geprikt wordt. De dongle draait op een versimpelde versie van ChromeOS en maakt via wifi verbinding met een thuisnetwerk.Gebruikers kunnen vervolgens vanaf hun smartphone, tablet of laptop media besturen, maar technisch gezien wordt er niks gestreamd van de telefoon naar de Chromecast. Als bijvoorbeeld via een telefoon een Youtube-filmpje op de Chromecast gestart wordt, maakt de Chromecast zelf verbinding met Youtube om de video te streamen. Er wordt dus geen videosignaal van de telefoon naar de Chromecast gestuurd, zoals bijvoorbeeld bij Airplay van Apple wel het geval is.
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Videodiensten werken niet automatisch op de Chromecast, maar videodiensten moeten ondersteuning inbouwen. In Nederland overwegen Uitzending Gemist van de NPO en RTL XL dat te doen, zo bleek eerder.Het Franse LesDeLLiens heeft de eerste details en foto's gepost van de Latitude XT, Dells nieuwe tablet. De tablet wordt ontwikkeld voor het onderwijs, de gezondheidszorg en de zakelijke markt en moet op 5 november uitgebracht worden.Dell zou de Latitude XT hebben gebaseerd op een ATi RS600ME/SB600-chipset in combinatie met een 1,2GHz Intel Core 2 Duo Merom-processor. Daarnaast maakt de tablet gebruik van een ATi Radeon Xpress 1250-gpu en kan er tot 3GB werkgeheugen op het moederbord worden geprikt. Standaard is de Latitude XT voorzien van drie usb-poorten en een 802.11n-netwerkadapter. Er kan gekozen worden voor een batterij met vier, zes of negen cellen en een 12,1" ccfl- of led-scherm. Afhankelijk van de gemaakte keuzes weegt dit alles tussen de 1,6 en 1,9 kilogram.
In mei van dit jaar maakte Jeff Clarke, vice-president van de Business Product Group, een einde aan een reeks geruchten door in een videoboodschap te melden dat Dell aan een tablet-pc werkte. Over de specificaties wijdde hij toen echter nog niet uit.Investeringsbank Goldman Sachs heeft een rapport gepresenteerd waaruit blijkt dat HP zijn orders bij leveranciers verlaagd heeft. Het gaat daarbij vooral om bestellingen voor de desktopafdeling en in mindere mate de laptopdivisie.HP LogoDe neergaande trend wordt vooral veroorzaakt door de Amerikaanse markt en in mindere mate door opkomende markten. In Europa zouden de verkopen wel op peil zijn gebleven. De problemen in Amerika zouden volgens Goldman Sachs te wijten zijn aan teruggetrokken orders van HP-systemen en problemen met subprime-leningen in de VS. Ook de aankomende feestdagen zouden een reden zijn om de voorraden nog eens onder de loep te nemen. Ted Clark, verantwoordelijk voor de wereldwijde mobiele computerdivisie van HP, ontkende dat de laptopafdeling zijn orders verlaagt. Over de desktopverkopen kon hij niks zeggen.
Hoewel de computermarkt, in het bijzonder die voor laptops, dit jaar een sterke groei doormaakte, zijn analisten bezorgd over de invloed die de verzwakte woningmarkt heeft op de technologiemarkt. Gadgets en elektronica zijn namelijk de eerste zaken waarop consumenten bezuinigen als ze er financieel op achteruit gaan.Intel heeft de productie van zijn eerste 14nm-processors uitgesteld. De opvolger van de huidige Haswell-generatie zal niet nog dit jaar geproduceerd gaan worden, maar pas begin volgend jaar. Producten met die Broadwell-chips verschijnen in de loop van 2014 op de markt.Intel liep tegen een technisch probleem aan bij de testproductie van Broadwell-chips, zo zei directeur Brian Krzanich tijdens de bespreking van de kwartaalcijfers. Door dat probleem lag de yield, het aantal chips op een wafer dat goed functioneert, niet hoog genoeg voor massaproductie. Inmiddels is het probleem opgelost, zo benadrukt de directeur.
De massaproductie van Broadwell, de eerste Intel-processors op 14nm, loopt daardoor vertraging op en kan pas beginnen in de eerste maanden van 2014. Pas daarna kunnen fabrikanten beginnen met het integreren van de nieuwe processors in nieuwe producten, waarna die in de loop van 2014 in de winkel kunnen liggen. Intel geeft vooraf nooit releasedata van nieuwe chipgeneraties, dus onbekend is in hoeverre het uitstel invloed heeft op de verdere planning van het bedrijf.Broadwell is een die shrink van de huidige Haswell-processors, die dit najaar veel in consumentenproducten worden toegepast. Intel hanteert een strategie waarbij in het ene jaar een kleiner procedé wordt toegepast, terwijl in het andere jaar de architectuur wordt gewijzigd. Broadwell is daarom grofweg te beschouwen als Haswell op een kleiner procedé: waar Haswell op 22nm wordt geproduceerd, is dat bij Broadwell 14nm. De chips zouden mede hierdoor aanzienlijk minder verbruiken, maar ook krijgt de gpu bij Broadwell weer een update voor betere grafische prestaties.
Intel zei tijdens de bespreking ook dat er in de komende maand tien tablets op de markt komen met Bay Trail, de nieuwe serie socs voor de tabletmarkt. Dat is minder dan waarop Intel gehoopt had. De goedkoopste tablets met Intel-processor worden 99 dollar, omgerekend rond 75 euro, terwijl een combinatie van tablet en laptop minimaal 350 dollar zal kosten. Volgens Intel komen binnenkort ook de eerste smartphones met Intel-processors en 4g-ondersteuning; de chipmaker zegt hard te werken aan socs waar dat in zit, maar voorlopig is de modem nog geen onderdeel van de chip, zoals dat bij concurrent Qualcomm vaak wel het geval is. De omzet van Intel in het afgelopen kwartaal bedroeg 13,5 miljard dollar, omgerekend 10 miljard euro. Intel ziet het vierde kwartaal van dit jaar niet rooskleurig in, maar zei wel dat de bodem van de malaise van de pc-markt in zicht lijkt en dat er 'positieve trends' waar te nemen zijn.Lenovo komt met in leer gehulde ThinkPad-notebook op de markt om het vijftienjarig bestaan van de serie te vieren. Bij de limited-edition laptop ontvangt de eindgebruiker volgens de fabrikant superieure ondersteuning.
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ThinkPad TrackpointDe ThinkPad-serie is in 1992 geïntroduceerd door IBM. Het eerste model was voorzien van Windows 3.1, een Intel 486SLC-cpu op 25MHz en 's werelds allereerste 10,4"-tft-kleurendisplay. De laptops kregen al snel publieke waardering vanwege de stevige behuizing, de betrouwbaarheid van de hardware en innovatieve vondsten zoals de Trackpoint. Begin 2005 werd de gehele pc-divisie van IBM overgenomen door de Chinese computerfabrikant Lenovo, maar de nieuwe eigenaar beloofde de succesvolle ThinkPad-serie overeind te houden.
De in leer gehulde ThinkPad Reserve Edition is gebaseerd op Intels Centrino Pro-platform. Een Intel Core 2 Duo L7500-cpu, draaiend op 2,2GHz en met 4MB L2-cache, moet het jubileummodel van voldoende processorkracht voorzien. Windows Vista Ultimate heeft de beschikking over 2GB werkgeheugen en 160GB harddiskruimte. Het luxemodel kan middels wifi, bluetooth en een ingebouwd 3G-modem met de buitenwereld communiceren. De Reserve Edition wordt geleverd met een externe dvd-brander en een externe 80GB harddisk. Volgens Lenovo kan de machine met een volle accu tot zeven uur autonoom werken.Behalve de exclusieve uitstraling door het Franse zadelleer, zijn de vijfduizend beschikbare en individueel genummerde jubileummodellen volgens Lenovo voorzien van een ongekend hoog serviceniveau. De gebruiker kan 24/7 contact leggen met de helpdesk, en met een speciale toets op het toetsenbord kan direct een chatverbinding worden gemaakt met een Lenovo-medewerker. Eventueel kan een technicus de laptop met remote assistance tijdelijk overnemen om zo op afstand een probleem op te lossen.
Maar de ondersteuning gaat nog verder. Indien nodig kan een Lenovo-technicus binnen vier uur ter plekke zijn om de klant te helpen. Volgens de fabrikant zal zijn medewerker niet aarzelen om de leren omslag nog een behandeling te geven, voordat hij weer vertrekt. Bij verlies of diefstal krijgt de klant zo snel mogelijk een vervangende ThinkPad.Aan deze vergaande service hangt uiteraard een stevig prijskaartje. De Reserve Edition kost 5000 dollar, waarbij de klant drie jaar ondersteuning krijgt. De laptop is te koop in Canada, China, Frankrijk, Hong Kong, de Verenigde Arabische Emiraten, Engeland en de VS. Daarmee is het jubileummodel vermoedelijk alleen een leuk speeltje voor de allerrijksten onder ons.UPC is van plan om de Horizon-settopbox vanaf het derde kwartaal van dit jaar te gaan aanbieden; een halfjaar later dan verwacht. Dat is grofweg een jaar nadat het platform werd gepresenteerd. Het is nog onbekend wat de settopbox gaat kosten.
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Ook nieuws, weer en verkeer kunnen op elk moment of eens per uur worden afgespeeld, zodat de playlist 'voelt als een radiostation'. Vermoedelijk wordt in een later stadium ook reclame toegevoegd; in de app lijken al advertenties te zitten. Het online radiostation wordt later deze zomer uitgebracht als mobiele app en als app voor desktops.Volgens de Sky Radio Groep, die de software maakte, worden playlists samengesteld met hetzelfde systeem als waarmee liedjes worden geselecteerd voor op Sky Radio of Radio Veronica. Muziek wordt daarom afgestemd op volgende en vorige nummers uit de playlist.Met MyRadio wil de eigenaar van de radiostations een groter bereik hebben in de groep muziekluisteraars die de radio zelden aanzet en in plaats daarvan naar eigen muziek luistert op desktop, laptop of smartphone. De dienst wordt deze zomer voor het grote publiek geopend en zal waarschijnlijk gratis worden. Woensdag wordt een gesloten testversie gepresenteerd.
HP heeft de ontwikkeling van de Slate niet gestaakt en zal de tablet uiterlijk in oktober van dit jaar op de markt brengen, zo meldt de fabrikant. WebOS is volgens HP niet geschikt voor netbooks, omdat die wat functionaliteit betreft op pc's lijken.HP presenteerde begin dit jaar meer dan eens vol trots de mogelijkheden van de Slate, een tablet met Windows 7 die al vijf jaar lang in ontwikkeling zou zijn. Eind april verscheen echter plots het gerucht dat de ontwikkeling van het touchscreenapparaat zou zijn gestaakt. HP zou ontevreden zijn met de prestaties van Windows 7 als OS voor tablets met een touchscreen-interface. De fabrikant bevestigde noch ontkende het bericht, maar nieuwe berichten over de Slate bleven uit.
Monty Wong, vicepresident bij HP's bedrijfsonderdeel personal computing systems group heeft nu echter bekendgemaakt dat de Slate nog voor het einde van HP's fiscale jaar, dat eind oktober eindigt, op de markt komt. Eerdere berichten spraken van een introductie in juni en beschikbaarheid in september.Wong liet in het midden welk OS het apparaat gaat draaien, maar het lijkt onwaarschijnlijk dat het bedrijf in een dergelijk laat stadium op webOS is overgestapt. Dat besturingssysteem zal echter wel voor HP-tablets worden gebruikt, bevestigde de vicepresident. Mogelijk komt het bedrijf in het derde kwartaal met een webOS-tablet genaamd Hurricane. Voor netbooks is webOS volgens HP minder geschikt, omdat dit type apparaten meer gelijkenis met een traditionele computer vertoont. De fabrikant zal dan ook geen netbooks met het besturingssysteem van Palm uitbrengen.Apple, Samsung en Sony zijn als winnaars uit de bus gekomen bij de Gouden Steeksleutel Awards. De drie fabrikanten wisten in maar liefst zeven categorieën hun nominatie te verzilveren. In totaal zijn er bijna 220.000 stemmen uitgebracht.
Tweakers.net organiseerde dit jaar voor het vijfde jaar op rij de Gouden Steeksleutel Awards. Deze publieksprijs wordt toegekend aan fabrikanten of technologie- en elektronicaproducten die door bezoekers van Tweakers.net zijn verkozen.Bezoekers van Tweakers.net konden in november in diverse categorieën hun stem uitbrengen op het in hun ogen beste product. In totaal zijn er 25 categorieën waarin op producten kon worden gestemd, variërend van laptops en processors tot televisies, digitale compactcamera's en mobieltjes.Samsung heeft in maar liefst drie categorieën zijn nominatie weten om te zetten in winst. Met zijn Galaxy S II wint deze fabrikant in de categorie smartphones. Ook in de categorieën monitor en televisie won Samsung, met respectievelijk zijn Syncmaster 2443BW en UE D8000. Apple heeft met zijn MacBook Pro 15" en iPad 2 gewonnen in respectievelijk de categorieën laptops en tablets. Sony wint in de categorieën systeemcamera en compactcamera, met respectievelijk zijn Alpha NEX-7 en Cybershot DSC-HX9V.
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Net als Samsung heeft ook Google in drie categorieën gewonnen: met Chrome in de categorie beste browser, met Google Maps bij beste draagbare navigatie en met Android als beste mobiele besturingssysteem, al hebben andere fabrikanten daar ook aan bijgedragen. Ook diverse andere bekende fabrikanten hebben een Gouden Steeksleutel in de wacht gesleept. Zo pakt Linksys met zijn E4200 de categorie wifi-router en wisten Intel en Sapphire hun nominaties in de achtereenvolgende categorieën processor en videokaart eveneens in winst om te zetten.Op gamegebied gaat EA met twee prijzen aan de haal. Deze uitgever is als beste game-uitgever uit de bus gekomen en is ook de uitgever van Battlefield 3, dat tot beste game is verkozen. Als beste gameplatform is de pc verkozen. Blizzard kwam als beste ontwikkelaar uit de bus.Provider Ziggo heeft gewonnen in de categorie internetprovider; Vodafone in de categorie mobiele operator. Bol.com is verkozen tot beste webwinkel.
De opvolger van Haswell komt pas eind 2014 uit en daarbij gaat het alleen nog om de K-modellen met unlocked multiplier, valt op te maken uit een roadmap die van Intel afkomstig lijkt. Intel blijkt tot in 2015 vooral vertrouwen op de Haswell Refresh. Eind 2014 komt ook Haswell-E.VR-Zone heeft opnieuw een roadmap van Intel weten te bemachtigen; in het verleden publiceerde de site authentieke Intel-roadmaps. Dit keer gaat het om de Desktop Roadmap van 2014. Te zien is dat Intel in het tweede kwartaal van 2014 Haswell een 'refresh' gaat geven. Deze update is omvangrijker dan de refreshes die Intel normaliter na een half jaar doorvoert en die alleen licht verhoogde kloksnelheden betreffen: Intel beschouwt Haswell Refresh als een afzonderlijk platform, waarbij onder andere de chipset een update van de 8 Series naar 9 Series krijgt.Volgens VR-Zone verschillen de chipsets overigens niet veel van elkaar. De 9 Series krijgt in tegenstelling tot de voorganger met een nieuwe versie vande Intel Rapid Storage Technology ondersteuning voor 'Intel RST for PCI Express Storage'; daarnaast komt er nieuwe beheer- en beveiligingsfunctionaliteit.
Haswell Refresh moet de consumenten- en de zakelijke markt tot en met het eerste kwartaal van 2015 bedienen. Eind 2014 komt de opvolger van Haswell, Broadwell, wel naar desktops, maar daarbij gaat het alleen om de K-processors met unlocked multiplier voor makkelijker overklokken.Niet bekend is of Broadwell zo laat uitkomt door de productieproblemen met het platform. Broadwell is een die shrink van de huidige Haswell-generatie en chips worden op 14nm in plaats van 22nm geproduceerd. Vorige week maakte Intel bekend dat Broadwell kampt met tegenvallende yields. Eerder waren er geruchten dat Intel Broadwell helemaal niet naar de desktop zou brengen en zich met het platform op gebruik voor tablet en laptops zou richten. Dat lijkt nu in ieder geval niet te kloppen.
Tenslotte gaat Intel in het derde kwartaal van 2014 Haswell-E uitbrengen. Dit is het topsegment van Intels processoraanbod voor consumenten dat met de volgende generatie onder andere ondersteuning voor ddr4 krijgt. Haswell-E en de X99-chipset volgen Ivy Bridge-E en X79 na een jaar op. Dat is sneller dan bij de vorige releases: tussen Sandy Bridge-E en Ivy Bridge-E zat twee jaar.Lenovo introduceert de ThinkPad X120e. Deze laptop is wat uiterlijk betreft identiek aan de eerder uitgebrachte X100e, maar bevat een AMD Zacate-apu. Ook brengt Lenovo twee ThinkPads met Intel Sandy Bridge-processors uit.
Lenovo brengt de X120e uit met zowel de AMD E-240 als de E-350. Beide zijn accelerated processing units met de Radeon HD 6310, alleen de E-240 is een singlecore met 1,5GHz-kloksnelheid en de E-350 is een dualcore met een klokspeed van 1,6GHz. Volgens Engadget had de oorspronkelijke X110e, met AMD Neo MV-40-cpu, last van hittevorming en een korte accuduur, maar deze problemen zouden volgens Lenovo bij de X120e verholpen zijn. Volgens de fabrikant is de accuduur namelijk 6,5 uur. De ThinkPad X120e komt in februari op de Amerikaanse markt en moet dan 399 dollar kosten.
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Lenovo X120e Lenovo X120e
Lenovo heeft daarnaast twee ThinkPads met nieuwe Core i3-, Core i5- en Core i7's op basis van Intels Sandy Bridge-architectuur uitgebracht. Het gaat om de Edge E220 met 12,5"-scherm en E240 met 14"-scherm. Beide komen tevens in een dunnere 's'-versie met slotloading optische drive en Radeon HD 6630M-gpu. De laptops hebben een glasplaat voor hun schermen en worden optioneel met ssd's en Wimax uitgerust. De E220 en E240 komen in april op de Amerikaanse markt voor een prijs van 599 dollar, terwijl de E220s en E240s voor respectievelijk 899 en 749 dollar van de hand gaan belooft Lenovo.Samsung is de massaproductie van 20nm-class lpddr2-chips met een capaciteit van 4Gb gestart. De dram-chips voor mobieltjes zijn zuiniger en lichter dan de huidige 30nm-class-varianten en komen in 2GB-modules.
Met de aanduiding 20nm-class doelt Samsung op een productieprocedé ergens tussen 19nm en 30nm. De stap is een verbetering ten opzichte van het huidige op 30nm gebakken dram. In de tweede helft van 2012 verwacht Samsung dat de nieuwe 4Gb-chip zijn voornaamste dram-product zal zijn. Samsung gaat de chips onder andere gebruiken voor 2GB-modules met een dikte van 0,8mm voor smartphones en tablets. Bij deze modules zijn vier 4Gb lpddr2-chips op elkaar gestapeld en het resultaat zou 20 procent dunner zijn dan de huidige 30nm-class modules van 2GB. Samsung had al wel een gelimiteerde 1GB-module met een dikte van 0,8 millimeter, maar het concern verwacht deze snel te vervangen door de nieuwe versies. In maart kondigde Samsung al de massaproductie op 20nm van ddr3-modules met een capaciteit van 8GB voor laptops aan en vorig jaar werd de massaproductie van nand-chips voor ssd's aangekondigd.
Google heeft in een nieuwe stable release van zijn Chrome-browser een feature ingebouwd die gebruikers openstaande tabs tussen verschillende apparaten laat synchroniseren. Het was al mogelijk om andere zaken, zoals bookmarks, te syncen.Met versie 19 van Chrome kunnen gebruikers tabs synchroniseren door met hun browser in te loggen op hun Google-account. Vervolgens houdt de browser automatisch bij welke tabs worden geopend en worden deze tussen verschillende apparaten uitgewisseld. Eerder bouwde Google in een ontwikkelversie van Chrome 19 al ondersteuning in voor de nieuwe javascriptversie Harmony.De sync-feature werkt niet alleen voor desktop en laptop, maar is ook beschikbaar op Android. Gebruikers die beschikken over de Chrome-bèta voor het mobiele besturingssysteem kunnen tabs laten synchroniseren, maar om de browser te kunnen draaien is wel minimaal Android-versie 4.0 noodzakelijk.
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Eine Alternative stellt ein Trackpoint (Lenovo) oder Pointing Stick (HP) dar, wie er auch bei einigen Geräten von Toshiba und Fujitsu verbaut ist. Aktuelle 2-in-1-Geräte bieten zudem einen Touchscreen, den wir bei dieser Geräteform auch für sinnvoll halten. Bei aktuellen Ultrabooks ist ein Touchscreen Pflicht, in der Praxis nutzen wir dieses Eingabegerät jedoch selten.Empfehlungen zum Akku sind zugegeben schwierig: Mehr Kapazität bedeutet zwar eine längere Laufzeit, erhöht aber die Größe und das Gewicht des Akkus und damit des Notebooks. Prinzipiell sind auswechselbare fest verbauten Akkus vorzuziehen, denn die Energiespeicher altern mit der Zeit, verlieren also Kapazität.Nach zwei bis drei Jahren läuft das Notebook beispielsweise nur noch gut 5 statt rund 7 Stunden. Wie schnell ein Akku altert, ist von mehreren Faktoren abhängig. Den Memory-Effekt gibt es bei Notebooks schon längst nicht mehr, es ist bei modernen Lithium-Ionen-Akkus kein Problem, sie auch bei noch vorhandener Ladung neu zu betanken. Das sollte aber nur erfolgen, wenn das Notebook wirklich länger ohne Steckdose genutzt wird.
Wenn beispielsweise der Ladestand nur von 80 auf 100 Prozent erhöht wird, nutzt das den Akku genauso stark ab wie eine vollständige Ladung. Der häufige Wechsel zwischen Konferenzraum (Akku) und Schreibtisch (Netzbetrieb) kann einen Akku im Arbeitsalltag bereits in einem Jahr vollständig ruinieren.Besser ist es also, an den meist genutzten Arbeitsplätzen mehrere Netzteile zu deponieren, und das Notebook so oft wie möglich damit zu nutzen. Sind die Akkus wechselbar, so lohnt es sich auch nicht, sie auf Vorrat zu kaufen.Die Stromspeicher altern selbst dann, wenn sie nicht verwendet werden, wenn auch weniger stark als im Betrieb. Sinnvoll ist ein Neukauf ohne Not nur dann, wenn die Versorgung mit Ersatzteilen ausläuft.Manche Notebooks bieten in der Firmware oder mit einem herstellereigenen Tool für das Betriebssystem die Möglichkeit, einen Grenzwert einzustellen, ab dem geladen wird. Vor allem bei einfachen Notebooks ist das nicht nötig, bei ihnen wird auch schon bei 95 Prozent Ladestand nachgefüllt. Das nutzt den Akku stark ab, so dass man bei diesen Geräten noch mehr auf den Betrieb mit Netzteil achten sollte.
Vor allem bei Business-Geräten gibt es die Möglichkeit, Akkus mit höherer Kapazität als Zubehör zu kaufen. Das ist unserer Meinung nach nur dann sinnvoll, wenn die längeren Laufzeiten häufig benötigt werden. Zwei Standardakkus bieten in der Regel eine höhere Ausdauer, sind aber schwerer als ein größerer Akku. Bei fest verbauten Akkus besteht für den Kunden kaum eine Möglichkeit, diesen auszutauschen - das kann nur der Hersteller oder ein Fachgeschäft. Apple etwa verlangt je nach Macbook-Typ 130 bis 200 Euro für einen Akkuwechsel.Bei Business-Notebooks ist die Garantiezeit häufig ein Jahr länger als bei Consumer-Modellen, zudem ist bei Business-Geräten mit austauschbaren Akkus die Wahrscheinlichkeit höher, zu einem späteren Zeitpunkt noch Ersatzteile für das Notebook zu erhalten.Die Vielfalt der Ausstattungsoptionen zeigt: Das eine Notebook, das zu jedem Anwender passt, gibt es nicht. Während der Spieler eher Wert auf hohe Leistung und einen großen Bildschirm legt, bevorzugt ein vielreisender Geschäftsmann eher geringes Gewicht und lange Akkulaufzeiten. Ein Ingenieur oder Softwareentwickler dagegen braucht beides: viel Performance und Mobilität. Daher will die Wahl des ständigen Begleiters oder eines Desktopersatzes wohlüberlegt sein. Da Notebooks, insbesondere die sehr flachen und leichten Modelle, immer schwerer aufzurüsten sind, ist auf eine sinnvolle Erstausstattung zu achten. Bei CPU und GPU gibt es meist keine Upgrade-Möglichkeiten, und wenn, dann nur mit viel Gebastel. Auch bei RAM oder Festplatte bietet nicht mehr jedes Gerät einen einfachen Zugang zu den Komponenten.
Wer sein Notebook besonders lange nutzen will, sollte auch auf eine Versorgung mit Ersatzteilen - insbesondere Akkus - von mehreren Jahren achten. Das beim Elektronikdiscounter beworbene Schnäppchen kommt dann kaum infrage, denn in der Regel handelt es sich dabei um Consumer-Geräte, die nicht besonders lange unterstützt werden.Ein preisgünstiges 8-Zoll-Tablet bringt die Huawei-Tochter Honor kurz vor Weihnachten auf den Markt. Das T1 hat das Format von Apples iPad Mini. Für 130 Euro erhält der Käufer eine akzeptable Ausstattung.Zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt wird das Honor T1 vorgestellt: Kurz vor Weihnachten wird es jetzt für den deutschen Markt angekündigt. Ob das fürs Weihnachtsgeschäft reicht, ist offen. Es ist das erste Honor-Tablet in Deutschland. Das T1 hat einen 8 Zoll großen IPS-Touchscreen im 4:3-Format und eine vergleichsweise geringe Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Aufgrund des 4:3-Formats erinnert es stark an Apples iPad Mini. Bei anderen Android-Tablets wird überwiegend das 16:9-Format verwendet.Bei der Displaygröße können Inhalte nicht übermäßig scharf dargestellt werden, aber für den Alltagsgebrauch sollte es ausreichen. An dieser Stelle muss der Käufer den größten Abstrich machen; für den Preis ist die Leistung aber angemessen.
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Im Tablet steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher hat 1 GByte und der Flash-Speicher fällt mit 8 GByte knapp aus. Davon stehen dem Nutzer wohl nur rund 6 GByte zur Verfügung. Der eingebaute Speicherkartensteckplatz unterstützt zudem nur Micro-SD-Karten mit bis 32 GByte. Während die Prozessorbestückung angemessen ist, macht sich auch bei der Speicherbestückung der geringe Preis negativ bemerkbar.Für Video- und Fotoaufnahmen gibt es hinten eine 5-Megapixel-Kamera und vorne ist eine einfache VGA-Kamera für Videotelefonate untergebracht. Das Honor T1 wird nur ohne Mobilfunkmodem angeboten. Es unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger.Wie schon dasHonor 3C ist auch das dritte Honor-Gerät mit einer veralteten Android-Version bestückt. Es wird noch mit dem veralteten Android 4.3, also der letzten Jelly-Bean-Version ausgeliefert. Darauf läuft Huaweis Bedienoberfläche Emotion UI 2.0, bei der vor allem die fehlende App-Übersicht auffällt. Ob das Tablet jemals ein Update auf Android 4.4 alias Kitkat oder gar Android 5.0 alias Lollipop erhalten wird, ist unklar. Bislang läuft aus dieser Modellreihe nur das Honor 6 bereits mit Android 4.4 alias Kitkat.
Das Leichtmetallgehäuse des Tablets misst 211 x 128 mm und ist mit 7,9 mm angenehm dünn. Mit einem Gewicht von 360 Gramm ist es auf dem üblichen Niveau eines 8-Zoll-Tablets. Der fest eingebaute Lithium-Polymer-Akku mit 4.800 mAh soll bis zu 8 Stunden lang Videos abspielen können. Beim Surfen im Internet wird eine Akkulaufzeit von maximal 7 Stunden versprochen. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku 20 Tage durchhalten.Das Honor T1 ist nach Herstellerangaben ab sofort für 130 Euro zu haben. Im Onlinehandel ist es aber noch nicht erhältlich. Es kann also noch ein paar Tage dauern, bis das Gerät verfügbar ist.Der Hersteller hat uns ein technisches Datenblatt zur Verfügung gestellt, demnach liegt die Displayauflösung bei 1.280 x 800 Pixeln und nicht bei 1.280 x 720 Pixeln, wie es noch immer auf der Honor-Webseite angegeben ist. Die Textpassage wurde entsprechend korrigiert. Das Oppo R5 kann jetzt auch in Deutschland vorbestellt werden - mit einem kostenlosen externen Akku. Das Android-Smartphone ist eines der dünnsten weltweit und verzichtet auf eine Klinkenbuchse.
Oppo bietet sein neues Android-Smartphone R5 jetzt auch offiziell Deutschland an: Das Gerät kann über den offiziellen europäischen Onlineshop des chinesischen Herstellers vorbestellt werden. Es soll noch im Dezember 2014 ausgeliefert werden. Für 400 Euro erhalten Käufer ein gut ausgestattetes Smartphone.
Kostenlos bekommen Vorbesteller zudem Oppos VOOC Power Bank dazu, einen externen Akku mit einer Nennladung von 6.000 mAh. Dank des Schnellladesystems und der Kompatibilität des R5 soll das Smartphone innerhalb von nur 30 Minuten zu 75 Prozent aufgeladen werden. Das Akkupack kostet normalerweise 60 Euro.Dem R5 fehlt eine klassische Klinkenbuchse, für die Verwendung von Kopfhörern liegt ein Adapter für den USB-Anschluss bei. Damit bleibt am Gerät nur noch ein Anschluss. Es ist nicht ohne weiteres möglich, während der Nutzung eines Kopfhörers den internen Akku zu laden.Das R5 ist mit einer Dicke von 4,85 mm eines der dünnsten Smartphones weltweit. Es hat ein 5,2 Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, was eine hohe Pixeldichte von 423 ppi ergibt. Dadurch dürften Inhalte sehr scharf dargestellt werden.Im Inneren des R5 arbeitet Qualcomms 64-Bit-Prozessor Snapdragon 615, dessen acht Kerne mit 1,5 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE auf den Bändern 1, 3 und 7. Das in Deutschland wichtige Band 20 wird nicht unterstützt. WLAN beherrscht das R5 nach 802.11a/b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Auf einen NFC-Chip müssen Käufer verzichten.
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Auf der Rückseite hat das R5 eine 13-Megapixel-Kamera mit einem BSI-fähigen Sony-Exmor-Sensor (IMX214) eingebaut. Zusammen mit der niedrigen Anfangsblende von f/2.0 dürften auch Bilder in dunkleren Umgebungen gelingen. Die Frontkamera hat 5 Megapixel und dürfte sich damit nicht nur für Videotelefonie, sondern auch für Selbstporträts eignen.Das R5 wird mit Color OS 2.0 ausgeliefert, der Oppo-Variante von Android 4.4. Der Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh, zur Laufzeit macht der Hersteller keine Angaben. Das Metallgehäuse des R5 misst 148,9 x 74,5 mm.Ist die Kamera echt oder eine Attrappe? Sicherheitspersonal am Flughafen darf kontrollieren, ob eine Digitalkamera funktioniert. Auch wenn das für den Reisenden einen Verlust bedeutet.Wer seine Digitalkamera auf eine Flugreise mitnimmt, sollte darauf achten, dass Platz auf der Speicherkarte und der Akku geladen ist: Das Sicherheitspersonal kann von dem Besitzer einer Kamera verlangen, dass er vor den Augen der Kontrolleure ein Testbild aufnimmt - auch wenn er dafür Platz auf dem Speichermedium schaffen muss. Das hat ein Gericht in München entschieden.
Kameras sind nicht immer Kameras, begründete die Richterin am Münchner Verwaltungsgericht ihre Entscheidung (Aktenzeichen M 24 K 14.1502). Die Prüfung durch das Röntgengerät könne keine endgültige Sicherheit bringen. Deshalb habe das Sicherheitspersonal eine weitgehende Durchsuchungsberechtigung und dürfe sich die Funktionsfähigkeit vorführen lassen.Ein Flugpassagier war im Januar an der Sicherheitskontrolle am Münchner Flughafen festgehalten worden und verpasste deshalb seinen Flug in die Ukraine. Das Sicherheitspersonal hatte von ihm verlangt, dass er ein Foto macht. Da die Speicherkarte voll war, hätte er dafür ein Bild löschen müssen. Er verweigerte das und wurde deshalb nicht durchgelassen.Vor dem Verwaltungsgericht wollte er gegen den Freistaat Bayern klagen und so feststellen lassen, dass die Kontrolle rechtswidrig war. Das lehnte die Richterin ab. Das Interesse der Allgemeinheit an der Vermeidung von Gefahren wiegt viel, viel schwerer, sagte sie. Die Forderung, das Bild zu löschen, sei damit rechtmäßig gewesen. Nach der Entscheidung der Richterin zog der Passagier seine Klage zurück.
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04:39 AM
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Derzeit gibt es eine Standard-Pebble mit Kunststoffgehäuse für rund 130 Euro und die verbesserte Pebble Steel mit Edelstahlgehäuse und Metallarmband für 230 Euro. Eine dreifarbige LED informiert über den Ladezustand. Das Metallgehäuse ist wie die Kunststoffversion wasserfest, aber etwas dünner.Mit einem Datenbrillenmodul, das auf jede beliebige herkömmliche Brille montiert werden kann, hat Sony ein Problem bisheriger Smart Glasses gelöst: Nicht immer ist es angebracht oder nützlich, mit einer Datenbrille herumzulaufen.Sony hat eine neue Datenbrille vorgestellt: Die Smart Eyeglass Attach kann, wie der Name sagt, auf herkömmliche Brillengestelle montiert werden. Damit benötigen brillentragende Nutzer kein Modell mit extra angefertigten Gläsern mehr, wenn sie auf ihre Sichtkorrektur nicht verzichten können. Die 40 Gramm leichte Smart Eyeglass Attach hat die Form eines Bügels, der um den Hinterkopf des Brillenträgers gelegt wird. Das Modul wird am rechten und linken Bügel der eigentlichen Brille des Nutzers befestigt. An den Bügeln befindet sich die Technik des Brillenmodus: Auf der rechten Seite sind der Prozessor, die Sensoren und die WLAN- und Bluetooth-Module untergebracht.
An der rechten Vorderseite befinden sich das OLED-Display und das Prisma, über den die Bildschirminhalte wie bei der Google Glass im Sichtfeld des Nutzers angezeigt werden. Außerdem ist in der rechten Bügeleinheit eine Kamera eingebaut. In der linken Bügeleinheit ist offenbar der Akku der Smart Eyeglass Attach verbaut, der eine Nennladung von 400 mAh hat.Das Display hat eine Auflösung von 640 x 400 Pixeln. Die Diagonale von 0,23 Zoll wirkt dank des Prismas auf den Nutzer wie ein 16-Zoll-Monitor, der aus zwei Metern Entfernung betrachtet wird. Laut Sony soll das Display mit 800 cd/qm auch in hellem Sonnenschein gut zu erkennen sein - was beispielsweise bei der Google Glass nicht immer funktioniert.Als Prozessor kommt ein nicht näher spezifizierter ARM-Chip mit A7-Kernen zum Einsatz. Bluetooth läuft in der Version 3.0, WLAN nach 802.11b/g/n. Zum Speicher macht Sony keine Angaben.Sony entwickelt momentan ein SDK für die Smart Eyeglass Attach, mit dem Programmierer ihre Apps für die Datenbrille verfügbar machen können. Ein erstes Modell soll auf der Elektronikmesse CES 2015 vorgestellt werden, die Anfang Januar 2015 in Las Vegas stattfinden wird.
Noch übler sind Systeme mit einem Speicherriegel: Selbst wenn dieser 8 GByte fasst und mit DDR3-2133-Takt läuft, verringert sich die Datentransfer-Rate massiv. Ein modernes Notebook sollte mit mindestens zwei RAM-Modulen ausgestattet sein, da nur so beide Speicherkanäle des Prozessors Daten zur Grafikeinheit schaufeln. Die Ausnahme stellen leistungsschwache Systems-on-a-Chip dar, die einen statt zwei Speicherkanäle haben. Hierzu zählen AMDs E1-, E2-, A4- und A6-Serie (Jaguar-/Puma-basiert) sowie Intels Atom-, Celeron-N2000- und Pentium-N3000-Reihe (Silvermont-basiert).Bei diesen Prozessoren, vor allem bei den AMD-Modellen mit der schnelleren Grafikeinheit, kommt es auf den Speichertakt an. Unerheblich für die Geschwindigkeit ist übrigens der Aufbau: Ob Single-Sided oder Dual-Sided, an der Leistung ändert dies nichts.Ob Glare oder matt hat mit dem Panel-Typ nichts zu tun. Da durch eine matte Oberfläche jedoch mehr Licht gestreut wird, verringert sich im direkten Vergleich die Helligkeit, was zu einem etwas geringeren Kontrast führt.
Da ein mattes Display durch zusätzliche Arbeitsschritte aufwendiger herzustellen ist als Glare, sind matte Bildschirme oft bei teuren Geräten oder gegen Aufpreis verfügbar. Ein Touchscreen, wie er beispielsweise bei Ultrabooks seit der Haswell-Generation Pflicht ist, wird fast ausschließlich mit (entspiegelten) Glare-Displays kombiniert. Hinsichtlich der Bildpunkte halten wir bei einem 11,6-Zoll-Gerät eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln für sinnvoll. Bei einem Notebook mit 13 bis 15 Zoll empfehlen wir 1.600 x 900 bis 1.920 x 1.080 Bildpunkte. Noch höhere Auflösungen bieten wenige Vor-, aber viele Nachteile: Je mehr Pixel auf ein Display gequetscht sind, desto höher ist die Leistungsaufnahme: Alle Bildpunkte müssen angesteuert und beleuchtet werden.Um dem entgegenzuwirken, greifen einige Notebook-Hersteller bei Displays mit 3.200 x 1.800 Pixeln auf Panels mit einer RGBW-Pentile-Matrix zurück (wie Lenovo im Yoga 3 Pro). Ein Bildpunkt besteht aus drei Subpixeln und einem weißen, Schriften wirken anders als bei einer RGBG-Pentile Matrix nicht ausgefranst.
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Die Hintergrundbeleuchtung kann somit schwächer ausfallen - Pentile bedeutet also nicht immer ein schlechteres Bild. Andere hochauflösende Displays wie das des Razer New Blade nutzen eine noch bessere Lösung in Form der IGZO-Technik mit dünneren TFTs, durch die mehr Licht scheint.Problematisch ist zumindest unter Linux und Windows, dass beide Betriebssysteme zwar recht gut mit sehr vielen Pixeln skalieren, aber längst nicht alle Programme. Einige Fenster sind mit hohen Auflösungen sehr klein, was das Arbeiten erschwert. Bei Mac OS X sind praktisch alle Apple- und Adobe-Programme angepasst.Bei Gaming-Notebooks mit 3.200 x 1.800 oder mehr Pixeln besteht das Problem, dass die Bedienoberfläche in Spielen nicht skaliert und daher winzig dargestellt wird. Das größere Dilemma: Selbst die schnellsten Grafikeinheiten wie eine Geforce GTX 980M sind zu langsam, um grafisch aufwendige Spiele nativ mit extremen Auflösungen und hohen Details flüssig zu rendern. Wer kein externes Display verwendet, muss daher die Einstellungen oder zusätzlich die Auflösung reduzieren. Diese kann pixelgenau mit schwarzen Rändern darstellt werden - bei 1.600 x 900 Bildpunkten auf einem QHD+ Bildschirm wird so aber nur ein Viertel des Displays genutzt.
In jedem Notebook sind eine Embedded Multi Media Card (eMMC), eine Festplatte oder eine SSD verbaut - oder eine Kombination daraus. Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine günstige Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs geringe Zugriffszeiten, aber langsame sequenzielle Datentransferraten.Diese liegen oft unterhalb denen einer Festplatte, da kaum ein Hersteller die eMMC-Schnittstelle mit ausreizt. Embedded Multi Media Cards werden üblicherweise in Tablets, niedrigpreisigen und kleinen Notebooks sowie in Smartphones verbaut. Vorteile haben eMMCs verglichen mit HDDs beim Übertragen von 4K-Blöcken, etwa App-Starts. Festplatten oder Hard Disk Drives mit rotierenden Scheiben liefern die höchste Kapazität und sind in den meisten Geräten der Standard-Massenspeicher. Sie eignen sich vor allem als sogenanntes Datengrab, also zum Sichern von großen Bildarchiven oder vielen hochauflösenden Videos oder, um darauf Spiele zu installieren.Der Nachteil von HDDs sind die geringen sequenziellen Datentransferraten, lange Zugriffszeiten, ihre (kaum hörbare) Mechanik und vergleichsweise hohe Leistungsaufnahme. Wir empfehlen mindestens 500 GByte, sofern außer der Festplatte kein Massenspeicher verbaut ist. Geräte mit weniger Kapazität sind ohnehin selten.
Das mit Abstand schnellste Speichermedium sind die lautlosen, aber teureren SSDs (Solid State Drives). Dafür liefern SSDs Datentransferraten von über 500 statt unter 150 MByte pro Sekunde, die Zugriffszeiten sind noch kürzer als bei eMMCs. Windows bootet mit einer SSD deutlich schneller als mit einer HDD. Programme starten und Spiele laden zügiger und auch Bild- sowie Videobearbeitung profitieren.Anstatt eine sehr große, teure SSD oder eine zusätzliche HDD zu verbauen, setzen einige Hersteller Hybrid-Festplatten ein. Sogenannte SSHDs (Solid State Hybrid Drives) kombinieren die rotierenden Platter einer HDD mit einem bei 2,5-Zoll-SSHDs meist 8 GByte großen Flash-Speicher, wie er auch in SSDs steckt.Der selbstlernende Laufwerk-Controller nutzt diesen als Cache für häufig verwendete Daten. Das beschleunigt den Betriebssystemstart und Programme. Werden viele große Dateien wie Filme von einem Ordner oder einer Partition umkopiert, hilft der Flash-Cache allerdings wenig. Eine weitere Alternative ist eine interne SSD zusammen mit einer externen Festplatte. Modelle im kompakten 2,5-Zoll-Formfaktor und mit schneller USB-3.0-Schnittstelle sind für 50 Euro erhältlich und eignen sich beispielsweise als Ergänzung zu einem Ultrabook mit kleiner SSD oder als Spielearchiv bei einem Gaming-Notebook.
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Viele Geräte, darunter auch einige Ultrabooks, besitzen mehr als nur einen Steckplatz für SSDs oder Festplatten. Häufig ist neben einem SATA-Port Platz für ein mSATA- oder M.2-Laufwerk.Die Anzahl und die Art der Anschlüsse variieren stark. Kleine Geräte sind nicht zwingend schlechter ausgestattet als sehr große. Zur Basisausstattung gehören unserer Ansicht nach mindestens zwei USB-Anschlüsse, davon einer in der 3.0-Ausführung, ein Kartenleser, ein kombinierter Mikrofon-Audio-Port und ein Ausgang für externe Displays.Hier gilt es, genauer hinzuschauen: Einige günstige Geräte bieten einzig VGA, deutlich sinnvoller sind HDMI oder Displayport. Oft werden Mini- oder Micro-Versionen verbaut. Passende Adapter kosten nur wenige Euro. Wer seinen 1080p-Fernseher anschließen möchte, dem genügt HDMI 1.2. Für externe Monitore mit 2.560 x 1.600 Pixeln ist HDMI 1.3 erforderlich.
Um ein Ultra-HD- oder 4K-Display mit voller Auflösung bei 60 Hz anzusteuern, braucht es das noch sehr neue HDMI 2.0 oder einen Displayport-1.2-Ausgang. Für bis zu 4.096 x 2.160 Pixel bei 30 Hz reicht eine HDMI-1.4-Schnittstelle.Ein Blick auf die Positionierung der Anschlüsse hilft, später Probleme zu vermeiden: Ein USB-Port weit vorne rechts am Notebook kann stören, wenn da ein Gerät mit einer Maus verwendet wird. Ärgerlich ist, dass häufig die Information fehlt, wie der Kartenleser intern anschlossen ist. Hängt er an einem USB-2.0- statt 3.0-Port, bremst dieser flotte SD-Karten massiv aus.Vielen dünnen Geräten wie Convertibles fehlt Gigabit-Ethernet, was wir wenig tragisch finden: Wer nicht auf das integrierte WLAN zurückgreifen möchte, nutzt einfach einen USB-auf-Ethernet-Adapter. Eine Alternative sind Docking-Stationen, die zusätzliche oder am Gerät selbst nicht vorhandene Schnittstellen bieten. Sie werden für Business-Notebooks oft angeboten.Während im Desktop-Bereich Tastaturen mit mechanischen Switches immer beliebter werden, sind im Notebook-Segment Modelle mit Gummimembran (Rubberdome) und geringerer Lebensdauer üblich. Bei fast allen Geräten ist die Chiclet-Anordnung mit Abständen zwischen den Tasten mittlerweile Standard.
Wie die oft sehr flachen Tasten mit kurzem Hubweg ist die Chiclet-Anordnung eine Geschmacks- und Gewöhnungssache. Bei flachen Tasten hilft eine konkave Kappe, um mehr Führung für die Finger zu erhalten. Entsprechende Buttons verbaut Lenovo häufig. Auch Apple nutzt konkave Tasten.Einige Hersteller positionieren die Fn-Taste links statt rechts neben der Strg-Taste. Bei vielen Geräten ist diese Anordnung im Bios oder UEFI umschaltbar, unter Linux klappt das mit Oberflächen wie Gnome-Shell. Keine Abhilfe gibt es bei Notebooks, bei denen die F-Tasten in die Zahlenreihe integriert sind. Ein häufiges Ärgernis sind zu klein geratene und im schlechtesten Fall noch ungünstig positionierte Pfeiltasten. Besonders Vielschreiber stört dies, da es schwieriger ist, im Text zu springen oder Wörter zu markieren. Praktisch finden wir hingegen kleine, längliche Erhöhungen auf den Pfeiltasten, wie sie Lenovo verbaut. Eine Hintergrundbeleuchtung ist ebenfalls nützlich.Die Art des Touchpads und dessen Maße sind wie der Tastaturtyp prinzipiell auch Geschmacks- sowie Gewöhnungssache. Mehr Platz für die Finger schadet nie, ebensowenig dedizierte Maustasten. Bei vielen Touchpads sind diese integriert und geben kaum haptisches Feedback.
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March 04, 2017
Die Geräte sind angeblich sehr sicher und gewiss sehr teuer. Doch weil die vom BSI zertifizierten Kryptohandys viele Nachteile haben, liegen sie häufig in den Schubladen. Muss das so sein?
Wenn es Personen auf der Welt gibt, die persönliche Angst vor dem Abhören durch die NSA haben müssen, dann gehört Laura Poitras sicherlich dazu. Ohne die Hilfe der US-Journalistin hätte es die Enthüllungen von Edward Snowden vermutlich nicht gegeben. Doch als sie sich neulich zu einem Interview in einem New Yorker Café verabredete, schaltete sie aus Sicherheitsgründen nicht das Handy aus oder nahm den Akku raus, sondern legte das Gerät demonstrativ eingeschaltet auf den Tisch. Ihr Vertrauen in das Cryptophone des Berliner Herstellers GSMK scheint sehr groß zu sein. Dennoch könnte GSMK wie viele andere Hersteller nicht einmal versuchen, eine Lizenz des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für ein Kryptohandy zu erhalten. Viel zu unsicher für die deutschen Behörden.
Dass die vom BSI lizenzierten Geräte Simko 3 und Secusmart/Blackberry keine Verkaufsschlager sind, hat sich inzwischen herumgesprochen. Das Innenministerium teilte auf Anfrage von Golem.de mit, dass rund 600 Simko 3 der Deutschen Telekom und rund 2.400 Secusmart-Geräte in deutschen Ministerien und Behörden im Einsatz sind. Wobei der Begriff Einsatz in vielen Fällen irreführend ist: Denn die Geräte liegen oft ungenutzt in den Schubladen.Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen beklagen viele Nutzer Abstriche beim gewohnten Smartphone-Komfort und bei der Sprachqualität. Die Geräte von Secusmart haben nach der Übernahme der Firma durch den kanadischen Hersteller Blackberry zudem ein großes Imageproblem. Hinzu kommt: Was nützt ein hochsicheres Zweithandy, wenn das normale Handy, das danebenliegt, möglicherweise als Wanze benutzt wird? Mit den Worten von Martina Renner, Obfrau der Linken im NSA-Untersuchungsausschuss: Das einzige, was ich also sicher weiß ist, dass mich die sogenannten Kryptohandys nicht davor schützen, dass meine Gespräche abgehört werden. Ein unsicheres Handy habe ich aber schon und ein zweites brauche ich nicht.
Angesichts der geringen Nutzung und des fehlenden Vertrauens in die Geräte stellen sich daher die Fragen: Sind die Anforderungen des BSI an sichere Handys zu hoch? Sind es generell die falschen Anforderungen? Oder müsste nicht versucht werden, die Handykommunikation für alle Nutzer möglichst abhörsicher zu machen? Das Problem in der Debatte ist jedoch: Das BSI will seinen Anforderungskatalog an die Hersteller aus Sicherheitsgründen gar nicht erst veröffentlichen. Auch die Hersteller halten sich mit öffentlichen Äußerungen extrem bedeckt.Wegen der Übernahme durch Blackberry will Secusmart vorerst gar keine Presseanfragen beantworten. Aber schon im vergangenen Juli waren dem Unternehmen keine Angaben über seine Verschlüsselungsverfahren zu entlocken. Selbst die Telekom, deren Geräte laut Bundesinnenministerium kaum ein Mitarbeiter haben will, will die Anforderungen des BSI nicht kommentieren.
Öffentlich in der Kette des Misserfolgs ist zumindest deren Anfang. Im August 2012 schrieb das Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums einen Rahmenvertrag über Lieferung, Installation und Betrieb eines Systems für die sichere mobile Kommunikation aus. Daraufhin konnten sich Firmen bewerben. Gefragt war ein Dienst zur sicheren mobilen Synchronisation von E-Mail- und PIM-Daten (Personal Information Messenger) in der Bundesverwaltung sowie die Bereitstellung der verschlüsselten mobilen Sprachtelefonie nach SNS Standard. Die integrierte Produktlösung sollte demnach aus mobilem Endgerät und den erforderlichen Serverkomponenten und Dienstleistungen bestehen.Das BSI teilte auf Anfrage lediglich mit, es würden besonders hohe Anforderungen an die IT-Sicherheit gestellt, deren Einhaltung durch das BSI in Form einer Zulassung nach BSI-Gesetz beziehungsweise durch eine entsprechende spezifische Einsatzempfehlung für den Geheimhaltungsgrad Verschlusssache - Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) zu bescheinigen ist. Zu dieser Anforderung gehört neben dem SNS-Standard auch ein eigener Chip im Gerät, der mögliche Sicherheitslücken im Originalchip der Basisgeräte ausschließen soll.
Die Ausschreibung verlangte eine Abrufmenge von 4.000 Geräten in einem ersten Los und 5.600 Geräten in einem zweiten Los. Bei Los 1, das an die Telekom ging, lag der Schwerpunkt auf der sicheren Speicherung und Synchronisation von Daten. Los 2 für Secusmart setzte die Priorität auf verschlüsselte Sprachkommunikation. Allerdings gab es keine garantierten Mindestabnahmemengen, so dass die Telekom wohl auf vielen ihrer Simko 3 sitzenbleiben wird. Beziehungsweise sie erst gar nicht produziert. Dabei ist die Telekom immer noch stolz auf ihr Kryptohandy, für das sie einen eigenen Mikrokern entwickelte. Konkurrent Secusmart ergänzte das Basisgerät Blackberry 10 hingegen nur um einen Verschlüsselungschip des niederländischen Herstellers NXP: einem Krypto-Controller mit PKI-Koprozessor für die Authentifizierung. Branchenexperten empfahlen daher, beide Geräte zu benutzen, um die jeweiligen Schwächen bei Sprache und Datensicherheit auszugleichen.
- Akku Dell 0TXWRR
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- DELL H7XW1
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- Akku Dell RN873
- Dell 3932D
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- Dell UG679
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- Akku Dell C1295
- Akku Dell 312-0455
- Akku Dell U4873
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Ein Problem für die Nutzung dürfte darin liegen, dass die Hersteller bei der Verschlüsselung der Telefongespräche nur noch Voice over IP einsetzen. Gerade bei GSM-Verbindungen in schlecht versorgten Gebieten kann die Sprachqualität merklich darunter leiden. Cryptophone-Hersteller GSMK wirbt mit einem selbst entwickelten Codec, der nach Firmenangaben auch bei Verbindungen von 4,8 KBit pro Sekunde noch gut funktioniert und damit die Sprachqualität sicherstellt.Der Berliner Sicherheitsexperte Karsten Nohl behauptet: Hohe Sicherheit führt nicht automatisch zu schlechter Sprachqualität. Die beste Sprachqualität habe lange Zeit die Lösung mit der besten Verschlüsselung gehabt: Skype. Wer allerdings versucht, sichere Sprache über GSM-Kanäle mit 14.400 Baud zu schieben, landet unweigerlich bei unakzeptabler Sprachqualität, sagte Nohl auf Anfrage von Golem.de. Das BSI wollte auf Nachfrage keine Stellung dazu nehmen, warum es den SNS-Standard zwingend vorschreibt.
Nach Ansicht Nohls hat die geringe Nutzung der Handys auch einen nicht technischen Grund. Niemand benutzt die Kryptohandys, weil niemand die Kryptohandys benutzt. Die wenigen, die doch immer mal wieder bereit sind, die starken Qualitätseinbußen und veralteten Telefone zu akzeptieren, stellen schnell fest, dass sie niemanden sicher anrufen können, da hierzu immer noch zwei Kryptohandys gebraucht werden, sagte er. Somit überwögen fast immer die Nachteile.Das sieht auch der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter so. Er ist Obmann der Union im NSA-Untersuchungsausschuss und erhielt wie seine Kollegen ein Kryptohandy, als eine mögliche Ausforschung des Ausschusses bekanntwurde. Er kann bislang von keinen schlechten Erfahrungen mit dem Gerät berichten. Denn er benutzt es nicht. Die Kryptohandys seien nur sinnvoll, wenn alle Abgeordnete sie erhielten, einschließlich der Mitarbeiter. Da das nicht der Fall ist, ergibt die Benutzung eher keinen Sinn, sagte Kiesewetter auf Anfrage von Golem.de.
Diese These vertritt auch Grünen-Ausschussobmann Konstantin von Notz. Auch er benutzt sein Kryptohandy kaum, weil fast niemand aus dem Umfeld des Ausschusses und der Fraktion ein Gerät besitzt, das er damit verschlüsselt anrufen könne. Zudem sei die Bedienung nicht ganz unkompliziert und es gebe immer wieder technische Probleme wie Serverabstürze, sagte er auf Anfrage von Golem.de. Ohnehin sei es nicht erlaubt, wirklich geheime Dinge über die Geräte zu besprechen. Nur für den Dienstgebrauch ist die niedrigste Geheimhaltungsstufe. Darüber gibt es noch vertraulich, geheim und streng geheim. Es gibt sehr genaue Vorgaben, was über das Handy kommuniziert und weitergeleitet werden darf, sagte Notz. Zudem hat er eine gewisse Grundskepsis zur Sicherheit der BSI-Geräte nicht abgelegt: Ich wäre nach allen Erkenntnissen der letzten Monate, auch was die Integrität der angeblich sicheren Kryptohandys angeht, zumindest sehr vorsichtig, was Freibriefe in Sachen Vertraulichkeit angeht.
Die beste Alternative zu den teuren Geräten ist nach Ansicht von Sicherheitsexperten ein gut geschütztes Standardnetz für alle. Wie die gerade entdeckten Lücken bei UMTS zeigen, sollte man sich als Nutzer jedoch nicht darauf verlassen. Allerdings gibt es bereits plattformübergreifende Apps wie Signal für iOS und Redphone für Android, mit denen Nutzer verschlüsselt telefonieren können. Dabei wird eine Verbindung zwischen Teilnehmern über das Z-Real-Time-Protokoll (ZRTP) für VoIP aufgebaut, das von PGP-Schöpfer Phil Zimmermann entwickelt wurde. Auch Bundestagsabgeordnete benutzen nach Informationen von Golem.de die Signal-App. Damit ist es den Parlamentariern auch möglich, mit ihren Mitarbeitern verschlüsselt zu telefonieren. Notz benutzt nach eigenen Angaben mehrere verschiedene Apps zur Verschlüsselung.
Trotz der Probleme plant das Bundesinnenministerium bislang keine neue Ausschreibung. Noch seien die 9.600 Geräte schließlich nicht abgerufen. Zumindest aus seinem Ministerium habe er auch keine Rückmeldung, dass die Geräte nicht benutzt würden, sagte ein Sprecher. Allerdings gebe es keine offizielle Erhebung zu möglichen Problemen oder Nutzungsgewohnheiten. Ohnehin ist unklar, ob sich die Telekom an einer neuen Ausschreibung beteiligen und einen Nachfolger des Simko 3 entwickeln würde. Einem Ministeriumssprecher zufolge sollten in die Entwicklung möglicher neuer Geräte auch die bisherigen Erfahrungen einbezogen werden. Dazu wäre es sehr hilfreich, wenn sich die beteiligten Firmen und das BSI einmal äußern würden.
- Akku Dell 312-0416
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Nach zahlreichen Aufschüben hat Samsung in Indien das Z1 vorgestellt - das erste Tizen-Smartphone für Endkunden. Es hat eine Ausstattung der untersten Einsteigerklasse. Hier dürfte der Preis über die Wettbewerbsfähigkeit entscheiden.
Samsung hat in Mumbai sein erstes Tizen-Smartphone für Endkunden vorgestellt - das Samsung Z1. Der indische Blogger Manish Khatri hat auf Twitter mehrere Fotos von der Veranstaltung gepostet, die möglicherweise für Verkaufspartner gedacht war.Das Samsung Z1 ist von der Hardware eher dürftig ausgestattet: Das Display ist 4 Zoll groß und soll eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln haben. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein nicht näher spezifizierter Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 768 MByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 4 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut.
Das Samsung Z1 unterstützt UMTS, auf LTE muss der Nutzer verzichten - dafür können Nutzer zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Auf der Rückseite hat das Z1 eine 3-Megapixel-Kamera mit Fixfokus, aber immerhin mit einem LED-Fotolicht. Eine Frontkamera hat das Smartphone offenbar nicht, dafür einen Selfie-Modus: Dieser gibt ein Signal, wenn sich alle Personen im Bild befinden und erstellt dann das Foto.Samsung vorinstalliert auf dem Z1 nicht nur Here Maps mit seiner Offline-Karten-Funktion, sondern auch einen Browser zum Lesen von Internetseiten ohne Netzverbindung. Dank eines Ultra-Sparmodus soll der Akku mit einer Nennladung von 1.500 mAh besonders lange halten.Das Z1 wird mit Tizen in der Version 2.3 ausgeliefert. Damit Samsung im Markt der günstigen Android-, Firefox- und Windows-Phone-Smartphones bestehen kann, müssten sie das Z1 bei der schwachen Ausstattung zu einem äußerst niedrigen Preis anbieten. Das Gerät soll ab Januar 2015 in Indien erhältlich sein, der Preis ist noch nicht bekannt.
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Am Zylinder ist das Windows-Tablet 21 mm dick, an der dünnsten Stelle nur 7 mm. Mit 690 Gramm ist es relativ schwer - Android-Geräte wie das Sony Xperia Z2 Tablet und Samsungs Galaxy Tab 4 10.1 wiegen 440 und 490 Gramm. Durch den veränderten Schwerpunkt des Tablets lässt es sich aber angenehm in der Hand halten und das hohe Gewicht fällt nicht auf.Technisch ist die Windows-Variante mit der Android-Version fast identisch: Das 10,1-Zoll-Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, ist mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 345 cd/qm ausreichend hell und besitzt eine gute Farbdarstellung. WLAN unterstützt das Tablet nach 802.11 a/b/g/n. Ein Bluetooth-4.0- und GPS-Modul sind ebenfalls verbaut. Die interne eMMC ist 32 GByte groß und langsam. Die Übertragungsraten von 167,1 MByte/s beim Lesen und 70,84 MByte/s beim Schreiben sind nicht sehr gut. Ein Micro-SD-Kartenschacht ist vorhanden.
Auch Intels SoC Atom Z3745, dessen vier Kerne mit jeweils 1,33 GHz takten, ist das gleiche Modell wie in der Android-Variante. Zusammen mit dem 2 GByte großen Arbeitsspeicher liefert es ausreichend Leistung für Office-Arbeiten und das Abspielen von Multimediainhalten. Zum Spielen oder Bearbeiten von Fotos reicht die Leistung aber kaum aus.Sehr praktisch ist der Micro-HDMI-Ausgang - diesen besitzt die Android-Variante nicht. Das Tablet kann damit an ein Display angeschlossen werden, was das Arbeiten am Schreibtisch erleichtert, denn längeres Arbeiten mit einem kleinen Display macht keinen Spaß.Das mitgelieferte Tastaturcover wird magnetisch am Tablet befestigt. Die Verbindung baut die Tastatur über Bluetooth auf und nicht über elektrische Kontakte am Tablet. Das Cover besitzt einen eigenen Akku und muss über den Micro-USB-2.0-Port geladen werden - der Akku hielt mehrere Tage durch.Die Tasten haben einen deutlichen Hubweg, einen sehr weichen Anschlag und federn stark - ein gewöhnungsbedürftiges Schreibgefühl. Längere Texte konnten wir dennoch gut tippen, sofern das Tablet auf einem Tisch stand. Das Tippen auf dem Schoß ist nämlich sehr wackelig, das magnetisch befestigte Cover stabilisiert kaum.
Besonders gut gefallen hat uns die Akkulaufzeit. Wir konnten mit dem Tablet länger surfen, Texte schreiben und Videos schauen als mit den meisten anderen Notebooks. Erst nach etwas mehr als elf Stunden musste das Tablet wieder geladen werden. Das Laden dauert leider sehr lange. Nach sechs Stunden war unser Testgerät wieder komplett aufgeladen.Im Powermark Productivity-Test erreichte das Tablet ebenfalls eine sehr gute Laufzeit von 10 Stunden und 41 Minuten bei einem Rest-Akku von 17 Prozent. Das Surface Pro 3 erreichte 6,5 Stunden - für ein Windows-Tablet ist auch das ein guter Wert.Das Lenovo Yoga Tablet 2 ist im Online-Handel ab 400 Euro erhältlich. Das Bluetooth-Tastaturcover wird mitgeliefert. Eine Variante mit LTE-Modul für mobiles Internet kostet rund 50 Euro mehr.Die Tasten federn leider sehr stark.(Bild: Fabian Hamacher/Golem.de) Die Tasten federn leider sehr stark.Das Lenovo Yoga Tablet 2 ist ein gutes Tablet - das stellten wir bereits im Test der Android-Variante fest. Die Verarbeitung ist gut, das ungewöhnliche Gehäusedesign oftmals praktisch. Durch den Ständer kann das Tablet bequem auf einen Tisch gestellt werden, durch den dicken Wulst hält man das Tablet gemütlich in der Hand.
Auch das Display ist ausreichend hell und hat eine ordentliche Farbdarstellung. Der Prozessor reicht für Alltagsaufgaben aus, der Speicher könnte aber etwas schneller sein. Ansonsten empfanden wir den Micro-HDMI-Ausgang als praktisch - die Android-Variante besitzt diesen nicht.Im Test hat uns die gute Akkulaufzeit gefallen. Das Tablet hält auch im Office-Betrieb länger durch als die meisten Notebooks. Die gute Akkulaufzeit bestätigt auch der Powermark-Akku-Benchmark: Fast elf Stunden hielt es im Productivity-Test aus.Ob man nun eher zur Android- oder zur Windows-Variante greifen sollte, ist Geschmacksache. Beide sind sehr gute Tablets, die wir empfehlen können.Der Roadster von Tesla Motors erfährt ein Upgrade. Das Fahrzeug soll mit neuem Akku, Verbesserung der Aerodynamik und besseren Reifen an der 400-Meilen-Marke (640 km) kratzen. 2015 will Tesla mit einem Roadster von San Francisco nach Los Angeles fahren, um die Verbesserungen zu demonstrieren.
Tesla Motors hat ein Upgradepaket für sein erstes Elektroauto angekündigt. Der zweisitzige Sportwagen Roadster mit einem Elektromotor, der je nach Modell 215 bis 225 kW leistet, fährt derzeit mit einer Akkuladung nach US-amerikanischen EPA-Fahrzyklus 244 Meilen (393 Kilometer) weit, wobei auch schon deutlich längere Strecken erzielt wurden.
- Akku Dell Studio 1535
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Der alte, flüssigkeitsgekühlte Stromspeicher besteht aus 6.831 Zellen handelsüblicher Lithium-Ionen-Akkus für Laptops. Mittlerweile ist die Akkutechnik vorangeschritten, wovon auch Besitzer des Fahrzeugs profitieren sollen. Mit neuen Akkus und anderen Verbesserungen soll die Reichweite um 40 bis 50 Prozent verbessert werden, verspricht Tesla. Allein die Akkukapazität soll um 31 Prozent steigen. Insgesamt soll es nach dem Upgrade für die Strecke von San Francisco nach Los Angeles reichen, die 380 Meilen (610 km) lang ist.Neben dem Akkutausch sollen auch Karosseriearbeiten durchgeführt werden, um die Aerodynamik zu verbessern. Neue Reifen mit weniger Rollwiderstand sollen die Reichweite ebenfalls erhöhen.Was das Upgrade kosten soll und wann es verfügbar ist, gab Tesla noch nicht bekannt. Teslas Roadster wurde seit 2008 gebaut und 2012 mit Erscheinen des Tesla S eingestellt. Von dem Fahrzeug wurden nur 2.500 Exemplare gebaut. Es basiert auf der Elise von Lotus. Das Model S war der erste selbstentwickelte Personenwagen von Tesla Motors. Das Auto bietet Platz für sieben Personen.
Mozilla hat mit dem Fx0 ein edles Design-Smartphone für sein mobiles Betriebssystem Firefox OS vorgestellt. Eines der Highlights ist die transparente Rückseite, die einen Einblick in das Innenleben des Smartphones gewährt.
Das neue Firefox-OS-Smartphone Fx0 unterscheidet sich deutlich von bisherigen Geräten für Mozillas mobiles Betriebssystem: Mit seinem transparenten Design wirkt das Smartphone edler und hübscher als andere Modelle. Die Hardware ist im Mittelklassebereich angesiedelt, reicht für das im Grunde ressourcenschonende Firefox OS aber mehr als aus. Mozilla hat das Smartphone heute zusammen mit dem japanischen Netzbetreiber KDDI vorgestellt. Das Fx0 wird von LG gebaut, gestaltet hat es der japanische Designer Yoshioka Tokujin. Das goldfarbene Gehäuse des Smartphones ist dank einer feinen Lochoptik transparent, der Nutzer kann zahlreiche innere Bauteile erkennen.
Das Display ist 4,7 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Im Inneren des Fx0 arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1,5 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut.Das Fx0 unterstützt GSM, UMTS und LTE, WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft in der älteren Version 3.0, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut. Der Akku des Gerätes hat eine Nennladung von 2.370 mAh, laut KDDI soll er für eine Standby-Zeit von über 34 Tagen im UMTS-Modus reichen. Die Gesprächszeit soll bei über 16 Stunden liegen - das sind sehr gute Werte. Auf der Rückseite hat das Fx0 eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht, die Frontkamera hat 2,1 Megapixel.
Das Fx0 wird mit Firefox OS in der Version 2.0 ausgeliefert. Das Gehäuse misst 139 x 70 x 10,5 mm, das Smartphone wiegt 148 Gramm. Das Fx0 soll ab dem 25. Dezember 2014 in Japan erhältlich sein. Auf einer speziellen Produktseite werden Programmierer ermutigt, neue Software für das Gerät und Firefox OS vorzustellen.Mit dem M1 Note bringt Meizu ein Smartphone, das vom Design her kaum näher an ein iPhone 5C kommen kann. Das Gerät ist für einen Preis von umgerechnet 130 Euro überdurchschnittlich gut ausgestattet: Es hat ein Full-HD-Display und einen 64-Bit-Prozessor.
Der chinesische Hersteller Meizu hat mit dem M1 Note ein neues Android-basiertes Smartphone veröffentlicht, das vom Aussehen her als einer der deutlichsten Klone des iPhone 5C durchgehen dürfte. Nicht nur die Form des Kunststoffgehäuses und die Knopfbelegung ähneln dem iPhone 5C, auch die verfügbaren Farben hat Meizu komplett übernommen.
Das M1 Note soll sich an eine jüngere Zielgruppe richten, was die Farben und den niedrigen Preis erklärt: Die Variante mit 16 GByte Speicher soll für umgerechnet 130 Euro (1.000 RMB) erhältlich sein. Damit ist es deutlich günstiger als das iPhone 5C, das in Deutschland 400 Euro kostet.Das Igzo-Display von Sharp hat eine Größe von 5,5 Zoll und eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine hohe Pixeldichte von 400 ppi, was Bildschirminhalte scharf wirken lassen dürfte. Mit 450 cd/qm soll der Bildschirm zudem recht hell sein.Im Inneren des M1 Note arbeitet ein 64-Bit-Prozessor von Mediatek (MT6752), dessen acht A53-Kerne mit 1,7 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher hat wahlweise 16 oder 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist nicht eingebaut. Das Smartphone unterstützt neben GSM und UMTS auch LTE, der Nutzer kann zwei SIM-Karten nutzen. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut.
- Akku Dell Inspiron 11z
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Die Kamera auf der Rückseite ist von Samsung und hat eine Auflösung von 13 Megapixeln. Die Auslöseverzögerung soll sehr gering sein, Meizu nennt sie Zero Shutter Lag. Die Frontkamera hat 5 Megapixel und dürfte sich daher auch gut für Selbstporträts eignen.Der Akku des M1 Note hat eine Nennladung von 3.140 mAh und soll laut Meizu im LTE-Modus zwölf Stunden langes Surfen ermöglichen. Die Videoabspielzeit soll 15 Stunden betragen. Das M1 Note wird mit Meizus Android-Variante Flyme OS in der vierten Version ausgeliefert. Wie Color OS von Oppo hat Flyme OS eine komplett angepasste Oberfläche mit eigenen Symbolen. Die Basis ist die Android-Version 4.4.4.Das M1 Note wird möglicherweise vorerst nur in China auf den Markt kommen. Auf der chinesischen Internetseite von Meizu kann das Smartphone bereits vorbestellt werden.
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March 03, 2017
Die Optik bietet einen Blickwinkel von 135 Grad. Das Objektiv lässt sich um 300 Grad drehen, damit die Kamera in beliebiger Position befestigt werden und dennoch ein korrekt ausgerichtetes Bild entstehen kann. Gegen Staub, Regen und Schnee ist das Gehäuse abgedichtet. In Flüssigkeit eintauchen darf es jedoch nicht.Der Akku mit 1.500 mAh soll rund drei Stunden lange Aufnahmen ermöglichen und wird über USB wieder aufgeladen. Neben Videos lassen sich auch Fotos mit drei Megapixeln aufnehmen. Die Drift Stealth 2 soll rund 250 US-Dollar kosten und ist über die Website des Unternehmens vorbestellbar. Nach einem Bericht des französischen Blogs iGen wird Apple für seine Smartwatch deutlich höhere Preise verlangen als andere Hersteller. Die Edelstahlversion mit Saphirglas soll demnach rund 500 US-Dollar kosten und die Version in Gold zwischen 4.000 und 5.000 US-Dollar. Lediglich den Preis für die einfachste Version hat Apple schon verraten. Der Einstieg in Apples Uhrenwelt kostet demnach 350 US-Dollar. Dabei handelt es sich vermutlich um die Sportversion mit Alugehäuse und gehärtetem Glas.
Die Apple Watch ist in Edelstahl gefertigt, die Sport-Version verfügt über ein besonders leichtes Aluminiumgehäuse, und die Apple Watch Edition ist sogar in 18-Karat-Gold (wahlweise Rot- oder Gelbgold) ausgeführt. Alle Uhren sind sowohl in einer Herren- als auch in einer kleineren Damenversion erhältlich.Die Uhr verfügt in allen Versionen über insgesamt sechs Sensoren, womit unter anderem der Puls per Infrarot gemessen wird. Lage- und Beschleunigungssensoren erkennen die Bewegungen des Nutzers und können für Fitness-Apps verwendet werden. Die Apple Watch wird schnurlos über eine Ladestation mit Strom versorgt. Nach diversen Berichten und Aussagen von Apple soll der Akku ungefähr einen Tag lang halten.Der Startbildschirm zeigt die Apps als Miniatur-Icon-Landschaften, in die man hineinzoomen kann. Gestartet wird jede App wie üblich per Touch-Gesten. Mit Wischgesten können Informationen aus dem Kalender, E-Mails und Kontakten abgerufen werden. Die Uhr arbeitet mit dem iPhone des Benutzers per Bluetooth zusammen. Ob sie auch mit dem iPad Kontakt aufnimmt, ist derzeit nicht sicher.
Die Website iGen hatte sich in der Vergangenheit oft als zuverlässig erwiesen und beispielsweise die Maße der iPhone-6-Modelle schon vor der offiziellen Vorstellung korrekt wiedergegeben.Wann die Apple Watch auf den Markt kommt, ist ebenfalls noch nicht sicher. Apple schreibt nur, dass es sich um ein Datum Anfang 2015 handelt. Die Website iGen spekuliert, dass die Uhr noch vor dem Valentinstag am 14. Februar 2015 in den Handel kommen soll. Ein hübsches Geschenk wäre sie sicherlich.Heutzutage ist alles smart - sogar Leuchtmittel. Die sogenannte Smart-Bulb von Beon Home lernt vom Einschaltverhalten der Wohnungsbewohner und täuscht dann deren Anwesenheit vor. Auf Kickstarter hat die Lampe einen Achtungserfolg erzielt.
Die Beon Home sieht nur entfernt wie ein klassisches Leuchtmittel aus. Der Lampenkörper ist identisch, doch natürlich erzeugen LED das Licht. Im Inneren befindet sich ein Sensorpaket in einem gelben Gehäuse, das zugleich ein Einschalter ist. Die Beon Home erkennt und speichert die Lichtgewohnheiten der Wohnungsbewohner Tag für Tag. Dieses Verhalten kann repliziert werden, wenn niemand zu Hause ist. Das soll Einbrechern die Präsenz von Personen vortäuschen.
Ein Akku sorgt dafür, dass die Lampen auch als Notbeleuchtung im Fall eines Stromausfalls genutzt werden können. Beim Ausschalten leuchtet die Beon Home noch einen Moment nach, damit der Bewohner nicht im Dunkeln steht. Bluetooth zur Fernsteuerung der Lampe über ein Smartphone oder Tablet und ein Mikrofon sind ebenfalls integriert. Das Mikrofon kann genutzt werden, um Licht einzuschalten, wenn ein Geräusch ertönt. Das können zum Beispiel der Rauchmelder oder die Türglocke sein.Zuerst soll eine Version mit 800 Lumen entwickelt werden, die ein warmweißes Licht ähnlich wie eine 60-Watt-Glühlampe produziert. Auf Kickstarter soll das Geld für Entwicklung und Produktion eingesammelt werden. Innerhalb einer Stunde kamen schon 15.000 US-Dollar zusammen. Benötigt werden 100.000 US-Dollar.Die Kampagne läuft bis zum 19. Dezember 2014. Im kommenden Jahr sollen die Leuchtmittel in Paketen mit 3, 6 und 9 Stück aufgeliefert werden. Über Kickstarter kosten sie 200, 400 und 600 US-Dollar.Konkurrenz für den sogenannten Flagship-Killer Oneplus One: Mit dem Honor 6 will Huawei eine neue Marke in Europa etablieren - günstig, schnell und gutaussehend. Doch der Akku hält nicht, was der Hersteller verspricht.
Huawei vermarktet seine günstigen Honor-Smartphones schon seit längerem in Asien, jetzt kommen die Modelle als eigenständige Tochtermarke des chinesischen Herstellers auch nach Deutschland. Den Anfang macht das Honor 6, das als Modell H60-L04 mit den für Deutschland passenden LTE-Frequenzen erscheint. Die Ausstattung ist üppiger, als der Preis von 300 Euro erwarten lässt. Damit könnte das Honor 6 zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für das Oneplus One werden, das seinerseits eine Alternative zu den aktuellen Topmodellen ist.Das IPS-Display des Honor 6 ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was eine Pixeldichte von 440 ppi ergibt. Dementsprechend scharf werden Bildschirminhalte angezeigt. Das Display ist blickwinkelstabil, Farben werden kräftig, aber noch natürlich angezeigt. In den Einstellungen kann der Nutzer die Farbtemperatur nach Belieben regeln, wir fanden die Standardeinstellung jedoch bereits sehr gut.
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- Akku Dell Latitude D520
- Akku Dell Inspiron 6000
- Akku Dell Inspiron 9200
- Akku Dell Inspiron 9300
- Akku Dell Latitude L400
- Akku Dell Inspiron 1420
- Akku Dell Vostro 1400
- Akku Dell Inspiron 6400
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Das Gehäuse des Honor 6 ist aus Kunststoff, die Rückseite wirkt wie Glas, ist aber ebenfalls Kunststoff. Die Oberfläche zerkratzt sehr leicht, Honor liefert vorsichtshalber gleich eine Schutzfolie mit. Auch eine Folie für die Frontseite ist beigelegt, wobei diese dank Gorilla Glass 3 nicht nötig sein dürfte.Der Rahmen des Honor 6 sieht auf den ersten Blick aus wie Metall, besteht aber aus silbernen Kunststoff. Auf der rechten Seite sind die Einschübe für die Micro-SIM- und die Micro-SD-Karte untergebracht, sie werden von einer gut schließenden Klappe verdeckt. Insgesamt macht die Verarbeitung des Honor 6 einen sehr guten Eindruck, das Design ist jedoch nicht außergewöhnlich - es erinnert an eine Mischung aus Apples iPhone 4 und Sonys Xperia Z1 Compact.
Im Inneren des Honor 6 arbeitet ein Kirin-920-Prozessor mit acht Kernen in Big-Little-Architektur. Vier schwächere A7-Kerne mit einer Taktrate von 1,3 GHz werden mit vier stärkeren A15-Kernen mit 1,7 GHz kombiniert. Je nach Arbeitsaufgabe werden die Kerne aktiviert. Ein ähnlicher Prozessor, der Kirin 925, ist in Huaweis Ascend Mate 7 verbaut. Die Grafikeinheit ist laut Datenblatt eine Mali T628, laut der Benchmark-App GFX Bench allerdings eine Mali T624.Das Honor 6 unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch Cat6-LTE. In Asien sind verschiedene Honor-6-Versionen im Umlauf, die unterschiedliche LTE-Frequenzen bedienen. Die in Deutschland vertriebene Variante mit der Modellbezeichnung H60-L04 wird auch in Indien verkauft und unterstützt die Bänder 1, 3, 7 und 20 - und damit die in Deutschland wichtigen Frequenzen. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut, einen NFC-Chip hat das Honor 6 nicht. Der eingebaute Flash-Speicher ist 16 GByte groß, es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Apps können vom internen Speicher auf eine Speicherkarte verschoben werden.
Mit dem Kirin-Prozessor und den 3 GByte Arbeitsspeicher läuft das Honor 6 sehr flüssig in den Menüs. Wir konnten keine Ruckler bemerken, auch mehrere geöffnete Apps bringen das Smartphone nicht zum Stocken. Grafisch aufwendigere Spiele laufen auch bei höchsten Grafikeinstellungen flüssig, etwa die Rennspiele Riptide GP2 und Real Racing 3. In den Benchmark-Tests erreicht das Honor 6 mit Huaweis Ascend Mate 7 vergleichbare Ergebnisse. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 kommt das Smartphone im Single-Modus auf 857 Punkte, im Multi-Modus erreicht es 3.048 Zähler - beide Ergebnisse sind gleichwertig mit den Top-Geräten von HTC, LG, Samsung und Sony.Bei den Grafiktests schneidet das Honor 6 wie das Ascend Mate 7 schwächer als Smartphones mit Qualcomm-Chips ab. Im Manhattan-Test des GFX Benchmarks erreicht das Honor 6 einen Offscreen-Wert von 8,1 fps - aktuelle Top-Smartphones von HTC, LG, Samsung und Sony kommen hier auf über 11 fps, das Galaxy Note 4 sogar auf über 18 fps. Im T-Rex-Test schafft das Honor 6 einen Offscreen-Wert von 16,5 fps. Mit 27 bis 28 fps liegen auch hier die Konkurrenzgeräte vorn, das Galaxy Note 4 führt die Liste mit 42,4 fps hier ebenfalls an. Im 3D Mark von Futuremark kommt das Honor 6 auf 13.374 Punkte - das sind rund 6.000 weniger als bei den Top-Geräten der Konkurrenz.
Auf der Rückseite des Honor 6 ist eine 13-Megapixel-Kamera mit zweifachem LED-Fotolicht eingebaut. Die Qualität der Fotos ist durchschnittlich, aber gut: Die Schärfe ist angenehm, feine Strukturen werden allerdings bei stärkerer Vergrößerung nicht allzu detailreich dargestellt. Die Farben sind in der Grundeinstellung etwas flau, der Nutzer kann sie im Normal-Aufnahmemodus im Menü aber kräftiger einstellen. Angesichts des Preises ist das Bildergebnis insgesamt gut und durchaus vergleichbar mit denen des Oneplus One oder des Ascend P7.Standardmäßig arbeitet die Kamera des Honor 6 in einem intelligenten Modus, der die Bilder direkt nach der Aufnahme optimiert. Dies kennen wir bereits von Huaweis Ascend P7: Bei Tageslichtaufnahmen merken wir auch beim Honor 6 zwischen dem intelligenten und dem normalen Modus kaum einen Unterschied. Innenraumaufnahmen bei schummrigem Licht sehen mit der Optimierung deutlich besser aus.Die übersichtlich gestaltete Kamera-App hat unter anderem einen Verschönerungsmodus, mehrere Filter, eine Panorama-Funktion, einen HDR-Modus und eine Gesamt-Fokus-Funktion. Hier kann der Nutzer im Nachhinein den Schärfepunkt verändern, was bei uns gut funktioniert.
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Vom Ascend P7 hat das Honor 6 die Schnellauslöse-Funktion im Standby-Modus übernommen: Drückt der Nutzer zweimal schnell hintereinander auf die Volume-Down-Taste, wird direkt ein Foto gemacht. Laut Huawei soll dies nur 0,6 Sekunden dauern, nach jedem Schnappschuss wird die benötigte Zeit angezeigt. Bei uns braucht das Honor 6 öfter auch länger als eine Sekunde, was direkt aus dem Standby-Zustand heraus aber immer noch recht schnell ist. Die Frontkamera hat 5 Megapixel und eignet sich daher nicht nur für Videotelefonie, sondern auch für Selbstporträts. Vom Ascend P7 hat das Honor 6 auch die Panorama-Selbstporträtfunktion übernommen: Damit wird aus drei Einzelfotos ein Gesamtbild erstellt. Wie beim Ascend P7 funktioniert das auch beim Honor 6 gut.Überrascht waren wir von der Qualität des einzelnen Lautsprechers auf der Rückseite. Er gibt Musik und anderes Audiomaterial mit satten Klängen wieder, selbst die Bässe sind gut wahrnehmbar. Die Höhen reißen nicht aus, insgesamt ist der Klang sehr rund.
Am oberen Rand des Honor 6 befindet sich neben der Kopfhörerbuchse und einer Öffnung für ein Mikrofon ein Infrarotsender. Diesen hat der Hersteller bei der Präsentation des Gerätes nicht erwähnt - womöglich weil auf dem Smartphone die passende App fehlt. Out of the box ist der IR-Sender also absolut nutzlos.Dieser Umstand ist umso unverständlicher, da eine kurze Internetsuche direkt eine Lösung für das Problem aufzeigt. Wir sind sofort auf einen Forenbeitrag im malaysischen Vmall-Forum gestoßen, in dem eine passende Software angeboten wird. Vmall ist eine Art App-Store von Huawei im asiatischen Raum. Die App Smart Controller ließ sich bei uns problemlos installieren und funktioniert tadellos - sogar mit deutschsprachiger Bedienoberfläche. Findet der Nutzer aus der umfangreichen Datenbank von Fernsehern, Satellitenempfängern und sogar Klimaanlagen nicht das passende Modell, kann er dem Honor 6 auch mit Hilfe der eigentlichen Fernbedienung deren Befehle beibringen.
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Ein Fingerwisch von oben in das Display öffnet nur noch die Benachrichtigungen. Die Schnelleinstellungen werden erst sichtbar, wenn stattdessen von unten in das Display gewischt wird. Leider weist Lenovo darauf nicht hin, und da es für ein Android-Gerät ungewöhnlich ist, dass sich dort die Schnelleinstellungen befinden, sind sie nicht gerade leicht zu finden. Wer hingegen von einem iPad auf das Lenovo-Tablet wechselt, muss sich nicht umstellen, das Apple-Tablet wird ebenfalls so bedient. Über die Schnelleinstellungen kann der Nutzer unter anderem WLAN, GPS und Bluetooth umschalten oder die Helligkeit des Displays regulieren. Als nette Zusatzfunktionen kann darüber die Kamera aufgerufen oder das Display ausgeschaltet werden und es lassen sich bequem Screenshots anlegen. Bei Bedarf kann vorher der gewünschte Ausschnitt ausgewählt werden. Damit ist die Screenshot-Funktion deutlich komfortabler geworden. Weiterhin lässt sich der Bildschirminhalt abfotografieren, indem der Einschalter gleichzeitig mit der Taste für leiser gedrückt wird.
Über die Schnelleinstellungen können außerdem die verschiedenen Displaymodi gewechselt werden. Das ist sehr bequem. Transparenter als bisher kann eingestellt werden, ob sich die Modi automatisch aktivieren sollen. Bei den Vorgängermodellen hatte der Automatikmodus bei uns nicht immer ganz reibungslos funktioniert. Da wir den Handmodus ohnehin als zu rotstichig empfinden, bevorzugten wir es, den Modus selbst zu wechseln. In den Einstellungen für den Startbildschirm gibt es eine neue Option, um mit einer Geste das Display auszuschalten. Zur Wahl stehen: Doppeltipp, Wisch von oben oder von unten. Die Gesten müssen jeweils auf dem Startbildschirm durchgeführt werden. Etwas ungewöhnlich ist die von Lenovo gewählte Umsetzung: Eine externe App wird dafür aufgerufen.So manche alternative Launcher enthalten eine solche Funktion ebenfalls - komplett integriert. Nicht so bei Lenovo: Wird die Option das erste Mal aktiviert, wird eine spezielle Display-Ausschalt-App installiert. Diese wird dann aufgerufen, was dazu führt, dass sich das Display abschaltet. Das hat den Nachteil, dass diese App immer in der App-Übersicht erscheint, wenn das Display darüber abgeschaltet wird. Wer also gerne eine aufgeräumte App-Übersicht hat, wird sich darüber nicht freuen.
Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die Akku-Verwaltungs-App nicht mehr da, was durchaus verschmerzbar ist. Viel wichtiger ist die Sicherheits-App Security HD, die beim alten Modell mittlerweile auch diese Bezeichnung trägt. Darüber steht ein umfangreiches App-Management bereit. So lassen sich unerwünschte Berechtigungen für einzelne Apps blockieren, und Apps können eingefroren werden. Zudem gibt es eine zentrale Stelle, um Apps auf die Speicherkarte zu verschieben.Das Yoga TableIm Vergleich zum Vorgänger hat das neue Modell deutlich mehr Leistung: In allen Benchmarks übertrifft es das Vorgängermodell bei weitem. Im Geekbench 3 erzielt es im Single-Test 770 Zähler und damit etwas mehr als die Amazon-Tablets Fire HD 6 und 7. Im Multi-Test kommt es auf 2.430 Punkte und ist damit etwas schlechter als LGs G3. Damit platziert sich das Tablet im gehobenen Mittelfeld.Das belegen auch die Ergebnisse im GFX Benchmark. Im Manhattan-Test haben wir einen Offscreen-Wert von 9,6 fps gemessen. Im T-Rex-Test liegt der Offscreen-Wert bei 18,1 fps und damit etwa auf dem Niveau von Sonys Xperia Z1 Compact. Im 3D Mark von Futuremark ergaben sich 15.196 Punkte. Damit liegt das Yoga Tablet 2 rund 1.000 Punkte unter LGs G3.
Das deutlich bessere Abschneiden in den Benchmarks bringt allerdings auch einen Nachteil: Das neue Modell hält bei der Akkulaufzeit bei weitem nicht so lange durch wie der Vorgänger. Denn Lenovo hat es nicht geschafft, die Akkulaufzeit des Yoga Tablet 2 auf dem hohen Niveau des Yoga 10 HD+ zu belassen - und das, obwohl der Akku im neuen Modell eine höhere Kapazität hat.Der Akku muss einige Stunden früher an die Steckdose als beim Vorgängermodell. Bei maximaler Helligkeit und aktiviertem WLAN ist der Akku nach spätestens 9 Stunden leer. Das Vorgängermodell läuft dann noch 3 Stunden weiter.Auch bei minimaler Helligkeit fällt das Ergebnis bescheiden aus: In dem Fall haben wir WLAN abgeschaltet, um die maximal mögliche kontinuierliche Laufzeit zu ermitteln. Nach 19 Stunden musste der Akku geladen werden - allerdings spielt dieser an sich recht gute Wert in der Praxis keine Rolle: Denn bei minimaler Helligkeit war das Display in unserem Testmodell so dunkel, dass es nicht einmal bei totaler Finsternis zum Schauen von Filmen nutzbar war.
Auch hier schneidet das Vorgängermodell deutlich besser ab, zumal es bei minimaler Helligkeit in dunkler Umgebung sinnvoll nutzbar ist. Mit Jelly Bean lief es 22 Stunden, seit dem Update auf Android 4.4 alias Kitkat hat sich die Akkulaufzeit auf 20 Stunden verkürzt. Beide Werte liegen aber oberhalb der Messwerte für das Yoga Tablet 2.Lenovo selbst verspricht für alle Yoga-Tablets eine maximale Akkulaufzeit von 18 Stunden. Diese ist mit dem Yoga Tablet 2 im Grunde nur unter sehr realitätsfernen Bedingungen erreichbar. Mit einer möglichst geringen, aber noch akzeptablen Displayhelligkeit haben wir eine Akkulaufzeit von rund 17 Stunden erreicht. Das ist für ein modernes Tablet zwar immer noch ein sehr guter Wert, aber nicht so rekordverdächtig wie beim Yoga 10 HD+.Lenovo verkauft das Yoga Tablet 2 mit Android 4.4 und 16 GByte Flash-Speicher für 300 Euro, die Variante mit LTE-Modul ist für 350 Euro zu haben. Das Vorgängermodell wird nur minimal günstiger oder im Fall der LTE-Ausführung zum gleichen Preis verkauft.
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Das Yoga Tablet 2 bietet in der 10-Zoll-Variante eine gute Ausstattung mit einer langen Akkulaufzeit. Der kurze Produktzyklus zeigt sich aber auch in nur geringfügigen Verbesserungen. Neben einem schnelleren Prozessor gibt es eine nochmals verbesserte Kamera, Dual-Band-WLAN und den modifizierten Standfuß. Hier muss jeder selbst entscheiden, wie wichtig es ihm ist, das Tablet aufhängen zu können.Das Yoga Tablet 2 erreicht leider nicht die tollen Akkulaufzeitwerte des Yoga 10 HD+. Zwar hält der Akku des neuen Modells noch immer deutlich länger als bei anderen modernen Tablets. Aber die von Lenovo versprochenen 18 Stunden werden nur unter sehr praxisfernen Bedingungen erreicht. Bezüglich der Akkulaufzeit ist das Vorgängermodell klar die bessere Wahl. Wer sich mehr Geschwindigkeit wünscht, ist hingegen beim neuen Modell besser aufgehoben. In allen Benchmarks lässt das neue Modell das Vorgängermodell klar hinter sich. Bei der alltäglichen Nutzung macht sich das allerdings kaum bemerkbar. Da derzeit beide Modelle zu fast den gleichen Preisen im Handel zu haben sind, hat der Kunde die Wahl, ob er mehr Wert auf eine längere Akkulaufzeit legt oder lieber mehr Prozessorgeschwindigkeit haben möchte.
Project Ara ist das aktuell bekannteste modulare Smartphone - jetzt hat das finnische Startup Vsenn ein eigenes Gerät mit wechselbaren Komponenten angekündigt. An der Entwicklung ist auch ein ehemaliger Nokia-X-Manager beteiligt, erscheinen soll das Gerät bereits Anfang 2015.
Das finnische Unternehmen Vsenn hat angekündigt, ein eigenes modulares Android-Smartphone entwickeln zu wollen. Bei dem noch namenlosen Gerät sollen die Kamera, der Akku und die Kombination auf Prozessor und Arbeitsspeicher einfach nach Bedarf vom Nutzer ausgetauscht werden können. Auch die Rückseite soll wechselbar sein.Die Idee hinter einem modularen Smartphone ist, dass Nutzer anstelle eines neuen Gerätes nur das Teil neu kaufen müssen, das sie verbessert haben wollen. Die von Vsenn angekündigten wechselbaren Module dürften dabei zu den Komponenten eines Smartphones gehören, die Nutzer am häufigsten austauschen wollen. Google plant mit seinem Project Ara ebenfalls ein modulares Smartphone.Hinter dem Vsenn-Smartphone steht nach eigenen Angaben des Startups auch ein ehemaliger Nokia-Manager. Dieser war für Nokias Android-Programm Nokia X zuständig, das von Microsoft nach der Übernahme eingestellt wurde.
Technische Details zum Vsenn-Smartphone sind noch kaum bekannt. Auf Twitter hat der Hersteller angekündigt, dass das Gerät einen 4,7 Zoll großen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung haben soll. Die Maße des Smartphones sollen 124 x 63 x 8,9 mm betragen. Weitere Displaygrößen hat Vsenn im gleichen Posting ebenfalls angekündigt - denkbar sind verschieden große Basis-Smartphones, in die alle Module passen.Das Vsenn-Smartphone soll mit purem Android laufen und garantiert vier Jahre lang Updates erhalten. Zusätzliche Inhalte sollen nicht installiert werden, wie ein Sprecher von Vsenn der Internetseite IT Espresso erklärte. Inhalte sollen durch eine dreifache Verschlüsselung gesichert sein, nähere Details hat der Hersteller dazu allerdings noch nicht bekanntgegeben. Eine Regionalsperre soll es nicht geben.Der Vsenn-Sprecher sagte außerdem, dass man noch in einer frühen Entwicklungsphase sei. Gleichzeitig wurde aber angekündigt, dass bereits Ende des ersten Quartals 2015 das erste Modell erscheinen soll. Der Preis soll dabei niedriger sein als bei den Top-Geräten der derzeitigen Marktführer. Die Smartphones sollen über einen eigenen Onlineshop angeboten werden.
Wer Sicherheitskameras mit WLAN installiert, muss feststellen, dass die Installation dennoch ein Kabel erfordert - für den Betriebsstrom. Deshalb sind Außenkameras besonders schwer zu installieren. Die Arlo von Netgear lässt alle Kabel hinter sich.
Die Netgear Arlo ist eine Überwachungskamera für den Außeneinsatz, die mit WLAN (IEEE 802.11n) ihre Aufnahmen zur mitgelieferten Basisstation verschicken kann. Statt eines Kabels für den Stromanschluss beherbergt sie Akkus. Die Arlo kann Videos in 720p zu Android- und iOS-Apps streamen. Die Reichweite soll bei bis zu 50 Metern liegen, wobei hier nur der Wert im Freien angegeben werden kann. Durch Gebäudewände hindurch kann er deutlich geringer sein. Die Überwachungskamera ist nach Herstellerangaben wetterfest und besitzt einen Nachtmodus, in dem das Bild trotz schlechter Beleuchtung durch Infrarot-LEDs noch zu erkennen sein soll. Die Kamera zeichnet das Bild allerdings nicht kontinuierlich auf, sondern nur, wenn sie darin Bewegungen erkennt oder sie vom Anwender per Smartphone eingeschaltet ist. Die Aufnahmen werden in der Cloud von Netgear abgelegt. 200 MByte Speicherplatz sollen dort nach einem Bericht von The Verge kostenlos zur Verfügung stehen, was angesichts der Aufnahmefunktion, die nur bei erkannten Bewegungen anläuft, unproblematisch sein soll.
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Der Akku soll durch den Automatikmodus bei der Aufnahme bis zu sechs Monate halten. Wie Netgear die "typische Benutzung" definiert, bei der dieser Wert erreicht werden soll, bleibt allerdings unklar.Die Netgear Arlo soll Anfang 2015 in den Handel kommen und mit einer Basisstation 350 US-Dollar kosten. Jede weitere Kamera wird 170 US-Dollar kosten.Drift hat mit der Stealth 2 eine besonders kleine Actionkamera vorgestellt. Diese lässt sich leicht am Körper anbringen, ohne zu beschweren. Ein Sucher fehlt ihr aber.
Die Stealth 2 von Drift misst 8 x 4,26 x 2,74 cm und wiegt mitsamt Akku 97 Gramm. Zur Steuerung der Aufnahmeoptionen gibt es ein kleines, 1,3 Zoll großes LCD. Außerdem zeigen LEDs an der Oberseite an, in welchem Betriebsmodus sich die winzige Actionkamera befindet. Die Drift Stealth 2 kann über eine Fernbedienung gesteuert werden und nimmt Videos in Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Wer will, kann bei einer Auflösungsreduktion auf 720p auch mit 60 Bildern pro Sekunde filmen.
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March 02, 2017
Der Lightning-Stecker ist an einem flexiblen Kabel befestigt, damit der Stick nicht seitlich aus dem iPhone heraussteht, sondern beispielsweise davor platziert werden kann. Das iXpand Flash Drive gibt es mit 16 GByte (60 US-Dollar), 32 GByte (80 US-Dollar) und 64 GByte (120 US-Dollar).Die dazugehörige App arbeitet als Speichermanager und erlaubt den Transfer der Daten vom und zum iPhone-Speicher und arbeitet als Videoplayer, der nach Herstellerangaben auch AVIs, MKVs und WMVs wiedergibt, ohne dass diese zuvor auf das iPhone oder iPad übertragen werden müssen. Der Stick misst 64 x 37 12 mm.European Space Agency, Esa) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Tag nach der Landung von Philae auf dem Kometen 67P Tschurjumow-Gerassimenko gezogen haben. Philae steht etwa einen Kilometer von seinem Landeplatz entfernt. Er funktioniere normal, sagte Koen Geurts, technischer Projektleiter für Philae beim DLR. Er arbeite im Nennbetrieb in einer unnormalen Haltung. An seinem Standort könnte Philae aber schnell der Strom ausgehen.
Die genaue Position von Philae sei derzeit nicht bekannt, sagte Stephan Ulamec, Philae-Projektleiter am DLR. Er sei mutmaßlich in der Nähe von Landeplatz B, der sich in einem Krater befindet. Möglicherweise steht Philae am Rand des Kraters. Denn auf einer der ersten Aufnahmen, die der Lander am Donnerstagmorgen zur Erde gefunkt hat, ist eine Klippe oder ein Überhang zu sehen. Die ungefähre Position konnten die Forscher anhand der ersten wissenschaftlichen Experimente bestimmen, etwa durch einen Scan des Kometenkerns mit einem Magnetometer. Die Experten hatten mehrere potentielle Landeplätze festgelegt und mit Buchstaben versehen. Der ausgewählte Landeplatz trug den Buchstaben J.Nach dem ersten Jubel über die Landung auf einem Kometen am Mittwochnachmittag wurde schnell klar, dass bei Landung nicht alles nach Plan gelaufen war. Kurze Zeit nach der Landung kamen Signale auf der Erde an, aus denen sich schließen ließ, dass Philae wieder in Bewegung war.
In einer Pressekonferenz am Mittwochabend nach 20 Uhr sagte Ulamec, der Lander sei nach dem Aufkommen möglicherweise abgeprallt. Das könne aus "Fluktuationen" des Funksignals geschlossen werden. Hätte Philae fest gestanden, hätten solche Schwankungen nicht auftreten dürfen. Später sei das Signal aber wieder stabil gewesen. "Vielleicht sind wir heute nicht nur einmal, sondern zweimal auf einem Kometen gelandet", folgerte Ulamec.Nachdem die Funkverbindung zum Lander am Donnerstagmorgen wiederhergestellt war, stellte sich heraus, dass Philae sogar dreimal gelandet, um 16:33 Uhr - das war die bekannte Landung -, dann um 18:26 Uhr und noch einmal um 18:33 Uhr, wie Philae twitterte. In einem weiteren Tweet heißt es, der Lander sei "sicher auf dem Boden".
Die Funkverbindung von Philae zur Erde läuft über Rosetta. Die Sonde kreist um den Kometen und verliert deshalb die Verbindung, wenn sie hinter dem Horizont verschwindet und die Sichtlinie zu Philae unterbrochen ist. Laut Esa gibt es beim derzeitigen Orbit um den Kometen zwei Kommunikationsfenster am Tag.Es habe eine "Inflation an Landungen" gegeben, sagte Ulamec am Donnerstag. Philae sei mit einer Geschwindigkeit von 1 m/s auf dem Kometen angekommen. Er habe das Zentrum des Landeareals nur um etwa 100 Meter verfehlt. Dann sei er vom Kometen abgeprallt und etwa eine Stunde und 50 Minuten lang gedriftet. Dabei habe er eine Geschwindigkeit von etwa 38 cm/s gehabt und sich etwa einen Kilometer vom ersten Landungsort entfernt. Der zweite Sprung habe etwa sieben Minuten gedauert. Dabei habe Philae eine Geschwindigkeit von etwa 3 cm/s gehabt.Kopfzerbrechen bereitet den Wissenschaftlern derzeit zweierlei: So steht Philae zwar aufrecht. Aber nur zwei Beine stehen auf dem Boden, das dritte hängt im Vakuum. Der Stand ist also nicht ganz stabil. Zudem ist er im Schatten gelandet. Das ist ein Problem für die Energieversorgung: Seine Solarzellen bekommen deutlich weniger Licht ab. Das könnte den Einsatz des Landers deutlich verkürzen.
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Grund für den Drift war, dass die Harpunen nicht gezündet hatten: Beim Aufsetzen sollte Philae zwei Harpunen mit einem Seil daran in den Boden schießen und sich so auf dem Kometen verankern. Die Spulen, die die Seile aufwickeln sollten, hätten gearbeitet, was darauf schließen lasse, dass der Harpunenmechanismus ausgelöst worden sei. Dennoch seien die Harpunen nicht abgefeuert worden. Sie suchten noch nach dem Grund, sagte Ulamec.Es sei möglich, den Lander an eine andere Position zu manövrieren oder zumindest neu auszurichten, sagte Ulamec. Allerdings sei bei jeder mechanischen Aktuation am Lander sehr viel Vorsicht geboten, damit dieser nicht vom Kometen weggeschleudert werde. Das gelte auch für die Aktivierung des Bohrers und das Abfeuern der Harpunen. All das könne erst geschehen, wenn die Konsequenzen abschätzbar seien.
Voraussetzung ist allerdings, dass Philae überhaupt genug Strom hat. Derzeit wird er von seinem Bord-Akku versorgt. Der hat Energie für etwa 72 Stunden. Danach wird Philae in einen Ruhezustand übergehen. Der sei aber nicht das Ende des Landers, sagte Ulamec: Wenn der Lander wieder Sonnenlicht bekomme - etwa weil sich der Komet gedreht oder sich die Ausrichtung zur Sonne auf dem Weg geändert habe -, dann würden die Akkus wieder geladen und die Systeme wieder hochgefahrenDie neue Inspire 1 von DJI zieht nicht nur das Fahrwerk hoch und trägt eine Kamera mit 4K-Auflösung, sondern fliegt mit 80 km/h durch die Gegend und kann sich ohne GPS orientieren. Die Drohne ist preislich aber nichts für Gelegenheitspiloten.
Die DJI Inspire 1 ist ein Quadcopter mit einer darunter angehängten Kamera mit einer Auflösung von 4K, die beweglich und vom Boden aus steuerbar ist. Das Kameraobjektiv besitzt einen Blickwinkel von 94 Grad. Das 4K-Video wird mit 24 oder 40 Bildern pro Sekunde gemacht. Alternativ ist Full-HD mit 24 bis 60 fps (MPEG-4 AVC/H.264) möglich. Fotos haben eine Auflösung von 12 Megapixeln. Der 1/2,3 Zoll-Sensor ist im CMOS-Verfahren gefertigt und stammt von Sony. Die Kamera und die kardanische Aufhängung lassen sich abnehmen und austauschen.
Jeweils zwei Propeller sind an einem T-förmigen Träger befestigt, der sich automatisch hebt, sobald die Drohne in der Luft ist, und auch als Fahrwerk dient, das sich wieder entfaltet, sobald die Landung eingeleitet wird. Eine zweite stereoskopische Kamera beobachtet den Boden und kann so nicht nur erkennen, wenn die Drohne gelandet wird, sondern versucht gleichzeitig, die Höhe zu erkennen, in der das Fluggerät schwebt. Das ist vornehmlich für Innenräume gedacht. Zusammen mit einem Ultraschallsystem soll die Drohne ihre Position dort auch ohne GPS kontrollieren und beispielsweise auf der Stelle stehen bleiben können, auch wenn der Pilot die Hände von der Steuerung nimmt. Im Freien ist auch das Abfliegen von GPS-Koordinaten möglich.Der wechselbare Akku soll etwa für 18 Minuten Flug ausreichen. Die Maximalgeschwindigkeit wird mit 80 km/h angegeben. Die Reichweite der Fernbedienung liegt bei rund 2.000 Metern. Weitere technische Daten stellt der Hersteller online zur Verfügung.Die DJI Inspire 1 kann mit einer oder zwei Fernbedienungen geflogen und gesteuert werden. Die zweite Fernbedienung kann der Kameramann übernehmen, um den Piloten zu entlasten. Es ist aber auch möglich, mit einer Fernbedienung die Kontrolle über beide Funktionen auszuüben. Auf einem Smartphone oder Tablet kann das Kamerabild kontrolliert werden, wobei der Kameramann auch die Möglichkeit hat, Parameter wie die Belichtung zu ändern.
Die DJI Inspire 1 ist mit rund 2.860 Euro in der Version mit einer Fernsteuerung oder rund 3.300 Euro mit zwei Fernbedienungen deutlich teurer als die Einsteigermodelle des Herstellers, die weiterhin angeboten werden. Mit rund 2,9 kg ist sie zudem erheblich schwerer und misst 438 x 451 x 301 mm. Das Dragonfly Futurefön soll die mobile Welt revolutionieren: Die Kombination aus Smartphone, Tablet und Notebook mit Tastatur hat zwei voneinander getrennte Displays und kann komplett zusammengeklappt werden. Die Indiegogo-Finanzierung des Projektes ist bereits geglückt.
Das Unternehmen Idealfuture und dessen Chef Jeff Batio wollen mit dem Dragonfly Futurefön ein mobiles Gerät bauen, das die Funktionen von Smartphones, Tablets und Notebooks vereint. Dabei setzen die Macher auf zwei Displays - eines davon abnehmbar -, eine klappbare Tastatur und die Möglichkeit, Android und Windows gleichzeitig zu verwenden. Für die Realisierung des Projektes sammelt Idealfuture gerade Geld auf Indiegogo, das Finanzierungsziel wurde bereits übertroffen.
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Das Futurefön soll aus zwei 7-Zoll-Displays bestehen, die auf einer Art Tastatur-Dock montiert sind. Das rechte Display, das sogenannte Slingshot, soll abgenommen und als Tablet mit Telefoniefunktion verwendet werden können. Außerdem kann es um 180 Grad gedreht werden, wenn es in der Tastatur steckt. Die Auflösung der einzelnen Bildschirme soll mit 2.560 x 1.440 Pixeln sehr hoch sein. Im Notebook-Modus sollen beide Displays als ein großer Bildschirm genutzt werden können -dann mit einer Diagonalen von etwa 12 Zoll. Der Nutzer soll aber auch beide Displays getrennt voneinander für zwei Apps gleichzeitig verwenden können. Das Futurefön soll entweder als reine Android-Version oder als Variante mit Windows 8.1 und Android 5.0 erhältlich sein. Hier soll es dann auch möglich sein, Windows und Android parallel zu nutzen.Dies soll funktionieren, da das Innenleben des linken, fest montierten Displays in der Tastatureinheit untergebracht ist, das Slingshot-Tablet hingegen ein autarkes Gerät mit eigenem SoC ist. Auf dem linken Bildschirm kann dementsprechend immer Windows 8.1 laufen, auf dem rechten Android. Auf Knopfdruck soll der Nutzer jederzeit jedes der beiden Betriebssysteme auf beide Bildschirme bringen können.
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Was ebenfalls negativ auffällt, ist die sehr kurze Akkulaufzeit. Das mag auch am Touchscreen liegen - doch wenn maximal 210 Bilder aus einer Akkufüllung herauszuholen sind, sollte Canon eigentlich kostenlos einen zweiten Akku beilegen. So wird sein Kauf zur Notwendigkeit. Zum Vergleich: Die genauso kompakte Sony RX100 macht mehr als 100 Bilder mehr. Allerdings besitzt die Canon einen Stromsparmodus, bei dem nach wenigen Sekunden das Display ausgeschaltet wird, wenn kein Knopf gedrückt wird. Das soll helfen, bis zu 310 Bilder mit einer Ladung machen zu können, was auf dem Niveau der Sony läge. Doch dieser Modus ist je nach Aufnahmesituation wegen des abgeschalteten Bildschirms zu nervig, um ihn dauerhaft einzuschalten.Die Entscheidung von Canon, ein licht- und dennoch brennweitenstarkes Objektiv zu verbauen, hat sich als richtig erwiesen: Die Optik bildet auch am Rand scharf ab. Dabei erreicht ein leichtes Abblenden ein deutlich besseres Ergebnis als bei weit offener Blende. Auch die Farbwiedergabe ist auf sehr gutem Niveau, wobei der automatische Weißabgleich oftmals korrekt ist. Im Zweifelsfall nimmt man lieber einmal zu viel ein Rohdatenbild auf und korrigiert es danach in der Kamera oder am heimischen Rechner.
Die Vignettierung und die chromatische Aberration sind vergleichsweise gering, wobei Canon mit großer Sicherheit schon in der Kamera große Korrekturen vornimmt. Ein großer Pluspunkt ist die Bildstabilisierung, die längere Belichtungszeiten bei geringer Verwacklung und kleinen Blendenöffnungen ermöglicht. Das spielt nicht nur beim Fotografieren ohne Blitz eine große Rolle, sondern vor allem auch beim Filmen. Canon verwendet den gleichen Sensor wie Sony in der RX100 III, dessen Bildqualität sehr hoch ist. Dennoch spielt es neben dem Objektiv eine nicht unerhebliche Rolle, wie die Signale ausgewertet werden, und hier sind Canons Ergebnisse hinsichtlich der Schärfe besser als Sonys. Gerade das Rauschverhalten ist bei Canons Modell aber etwas schlechter, die Schattenbereiche sind etwas geringer detailliert. Gut beleuchtete Segmente haben jedoch eine hohe Detailgenauigkeit.
Bei der Rauschreduktion greift Canons Modell nicht so stark ein wie Sonys Kameraelektronik. Das führt dazu, dass der berüchtigte Wachsgesicht-Effekt nicht auftritt, wenn Personen bei sehr schlechtem Licht mit hohen ISO-Werten fotografiert werden - doch manche Fotografen sind von der Körnigkeit der Canon-Bilder überrascht. Über ISO 3.200 sollte die Kamera nicht getrieben werden, wenn die Fotos ausgedruckt werden sollen. Ab diesem Bereich entstehen durchaus fehlerhafte Farbeinstellungen und zu große Rauschartefakte. Werden die Bilder aber fürs Internet macht und entsprechend kleiner dargestellt, kann auch mit ISO 6.400 noch akzeptabel arbeiten. Dennoch: Die Bildqualität der Canon G7 X ist gut, aber eben der Sony-Konkurrenz nicht ganz ebenbürtig.Filmaufnahmen in Full-HD können mit 60 Bildern pro Sekunde anfertigt werden. Die GX7 erreicht allerdings mit 34 MBit/s eine geringere Datenrate und zeichnet im MOV/MP4-Format auf, während Sonys Konkurrenzmodell auf 50 MBit/s kommt und in XAVC-S, AVCHD und MP4 filmen kann. Im Videobereich ist die Canon G7 X zwar nicht schlecht, doch wirkt sich die geringere Datenrate spürbar aus, wenn man die Videos mit Aufnahmen in Sonys XAVC-S-Format vergleicht. Bei gutem Licht fällt das nicht auf, aber bei schlechteren Lichtverhältnissen kommt das Sensorrauschen dazu, und Farbverläufe wirken wenig detailliert. Zudem sind recht häufig Moiré-Effekte zu beobachten. Einen 24/25p-Modus gibt es nicht.
Die Canon Powershot G7 X kostet im Versandhandel bei den günstigsten Händlern derzeit ungefähr 630 Euro, wobei sich kaum Preistendenzen nach unten zeigen. Das ist natürlich ein Kampfpreis gegen Sonys Konkurrenzmodell, das immer noch bei etwa 730 Euro liegt.630 Euro - das ist viel Geld für eine Kompaktkamera, zumal es mittlerweile diverse Spiegelreflexkameras mit Objektiv zum gleichen Preis gibt. Sie haben jedoch einen Nachteil: Sie passen nicht in die Jackentasche, die G7 X (103 x 60 x 40 mm) hingegen schon. Die Canon wiegt mit Akku gerade einmal 304 Gramm. So kann man sie leicht immer mitnehmen und dennoch eine Bildqualität erreichen, die der etwas älterer, günstiger DSLRs mit Kit-Objektiv entspricht.Als Backup für eine Spiegelreflexkamera ist Canons G7 X fast uneingeschränkt zu empfehlen, auch wenn es leider kein Schraubgewinde am Objektiv für Filter oder Konverter gibt. Das Problem der geringen Akkulaufzeit kann mit der Stromsparfunktion und einem zweiten Stromspeicher umgangen werden. Das gilt leider nicht für die Geschwindigkeit des Autofokus und der Kamera selbst. Hier hätte Canon noch mehr leisten können.
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Canons G7 X ist eine ernstzunehmende Konkurrenz für Sonys RX100 III. Ihre längere Brennweite ist ein besonderer Trumpf, und auch der Touchscreen wertet sie auf. Bei der Bildqualität liegt sie ungefähr gleichauf, auch wenn das stärkere Rauschen Geschmacksfrage ist. Der Videomodus der Canon ist allerdings weniger gut als bei Sony.In der Gerätekategorie Smartwatch sind alle Hersteller noch in der Phase des Ausprobierens. Wie soll eine Smartwatch aussehen, wozu soll sie gut sein? Versuch und Irrtum eben. Vor allem Irrtum.Nun bringt LG die G Watch R auf den Markt, für 269 Euro. So viel vorweg: Für diesen Preis ist das Gerät eher unterwältigend, auch wenn es dem Vorgängermodell G Watch deutlich überlegen ist. LG versucht, die G Watch R wie eine richtige Armbanduhr aussehen zu lassen, bekommt das aber nicht ganz hin.
Im Begleitschreiben für die Presse steht etwas von Style und Eleganz und brillantem Design. Aber das Unternehmen verspricht mehr, als es halten kann. Das mitgelieferte Kalbslederarmband sieht billig aus und ist zu steif, lässt sich aber immerhin gegen jedes beliebige, 22 Millimeter breite Armband austauschen. Das kreisrunde, schwarze Gehäuse ist aus Edelstahl, sieht aber aus wie Plastik (zugegeben: andere Tester sind in ihrem Urteil gnädiger) und ist ziemlich groß. Noch ein bisschen größer als das ebenfalls runde Gehäuse von Motorolas Moto 360, dem aufgrund von Form, Ausstattung und Preis naheliegendsten Konkurrenzprodukt. Wer große Herrenarmbanduhren mag, wird die G Watch R vielleicht mögen. Allen anderen dürfte sie zu klobig sein - wie die meisten anderen Smartwatches allerdings auch, die Moto 360 eingeschlossen.
Der Knopf an der Seite soll an die Krone einer klassischen Armbanduhr erinnern, ist aber eine Art Startbutton. Er weckt das Display und ruft bei längerem Druck die Einstellungen der Uhr auf, was deutlich bequemer ist, als sich durch das Menü des Betriebssystems Android Wear dorthin wischen zu müssen.Die Lünette, also der Ring um das Zifferblatt, ist dagegen nur angedeutet, aber nicht drehbar. Eine verschenkte Gelegenheit: Sie würde sich bestens eignen, um - im Optimalfall individuell definierbare - Aktionen auszuführen, also zum Beispiel bei einer Vierteldrehung nach links den Schrittzähler anzuzeigen. Das würde nebenbei das ständige Wischen auf dem recht verschmutzungsanfälligen Display überflüssig machen. Technisch wäre die Umsetzung wahrscheinlich nicht ganz einfach, weil LG den Platz unter der falschen Lünette benötigt. Aber es wäre ein Konzept, das praktischer sein könnte als die Bedienung über die Krone in der kommenden Apple Watch. Und es wäre ein echtes Alleinstellungsmerkmal.
Das nämlich fehlt der G Watch R. Sie hat neben dem Schrittmesser auch einen Pulsmesser, einen Kompass und ein Barometer sowie einen Vibrationsmotor für eingehende Benachrichtigungen. Außerdem ist sie staub- und wassergeschützt nach der Schutzklasse IP67. Aber das hat und kann die Moto 360 fast alles auch.Für die G Watch R sprechen das deutlich bessere Display und der stärkere Akku. Im Test hielt die Uhr problemlos zwei Tage durch, ohne dass sie aufgeladen werden musste. Das P-OLED-Display bietet im Vergleich zum LC-Display der Moto 360 die satteren Farben und die höhere Auflösung.In den einzelnen Funktionen unterscheiden sich die beiden Konkurrenzmodelle nicht. Das liegt zum einen daran, dass sie kein WLAN- oder Mobilfunkmodul haben, im Gegensatz zu Samsungs 400 Euro teurer Gear S. Für alle Funktionen, die eine Internetverbindung voraussetzen, brauchen sie ein per Bluetooth verbundenes Android-Smartphone.Zum anderen laufen beide mit Googles Betriebssystem Android Wear. Das hat gerade ein Update bekommen, ist aber immer noch weit davon entfernt, die Bedienung einer Smartwatch annähernd vergnüglich zu machen.
Die Navigation über eine Smartwatch wie die G Watch R ist mit Android Wear noch vergleichsweise gut gelöst. Die Hinweise auf dem Ziffernblatt sind hilfreich und ersparen Nutzern den ständigen Griff zum Smartphone. Das Gleiche gilt für eingehende Kurznachrichten. Die Menüführung dagegen ist umständlich, die Sprachsteuerung in der Öffentlichkeit gesellschaftlich vollkommen zu Recht geächtet und die Auswahl nützlicher Apps begrenzt.Ein Beispiel dafür, wie kompliziert Google sein Wearable-Betriebssystem mitunter gestaltet hat, ist die neue Offline-Musikwiedergabe. Die soll es ermöglichen, Musik direkt von der Smartwatch über Bluetooth-Kopfhörer zu hören, ohne ein Smartphone dabeihaben zu müssen. Beim Joggen etwa wäre das praktisch, Betonung auf wäre. Zwar hat die G Watch R vier Gigabyte internen Speicher und dementsprechend viel Platz für Musik. Aber um die MP3-Dateien auf die Uhr zu bekommen, müssen Nutzer sowohl in der Android-Wear-App als auch in der Play-Music-App auf dem Smartphone bestimmte Einstellungen vornehmen - und können dann doch nur die Dateien übertragen, die aus Googles Streamingdienst Play Music kommen. Das heißt, man muss seine eigenen Musikdateien erst bei Google Play Music hochladen, um sie anschließend auf die Smartwatch herunterladen zu können.
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Solche Einschränkungen kann man LG nicht vorwerfen. Aber das Gesamtpaket der G Watch R stimmt eben nicht: Die Software ist noch nicht ausgereift und die Hardware nur mäßig attraktiv. Auf einer Skala von Versuch bis Irrtum ist die G Watch R höchstens in der Mitte angekommen. Wenn der Handy- oder Smartwatch-Akku unterwegs zur Neige geht, helfen Notakkus weiter, doch die hat der Nutzer im entscheidenden Moment nicht immer dabei. Aus dieser Idee heraus wurde der Gürtel Xoo Belt geboren.
Von den Machern des MicroSD-Laufwerks Nifty Mini Drive stammt der Gürtel Xoo Belt mit einem flexiblen Akku als Stromspeicher für Smartphones und kleinere Geräte. Über ein flexibles Kabel lassen diese sich unterwegs in der Hosentasche wieder aufladen. Die Entwicklung des Xoo Belt soll wie auch das Laufwerk über Indiegogo finanziert werden.
Im Inneren des Ledergürtels befinden sich flexible Akkus, die 2.100 mAh erreichen. Das sollte reichen, den Akku zum Beispiel eines iPhone 6 oder eines Galaxy S5 wieder aufzuladen. An den Akku können unterschiedliche flexible Flachbandkabel angeschlossen werden, um ihn mit dem Smartphone zu verbinden, das dann in der Hosentasche aufgeladen wird. Über einen kleinen Micro-USB-Anschluss an der Gürtelschnalle aus Edelstahl kann der Akku wieder aufgeladen werden.Die Schere zwischen ausreichend und zu wenig Speicher liegt beim iPhone 6 genau zwischen dem 16- und dem 64-GByte-Modell. Apple verkauft keine iPhones mit 32 GByte, und der Preis für ein bisschen mehr Speicher ist hoch: 100 Euro Differenz liegen zwischen den beiden Modellen. Das Sandisk iXpand Flash Drive kostet mit 32 GByte hingegen nur 80 US-Dollar. Der Speicherstick verfügt über eine Lightning-Schnittstelle und kann auch über USB mit Daten bestückt werden. Ein kleiner Akku ist ebenfalls enthalten.
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March 01, 2017
Zusätzlich gibt es noch eine neue Speicherverwaltung, die das alte Malloc ersetzt. Rosalloc ist unter anderem für das Multihtreading konzipiert und setzt Dateisperren bei der Speicherzuweisung deutlich feiner ein. Denn statt einen gesamten Speicherbereich zu sperren, wie noch sein Vorgänger, kann Rosalloc einzelne Objekte oder sogar nur Teile davon mit einer Sperre belegen. Einige kleinere Objekte in Threads müssen gar nicht mehr gesperrt werden.In der Dalvik-Engine gab es noch den Just-In-Time-Compiler, kurz JIT, der Java-Bytecode zur Laufzeit kompilierte. Das strapazierte ebenfalls die Speicherverwaltung, vor allem bei Geräten mit wenig RAM. Denn eine in Echtzeit kompilierte App muss im Arbeitsspeicher gehalten werden, solange sie läuft. Wird dort der Speicher knapp, wird die App beendet und muss später wieder neu kompiliert werden, wenn sie wieder aufgerufen wird.
Ab Lollipop soll der JIT ganz wegfallen. Stattdessen werden Anwendungen in Java bei der Installation auf den einzelnen Geräten einmalig mit dem Werkzeug Dex2oat kompiliert. Das verzögert zwar die Einrichtung, sorgt aber dafür, dass Anwendungen selbst später weniger Fest- und Arbeitsspeicher beanspruchen. Das gilt vornehmlich für 2D-Anwendungen und vor allem für Anwendungen von Google selbst, etwa die Benachrichtigungs-App oder den Play Store. Laut Google sind fast 85 Prozent aller Apps im Play Store in Java programmiert.Spiele oder einige Benchmark-Programme hingegen werden in C oder C++ erstellt und bereits in der dafür benötigten NDK (Native Development Kit) vorkompiliert. Sie betrifft der Wegfall der JIT ohnehin nicht.
Mit ART erhalten Apps 64-Bit-Unterstützung, sofern das SoC eines Geräts mit den entsprechenden CPU-Kernen ausgestattet ist. Die gute Nachricht für Java-Entwickler: Sie müssen ihren Code nicht umschreiben. ART ermittelt, ob ein System 32 oder 64 Bit unterstützt und kompiliert den Code entsprechend. Das gilt freilich nicht für C- oder C++-Anwendungen, sie müssen angepasst werden.Mit der 64-Bit-Unterstützung können Anwendungen mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher adressieren. Aktuelle Geräte haben meist weniger. Das wird sich in Zukunft aber sicherlich ändern. Es gibt noch weitere Vorteile von 64 Bit. Vor allem können Anwendungen auf die entsprechenden Befehlssatzerweiterungen von Prozessoren zugreifen und so beispielsweise kryptographische Berechnungen beschleunigen. Auch Multimedia-Anwendungen profitieren von 64 Bit.
Unter dem Namen Projekt Volta hat Google ein neues API für Android geschaffen, das für eine effizientere Energieverwaltung sorgt. Es trägt den Namen Job Scheduler und soll die Hintergrundarbeiten von Apps konsolidieren. Denn fast alle Apps fragen regelmäßig Daten aus dem Internet ab oder schicken Protokolldateien an ihre Server. Bislang setzen die Entwickler selbst entsprechende Zeitspannen. Kommt beispielsweise keine Internetverbindung zustande, wartet die App einen gewissen Zeitraum ab, um es dann nochmal zu versuchen. Je mehr Apps installiert sind, desto öfter muss das System wieder aus dem Schlafmodus gerissen werden. Laut Google läuft ein Nexus 5 im Flugzeugmodus - also fast ganz ohne Hintergrundaktivitäten - einen Monat lang.Das Job-Scheduler-API soll künftig dafür sorgen, dass die Hintergrundaktivitäten diverser Apps zusammengefasst werden und erst zu einem bestimmten Zeitpunkt gemeinsam abgearbeitet werden. Dazu wird in der App dann kein Timer mehr gesetzt, sondern nur eine Zeitspanne definiert, in der beispielsweise Abfragen erfolgen müssen. Alternativ kann eine App über das API benachrichtigt werden, wenn bestimmte Voraussetzungen für eine Hintergrundaktivität gegeben sind, etwa wenn eine Internetverbindung besteht oder das Gerät am Netzteil hängt.
Hier müssen Entwickler aber selbst eingreifen und das API in ihre Anwendungen integrieren. Außerdem ermuntert Google die Programmierer, die Hintergrundaktivitäten in ihren Anwendungen möglichst zu reduzieren. Die Auswirkungen von Projekt Volta werden also nicht gleich zu spüren sein. Google geht selbst mit gutem Beispiel voran und hat die Play-Store-App so angepasst, dass sie nur bei bestehender Internetverbindung und angeschlossenem Ladekabel nach Updates sucht und herunterlädt.Neben einer verbesserten Abfrage von Informationen über den Akku haben die Google-Entwickler Android ein Python-Skript namens Battery Historian spendiert, das die Leistungsaufnahme visualisiert.Schließlich hat Google noch einen neuen Energiesparmodus eingebaut. Er kann je nach Voreinstellung automatisch bei 15 oder 5 Prozent verbleibender Akkuleistung oder jederzeit manuell aktiviert werden. Die Benachrichtigungs- und die untere Schaltflächenleiste werden dann orange eingefärbt. Das System deaktiviert dabei die Push-Funktionen vieler Apps. Neue E-Mails werden etwa nur dann abgerufen, wenn die Anwendung geöffnet wird. Außerdem werden die Animationen abgeschaltet und die Prozessorleistung auf ein Minimum gedrosselt.
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Generell dürften das neue ART und Project Volta vor allem für eine längere Akkulaufzeit sorgen, da Zugriffe auf den Festspeicher und vor allem CPU-Zyklen deutlich reduziert werden. Noch ist Google aber mit seiner Entwicklung nicht fertig. Der Android-Hersteller arbeitet noch an einer verbesserten Garbage Collection, die den Speicher künftig noch effizienter aufräumen soll.Samsungs Systemkamera NX1 ist jetzt auf dem deutschen Markt erhältlich. Ihr Sensor arbeitet mit 28 Megapixeln, filmt in 4K-Auflösung und soll einen besonders schnellen Autofokus unterstützen. Mit einem niedrigen Einstiegspreis und einem sehr lichtstarken Tele will Samsung auch Profis ansprechen.
Mit der ab sofort erhältlichen Samsung NX1 könnte es der koreanische Hersteller schaffen, zumindest einige Anwender aus dem Profilager für sich zu gewinnen. Eigentlich war die Kamera schon für Oktober angekündigt. Ein Grund, sich die Kamera näher anzusehen, sind ihre technischen Daten und ihr Preis. Ein Nachteil ist allerdings die recht geringe Objektivauswahl für das NX-Bajonett. Samsung listet 17 Modelle, wobei es allerdings auch Adapter für andere Systeme gibt.
Die Samsung NX1 ist mit Sensor im APS-C-Format mit 28 Megapixeln Auflösung ausgestattet, der in CMOS-Technik gefertigt wurde. 205 Pixel sind für den Autofokus nach dem Phasenerkennungsverfahren reserviert. Für eine präzise Scharfstellung sind 153 davon als Kreuzsensoren ausgeführt, deren Linienempfindlichkeit in zwei Dimensionen ausgerichtet ist, um auch bei schwierigen Motiven eine Schärfebestimmung durchführen zu können. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors kann bis ISO 51.200 eingestellt werden. Die Samsung NX 1 bringt noch eine Eigenschaft mit, die für viele professionelle Anwender im Actionbereich wichtig ist: Sie ist sehr schnell und kann 15 Bilder pro Sekunde bei kontinuierlicher Schärfeeinstellung und voller Bildauflösung aufnehmen. Die Verschlussgeschwindigkeit reicht bis zu 1/8.000 Sekunde. Das sind Werte, die viele DSLRs nicht erreichen.
Gesteuert wird die Kamera einerseits durch die manuellen Elemente am Gehäuse und andererseits über den Touchscreen (3 Zoll), der ausklappbar ist und eine Auflösung von 1,036 Millionen Bildpunkten erreicht. Gegen Staub und Wasserspritzer ist das aus einer Magnesiumlegierung gefertigte Gehäuse abgedichtet.Neben Fotos können auch Videos in 4K mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln bei 24p oder 30p aufgenommen werden. Dabei setzt Samsung auf den H.265-Codec. Im Full-HD-Bereich sind 60 Bilder pro Sekunde möglich. Wie bei Panasonics GH4 kann das VIdeosignal über den Micro-HDMI-Anschluss unkomprimiert mit 4:2:2-Farbabtastung ausgegeben werden.Wie bei praktisch allen neuen Kameras ist auch bei Samsungs NX1 ein WLAN-Modul eingebaut worden. Allerdings unterstützt es auch den neuen Funkstandard ac, was deutliche Geschwindigkeitsvorteile mit sich bringen kann, wenn der Nutzer über einen entsprechenden Accesspoint verfügt. Dazu kommen Bluetooth, NFC und eine USB-3.0-Schnittstelle zum schnellen Datentransfer von der Kamera zum Rechner.
Samsungs NX1 ist lediglich mit einem einzigen SD-Kartenslot ausgerüstet, während andere Kameras im avisierten Segment durchaus zwei Steckplätze bieten, um zum Beispiel ein Backup zu erzeugen oder Film- und Fotodaten getrennt aufzuzeichnen.Das Gehäuse der NX1 ist 14 x 10,2 x 6,6 cm groß und wiegt 550 Gramm. Hier zeigt sich der größte Vorteil einer Systemkamera ohne Spiegel: Sie ist sehr leicht. Dazu kommt dann allerdings noch das Objektivgewicht. Samsung bietet hier das Objektiv 50-150mm f/2.8 S ED OIS an, das einen Kleinbild-Brennweitenbereich von 77 bis 231mm abdeckt und über einen Bildstabilisator verfügt. Die durchgängige Lichtstärke von f/2,8 dürfte dabei besonders interessant sein, erlaubt sie doch schnelle Verschlusszeiten auch bei schlechtem Licht. Das Objektiv ist allerdings mit 920 Gramm recht schwer und misst 8,1 x 15,39 cm. Als Zubehör bietet Samsung einen Hochformatgriff mit zusätzlichem Akku an.
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Die Samsung NX1 kostet zusammen mit dem Objektiv 16-50 mm F3.5-5.6 1.700 Euro. Der Batteriegriff wird für 250 Euro angeboten und das lichtstarke Teleobjektiv für 1.600 Euro. Meine Güte, ist das groß! Lenovos Yoga Tablet 2 Pro auf sein Riesenformat zu reduzieren, wird ihm aber nicht gerecht: Es ist ein Android-Tablet mit mutigem Konzept. Die größte Besonderheit ist der eingebaute Beamer. Der chinesische Hersteller Lenovo wagt sich mit seinem neuen Riesen-Tablet Yoga Tablet 2 Pro auf neues Terrain: Das Yoga Tablet 2 Pro hat neben einem 13,3-Zoll-Display einen eingebauten Pico-Beamer, mit dem Präsentationen vorgeführt und Filme geschaut werden können. Für das Gerät will Lenovo 500 Euro haben, was angesichts der Zusatzfunktionen günstig erscheint. Ob sich der Kauf lohnt und ob die Kombination aus Tablet und Beamer zukunftsträchtig ist, hat sich Golem.de angeschaut.
Der erste Eindruck vom Yoga Tablet 2 Pro ist: Es ist wirklich sehr, sehr groß. Mit seinem 13,3-Zoll-Display gehört es zu den größten Android-Tablets auf dem Markt. Selbst Samsungs großes Galaxy Note Pro ist mit 12,2 Zoll kleiner. Mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln hat der IPS-Bildschirm eine Pixeldichte von 221 ppi. Angesichts von Smartphones wie dem LG G3 oder dem Samsung Galaxy Note 4 mit gleicher Auflösung ist das nicht viel. Trotz der Größe wäre eine noch höhere Auflösung aber bei dem verlangten Preis wohl nicht drin gewesen. Dementsprechend werden Inhalte nicht übermäßig scharf dargestellt, schon Schriften und andere feine Details verschwimmen etwas. Von der Helligkeit her lässt sich das Display wie auch das des Yoga Tablet 2 stark herunterregeln. Die maximale Helligkeit liegt bei 297 cd/qm - ein durchschnittlicher Wert. Die automatische Helligkeitsregulierung ist schlecht umgesetzt: Die Automatik reagiert viel zu behäbig, zudem regelt das Tablet die Bildschirmhelligkeit viel zu sehr herunter.
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Galaxy E heißt eine neue Modellreihe von Samsung-Smartphones. Die beiden ersten der Mittelklasse-Geräte sind gut ausgestattet. Vor allem das Galaxy E7 zeichnet sich durch gute Kameratechnik aus.Die beiden neuen Samsung-Smartphones Galaxy E5 und Galaxy E7 verfügen über große Displays: Das E5 hat einen 5 Zoll großen Touchscreen, im E7 steckt ein 5,5-Zoll-Bildschirm. Zu beiden hat Samsung keine Details zur Displayauflösung genannt. Es ist aber bekannt, dass beide Geräte ein Super-Amoled-Display haben.Sony hat mit der FDR-X1000V eine kleine Actionkamera zur Montage auf dem Helm oder am Fahrzeug vorgestellt, die in 4K-Auflösung filmen kann und über WLAN sowie GPS verfügt. Damit soll GoPros neuen Modellen Paroli geboten werden.
Als GoPro seine erste Actionkamera mit 4K-Auflösung vorstellte, hatten andere Hersteller noch Modelle, die lediglich Full-HD beherrschten. Zumindest Sony ist nun gleichauf mit dem Marktführer und hat mit der FDR-X1000V ebenfalls eine kleine Kamera vorgestellt, die in 4K aufnehmen kann.
Lenovo verkauft das Yoga 3 Pro in Deutschland einzig mit dem Core M-5Y70 und einer 512 GByte großen SSD. Das Convertible kostet in dieser Konfiguration 1.600 Euro, wird in drei Farben angeboten (Orange, Silber und Gold) und ist bei vielen Onlinehändlern problemlos zu haben.Das Yoga 3 Pro ist das erste Covertible mit einem Core M, das Golem.de getestet hat. Wir finden es beeindruckend, welche Rechengeschwindigkeit der Prozessor in dem nur 12,8 mm flachen und knapp 1,2 kg schweren Gerät kurzfristig abrufen kann. Die Alltagsleistung passt dank 8 GByte Arbeitsspeicher sowie einer flotten Samsung-SSD ohnehin. Aufgrund des sparsamen Core M springt der Lüfter des Yoga 3 Pro nur bei Dauerlast an und säuselt kaum hörbar vor sich hin - meistens erfolgt die Kühlung passiv. Drei USB-Ports, ein SD-Kartenleser und ein Micro-HDMI-Ausgang sind mehr, als es bei einigen dickeren Ultrabooks gibt, hinzu kommen gute Ideen wie die Lautstärke-Wippe und der Knopf für die automatische Displaydrehung.
Kommen wir zum Display: Ja, 3.200 x 1.800 Pixel auf 13 Zoll klingen toll. Die geringe Helligkeit trübt wortwörtlich das Bild, ohne wäre die Leistungsaufnahme des Touchscreens aber schlicht zu hoch. Wir hätten gerne eine Version des Yoga 3 Pro mit 1.600 x 900 Pixeln gesehen.Durch den Displaykompromiss liefert Lenovos Covertible eine Akkulaufzeit von rund sechs Stunden. Das ist weniger als bei den meisten Haswell-Ultrabooks, von einem Macbook Air ganz zu schweigen. Für einen Messetag oder um einige Abende mit Yoga 3 Pro im Tablet-Betrieb auf der Couch zu surfen, reicht die Laufzeit aber allemal.Ein neues Windows-Tablet für professionelle Anwender hat Fujitsu vorgestellt. Das Q555 bietet zwei USB-Ports vom Typ A, einen Smartcard-Reader, und eine optionale Tastatur. Obwohl in dieser kein Akku steckt, soll die Laufzeit lang sein.
Fujitus Business-Tablet Q555 ist für Firmenkunden vorgesehen, die für die Zugangskontrolle zu Geräten und Netzwerk oft auf Smartcards setzen. Golem.de hat den Windowsrechner in München kurz ausprobiert. Er hat an der linken Seite hinter einer gemeinsamen Klappe für SIM-Karte und Micro-SD-Slot auch einen Einschub für normal große Smartcards zusätzlich zu einem Fingerabdruckscanner.
Dadurch ist das Tablet recht dick geworden, es misst 265,5 x 188,8 x 10,2 mm. Auch das Gewicht ist mit 655 Gramm für ein 10-Zoll-Tablet recht hoch. Durch diese Dimensionen war aber auch Platz für einen großen Akku mit 9.900 Millamperestunden, der laut Fujitsu bis zu zehn Stunden durchhalten soll. Auch zwei große USB-Buchsen vom Typ A gibt es, je einmal in Version 2.0 und 3.0. Über sie lässt sich das Tablet aber nicht aufladen. Dafür steht eine eigene Buchse zur Verfügung, in knapp vier Stunden soll das mitgelieferte Netzteil den Akku füllen. Das IPS-Display zeigt 1.920 x 1.200 Pixel und sitzt hinter einer mattierten Scheibe aus gehärtetem Glas. Das reduziert Spiegelungen im Vergleich mit ganz glatten Touchscreens deutlich, es fällt jedoch sofort der leicht silbrige Glanz auf. Er stammt vom Digitizer, denn das Q555 lässt sich auch über einen echten Stylus bedienen. Für den Stift ist ein Einschub am unteren Rand vorgesehen. Mit 400 Candela pro Quadratmeter können Reflexionen auch im Freien überstrahlt werden.Beim Ausprobieren zeigte das Glas einen etwas höheren Widerstand für die Finger als von Hochglanz-Tablets gewohnt, wir fanden die Bedienung aber dennoch nicht unangenehm. Positiver Nebeneffekt der Entspiegelung: Das Display ist weniger anfällig für Verschmutzungen.
Als Prozessor dient Intels Atom Z3795, dessen vier Silvermont-Kerne mit 1,6 bis 2,4 GHz takten. Das SoC kann mit 64-Bit-Code umgehen, sein maximaler Speicherausbau ist aber gegenüber dem Core M auf 4 GByte begrenzt. Soviel LPDDR3 mit effektiv 1.066 MHz Takt verbaut Fujitsu auch, entsprechend ist auch Windows 8.1 in der herkömmlichen oder der Pro-Version als 64-Bit-Ausgabe vorinstalliert.Da den Atoms noch immer eine Sata-Schnittstelle fehlt, ist auch im Q555 nur eine eMMC als SSD verbaut. Diese Geräte sind deutlich langsamer als andere Solid-State-Disc, laut Fujitsu soll die eMMC aber zu den schnelleren Vertretern der Klasse gehören. Genaue Geschwindigkeitsangaben machte das Unternehmen aber noch nicht.Auch beim WLAN ist das Tablet nicht ganz auf der Höhe der Zeit, denn ac-Funk fehlt. Die Versionen 802.11 b/g/n sind aber vorhanden, auch mit Dual-Band-Nutzung. Lobenswert sind die zwei Antennen, die man noch immer nicht in jedem Tablet findet, damit sollte das Gerät im 5-GHz-Band auf 300 MBit/s kommen. Ein Funkmodul für UMTS und LTE ist ebenso wie Bluetooth 4.0 und NFC vorhanden.
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Einen Ethernet-Port direkt am Tablet gibt es nicht, dafür dient das Dock. Es bietet aber auch nur 100 MBit/s sowie zwei weitere USB-2.0-Ports, DVI, Displayport und VGA. Das Dock wird ebenso wie die Tastatur über eine stabile Verriegelung verbunden. Dabei wird der Mechnismus eines Tasters beim Einstecken gespannt, auf Knopfdruck ist das Tablet wieder frei. Die Tastatur verfügt über einen recht harten Anschlag mit überraschend großem Hub der Tasten. Auch der Cursorblock, häufig ungünstig gestaltet, ist hier sinnvoll aufgeteilt.Was Dock und Tastatur kosten, konnte Fujitsu noch nicht sagen. Das Tablet allein soll aber ab 899 Euro zu haben sein, das ist dann die kleinere Ausstattung mit 64-GByte-eMMC, eine Version mit 128 GByte soll es auch geben. Ab Dezember 2014 soll das Q555 bei Fachhändlern in Deutschland verfügbar sein.Nach dem Smartphone kommt etwas Größeres: Jollas erstes Tablet kommt mit einem 7,85-Zoll-Display, Intel-Prozessor und dem intuitiven Betriebssystem Sailfish OS. Fertig ist das Gerät aber noch nicht - der Hersteller sammelt derzeit Geld bei Indiegogo.
Der finnische Hersteller Jolla hat sein ersten Tablet vorgestellt. Das schlicht Jolla Tablet genannte Gerät ist allerdings noch nicht im Laden erhältlich: Das Projekt soll über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo finanziert werden. Damit will Jolla eine enge Zusammenarbeit mit den Unterstützern erreichen. Wie diese Zusammenarbeit konkret aussehen soll, ist allerdings unklar.
Das Jolla Tablet soll einen 7,85 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln haben. Das ergibt eine Pixeldichte von 330 ppi, was für eine scharfe Bilddarstellung sorgen dürfte. Für die Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera geplant, vorn gibt es eine 2-Megapixel-Kamera. Eine wechselbare Rückseite wie beim Jolla Smartphone scheint das Tablet nicht zu haben. Im Inneren des Tablets ist ein Quad-Core-Prozessor von Intel geplant, der mit 1,8 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher liegt laut Jolla bei einer Größe von 2 GByte, der interne Flash-Speicher wird 32 GByte groß sein und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden.Das Tablet wird es nur in einer WLAN-Ausführung geben und es wird einen 4.300-mAh-Akku haben. Das Tablet misst 203 x 137 x 8,3 mm und wiegt 384 Gramm.
Das Tablet wird wie Jollas Smartphone mit dem hauseigenen Betriebssystem Sailfish OS herauskommen. Der Meego-Nachfolger zeichnet sich durch eine intuitive Bedienung mit Gesten sowie einer von Android und iOS merklich unterschiedlichen Benutzeroberfläche aus. Apps werden geschlossen, indem von oben in das Display hineingewischt wird. Mit einem Wisch seitlich in den Bildschirm hinein werden sie auf dem Startbildschirm abgelegt. Hier findet der Nutzer alle aktuell genutzten Anwendungen als kleine Fenster.Auf dem Jolla Tablet sollen wie beim Smartphone auch Android-Apps laufen. Diese werden wie native Sailfish-OS-Anwendungen gestartet. Seit einiger Zeit werden sie zudem in einzelnen Fenstern angezeigt und nicht wie vorher alle in einem - das erhöht die Übersichtlichkeit.Die Crowdfunding-Kampagne für Jolla Tablet bei Indiegogo beginnt heute und dauert bis zum 9. Dezember 2014. Das Finanzierungsziel ist mit 380.000 US-Dollar angegeben. Die ersten 1.000 Unterstützer können das Jolla Tablet für günstige 190 US-Dollar erhalten - sofern das Finanzierungsziel erreicht und das Tablet produziert wird. Die zweiten 1.000 Unterstützer würden das Tablet für 200 US-Dollar bekommen. In beiden Fällen würden 20 US-Dollar Versandkosten dazukommen, so dass sich der Preis auf 210 respektive 220 US-Dollar erhöht.
Im Mai 2015 will Jolla das Tablet ausliefern. Ob es das Tablet dann auch regulär geben wird, ist noch nicht entschieden. Daher ist auch nicht bekannt, was das Tablet dann kosten würde. Der Hersteller betont aber, dass die 2.000 Unterstützer das Tablet in jedem Fall zum Vorzugspreis bekommen würden.Jolla hat das Finanzierungsziel von 380.000 US-Dollar bereits gegen Mittag - also nach etwas mehr als zwei Stunden - erreicht. Aktuell haben Unterstützer für das Jolla Tablet knapp 480.000 US-Dollar zugesichert. Weniger Ruckler, aber bessere Unterstützung für 64-Bit-Apps: In Android 5.0 ist die Dalvik-Engine durch Android Runtime ersetzt worden. Sämtliche Apps laufen jetzt schneller. Projekt Volta sorgt zusätzlich für eine längere Akkulaufzeit.Die größte Änderung in Android 5.0 dürfte der Wechsel von der Dalvik-Engine auf die Android Runtime sein - kurz ART. Apps sollen jetzt schneller und vor allem flüssiger laufen, denn in ART wurden zahlreiche Mankos behoben, die in der Dalvik-Engine noch zu Rucklern oder Speicherengpässen führten. Lediglich bei Updates müssen Nutzer jetzt länger warten. Projekt Volta sorgt zusätzlich für längere Akkulaufzeiten.
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Nach unserem Test der neuen Funktionen sowie einem Hintergrundartikel zur Verschlüsselung und dem Sicherheitsframe SE Android widmen wir uns in diesem Artikel der neuen Runtime und den Energiesparmaßnahmen, die Lollipop mitbringt. Viele Anwendungen in Android sind in Java programmiert und werden lediglich als Bytecode ausgeliefert. Damit sie laufen, wird eine entsprechende Runtime-Engine benötigt, die den Javacode kompiliert, wenn die App gestartet wird und gleichzeitig als Schnittstelle zum System dient.Diese Runtime-Engine hieß bislang unter Android Dalvik-Engine und übernahm unter anderem die Speicherverwaltung samt der sogenannten Garbage Collection. Bei der Garbage Collection kümmert sich das System darum, dass nicht mehr benötigte Speicherbereiche wieder freigegeben werden. Dadurch unterscheidet sich Java von Programmiersprachen wie C oder C++, in denen der Programmierer seine Anwendungen so programmieren muss, dass sie selbst für eine effiziente Speicherverwaltung sorgen.Die Garbage Collection unterbricht jedoch regelmäßig laufende Anwendungen. Bisher geschah das in zwei Phasen. Im ersten Durchlauf stoppte die Dalvik-Engine die Ausführung sämtlicher Prozesse, um die Datenverteilung im Hauptspeicher zu analysieren. Für mehrere Millisekunden brachte die Garbage Collection so sämtliche laufenden Applikationen zum Stillstand. In der zweiten Phase wurden wieder alle Prozesse angehalten, während die Garbage Collection den Hauptspeicher aufräumte.
Bei der Dalvik-Engine lagen diese Unterbrechungen noch im zwei-, manchmal sogar im dreistelligen Millisekundenbereich, was zu deutlichen Aussetzern bei rechenintensiven Anwendungen führte, etwa zu ausgelassenen Einzelbildern bei Spielen. Laut Google waren es durchschnittlich 54 Millisekunden pro Aufräumzyklus.Google hat ART deutlich effizienter gestaltet. Die Garbage Collection springt nicht nur weniger häufig an, sondern läuft auch noch schneller durch. Dafür sorgen mehrere Neuerungen in ART. Zum einen wurden einige Funktionen zur Speicherverwaltung in die Applikation selbst ausgelagert. Die Funktion Pre-Cleaning sorgt bereits vorab für eine bessere Verteilung der Daten im Hauptspeicher. Die verbleibenden Pausen, die noch durch ARTs Garbage Collection verursacht werden, hat Google von durchschnittlich 10 auf 3 Millisekunden reduziert. Dabei wird meist nur noch der freigegebene Speicherbereich überprüft.Außerdem gibt es jetzt einen neuen Speicherbereich, den Large Object Space, in dem Anwendungen Bitmaps ablegen können. Das reduziert die Fragmentierung des Hauptspeichers und verringert so die Notwendigkeit für die Garbage Colletion.
Posted by: retrouve3 at
04:43 AM
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